Vor- und Nachteile von Tierversuchen


Referat / Aufsatz (Schule), 1998

8 Seiten, Note: 1


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Tierversuche (Pro/Kontra)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Da mir dieses Thema in einer Zeit des medizinischen Fortschritts sehr wichtig erscheint und es ohne Zweifel von höchstem ethischem Interesse ist, entschied ich mich, die Frage, ob es moralisch vertretbar ist medizinische Versuche an Lebewesen durchzuführen, zu erörtern. Vielleicht noch eine kurze Erklärung zur Vorgehensweise: Unter Pro bzw. Kontra sind die meist genannten Argumente von Tierversuchsbefürwortern bzw. Tierversuchsgegnern untergebracht. Diese können sich zum Teil leicht widersprechen. Es ist mir nicht erlaubt, diese Argumente klarzustellen, da ich weder zu Tierversuchsgegnern, noch zu den Befürwortern gehöre und als Laie keinen tieferen Einblick in die Forschungen in Tierversuchslaboren habe - was Wissenschaftler in dieser Hinsicht geheimhalten wollen, bleibt auch geheim, bis sich die Öffentlichkeit den Geschehnissen nicht mehr verschließt und stärkeres Interesse daran zeigt, was hinter den dicken Laborwänden mit den Tieren dieses Planeten passiert. Im letzten großen Teil beschäftige ich mich mit Tierversuchen aus ethischer Sicht, was manchmal erfordert, weit auszuholen.

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Ich möchte damit beginnen, die Gründe für derartige Experimente und deren Nutzen aufzulisten. Die Idee, die hinter Tierversuchen steckt, liegt nämlich der Idee, das Leben der Menschen zu verlängern, indem man die Biologie unseres Planeten erforscht, zugrunde, was ethisch nicht verwerflich ist. Tierversuche helfen uns tatsächlich, was den medizinischen Fortschritt betrifft, weil wir an Tieren wichtige Medikamente gegen schwere Krankheiten erproben können. Als Beispiel wäre die Diphtherie zu nennen, die noch 1892 in Deutschland 50.000 Kinder und Jugendliche das Leben kostete, heute aber praktisch ausgerottet ist, nachdem Ende des 19. Jahrhunderts Emil v. Behring nach Versuchen an Meerschweinchen ein Antitoxin entwickelte, wofür er 1901 den ersten Nobelpreis für Medizin erhielt. Weiterhin wurden mittels Tierversuchen Narkosemittel entwickelt, die unweigerlich notwendig sind für die moderne Medizin und die auch bei Tierversuchen selbst wieder Verwendung finden. Und auch folgende Punkte sind wichtig im täglichen Leben: Verbesserte Therapien senken die Behandlungs- und Rehabilitationskosten, vermeiden oder verkürzen Arbeitsausfälle und Krankenhausaufenthalte und reduzieren die Zahl der Neuerkrankungen. Außerdem fällt der Tod dieser Tiere kaum ins Gewicht, wenn man berücksichtigt, wieviel Tierfleisch der durchschnittliche Bundesbürger in seinem Leben ,,verbraucht" (und sei es zum Genuß). Die Haltung der Tiere in den Versuchslaboren ist immer artgerecht, was sich von selbst rechtfertigt, da alle Faktoren, die das normale Leben der Tiere negativ beeinflussen (z.B. Stress), das Versuchsergebnis verfälschen würden. Zu den Zweifeln, ob die Versuchsergebnisse der Tierversuche dann auch auf den Menschen übertragbar sind bleibt zu sagen, dass ca. 70-80% aller Versuche bisher erfolgreich auf den Menschen übertragen werden konnten, was nicht zuletzt daran liegt, dass immer darauf geachtet wird, welches Tier welche Eigenschaften besitzt, die im Zusammenhang mit dem zu testenden Medikament wichtig sein könnten. Weiterhin müssen, noch vor der Antragstellung auf eine Tierversuchsreihe, intensive Literatur oder Datenbankstudien ergehen, um sicherzustellen, dass nicht dieselben Versuche bzw. ein ähnliche Experimente schon einmal durchgeführt wurden - was übrigens auch in der Interesse der Firma liegt, die den Versuch durchführen will, da ein Versuchstier aus einer speziellen Zucht sehr teuer sein kann und auch die Verpflegungskosten usw. noch hinzuzurechnen sind (als Beispiel: eine Katze oder ein Hund aus einer der speziellen Zuchten kosten ca. 600 bzw. 1300-1900 DM). Schon seit einiger Zeit gibt es Alternativmethoden zu Tierversuchen, zu denen z.B. die sog. ,,in vitro" - Verfahren gehören (in vitro (lat.) = im Glas). Das sind Versuche mit Bakterien, Zellkulturen oder aufwendige Computersimulationen und dergleichen. Diese Methoden sind aber in ihrer Effizienz sehr eingeschränkt, da die Übertragbarkeit ihrer Resultate auf den Menschen sehr gering ist. Dies rührt daher, dass eine Zellkultur z.B. keinen eigenen Blutkreislauf besitzt und nur spezielle Zellen enthält. Die Nebenwirkungen, die ein Medikament auf andere Zellen im Körper haben kann, können so nicht entdeckt werden. Schließlich ist seit 1989 die Zahl der jährlich gebrauchten Versuchstiere um mehr als eine Million zurückgegangen - Tendenz: fallend.

