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Der Fragebogen als Form der empirischen Evaluierung

Praxisbeispiel eines Fragebogens zur Beurteilung des Besuches einer Messe

Titel: Der Fragebogen als Form der empirischen Evaluierung

Hausarbeit , 2019 , 35 Seiten , Note: 1,7

Autor:in: Markus Weth (Autor:in)

BWL - Marktforschung
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Diese Arbeit aus dem Fach Forschungsmethoden und angewandte Statistik behandelt die empirische Forschungsmethode des Fragebogens. Dabei wird der Fragebogen als Befragungsmöglichkeit genauestens unter die Lupe genommen und mit Hilfe einer Pro- /Contraliste analysiert. Die theoretischen und praktischen Vorzüge des Fragebogens werden dann auf ein Fallbeispiel angewendet. Dabei werden Besucher einer Messe befragt und mittels fundierten und einschlägiger Methoden aus dem Bereich der Statistik werden die Daten analysiert. Grafische Darstellungen dienen zusätzlich zum besseren Verständnis der ermittelten Ergebnisse.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Theoretischer Teil

2.1. Beobachtung

2.2. Inhaltsanalyse

2.3. Befragung

3. Praktischer Teil

3.1. Fragestellungen im Fragebogen

3.1.1. Frageformen

3.1.2. Semantisches Differential

3.2. Skalenniveaus in den Fragestellungen

3.3. Stichprobe der Befragung

3.4. Befragungsumstände

3.5. Forschungsfragen / Hypothesen

4. Grafisch und statistische Auswertung

4.1. Mittelwertsvergleiche

4.2. Korrelationsanalyse

4.3. Regressionsanalyse

4.4. T-Test

4.5. Vorstellung qualitativer Aussagen/Ergebnisse

5. Fazit

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die empirische Evaluierung von Messen mittels eines strukturierten Fragebogens. Ziel ist es, Methoden der Datenerhebung und -auswertung in der Praxis anzuwenden und zu analysieren, inwieweit Messebesuche durch Besucherbefragungen evaluiert werden können.

  • Grundlagen empirischer Forschungsmethoden (Beobachtung, Inhaltsanalyse, Befragung)
  • Konstruktion und Operationalisierung eines Fragebogens für Messebesucher
  • Statistische Auswertung quantitativer Daten mittels Mittelwertvergleichen und Korrelationsanalyse
  • Überprüfung von Hypothesen mittels Regressionsanalyse und T-Test
  • Anwendung des semantischen Differentials zur Erfassung von Einstellungen

Auszug aus dem Buch

3.1. Fragestellungen im Fragebogen

Bei der Erstellung eines Fragebogens ist es extrem wichtig, die einzelnen Fragen so zu gestalten, dass die Durchführung möglichst simpel und verständlich verläuft, sodass Missverständnisse vermieden werden, da dies sonst zu einer negativen Beeinträchtigung der Forschungsergebnisse führt. Bei schriftlichen Befragungen haben die Probanden keine Ansprechperson, die ihnen bei unverständlichen Situationen helfen kann, deshalb ist es umso wichtiger die Fragen so eindeutig wie möglich zu gestalten, ohne das eigentliche Ziel aus den Augen zu verlieren: Der forschungsorientierte Mehrwert. Hierfür werden bei dem vorliegenden Fragebogen zwei Möglichkeiten begründet, weshalb man sich für diese Fragekonstellationen entschieden hat.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Arbeit führt in die Relevanz der Eventevaluation ein und erläutert die Notwendigkeit, Kundenbedürfnisse und Messeerlebnisse durch psychologische Testverfahren messbar zu machen.

2. Theoretischer Teil: Es werden die wissenschaftlichen Grundlagen der empirischen Methoden Beobachtung, Inhaltsanalyse und Befragung dargelegt, wobei der Fokus auf der schriftlichen Befragung liegt.

3. Praktischer Teil: Dieser Abschnitt behandelt die konkrete Gestaltung des Fragebogens, die Wahl der Frageformen, die Skalenniveaus sowie die methodischen Herausforderungen bei der Stichprobenerhebung und den Pretests.

