Tod, Verfall und Ästhetik des Hässlichen in den "Morgue-Gedichten" von Gottfried Benn


Seminararbeit, 2020

14 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Ruhm durch Tod und Verfall

2 Tod und Verfall

3 Die Ästhetik des Hässlichen

4 Fazit

Literaturverzeichnis

1 Ruhm durch Tod und Verfall

Da der Tod zwangsläufig mit dem Leben einhergeht, spielt er auch in der Literatur schon immer eine Rolle. Die Stärke und Art der Thematisierung variiert dabei von Werk zu Werk, doch bei keinem anderen deutschsprachigen Lyriker haben die Schilderungen von Tod und Verfall solch extreme Reaktionen hervorgerufen wie bei Gottfried Benn.1 Der Pathologe2 sagt zur Entstehung seiner bekannten Morgue-Gedichte folgendes:

Als ich die ‚Morgue‘ schrieb, mit der ich begann und die später in so viele Sprachen übersetzt wurde, war es abends, ich wohnte im Nordwesten von Berlin und hatte im Moabiter Krankenhaus einen Sektionskurz gehabt. Es war ein Zyklus von sechs Gedichten, die alle in der gleichen Stunde aufstiegen, sich herauswarfen, da waren, vorher war nichts von ihnen da; als der Dämmerzustand endete, war ich leer, hungernd, taumelnd und stieg schwierig hervor aus dem großen Verfall.3

Bis heute ist Benn für sein Schaffen bekannt und seine Werke werden oftmals als Beispiele für die sogenannte „Ästhetik des Hässlichen“ herangezogen. Deshalb setzt sich diese Arbeit damit auseinander, wie die Themen Tod und Verfall in Benns Morgue-Zyklus behandelt werden und warum diese Gedichte der Ästhetik des Hässlichen zugeordnet werden.

Dafür wird Benns Darstellung dieser Themen von anderen Dichtern seiner Zeit abgegrenzt und seine Besonderheiten herausgearbeitet.

Zuerst wird analysiert, ob und wie der Tod und der Verfall in Rilkes Gedicht „Morgue“ behandelt wird, um im nächsten Unterkapitel einen Vergleich zu Benns Morgue-Gedichten zu haben. Nach dem Untersuchen zweier Gedichte des Morgue-Zyklus wird im vorletzten Kapitel auf die Ästhetik des Hässlichen eingegangen und kurz erklärt, warum die Lyrik Benns zu dieser Ästhetik zählt. Beendet wird die Arbeit mit einem Fazit.

2 Tod und Verfall

2.1 Tod und Verfall bei Rainer Maria Rilke

Um zu verstehen, inwiefern sich die Darstellung von Tod und Verfall bei Gottfried Benns Morgue-Gedichten von der anderer Lyriker unterscheidet, hilft eine kurze Analyse des Gedichts „Morgue“ von Rainer Maria Rilke.

Morgue Da liegen sie bereit, als ob es gälte, nachträglich eine Handlung zu erfinden, die mit einander und mit dieser Kälte sie zu versöhnen weiß und zu verbinden; denn das ist alles noch wie ohne Schluß. Was für ein Name hätte in den Taschen sich finden sollen? An dem Überdruß um ihren Mund hat man herumgewaschen: er ging nicht ab; er wurde nur ganz rein. Die Bärte stehen, noch ein wenig härter, doch ordentlicher im Geschmack der Wärter, nur um die Gaffenden nicht anzuwidern. Die Augen haben hinter ihren Lidern sich umgewandt und schauen jetzt hinein.4

In dem Gedicht wird, wie der Titel „Morgue“ vermuten lässt, das Pariser Leichenschauhaus beschrieben. Das, aus dem Französisch kommende, Wort bezeichnet in der deutschen Sprache mittlerweile ganz allgemein ein Leichenschauhaus.5 Da das Pariser Leichenschauhaus „La Morgue“, in dem man unbekannte Tote zur Identifizierung ausgestellt hat, eine bekannte Attraktion des 19. Jahrhunderts war, ist es naheliegend, dass diese Übersetzung von „Morgue“ ihren Ursprung in ebendieser öffentlichen Institution hat.6

