Datenmanagement. Nutzen und Aufwand von Datensicherung und -archivierung


Hausarbeit, 2020

18 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung
1.1. Problemstellung
1.2. Ziele und Aufbau

2. Theoretische Grundlagen
2.1. Daten
2.2. Datenmanagement
2.3. Datensicherung
2.4. Datenarchivierung

3. Nutzen und Aufwand von Datenmanagement, -sicherung und -archivierung

4. Datensicherungsmedien
4.1. Externe Festplatten
4.2. Magnetische Bänder
4.3. DVD´s
4.4. USB

5. Fallstudie

6. Fazit
6.1. Zusammenfassung
6.2. Reflexion

Quellenverzeichnis

1 Einleitung

1.1 Problemstellung

Wirtschaft und Gesellschaft befinden sich im Umbruch. Daten und Informationen sowie deren Austausch sind das Öl des digitalen Zeitalters und erlangen eine große Bedeutung.1 Im Unternehmensumfeld wird der Umfang von Computern und Speichermedien immer größer. Daten beeinflussen nachhaltig die Formen klassischer Wertschöpfung und gleichzeitig Branchen- und Marktstrukturen.2 Durch den technologischen Fortschritt werden immer größere Datenmengen erhoben, verarbeitet und gespeichert, wodurch die gesamte Datenverarbeitung stetig wächst.3 Viele Unternehmen und Institutionen betrachten ihre Datenbestände als unentbehrliche Ressource. Sie pflegen und unterhalten nicht nur ihre eigenen Daten, sondern schließen sich mehr und mehr an öffentlich zugängliche Datensammlungen an. Der Stellenwert webbasierter Datenbestände steigt durch die Zunahme der Informationsanbieter mit ihren Dienstleistungen. Die Bedeutung aktueller Information hat einen direkten Einfluss auf die Ausgestaltung des IT-Bereiches. So sind Stellen des Datenmanagements entstanden, um die datenbezogenen Aufgaben bewusster angehen zu können. Ein zukunftsorientiertes Datenmanagement befasst sich sowohl strategisch mit der Informationsbeschaffung als auch operativ mit der effizienten Bereitstellung und Auswertung von aktuellen und konsistenten Daten.4 Die Folge mangelnden Datenmanagements ist eine schlechte Datenqualität.5 Der Aufbau und der Betrieb eines Datenmanagements verursachen Kosten mit anfänglich nur schwer messbarem Nutzen. Es ist sehr aufwendig, eine flexible Datenarchitektur, verständliche Datenbeschreibungen, saubere Datenbestände und aktuelle Auskunftsbereitschaft eindeutig zu bewerten und aussagekräftig in Wirtschaftlichkeitsüberlegungen einzubeziehen.6

1.2 Ziele und Aufbau

Ziel dieser Arbeit ist es, die wesentlichen Erfolgsfaktoren für ein gelungenes Datenmanagement zu erläutern. Zuerst werden die Begriffe Daten, Datenmanagement, Datenarchivierung und Datensicherung definiert. Danach folgt die Erklärung des Nutzens und des Aufwands vom Datenmanagement und die Vorteile und Nachteile verschiedener Datenspeichermedien. Im Anschluss folgt ein Konzept für Datenmanagement, -archivierung und -sicherung und eine fiktive Fallstudie. Abschließend stehen eine Zusammenfassung und eine kritische Reflexion an.

2 Theoretische Grundlagen

Um ein Verständnis der Sachverhalte dieser Arbeit zu schaffen, werden im Folgenden die Begriffe Daten, Datenmanagement, Datensicherung und Datenarchivierung näher definiert.

2.1 Daten

Zur genaueren Begriffsdefinition des Datenmanagements wird im Folgenden zunächst der Begriff Daten erläutert. Lemke und Brenner beschreiben Daten als Informationen, die dem Anwender oder Menschen einen Nutzen erbringen können. Daten werden von Anwendungssystemen benötigt, die diese erzeugen, lesen, verändern oder löschen.7 Diese bestehen aus analogen oder digitalen Signalen oder Zeichen, die nach bestimmten Regeln zu Zeichenfolgen zusammengesetzt werden. Sie dienen der Repräsentation und Darstellung von Information zum Zwecke der Verarbeitung.8 Es gibt verschiedene Formen von Daten: unstrukturierte Daten, Metadaten, Stammdaten und Transaktionsdaten. Die unstrukturierten Daten nehmen in Unternehmen einen immer größeren Stellenwert ein, da diese heutzutage digital abgelegt werden.9

