Siegfried Kracauer: Straßentexte


Seminararbeit, 2002

27 Seiten, Note: Sehr Gut


Leseprobe

INHALTSVERZEICHNIS

0. Einleitung

1. Erinnerung an eine Pariser Straße

2. Straße ohne Erinnerung

3. Abschied von der Lindenpassage

4. Analyse eines Stadtplans

5. Über Arbeitsnachweise

6. Resumé

7. Bibliographie

0. Einleitung

Das Phänomen Siegfried Kracauer in seiner Gesamtheit zu erfassen, ist eine dankbare, wenn auch denkbar schwierige Aufgabe, entzog sich der 1889 in Frankfurt am Main geborene Theoretiker doch Zeit seines Lebens jeglicher oberflächlicher Etikettierung im Sinne einer bestimmten philosophischen, theoretischen oder gar politischen Denkschule. Dies hat ihm, neben einer eher zweifelhaften Stellung im Kreis der Intellektuellen seiner Zeit, seit jeher eine eher stiefmütterliche Behandlung durch die akademischen Eliten eingebrockt, die bis weit in die heutige Zeit seinen Platz im akademischen Diskurs mit großen Fragezeichen versahen. Zu sehr tangieren seine Veröffentlichungen und Bücher mehrere Bereiche gleichzeitig, war der ehemals angehende Architekt Kracauer Journalist, Literat, Philosoph und Soziologe zugleich, was eher verunsicherte, als eine der zitierten Berufsgruppen oder deren wissenschaftliche Disziplinen hinter sich vereinen hätte können. Vor diesem Hintergrund mag es wenig verwundern, dass gerade auch die für das Feuilleton der Frankfurter Zeitung geschriebenen Texte, welche den Hauptgegenstand dieser Arbeit bilden, den gutgesinnten Rezensenten vor gröbere Bezeichnungsprobleme stellen, wie u. a. Gerwin Zohlen treffend bemerkt:

Die Mischung von literarischer Form und philosophischem Interesse, essayistischem Verfahren und journalistischer Publikation hat noch keine beständige Bezeichnung gefunden: Stadtbilder, Straßentexte, diagnostische Bilder, philosophische Miniaturen oder Illuminationen, all dies trifft zu und engt zugleich ein. Denkbilder, der Terminus von Walter Benjamin, faßt am knappsten zusammen, daß diese Texte Themen moderner Welt- und Lebensverhältnisse der Lese- und Nachdenklust aussetzen wollen.[1]

Auffallend ist die nicht nur bei Benjamin auftauchende Referenz zum Begriff des ‚ Bildes‘. Der von Zohlen verwendete Begriff ‚Stadtbilder‘[2] im Zusammenhang mit Kracauers Straßen- und Stadttexten ist naheliegend, wiewohl Benjamins, übrigens für eigene in der Frankfurter Zeitung veröffentlichte Texte verwendete, Begriffswahl des ‚Denkbildes‘ dem Phänomen der Texte Kracauers auf originellere Weise gerecht zu werden scheint. Benjamins Begriff mag auf den ersten Blick abstrakter und unkonkreter als der Begriff des ‚Stadtbildes‘ anmuten, gleichsam ist es aber auch der präzisere Begriff von den beiden, lenkt er die Aufmerksamkeit doch weg vom Beobachteten zum Beobachter, zum denkenden und reflektierenden Betrachter des Stadtbildes. ‚Denkbild‘ beinhaltet bereits eine wahrnehmungstheoretische Reflexion, und suggeriert freilich, dass das Beschriebene, in unserem Fall die Stadtbilder, um Realität zu erlangen, zunächst einmal gedacht werden müssen.

Kracauer selbst hat dem Begriff des ‚ Bildes‘ in seinen theoretischen Überlegungen über die Architektur und Städtebilder seiner Zeit einen zentralen Platz zugestanden. So spricht er davon, dass ‚die Erkenntnis der Städte an die Entzifferung ihrer traumhaft hingesagten Bilder geknüpft‘[3] sei, wie wohl sich nämlich auch die soziale Wirklichkeit in hieroglyphischen ,Raumbildern‘[4] manifestiere, die es gleichsam sogenannter ‚Traumbilder [5] zu entschlüsseln gälte.

