Otto von Bismarck und die „Kriegsschuldfrage“ des Deutsch-Französischen Krieges von 1870/71


Hausarbeit (Hauptseminar), 2014

25 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Zur Diskussion der „Kriegsschuldfrage“ von 1870

3 Die Aufnahme der Hohenzollernschen Thronkandidatur

4 Die „Julikrise“ 1870

5 Die „Emser Depesche“ und der Ausbruch des Krieges

6 Fazit

7 Literaturverzeichnis

1 Einleitung

Die Frage nach der Ursache des deutsch-französischen Krieges von 1870/71 -- nach Schuld und Schicksal beim Ausbruch des Krieges -- ist bis heute eine der umstrittensten der neueren Geschichtsschreibung.1 Nach dem Krieg von 1870/71 ist die Frage nach der Kriegsschuld immer wieder erhoben worden. Deutsche wie französische Geschichtsschreiber haben sie von Anfang an verschieden beantwortet. Während nicht wenige französische Historiker mitunter heute noch glauben, dass Otto von Bismarck bei der Kandidatur des Hohenzollernprinzen Leopold für den spanischen Thron von Anfang an auf eine Provokation eines Krieges mit Frankreich zielte, war man auf deutschem Boden überwiegend der Meinung, Frankreich hätte die Hohenzollernkandidatur nur als Vorwand benutzt, um den Gegensatz zwischen den nationalen Interessen Preußens und Frankreichs mit allen Mittel zum Kriege auszuweiten. Zwar sind an die Stelle dieser extremen Thesen längst differenzierte getreten, konstatiert Jochen Dittrich folgerichtig, doch aufgegeben wurden sie nicht völlig.2

Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der „Kriegsschudfrage“ des deutsch-französischen Krieges von 1870/71 und der Person des preußischen Ministerpräsidenten und späteren deutschen Reichskanzlers: Otto von Bismarck. Hatte Bismarck diesen Krieg gewollt, vielleicht sogar willkürlich herbeigeführt? Oder hatten vielmehr Napoleon III. und seine Regierung den Krieg gesucht, etwa als „Rache für Sadowa“ 3 ? Dabei wird nicht zuletzt zu untersuchen sein, ob man überhaupt von einer „Kriegsschuld“ im engeren Sinne sprechen kann.

Die Arbeit beginnt mit einer Einführung in die Diskussion der Kriegsschuldfrage seit 1870. Wer hat wann und warum diese Frage wie beantwortet und welche Gründe und Beweise sah man dafür? Anschließend werden mögliche Absichten Bismarcks bei der Aufnahme der „Hohenzollernschen Kandidatur“ für den spanischen Thron herausgearbeitet, jenem Ereignis, an dem sich der deutsch-französische Konflikt bekanntlich entzünden sollte. Es folgt eine Analyse der sogenannten „Julikrise“ 1870. Dabei wird die Rolle Bismarcks ebenso analysiert, wie die seiner französischen Gegenspieler. Abschließend werden die Gründe und Ursachen für die „Emser Depesche“ untersucht, jenes Dokument, das allgemein als Anlass des Kriegs von 1870/1871 gilt.

Die Forschung hat sich eingehend und ausgiebig mit dem deutsch-französischen Krieg und seiner Entstehungsgeschichte beschäftigt und dabei im Speziellen mit der Kandidatur der Sigmaringer Hohenzollern, der „Emser Depesche“ und der „Kriegsschuldfrage“. Erwähnenswert sind vor allem die Publikationen von Jochen Dittrich, Ernst Engelberg, Lothar Gall sowie von Eberhard Kolb.4 Grundlegend für diese Untersuchung sind jene Quellen, in denen die diplomatischen Vorgänge dokumentiert worden sind. Einige zusätzliche Quellen hat zudem Jochen Dittrich8 veröffentlicht, der umfassend die Ereignisse rund um die Thronkandidatur der Hohenzollern schildert.

