Das Forum Romanum in Rom


Referat / Aufsatz (Schule), 1999

8 Seiten


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Das Forum Romanum

(Melanie Zange)

Das Forum Romanum, während der ganzen Republik ein Zentrum der Religion, Politik, Rechtsprechung und des Handels, war bis zum Ende der antiken Welrt ein monumentaler Ort "heiliger Erinnerungen" und verdankte seinen Ursprung der Umgestaltung der primitiven Ansiedlungen auf den Höhen der umliegenden Hügel in einen städtischen Organismus. Auch in dem zwischen Palatin, Kapitol und den letzten Ausläufern von Quirinal und Viminal gelegenen Tal des Forums gab es, obwohl nur am Rande, seit der ausgehenden Bronzezeit bis zum Beginn der Eisenzeit bescheidene Dörfer mit Hütten und einen ausgedehnten Friedhof. Später, natürliches Zentrum der zusammengeschlossenen Wohnsiedlungen, wurde es zum Herzen der Stadt.

Gegen Ende des 7. Jahrhunderts vor Christus, nachdem die Cloaca Maxima für die Trockenlegung gesorgt hatte, wurde das Forum begrenzt und gepflastert.

Seit dieser Zeit, als der zu Füßen der Kapitolinischen Arx liegende Teil des Tales mit der Entstehung des Comitius für die Volksversammlungen und der Kurie für die Zusammenkünfte des Senats zum Ort politischer Entscheidungen wurde, übernahm der größere Teil des eigentlichen Forums die Rolle der "Piazza", wo sich neben Läden und Märkten die ältesten Heiligtümer der Stadt befanden, welche der Vesta, dem Saturn, dem Janus und den Dioskuren geweiht waren.

Die "Via Sacra", die den Platz in seiner ganzen Länge durchquerte, um dann bis zum Jupitertempel auf dem Kapitol hinaufzusteigen, erhielt ihren Namen wahrscheinlich wegen der vielen Heiligtümer, die sich an ihr entlang befanden.

Daneben besaß noch ein anderer Ort eine ganz besondere Bedeutung. Es war der einzigartige Komplex von kleinen Denkmälern (ein Altar, eine Ehrensäule und ein Cippus, mit einer auf das

6. Jahrhundert vor Christus zurückgehenden Inschrift), den man für das "Grab" des mythischen Stadtgründers Romulus hielt und durch große Platten aus schwarzem Stein (Lapis Niger) schützte.

Im Laufe des 2. Jahrhunderts vor Christus betonte der Bau der ersten Basiliken, vor allem der Basilika Aemilia, den Charakter des Forums als Zentrum des politischen Lebens und der Verwaltung.

Sein endgültiges Aussehen erreichte der Platz im letzten Jahrhundert der römischen Republik, nachdem das Tabularium als Sitz des Staatsarchivs, das zu Anfang des 1. Jahrhunderts vor Christus an den Hängen des Kapitols erbaut worden war, die Hauptachse festgelegt hatte. Julius Caesar und Augustus gaben dem Forum seine umfassende monumentale Gestaltung: Caesar, indem er die Kurie und die Rostra (die Tribüne, von der die Magistrate zum Volk sprachen) verlegte und die Basilika Iuliagegenüber der Basilika Aemilia erbauen ließ, während Augustus an der vierten Seite des Platzes den Tempel errichtete, welcher dem vergöttlichten Caesar geweiht war.

Mit dieser Gestaltung sollte jedoch der Anfang vom Ende der hervorragenden, manchmal sehr bewegten und auch dramatischen Rolle zusammenfallen, die das Forum als schlagendes Herz der Stadt gespielt hatte.

Mit dem Heraufkommen des Kaiserreichs verlagerte sich das Zentrum des öffentlichen Lebens allmählich in die nahen Kaiserforen, die größer und funktionstüchtiger waren. Das alte Forum verwandelte sich in einen monumentalen Ort der Repräsentation und der historischen Erinnerungen, dessen dichtgedrängter Fülle von Bauwerken noch einige andere Gedenk- und Ehrenstätten am Rande zugefügt wurden: der Vespasian und Titus geweihte Tempel und der Tempel des Antonius Pius und der Faustina.

