Die 2-Faktoren-Theorie von Frederick Herzberg. Das Beispiel der Motivation von Studenten im Fitness-Studio


Seminararbeit, 2020

32 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

1 Einleitung

2 Theoretische Fundierung
2.1 Definition von Motivation
2.2 2-Faktoren-Theorie von Herzberg

3 Beschreibung von Stichprobe und Erhebung
3.1 Begründung der Auswahl
3.2 Dauer und Rahmenbedingungen

4 Zusammenfassende Darstellung der Ergebnisse der Erhebung

5 Interpretation der Ergebnisse

6 Fazit und kritische Würdigung der Arbeit

7 Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Arbeitszufriedenheit in Deutschland 2019

Abbildung 2: Anzahl der Mitglieder in Fitnessstudios in Deutschland bis 2019 (in Millionen)

Abbildung 3: Umsatz der Fitnessbranche in Deutschland bis 2019 (in Milliarden Euro)

Abbildung 4: Altersstruktur der Mitglieder in Fitnessstudios in Deutschland

Abbildung 5: Maslowsche Bedürfnispyramide

Abbildung 6: Positive Auswirkungen von Mitarbeitermotivation

Abbildung 7: Die 4 Zustände der Hygiene- und Motivationsfaktoren nach der Theorie von Herzberg

Abbildung 8: Bedürfnispyramide nach Maslow mit den Hygiene- und Motivationsfaktoren nach Herzberg

Abbildung 9: Die 4 Zustände der Hygiene- und Motivationsfaktoren nach der Theorie von Herzberg mit Einordnung der Auswertung der Arbeitszufriedenheit

Tabellenverzeichnis

Tabelle 1: Ergebnisdarstellung des Fragebogens

Tabelle 1: Ergebnisdarstellung des Fragebogens

Tabelle 1: Ergebnisdarstellung des Fragebogens

1 Einleitung

Jeder Mensch und Arbeitnehmer strebt nach Zufriedenheit im Job und der Arbeit an sich. Da Menschen Individuen mit verschiedenen Erfahrungen, Wünschen und Bedürfnissen sind, hat das Wort „Arbeitszufriedenheit“ für jeden eine andere Bedeutung. Umso schwieriger kann es für Führungskräfte sein, entsprechende Faktoren so zu erfüllen, dass die Mitarbeitermotivation und -zufriedenheit stets positiv beeinflusst wird. Und so sind laut einer Marktforschung von 2019 nur circa 50% der Arbeitnehmer ohne Führungsposition mit ihrer Arbeit zufrieden. Weitere 25% dieser Arbeitnehmer sind nur teilweise zufrieden und insgesamt 10% sind unzufrieden bis sehr unzufrieden.1

In Abbildung 1 wird die Arbeitszufriedenheit prozentual nach Position in den Unternehmen in Deutschland angegeben.

Die Fitnessbranche boomt. In den letzten Jahren haben die Fitnessstudios einen stetigen Mitgliederzuwachs (vgl. Abb. 2) und damit einhergehend jährlich steigende Umsätze erlebt. Bis 2019 verzeichnet diese Branche eine Mitgliederzahl von 11,66 Millionen. Im Vergleich zum Jahr 2010 bedeutet das einen Zuwachs von rund 60%.

Abbildung 2: Anzahl der Mitglieder in Fitnessstudios in Deutschland bis 2019 (in Millionen)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: Statista, Anzahl der Mitglieder in Fitnessstudios, 2020

Mit steigender Mitgliederzahl ist auch eine Umsatzsteigerung in den letzten Jahren zu vermerken. Eine Umsatzsteigerung von ungefähr 45% seit 2010 bis letztes Jahr hält die Fitnessbranche auf Erfolgskurs (vgl. Abb.3).