2.2 Datenmanagement

Zum Thema Datenmanagement findet man in der Literatur unterschiedliche Definitionen. Nach Bracht et. al. umfasst das Datenmanagement alle anfallenden organisatorischen und technischen Aufgaben, die der Konzeption und dem Entwurf der Daten sowie ihrer Haltung und Bereitstellung dienen.10 Hanschke definiert Datenmanagement wie folgt: „Das Datenmanagement umfasst die Menge aller organisatorischen, methodischen, konzeptionellen, technischen Maßnahmen und Verfahren, die auf einen nachhaltigen Unternehmenserfolg abzielen“.11 Aufgaben des Datenmanagements sind Datenorganisation und -strukturierung, Datenverwaltung, Datenaufbereitung und Datenanalyse. Datenorganisation und Datenstrukturierung beschäftigen sich mit der Konzeption und dem Entwurf von Datenmodellen. Datenverwaltung beinhaltet die Wartung und Pflege der zugehörigen Datenbanken und Datenmodelle sowie die Überwachung der Datenqualität. Datenaufbereitung umfasst die Aufgaben Datenerhebung, -überprüfung, -bereinigung und -verdichtung. Datenanalyse beinhaltet die für die jeweiligen Anwendungen notwendigen Auswertungen einer Datenbasis zur Datennutzung in anwendungsspezifischen Kontexten.12

2.3 Datensicherung

Der Begriff Datensicherung beschreibt die Sicherung von Daten beziehungsweise Dateien von einer Quelle auf ein Ziel. Verfahren und Methoden der Datensicherung dienen dem Schutz der Daten vor Verlust, Zerstörung, Fehlern, Veränderung und unberechtigter Einsicht. Die Datensicherung stellt dabei eines der wichtigsten Mittel zur Wahrung der Datensicherheit dar, indem eine Kopie des vorhandenen Datenbestands aus Sicherungszwecken angefertigt wird. Bei der Datensicherung kommen als Speichermedien Datenträger wie z. B. Magnetbänder, Kassetten, ZIP-Disketten, Disketten, CD-ROMs, DVDs, USB-Speichersticks und Festplatten zum Einsatz.13

Da auch die Datensicherung nicht vor Datenverlusten sicher ist, ist es ratsam die Daten auf mehreren Speichermedien zu hinterlegen. Die Datensicherung soll kurzfristig bis mittelfristig gespeichert werden.14

2.4 Datenarchivierung

Unter Datenarchivierung versteht man das Auslagern und Sichern von Daten, auf welche selten zugegriffen wird und sie langfristig aufbewahrt werden sollen. Die Datenarchivierung benötigt mehr Speichervolumen. Grund dafür sind die weitaus größeren Datenmengen, die gespeichert werden sollen. Bei der Archivierung von Daten ist der Datenschutz wichtig, da sich die die Datenarchivierung mit personenbezogenen und sensiblen Daten beschäftigt. Es gibt verschiedene Methoden der Datenarchivierung. Grundsätzlich wird eine lokale Datenarchivierung von der Archivierung in der Cloud unterschieden.15

3 Nutzen und Aufwand von Datenmanagement, -sicherung und -archivierung

Datenmanagement bekommt im privaten wie auch im geschäftlichen Umfeld aufgrund der exponentiellen Zunahme an Informationen eine immer stärker werdende Rolle. Informationen wie Kunden- oder Lieferdaten werden im Arbeitsalltag ständig benötigt. Diese Informationen werden durch das Datenmanagement jederzeit abrufbar gemacht. Um in der digitalen Wirtschaft wettbewerbsfähiger agieren zu können, müssen Unternehmen ihre Daten effektiv verwalten. Leider scheitern viele daran, verlieren an Produktivität und verpassen wichtige Chancen, wie die Ergebnisse einer neuen Studie von Veritas Technologies zeigen. Können Mitarbeiter dagegen schnell und effizient auf Daten zugreifen und so mehr Einblicke gewinnen, treffen sie bessere Entscheidungen. Unternehmen, die bereits ein gutes Datenmanagement eingeführt haben, konnten der Studie zu Folge Kosten senken und ihre Produktivität steigern. 69 Prozent der Befragten erzielten Einsparungen und 68 Prozent gaben an, dass ihre Mitarbeiter seitdem produktiver arbeiten. Unternehmen, die ihre Probleme im Datenmanagement nicht lösen, riskieren längerfristig Nachteile und verlieren aufgrund der Herausforderungen bei der Verwaltung ihrer Daten viel Geld. 36 Prozent der Befragten in der Studie geben beispielsweise an, dass ihre Fähigkeit, strategische Entscheidungen zu treffen, eingeschränkt wird. 27 Prozent handeln weniger agil und 25 Prozent können sich nicht erfolgreich auf dem Markt etablieren. 25 Prozent der IT-Entscheider fürchten, dass ihre Datensicherheit anfälliger für Bedrohungen ist und 30 Prozent haben bereits festgestellt, dass ihre Kunden unzufriedener werden.16 Diese Ergebnisse zeigen, dass ein gutes Datenmanagement im Unternehmen eine wichtige Rolle spielt.

