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Allgemeine Psychologie. Schizophrenie, Kausalmodelle zur Entstehung von Emotionen und emotionale Intelligenz

Title: Allgemeine Psychologie. Schizophrenie, Kausalmodelle zur Entstehung von Emotionen und emotionale Intelligenz

Submitted Assignment , 2020 , 22 Pages , Grade: 1,0

Autor:in: Sina Heller (Author)

Psychology - General
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Die folgende Arbeit setzt sich im Rahmen von drei Abschnitten mit den drei Unterthemen Schizophrenie, Kausalmodellen zur Entstehung von Emotionen und der emotionalen Intelligenz auseinander.

Zunächst wird dafür das Krankheitsbild der Schizophrenie erläutert und auf die Voraussetzungen einer Beschäftigung für Patienten mit diagnostizierter Schizophrenie auf dem ersten Arbeitsmarkt und eine Beschäftigung in Behindertenwerkstätten als mögliche geeignete Beschäftigungsform eingegangen.

Im nächsten Abschnitte werden verschieden Modelle zu Entstehung der Emotionen vorgestellt, insbesondere das transaktionale Stressmodell von Lazarus. Außerdem werden Formen des Copings angesprochen. Im dritten Abschnitt wird dann auf das Thema der emotionalen Intelligenz, speziell auf Ihre Bedeutung für den Teambildungsprozess eingegangen.

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Inhaltsverzeichnis

1. Das Krankheitsbild der Schizophrenie, der schizotypen und wahnhaften Störung

1.1 Schizophrenie

1.2 Schizotype Störungen

1.3 Wahnhafte Störung

1.4 Berufliche Perspektiven schizophrener Menschen

2. Aufgabe 2

2.1 Kausalmodelle zur Rolle der Bewertung bei der Entstehung von Emotionen

2.2 Transaktionales Stressmodell von Lazarus

2.3 Coping

3. Aufgabe 3

3.1 Definition Emotionaler Intelligenz

3.2 EI in Teams

3.3 Kritische Auseinandersetzung mit dem Konzept der EI

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht das Krankheitsbild der Schizophrenie und deren Auswirkungen auf die berufliche Integration, beleuchtet theoretische Modelle zur Emotionsentstehung und Stressbewältigung und analysiert die Bedeutung sowie die kritischen Aspekte der emotionalen Intelligenz im beruflichen Kontext und in der Teamdynamik.

  • Klinische Aspekte und Symptomatiken der Schizophrenie sowie schizotyper und wahnhafter Störungen.
  • Herausforderungen der beruflichen Rehabilitation von Menschen mit Schizophrenie.
  • Kognitive Bewertungstheorien und das Transaktionale Stressmodell von Lazarus.
  • Differenzierung zwischen problemorientiertem und emotionsorientiertem Coping.
  • Analyse der emotionalen Intelligenz (EI) als Erfolgsfaktor in Teams und ihre kritische Validität.

Auszug aus dem Buch

1. Das Krankheitsbild der Schizophrenie, der schizotypen und wahnhaften Störung

Die älteste Beschreibung schizophrener Störungen finden sich in den um 1000 vor Christus in Indien geschriebenen Ayurveden. Hierbei finden sich Hinweise auf Störungen des Denkens, des Affektes und der Sprache, Veränderungen des Ich-Erlebens sowie akustische Halluzinationen. Im deutschsprachigen Raum wurde erstmals 1896 von Emil Kraepelin das Krankheitsbild der schizophrenen Störung unter dem Begriff Dementia praecox beschrieben. 1911 führte der Schweizer Psychiater Eugen Bleuler den Begriff Schizophrenie ein. Da Bleuler damals schon von „Gruppe der Schizophrenien“ sprach, stellte er zur Diskussion, ob die Schizophrenie ein einheitliches Krankheitsbild zum Gegenstand hat. Die Heterogenität betrifft dabei die Symptomatik und den individuellen Verlauf, die unterschiedlichen Prognosen sowie die Ursachen der Störung, die komplex sind und individuell in unterschiedlichen Kombinationen bestehen. Psychotische Störungen sind in der ICD-10 in Schizophrenien, schizotype und wahnhafte Störungen unterteilt. Diese sollen im Folgenden genauer dargestellt werden. Im Anschluss daran werden Voraussetzungen für eine geregelte Beschäftigung von Patienten mit diagnostizierter Schizophrenie auf dem ersten Arbeitsmarkt und Vor- und Nachteile einer Beschäftigung in Behindertenwerkstätten erläutert.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Das Krankheitsbild der Schizophrenie, der schizotypen und wahnhaften Störung: Dieses Kapitel erläutert die klinische Definition und historische Entwicklung der Schizophrenie sowie die besonderen Herausforderungen für Betroffene auf dem Arbeitsmarkt.

