Der Gallipoli-Feldzug 1915. Welche Umstände führten zum Scheitern der Entente in den Dardanellen?


Hausarbeit, 2013

17 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Die „Dardanellen-Frage“

3 Der Gallipoli-Feldzug

4 Fazit

5 Anhang

6 Literaturverzeichnis

1 Einleitung

Als die Westfront im Ersten Weltkrieg stagnierte, suchten sowohl Mittelmächte als auch Alliierte nach Alternativen, um anderorts eine Entscheidung herbeizuführen. Die Wahl der Entente fiel auf die Meerenge der Dardanellen.1

Am 28. April 1915 landeten Truppen Frankreichs und des Commonwealth auf der türkischen Halbinsel Gallipoli, im Süden der Dardanellen. Ihr Auftrag lautete: die Halbinsel zu nehmen und für den Durchstoß der alliierten Mittelmeerflotte nach Konstantinopel sichern. Mit der Einnahme Konstantinopels, so hoffte man, würde das Osmanische Reich schließlich in die Knie gezwungen werden.2 Doch das Unternehmen wurde zum Fiasko, denn der „Gallipoli-Feldzug“, der als schnelle und kostengünstige Lösung gedacht war, endete in jenen Stellungskämpfen, die er beenden sollte. In dem verlustreichen achtmonatigen Ringen um die „Hölle von Gallipoli“3, wie die Halbinsel bald genannt werden sollte, verloren beide Seiten mehr als die Hälfte der zum Einsatz kommenden Soldaten. So lebt „Gallipoli“ vor allem im Gedächtnis der Australier und Neuseeländer weiter, die oft „ohne große Überlegungen und ohne zwingenden taktischen Nutzen ‚verheizt‘ “ 4 wurden.5 „Gallipoli ist das blutigste und furchtbarste Schlachtfeld, dass die Geschichte kennt“6 schrieb der amerikanische Berichterstatter Shephard noch während des Feldzuges an den „Daily Telegraph“.7

Die Gallipoli-Expedition […] war ein Abschreckendes Beispiel dafür, dass eine geniale strategische Idee mit ungenügender Vorbereitung und ungenügenden Elan durchgeführt wurde.8

Was waren die alliierten Operationsziele und welche Umstände führten letztendlichen zum Scheitern des Gallipoli-Feldzuges? Diese Frage ist Gegenstand der vorliegenden Hausarbeit. Schwerpunkt sind die Umstände, die dazu führten, dass es der Entente trotz materieller und zahlenmäßiger Überlegenheit am Ende nicht gelang, die türkische Halbinsel zu nehmen.

Einen Aufschluss über die Ereignisse geben Zeitzeugenberichte von Seiten deutscher Offiziere, wie des Generalmajors Hans Kannengießer und Mayor Erich R. Prigge, die auf türkischer Seite an den Kämpfen um Gallipoli teilnahmen, aber auch zahlreiche Berichte der alliierten Befehlshaber, sowie entsprechende Sekundärliteratur.

2 Die „Dardanellen-Frage“

Das Osmanische Reich war am 27. Oktober auf Seiten der Mittelmächte in den Krieg eingetreten.9 Bereits am 3. November hatte Winston Churchill, „Erster Lord der (britischen) Admiralität“, ein britisches Geschwader angewiesen, die türkischen Festungen am Eingang der Dardanellen zu beschießen. Churchill beabsichtigte, durch die Öffnung der Dardanellen und den Fall Konstantinopels, Bulgarien, Rumänien und Griechenland als Bündnispartner zu gewinnen.10 Auch das deutsche Auswärtige Amt mahnte, dass der „Fall“ Konstantinopels nicht nur das Ausscheiden der Türkei bedeutete, sondern die Balkanstaaten auf Seiten der Entente drängen würde.11 So hatte Griechenland bereits am 19. August 1914 angeboten, auf Seiten der Entente zu treten und durch seine Armee die Halbinsel Gallipoli und die Dardanellen zu nehmen: mit Hilfe der englischen Mittelmeerflotte. Man wusste Gallipoli nur schwach besetzt und außerdem, dass die türkischen Verteidigungsstellungen an den Dardanellen veraltet waren.12 Aus Mangel an verfügbaren Kräften und da man Konstantinopel nicht an Griechenland abgeben wollte, wurde dieser Plan jedoch zunächst verworfen und erst im Frühjahr 1915 wieder aufgenommen. Briten und Franzosen kamen damit vor allem einer Bitte ihres russischen Verbündeten nach, der durch den Kriegseintritt der Türkei und die Sperrung der Dardanellen von nahezu jeder Versorgung durch die Alliierten abgeschnitten war.13

