Entwicklungsprobleme und Problemverhalten Jugendlicher


Seminararbeit, 1998

8 Seiten


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1. Die Jugend im Wandel

Immer häufiger kommt es in unserer modernen Leistungsgesellschaft zu Problemen von Kindern und Jugendlichen. Die Gründe dafür sind äußerst vielschichtig und hägen zu einem Großteil auch mit dem Wandel der Kindheit in den letzten 150 bis 200 Jahren zusammen. Zu dieser Zeit gab es für die Kinder noch ganz klare Strukturen welche ihre Zukunft gestalteten. So war es zum Beispiel üblich, daß die Söhne in die Fußstapfen ihrer Väter getreten sind und dessen Beruf übernommen haben, bzw. den elterlichen Betrieb (z.B:eine Landwirtschaft; Handwerkerbetrieb; Arzt;...) übernahmen. Für die heranwachsenden Frauen war die Zukunft auch schon sehr klar, ihnen stellte sich erst gar nicht die Frage ob sie lieber Hausfrau werden möchten und sich somit um den Haushalt und die Familie kümmern, oder aber ob sie lieber erst einmal auf die Familie verzichten wollen und statt dessen eine berufliche Karriere machen möchten. Das heißt also, daß die Kinder heutzutage viel früher selbstständig werden müssen und lernen müssen ihre eigenen Entscheidungen zu treffen. Viele Kinder oder auch Jugendliche sind damit aber überfordert, entweder weil sie sich dafür noch zu jung und unerfahren halten, oder aber auch, weil sie oftmals niemanden haben, der ihnen bei ihren Entscheidungen mit Rat und Tat zur Seite steht. Daraus entwickelt sich häufig ein Problemverhalten der Kinder und Jugendlichen, denn die Einen wissen nicht ob sie das Richtige machen und die Anderen haben so große Angst davor falsch zu handeln.

Ein weiteres Problem der modernen Leistungsgesellschaft ist aber auch der Drang dazu alles zu perfektioniern. Diesen Fehler machen heute leider immer mehr Elten. Sie haben in ihrem Leben gelernt keine Fehler zu machen und dulden daher auch keine Schwächen bei ihren Kindern. Wenn aber doch Schwächen auftreten sollten, zum Beispiel im schulischen Bereich, dann werden die Kinder sofort in die Nachhilfe geschickt oder aber auch psychischer Druck auf sie ausgeübt. Ziel ist es natürlich diese schulische Schwäche so schnell und so gut wie möglich zu beseitigen. Dadurch wirkt auf die Kinder ein sehr großer Leistungsdruck, von dem viele sogar erdrückt werden.

Die Rolle der Kinder und Jugendlichen hat sich im Laufe der letzten Jahrzehnte also sehr stark gewandelt. Früher dienten die Kinder zum Erhalt der Familie und dazu die Eltern im Alter zu versorgen, heute dagegen sind Kinder schon fast zu Luxusartikeln verkommen. Die Menschen brauchen eigentlich keine Kinder mehr, denn im Alter werden sie versorgt, egal ob sie Kinder haben oder nicht.

Problembelastungen von Jugendlichen äußert sich sehr oft durch:

- Schulversagen
- Arbeitslosigkeit
- Beziehungskriesen
- Außenseiter

2. Problemverarbeitungsrichtungen

Diese Belastungen drängen die Jugendlichen zur sogenannten ,,Problemverarbeitung". Wir unterscheiden zwei Typen der Problemverarbeitung. Da wäre zum einen der nach außen gekehrte (konfliktorientierte) Typ. Diese Menschen neigen dazu ihren Mitmenschen ganz klar mitzuteilen, daß sie mit sich oder ihrer Umwelt nicht zufrieden sind. Das kann sich auf die verschiedensten Arten bemerkbar machen, zum Beispiel durch auffällige Aggressivität gegenüber den Mitmenschen oder aber auch nur durch die Kleidung (zum Beispiel Punks). Der Großteil der konfliktorientierten Menschen sind männliche Jugendliche. Weibliche Jugendliche dominieren dafür in der Gruppe der nach innen gekehrten (rückzugsorientierten) Menschen. Rückzugsorientierte Menschen sind die, welche nicht möchten, daß ihre Mitmenschen bemerken das sie Probleme haben, bzw. das sie gewissen Belastungen ausgesetzt sind. Rückzugsorientiertes Verhalten äußert sich sehr oft durch vermehrten Tabak-, Alkohol-, Medikamenten- oder Drogenkonsum. Eine weitere Form der Rückzugsorientierten Problemverarbeitung ist der Selbstmord. Hier muß jedoch ganz klar zwischen dem Erfolgtem- Selbstmord und dem Versuchten-Selbstmord differenziert werden. Nahezu 70% aller Erfolgten-Selbstmorde werden von männlichen Jugendlichen vollzogen, dagegen werden über 80% aller Versuchten-Selbstmorde von weiblichen Jugendlichen begangen. Daraus läßt sich folgern, daß für die Mädchen der Selbstmord als eine Art Hilferuf dient, für die Jungen ist er dagegen eher der Notausgang.