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Allerdings spricht auch sehr viel gegen Tierversuche - schon allein deswegen, weil man mittlerweile Alternativmethoden entwickelt hat, die bei einer gezielten Weiterentwicklung die Tierversuche sicher bald ablösen könnten. Ein gutes Beispiel hierfür sind Computersimulationen, die, aufgrund der immer schneller werdenden Prozessoren, bald einen kompletten menschlichen Organismus simulieren könnten, wenn sich mehr Wissenschaftler damit beschäftigen würden, die passende Software zu schreiben. Wäre eine solche Software, die den menschlichen Körper simuliert, erst einmal fertig, könnte sie jederzeit an alle Forschungsinstitute weitergegeben werden und bei Bedarf könnten neue Erkenntnisse einfach hinzuprogrammiert werden. Hinzu kommen noch die schon einmal erwähnten ,,in vitro"-Methoden, die die Aussagekraft von Tierversuchen speziell auf die Wirkung des Medikaments im Zusammenhang mit der Bekämpfung der Krankheit zum Teil noch übertreffen, da man die Medikamente im Reagenzglas bei der Arbeit beobachten kann. Weiterhin werden z.B. schon seit längerem Vermutungen laut, dass für diverse Experimente keine reinrassigen Zuchttiere, sondern irgendwo aufgelesene Tiere verwendet werden, was die Versuchsergebnisse in Frage stellen würde, da nicht alles über diese Tiere bekannt ist. Das dürfte aber nur sehr schwer zu kontrollieren sein, da sich die Öffentlichkeit den unangenehmen Seiten der medizinischen Forschung größtenteils nur ungern öffnet und so für niemanden - weder für die Regierung, noch für die Konzerne - ein Zwang besteht, bestimmte Regeln einzuhalten. Des weiteren werden Tierversuche nicht nur für medizinische Forschung, sondern auch für die Kosmetikindustrie gemacht. Dies ist, nach Meinung vieler Tierschützer, moralisch in höchstem Maße verwerflich, da es weder das Leben von Menschen verlängert, noch irgendwelche Leben rettet und deshalb nicht der Grundidee von Tierversuchen entspricht. Aber auch in der medizinischen Industrie werden z.B. Tierversuche gemacht, die die Auswirkungen von Alkohol, Nikotin und dergleichen auf den biologischen Kreislauf erkennbar machen sollen, um bessere Behandlungsmethoden dagegen entwickeln zu können - so z.B. momentan in den USA: Für die vom US-Tabakkonzern Philip Morris finanzierte Studie werden 288 Ratten über einen Zeitraum von 12 Monaten an 5 Tagen in der Woche über 7 Stunden am Tag in spezielle Käfige aus Maschendraht gesetzt und Zigarettenrauch unterschiedlicher Konzentrationen ausgesetzt. Diese ebenfalls in höchstem Maße unmoralischen Forschungen sollten nach ethischer Sicht wohl nicht durchgeführt werden. Man sollte statt dessen besser die Ursachen des Drogenkonsums bzw. des falschen Umgangs mit Alkohol in unserer Gesellschaft erforschen. Hinzu kommt, dass Tierversuchen - und auch alle anderen Arten von Versuchen, die nicht am Mensch selbst durchgeführt werden - in jedem Fall ein wichtiger Faktor fehlt:Das Menschliche Bewusstsein bzw. die damit verbundene Psyche, die bei Krankheit nach Erfahrung vieler Ärzte oft eine bedeutende Rolle spielt. Zusätzlich ist eben nicht bei allen Resultaten sichergestellt, dass die Krankheitsentwicklung beim Menschen genauso verläuft. So sind aus moralischer Sicht etwa 1/5 (!!!) aller Tierversuche nicht gerechtfertigt, da diese Medikamente dann trotzdem, ohne das Risiko abschätzen zu können, am menschlichen Organismus getestet werden müssen.