2 Zur Diskussion der „Kriegsschuldfrage“ von 1870

Als in der zweiten Julihälfte des Jahres 1870 die französischen und deutschen Armeen an Rhein und Saar gegeneinander aufmarschierten, gab es keine ‚Kriegsschuldfrage‘.5

Außerhalb Frankreichs war sich die öffentliche Meinung fast überall einig darin, dass das bonapartistische Frankreich der Angreifer sei, dagegen führe Preußen / Deutschland einen ihm aufgezwungenen Verteidigungskrieg. Vor allem nach dem Verzicht des Erbprinzen Leopold wurde die Eröffnung des Krieges durch Frankreich als völlig ungerechtfertigt erachtet.6 Bezeichnend für die öffentliche Meinungen in jenen Tagen ist die Bemerkung des Morning Advertiser vom 16. Juli 1870:

Der Krieg ist erklärt. Frankreich ist der Angreifer. Es hat den einleitenden Schritt getan in einem Streit, dessen Folgen kein menschliches Wesen voraussagen kann […] [a]uf dem Haupte Louis Napoleons ruht und wird immer wieder ruhen die schwere Schuld an diesem Krieg.7

Selbst die Memoiren Gramonts und Benedettis, einstige Mitarbeiter Louis Napoleons, ließen die napoleonische Politik während der Julikrise in keinem vorteilhaften Licht erscheinen.8 In den 1890er Jahren geriet dann die Auffassung von einer entscheidenden Verantwortung Frankreichs am Ausbruch des Krieges von 1870/71 ins Wanken. Den Ausgangspunkt bildeten sogenannte „Enthüllungen“ über die bismarcksche Politik während der Julikrise 1870 und während der Vorbereitung für die spanische Thronkandidatur des Erbprinzen Leopold von Hohenzollern. Im Jahre 1892 wurde bekannt, dass Bismarck die Emser Depeche „umredigiert“ hatte, die bis dahin vielmehr eine zweitrangige Rolle bei der Beurteilung der Schuldfrage gespielt hatte. 1894 wurden darüber hinaus die Tagebücher König Karls von Rumänien publiziert, die eine aktive Beteiligung Bismarcks an einer spanischen Thronkandidatur der Hohenzollern deutlich hervorhoben.9 Diese Enthüllungen fanden große Resonanz, „obwohl sie für die Frage der Verantwortlichkeit am Kriegsausbruch […] tatsächlich nicht so relevant waren, wie sie vielfach empfunden wurden“10 , urteilt Eberhard Kolb. Es entsprach in erster Linie den Tendenzen der Zeit, dass der Hohenzollernkandidatur wie auch der Emser Depesche bei der Erörterung der Schuldfrage von nun an sehr viel mehr Bedeutung zukam als in den Jahren nach 1870.11 Eine Mitschuld Bismarcks und Preußens am Ausbruch des Krieges schien nunmehr nachweisbar zu sein.12 In erster Linie benutzten französische Historiker und Publizisten die Enthüllungen als Beweismaterial dafür, dass Bismarck zum Krieg gegen Frankreich entschlossen war, dem französischen Kaiser mit der spanischen Thronkandidatur eine Falle gestellt und schließlich „durch ein raffiniert angelegtes Intrigenspiel Frankreich in den Krieg manövriert habe“13. Ihre schärfste Ausprägung fand die Erörterung der Kriegsschuldfrage in den Memoiren des einstigen französischen Ministerpräsidenten Ollivier, der 1909 erklärte:

Der wirkliche Urheber des Krieges, derjenige, der ihn gesucht, ersonnen, vorbereitet, ihn zur gegebenen Stunde unvermeidlich gemacht hat, das ist Bismarck.14