Außerdem entstanden zwischen den Rostra und der Kurie der Septimus Severus-Bogen, die Reiterdenkmäler Domitians und Konstantins sowie die Ehrensäulen gegenüber der Basilika Iulia.

Die Ehrensäule des byzantinischen Kaisers Phokas war das letzte Denkmal, das im Jahre 608 auf dem Forum aufgestellt wurde in einem Moment, in dem die tausendjährige Geschichte des bedeutungsträchtigsten Ortes in Rom schon einige Zeit zuvor ihr Ende gefunden hatte.

Der Forumsplatz

Als die antike Welt zu Ende ging, zeigte sich das Forum Romanum als eine stolze und unwiederholbare Szenerie von Denkmälern, die mit Bedeutung und Geschichte beladen waren.

Vor dem Hintergrund des Kapitols, von dessen beiden Höhen die Tempel des Jupiter Optimus Maximus und der Juno Moneta hinuterblickten, wurde der Platz nach Norden von dem eindrucksvollen Bogenprospekt des Tabulariums abgeschlossen, vor dem der Vespasians- und der Concordiatempel standen.

Auf dieser Seite direkt an den Platz stoßend lagen die Rostra mit den Rammspornen aus Bronze, die man gegen Ende des 4. Jahrhunderts v.Chr. den Schiffen der Volkser abgenommen hatte.

Daneben befand sich der Bogen des Septimus Serverus.

Als "Kulissen" dieses Bühnenbildes reihten sich links der Saturntempel, die Basilika Iulia mit sieben davorstehenden Ehrensäulen und der Dioskurentempelauf. An der rechts Seite standen die Kurie des Senats und die Basilika Aemilia, vor der sich die kleine Kapelle der Venus Cloacina befand.

Auf der vierten Seite war der Platz von dem Tempel des Divus Iulius begrenzt, den zwei Bogen flankierten, von denen einer zu Ehren des Augustus, der andere für seine beiden Neffen Lucius und Caius Caesar errichtet waren.

Fast in der Mitte des Platzes wurde im Jahre 91 n.Chr. eine Reiterstatue Domitians aufgestellt, um die Siege des Kaisers über die Germanen zu feiern.

Nach der Ermordung Domitians und der damnatioa memoriae zerstörte das wütende Volk dieses Standbild.

Seinen Platz nahm fast zweieinhalb Jahrhunderte später eine andere Statue zu Ehren Konstantinsein.

Hinter ihr wurde im Jahre 608 eine einzelne Säule mit hohem Postament auf der Höhe einer viereckigen Freitreppe zu Ehren des byzantinischem Kaisers Phokas errichtet, dessen einziges Verdienst darin bestanden hatte, Papst Bonifaz IV. das Pantheon zu schenken. Doch zu Beginn des 7. Jahrhunderts beschränkte sich das Leben auf dem Forum nur auf diejenigen Denkmäler, die von den Christen in Kirchen verwandelt wurden. Ein Jahrhundert später war das Forum beinahe vollständig verlassen.

Der Caesar und der Dioskurentempel

Gleich nach der Ermordung Caesars, am 15. März des Jahres 44 v.Chr., ließ der Senat eine Ehrensäule und einen Altar an dem Ort aufstellen, wo man den Leib des Diktators verbrannt hatte.

Oktavian, Caesars Adoptivsohn und Erbe, begann aber erst im Jahre 31 v.Chr., an diesem Platz einen Tempel zu bauen, der im Jahre 29 vollendet war und dem Divus Iulius geweiht wurde.

In dem Sockel des Tempels wurde eine Nische ausgespart und später zugemauert, die den nicht zerstörten, älteren Altar aufnahm.

Darüber erhob sich eine Tribüne, die mit den Rammspornen geschmückt war, die man von den Schiffen des Antonius und der Cleopatra nach der Schlacht von Actium abgenommen hatte.

