Der Index für Inklusion. Ein geeignetes Instrument für die Umsetzung von Inklusion an Regelschulen?


Hausarbeit (Hauptseminar), 2012

18 Seiten, Note: 1,3

Anonym


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Begriffsklärung

3 Die theoretische Verankerung der Inklusion

4 Die praktische Umsetzung der Inklusion – Der Index für Inklusion

5 Der Index für Inklusion – Ein konstruktives Hilfsmittel?

6 Bibliographie

1 Einleitung

Inklusion ist ein Begriff, den man zur Zeit in aller Munde hört. Die UN- Behindertenrechtskonvention von 2008 sieht vor, dass Kinder mit und ohne Behinderung gemeinsam in Regelschulen unterrichtet werden. Diese Vorgabe scheint unser dreigliedriges Schulsystem in Deutschland auf den Kopf zu stellen und gleichzeitig viele Probleme aufzuwerfen. Diese Veränderung schürt auch Ängste – nicht nur bei Schülerinnen und Schülern (SuS) und ihren Eltern, sondern auch bei den Lehrkräften, die sich mit dem neuen Unterrichtskonzept auseinandersetzen müssen. Damit der Umschwung an den deutschen Regelschulen gelingt, wurde der Index für Inklusion entwickelt. Dieser soll die Umstrukturierung der Regelschulen erleichtern und allen Beteiligten dabei helfen, die neuen Strukturen zu verstehen und mit ihnen zu arbeiten. Bevor ich auf diesen praktischen Begleiter der Schulen zu sprechen komme, wird der Begriff der Inklusion zunächst definiert und von dem der Integration unterschieden. Anschließend soll die Inklusion in Regelschulen theoretisch verankert werden. Im darauffolgenden Kapitel soll der Index für Inklusion zunächst in seinen Grundzügen vorgestellt werden, bevor abschließend geklärt wird, wie und ob er tatsächlich eine Hilfe bei dem Umstrukturierungsprozess in Schulen darstellt.

2 Begriffsklärung

Bevor der Index für Inklusion genauer betrachtet werden kann, ist es notwendig, den Begriff der Inklusion zu definieren. Dies ist wichtig, da in der Fachliteratur der Begriff nicht einheitlich verwendet und häufig mit dem der Integration gleichgesetzt wird. An dieser Stelle soll auf Alfred Sander eingegangen werden, der drei verschiedene Bedeutungen des Wortes unterscheidet.1 Unter Inklusion I versteht er die „[u]ndifferenzierte Gleichsetzung mit Integration“2 – die beiden Begrifflichkeiten werden in der Fachliteratur häufig miteinander gleichgesetzt. Unter Inklusion II versteht er eine „[v]on Fehlformen bereinigte Integration“3, welche aber einzelne Kinder noch immer aus dem Unterrichtsgeschehen ausschließt. Inklusion III hingegen beschreibt eine „[o]ptimierte und umfassend erweiterte Integration“4, die die Unterschiede der Kinder akzeptiert. Diese Bedeutungsunterschiede kann man auch als geschichtliche Entwicklungsstufen verstehen, die die qualitative Veränderung des Schulsystems von der Homogenität zur Heterogenität beschreiben.5 Diese Entwicklungsstufen der Integration und Inklusion stehen aber nicht alleine dar, sondern folgen auf die beiden Phasen der Exklusion und Segregation. Alle vier Phasen sollen im Folgenden einmal kurz erläutert und historisch eingeordnet werden.

Die Exklusion beschreibt die erste Phase, die man im schulischen Umgang mit beeinträchtigten Kindern feststellen kann und dauert vom 18. Jahrhundert noch bis in 50er Jahre des 20. Jahrhunderts an. In dieser Phase dürfen bestimmte Personen, z. B. Behinderte oder Migranten, nicht am Bildungssystem teilnehmen. Die zweite Phase, die Segregation, ist in Deutschland vor allem seit den 60er Jahren anzutreffen und beschreibt die Gruppierung von Kindern und Jugendlichen nach bestimmten Kriterien, beispielsweise nach Leistung. Bestes Beispiel hierfür ist das dreigliedrige Schulsystem, wie wir es noch heute vorfinden.6

Die Integration in der Schule gibt es seit Ende der 70er bzw. Anfang der 80er Jahre – in dieser Zeit gibt es eine Integrationsbewegung mit dem Normalisierungsprinzip als Leitidee: „Ein Leben so normal wie möglich auch für Menschen mit einer geistigen Behinderung.“7 Auch behinderten Menschen soll der gleiche Lebensstandard ermöglicht werden wie Menschen ohne Behinderung. Ein weiteres neues Leitbild ist in dem Selbstbestimmungsparadigma zu finden, welches besagt, dass behinderte Menschen in Entscheidungen über sie mit einbezogen werden.