Der britische Admiral Fisher trat für einen sofortigen und koordinierten Angriff von Flotte und Heer ein. Vermutlich wäre der „Fisherplan“14 aussichtsreich gewesen, wenn der britische Kriegsrat sofort gehandelt hätte. Doch Kriegsminister Lord Kitchener wollte keine Truppen zu Verfügung stellen und Vizeadmiral Garden, Befehlshaber der Mittelmeerflotte, wurde mit der Aufgabe betraut. Garden hielt es für denkbar, die Osmanen alleine durch den Einsatz der britischen Großkampfschiffe zur Aufgabe zu zwingen. Die Flotte sollte die Dardanellen nehmen, nach Konstantinopel vordringen und den direkten Zugang zu den russischen Schwarzmeerhäfen ermöglichen. Gardens Vorschlag bildete die Grundlage für die Entscheidung des britischen Kriegsrats vom 28. Januar 1915 für den Flottenangriff auf die Dardanellen.15 Auf türkischer Seite war es indes unverständlich gewesen, dass man von vornherein auf die Mitwirkung von Landungstruppen verzichtete. So stand es für den deutschen Mayor Erich R. Prigge außer Frage, dass eine Landung erfolgreich gewesen wäre.16

Beginnend mit dem 2. Februar 1915, beschossen englische und französische Schiffe zunächst erfolgreich die äußeren türkischen Befestigungsanlagen der Dardanellen. Die Beschießung der inneren Verteidigungswerke am 19. und 25. Februar erwies sich hingegen als wirkungslos. Die Flotte musste nun direkt in die mit Minensperren und an beiden Uferseiten mit mobilen Geschützen gesicherten Dardanellen „einlaufen“. Sie büßte damit nicht nur Schutz, sondern auch Bewegungsfreiheit ein. Es zeigte sich, dass der anfängliche Optimismus auf Fehleinschätzungen beruhte: die Flotte wurde durch relativ einfache Verteidigungsmaßnahmen ihrer Wirkung beraubt.17 Der folgende alliierte Großangriff am 18. März endete in einem Debakel: ein Drittel der Flotte ging verloren. Die türkischen Minenfelder blieben intakt, doch die Dardanellen-Forts und Batterien besaßen kaum mehr Munition und wären nach übereinstimmenden Berichten nicht mehr zu verteidigen gewesen: „18 March would have seen the ships through to Constantinopel” 18.19 Dennoch beschloss der englische Kriegsrat, zunächst die Berge an beiden Seiten der Meerenge durch Landungstruppen zu sichern. Das strategische Ziel war das Ausschalten der türkischen Artillerie, um die verlegten Minen räumen zu können und der Flotte den Durchbruch zu ermöglichen.20

3 Der Gallipoli-Feldzug

3.1 Der alliierte Angriffsplan

Für die Landung bot sich in erster Linie die flache kleinasiatische Küste mit der großen und kleinen Besikabucht an. Doch wiederum war es Kitchener,21 der dem Befehlshaber des britisch-französischen Expeditionsheeres, General Sir Ian Hamilton, untersagte, dort zu landen. Es bestand die Gefahr, so Kitchener, dass sich die Truppen aufgrund ihrer begrenzten Zahl im türkischen Hinterland verlieren würden. Die Wahl Hamiltons fiel daher auf die türkische Halbinsel Gallipoli. Die sich in 80 km Länge erstreckende Halbinsel liegt auf der europäischen Seite der Dardanellen. Die Geländeverhältnisse waren schwierig: die Westküste der Halbinsel bestand aus Steilküsten und für eine Landung geeignete Strände gab es lediglich bei „Bulair“, „Ariburnu“ und „Kap Helles“ im Süden der Halbinsel.22

Hunderte von Schluchten und Spalten bieten dem Verteidiger immer wieder Deckung und Schutz, und nur so ist es zu verstehen, warum die […] andauernde Beschießung […] der Osmanischen Armee so unverhältnismäßig geringe Verluste beibrachte.23

