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Digitalisierung von Messen. Sind virtuelle Messen die Zukunft?

Titel: Digitalisierung von Messen. Sind virtuelle Messen die Zukunft?

Seminararbeit , 2019 , 25 Seiten , Note: 1,7

Autor:in: Anonym (Autor:in)

BWL - Offline-Marketing und Online-Marketing
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Digitalisierung als Substitut oder Komplement: Bedeutet die Digitalisierung den Untergang der klassischen Messe oder sind hybride Events oder sogar virtuelle Messen die Zukunft? Messen sind in Deutschland nach wie vor wichtig. Das zeigen nicht nur die hohen Besucherzahlen deutscher Messen, sondern auch die Tatsache, dass Deutschland der weltweit führende Standort für internationale Messen ist. Anders als andere Kommunikationsinstrumente bieten Messen ihren Ausstellern den großen Vorteil durch eine gebündelte Face-to-Face-Kommunikation mit der Zielgruppe zu interagieren und vor Ort Wettbewerber und den Markt zu analysieren. Sie bieten die Möglichkeit, potenzielle Kunden persönlich kennenzulernen, direkt vor Ort zu beraten und Produkte zu präsentieren. Die hohen Besucherzahlen deutscher Messen bedeuten demnach eine hohe Attraktivität für Aussteller.

Wie bei anderen Kommunikationsinstrumenten übt die Digitalisierung auch großen Einfluss auf den Prozess der Messe aus. Der persönlichen Face-to-Face-Kommunikation stehen nun zahlreiche digitale und virtuelle Möglichkeiten gegenüber. Die Erfindung von neuen digitalen Technologien und der Einzug des Internets in unser alltägliches Leben beeinflusst nicht nur die Ausstattung der Messestände und das Angebot der Messeveranstalter, sondern auch die wichtigen Vor- und Nachbereitungsprozesse einer Messe. Hybride Events, d.h. Live-Events mit digitalen Ergänzungen im Ablauf oder auch rein virtuelle Veranstaltungen, werden immer mehr diskutiert und analysiert.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

1.1 Problemstellung

1.2 Zielsetzung und Vorgehensweise

2 Events als Kommunikationsinstrument

2.1 Der Eventbegriff

2.2 Die klassische Messe

2.3 Abgrenzungsmöglichkeiten verschiedener Messeformen

2.4 Der Prozess von Veranstaltungen

2.4.1 Planungs- und Vorbereitungsphase

2.4.2 Vorlaufphase

2.4.3 Durchführungsphase

2.4.4 Ablauf- und Nachbereitungsphase

3 Digitalisierungsmöglichkeiten im hybriden Veranstaltungsprozess

3.1 Planungs- und Vorbereitungsphase

3.2 Vorlaufphase

3.3 Durchführungsphase

3.4 Ablauf- und Nachbearbeitungsphase

4 Vexcon 2018: Die erste virtuelle MICE Messe

5 Digitalisierungspotenzial im Veranstaltungsprozess

5.1 Stärken und Chancen der Digitalisierung im Veranstaltungsprozess

5.2 Risiken und Schwächen der Digitalisierung im Veranstaltungsprozess

6 Fazit und Ausblick

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit untersucht den Einfluss der Digitalisierung auf den Prozess von Messen. Dabei wird analysiert, ob digitale Technologien lediglich als ergänzendes Komplement zu klassischen Veranstaltungen fungieren oder diese als Substitut vollständig ersetzen können.

  • Bedeutung von Messen als Marketinginstrument
  • Phasenmodell von Veranstaltungen und deren digitale Erweiterung
  • Analyse hybrider Veranstaltungsprozesse
  • Praxisbeispiel der "Vexcon 2018" als virtuelle Fachmesse
  • SWOT-Analyse zur Digitalisierung im Veranstaltungssektor

Auszug aus dem Buch

1.1 Problemstellung

Messen sind in Deutschland nach wie vor wichtig. Das zeigen nicht nur die hohen Besucherzahlen deutscher Messen (Keller 2019), sondern auch die Tatsache, dass Deutschland der weltweit führende Standort für internationale Messen ist (AUMA e.V. 2019d). Anders als andere Kommunikationsinstrumente bieten Messen ihren Ausstellern den großen Vorteil durch eine gebündelte Face-to-Face-Kommunikation mit der Zielgruppe zu interagieren und vor Ort Wettbewerber und den Markt zu analysieren (Schmitt 2006:91; Neven 2014:7). Sie bieten die Möglichkeit, potenzielle Kunden persönlich kennen zu lernen, direkt vor Ort zu beraten und Produkte zu präsentieren (Neven 2014:7). Die hohen Besucherzahlen deutscher Messen bedeuten demnach eine hohe Attraktivität für Aussteller. Doch durch die Veranstaltung von Messen profitieren auch andere Branchen, wie z.B. das Hotel- und Gastronomiegewerbe oder der Einzelhandel im näheren Umfeld der Messe (Penzkofer 2017:111).