Konkret auf die Schule bezogen bedeutet Integration, dass behinderte Kinder die Regelschulen besuchen, sie aber ganz klar im Fokus stehen, zusätzliche sonderpädagogische Unterstützung erfahren und stundenweise vom Rest der Klasse getrennt werden. Genau diese Vorgehensweise aber integriert diese Kinder nicht, sondern grenzt sie vielmehr von der Klassengemeinschaft aus. Der Fokus liegt so immer auf dem kranken Kind, welches eine Sonderbehandlung erfährt.8

Die inklusive Schule hingegen, deren Idee etwa 20 Jahre später entstand, hat den Anspruch, allen Kindern mit ihren individuellen Bedürfnissen gerecht zu werden – eine „Pädagogik der Vielfalt“9 wird postuliert. Da die Inklusion von der Heterogenität der Gesellschaft als Normalzustand ausgeht, sind Marginalisierung und Aussonderung ausgeschlossen.10

Inklusion bemüht sich, alle Dimensionen von Heterogenität in den Blick zu bekommen und gemeinsam zu betrachten. Dabei kann es um unterschiedliche Fähigkeiten, Geschlechterrollen, ethnische Herkünfte, Nationalitäten, Erstsprachen, Rassen […], soziale Milieus, Religionen und weltanschauliche Orientierungen, körperliche Bedingungen oder anderes mehr gehen.11

Die Inklusion, die neueste Entwicklungsstufe der Behindertenpädagogik, schließt unter dem Blickpunkt der Heterogenität also auch alle anderen Menschengruppen ein, die bisher durch Exklusion, Separation und Integration benachteiligt worden sind. Wünschenswert wäre auch eine fünfte Stufe, auf der die Vielfalt der Menschen als Normalfall angesehen wird und der Begriff der Inklusion damit gänzlich in den Hintergrund rückt.12

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Integration und Inklusion auch in der Fachliteratur häufig synonym zueinander verwendet werden und die Übersetzung der UN- Behindertenrechtskonvention in die deutsche Sprache nicht einheitlich ist – ob unbeabsichtigt oder politisch gewollt ist eine andere Frage. Trotzdem ist es wichtig, zwischen den beiden Begrifflichkeiten zu unterscheiden, da sie zwei verschiedene Entwicklungsstufen darstellen und sich jeweils anderen Prinzipien verpflichtet haben. Integrative Schule bedeutet weiterhin, dass die zu integrierenden Kinder gesondert betrachtet und somit aus der Gemeinschaft ausgeschlossen werden. Inklusive Bildung dagegen heißt, dass alle Kinder, egal welchen Hintergrund sie haben, gleich behandelt werden und sie nach ihren Möglichkeiten bestmöglich lernen und arbeiten sollen. Der Fokus liegt nicht nur auf einem einzelnen Kind, sondern auf der Vielfalt der Gemeinschaft, die als solche wahrgenommen und akzeptiert wird.

Bei der Inklusion geht es darum, „alle Barrieren in Bildung und Erziehung für alle SchülerInnen auf ein Minimum zu reduzieren“13. Die Durchsetzung dieses inklusiven Verständnisses ist „eine gesellschaftliche, insbesondere eine bildungspolitische Entwicklungsaufgabe“14, die sowohl bei jedem Einzelnen wie auch bei den einzelnen Schulen ansetzen sollte. Aus diesem Grund beschäftigt sich die vorliegende Arbeit mit der praktischen Umsetzung der Inklusion in den Regelschulen mit Hilfe des Index für Inklusion.

Nicht zu vergessen ist jedoch, dass Inklusion für ein Ideal steht, nach dem Schulen streben können, das aber nie vollständig erreicht wird – es geht vielmehr darum, einen Menschen individuell wahrzunehmen, ihn in all seinen Individualitäten zu akzeptieren und wertzuschätzen.15

3 Die theoretische Verankerung der Inklusion

Bevor der Fokus auf die praktische Umsetzung der Inklusion gelegt wird, gilt es zunächst, die Inklusion, die nun von der Integration abgegrenzt wurde, auch theoretisch zu verankern. Die Inklusion ist bereits seit rund 40 Jahren „eine Bewegung gegen segregierende Bildungspolitik“16 und drängt sich auch in Europa immer weiter in den Vordergrund. Diese Bewegung gipfelte zunächst in der Salamanca- Erklärung. Schon 1994 fand in Salamanca die UNESCO- Konferenz Pädagogik für besondere Bedürfnisse: Zugang und Qualität statt. Um ihr Ziel, Bildung für alle, zu erreichen, wurden politische Veränderungen besprochen, die die Umsetzung einer integrativen Pädagogik in allen Regelschulen unterstützen sollen.17 So fordert sie beispielsweise „geeignete Lehrpläne, organisatorische Rahmenbedingungen, Unterrichtsmethoden und Materialeinsatz“18, um die inklusive Idee erfolgreich umzusetzen.