Das alliierte Expeditionsheer umfasste zunächst 75 000 Mann: die britische 29. Division, bestehend aus regulären Überseetruppen; Marineinfanterie; das französische „Corps expéditionnaire d‘ Orient“ und das „Australian and New Zealand Army Corps“ („ANZAC“).24 Ariburnu wurde dem ANZAC zugewiesen und erhielt später die Bezeichnung „ANZAC-Bucht“. Die ANZAC-Soldaten sollten in erster Linie die türkischen Verbindungslinien unterbrechen, während die 29. Division bei Kap Helles landen und Gallipoli von der Südspitze aus nehmen sollte. Scheinangriffe der britischen Marineinfanterie im Norden bei Bulair und der Franzosen bei „Kumkale“, an der kleinasiatischen Küste, sollten die türkischen Verteidigungstruppen binden. Anschließend sollten beide Verbände die 29. Division unterstützen.25

Hamilton musste möglichst schnell landen, die türkischen Kräfte rasch zerschlagen, um die Halbinsel, sowie das asiatische Ufer in Besitz nehmen.26 Doch die Gelegenheit für einen Überraschungsangriff war bereits verstrichen, da der Flottenangriff das alliierte Interesse an Gallipoli offenbart hatte. Fast der ganze Monat April sollte vergehen, bis das alliierte Landungskorps einsatzbereit war. Die Zusammenführung der Truppen verschaffte den vor allem Türken Zeit; Zeit, die 5. türkische Armee zum Schutz der Dardanellen aufzustellen: 84 000 Mann unter dem Befehl des deutschen Generals Liman von Sanders. Mit der Küstenverteidigung wurde indes Admiral Guido von Usedom betraut. Von Usedom ließ die möglichen Landungsstellen verminen und unter der Wasseroberfläche mit Stacheldraht „sichern“. Überall wurden Schützengräben ausgehoben, die zudem von Maschinengewehren und Artillerie „flankiert“ wurden.27

At Gallipoli, had the military campaign not been preceded by the naval attack or had the military landed earlier than 25 April, the Turkish defenders would have been caught napping. A rapid Turkish surrender must have followed.28

Rückblickend betrachtet, hatte Hamiltons Plan unter den gegebenen Umständen und mit den vorhandenen Kräften kaum eine Chance zu gelingen. Eine Landung unter dem Feuer des Feindes, der die strategisch wichtigen Berge besetzt hielt, war selbstmörderisch. Selbst wenn es gelang, erfolgreich auf der Südspitze der Insel sowie bei Ari Burnu zu landen, wären Hamiltons Truppen immer noch der türkischen Artillerie ausgesetzt. Außerdem konnten die Verteidiger über die Meerenge jederzeit mit frischen Truppen versorgt werden.29

Ein erfolgreiches Gelingen hätte jetzt den Einsatz starker Streitkräfte bedurft, die in der Lage gewesen wären, gleichzeitig entlang der kleinasiatischen Küste und an allen strategisch wichtigen Punkten der Halbinsel zu landen und die türkischen Artillerie- und Verteidigungsstellungen auszuschalten. Doch diese Kräfte standen nicht zur Verfügung. So standen den fünf alliierten Divisionen letztendlich sechs türkische gegenüber, die allerdings eine Küstenlinie von 240 km zu verteidigen hatten.30

Liman von Sanders hatte seine Truppen entlang der kleinasiatischen Küste und Gallipoli auf die verhältnismäßig schwach besetzten Vorposten aufgeteilt. Eine starke Reserve verblieb im Hinterland. Das „operative Konzept“ sah vor, die Stellungen so lange zu halten, bis Verstärkung aus der Tiefe der Halbinsel herangeführt werden konnte.31

Für die Alliierten erwies es sich indes als Vorteil, dass sie die Landungsstellen wählen konnte, „während die Verteidiger abwarten mussten, was geschah“32, so Mayor Prigge. John Keegan schreibt folgerichtig:

Hamiltons einzige Hoffnung […] war daher, dass die Türken auf die Landungen falsch reagieren würden […] auf sofortige Gegenangriffe verzichteten […] die Alliierten gesicherte Ausgangspositionen errichteten, um die Türken von der Halbinsel zu vertreiben.33

3.2 Die Landung am 25. April 1915

Die aus über 200 Schiffen bestehende Armada lief am Morgen des 25. Aprils 1915 von der griechischen Insel Lemnos aus auf Gallipoli zu. Um 5.00 Uhr begann das Trommelfeuer der Schiffsartillerie auf die türkischen Stellungen.