Abbildung 3: Umsatz der Fitnessbranche in Deutschland bis 2019 (in Milliarden Euro)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: Statista, Umsatz der Fitnessbranche, 2020

Des Weiteren ist auffallend, dass sich überwiegend junge Erwachsene, zwischen 20 und 29 Jahren, in Fitnessstudios aufhalten (vgl. Abb. 4). Es ist anzunehmen, dass unter anderem die Altersstruktur der Mitglieder Grund dafür ist, dass Fitnessstudios immer öfter duale Studenten einstellen. 2018 beschäftigte fast die Hälfte der Sport- und Fitnessanlagen bis zu neun BA-Studenten.2

Abbildung 4: Altersstruktur der Mitglieder in Fitnessstudios in Deutschland

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Anzahl der Personen in Deutschland, die in der Freizeit (häufig oder ab und zu) ins Fitnessstudio gehen, nach Alter im Jahr 2020 (in Millionen)

Um den großen Ansturm auf die Fitnessstudios bewältigen zu können ist die Mitarbeiterbindung ein entscheidender Aspekt. Die Herausforderung für Führungskräfte ist hier der Umgang mit den Werten und Bedürfnissen, die sich je nach Generation durch Erlebnisse und Erfahrungen verändern. Die heutige Suche nach dualen Studenten bedeutet eine Suche nach Personen, die aufgrund ihres Geburtsjahres der Generation Z angehörig sind. Deren Wertevorstellungen und Wünsche zu erfüllen ist der Schlüssel zu Arbeitszufriedenheit und Motivation. Welche Faktoren die heutigen BA-Studenten in Fitnessstudios zufriedenstellt und motiviert, wird in dieser Arbeit behandelt. Dabei soll die Zwei-Faktoren-Theorie von Frederick Herzberg überprüft und deren Gültigkeit belegt oder widerlegt werden.

Nachdem zunächst Begriffsabgrenzungen und die Vorstellung der Herzberg­Theorie stattfindet, wird im nächsten Schritt die Methodik der Untersuchung und deren Ergebnisse dargestellt, mit dem Ziel die Faktoren, die den Befragten besonders wichtig sind, sie zufrieden stellen und motivieren, herauszuarbeiten. Abschließend findet sich das Fazit mit einer kritischen Würdigung dieser Arbeit.

Aus Gründen der Lesbarkeit wurde im Text die männliche Form gewählt, nichtsdestoweniger beziehen sich die Angaben auf Angehöriger aller Geschlechter.

2 Theoretische Fundierung

Zunächst finden in diesem Kapitel verschiedene Begriffsabgrenzungen statt. Anschließend wird die 2-Faktoren-Theorie von Herzberg dargestellt und erläutert.

2.1 Definition von Motivation

Motivation bezeichnet den „Zustand einer Person, der sie dazu veranlasst, eine bestimmte Handlungsalternative auszuwählen, um ein bestimmtes Ergebnis zu erreichen und der dafür sorgt, dass diese Person ihr Verhalten hinsichtlich Richtung und Intensität beibehält.“3 Eine weitere Definition beschreibt Motivation als die Gesamtheit aller Motive und Beweggründe, die eine Handlungsbereitschaft aktivieren und den Menschen zum Streben nach Zielen bewegt.4

Dabei werden zwei verschiedene Arten von Motiven unterschieden: die „niederen“ Motive sind physiologischer Natur und beziehen sich auf angeborene Triebe und Emotionen, wie beispielswiese Hunger, Durst, Schlaf. Die „höheren“ Motive entstehen erst, sobald die niederen Motive befriedigt sind. Zu ihnen zählt zum Beispiel Selbstverwirklichung.5

Diese Motivklassifikationen greift Maslow in seiner Bedürfnispyramide auf. Auch er unterscheidet in niederen und höheren Bedürfnissen und teilt diese in fünf Überkategorien ein, wobei auch hier zuerst die niederen Motive erfüllt sein müssen, bevor die höheren erfüllt werden können (vgl. Abb 2).6

