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Betriebliches Gesundheitsmanagement

Konzept zur betrieblichen Gesundheitsförderung der Mitarbeiter unter Berücksichtigung künftiger Zuständigkeiten und der Rolle der Leitungskraft mit Augenmerk auf die Wirtschaftlichkeit

Titel: Betriebliches Gesundheitsmanagement

Hausarbeit , 2020 , 29 Seiten , Note: 1,0

Autor:in: Alexander Cevallos (Autor:in)

Gesundheit - Sonstiges
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Die vorliegende Arbeit behandelt das Thema betriebliches Gesundheitsmanagement und betriebliche Gesundheitsförderung als dessen Teilbereich.
Des Weiteren beinhaltet die Arbeit ein ausgearbeitetes Konzept bezüglich der betrieblichen Gesundheitsförderung mit besonderem Augenmerk auf künftige Zuständigkeiten und der Rolle der Leitungskraft als intervenierende Struktur im Unternehmen im Hinblick auf die Wirtschaftlichkeit.

Um eine adäquate betriebliche Gesundheitsförderung beziehungsweise ein Konzept dessen aufzustellen, bedarf es an Wissen bezüglich einiger Rahmenbedingungen, die es zu beachten gilt. Auch Kernkompetenzen hinsichtlich Ist- und Sollstandanalyse und Intervention sind unabdingbar und gehören zu einer kompetenten Führungskraft dazu.
Zunächst wird der Begriff Gesundheit definiert. Was ist Gesundheit und wie misst man diese?

Im Folgenden wird das Thema betriebliches Gesundheitsmanagement unter Berücksichtigung der Teilkomponenten intensiver behandelt. Kernkompetenzen werden erörtert und aktuelle Probleme und Kosten aufgezeigt, die das Gesundheitssystem unter anderem wegen teilweise fehlendem BGM zu tragen hat. Besonderes Augenmerk liegt hier auf den Risikogruppen, bei denen auf ein spezielles BGM bzw. BGF geachtet werden muss. Nachdem grundsätzliche Ziele hervorgehoben worden sind, wird die Teilkomponente des BGM, die betriebliche Gesundheitsförderung intensiver behandelt und theoretisch in das System eingeordnet.

Schließlich wird ein Konzept bezüglich der betrieblichen Gesundheitsförderung erarbeitet. Das Konzept bearbeitet auch den Aspekt der Zuständigkeit innerhalb der Unternehmensstruktur und der Wirtschaftlichkeit. Auch die Aspekte Qualitätsmanagement im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung und Kostenförderung für Arbeitnehmer und Privatpersonen werden aufgegriffen.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Gesundheit

2.1. Definition

2.2. Pathogenese vs. Salutogenese

3. Gesundheitsmanagement

3.1. Die Teilbereiche

3.2. Kernkompetenzen

3.3. Probleme und Kosten

3.3.1. Kosten wegen Arbeitsunfähigkeit

3.3.2. Risikogruppen

3.4. Ziele

4. Betriebliche Gesundheitsförderung

4.1. Theoretische Einordnung

4.2. Prävention

5. Eigenes Konzept

5.1. Analyse

5.1.1. Ist-Standanalyse

5.1.2. Soll-Standanalyse/Ziele

5.2. Intervention

5.2.1. Verhältnisspezifisch

5.2.2. Verhaltensspezifisch

5.3. Evaluation

5.4. Qualitätsmanagement

5.5. Kostenförderung

6. Fazit

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit entwickelt ein praxisorientiertes Konzept zur betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF), wobei der Fokus auf der Rolle der Führungskraft, der Berücksichtigung künftiger Zuständigkeiten sowie einer hohen wirtschaftlichen Effizienz innerhalb von Pflegeeinrichtungen liegt.

  • Grundlagen des betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM)
  • Analyse von Belastungsfaktoren und Fehlzeiten
  • Methoden der Ist- und Soll-Standanalyse
  • Strategien zur verhaltens- und verhältnisorientierten Intervention
  • Evaluation und Qualitätsmanagement in der Gesundheitsförderung

Auszug aus dem Buch

3.2. Kernkompetenzen

Zu den Kernkompetenzen im BGM gehören unter anderem Tools und Kenntnisse, um Ist- und Sollstand zu analysieren, zu intervenieren und auch zu evaluieren. Einige von diesen werden nun kurz erläutert.

Prinzipiell stehen der Führungskraft einige Tools zur Verfügung, um den Ist-Stand zu analysieren. Erwähnenswert ist hier die Mitarbeiterbefragung. Mithilfe von standardisierten Fragebögen ist es der Führungskraft möglich, die aktuelle Zufriedenheit der Mitarbeiter bezüglich eines bestimmten Themas wie beispielsweise der Arbeitszeiten in Erfahrung zu bringen. Vor allem im Hinblick auf Arbeitszeiten sind auch Fragebögen zur Work-Life-Balance von Vorteil. Die Work-Life-Balance beschreibt ein „ausgewogenes Verhältnis zwischen beruflichen Anforderungen und privaten Bedürfnissen einer Person.“ Auch andere Thematiken wie beispielsweise der Teamzusammenhalt oder Unternehmenskultur können erörtern werden. Aber auch die Qualität und Zufriedenheit mit der Führung und Zusammenarbeit können mit Hilfe von standardisierten bzw. teilstandardisierten Fragebögen erhoben werden.