Die vorliegende Arbeit befasst sich in erster Linie mit den von Kracauer für die Buchveröffentlichung ‚Straßen in Berlin und anderswo‘ in einem Unterkapitel zusammengefassten ‚Straßen – Texten‘, die faszinierendes Zeugnis einer außergewöhnlichen und vielseitig begabten Persönlichkeit sind, die stets ein wenig im Schatten ihres in der Öffentlichkeit übermächtigen Freundeskreises (Adorno und die Frankfurter Schule), sowie einer dem intellektuellen Diskurs im allgemeinen recht unfreundlich gesinnten Zeit zu stehen schien. Mögliche Ursachen für die bereits angedeutete zweifelhafte Sonderstellung Kracauers im öffentlichen und vor allem intellektuellen Leben des Deutschlands der Zwischenkriegszeit sollen in erster Linie anhand der Texte und, wenn ziel- und weiterführend mithilfe der Kracauer’schen Lebensbiographie erschlossen werden.

Als erklärtes Hauptziel der Analyse gilt allerdings die Erschließung der Kracauer’schen Textarchitektur bzw. der besonderen Stellung von Architektur in seinen Texten. Will man Kracauers Ausführungen von den ‚hieroglyphischen Raumbildern‘ Glauben schenken, so ist Architektur für diesen immer auch Ausdruck gesellschaftlicher Hierarchie und somit Trägerin soziologisch relevanter Information, bzw. findet sich in den Straßen, Plätzen und Häusern von Berlin, Paris und anderswo doch stets auch immer so etwas wie ein Metatext, eine Botschaft oder Bestandsaufnahme, die es über und unter der eigentlichen Oberfläche der Straßen und Gebäude zu entdecken und zu entschlüsseln gibt.

Um die mitunter eindeutig ideologisch gefärbte sozialkritische Betrachtungsweise der Straßen -Texte besser veranschaulichen und Kracauers Darstellungsmethode besser verstehen zu können, wird außerdem ein Ausflug in den einen oder anderen Text außerhalb des Straßen -Kapitels notwendig werden, wie etwa in den ebenfalls in ‚ Straßen in Berlin und anderswo ‘ zu findenden, wichtigen Text ‚ Über Arbeitsnachweise‘.

1. Erinnerung an eine Pariser Straße

Dass Siegfried Kracauer den ursprünglich 1930 veröffentlichten Text ‚ Erinnerung an eine Pariser Straße‘ an den Beginn seiner Buchveröffentlichung gut 30 Jahre später gestellt hat, mag ein erster Hinweis darauf sein, dass Kracauer diesen Text auch Jahrzehnte nach seiner Entstehung immer noch als einigermaßen gelungen bzw. als Eröffnungstext seiner Textsammlung für würdig befand. Tatsächlich findet sich unter den Straßen- Texten kaum ein Text, in dem ein abwechslungsweise der Architektur und der Natur entnommener Metaphernschatz so konsequent durchkomponiert ist, und in dem sich ein Stadtbild eröffnet, welches derartig geschickt vierdimensional um den Protagonisten herum in Raum- und Zeitebenen angesiedelt ist und wahrnehmungstheoretisch relevante Fragen verarbeitet .

In der Tat präsentieren sich Kracauers Straßenbilder nur selten zwei- oder dreidimensional, findet sich mit der Zeitkomponente doch auch stets eine weitere, scheinbar an der Grenze zum dreidimensionalen Raum existierende Ebene in den Texten wieder. Kracauers flanierender Protagonist[6] wird dabei als derjenige präsentiert, der dazu imstande sei, diese Grenze zu überschreiten und den geheimen Weg in eine Symbiose von Raum und Zeit einzuschlagen:

Wenn ich so nach allen Seiten spähte (...), hatte ich die deutliche Empfindung, daß ich mich auf der Suche nach dem gewünschten Ziel, nicht nur im Raum bewegte, sondern oft genug seine Grenzen überschritt und in die Zeit eindrang. Ein geheimer Schmugglerpfad führte ins Gebiet der Stunden und Jahrzehnte, dessen Straßensystem ebenso labyrinthisch angelegt war wie das der Stadt selber.[7]

Die zeitliche Ebene im Text manifestiert sich eindeutig im erzählenden Protagonisten, der sich ja, wie der Titel schon sagt, erinnert, und also ein Jahre zurückliegendes Straßenerlebnis aus seinem Gedächtnis rekonstruiert. Sprachlich wird die Zeitebene vor allem durch die wechselnde Erzählzeit aufgespannt, die dem Leser zwei Fluchtpunkte, ein durch das Präsens suggeriertes hier und jetzt des Erzählers, bzw. ein sich im Imperfekt manifestierendes damals und dort, bietet. Die Erzählzeit bleibt dabei stets beweglich, die Zeitebenen sind also, wie einzelne eingeschobene Erzählzeitwechsel beweisen, durchlässig und für den Erzähler/Protagonisten frei durchquer- und erfahrbar. Die Vermischung von Raum- und Zeitebenen im Text erzeugt Kracauer sprachlich vor allem durch Konstruktionen, in denen im weitesten Sinne ‚räumlich-architektonisch‘ markiertes Vokabular mit Begriffen aus dem Bereich des ‚Zeitlichen‘ vermischt wird. So führt, wie bereits zitiert, ein ‚Schmugglerpfad‘ ins ‚Gebiet‘ der ‚Stunden und Jahrzehnte‘[8], bzw. ist die besagte Pariser Straße nicht einige 100 Meter, wohl aber ‚wenige Minuten lang‘.[9]

Die Position des erzählenden Ichs in diesem Raum/Zeit-Konstrukt ist nicht immer unproblematisch, findet sich das Protagonisten-Subjekt doch mit einer Umgebung konfrontiert, die es diesem schwer macht seine agierende Position aufrecht zu erhalten. Schon nach dem ersten Satz, in dem der Erzähler berichtet, wie er in die besagte Pariser Straße verschlagen wurde, wird derselbe charakteristischerweise zum Patiens, der mitansehen muss, wie der Straßenrausch und schließlich die Straßen selbst von ihm Besitz ergreifen und ihm satzbautechnisch sozusagen Objektstatus verleihen.

Der Verlust über die Agens-Funktion vollzieht sich allerdings schleichend. So heißt es zunächst noch ‚(...) als ich[10] der Straße begegnete‘[11], bzw. ‚ich genoß sie [die Straßen, M.St.] blindlings‘[12], während ein paar Zeilen später eben diese Straßen schon in eine merkwürdige Agens-Rolle geschlüpft sind: ‚hinter dem Nebel (...) winkten mir die Straßen nur noch verführerischer‘[13]. Das Unheimliche an diesen agierenden Straßen kippt für den Protagonisten spätestens dann ins Bedrohliche, als er in der besagten Pariser Straße plötzlich festzusitzen scheint: ‚(...) ich spürte, daß unsichtbare Netze mich aufhielten. Die Straße, in der ich mich befand, gab mich nicht frei‘[14]. Der für den Protagonisten beunruhigende Objektstatus seiner Person wird in weiterer Folge noch verstärkt, als dieser entdecken muss, dass er wohl schon seit längerer Zeit beobachtet wird:

Aus den Obergeschoßfenstern mehrerer Häuser sahen Burschen in Hemdsärmeln und schludrig gekleidete Weiber auf mich nieder. Sie sprachen kein Wort, sie schauten mich immer nur an. Eine schreckliche Gewalt ging von ihrer bloßen Gegenwart aus (...)‘[15]