So stellt Maslow auf unterste Ebene physiologische Bedürfnisse, die die Grundlage für alle anderen Bedürfnisse und Motive bilden. Zu diesen zählen beispielsweise Hunger, Durst, Schlaf und Fortpflanzung, wobei diese Aufzählung nicht abschließend ist und für jedes Individuum in unterschiedlichen Situationen einen anderen Stellenwert haben kann.7 Sind die physiologischen Motive erfüllt, entstehen auf zweiter Ebene die Bedürfnisse nach Sicherheit, Stabilität, Schutz, Struktur, Ordnung und Recht, die von Maslow in der Überkategorie der Sicherheitsbedürfnisse zusammengefasst werden.8 An dritter Stelle finden sich die sozialen Bedürfnisse mit dem Verlangen nach Zuneigung, Liebe und Zugehörigkeit. Dem Menschen ist hierbei nicht nur das Empfangen dieser Bedürfnisse wichtig, sondern auch, diese an die jeweilige Person zurückgeben zu können.9 Auf vierter Ebene ordnet er die individuellen Bedürfnisse mit dem Wunsch nach Selbstachtung, einem hohen Selbstwertgefühl und Wertschätzung anderer, aber auch nach Status, Ruhm, Ehre und Anerkennung ein. Vor allem die Befriedigung des Selbstwertgefühls kann zu Stärke, Selbstvertrauen und dem Gefühl, in der Welt wichtig und notwendig zu sein, führen.10

Auf fünfter und letzter Ebene findet sich der Wunsch nach Selbstverwirklichung. Selbst wenn alle anderen untergeordneten Bedürfnisse befriedigt sind, wird sich nach Maslow vermutlich nach einiger Zeit wieder Unzufriedenheit und Unruhe ausbreiten. Auf dem Weg zur Selbstverwirklichung verfolgt jeder Mensch ein persönliches Idealbild von sich selbst, wie beispielsweise eine perfekte Mutter zu sein, im Sport große Erfolge zu erzielen oder andere Wünsche, die sich individuell, von Mensch zu Mensch, unterscheiden. Voraussetzung, um die Selbstverwirklichung zu erlangen, sind die zuvor genannten Bedürfnisse der vier Überkategorien.11

In seiner Arbeit unterstreicht Maslow immer wieder, dass, je weiter der Mensch auf der Bedürfnispyramide nach oben gelangt, er vergisst, wie wichtig ihm einst die niederen Bedürfnisse waren und diese als selbstverständlich ansieht.12 Hier findet sich später die Parallele zu den Hygiene- und Motivationsfaktoren der Herzbergtheorie in Kap. 2.2.

In Unternehmen spielen die Motivation und Bedürfnisbefriedigung von Mitarbeitern in Hinsicht auf das Wachstum eine entscheidende Rolle. Hier lassen sich die zuvor beschriebenen Kenntnisse und Theorien in der Praxis anwenden. Kennt der Arbeitgeber die Motive seiner Mitarbeiter und versucht er diese zu befriedigen, kann daraus eine gesteigerte Arbeitszufriedenheit resultieren. Diese wird als „stabile Bewertung betrieblicher Gegebenheiten durch den Mitarbeiter“ interpretiert.13 Die Zufriedenheit bezieht sich dabei meist auf die Arbeitsinhalte, -bedingungen, Beziehung zu Kollegen und Vorgesetzte, Aufstiegs- und Weiterbildungsmöglichkeiten, Gehalt, Arbeitszeitregelungen und weitere. Welche Bedingungen die einzelnen Mitarbeiter priorisieren ist dabei individuell.14 Ebenso ist entscheidend in welcher Ebene der Bedürfnishierarchie sich der jeweilige Mitarbeiter befindet und welches der übergeordneten Bedürfnisse für ihn am wichtigsten ist. Auch Maslow erklärt, dass niedere Bedürfnisse, die bereits befriedigt wurden, in den Hintergrund geraten und stattdessen andere Wünsche aktiviert werden.15

Ebenso beeinflussen extrinsische und intrinsische Faktoren die Arbeitszufriedenheit und Motivation. Dies wird als intrinsische und extrinsische Motivation bezeichnet. Extrinsische Faktoren sind Einflüsse des Umfelds, wie beispielsweise die Führung, die Mitarbeiter erleben, Ziele der Mitarbeiter, die Gestaltung der Arbeitsaufgaben und Teamarbeit. Intrinsische Motivation wird durch die Person selbst und durch Emotionen beeinflusst. Hierbei spielen die Selbstverwirklichung, Emotionen, die ein Mitarbeiter empfindet, die Persönlichkeit und die Gewohnheiten des Mitarbeiters eine große Rolle.16