2. Aufgabe 2: Hier werden psychologische Kausalmodelle der Emotionsentstehung und das transaktionale Stressmodell von Lazarus untersucht, um anschließend die verschiedenen Coping-Strategien zur Stressbewältigung zu analysieren.

3. Aufgabe 3: Dieses Kapitel definiert den Begriff der emotionalen Intelligenz (EI), diskutiert ihren Nutzen für die Teamarbeit und setzt sich kritisch mit der wissenschaftlichen Messbarkeit und Fundierung des Konzepts auseinander.

Schlüsselwörter

Schizophrenie, Psychose, Dementia praecox, Arbeitsmarkt, Behindertenwerkstätten, Kognitive Bewertung, Transaktionales Stressmodell, Coping, Emotionale Intelligenz, EI, Teamdynamik, Psychopathologie, Stressbewältigung, Kausalmodelle, Rehabilitation.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit bietet eine fundierte Übersicht über klinische Krankheitsbilder wie Schizophrenie und setzt diese in Bezug zu psychologischen Theorien über Emotionen und Stress, um schließlich die Rolle emotionaler Intelligenz in beruflichen und sozialen Strukturen zu bewerten.

Welche zentralen Themenfelder deckt der Text ab?

Die Schwerpunkte liegen auf klinischer Psychologie (Schizophrenie), Emotions- und Stresspsychologie (Coping) sowie der Arbeits- und Organisationspsychologie (EI in Teams).

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Ziel ist es, das Verständnis für komplexe psychische Störungen und deren Auswirkungen auf das soziale Handeln sowie die berufliche Teilhabe zu schärfen und die Validität von Konzepten wie der emotionalen Intelligenz zu hinterfragen.

Welche wissenschaftliche Methode liegt der Arbeit zugrunde?

Die Arbeit basiert auf einer Literaturanalyse, die verschiedene theoretische Ansätze, Meta-Analysen und klinische Befunde zusammenführt.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Im Hauptteil werden zunächst schizophrene und schizotype Störungen sowie deren berufliche Barrieren thematisiert. Danach folgen Erklärungen zu Bewertungstheorien von Emotionen und Stress, bevor abschließend das Konzept der emotionalen Intelligenz in Bezug auf Teamleistung und Kritikfähigkeit analysiert wird.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren diese Publikation?

Zentrale Begriffe sind Schizophrenie, Stressbewältigung (Coping), Transaktionales Stressmodell, Emotionale Intelligenz und berufliche Rehabilitation.

Welche Rolle spielen Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM) in der Arbeit?

WfbM werden als kontrovers diskutierte Integrationsmaßnahme für Menschen mit Schizophrenie dargestellt, die zwar Teilhabe ermöglicht, aber aufgrund mangelnder Durchlässigkeit zum ersten Arbeitsmarkt kritisch hinterfragt wird.

Warum wird das Konzept der emotionalen Intelligenz kritisch betrachtet?

Die Kritik entzündet sich an der schwierigen Operationalisierung und Messbarkeit der EI sowie an der Einschätzung des Konzepts von Goleman als teilweise pseudowissenschaftlich, da es sich mit bestehenden Persönlichkeitsdimensionen überschneidet.

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Details

Title
Allgemeine Psychologie. Schizophrenie, Kausalmodelle zur Entstehung von Emotionen und emotionale Intelligenz
College
SRH - Mobile University
Grade
1,0
Author
Sina Heller (Author)
Publication Year
2020
Pages
22
Catalog Number
V962104
ISBN (eBook)
9783346362667
ISBN (Book)
9783346362674
Language
German
Tags
Schizophrenie Kausalmodelle Entstehung von Emotionen Transaktionalen Stressmodell von Lazarus emotionale Intelligenz Allgemeine Psychologie II
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Sina Heller (Author), 2020, Allgemeine Psychologie. Schizophrenie, Kausalmodelle zur Entstehung von Emotionen und emotionale Intelligenz, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/962104
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