Der nun folgenden Teil handelt von meiner speziellen Meinung von Tierversuchen im ethischen Sinne. Ich werde mich hier an den unter Pro bzw. Kontra vorgebrachten Argumenten orientieren und zu einigen Stellung nehmen.

Die Grundidee, nämliche Menschenleben zu retten, indem man den menschlichen Organismus erforscht und eventuell gefundene Wirkstoffe gegen Krankheiten an Tieren erprobt, bevor man sie am Menschen einsetzt halte ich für moralisch akzeptabel, da sich auch in der Tierwelt ähnliche Verhaltensweisen aufzeigen. Aber gerade in der Tierwelt, wird zumeist nicht unnötig getötet. Jeder Tiertod hat dort seinen Grund: So töten Tiere sich zumeist nur gegenseitig, um zu überleben, wenn sie Nahrung benötigen, oder aber (in einigen speziellen Fällen), wenn sie sich paaren wollen. Letzteres dient dazu, dass nur die stärksten ihrer Art sich fortpflanzen, da ihr Nachwuchs am ehesten überlebensfähig ist. Diese Tatsachen kann man nun insoweit auf den Menschen übertragen, dass er tötet, um sich zu ernähren - wenn auch oft im Überfluss - und, um sich ständig so weiterzuentwickeln, dass ein erfolgreiches Überleben der Menschheit gesichert ist. Um dies zu erreichen, muss er in erster Linie medizinische Fortschritte erzielen, da viel von diesem Gebiet der Wissenschaft abhängig ist. Aus dieser Sicht sind Tierversuche natürlich gerechtfertigt, um ein Überleben und den Fortschritt der Menschen zu rechtfertigen, aber dennoch stellen derartige Experimente an Lebewesen nicht nur grausame und deshalb unethische, sondern auch unwissenschaftliche Methoden dar (siehe Kontra: Die Übertragbarkeit der Experimente auf den Menschen), die im Interesse von Mensch und Tier auf schnellstem Wege abgeschafft und durch sinnvolle und humane Verfahren ersetzt werden müssen! Außerdem werden zahlreiche Versuche nur aus einem gemeinsamen Grund, mit unterschiedlichen Ursachen durchgeführt: Um das fehlende Verantwortungsbewusstsein mancher Menschen zu kompensieren bzw. die menschliche Unvernunft zu verharmlosen. Daher ist es grundsätzlich unethisch und unmoralisch Tiere für drogenabhängige Mitglieder unserer Gesellschaft (Raucher eingeschlossen) leiden zu lassen, um den Suchtkranken, die sich größtenteils selbst (durch Unvernunft) in diese Lage gebracht haben, ihr Leben mit der Sucht zu erleichtern oder ihnen ein gar langes Leben zu verschaffen. Auch Raucher und andere Süchtige haben ihre Berechtigung in unserer Gesellschaft, nur dürfen sie keine Sonderrolle auf Kosten anderer wehrloser Lebewesen genießen. Das heißt, wer sich durch Zigarettenkonsum den Lungenkrebs, oder durch freizügigen Umgang mit Alkohol den Lebertod holt, sollte nicht erwarten auf Kosten von anderen Lebewesen gerettet zu werden. Dagegen kann die Gesellschaft - womit ich mich auf Länder beziehe, in denen allgemeiner Wohlstand herrscht - gar nicht davon sprechen, es sei unmoralisch, medizinische Versuche an Tieren durchzuführen, da ihre Mitglieder oft im Überfluss leben und auch nicht von sich behaupten können, nur zu essen, um zu überleben. Weiterhin muss ich zu bedenken geben, dass nach Erfahrungsberichten aus erster Hand die Verhältnisse in den Laboren nicht immer die sind, als