Richtung der Problem- Gesellschaftliche Bewertung der Problemverarbeitung verarbeitung konform nonkonform deviant

nach außen Beteiligung an Beteiligung an Beteiligung an

(konflikt- Bürgerinitiativen politischen illegalen (kriminellen) orientiert) Protestgruppen Gruppen

nach innen unkontrollierter Suizid- Konsum

(rückzugs- Konsum von versuch illegaler orientiert) Medikamenten Drogen

Außerdem sind die sozialen Bedingungen maßgeblich durch die sozio-ökonomische Plazierung der Herkunftsfamilie beeinflußt. Instabile und gestörte Familienbeziehungen sind der wohl größte Risikofaktor in diesem Bereich. Familiäre und soziale Bedingungen beziehen sich aufeinander und bilden so ein Gesamtgefüge von Ausgangsbedingungen, welches sich innerhalb der Jugendphase ständig verändern kann. Die überdauernden Grundstrukturen dieser Ausgangsbedingungen bilden die Ressourcen und Potentiale, die für die Bewältigung der jugendspezifischen Entwicklungsaufgaben und Handlungsanforderungen zur Verfügung stehen. Das heißt also sowohl die familiäre Atmosphäre als auch das soziale Umfeld bestimmen zum Großteil die schulischen und beruflichen Qualifikationen, die Geschlechtsidentifikation und soziales Bindungsverhalten zu Gleichaltrigen, die Nutzung des Konsumwarenmarktes und des kulturellen Freizeitmarktes sowie den Aufbau eines eigenen Wert- und Normensystems und eines ethischen und politischen Bewußtseins.

3. Ursachen der Jugendkriminalität

Jugendliche aus sozial gestörten Familien sowie aus Familien mit schlechten materiellen und Wohnbedingungen sind bei kriminellen Verhantensweisen überrepräsentiert. Außerdem ist unter kriminell gewordenen Jugendlichen in den lezten Jahren der Anteil derer ohne Berufsausbildung und ohne Beschäftigung im Ansteigen begriffen. Die Bedingungsfaktoren für die Jugendkriminalität liegen demnach zu einem großen Teil im sozialstrukturellen Kontext. Das kriminelle Verhalten bildet vielfach den Endpunkt einer langen Kette von Belastungen durch ungünstige Lebensbedingungen bzw. Sozialisationsbedingungen in der Familie, geringen Schulerfolg, fehlenden Schulabschluß, mangelhafte oder fehlende Berufsausbildung und Arbeitslosigkeit. Kriminelles Verhalten ist als Reaktion auf solche Mängellagen zu werten, natürlich mit fatalen Auswirkungen für den weiteren Lebenslauf und die weitere Persönlichkeitsentwicklung und auch die Kinder solcher Menschen. Jugendliche, die sozial randständig sind und es schwer haben, schulischen und beruflichen Erfolg zu erzielen, sind auch bei der oft ökonomisch motivierten Kriminalität stark überrepräsentiert.

4.Drogenkonsum und Suchtverhalten

Der Drogenkonsum gehört zu den eher nach ,,innen" gerichteten, rückzugsorientierten Formen der Problemverarbeitung. Er dient den emotional labilen, stimulierungs- und erlebnisbedürftigen.

Drogenkonsum kann:

- der demonstrativen Vorwegnahme des Erwachsenenverhaltens dienen;
- eine bewußte Verletzung von elterlichen Kontrollvorstellungen zum Ausdruck bringen;
- Ausdrucksmittel für sozialen Protest und gesellschaftliche Wertkritik sein;
- ein ,,Instrument" bei der Suche nach grenzüberschreitenden, bewußtseinserweiternden Erfahrungen und Erlebnissen sein;
- eine Zugangsmöglichkeit zu Erlebnissen sein;
- die Teilhabe an subkulturellen Lebensstilen symbolisieren;
- ein Mittel der Lösung von frustrierendem Leistungsversagen sein;
- eine Notfallreaktion auf heftige psychische und soziale Entwicklungsstörungen sein.

Für die Drogen, insbesondere die harten Drogen wie Heroin, Kokain, LSD, usw. kann man sagen, daß sie zum größten Teil, also ungefähr 72% der Abhängigen, von männlichen Jugendlichen konsumiert werden. Diese Angaben unterstreichen auch die Statistiken der Drogentoten in Europa und den USA.