Neben dem Caesarentempel hatte schon seit Beginn des 5. Jahrhunderts v.Chr. der Dioskurentempel gestanden, dessen Bau mit einer Legende verknüpft ist.

Während einer Schlacht, in der die Römer den vereinigten Etruskern und Latinern gegenüberstanden, ritten zwei Jünglinge von außerordentlicher Schönheit mit eingelegten Lanzen vor der römischen Kavallerie einher und führten sie zum Sieg.

Fast gleichzeitig sah man zwei ebensolche Jünglinge auf dem Forum, wo sie ihre Pferde an der Iuthurnaquelle tränkten. Wer sie nach Auskünften über den Hergang der Schlacht befragte, dem antworteten sie, auf welche Weise die Römer gewonnen hätten. Dann verschwanden sie, und alle waren der Meinung, daß die beiden Jünglinge die Dioskuren Castor und Pollux, Söhne des Jupiter gewesen seien. Aulus Postumius Albinius, der die römische Kavallerie am Tage der wunderbaren Erscheinung, am 15. Juli des Jahres 499 v.Chr., kommandierte, gelobte deshalb den göttlichen Zwillingen den Bau eines Tempels, den sein Sohn fünfzehn Jahre später weihte. Mehrfach restauriert und wiedererbaut, nahm der Tempel unter Tiberius im Jahre 6 n.Chr. die architektonischen Formen an, wie sie heute an den drei noch erhaltenen , nie eingestürzten Säulen, kenntlich sind.

In dem hohen Unterbau öffneten zwischen den Säulengründungen zahlreiche tabernae oder Läden von Juwelieren, Geldwechslern und sogar Barbieren.

Die Tempel des Saturn und der Concordia

Der Saturntempel gegen Ende der Königszeit begonnen und in der frühen Republik (498/97 v.Chr.) geweiht, war eins der ältesten Heiligtümer Roms.

Was heute noch sichtbar ist, geht jedoch auf die Restaurierung am Ende des 3. Jahrhunderts n.Chr. zurück, die sich nach einem Brand als nötig erwiesen hatte.

Im Inneren seines hohen Podiums wurde in einem dafür vorgesehenen Gelaß das aerarium oder der Staatsschatz aufbewahrt.

Zu Füßen des Tempels ließ Augustus im Jahre 20 v.Chr. die Säule des Miliarium Aureum errichten, auf welcher in Bronzelettern die Entfernungen der wichtigsten Städte des Reiches von Rom aufgezeichnet waren.

An demselben Punkt, der als Zentrum (umbilicus) Roms angesehen wurde, nahm der Clivus Capitolinus seinen Ausgang, der in Verlängerung der Via Sacra auf dasKapitol bis zum Jupitertempel hinaufzog.

Er führte vor dem Vespasianstempel vorüber, den Titus für seinen vergöttlichten Vater begonnen hatte, und den sein Bruder und Nachfolger Domitian, auch ihm zu Ehren, zu Ende baute.

Weiterhin berührte der Clivus Capitolinus auch die Poticus Deorum Consentium, wo die Statuen der zwölf höchsten olympischen Götter in sechs Paaren aufgestellt waren. Neben dem Vespasianstempel war der Concordiatempel gegen das Tabularium, den Sitz des Staatsarchivs, gesetzt.

Seine Gründung wird Marcus Furius Camillus zugeschrieben, der ihn im Jahre 367 v.Chr. gebaut haben soll, um an die stattgefundene Versöhnung zwischen Patriziern und Plebejern zu erinnern. Mehrfach restauriert und zuletzt von Tiberius ganz neu erbaut, war er dadurch charakterisiert, daß seiner Cella ein Pronaos mit sechs in der Länge ausgerichteten Säulen vorgelegt war.

Die Alten erinnern sich, daß der Tempel zahlreiche Werke berühmter Künstler, vor allem Griechen, barg, die ihn in ein echtes "Museum" verwandelten.