Die UN- Behindertenrechtskonvention, bereits im Jahre 2008 verabschiedet und 2009 in Deutschland in Kraft getreten, konkretisiert die Menschenrechte für behinderte Menschen, damit sie nach dem Normalisierungsprinzip gleichermaßen am gesellschaftlichen Leben teilhaben können wie alle anderen Menschen auch. Dass auch behinderte Menschen unter die Menschenrechte fallen, ist nichts Neues – es geht vor allem darum, geeignete Maßnahmen zu ergreifen, damit auch Menschen mit Behinderungen einen angemessenen Lebensstandard genießen können. „Die Betroffenen haben nicht die Aufgabe, ihre Bedürfnisse an (angebliche) gesellschaftliche Notwendigkeiten anzupassen, sondern die Gesellschaft hat die Aufgabe, sich auf die Bedürfnisse der Betroffenen einzustellen.“19 Mit der Unterzeichnung der UN- Behindertenrechtskonvention hat sich auch Deutschland dazu verpflichtet, ein inklusives Schulsystem zu verwirklichen. In Artikel 24 ist speziell von Bildung die Rede – dort heißt es:

Die Vertragsstaaten anerkennen das Recht von Menschen mit Behinderungen auf Bildung. Um dieses Recht ohne Diskriminierung und auf der Grundlage der Chancengleichheit zu verwirklichen, gewährleisten die Vertragsstaaten ein integratives Bildungssystem auf allen Ebenen und lebenslanges Lernen mit dem Ziel, […] Menschen mit Behinderungen zur wirklichen Teilhabe an einer freien Gesellschaft zu befähigen.20

Ganz nach dem Prinzip des Selbstbestimmungsparadigmas wurden behinderte Menschen und ihre Interessensverbände in den Entstehungsprozess mit einbezogen – ein bislang einzigartiges Unterfangen.

4 Die praktische Umsetzung der Inklusion – Der Index für Inklusion

Der Index für Inklusion wurde in England von den beiden Erziehungswissenschaftlern Tony Booth und Mel Ainscow unter dem Namen Index for inclusion entwickelt. Diese hatten sich seit den 90er Jahren tiefergehend mit den Merkmalen inklusiver Schulen bzw. Kindertagesstätten befasst. Während zahlreicher Besuche in entsprechenden Institutionen haben die beiden Wissenschaftler Indikatoren gesammelt, die sich zu drei Inhaltsdimensionen zusammenfassen ließen, die unter 4. 1. 2 noch näher erläutert werden. Sie entwickelten einen Fragenkatalog mit mehr als 500 Fragen, die den Stand der bisherigen Entwicklung in Bezug auf Inklusion verdeutlichen sollten. Zusammen mit theoretischen Grundlagen und Handlungsbeispielen wurden die Indikatoren und Fragen in den Index for inclusion eingebettet, der „ein Instrument zur Selbstevaluation und zur Begleitung inklusiver Entwicklung“21 für Schulen und Kindertagesstätten darstellt.22

„Der Grundgedanke des Index besteht darin, die vorhandene Vielfalt in Schule oder Kindertagesstätten wahrzunehmen, zuzulassen und als wertvoll Bereicherung zu erfahren.“23 Durch den Untertitel „Lernen und Partizipation in Schulen der Vielfalt“24 wird deutlich, „dass es sowohl um kognitive und soziale Aspekte des Lernens als auch um die Demokratisierung der Schule geht.“25 Der Index stellt eine Sammlung von Materialien dar, die zur Reflexion und Selbstevaluation anregen und so Hinweise für eine systematische Schulentwicklung liefern.26

Die deutschsprachige Fassung des Index, durch Prof. Dr. Andreas Hinz und Ines Boban übersetzt sowie für deutsche Verhältnisse adaptiert, umfasst 118 Seiten, die in verschiedene Abschnitte gegliedert sind, wobei ein umfassender Fragenkatalog den größten Teil des Index ausmacht.27 Dieser Fragenkatalog ist in drei Dimensionen gegliedert, mit Hilfe derer die Schulen ein inklusives Leitbild entwickeln und Veränderungsprozesse initiieren sollen.28 Auf diese Dimensionen soll im folgenden Kapitel eingegangen werden.

[...]


1 Vgl. Sander, Alfred (2004): Inklusive Pädagogik verwirklichen - Zur Begründung des Themas. In: Schnell, I./ Sander, A. (Hg.): Inklusive Pädagogik. Bad Heilbrunn: Julius Klinkhardt, S. 11.