Viele Unternehmen realisieren nicht die Gefahr eines Datenausfalls oder -verlustes. Laut einer Studie von dem IT-Sicherheitsspezialist Datarecovery, sichern 29 Prozent der Unternehmen ihre Daten nicht regelmäßig. Erschreckend ist auch die Erkenntnis, dass 15 Prozent der Unternehmen, die Backups erstellen, dies ausschließlich lokal tun. Somit besteht bei einem örtlichen Ausfall jedoch weiterhin das Risiko eines Gesamtverlustes der Daten. Datenverlust führt zu Ausfallzeiten und hohen Kosten. Bei sensiblen Daten empfiehlt sich ein tägliches, automatisiertes Backup, dass von den zu sichernden Systemen getrennt aufbewahrt und abgespeichert werden sollte. Der Vorteil des automatisierten Backups ist, dass dies eine vollumfängliche Sicherung der Daten gewährleistet. Bei der Wahl des Speichermediums empfiehlt es sich, dass Unternehmen auf professionelle Storage-Hardware zurückgreifen. Besonders für Unternehmen, die mit sensiblen Daten arbeiten, empfiehlt sich daher die Datenspeicherung auf einem externen Backup-System. Die Backup-Dateien sollen idealerweise an einem anderen Standort lokalisiert sein. Von Vorteil ist, wenn die Speicherung des Backups auf speziell dafür entwickelter Storage-Hardware, wie beispielsweise Magnetbändern, gespeichert wird.

Beim Datenmanagement treten folgende Probleme auf. Da die Datenmengen oft enorm sind, sind viele Unternehmen von der Menge an Daten überfordert. Daher sollte bei der Entwicklung von Systemen oder Prozessen an große Speicherkapazitäten gedacht werden. Die Unternehmen haben die Herausforderung die relevanten Informationen herauszufiltern und aufzubereiten. Der Nachteil ist jedoch, dass die Filterung einen großen Aufwand darstellt und die Mitarbeiterkapazitäten stark beansprucht. Auch die hohen Anfangskosten stellen für kleine Unternehmen aufgrund weniger vorhandenen Kapitals meist eine große Herausforderung dar. Diese können im Laufe der Zeit für die Unternehmen jedoch durch effizientere Betriebsabläufe einen Gewinn darstellen. Trotz der hohen Anfangskosten ist eine Datenaufbereitung notwendig, um unstrukturierte Daten in strukturierte umzuwandeln. Durch die Strukturierung der Daten, können diese effizienter genutzt und verglichen werden, um die Entscheidungsfindung zu erleichtern und Fehlentscheidungen vorzubeugen.17

4 Datensicherungsmedien

4.1 Externe Festplatten

Externe Festplatten sind ein sehr gutes Mittel, um den Speicherplatz eines PCs zu erweitern. Insbesondere für Computernutzer, die regelmäßig eine Datensicherung durchführen wollen, bietet die externe Festplatte große Vorteile, da sie zum einen recht günstigen Speicherplatz zur Verfügung stellt und zum anderen die Handhabung sehr einfach ist. Sie können als Ersatz im Falle eines Computerschadens dienen. Sie können alles speichern und archivieren, was in digitaler Form vorliegt. Das sind also Bilder, Musik, Filme oder auch wichtige Dokumente. Der Nachteil ist, dass eine Festplatte empfindlich gegenüber Stößen, Magnetfeldern und Feuchtigkeit ist. Außerdem können sie nach fünf bis zehn Jahren Lesefehler einschleichen.18