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die sie angepriesen werden. Das heißt im Klartext, dass Tiere zu oft unter nicht artgerechten Bedingungen gehalten und somit nicht nur die Würde eines Lebewesens verletzt wird, sondern unter Umständen auch Versuchsergebnisse verfälscht und somit Versuche unnütz bzw. unnötig gemacht werden. Um gerade den letzten Satz nochmals aufzugreifen: Jedes Lebewesen hat eine gewisse Würde, ob es sich derer bewusst ist oder nicht ist nebensächlich, da wir uns deren bewusst sind, und sie aus moralischer Sicht achten sollten. Diese Würde wird aber durch genau diese unnötigen Versuche aufs stärkste verletzt. Mittlerweile sind aber einige Tierschützer hellhörig geworden und traten an die Öffentlichkeit, mit ihrem Anliegen sich gegen solch einen moralischen Verfall zu wehren und einen ersten Schritt mit der Bekämpfung von Tierversuchen zu tun. Diese Einstellung ist bestimmt nicht unbedenklich, da diverse radikale Tierrechtler die sofortige komplette Abschaffung der Tierexperimente fordern, die es bestimmt nicht geben kann, da die Medizin sonst einen großen Rückschlag erleben würde. Aber immerhin rütteln diese Stimmen für die Tierrechte die Öffentlichkeit wach, die sich schon seit geraumer Zeit nur noch auf ihren Lorbeeren ausruht und solch moralische Vergehen ,,zum Wohle der Menschheit" einfach übersieht. Inzwischen wird sogar das bestehende Tierschutzgesetz (TSchG) immer wieder erweitert und die Kontrollen werden mittels Stichproben verschärft. Um das ganze auch einmal aus einer ganz anderen Sicht zu betrachten, hier ein Beispiel aus der eigenen Verwandtschaft: Ein alter Hund, der sich nur noch durch sein Hundeleben schleppt, wird einer Person anvertraut, die verspricht, ihn einzuschläfern. Der Hund wird schweren Herzens der Person übergeben, wird aber, entgegen der Aussage dieser Person, nicht eingeschläfert, sondern an ein Tierversuchslabor in Heidelberg verkauft. Davon abgesehen, dass das Tierversuchslabor von solchen Leuten Hunde kauft, die auch noch so alt sind, dass sie aus heutiger Sicht kaum mehr für sinnvolle Versuchsergebnisse zu gebrauchen sind, und der Familie, die das in Erfahrung brachte etwas schreckliches angetan wurde, wird die Würde dieses alten, zermürbten Hundes ohne mit der Wimper zu zucken gleich von mehreren Leuten verletzt (vom Verkäufer und den Käufern). Dieser Vorfall ereignete sich vor 15 Jahren - da aber bis vor 4-5 Jahren (als sich Tierschützer vermehrt an die Öffentlichkeit wandten) kaum Besserung eingetreten ist, kann man damit rechnen, dass dies kein Einzelfall war. Des weiteren hört man immer wieder von Forschern, dass, zum Schutz der Tiere, immer öfter die ,,in vitro"-Verfahren angewandt werden, wohingegen Befürworter der Tierversuche oft Argumente in die Welt setzen, diese Verfahren seien aus bestimmten (unter Pro erörterten) Gründen nicht geeignet um Medikamente zu testen. Dieses Argument trifft aber meiner Meinung nach in den meisten aller Fälle nicht zu, und lässt nur auf die Bequemlichkeit vieler Forscher schließen, sich an andere, neue Methoden heranzuwagen. So sind diese vermeintlichen Forscher, die dem Fortschritt aber tatsächlich im Wege stehen, zum einen zu bequem sich die Vorgehensweise bei neuen, eventuell komplexeren Verfahren anzueignen bzw. sich die Zeit dafür zu nehmen oder sie sind zum anderen zu bequem, solche Alternativmethoden überhaupt zu erfinden und weiterzuentwickeln (siehe Kontra: Software zur Simulation des menschlichen Kreislaufs). Und da auch bei Tieren das Bewusstsein, wie wir es kennen, fehlt, wären alternative Testmethoden weit mehr als gerechtfertigt, und würden den Tieren unnötige Leiden ersparen. Soweit Tierversuche die Forschung auch voranbringen mögen: Es liegt in der Natur der Tierversuche, dass sie praktisch untrennbar mit dem Leiden und dem Tod von Tieren verknüpft sind. Als letztes Beispiel für einige nicht zwingend notwendige Tierversuche möchte ich die LD50-Toxikologietests anführen. Diese Tests sind darauf aus, zu erforschen bei welcher Dosis eines Toxins die Hälfte aller Versuchstiere stirbt - sogar heute wird dieser Versuch bei neu gefundenen Giftstoffen noch angewandt. Durch dieses Massensterben verendet nicht nur eine große Zahl von Tieren, sie erleiden, nach neusten ,,wissenschaftlichen" Erkenntnissen, sogar Höllenqualen. Dieser Versuch muss schnellstens durch alternative Vorgehensweisen ersetzt werden.