Gegenüber dem Coccordiatempel erhebt sich der Bogen des Septimus Severus, den der Senat und das Volk von Rom im Jahre 202 errichten ließen, als Gedenken an den Kaiser, der die Grenzen des Reiches bis nach Mesopotamien erweitert hatte.

Der Vestatempel und der Augustusbogen

Wo der Forumsplatz zum Palatin hin ansteigt, erhob sich der Vestatempel, der für die Stadt und ihre Bewohner die allergrößte Bedeutung hatte und der Göttin des "Staatsfeuers des römischen Volkes" geweiht war.

In dem von der Überlieferung dem König Numa Pompilius zugeschriebenen Tempel, hüteten die Vestalinnen das ständig brennende heilige Feuer, welches Ausdruck und Symbol für die Fortdauer Roms war.

In dem verborgensten inneren Teil des Tempels wurden außerdem heilige Geräte rituell aufbewahrt, unter denen sich das Palladium als Abbild der Minerva befand, welches Aeneas aus Troja mitgebracht haben soll, um das Bestehen des Reiches zu gewährleisten. Wahrscheinlich war der Tempel rund, da er nach dem Vorbild der Hütte als älteste Wohnstätte entstanden war, und oben offen, damit der Rauch abziehen konnte. Zum letzten Mal ließ ihn Julia Domna, die Gemahlin des Septimus Severus, gegen Ende des 2. Jahrhunderts n.Chr. wiedererbauen.

Gegenüber dem Vestatempel erhob sich der Augustusbogen, vor dem sich ein kleiner Brunnen mit einem runden Marmorbecken befand.

Der Senat ließ den Bogen errichten, um die Rückgabe der Legionsinsignien an den Kaiser zu feiern, welche die Parther dem Triumvir Crassus abgenommen hatten. Gleichzeitig wurde damit ein Bogen, der wenige Jahre zuvor zur Erinnerung an den Sieg Augustus über Antonius und Cleopatra im Jahre 31 v.Chr. bei Actium erbeut wurde, ersetzt. Im Bogendurchgang waren in eigens dafür vorgesehenen Marmorfeldern die Namen der Konsuln und Feldherren eingeschnitten, denen seit Anbeginn der Republik die Ehre eines Triumphes zuteilgeworden war.

Im Hintergrund, wo der eindrucksvolle Baukörper des Dioskurentempels den Bogen überragte, sahen die kaiserlichen Paläste vom Palatin auf das Forum herunter, vor allem der Palast des Tiberius, den Caligula vollenden und Hadrian durch einen monumentalen Bogenprospekt erweitern ließ.

Das Haus der Vestalinnen

Neben dem Vestatempel befand sich das Haus der Vestalinnen.

Es war die Residenz und offizieller Sitz der zur Überwachung des im Tempel brennenden heiligen Feuers und der Durchführung aller damit verbundenen Riten berufenen Priesterinnen. Es waren immer sechs Vestalinnen, die zwischen ihrem sechsten und zehntem Lebensjahr für dieses Priesteramt ausgewählt wurden.

Ihr Dienst währte dreißig Jahre, in denen sie das Keuschheitsgebot beachten mußten.

Der Ponifex Maximus loste unter zwanzig Mädchen aus den Patrizierfamilien die "Novizen" aus.

Später waren auch Mädchen aus Plebejerfamilien zu diesem hohen Amt zugelassen. Die Vestalinnen erhielten vom Staat eine ansehnliche Mitgift und große Ehrungen, u.a. die, wie die höchsten Beamten von Liktoren begleitet zu werden.

Ihre geheiligte Würde war so groß, daß ein zum Tode verurteilter, der am Tage seiner Hinrichtung einer Vestalin begegnete begnadigt wurde.

Aber Priesterinnen, die das heilige Feuer ausgehen ließen oder dem Keuschheitsgebot zuwidergehandelt hatten, wurden mit einem Brot und einem Lämpchen in einem kleinen unterirdischen Raum begraben.

Dieser befand sich beim "Feld des Frevels" außerhalb der Mauern auf dem Quirinal.

