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Wirtschaftspsychologie. Eine Einführung und die 12 Umbildungspflöcke

Titel: Wirtschaftspsychologie. Eine Einführung und die 12 Umbildungspflöcke

Essay , 2020 , 29 Seiten , Note: 1,0

Autor:in: Anonym (Autor:in)

Psychologie - Wirtschaftspsychologie
Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Die folgende Arbeit befasst sich in einer einführenden Art und Weise mit dem Fachbereich der Wirtschaftspsychologie.
Im ersten Teil steht das persönliche Bild der Autorin über die Wirtschaftspsychologie. Der zweite Teil handelt von zwei wirtschaftspsychologischen Grundbüchern, deren wesentlichen Darstellungen von Werbewirkungsmodellen zunächst referiert werden. Im dritten Teil werden die zwölf kulturpsychologischen Umbildungspflöcke beschrieben.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Zusammenfassung der Hausarbeit

2 Entscheidung zum Studium Wirtschaftspsychologie

3 Bilder von Wirtschaftspsychologie

3.1 Persönliches Bild der Wirtschaftspsychologie

3.2 Bild der Wirtschaftspsychologie eines Laien

4 Markt- und Konsumpsychologie

4.1 Werbewirkungsmodelle

4.2 Psychologie als Werbung

4.3 Persönliches Erleben während der Beschäftigung mit der Thematik und Vergleich der Darstellungen

5 Die 12 Umbildungspflöcke

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit setzt sich kritisch mit dem persönlichen Verständnis der Wirtschaftspsychologie auseinander und reflektiert dieses im Kontext wissenschaftlicher Theorien sowie externer Sichtweisen. Ziel ist es, durch die Gegenüberstellung von fachlicher Literatur und subjektiven Erfahrungen ein fundiertes Bild über die Schnittstelle von psychologischen Prozessen und wirtschaftlichem Handeln zu gewinnen.

  • Reflexion des persönlichen Bildes der Wirtschaftspsychologie im Studienverlauf
  • Analyse und kritische Einordnung gängiger Werbewirkungsmodelle
  • Gegenüberstellung fachwissenschaftlicher Perspektiven und Laienvorstellungen
  • Auseinandersetzung mit zentralen kulturpsychologischen Grundannahmen (Umbildungspflöcke)

Auszug aus dem Buch

4.1 Werbewirkungsmodelle

Im zweiten Kapitel in Mosers Buch „Wirtschaftspsychologie“ werden verschiedene Werbewirkungsmodelle vorgestellt. Die Werbewirkungsmodelle erklären die im Kopf der Konsumenten ablaufenden Erlebens- und Verhaltensprozesse von der Werbedarbietung bis zum tatsächlichen Kaufverhalten. Es werden Mitte des 20. Jahrhunderts entstandene Reiz-Reaktions-Modelle, Stufenmodelle und das AIDA-Modell vorgestellt. Zudem werden darauf aufbauende Modelle erklärt, welche im Laufe der 1980er bis 1990er Jahre entstanden sind. Schlussendlich haben alle Modelle dieselbe Fragestellung: „Unter welchen Bedingungen kann Werbung ihr eigentliches Werbeziel erreichen oder wirksam machen?“

Der Autor geht davon aus, dass Werbung als Reiz oder „Stimulus“ beschrieben werden kann. Diesem Reiz oder „Stimulus“ folgt eine bestimmte Reaktion, in diesem Fall zum Beispiel der Erwerb eines Produktes. Dieses erste Stufenmodell hat genau zwei Stufen: Die Werbung als Reiz und das Verhalten als die darauffolgende Reaktion. Hier fällt das Stichwort „Klassische Konditionierung“, welches zuerst von Pawlow im Jahre 1927 untersucht wurde. Nun stellt sich also die Frage, ob die Werbewirkung auf klassischer Konditionierung beruht? Dieser Frage widmete sich der Wissenschaftler Gorn (Vorname) im Jahr 1982. Er zeigte einem Teil seiner Probanden in einem Experiment eine Werbeanzeige für Füllfederhalter, zu der Popmusik gespielt wurde. Diese wurde als angenehm und gefällig empfunden. Dem anderen Teil der Probanden wurde zur gleichen Werbeanzeige klassische indische Musik vorgespielt, welche als unangenehm empfunden wurde. Zum Schluss durften sich die Probanden einen Füller mitnehmen. Entweder den Füller, welcher in der Werbeanzeige beworben wurde oder einen anderen Füller. Die Versuchspersonen, welche Popmusik gehört und dies als angenehm empfunden hatten, nahmen sich den Füller aus der Werbeanzeige. Dagegen nahm der andere Teil, welcher klassische Musik, welcher mit dem beworbenen Produkt assoziiert wurde, hatte, den nicht beworbenen Füller mit. Die Popmusik wirkt also nach Gorn als unkonditionierter positiver Stimulus, welcher mit dem beworbenen Produkt assoziiert wurde und die klassische Musik als unkonditionierter negativer Stimulus (Moser, 2014).