Das Gedicht beschreibt, wie die unbekannten Toten der Öffentlichkeit präsentiert werden. Dies wird recht nüchtern getan, da durch die Aufbereitung der Leichen nichts mehr übrig ist, was Ekel oder Abneigung hervorruft. Sie wurden gewaschen (vgl. V. 8) und sind nun „rein“ (V. 9). Dass das Herrichten der Toten notwendig ist, wird dadurch verdeutlicht, dass diese jetzt „ordentlicher im Geschmack der Wärter“ (V. 11) sind. Auch der Grund für die Aufbereitung wird genannt. Die Leichen sollen die Menschen, die sie betrachten, nicht anwidern (vgl. V. 12). Ob diese Menschen zur Identifikation der Leichen gekommen sind oder sie aus reiner Schaulust ansehen, ist nicht klar, doch da von den „Gaffenden“ (V. 12) gesprochen wird, sind die anwesenden Menschen negativ konnotiert.

Tod und Verfall spielen in Rainer Maria Rilkes „Morgue“ kaum eine Rolle. Zwar handelt es von toten Menschen in einem Leichenschauhaus, doch auf die Todesursache, mögliche Verletzungen oder andere Spuren, die der Tod hinterlassen haben könnte, wird nicht eingegangen. Es wird auch nie explizit von Leichen oder dem Tod selbst gesprochen. Dass es sich um Tote in einem Leichenschauhaus handelt, muss erschlossen werden, was nur durch den Titel „Morgue“ erleichtert wird. Lediglich in den letzten zwei Versen wird durch die nach innen gerichteten Augen deutlich gemacht, dass die bereitliegenden Menschen nicht mehr leben (vgl. V. 13-14). Auch an Verfall denkt man beim Lesen des Gedichtes kaum, da durch die Leichenaufbereitung die meisten Spuren des Verfalls bereits beseitig worden sind. Nur der „Überdruß / um ihren Mund“ (V. 7-8) konnte nicht entfernt werden, ist jedoch ebenfalls „ganz rein“ (V.9) geworden, weshalb dieses eine vorhandene Anzeichen von Verfall weniger abstoßend wirkt.

Durch das Vermeiden von ekelerregenden Schilderungen wirkt das Gedicht eher wie ein recht sachlicher Bericht über die Situation im Leichenschauhaus. Der Fokus wird dementsprechend nicht auf den Tod selbst, sondern auf den Umgang mit den anonymen Leichen in der „La Morgue“ gelegt.

2.2 Tod und Verfall in Benns Morgue-Gedichten

Ganz anders verhält es sich in Gottfried Benns Gedichten des Morgue-Zyklus, was bereits durch den Vergleich mit dem Gedicht „Requiem“ deutlich wird. V REQUIEM Auf jedem Tisch zwei. Männer und Weiber kreuzweis. Nah, nackt, und dennoch ohne Qual. Den Schädel auf. Die Brust entzwei. Die Leiber gebären nun ihr allerletztes Mal. Jeder drei Näpfe voll: von Hirn bis Hoden. Und Gottes Tempel und des Teufels Stall nun Brust an Brust auf eines Kübels Boden begrinsen Golgatha und Sündenfall. Der Rest in Särge. Lauter Neugeburten: Mannsbeine, Kinderbrust und Haar vom Weib. Ich sah, von zweien, die dereinst sich hurten, lag es da, wie aus einem Mutterleib.7

Der Titel „Requiem“ lässt zuerst vermuten, dass das Gedicht einen religiösen Hintergrund hat, da in der katholischen Tradition die Totenmesse als Requiem bezeichnet wird. Unterstrichen wird das durch den liedhaften Charakter des Gedichts, da es das einzige des Morgue-Zyklus ist, welches formal durchgestaltet ist. Es besteht aus drei Strophen mit jeweils vier Versen, die in einem Kreuzreim-Schema angeordnet sind.8

Die erste Strophe beschreibt Leichen, die scheinbar bereits obduziert worden sind. So sind sie „nackt“ (V. 2) und der Schädel sowie der Brustkorb geöffnet (vgl. V. 3). Verglichen wird das Bild eines geöffneten menschlichen Körpers mit der Geburt eines Kindes, denn „Die Leiber / gebären nun ihr allerletztes Mal“ (V. 3-4).