5. Drogen

5.1 Tabak und Alkohol als legale Drogen

Bei den sogenannten ,,Legitimen Drogen" kann man die Konsumenten und Abhängigen sehr gut differenzieren. Während beim Alkohol eindeutig die männlichen Jugendlichen mehr konsumieren als weibliche Jugendliche, sieht es beim Tabakkonsum genau umgekehrt aus.

- Rauchen um Anerkennung zu gewinnen und zur Verdrängung von Selbstwertproblemen.
- Störungen der normalen Beziehungsabläufe in der Familie und die dadurch verursachten Beeinträchtigungen der Identitätsbildung sind für den Alkoholkonsum tiefer in der Persönlichkeitsstruktur verankert als beim Tabbakkonsum.
- Zahl der Konsumenten nahezu stagnierend, daß heißt die Zahl der Abhängigen steigt seit ca. 10 Jahren nicht weiter an.

5.2 Arzneimittelkonsum

Arzneimittel werden bei den Jugendlichen zwischen 12 und 17 Jahren zu 68% von Mädchen konsumiert.

Altersgruppe

Arzneigruppe 12/13 Jahre 14/15 Jahre 16/17Jahre

Erkältungs-/Grippemittel 59% 62% 59%

Kopfschmerzmittel 40% 47% 53%

Mittel gegen Allergien 24% 23% 26%

Mittel für Lunge, Bronchien 15% 14% 20%

Herz- und Kreislaufmittel 9% 11% 12%

Beruhigungs- oder Schlafmittel 8% 10% 12%

Anregungsmittel 6% 5% 11%

Schlankheitsmittel / Appetitzügler 5% 4% 7%

5.3 Illegale Drogen

- Der Heroin konsument greift zu einem Mittel, das ihm Rückzug und Verdrängung gestattet und einen Zustand geringerer Empfindlichkeit fürUmweltreizeund Wahrnehmungsfähigkeit beschert.
- Der Konsument von Amphetaminen setzt auf erhöhte Wachsamkeit, Unterdrückung von Müdigkeit und Bekämpfung der Passivitätsängste angesichts einer als feindlich empfundenen Umwelt.
- Der Konsument von Kokain setzt auf die euphorisierende Wirkung und die Halluzinationseffekte.

5.4 Drogengefährdung und Drogenpolitik

- Tausende von Jugendlichen werden kriminalisiert wenn sie nur ein Gramm Haschisch besitzen.
- Für alle Drogen , auch für Kaffee, Tabak und Alkohol gab es Versuche des Totalverbotes, die sich über kurz oder lang als untauglich erwiesen haben.
- Drogenkonsumenten versuchen sich von Verantwortung für ihr Leben zu entziehen. Hier hilft nicht das Strafgesetz, sondern nur eine wirksame Unterstütznug.

6. Ursachen der Gesundheitsbeeinträchtigungen

- Die gesudheitlche Situation der jungen Generation ist nicht nur wegen der sozialen Lebensbedingungen angespannt, sodern auch wegen der zunehmend deutlich werdenden auswirkung von Umweltbelastungen.

Gewalt; Konsum von Genuß- und Rauschmitteln; Ernährung; Bewegungsarmut; Hygiene; Sexualverhalten; Verkehrsverhalten

7. Geschlechtstypische Ausprägung psychosomatischer Beschwerden

Psychosomatische Beschwerden:

Gesamt Jungen Mädchen

Kopfschmerzen 20 14 27

Nervosität / Unruhe 16 11 21

Schwindelgefühle 12 7 17

Schlafstörungen 9 5 12

Magenbeschwerden 9 5 12

Konzentrationsschwierigk. 9 6 11

Starkes Herzklopfen 8 5 11

Händezittern 7 3 10

Appetitlosigkeit 6 4 9

Schweißausbrüche 4 2 6

Atembeschwerden 3 2 4

Negative Gefüle:

Wütend 25 20 30

Erschöpft 17 18 17

Traurig 15 8 23

Überfordert 12 11 14

Angespannt 9 9 10

Unzufrieden 9 7 11

Einsam 8 7 9

Ängstlich 7 2 13

Hilflos 5 2 7

7.1 Geschlechtstypische Muster der Problembewältigung

- Männliche Jugendliche reagieren anders auf Belastungssituationen als weibliche.
- Für junge Frauen ist es viel akzeptapler als für Männer, Schwächen, Unsicherheiten und auch Krankheiten zuzugeben und sich deshalb um Hilfe zu bemühen
- Männliche Jugendliche versuchen Probleme eher zu verdrängen. Sie wollen keine Schwächen zeigen.