Neben der Mitarbeiterbefragung ist eine weitere Kernkompetenz, die hervorzuheben ist, die Gefährdungsbeurteilung, die gerade im Bereich der Pflege sehr intensiv behandelt werden sollte. Die Gefährdungsbeurteilung wird in Anlehnung an das Arbeitsschutzgesetz §§ 5 & 6 erstellt. Unter anderem sind Maßnahmen der zielgerechten Planung, der Technik, der Arbeitsorganisation, sonstige Arbeitsbedingungen, soziale Beziehungen und Einfluss der Umwelt auf den Arbeitsplatz sachgerecht zu verknüpfen. Mit diesem modernen, ganzheitlichen Arbeitsschutzverständnis wird die Gefährdungsbeurteilung zu einem zentralen Element des betrieblichen Gesundheitsmanagements.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung führt in die Relevanz des betrieblichen Gesundheitsmanagements ein und definiert die Forschungsfrage sowie die Zielsetzung der Arbeit.

2. Gesundheit: In diesem Kapitel werden grundlegende Definitionen von Gesundheit sowie die theoretischen Modelle Pathogenese und Salutogenese gegenübergestellt.

3. Gesundheitsmanagement: Das Kapitel erläutert die Struktur des BGM, identifiziert Kernkompetenzen und analysiert die mit Fehlzeiten verbundenen Probleme und Kosten in der Pflegebranche.

4. Betriebliche Gesundheitsförderung: Hier erfolgt die theoretische Einordnung der BGF als Säule des BGM sowie eine Erläuterung der verschiedenen Präventionsebenen.

5. Eigenes Konzept: Dieses Kapitel bildet den Hauptteil der Arbeit, in dem ein konkretes Konzept zur Analyse, Intervention, Evaluation und Qualitätssicherung der BGF in der Pflege erstellt wird.

6. Fazit: Das Fazit fasst die zentralen Erkenntnisse zusammen und unterstreicht die Notwendigkeit, Gesundheit als ganzheitlichen Faktor unter Berücksichtigung der Wirtschaftlichkeit zu betrachten.

Schlüsselwörter

Betriebliches Gesundheitsmanagement, BGM, Betriebliche Gesundheitsförderung, BGF, Pflegeeinrichtungen, Führungskraft, Wirtschaftlichkeit, Arbeitsunfähigkeit, Gefährdungsbeurteilung, Prävention, Salutogenese, Mitarbeiterbefragung, Evaluation, Qualitätsmanagement, Stressmanagement

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Hausarbeit im Kern?

Die Arbeit behandelt die Implementierung eines betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) und der Gesundheitsförderung (BGF) speziell in Pflegeeinrichtungen unter Berücksichtigung wirtschaftlicher Aspekte.

Welche zentralen Themenfelder werden bearbeitet?

Die Schwerpunkte liegen auf der Analyse gesundheitlicher Belastungen, der Rolle der Führungskraft bei der Mitarbeitergesundheit und der praktischen Anwendung von Interventionskonzepten.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Ziel ist die Erarbeitung eines Konzepts zur betrieblichen Gesundheitsförderung, das die Rolle der Führungskraft als intervenierende Struktur stärkt und gleichzeitig die Wirtschaftlichkeit sichert.

Welche wissenschaftlichen Methoden werden verwendet?

Der Autor stützt sich auf theoretische Modelle (Salutogenese, PDCA-Zyklus) sowie die Auswertung von Statistiken zur Arbeitsunfähigkeit, um daraus ein praxistaugliches Interventionskonzept abzuleiten.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine fundierte Analyse von Ist- und Soll-Zuständen, die Beschreibung konkreter Interventionsmöglichkeiten (verhaltens- und verhältnisspezifisch) sowie Methoden zur Evaluation und zum Qualitätsmanagement.

Durch welche Schlüsselwörter lässt sich die Arbeit beschreiben?

Die Arbeit lässt sich am besten durch Begriffe wie BGM, Gesundheitsförderung in der Pflege, wirtschaftliche Effizienz, Prävention und Mitarbeiterpartizipation charakterisieren.

Warum spielt die Rolle der Führungskraft bei der BGF eine so entscheidende Rolle?

Die Führungskraft trägt die Verantwortung für die Projektplanung und ist das Bindeglied zwischen Arbeitgeberinteressen und den Bedürfnissen der Mitarbeiter hinsichtlich ihrer Gesundheit und Motivation.

Wie geht das Konzept mit der Herausforderung um, dass Mitarbeiter in der Pflege oft keine Zeit für zusätzliche Maßnahmen haben?

Das Konzept schlägt kurze, zielgerichtete Seminare vor, setzt auf eine offene Kommunikationspolitik und betont die Bedeutung der Einbeziehung der Mitarbeiter als Experten für ihre eigene Arbeitssituation, um die Partizipationsbereitschaft zu erhöhen.

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Details

Titel
Betriebliches Gesundheitsmanagement
Untertitel
Konzept zur betrieblichen Gesundheitsförderung der Mitarbeiter unter Berücksichtigung künftiger Zuständigkeiten und der Rolle der Leitungskraft mit Augenmerk auf die Wirtschaftlichkeit
Veranstaltung
Betriebliches Gesundheitsmanagement
Note
1,0
Autor
Alexander Cevallos (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2020
Seiten
29
Katalognummer
V960769
ISBN (eBook)
9783346309082
ISBN (Buch)
9783346309099
Sprache
Deutsch
Schlagworte
PDL Pflegedienstleitung Betriebliches Gesundheitsmanagement Betriebliche Gesundheitsförderung Konzept Höher Management Abschlussarbeit Hausarbeit Gesundheit BGM BGF Altenpflege
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Alexander Cevallos (Autor:in), 2020, Betriebliches Gesundheitsmanagement, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/960769
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Leseprobe aus  29  Seiten
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