In der zweiten Strophe werden die Einzelteile der Leichen sortiert (vgl. V. 5) und in Eimern auf dem Boden gelagert (vgl. V. 7). Interessant ist, wenn man den religiösen Titel des Gedichts bedenkt, dass ebendiese Leichenteile, die als „Gottes Tempel und des Teufels Stall“ (V. 6) bezeichnet werden, „Golgatha und Sündenfall“ (V. 8), zwei wichtige Säulen des Christentums, „begrinsen“ (V. 8). Durch dieses Szenario, welches durch die zerstückelten Leichen nicht mit einem ehrenhaften Umgang mit den Toten in Verbindung gebracht werden kann,9 werden grundelgende Werte der christlichen Religion lächerlich gemacht. Allem voran wendet es sich gegen die Vorstellung, dass die unsterbliche Seele des Menschen nach dem Tod in das ewige Himmelreich aufgenommen wird. Begründet werden kann dies durch den Titel des Gedichts. Der Name „Requiem“ im Sinne der katholischen Totenmesse ist durch den Eingangsvers der römischen Liturgie entstanden. „Requiem aeternam dona eis, Domine“ ist die Bitte darum, dass Gott den Toten ewige Ruhe gewähren möge.10 Wenn man das Belächeln von christlichen Werten in der zweiten Strophe auf den Titel und die liedhafte Form bezieht, so wird der Glaube an das ewige Leben selbst ins Lächerliche gezogen.

In der dritten Strophe werden die Überreste, die nicht in die Eimer sortiert worden sind, „in Särge“ (V. 9) gelegt. Dort bilden die übrigen Köperteile verschiedener Personen (vgl. V. 10) „Neugeburten“ (V. 9). Das Thema der Geburt, das bereits in der ersten Strophe angesprochen wurde, wird hier erneut aufgegriffen. Aus dem Tod entsteht etwas Neues, jedoch nicht im positiven Sinn. Das neu Entstandene, die zufällig zusammengelegten Leichenteile, ist grotesk und abstoßend,11 was im Gegensatz zu den positiven Assoziationen, die man mit einer Geburt hat, steht. Die Überreste liegen da „wie aus einem Mutterleib“ (V. 12) und werden dementsprechend mit einem neugeborenen Kind verglichen. Doch diese Neugeburt ist bereits zum Zeitpunkt ihrer Entstehung nur totes Fleisch, ihre Existenz ist also nicht von Bedeutung. Ähnlich verhält es sich mit diesem Aspekt bei dem Gedicht „Schöne Jugend“. II Schöne Jugend Der Mund eines Mädchens, das lange im Schilf gelegen hatte, sah so angeknabbert aus. Als man die Brust aufbrach, war die Speiseröhre so löcherig. Schließlich in einer Laube unter dem Zwerchfell fand man ein Nest von jungen Ratten. Ein kleines Schwesterchen lag tot. Die andern lebten von Leber und Niere, tranken das kalte Blut und hatten hier eine schöne Jugend verlebt. Und schön und schnell kam auch ihr Tod: Man warf sie allesamt ins Wasser. Ach, wie die kleinen Schnauzen quietschten!12

Das Gedicht handelt von einer Wasserleiche (vgl. V. 1), die obduziert wird (vgl. V. 3). Dabei findet man in dem toten Körper „ein Nest von jungen Ratten“ (V. 5). Auf diese bezieht sich auch der Titel „Schöne Jugend“, da die Ratten sich von den Organen und dem Blut des toten Mädchens ernähren (vgl. V. 7-8). Die Tiere profitieren also von ihrem Tod. Jedoch werden die Ratten nach ihrer Entdeckung selbst ins Wasser geworfen (vgl. V. 11), weshalb sie dann ertrinken (vgl. V. 10). Während von dem toten Mädchen lediglich berichtet wird, ohne dass ihr Schicksal bedauert oder anderweitig bewertet werden würde, wird der Tod der Ratten kommentiert. Ob der Ausspruch „Ach, wie die kleinen Schnauzen quietschen!“ (V. 12) nun bedauernd ist13 oder ein Zeichen „vergnügter Grausamkeit“,14 ist nicht ganz eindeutig.