2 Sander, Alfred (2005): Konzepte einer inklusiven Pädagogik. In: Zeitschrift für Heilpädagogik, H. 5, S. 240.

3 Ebd., S. 241.

4 Ebd., S. 242.

5 Vgl. Thoma, Pius; Rehle, Cornelia (2009): Inklusive Schule. Leben und Lernen mittendrin. Bad Heilbrunn: Klinkhardt, S. 42.

6 Vgl. Frühauf, Theo (2010): Von der Integration zur Inklusion - ein Überblick. In: Hinz, A./ Körner, I./Niehoff, U. (Hg.): Von der Integration zur Inklusion. Marburg: Lebenshilfe- Verlag, S. 15.

7 Ebd., S. 16.

8 Vgl. Frühauf, Von der Integration zur Inklusion, S. 17.

9 Boban, Ines; Hinz, Andreas (Hg.) (2003): Index für Inklusion. Lernen und Teilhabe in der Schule der Vielfalt entwickeln. Halle/Saale, S. 8.

10 Vgl. Hinz, Andreas (2004): Vom sonderpädagogischen Verständnis der Integration zum integrationspädagogischen Verständnis der Inklusion!? In: Schnell, I./ Sander, A. (Hg.): Inklusive Pädagogik. Bad Heilbrunn: Julius Klinkhardt, S. 49.

11 Zitiert nach: Frühauf, Von der Integration zur Inklusion, S. 21/22.

12 Vgl. Sander, Konzepte einer inklusiven Pädagogik, S. 243.

13 Zitiert nach: Thoma; Rehle, Inklusive Schule, S. 40.

14 Ebd., S. 41.

15 Vgl. Boban; Hinz, Index für Inklusion, S. 10.

16 Wilhelm, Marianne; Auđunsóttir, Ingibjörg (2005): Inklusive Schulentwicklung. Planungs- und Arbeitshilfen zur neuen Schulkultur. Weinheim: Beltz, S. 14.

17 Vgl. UNESCO (1994): Die Salamanca Erklärung und der Aktionsrahmen zur Pädagogik für besondere Bedürfnisse, URL: http://www.unesco.at/bildung/basisdokumente/salamanca_erklaerung.pdf (10.09.2012), S. 1.

18 Ebd., S. 5.

19 Advent-Wohlfahrtswerk E.V., Leben mit Handicap, URL: http://www.aww.info/index.php?id=51 (20.09.2012).

20 Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen. Korrigierte Fassung der zwischen Deutschland, Liechtenstein, Österreich und der Schweiz abgestimmten Übersetzung, URL: http://www.institut-fuer-menschenrechte.de/de/menschenrechtsinstrumente/vereinte-nationen/ menschenrechtsabkommen/behindertenrechtskonvention-crpd.html#c1911 (10.09.2012), S. 18.

21 Bertelsmann Stiftung; Beauftragter der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen; Deutsche UNESCO- Kommission (Hrsg.) (2011): Gemeinsam lernen - auf dem Weg zu einer inklusiven Schule. Gütersloh: Verl. Bertelsmann Stiftung, S. 129.

22 Vgl. Kemper: Inklusion entwickeln. Die Indices für Inklusion (für KiTas, Schulen, Kommunen) zur Erleichterung des Weges nutzen. Dokumentation zum Workshop am 8. Dezember 2011 in Hamm, URL: http://www.regionale.bildungsnetz- werke.nrw.de/rbn/img/42/ba04fae2-1837-4087-91a1-cb448f4f4ee6.pdf (20.09.2012).

23 Montag Stiftung Jugend und Gesellschaft: Inklusion und Bildungseinrichtungen. Index für Inklusion - Vielfalt als Entwicklungschance. URL: http://www.montag-stiftungen.de/jugend-und-gesellschaft/jugend-gesellschaft-projekte/index-fuer-inklusion/index-fuer-inklusion0.html (20.09.2012).

24 Vgl. Wernstedt, Rolf (2010): Inklusive Bildung. Die UN-Konvention und ihre Folgen. Berlin: Friedrich-Ebert-Stiftung, S. 60.

25 Wernstedt, Inklusive Bildung, S. 60.

26 Vgl. Ebd., S. 48.

27 Vgl. Kemper, Inklusion entwickeln.

28 Vgl. Wernstedt, Inklusive Bildung, S. 48.

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Der Index für Inklusion. Ein geeignetes Instrument für die Umsetzung von Inklusion an Regelschulen?
Hochschule
Universität Paderborn  (Erziehungswissenschaft)
Note
1,3
Jahr
2012
Seiten
18
Katalognummer
V958652
ISBN (eBook)
9783346304544
ISBN (Buch)
9783346304551
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Inklusion, Index für Inklusion, Instrument, Regelschulen, Umsetzung
Arbeit zitieren
Anonym, 2012, Der Index für Inklusion. Ein geeignetes Instrument für die Umsetzung von Inklusion an Regelschulen?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/958652

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