Aus den seltsamen Vorgängen rund um den Protagonisten eine Krise des Subjekts abzuleiten, ist naheliegend. Linguistisch gesehen, gestaltet sich die Krise des Ichs hier freilich bei weitem nicht so dramatisch wie bei Hoffmannsthal berühmtem Briefschreiber[16], der den völligen Verlust der Sprache beklagt und dadurch auch naturgemäß als Subjekt in Bedrängnis gerät. Kracauers Protagonist ist in vollem Besitz seiner Sprache, tritt er doch unzweifelhaft als sprachgewandter Erzähler seines Pariser Straßenerlebnisses auf. Dennoch müssen die zitierten Sätze, in denen das Subjekt paradoxerweise von der eigenen Erzählung zum Objekt degradiert wird, als Anzeichen einer sich linguistisch manifestierenden Krise Ernst genommen werden. Der völlig kommunikations- und sprachlose Raum, in dem sich das Subjekt befindet, deutet ebenfalls auf eine Krise des Ichs hin, bzw. offenbart zumindest dessen totale Isolation in einer ihm offenbar feindlich gesinnten Welt. So sind nicht nur die erwähnten Leute, die Kracauers Protagonisten aus ihren Fenstern beobachten, mit

Stummheit geschlagen, sondern auch der junge Mann, den dieser in einem Hotelzimmer beobachtet. Selbst die Sprache der lärmenden, geschwätzigen Kinder wird eher als Geräusch, denn als Möglichkeit für Kommunikation, die dem Subjekt in seinem Kampf gegen die Macht der Straße hilfreich sein könnte, empfunden.

Kracauers Darstellung des Subjekts in einer stummen bzw. sprachlosen Umgebung spielt mit großer Wahrscheinlichkeit auf ein Phänomen an, was u.a. auch Simmel den modernen Städten und ihren Bewohnern diagnostizierte. So lag der Schwerpunkt des sozialen Lebens in der Großstadt des späten 19. und 20. Jh. laut Simmel vor allem auf dem stummen Sehen und Beobachten anderer, während

vor der Ausbildung der Omnibusse, Eisenbahnen und Straßenbahnen im 19. Jh. [die] Menschen überhaupt nicht in der Lage [waren], sich minuten- bis stundenlang gegenseitig anblicken zu können oder zu müssen, ohne mit einander zu sprechen[17].

Simmel führt außerdem an, dass diese Verschiebung der ‚sinnlichen Relationen zwischen Mensch und Mensch‘[18], also die Ablösung von großteils sprachkommunikativer und auditiver Erfahrung seiner Mitmenschen durch eine mitunter distanziert visuelle zu einem Gefühl der ‚Unorientiertheit‘ und ‚Vereinsamung‘[19] führe.

Orientierungsprobleme und Vereinsamung können wir auch an Kracauers Flaneur ausmachen, der seinen Mitmenschen im allgemeinen eher feindlich und außerordentlich distanziert gegenübersteht, sei es nun was die ihm beinahe als lästig erscheinenden ‚Zusammenkünfte mit Frauen‘[20], oder aber auch die bereits erwähnten Vorkommnisse mit den ihrerseits äußerst bedrohlich empfundenen, stumm starrenden Straßenbewohnern betrifft. Alles in allem wirken die wenigen Auftritte von Menschen in der Erzählung einigermaßen befremdlich und die Menschen in ihrer dezidierten Plaziertheit seltsam deplaziert. Gerade das mysteriöse, ‚lebende Bild‘[21] von einem unbekannten, gesichtslosen Mann, welches der Erzähler bei seinem Blick durch ein Hotelzimmer wahrnimmt, scheint schon allein durch den Bruch der Erzählzeit in beschreibendes Präsens außerhalb der Zeitlinie des Textes angesiedelt zu sein und fristet in der Textkonstruktion schon allein durch diese zeitliche Verschiebung ein seltsames Dasein. Die Dimensionalitätsbestimmung der beobachteten Szene und ihrer Komponenten, zu denen auch die unheimliche Gestalt des Mannes zählt, wird für den Betrachter plötzlich problematisch, scheint diesen die zweidimensionale Bildhaftigkeit des Beobachteten nach wiederholtem Betrachten doch einigermaßen zu irritieren. Die Figur des Mannes fügt sich dabei nahtlos in die Reihe der schablonenhaft wirkenden Menschengestalten des Textes ein, die im Gegensatz zu ihrer zuweilen antropomorphen Straßenumgebung seltsam zweidimensional und erstarrt erscheinen.