Wie bei anderen Kommunikationsinstrumenten übt die Digitalisierung auch großen Einfluss auf den Prozess der Messe aus (Wiedmann/ Kassubek 2017:440). Der persönlichen Face-to-Face-Kommunikation stehen nun zahlreiche digitale und virtuelle Möglichkeiten gegenüber. Die Erfindung von neuen digitalen Technologien und der Einzug des Internets in unser alltägliches Leben beeinflusst nicht nur die Ausstattung der Messestände und das Angebot der Messeveranstalter, sondern auch die wichtigen Vor- und Nachbereitungsprozesse einer Messe (Wiedmann/ Kassubek 2017:445). Hybride Events, d.h. Live-Events mit digitalen Ergänzungen im Ablauf oder auch rein virtuelle Veranstaltungen, werden immer mehr diskutiert und analysiert (Rück 2012:26; Wiedmann/ Kassubek 2017:440). Die klassische Messe im engeren Sinne muss hinterfragt und analoge Prozesse angepasst werden, um mit dem digitalen Wandel unserer Gesellschaft mithalten zu können (Jahn/ Pfeiffer 2014; Knoll 2017:3).

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Diese Einleitung führt in die Relevanz von Messen ein und formuliert die Problemstellung sowie das Ziel der Arbeit, den Einfluss der Digitalisierung auf den Messeprozess zu analysieren.

2 Events als Kommunikationsinstrument: Hier werden grundlegende Definitionen für Events und Messen festgelegt und der typische Veranstaltungsprozess in vier Phasen gegliedert.

3 Digitalisierungsmöglichkeiten im hybriden Veranstaltungsprozess: In diesem Kapitel werden digitale Technologien für die einzelnen Phasen des Veranstaltungsprozesses identifiziert und für Messen konkretisiert.

4 Vexcon 2018: Die erste virtuelle MICE Messe: Dieses Kapitel beschreibt das Praxisbeispiel der "Vexcon 2018" als eine rein virtuelle Messeform.

5 Digitalisierungspotenzial im Veranstaltungsprozess: Das Kapitel bewertet die Chancen und Risiken durch eine SWOT-Analyse hinsichtlich der Integration digitaler Technologien.

6 Fazit und Ausblick: Das Kapitel schließt mit einer zusammenfassenden Einschätzung über die Zukunft hybrider und virtueller Messen.

Schlüsselwörter

Messe, Digitalisierung, Veranstaltungsprozess, Hybride Events, Virtuelle Messen, SoLoMo, Face-to-Face-Kommunikation, Eventmanagement, Messetechnologie, Besuchermanagement, Kundenbindung, Prozessoptimierung, Marketinginstrument, Vexcon 2018.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundlegend?

Die Seminararbeit untersucht den Einfluss digitaler Technologien auf den klassischen Messeprozess und analysiert die Potenziale von hybriden und virtuellen Veranstaltungsformaten.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zentrale Themen sind das Event-Marketing, der Einsatz von digitalen Tools im Messe-Management, die Abgrenzung von Messeformen und die Analyse von Stärken und Schwächen des digitalen Wandels.

Welches Ziel verfolgt die Arbeit?

Das Ziel ist es, aufzuzeigen, wie Digitalisierung den Messeprozess verändert, und zu klären, ob virtuelle Angebote die klassische Messe ersetzen können oder nur als Ergänzung dienen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer Literaturanalyse sowie der Fallstudie "Vexcon 2018" und einer abschließenden SWOT-Analyse zur Bewertung des Digitalisierungspotenzials.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil erstreckt sich von der begrifflichen Einordnung über die detaillierte Analyse der Digitalisierungsmöglichkeiten in allen Prozessphasen bis hin zur Bewertung von Chancen und Risiken.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Arbeit?

Die wichtigsten Schlagworte sind Messewesen, Digitalisierung, Hybride Events, Face-to-Face-Kommunikation und Eventmanagement.

Wie definiert die Arbeit "hybride Messen"?

Hybride Messen werden als Mischformen beschrieben, die den Live-Charakter einer klassischen Veranstaltung bewahren, diesen jedoch durch digitale Elemente im Ablauf ergänzen.

Warum wird die Vexcon 2018 als Beispiel herangezogen?

Die Vexcon 2018 dient als praktisches Beispiel für eine vollständig virtuelle Messe, um zu veranschaulichen, wie Aussteller und Besucher trotz fehlender physischer Präsenz interagieren können.

Wie ist das Fazit der Arbeit zu bewerten?

Die Autorin kommt zu dem Schluss, dass digitale Technologien zwar wertvolle Ergänzungen darstellen, die persönliche Interaktion und Multisensorik der klassischen Messe jedoch aktuell nicht vollständig ersetzen können.

Welche Risiken werden bei der Digitalisierung von Messen genannt?

Zu den genannten Risiken zählen Datenschutzbedenken, ein möglicher Kontrollverlust, Cyber-Sicherheitsrisiken wie Hackerangriffe und eine sinkende Kontaktqualität bei reiner digitaler Interaktion.

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Digitalisierung von Messen. Sind virtuelle Messen die Zukunft?
Hochschule
Hochschule Worms
Note
1,7
Autor
Anonym (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2019
Seiten
25
Katalognummer
V958323
ISBN (eBook)
9783346299314
ISBN (Buch)
9783346299321
Sprache
Deutsch
Schlagworte
digitalisierung messen sind zukunft
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Anonym (Autor:in), 2019, Digitalisierung von Messen. Sind virtuelle Messen die Zukunft?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/958323
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  25  Seiten
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