Die deutschen Historiker traten diesen Anklagen freilich entgegen, doch auch sie betrachteten die Hohenzollernkandidatur zumindest als einen, für die Beurteilung der Schuldfrage zentralen, Problemkomplex. Die Untersuchungen hatten gemeinsam, dass bestritten wurde, Bismarck habe versucht, den Krieg mit Hilfe der spanischen Thronkandidatur bewusst herbeizuführen. Andererseits wurde eingeräumt, dass Bismarck das Risiko eines Krieges bewusst in Kauf genommen hatte, um das ein oder andere politische Ziel zu erreichen.15 Nach 1918 standen sich zwei Auffassungen gegenüber: die Annahme, Bismarck habe planmäßig auf einen Krieg hingearbeitet und diesen durch die Intrige der Hohenzollerndiktatur herbeigeführt, eine Behauptung, die Deutschland neben der Kriegsschuld von 1914 auch die Kriegsschuld von 1870 aufzubürden versuchte; auf der anderen Seite bestand die Auffassung, Bismarck habe die Thronkandidatur ohne die eindeutige Absicht einer Kriegsprovokation in Szene gesetzt. Vielmehr trügen Louis Napoleon und das französische Kabinett die entscheidende Verantwortung für den Kriegsausbruch.16 Erst nach Kriegsende 1945 war es dann möglich, zumindest bei der Klärung eines Teilproblems, nämlich des „Rätsels“ um die spanische Thronkandidatur, einen entscheidenden Fortschritt zu erzielen, indem die Akten des Hauses Hohenzollern und die bis dahin unter Verschluss gehaltenen Geheimakten des Auswärtigen Amtes über die spanische Thronkandidatur der Forschung zugänglich gemacht wurden.17 Auch aus den nun zur Verfügung stehenden Dokumenten geht indes nicht mit letzter Klarheit hervor, was Bismarcks eigentliche Motive waren und welche Absichten er verfolgte. Die Diskussion über Bismarcks Beweggründe dürfte daher bis zum heutigen Tage nicht zu einem endgültigen Abschluss gekommen sein.18

3 Die Aufnahme der Hohenzollernschen Thronkandidatur

Ihren Ausgang nahm jene Krise, die den preußisch-französischen Krieg auslösen sollte, mit der Hohenzollernschen Thronkandidatur.19 Nach der Entmachtung der spanischen Königin Isabella, im Zuge der spanischen Revolution von 1868, war auch Leopold von Hohenzollern-Sigmaringen, ein katholisch-süddeutscher Verwandter aus der Nebenlinie der preußischen Königsfamilie, in den engeren Kreis der Kandidaten für den spanischen Thron geraten.20 Dass die Wahl der neu ins Amt gekommenen spanischen Regierung auf den Erbprinzen des Hauses Hohenzollern-Sigmaringen fiel, den Prinzen Leopold, lag nicht sehr fern: Erst im April 1866 war, gleichfalls nach einem Staatsstreich, der zweite Sohn des Fürsten Karl Anton, des ehemaligen regierenden Herren von Hohenzollern-Sigmaringen, als Carol I. zum rumänischen König gewählt worden.

Beide Seiten, die preußische wie die französische, sahen in der spanischen Thronfolge schon relativ früh eine Möglichkeit im Sinne ihrer eigenen Interessen und Ziele „Bewegung in die internationale Szenerie“ 21 zu bringen. Dennoch war der Stellenwert der Kandidatur für den preußischen Ministerpräsidenten Otto Eduard Leopold von Bismarck-Schönhausen und für die preußische Politik zunächst von untergeordneter Natur, wie sich ganz unmissverständlich aus den Quellen ergibt.22 Vielleicht war er innerlich noch nicht engagiert genug, schließlich „waren die politisch brisanten Möglichkeiten dieses Projekts selbst noch nicht völlig zu überblicken“ 23 , urteilt u. a. Engelberg. Für Bismarck gewann die Kandidatur erst an Bedeutung als sich der neue spanische Ministerpräsident, Juan Prim, im September 1869 direkt an den preußischen König und schließlich an Bismarck selbst wandte.24 Spätestens seit Februar 1870 war Otto von Bismarck dann fest entschlossen, die Thronkandidatur Leopolds mit Nachdruck zu betreiben und nach Kräften zu unterstützen.25 Seither stellt sich für die Kandidatur die Frage, welche Ziele Bismarck mit ihr verfolgte.

Bismarck sah sich taktisch zunächst genötigt, sowohl König Wilhelm als auch Leopolds Vater für die Annahme der spanischen Krone durch den Erbprinzen von Hohenzollern zu gewinnen, denn beide waren strikt gegen eine Kandidatur Leopolds.26 In breiter Ausführung legte er dar, welche Steigerung die Annahme der spanischen Krone für das Ansehen Preußens und Deutschland hätte. Dabei hob er die Wirkung auf das deutsche Nationalgefühl hervor, erläuterte die Vorteile, die der deutschen Wirtschaft erwachsen würden, und vieles mehr.27 In der Forschung ist man sich weitgehend darin einig, dass Bismarck all diese Erwägungen selbst in Betracht gezogen haben mag, dennoch scheinen sie in der Hauptsache dazu gedient zu haben, die Hohenzollern für die wesentlichen Absichten zu gewinnen, die Bismarck verfolgte.28 Über diese gibt einerseits eine Stelle aus dem Immediatbericht vom 9. März 1870 Auskunft:

Für Deutschland ist es wünschenswert, jenseits Frankreichs ein Land zu haben, auf dessen Sympathien wir rechnen können, und mit dessen Empfindungen zu Frankreich genötigt ist […] und wenn auf der anderen Seite in solchem Falle man sich eine Regierung in Spanien vorstellt, welche mit Deutschland sympathisiert, so würde sich der Unterschied zwischen beiden Situationen bezüglich der für Frankreich gegen Deutschland verfügbaren Kriegsmacht immerhin auf ein bis zwei französische Armeekorps beziffern lassen […] [d]ie Friedensliebe Frankreichs würde immer im Verhältnis der G e f a h r e n des Krieges mit Deutschland wachsen und abnehmen.29

Bismarck rechnete demnach damit, dass, sollte es zum Krieg mit Frankreich kommen, ein bis zwei französische Armeekorps neutralisiert werden würden, also rund 40 000 bis 80 000 Mann. Bei einer Gesamtstärke der französischen Armee im Jahre 1870/71 von rund 320 000 Mann, würde dies einem Achtel bis einem Viertel der französischen Armee entsprechen.30 Auffallend ist, dass Bismarck in dem gesamten Bericht nichts von einer etwaigen Reaktion Frankreichs erwähnt.31 Auch während eines Diners, das am 15. März stattfand und an dem mit Moltke und Roon zwei wichtige preußische Militärs teilnahmen, fiel kein Wort darüber.

Herbert Geuss urteilt, dass Bismarck durch die Hohenzollernkandidatur in erster Linie die Gelegenheit gekommen sah, „die innenpolitischen Verhältnisse in Frankreich und im kaiserlichen Kabinett in einer Richtung hin in rascherem Fluß [zu]bringen […], die seiner Absicht entsprach, Deutschland zu einigen und doch den Frieden zu erhalten“32. Die Gefahren eines Krieges wären Louis Napoleon so groß erschienen, „dass er allen Mut zu einer offensiven Politik, wie sie die Kriegspartei verlangte, verloren hätte“33, so Geuss. Auch Jochen Dittrich argumentiert, dass ein Krieg gegen Spanien und Deutschland für Frankreich ein aussichtsloses Unterfangen gewesen wäre. Die Wut der ganzen Nation hätte sich dann gegen den Kaiser gerichtet und die Revolution entfesselt.34 Glaubt man Dittrich, dann habe Bismarck mit der erfolgreichen Hohenzollernkandidatur nicht zuletzt Louis Napoleon selbst stürzen wollen . „Für die längst erschütterte Autorität Napoleons […] wäre das der tödliche Schlag gewesen, der über kurz oder lang den Sturz des ewigen Unruhestifters in der europäischen Politik herbeigeführt hätte“35 , begründet Dittrich. Eben darauf sei der Plan Otto von Bismarcks angelegt gewesen.36 Gegen dieses Argument wird man jedoch einwenden müssen, dass Napoleon III., aufgrund der allgemeinen Diskussion um eine neue Regierung, die französische Nation am 8. Mai 1870 zu einem Plebiszit aufrief. Das Ergebnis der Abstimmung war ein überwältigender Erfolg für den Kaiser. Bismarck dürfte daher die Stellung Napoleons III. durchaus als gefestigt angesehen haben37. Wahrscheinlich ist zudem, dass Bismarck schlichtweg gar kein Interesse an dem Sturz des Kaisers hatte, war „die persönliche Politik Napoleons und sein straffes, autoritäres Regiment“38 bisher eine der wesentlichsten Friedensgarantien.

[...]


1 Dittrich, Jochen: Ursachen und Ausbruch des deutsch-französischen Krieges 1870/71, in: Schieder, Theodor / Deuerlein / Ernst (Hrsg.): Reichsgründung 1870/71, Tatsachen, Kontroversen, Interpretationen: 475 S.; Stuttgart 1970, S. 64.