Wie bei dem Gedicht „Requiem“ entsteht aus dem Tod heraus etwas Neues. Doch war es bei „Requiem“ nur ein Haufen Leichenteile, so ist es bei „Schöne Jugend“ tatsächlich etwas Lebendiges. Dass die Ratten, bis auf ein „kleines Schwesterchen“ (V. 6), überlebt haben, verdanken sie dem Tod des Mädchens. Doch auch dieses neu entstandene Leben währt nicht lange, da die Ratten am Ende selbst sterben. Sie teilen also das gleiche Schicksal wie das Mädchen, was besonders deutlich wird, wenn man bedenkt, wie sie sterben. Sowohl das Mädchen als auch die Ratten ertrinken. Wie bei „Requiem“ bleibt hier ebenfalls nur Totes übrig.

Auch der Verfall des Körpers wird geschildert, wenngleich dies recht unberührt getan wird. Es wird erzählt, dass der Mund des Mädchens „angeknabbert“ (V. 2) und die Speiseröhre „löcherig“ (V. 3) ist. Auch die Organe, zumindest „Leber und Niere“ (V. 7), müssen angefressen sein, da die Ratten sich schließlich davon ernährt haben, doch es wird nicht genauer beschrieben oder darauf eingegangen. In „Requiem“ verhält es sich ähnlich. Zwar wirkt das Gedicht „Requiem“ abstoßender als „Schöne Jugend“, aber die Schilderung des Verfalls ist in beiden Gedichten gleichermaßen kühl. Das größere Gefühl der Abneigung kommt vielmehr durch die Art des Verfalles zustande. Während die Wasserleiche in „Schöne Jugend“ nur Spuren natürlicher Verwesung aufweist und lediglich durch die Mäuse weiter beschädigt wurde, wurden die Leichen in „Requiem“ im Laufe der Obduktion regelrecht zerlegt. Folglich sind von dem Körper selbst nur noch seine Einzelteile übrig.15

Tod und Verfall spielen bei Gottfried Benn eine deutlich größere Rolle als sie es bei Rainer Maria Rilke getan haben. Benns Schilderungen sind zwar recht kühl und unberührt, jedoch benutzt er keine Wörter aus dem medizinischen Fachwortschatz, weshalb es sich bei seinen Gedichten nicht einfach um die Schilderungen von Obduktionen handelt.16 Die fehlende Empathie für die Toten und die Gefühlslosigkeit beim Beschreiben des körperlichen Verfalls sind vielmehr ausschlaggebend dafür, dass man die Gedichte des Morgue-Zyklus der Ästhetik des Hässlichen zuordnen kann.

3 Die Ästhetik des Hässlichen

Unter der Ästhetik des Hässlichen versteht man die wechselseitige Umkehrung vom Schönen ins Hässliche und vom Hässlichen ins Schöne. Auch hier eignet sich „Schöne Jugend“ als anschauliches Beispiel.

Gottfried Benns „Schöne Jugend“ ist eine Anspielung auf das Ophelia-Motiv, welches zuvor schon von dem Maler Sir John Everett Millais und dem Lyriker Arthur Rimbaud aufgegriffen wurde. Anders als bei Benn ist die Wasserleiche, Ophelia, in früheren künstlerischen Werken noch ein unleugbar schöner Anblick. So wird sie in Millais‘ Gemälde als junge Frau mit langen Haaren gezeigt, deren elegantes Kleid von Blumen bedeckt ist, und auch Rimbaud betont die Schönheit der Toten durch Hervorheben ihrer weiblichen Reize.17

Im Gegensatz dazu lässt Benn keinen Zweifel daran, dass das ertrunkene Mädchen keinerlei Attraktivität mehr aufweist. Da sie schon „lange im Schilf gelegen hatte“ (V. 1), muss der Verwesungsprozess bereits eingesetzt haben. Auch ihr Mund, der bei Frauen oftmals mit Sinnlichkeit verbunden wird, ist nicht mehr schön anzusehen, da die Ratten ihn angeknabbert haben (vgl. V. 1-2). Die löchrige Speiseröhre (vgl. V. 3) und der geöffnete Brustkorb (vgl. V. 3) sprechen ebenfalls dafür, dass die Leiche des Mädchens nichts mehr von dem, was allgemein unter Schönheit verstanden wird, innehaben kann.18 Die „Schöne Jugend“ erleben, wie bereits bei der kurzen Analyse des Gedichts erwähnt, die Ratten. Der Fokus liegt auf diesen Tieren, die bis heute bei vielen Menschen Ekel erregen, jedoch ohne sie mit etwas Negativem in Verbindung zu bringen. Vielmehr lässt die Verniedlichung „Schwesterchen“ (V. 6) vermuten, dass das lyrische Ich zumindest so etwas wie Sympathie, wenn nicht sogar Mitleid, für die Ratten empfindet, während er sich kaum für das tote Mädchen interessiert. Selbst der Tod der Tiere wird als „schön“ (V. 10) bezeichnet und damit als etwas Positives erachtet.