Heutzutage werden zum Kauf „Hard Disk Drive-Festplatten“, kurz HDD-Festplatten, und „Solid State Drive-Festplatten“, kurz SSD-Festplatten angeboten. SSD-Festplatten besitzen keine beweglichen Bauteilen. Diese legen die zu speichernden Daten auf Flash-Speicherchips ab. Sie sind kleiner und leichter als HDD-Festplatten. Sie sind komplett lautlos, unempfindlich gegenüber Erschütterungen, ermöglichen eine hohe Speicherkapazität auf kleinstem Raum und besitzen einen geringeren Energieverbrauch.19 Im Internet sind SSD-Festplatten von 50 Euro bis über 4.000 Euro zu finden.20 Die Kosten für eine 2,5 Zoll 1.000 GB SSD-Festplatte betragen ungefähr 160 Euro. Pro Gigabyte fallen circa 0,016 Euro an. Die Datenübertragungsrate beträgt 150 - 550 MB/s. Die Lebensdauer dieses Speichermediums beträgt ungefähr zehn Jahre.21 Das räumliche Volumen beträgt pro Gigabyte 0,04cm³ und das Gewicht in etwa 40 Gramm. Externe HDD-Modelle sind zu einem Preis von 20 –2.040 Euro zu erhalten. Der Preis hängt von der Speicherkapazität ab – je größer, desto teurer Pro Gigabyte fallen circa 0,03 Euro an. Die Datenübertragungsrate beträgt 85 MB pro Sekunde, das räumliche Volumen 0,099cm³ pro Gigabyte und das Gewicht 186 Gramm.22 Die ungefähre Lebensdauer beträgt bei HDD-Festplatten fünf bis zehn Jahre, je nach Größe und Zustand.23

4.2 Magnetische Bänder

Den Grundstein für die Entwicklung des Magnetbandes setzte Valdemar Poulsen mit seinem um 1890 entwickelten Telegraphon. Mit ihm konnte man Schallwellen auf einem Stahldraht speichern. Es war somit ein erster Vorgänger des Diktiergeräts.

AEG und I.G. Farben entwickelten seit 1935 in Deutschland Magnetbänder z. B. mit beschichtetem Papier. Dies lieferte die Voraussetzungen für Audio– Video- und Datenaufzeichnung mittels Magnetbändern. Um 1950 wurden Magnetbänder erstmals als Speicher in der Informationstechnologie eingesetzt. Heutzutage werden Magnetbänder auf Grund ihrer hohen Zuverlässigkeit in der Informationstechnologie eingesetzt.

In den 50er und 60er Jahre haben es die Magnetbänder geschafft, große Mengen von Daten auf kleinem Raum zu speichern. Dieser Vorteil hat jedoch einen großen Haken. Es muss mit einem Leseverfahren gearbeitet werden, welches eine sehr hohe Zugriffszeit erfordert. Moderne Magnetbänder bieten eine hohe Lebensdauer der Daten, Kapazitäten jenseits eines Terabytes, und sie können mit über 100 MB pro Sekunde schreiben. Somit können sie - bei den seltenen Anwendungen, bei denen ein sequenzieller Zugriff ausreichend ist - noch mit den anderen Datenträgern mithalten. Ein klassisches Problem der Magnetbänder ist das sogenannte Shoeshine-Problem: Wenn kein kontinuierlicher Datenstrom herrscht, müssen die Bänder oft angehalten und wieder neu in Bewegung gesetzt werden. Dies beansprucht die Mechanik sehr. Das Shoeshine-Problem kann umgangen werden, indem das Band bei ausbleibenden Daten nicht angehalten wird und somit zeitweilig keine Daten geschrieben werden, also ein Teil der Bandkapazität der längeren Lebensdauer geopfert wird.

Ein weiterer Nachteil aufgrund des sequenziellen Zugriffs ist, dass zwar ein Magnetband mehrfach beschreibbar ist, jedoch können weitere Daten nur hinter die schon vorhandenen hinzugefügt werden.24

Als Beispiel wurde eine 1.000 Gigabyte RDX-Wechselplatte gewählt. Die Kosten betragen 125 Euro. Pro Gigabyte fallen kosten in Höhe von 0,125 Euro. Die dauerhafte Datenübertragungsrate beträgt 60 MB/s, das räumliche Volumen 2,3cm³ je Gigabyte und das Gewicht 386 Gramm. Die Lebensdauer von Magnetischen Bändern beträgt bis zu dreißig Jahre.25

4.3 DVD´s

Die geschichtlichen Anfänge der DVD liegen in den ersten Entwürfen der Compact-Disk, der CD. Die CD wurde in den 1990er Jahren als Medium zum Speichern von Dateien entwickelt. Dank dieser Entwicklung vergrößerten sich die Anwendungsfelder des Massenspeicher-Mediums. Die Nutzer wünschten ein Medium, welches nicht nur Dateien speichern konnte, sondern darüber hinaus auch die Möglichkeit bot, Musik und besonders Videos zu speichern und somit das Medium „Compact Cassette“ abzuschaffen.