Fazit: Tierversuche sind ein in vielen Fällen notwendiges Übel, das schnellstmöglich durch Alternativmethoden ersetzt werden sollte, da die verwendeten Tiere durch Menschenhand leiden und ihre Würde somit verletzt wird. In einigen Fällen sind sie gänzlich unnötig, da man die Probleme, die man damit zu lösen versucht besser anders (bei ihrem Ursprung) anpacken sollte, ohne Tiere dafür Leiden zu lassen. Ein sofortiger Ausstieg aus Tierexperimenten ist wohl nicht möglich - genausowenig wie aus der Atomenergie, da man sich bisher zu wenig auf andere Vorgehensweisen spezialisiert hat - allerdings darf keine Zeit verloren werden, was die Forschung nach solchen Vorgehensweisen angeht.

Eine kleine Anmerkung: Ich habe dieses Thema behandelt, da ich Tiere mag, aber keinesfalls immun gegen den Gedanken der Bequemlichkeit und des Lebens im Überfluss bin. Dieser Text kann stellenweise also ruhig als Vorwurf an die Gesellschaft verstanden werden, was aber nicht heißt, dass ich besser als das Gesamtbild bin. Natürlich versuchen die meisten, das Beste aus ihrem Leben zu machen, was für viele nicht nur heißt, das Leben zu genießen, sondern auch, sich für Dinge einzusetzen, die man für richtig hält, aber dennoch überkommt viele das menschliche Gefühl der Faulheit, das sie über Missstände - so eine blöde Schreibweise ,,sss" - wie diesen Hinwegsehen lässt. Meiner Meinung nach muss nun alles dagegen getan werden, damit dieses Gefühl nie die Oberhand über das menschliche Denken gewinnt.

Thomas Krämer

8 von 8 Seiten

Details

Titel
Vor- und Nachteile von Tierversuchen
Veranstaltung
Klassenstufe 10, Gymnasium; Fach: Ethik
Note
1
Autor
Jahr
1998
Seiten
8
Katalognummer
V96027
Dateigröße
451 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Sachliche Informationen zu diesem Thema, moralische Bedenken, welche Tierversuche man rechtfertigen kann, welche ungerechtfertigt sind, etc.
Schlagworte
Vor-, Nachteile, Tierversuchen, Klassenstufe, Gymnasium, Fach, Ethik
Arbeit zitieren
Thomas Krämer (Autor), 1998, Vor- und Nachteile von Tierversuchen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/96027