Zusammenfassung der Kapitel

1 Zusammenfassung der Hausarbeit: Einleitender Überblick über die Struktur der Hausarbeit und die behandelten drei Hauptkapitel.

2 Entscheidung zum Studium Wirtschaftspsychologie: Persönliche Reflexion über den Bildungsweg und die Motivation, nach Praxiserfahrungen ein Studium der Wirtschaftspsychologie aufzunehmen.

3 Bilder von Wirtschaftspsychologie: Auseinandersetzung mit der subjektiven Wahrnehmung des Faches im Vergleich zu den Vorstellungen von Laien.

3.1 Persönliches Bild der Wirtschaftspsychologie: Darstellung des eigenen Lernprozesses und der Entwicklung des Fachverständnisses während des ersten Semesters.

3.2 Bild der Wirtschaftspsychologie eines Laien: Analyse eines geführten Experteninterviews zur Außenwahrnehmung des Berufsfeldes durch fachfremde Personen.

4 Markt- und Konsumpsychologie: Theoretische Vertiefung in die Konsumpsychologie durch die Analyse von Standardliteratur.

4.1 Werbewirkungsmodelle: Zusammenfassung wissenschaftlicher Modelle zur Wirkung von Werbung auf kognitive und verhaltensbezogene Prozesse.

4.2 Psychologie als Werbung: Untersuchung der fünf Dimensionen der Werbewirkung nach Wiswede.

4.3 Persönliches Erleben während der Beschäftigung mit der Thematik und Vergleich der Darstellungen: Kritische Reflexion der theoretischen Studieninhalte anhand praktischer Beobachtungen im Alltag.

5 Die 12 Umbildungspflöcke: Anwendung von kulturpsychologischen Basistheorien auf das Verständnis der Wirtschaftspsychologie.

Schlüsselwörter

Wirtschaftspsychologie, Werbewirkungsmodelle, Konsumentenverhalten, AIDA-Modell, Klassische Konditionierung, Marktpsychologie, Fachverständnis, Involvement, Wahrnehmung, Kaufverhalten, Studium, Reflexion, Werbepsychologie, Verhaltenssteuerung, Wissensaneignung

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit reflektiert die persönliche Entwicklung eines Studierenden im Fach Wirtschaftspsychologie und setzt sich kritisch mit fachlichen Theorien sowie der gesellschaftlichen Wahrnehmung des Fachbereichs auseinander.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Die zentralen Themen umfassen die Werbewirkungsforschung, Konsumpsychologie, das Verständnis des Berufsfeldes Wirtschaftspsychologie und kulturpsychologische Grundlagen.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Ziel ist die Dokumentation der Entwicklung eines persönlichen Bildes der Wirtschaftspsychologie unter Einbeziehung wissenschaftlicher Fachliteratur und praktischer Auseinandersetzungen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer Literaturanalyse sowie auf qualitativen Reflexionen, inklusive eines Gesprächs mit einer fachfremden Person und der Auswertung von Studienmodulen.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Im Hauptteil werden sowohl theoretische Werbewirkungsmodelle als auch das persönliche Erleben dieser Theorien im Alltag und die kritische Auseinandersetzung mit dem Fachverständnis beleuchtet.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wirtschaftspsychologie, Werbewirkungsmodelle, Konsumentenverhalten, AIDA-Modell, Wahrnehmung und Fachverständnis stehen im Mittelpunkt der Arbeit.

Welche Erkenntnis wird aus der Gegenüberstellung von Fach- und Laiensicht gewonnen?

Es wird deutlich, dass Laien das Fach oft als Mittel zur Manipulation wahrnehmen, während das Studium das Ziel verfolgt, wissenschaftlich fundierte und ethisch vertretbare Entscheidungen für Unternehmen und Konsumenten zu treffen.

Wie bewertet der Autor die Komplexität der Werbewirkungsmodelle?

Der Autor stellt fest, dass die Modelle zwar hilfreich für das Verständnis sind, aber oft als komplexe "Verkettungen" wahrgenommen werden, die im Alltag durch ihre theoretische Strenge manchmal an der Realität vorbeigehen.

Welchen Stellenwert nimmt die "Klassische Konditionierung" in der Argumentation ein?

Sie dient als exemplarisches wissenschaftliches Modell, um aufzuzeigen, wie Werbung (als Stimulus) unbewusste Prozesse beim Konsumenten auslösen kann, auch wenn dies kritisch hinterfragt wird.

Ende der Leseprobe aus 29 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Wirtschaftspsychologie. Eine Einführung und die 12 Umbildungspflöcke
Hochschule
BSP Business School Berlin (ehem. Potsdam)
Note
1,0
Autor
Anonym (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2020
Seiten
29
Katalognummer
V962111
ISBN (eBook)
9783346362728
ISBN (Buch)
9783346362735
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Wirtschaftspsychologie Bilder 12 Pflöcke Werbewirkungsmodelle
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Anonym (Autor:in), 2020, Wirtschaftspsychologie. Eine Einführung und die 12 Umbildungspflöcke, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/962111
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Leseprobe aus  29  Seiten
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