Das nicht zu Unrecht als Prototyp moderner Klöster bezeichnete Haus gliederte sich um einen weiten Hof mit Garten und Portiken.

Hierhin öffneten sich die Räumlichkeiten für den Aufenthalt der Vestalinnen und für das mit Dienstleistungen beauftragte Personal.

Das in allem autarke Haus verfügte u.a. über eine Kirche, eine Mühle und einen Backofen, die noch erkennbar sind.

Im Oberstock lagen die Privatzimmer mit Bädern und Heizanlagen, während an der Hauptseite im Erdgeschoß eine den Laren geweihte Kapeööe war.

Neben dieser befanden sich auf jeder Seite drei Zimmer, von denen wohl jedes einerVestalin gehörte.

Auf der gegenüberliegenden Seite war ein großer Raum, der als triclinium identifiziert wird.

Die obere Via Sacra

Derjenige Teil der Via Sacra, der vom Forumsplatz auf der Höhe der Basilika Aemilia nach Osten zum Veliahügel anstieg, wurde mit dem Namen Sacra Via Summa bezeichnet. Seine noch teilweise erhaltene Pflasterung geht auf augusteische Zeit zurück und wurde unterhalb einer jüngeren entdeckt, die nach dem neronischen Brand des Jahres 64 ausgeführt und während der Ausgrabungsarbeiten abgenommen wurde, weil man sie für mittelalterlich hielt.

Dieser Umstand erklärt auch, warum die Fundamente der nach der Regierungszeit Neros entstandenen Bauten heute über dem Straßenniveau liegen.

Die Via Sacra führte an einer Seite der Regia entlang, wo schon König Numa gewohnt hatte, und wo sich der Überlieferung nach, später der Sitz des Pontifex Maximus befand.

Die Regia wurde zum letzten Mal im Jahre 36 v.Chr. wiedererbaut und barg zwei kleine Heiligtümer, die dem Mars und der Ops Consiva, Göttin der Ernten geweiht waren.

Gegenüber der Regia erhebt sich der Baukörper des Tempels von Antonius und Faustina, in dem noch alle Pronaosäulen aus Cipollino-Marmor an ihrem ursprünglichen Platz stehen, während die Cella im Mittelalter zur Kirche St. Lorenzo in Miranda umgestaltet wurde. Antonius Pius ließ den Tempel zum Gedenken an seine Frau Faustina bauen, die im Jahre 141 gestorben war.

Nach dem Tode des Kaisers im Jahre 161 und seiner Divinisierung weihte ihm der Senat diesen Tempel.

Das folgende große Gebäude besteht aus einem runden Mittelkörper, der von einer Kuppel abgeschlossen ist.

Vor seiner konkaven Fassade befinden sich zwei auf hohen Pinten stehende Säulen aus Cipollino.

Das Bauwerk wird üblicher Weise als Tempel des Divus Romulus, des im Jahre 307 verstorbenen und vergöttlichten Sohnes von Maxentius, bezeichnet.

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Details

Titel
Das Forum Romanum in Rom
Veranstaltung
Lateinunterricht Klasse 13
Autor
Jahr
1999
Seiten
8
Katalognummer
V96252
ISBN (eBook)
9783638089289
Dateigröße
393 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Forum, Romanum, Lateinunterricht, Klasse
Arbeit zitieren
Melanie Zange (Autor:in), 1999, Das Forum Romanum in Rom, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/96252

Kommentare

  • Gast am 4.9.2002

    Das Forum....

    Hey! Das Referat ist echt umfangreich! Quäle mich gerade selbst mit einem Referat über das Forum! Ganz schön schweres Thema, aber das Referat ist doch echt gut gelungen! Mfg

  • Gast am 27.5.2001

    das forum romanum in rom.

    ich finds gut

  • Gast am 3.6.2000

    -.

    vielen dank !!
    hat mir sehr viel arbeit erspart und lässt mir mehr zeit um das schöne sommerwetter zu genießen!

    :-)))))))))))))))))))

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