2 Vgl. ebd, S. 68.

3 Vgl. ebd., S. 64.

4 Vgl. ebd.; Engelberg, Ernst: Bismarck, Urpreusse und Reichsgründer, 5. durchgesehene Aufl., Berlin 1989; Gall, Lothar: Bismarck, D er weiße Revolutionär, 5. Aufl., Frankfurt am Main [u.a.] 1981; Kolb, Eberhard: Der Kriegsausbruch 1870, politische Entscheidungsprozesse und Verantwortlichkeiten in der Julikrise 1870, Göttingen 1970.

5 Vgl. Kolb 1970, S. 9 f.

6 Vgl. ebd., S. 12 f.

7 Vgl. ebd., S. 9.

8 Vgl. ebd., S. 10 f.

9 Vgl. ebd.

10 Vgl. ebd., S. 11.

11 Vgl. ebd., S. 13. Außerhalb Deutschlands bestand in den 1890er Jahren eine starke Disposition, die Frage nach der Verantwortung für den Kriegsausbruch einer Neuinterpretation zu unterziehen.

12 Vgl. ebd.

13 Vgl. ebd.

14 Vgl. ebd., S. 14; Zu den Memoiren Olliviers: Ollivier, Emile: L’empire liberal, 18 Bde, Paris 1895-1918, Bd. XIV (1909), S. 542.

15 Vgl. Kolb 1970, S. 14.

16 Vgl. ebd., S. 16.

17 Vgl. ebd., S. 16 f. Die Dokumente aus dem fürstlich-hohenzollernschen Hausarchiv finden wir bei Dittrich, S. 351 ff.; Zu den Akten des Auswärtigen Amtes über die Hohenzollernkandidatur: Bonin, Georges: Bismarck and the Hohenzollern Candidature for the Spanish throne, London 1957.

18 Vgl. Kolb 1970, S. 17.

19 Vgl. Gall 1981, S. 417.

20 Vgl. Clark, Christopher M.: Preußen, Aufstieg und Niedergang, 1600 - 1947, München 2007, S. 627; Engelberg 1989, S. 712 f.; Gall 1981, S. 417 f.

21 Vgl. Gall 1981, S. 421.

22 Vgl. Ebd., S. 418;

23 Vgl. Engelberg 1989, S. 713.

24 Vgl. Dittrich 1970, S. 74.

25 Vgl. Clark 1989, S. 627; Engelberg 1989, S. 713; Wetzel, David: Duell der Giganten, Bismarck, Napoleon III. und die Ursachen des Deutsch-Französischen Krieges 1870/71, Paderborn [u.a.] 2005, S. 79.

26 Vgl. ebd.

27 Vgl. Dittrich 1970, S. 74.; Gall 1981, S. 423; Geuss, Herbert: Bismarck und Napoleon III., ein Beitrag zur Geschichte der preußisch-französischen Beziehungen 1851 - 1871, in: Kölner historische Abhandlungen 1: 324 S., Köln [u.a.] 1959, S. 264.

28 Vgl. Geuss 1959, S. 264.

29 Vgl. ebd., S. 265.

30 Vgl. ebd.

31 Vgl. Dittrich 1970, S 75.

32 Vgl. Geuss 1959, S. 266.

33 Vgl. ebd., S. 265.

34 Vgl. Dittrich, Jochen: Bismarck, Frankreich und die Hohenzollerndikatur, eine Untersuchung zur Frage von Schuld und Schicksal beim Kriegsausbruch von 1870, Diss., Freiburg 1948, S. 47; Geuss 1959, S. 259.

35 Vgl. ebd.

36 Vgl. ebd.

37 Vgl. Geuss 1959, S. 262, 268.

38 Vgl. ebd., S. 263.

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Otto von Bismarck und die „Kriegsschuldfrage“ des Deutsch-Französischen Krieges von 1870/71
Hochschule
Friedrich-Schiller-Universität Jena
Note
1,7
Autor
Jahr
2014
Seiten
25
Katalognummer
V957902
ISBN (eBook)
9783346300935
ISBN (Buch)
9783346300942
Sprache
Deutsch
Schlagworte
otto, bismarck, kriegsschuldfrage, deutsch-französischen, krieges
Arbeit zitieren
Jens Mühle (Autor), 2014, Otto von Bismarck und die „Kriegsschuldfrage“ des Deutsch-Französischen Krieges von 1870/71, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/957902

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