Das auf Schmugglerpfaden erreichte Straßenuniversum präsentiert sich dem Erzähler nämlich, ganz im Gegensatz zu den menschlichen Gestalten, als äußerst sinnliche und dreidimensionale Erfahrung und kommt einer Erkundung von Naturpfaden gleich, wie die auf die Naturelemente anspielende metaphernhafte Beschreibung eindrucksvoll unterstreicht:

(...) enge Schluchten, die in den Himmel [ LUFT, M.St.] einmünden, ausgetrocknete Flußläufe [ ERDE, M.St.] und blühende Steintäler – ihre Bestandteile sind ineinandergewachsen wie die Glieder von Lebewesen. Oft fließen [ WASSER, M.St.] die Seitenwände und Pflasterböden unmerklich zusammen, und ehe er sich’s versieht, gerät der Träumende wie zu ebener Erde über senkrechte Mauern bis zu den Dächern und weiter, immer weiter ins Dickicht der Schornsteine [ FEUER, M.St.] hinein.[22]

[...]


[1] Zohlen, G.: Bilder der Leere. In: Kracauer, S.: Straßen in Berlin und anderswo. Berlin: Das Arsenal (1987), S. 121 ff.; (Der verwendete Primärtext wird in weiterer Folge mit der Abkürzung ‚ Straßen‘ angegeben.)

[2] siehe Zitat.

[3] Kracauer, S.: Aus dem Fenster gesehen. In: Straßen, S. 41.

[4] Kracauer, S.: Arbeitsnachweise. In: Straßen, S. 52.

[5] Siehe dazu: Stadler, H.: Hieroglyphen-Entzifferung und Traumdeutung der Großstadt. Zur Darstellungsmethode in den Städtebildern Siegfried Kracauers. In: Soziographie, 7. Jhg, 1994, Nr. 1/2 (8/9), S. 131-155.

[6] Den Protagonisten mit Kracauer gleichzusetzen, scheint mir in diesem Fall etwas problematisch (M. St.)

[7] Kracauer, S.: Erinnerung an eine Pariser Straße. In: Straßen, S. 7-8.

[8] Kracauer S.: Erinnerung an eine Pariser Straße. In: Straßen, S. 7-8.

[9] ebd., S. 8.

[10] Alle Hervorhebungen im Text, sofern nicht gesondert gekennzeichnet, M. St.

[11] Kracauer S.: Erinnerung an eine Pariser Straße. In: Straßen, S. 7.

[12] ebd.

[13] Kracauer, S.: Erinnerung an eine Pariser Straße. In: Straßen, S. 7.

[14] ebd., S. 8.

[15] ebd., S. 9.

[16] Hoffmannsthal, Hugo v.: Ein Brief. In: Gesammelte Werke, Erzählungen, Erfundene Gespräche und Briefe, Reisen. Frankfurt am Main: Fischer (1979).

[17] Simmel, G.: Soziologie. Untersuchungen über die Formen der Vergesellschaftung. In: Gesamtausgabe, Bd. 11. Frankfurt am Main: Suhrkamp (1992), S. 727.

[18] ebd.

[19] ebd.

[20] Kracauer, S.: Erinnerung an eine Pariser Straße. In: Straßen, S. 7.

[21] Kracauer, S.: Erinnerung an eine Pariser Straße. In: Straßen, S. 7.

[22] ebd., S. 7.

Ende der Leseprobe aus 27 Seiten

Details

Titel
Siegfried Kracauer: Straßentexte
Hochschule
Universität Wien  (Germanistik)
Veranstaltung
Architektur in Literatur
Note
Sehr Gut
Autor
Jahr
2002
Seiten
27
Katalognummer
V9606
ISBN (eBook)
9783638162630
Dateigröße
628 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Kracauer Straßentexte Architektur
Arbeit zitieren
Martin Stepanek (Autor), 2002, Siegfried Kracauer: Straßentexte, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/9606

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