Den Landungstruppen war weitgehend unbekannt, was vor ihnen lag: Die türkischen Verteidigungsvorbereitungen waren erkannt worden, doch besaß man weder genaue Informationen über die Stärke und Stellungen des Gegners, noch Landkarten der anzugreifenden Gebiete.34

Die ANZAC-Verbände landeten aus bisher ungeklärten Gründen 1,5 km nördlich des vorgesehenen flachen Strandabschnitts. Zwar wurde der Abschnitt nur leicht verteidigt, doch steile Hänge, denen wiederum Schluchten und erneut Bergkämme folgten, erschwerten das Vorankommen. Als die ANZAC-Truppen den Bergkamm nach Stunden erreicht hatten, begann der Gegenangriff der mittlerweile eingetroffenen Verteidigungstruppen. Für die Australier und Neuseeländer begann ein „wahres Martyrium“35: Das Bild war geprägt von Verwundeten, die zu dem schmalen Strand hinuntergetragen wurden, während stets neue Truppen im Artilleriefeuer landeten und an die Front geworfen wurden. Keegan sieht hier den entscheidenden Augenblick des Feldzuges:36

Wenn es auch nur ein paar Soldaten der 12 000 Mann starken Landungstruppe gelungen wäre, die Höhe […] 4 km oberhalb der ANZAC-Bucht zu erreichen wäre [ein Sieg] zum Greifen nahe gewesen.37

[...]


1 Vgl. Horne 2011, S. 101. Die Dardanellen sind eine etwa 60 km lange und an ihrer schmalsten Stelle nur 1 km breite Wasserstraße, die Europa von Asien trennt und im Norden von Konstantinopel ‚beherrscht‘ wird.

2 Vgl. Kannengießer 1927, S. 9; Keegan 2000, S. 33; Prigge 1916, S. 1.Konstantinopel, das heutige Istanbul, war Hauptstadt des Osmanischen Reiches. Dieses war seit Oktober 1915 mit den Mittelmächten verbündet.

3 Vgl. Prigge 1922, S. 439.

4 Vgl. Keegan 2010, S. 202.

5 Vgl. Horne 2011, S. 103; Kannengießer 1927, S. 234; Keegan 2000, S. 199 ff.; Prigge 1922, S. 439 f.; Prior 2009, S. 242; Segesser 2002, S. 381.Die Gallipoli-Expedition kostete die Alliierten 180 282 Mann. Die türkischen Verteidiger beklagten 165 371 Mann, hinzu kamen 85 938 Verluste infolge von Krankheiten. Im Ganzen sind 849 000 Mann auf Gallipoli eingesetzt worden: 359 000 Mann von der Entente; 310 000 Mann von den Türken. Prior schätzt die Verluste lediglich auf 132 175 Mann; andere Quellen gehen von bis zu 230 000 Mann an Verlusten auf alliierter und 300 000 Mann auf türkischer Seite aus. Es ist nicht möglich, übereinstimmende Zahlen zu ermitteln; ein Grund dafür war der permanente Personalersatz für die Truppen an der Front.

6 Vgl. Prigge 1922, S. 440.

7 Vgl. Horne 2011, S. 103; Keegan 2010, S. 202; Prigge 1922, S. 439 f.; Segesser 2002, S. 381.

8 Vgl. David 2001, S. 68. So der britische Historiker Alan J. P. Taylor über Gallipoli.

9 Vgl. Horne 2011, S. 97 ff.; Kannengießer 1927, S. 47 ff.; Keegan 2000, S. 332 ff.; Prigge 1916, S. 2, 20; Prigge 1922, S. 429; Prior 2009, S. 17; Wolf 2008, S. 68, 85 ff.

10 Vgl. ebd.

11 Vgl. Kannengießer 1927, S. 47.

12 Vgl. ebd.; Zentner 2000, S. 175.

13 Vgl. Horne 2011, S. 97 ff.; Kannengießer 1927, S. 47 ff.; Keegan 2000, S. 332 ff.; Prigge 1916, S. 2, 20; Prigge 1922, S. 429; Prior 2009, S. 17; Wolf 2008, S. 68, 85 ff.;

14 Vgl. Kannengießer 1927, S. 49; Keegan 2000, S. 334. Unter dem Befehl Sir W. Robertson sollten die sich in Ägypten befindenden indischen Truppen und 75 000 Mann englische Truppen in der Besikabucht landen. Gleichzeitig sollte die Flotte die Dardanellen angreifen, die Griechen Gallipoli und die Bulgaren Konstantinopel.