[...]


1 Vgl. Alfred Richard Meyer: die maer von der musa expressionistica. zugleich eine kleine quasi-literaturgeschichte mit über 130 praktischen beispielen. Düsseldorf 1948, S. 15.

2 Vgl. Holger Hof: Gottfried Benn – Der Mann ohne Gedächtnis. Eine Biographie. Stuttgart 2011, S. 189.

3 Gottfried Benn: Sämtliche Werke. Stuttgarter Ausgabe – Prosa 2 (1933-1945). In Verbindung mit Ilse Benn hrsg. von Gerhard Schuster. Stuttgart 1986 (Bd. 4), S. 177.

4 Vgl. Rainer Maria Rilke: Ausgewählte Werke. Gedichte. Leipzig 1948 (Bd. 1), S. 178-179.

5 Vgl. Dudenredaktion (o. J.): „Morgue“ auf Duden online. URL: https://www.duden.de/node/99120/revision/99156 (Abrufdatum 08.09.2020)

6 Vgl. Hans-Christian von Herrmann: „Voir venir les choses“. Literatur und Wissenschaft in Gottfried Benns Gedichtzyklus „Morgue“, in: Lydia Bauer (Hg.): Text-Körper. Anfänge – Spuren – Überschreitungen. Berlin 2014, S. 64.

7 Vgl. Gottfried Benn: Sämtliche Gedichte. Stuttgart 10. Auflage 2019, S. 13.

8 Vgl. Friederike Reents: In Memoriam Morgue: Gottfried Benns tote Kinder, in Ralf Georg Czapla (Hg.): „… euer Leben fort zu dichten.“. Friedrich Rückerts „Kindertodtenlieder“ im literatur- und kulturgeschichtlichen Kontext. Würzburg 2016, S. 296.

9 Vgl. ebd.

10 Vgl. Dudenredaktion (o. J.): „Requiem“ auf Duden online. URL: https://www.duden.de/node/121136/revision/121172 (Abrufdatum: 09.09.2020)

11 Vgl. Reents: In Memoriam Morgue: Gottfried Benns tote Kinder, S. 296.

12 Vgl. Benn: Sämtliche Gedichte, S. 11.

13 Vgl. Reents: In Memoriam Morgue: Gottfried Benns tote Kinder, S. 295.

14 Albert Meier: Immerhin: Form!. Zur Erklärung von Gottfried Benns „Morgue“-Lyrik, in: Barbara Beßlich und Dieter Martin (Hg.): „Schöpferische Restauration“. Traditionsverhalten in der Literatur der Klassischen Moderne. Würzburg 2014, S. 251.

15 Vgl. Reents: In Memoriam Morgue: Gottfried Benns tote Kinder, S. 296.

16 Vgl. Herrmann: „Voir venir les choses“. Literatur und Wissenschaft in Gottfried Benns Gedichtzyklus „Morgue“, S. 66.

17 Vgl. Meier: Immerhin: Form!. Zur Erklärung von Gottfried Benns „Morgue“-Lyrik, S. 250.

18 Vgl. ebd.

Ende der Leseprobe aus 14 Seiten

Details

Titel
Tod, Verfall und Ästhetik des Hässlichen in den "Morgue-Gedichten" von Gottfried Benn
Hochschule
Universität Regensburg
Note
1,0
Autor
Jahr
2020
Seiten
14
Katalognummer
V961944
ISBN (eBook)
9783346310095
ISBN (Buch)
9783346310101
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Ästhetik des Hässlichen, Gottfried Benn, Morgue
Arbeit zitieren
Henrike Runge (Autor:in), 2020, Tod, Verfall und Ästhetik des Hässlichen in den "Morgue-Gedichten" von Gottfried Benn, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/961944

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