Die Mitarbeitermotivation und -zufriedenheit wirkt sich dabei nicht nur auf den Mitarbeiter als einzelne Person aus, sondern auch auf das gesamte Unternehmen. Eine hohe Arbeitszufriedenheit resultiert beim Mitarbeiter in einer hohen Leistungsbereitschaft. Dadurch ist er von sich aus gewillt an Innovationen mitzuwirken, sein Können einzubringen und am Erfolg teilzuhaben. Gleichzeitig reduzieren sich Fehlzeiten und Mitarbeiter fallen weniger durch Fehlverhalten auf. Zufriedene Mitarbeiter stehen dem Unternehmen loyal gegenüber, was die Mitarbeiterbindung begünstigt und Fluktuationsquoten reduziert. Das spart dem Unternehmen Kosten für neue Mitarbeiter und deren Einarbeitungsphase und bewirkt ein effizientes Arbeiten. Die Profitabilität steigt und gut eingearbeitete, langjährige Mitarbeiter begünstigen die Produktivität, da sie die Arbeitsabläufe kennen und als Team zusammen gut funktionieren. Mit neuen Innovationen und einer hohen Produktivität bleib das Unternehmen wettbewerbsfähig und stetig wachsen, was wiederum die Sicherheit für die einzelnen Arbeitsplätze erhöht. In einem erfolgreichen Unternehmen zu arbeiten, ist für einerseits für Mitarbeiter attraktiv und erhöht deren Zufriedenheit. Andererseits gewinnt das Unternehmen an Ansehen und die Überzeugung für Kunden und bindet auch diese an das Unternehmen. Diese Wechselwirkungen stehen in gegenseitiger Abhängigkeit, woraus sich ein Kreislauf ergibt: zufriedene Mitarbeiter sind motiviert und überzeugen durch eine hohe Leistungsbereitschaft, was dem Unternehmen zu stetigem Wachstum verhilft und Kunden bindet. Wachstum und Kundenbindung resultieren wiederum in Sicherheit, die die Zufriedenheit der Mitarbeiter positiv beeinflusst.

2.2 2-Faktoren-Theorie von Herzberg

1959 erforschte Frederick Herzberg die Arbeitsmotivation und Arbeitszufriedenheit. Durch diese Forschung entstand die 2-Faktoren-Theorie, welche das Zusammenspiel von Hygienefaktoren und Motivatoren beschreibt. Sind die Hygienefaktoren nicht erfüllt, entsteht Unzufriedenheit bei den Arbeitnehmern. Sind sie erfüllt, entsteht im Umkehrschluss nach Herzberg nicht Zufriedenheit, sondern das Fernbleiben von Unzufriedenheit. Zur Zufriedenheit führt das Vorhandensein von Motivatoren. Sind keine Motivatoren erfüllt, entsteht keine Unzufriedenheit, sondern lediglich eine Abwesenheit von Zufriedenheit.17

Nach Herzberg sind die Begriffe Zufriedenheit und Unzufriedenheit demnach nicht das jeweilige Gegenteil voneinander, sondern zwei unterschiedliche Begriffe.18 Diese Aussage begründet er auf den zwei verschiedenen Hauptbedürfnissen des Menschen: zum einen naturgegebene Bedürfnisse, z.B. der innere Antrieb Schmerzen durch die Umwelt zu vermeiden, sowie alle an unsere biologischen Bedürfnisse angepassten und erlernten Antriebe. Als Beispiel nennt Herzberg hier das Bedürfnis nach Hunger, das den Menschen dazu veranlasst zu arbeiten und Geld zu verdienen und das Geld dadurch zum Antrieb der Bedürfnisbefriedigung wird. Dies stellt die Basis der Zwei-Faktoren-Theorie dar. Alle Faktoren, die zur Unzufriedenheit führen, sollen aus der Umwelt des Menschen beseitigt werden und werden von Herzberg als Hygienefaktoren bezeichnet. Zu den Hygienefaktoren, die eher extrinsisch motivieren, zählt Herzberg:19