Kommentare

  • Gast am 22.2.2001

    naja.

    hi!
    erstmal find ichs ja ganz gut , zu sehen, dass sich überhaupt jemand über dieses thema gedanken macht. aber einige sachen an deiner abhandlung fand ich kritisch- ich will dir jetzt nichts vorwerfen, aber ich denke einfach, dass die pro-argumente absolut nicht vertretbar sind- in solchen sachen mag schon irgendwo ein sinn sein, aber es ist einfach nicht in ordnung, tausende von LEBEWESEN zu ermorden , damit wir ein paar jahre länger leben können-der fehler der menschen in unsrem westlichen kapitalistischem system ist, dass wir uns zu wichtig nehmen.das geht nicht an dich, sondern an die ganze welt-aber auch du solltest vielleicht die konsequenz aus deinen niedergeschriebenen gedanken ziehen.du wirst schon wissen, was ich meine--

  • Gast am 10.9.2002

    Tierversuche für Deutsch.

    danke!
    wir sollten für deutsch je drei argumentationsketten pro und contra finden und mir ist beim besten willen nichts vernnftiges pro eingefallen. ich habe bei suchmaschinen geguckt....
    dann bin ich zu meiner mutter gegangen und die hat mir gesagt, ich solle unter hausarbeiten.de gehen.
    da hab ich dann deine argumente gefunden.
    woher hast du das alles und bist du nun dafür oder dagegen. das habe ich aus deiner stellungnahme nicht herauslesen können, aber es interessiert mich nicht soooo sehr.

    danke nochmals
    juliane

  • Gast am 10.9.2002

    Tierversuche für Deutsch.

    ich bin gegen tierversuche.
    als wir in deutsch aufhatten drei argumentationsketten pro und drei contra zu schreiben, ist mir erst klargeweorden, dass es ja gAR KEIN PRO GIBT; ÄRZTE SAGEN NÄMLICH; ES STEREN JÄHRLICH 300 mio. tiere an tierversuchen!!!
    aber als ich gelesen habe, dass es für die medizin sehr hilfreich sein kann, habe ich meine meinung etwas verändert.
    ich bin gegen tierversuch an tieren, die länger als 5-7 jahre leben können und ein glückliches leben führen könnten.
    gut gemacht, hausaufgaben.de und danke!!!
    juliane

  • Gast am 6.6.2003

    Quellen?.

    Hi,

    ich hoffe, du kannst mir helfen.
    Ich hab mir deinen Aufsatz runtergeladen und nun brauch ich noch die Quellen, die du benutzt hast!
    Gott, das ist schon 5 Jahre her, aber einfach nur den Verlag oder den Titel des Buches würde mir schon helfen.
    Danke

    Nadine Engel

  • Gast am 9.9.2008

    Tierversuche?-Nein.

    Wie in dem Referat genannt gibt es genug alternativen für Tierversuche, also kann man das ganze auch endlich stoppen. Vorallem Katzen,Hunde Bären und Affen sollten nicht mehr verwändet werde,höchstens Mäuse! Tiere sind schließlich auch nur lebewesen!!!!!!

  • Gast am 24.11.2008

    zu Kommentar von Mona "Tierversuche?-Nein.

    Zählen für dich Mäuse nicht zu Tieren????????

    Wie du richtig sagst - LEBEWESEN - Wesen die leben, empfinden....!!!

  • Gast am 28.5.2009

    Non-Vegetarier.

    Vielen Dank für diesen Artikel. Sie haben sehr gut geschrieben. Aber ich habe eine Frage. Durch Tierversuch erleiden die Tieren...OK!! Aber die Menschen essen auch nonvegeratische Gerichte von Tíeren. Sie selbst haben ja nicht sie getötet...aber ihretwegen wurden sie getötet...richtig. Auf diese Weise sind Sie gleichermaßen verantwortlich wie die Tierversuch-Forscher. Sogar beim Essen befriedigen Sie nur Ihr Geschmack. Wie können Sie das rechtfertigen ??

    Viele Grüße
    Meera

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