Männliche Jugendliche bekommen meist schon als kleine Kinder von ihren Eltern zu verstehen, daß echte Männer keiner schmerzen kennen und das wenn sie doch welche haben, sie die Schmerzen einfach unterdrücken bzw. verstecken sollen. Für einen Jungen ist es also erst recht eine Blamage wenn er heulen würde und somit seinen Schmerz oder auch Kummer öffentlich zeigen würde. Noch heute redet man bei den Männern vom harten Geschlecht, welches keinen Schmerz kennt und nahezu alles ertragen kann. Bei Mädchen dagegen wird es als ganz normal angesehen, wenn sie ihren Schmerz oder Kummer in der Öffentlichkeit äußern. Dabei ist es egal ob sie reden tun oder gar heulen. Frauen gelten auch heute noch, trotz jeglicher Emanzipation, als das schwache Geschlecht, daher ist es vom Klischee her auch durchaus normal, daß Frauen bzw. Mädchen Schmerzen und Leid offen zeigen. Deutlich werden diese auch heute noch geltenden Ansichten wenn man sich noch einmal die schon zuvor erwähnten Selbstmorde ansieht. Für die männlichen Jugendlichen steht ein Selbstmordversuch nahezu außer Frage. Ein Junge der einen Selbstmordversuch unternimmt würde danach als total irre bzw. krank oder aber als zu feige abgestempelt werden. Bevor seine Mitmenschen also auf die Idee kämen ihm zu helfen würden sie ihn erst einmal verurteilen. Bei Mädchen dagegen sind Selbstmordversuche mitlerweile schon annähernd zu einer Modeerscheinung geworden. Sie praktizieren den Selbstmordversuch meist auch nur als Versuch, der Tod wird bei über 90% der Mädchen von vornherein ausgeschlossen. Der Selbstmordversuch dient somit ausschließlich als Hilferuf und wird zum Glück der Mädchen auch in den meisten Fällen als solcher verstanden.

Dieser Unterschied zeigt sich aber nicht nur bei den Selbstmorden bzw. versuchten Selbstmorden, sondern auch bei den psychomatischen Beschwerden und den negativen Gefühlen. Aus den vorher angeführten Tabellen läßt sich deutlich ablesen, daß Mädchen sowohl über psychosomatische Beschwerden wie auch über negative Gefühle freier reden können bzw. sie zugeben als Jungen. Diese Erfahrung wird auch von Ärzten, Psychologen und anderen Beratungsstellen geteilt, auch sie haben die Erfahrung gemacht, daß es größtenteils Mädchen sind die zu ihnen kommen und um Rat fragen.

Die unterschiedliche Ausprägung der Kompetenzen für die Problembewältigung ist ein maßgeblicher Entscheidungsfaktor dafür, ob eine Problemkonstellation in ihren Folgen und Auswirkungen zu einer schweren und dauerhaften Problembelastung wird oder nicht. Eine hohe Problembewältigungskompetenz kann dazu führen, daß ein Jugendlicher trotz einer sehr ungünstigen Lebenslage mit schwierigen Problemkonstellationen keine Beeinträchtigung der psychosozialen Befindlichkeit und keine Symptome von Problembelastungen zeigt. Die Chancen, günstige Kompetenzen für die Problembewältigungen aufzubauen, sind bei denjenigen Jugendlichen hoch, die von früher Kindheit an ein aktives und aufgeschlossenes Temperament haben, gute Vorbilder in ihren Eltern finden und ganz allgemein günstige Anregungen und Herausforderungen für die Stärkung und Stabilisierung ihrer Persönlichkeit vorfinden. Wenn solche Anregungen fehlen, ist die Gefahr sehr groß, daß es häufiger zu solchen motivationalen und kognitiven Persönlichkeitsmerkmalen kommt, die nur eine defensive, passive (rückzugsorientierte) oder ausweichende (konfliktorientierte) Reaktion auf problematische Lebenslagen und Krisen möglich machen.

Literatur: Hurrelmann, Klaus: Lebensphase Jugend; Eine Einführung in die sozialwissenschaftliche Jugendforschung. 3. völlig überarbeitete Auflage, Weinheim, München: Juventa 1994

8 von 8 Seiten

Details

Titel
Entwicklungsprobleme und Problemverhalten Jugendlicher
Autor
Jahr
1998
Seiten
8
Katalognummer
V95810
Dateigröße
415 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Auch in der Soziologie verwendbar
Schlagworte
Entwicklungsprobleme, Problemverhalten, Jugendlicher
Arbeit zitieren
Mario John (Autor), 1998, Entwicklungsprobleme und Problemverhalten Jugendlicher, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/95810

Kommentare

  • Gast am 17.2.2003

    Zweifel.

    Es wundert mich, dass es reicht, in einer Hausarbeit nur eine einzige quelle zu bearbeiten. Das ist m.E. kein wissenschaftlicher Standard und zu simpel. Demenstsprechend ist diese arbeit auch nicht besonders gut nutzbar. Da kann ich auch den hurrelmann selbst lesen und weiß, dass ich jemanden Kompetenten rezipiere.

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