4. Grafisch und statistische Auswertung: Die erhobenen Daten werden mittels verschiedener statistischer Verfahren wie Mittelwertvergleichen, Korrelationen, Regressionen und T-Tests analysiert, um Hypothesen zu prüfen.

5. Fazit: Die Arbeit schließt mit einer Reflexion über die Qualität der Fragebogenkonstruktion und betont die Notwendigkeit einer soliden Datenbasis für fundierte Managemententscheidungen bei der Eventorganisation.

Schlüsselwörter

Empirische Forschung, Messeevaluation, Fragebogen, Befragungsmethode, Skalenniveau, Semantisches Differential, Statistik, Mittelwertanalyse, Korrelationsanalyse, Regressionsanalyse, T-Test, Eventmanagement, Datenauswertung, Messebesucher, Soziologie.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der empirischen Evaluierung von Messebesuchen durch den Einsatz eines psychologisch fundierten Fragebogens.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Schwerpunkte liegen auf Forschungsmethoden, Fragebogendesign, statistischer Datenanalyse (Excel) und deren Anwendung in der Praxis des Eventmanagements.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Ziel ist es, ein Instrument zu schaffen, das die Eindrücke von Messebesuchern erfasst und quantitativ auswertbar macht.

Welche wissenschaftlichen Methoden werden verwendet?

Es kommen die Befragung (als primäre Methode), Beobachtung, Inhaltsanalyse sowie verschiedene statistische Verfahren (Korrelation, Regression, T-Test) zum Einsatz.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die theoretische Fundierung, die praktische Konstruktion des Fragebogens inklusive Pretests sowie die detaillierte statistische Auswertung eines Datensatzes von 141 Teilnehmern.

Durch welche Schlüsselwörter lässt sich die Arbeit charakterisieren?

Die Arbeit zeichnet sich durch Begriffe wie Empirie, Messeevaluation, statistische Signifikanz, Skalenniveaus und quantitative Forschung aus.

Warum wurde eine sieben-stufige Skala bei den Polaritätenprofilen gewählt?

Die ungerade Anzahl an Auswahlmöglichkeiten erlaubt es der Testperson, eine neutrale Position einzunehmen, wenn sie sich zwischen den Gegensatzpaaren nicht festlegen kann.

Welche Rolle spielten die Pretests bei der Erstellung des Fragebogens?

Die Pretests deckten Unklarheiten in der Fragestellung auf, insbesondere bei den Ratingskalen und der Interpretation von Antwortmöglichkeiten, was zur Optimierung des endgültigen Bogens führte.

Wie wurde der Zusammenhang zwischen Alter und Geldausgabe untersucht?

Dies erfolgte mittels einer Korrelationsanalyse nach Pearson und einer ergänzenden Regressionsanalyse, die jedoch keinen signifikanten linearen Zusammenhang zwischen diesen Variablen aufzeigte.

Ende der Leseprobe aus 35 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Der Fragebogen als Form der empirischen Evaluierung
Untertitel
Praxisbeispiel eines Fragebogens zur Beurteilung des Besuches einer Messe
Hochschule
Hochschule für angewandtes Management
Veranstaltung
Forschungsmethoden und angewandte Statistik
Note
1,7
Autor
Markus Weth (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2019
Seiten
35
Katalognummer
V961699
ISBN (eBook)
9783346311467
ISBN (Buch)
9783346311474
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Fragebogen empirische Evaluierung empirische Forschung Empirie Excel Semantisches Differential Skalenniveau Stichprobe Befragungsumstände Grafik Statisk Mittelwertsvergleiche Korrelationsanalyse Regressionsanalyse T-Test schriftliche Befragung Frageformen Polaritätenprofil Nominalskala Ratingskala Ordinalskala Verhältnisskala Intervallskala Einleitungstext Pearson Histogramm kumulierte Häufigkeit Qualitativ Messe
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Markus Weth (Autor:in), 2019, Der Fragebogen als Form der empirischen Evaluierung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/961699
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Leseprobe aus  35  Seiten
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