- den Führungsstil und die Personalpolitik
- das Gehalt/die Entlohnung
- die Arbeitsbedingungen (z.B. Arbeitszeiten, Mehrarbeit, Urlaub, Arbeitsort und Erreichbarkeit, etc.)
- zwischenmenschliche Beziehungen zu Vorgesetzten und Kollegen (z.B. Klima am Arbeitsplatz, Teamarbeit, etc.)
- Einfluss auf das Privatleben (z.B. Work-Life-Balance)

Das andere Hauptbedürfnis des Menschen basiert auf der Charakteristik etwas erreichen zu wollen und sich dadurch weiterentwickeln zu können. Das Streben nach Wachstum, Selbstzufriedenheit und die Motivation zur Leistungserbringung stehen im Zentrum und werden nach Herzberg durch die Arbeitsinhalte erreicht.

[...]


1 Vgl. https://de . statista. com/statistik/daten/studie/937008/umfrage/arbeitszufriedenheit-von- marktforschern-nach-position/, Zugriff am 05.09.2020; Statista, Arbeitszufriedenheit in Deutschland, 2019.

2 Vgl. https://www.fitnessmarkt . de/magazin/artikel/dssv-eckdatenstudie-2019-die- fitnessbranche-waechst-und-waechst-, Zugriff am 24.09.2020; DSSV, DSSV-Eckdatenstudie 2019, 2019.

3 https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/motivation-38456/version-261 879, Zugriff am 24.09.2020; Maier, G. W., Kirchgeorg, M., Motivation, 2018.

4 Vgl. https://www.pschyrembel.de/Motivation/K0EHC/doc/ , Zugriff am 22.09.2020; Margraf, J., Bengel, J., Motive, 2016.

5 Vgl. https://Wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/motiv-39694/version-263096 , Zugriff am 22.09.2020; Maier, G.W., Esch, F.-R., Kirchgeorg, M., Definition Motiv, 2018.

6 Vgl. Maslow, A., Motivation and Personality, 1954, S. 35-47.

7 Vgl. Maslow, A., Motivation and Personality, 1954, S. 35ff.

8 Vgl. Maslow, A., Motivation and Personality, 1954, S. 39.

9 Vgl. Maslow, A., Motivation and Personality, 1954, S. 43-45.

10 Vgl. Maslow, A., Motivation and Personality, 1954, S. 45.

11 Vgl. Maslow, A., Motivation and Personality, 1954, S. 46f.

12 Vgl. Maslow, A., Motivation and Personality, 1954, S. 43.

13 Vgl. Von Rosenstiel, L., Motive, 2015, S.72.

14 Vgl. Von Rosenstiel, L., Motive, 2015, S. 73.

15 Vgl. Maslow, A., Motivation and Personality, 1954, S. 43.

16 Vgl. Becker, F., Mitarbeiter motivieren, 2019, S.62.

17 Vgl. Herzberg, F., How do you motivate employees, 1987, S. 112

18 Vgl. Herzberg, F., How do you motivate employees, 1987, S. 112

19 Vgl. Herzberg, F., How do you motivate employees, 1987, S. 113

Ende der Leseprobe aus 32 Seiten

Details

Titel
Die 2-Faktoren-Theorie von Frederick Herzberg. Das Beispiel der Motivation von Studenten im Fitness-Studio
Hochschule
FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Stuttgart
Note
2,0
Autor
Jahr
2020
Seiten
32
Katalognummer
V959011
ISBN (eBook)
9783346307279
Sprache
Deutsch
Schlagworte
frederick, herzberg, beispiel, motivation, studenten, fitness-studio
Arbeit zitieren
Natalie Wolff (Autor), 2020, Die 2-Faktoren-Theorie von Frederick Herzberg. Das Beispiel der Motivation von Studenten im Fitness-Studio, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/959011

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