15 Vgl. Kannengießer 1927, S. 62-83; Keegan 2000, S. 331 ff.; Prior 2009, S. 44-59; Wolf 2008, S. 89. Der britische Kriegsrat war am 26. November eingesetzt und mit allen Operationen zu Lande und zu Wasser betraut worden; er bestand aus Asquith (Premierminister), Lloyd George (Schatz), Grey (Äußeres), Crewe (Indien), Kitchener (Krieg) und Churchill (Marine).

16 Vgl. Prigge 1922, S. 32.

17 Vgl. Kannengießer 1927, S. 62-83; Keegan 2000, S. 331 ff.; Prior 2009, S. 44-59; Wolf 2008, S. 89; Zentner 2000, S. 175. Tatsächlich bedeutete ein geglückter Flottendurchbruch noch nicht den Besitz von Konstantinopel. So stand die türkische Flotte unter Admiral Souchon für den Fall eines erfolgreichen Durchbruchs im Marmarameer bereit.

18 Vgl. Prior 2009, Introduction.

19 Vgl. Horne 2011, S. 101; Kannengießer 1927, S. 80 f.; Keegan, S. 336 ff.; Prigge 1916, S. 24 ff.; Prigge 1922, S. 429 ff.; Prior 2009, Indtroduction; Segesser 2002, S. 381; Wolf 2008, S. 96;

20 Vgl. ebd.

21 Siehe Anhang.

22 Vgl. Kannengießer 1927, S. 54 ff, 82; Keegan 2000, S. 339; Prigge 1916, S. 4; Prior 2009, S. 72.

23 Vgl. Prigge 1916, S. 3.

24 Vgl. Horne 2011, S. 101; Kannengießer 1927, S. 81-89; Keegan 2000, S. 335-340; Prigge 1916, S. 28-35; Prigge 1922, S. 431; Prior 2009, Introduction, S. 72; Wolf 2008, S. 96 ff., 102 ff.; Zentner 2000, S. 177.

25 Vgl. ebd.

26 Vgl. ebd.

27 Vgl. ebd. Die Angaben über die Zahl der türkischen Verteidiger schwanken zwischen 60 000 und 84 000 Mann. Prior spricht beispielsweiße von über 80 000 Mann.

28 Vgl. Prior 2009, Introduction.

29 Vgl. Keegan 2000, S. 340 f.

30 Vgl. Keegan 2000, S. 340 f.; Prior 2009, S. 78.

31 Vgl. Kannengießer 1927, S. 82, 90; Keegan 2000, S. 346; Prigge 1916, S. 80; Prior 2009, S. 95, 108.

32 Prigge 1916, S. 80.

33 Vgl. Keegan 2000, S. 340.

34 Vgl. Kannengießer 1927, S. 88-96; Keegan 2000, S. 341 ff.; Prior 2009, S. 93; Wolf 2008, S. 110.

35 Vgl. Keegan 2000, S. 343.

36 Vgl. Kannengießer 1927, S. 88-96; Keegan 2000, S. 343; Prior 2009, S. 93; Wolf 2008, S. 110.

37 Vgl. Kannengießer 1927, S. 88-96; Keegan 2000, S. 343; Prior 2009, S. 93; Wolf 2008, S. 110.

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
Der Gallipoli-Feldzug 1915. Welche Umstände führten zum Scheitern der Entente in den Dardanellen?
Hochschule
Friedrich-Schiller-Universität Jena
Note
1,7
Autor
Jahr
2013
Seiten
17
Katalognummer
V957904
ISBN (eBook)
9783346300867
ISBN (Buch)
9783346300874
Sprache
Deutsch
Schlagworte
gallipoli-feldzug, welche, umstände, scheitern, entente, dardanellen
Arbeit zitieren
Jens Mühle (Autor), 2013, Der Gallipoli-Feldzug 1915. Welche Umstände führten zum Scheitern der Entente in den Dardanellen?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/957904

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