Die DVD ist im Grunde eine größere, schnellere Compact Disc, die kinoähnliches Video, besseren Ton als von CD, Standbilder und Computerdaten enthalten kann. Die DVD soll Heimunterhaltung, Computer und Geschäftsinformationen mit einem einzigen digitalen Format umfassen. Es gibt verschiedene Formate wie DVD-ROM und DVD-R und Anwendungsformate wie DVD-Video und DVD-Audio. DVD-ROM ist das Basisformat, das Daten enthält. DVD-Video definiert, wie Videoprogramme wie Filme auf der Disc gespeichert werden und in einem DVD-Video-Player oder einem DVD-Computer abgespielt werden. Der Unterschied ist ähnlich dem zwischen CD-ROM und Audio-CD. DVD-ROM umfasst beschreibbare Variationen: DVD-R/RW, DVD-RAM und DVD+R/RW.26

Mit ihren hohen Speicherkapazitäten sind DVDs für Videos, komplette Musikarchive und andere große Datenmengen geeignet, die gesichert werden sollen. Ein Nachteil von DVDs ist die lange und aufwendige Speicherung – verglichen mit den neuen Möglichkeiten wie USB–Sticks, Festplatten oder einer Cloud.27

Als Beispiel wurde eine DVD-10er-Packung mit 4,7 Gigabyte pro Rohling für 2,99 Euro gewählt. Pro Gigabyte fallen Kosten von 0,063 Euro an. Die Datenübertragungsrate beträgt 22 MB pro Sekunde, das räumliche Volumen beträgt 0,77cm³ pro Gigabyte und das Gewicht 180 Gramm.28

[...]


1 Vgl. Barton / Müller/ Seel, 2018, S. 27

2 Vgl. Barton / Müller/ Seel, 2018, S. 27

3 Vgl. it-daily, 2019, Internetquelle

4 Vgl. Meier, 2018, S. 49

5 Vgl. manage it, 2020, Internet Quelle

6 Vgl. Meier, 2018, S. 49

7 Vgl. Lemke / Brenner, 2015, S. 143

8 Vgl. Bracht / Geckler / Wenzel, 2011, S. 163

9 Vgl. Lemke / Brenner, 2015, S. 143

10 Vgl. Bracht / Geckler / Wenzel, 2011, S. 165

11 Vgl. Hanschke, 2018, Internetquelle

12 Vgl. Bracht / Geckler / Wenzel, 2011, S. 165

13 Vgl, bullhost, 2018, Internet Quelle

14 Vgl. Eschweiler, 2006, S.260

15 Vgl. ScanProfi, 2018, Internetquelle

16 Vgl. manage it, 2020, Internetquelle

17 Vgl. Lemke / Brenner, 2015, S. 178

18 Vgl. UPDATED, 2017, Internetquelle

19 Vgl. Brandstetter, 2020, Internetquelle

20 Vgl. billiger.de, 2018, Internetquelle

21 Vgl. Peters, 2017, Internetquelle

22 Vgl. billiger.de, 2018, Internetquelle

23 Vgl. Peters, 2017, Internetquelle

24 Vgl. Historische Rechentechnik, o. J., Internetquelle

25 Vgl. o. A., o. J., Internetquelle und Hewlett-Packard Development Company, 2010, Internetquelle

26 Vgl. TMK, o. J., Internetquelle

27 Vgl. Schierhorn, 2017, Internetquelle

28 Vgl. Amazon, o. J., Internetquelle

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Datenmanagement. Nutzen und Aufwand von Datensicherung und -archivierung
Hochschule
AKAD University, ehem. AKAD Fachhochschule Stuttgart
Note
1,3
Autor
Jahr
2020
Seiten
18
Katalognummer
V962448
ISBN (eBook)
9783346311856
ISBN (Buch)
9783346311863
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Datenmanagement
Arbeit zitieren
Denitsa Trifonova (Autor), 2020, Datenmanagement. Nutzen und Aufwand von Datensicherung und -archivierung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/962448

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