Frauen in der dritten Welt: Bevölkerungsentwicklung und Menschenrechtsverletzungen


Referat / Aufsatz (Schule), 1998

14 Seiten, Note: 14 Punkte


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Inhaltsverzeichnis

1. ARMUT PRODUZIERT KINDER - FRAUEN UND BEVÖLKERUNGSENTWICKLUNG
1. 1. Zahlen und Fakten
1. 2. Religion und die Bevölkerungsentwicklung
1. 3. Regierungen und die Bevölkerungsentwicklung
1. 3. 1. Endogene Faktoren
1. 3. 1. 1. Bevölkerungspolitik von oben
1. 3. 1. 2. Bevölkerungspolitik von unten
1. 3. 2. Exogen Faktoren
1. 4. Die UNO und die Bevölkerungsentwicklung
1. 4. 1. Forderungen der UNO
1. 4. 2. Forderungen an die UNO
1. 5. Bildung und Ausbildung von Frauen
1. 6 Statistiken zur Bevölkerungsentwicklung
1. 6. 1. Grunddaten der Bevölkerungsentwicklung
1. 6. 2. Praktizierte Familienplanung
1. 6. 3. Nicht-Alphabetisierte Bevölkerungsanteile
1. 6. 4. Alphabetisierung der Frauen und Kinderzahl

2. GEWALT UND MENSCHENRECHTSVERLETZUNGEN - TEIL DES FRAUENALLTAGS ?
2. 1. Formen der Gewalt
2. 2. Beispiel: Lateinamerkia
2. 3. Beispiel: Afrika
2. 4. Ansätze zur Beseitigung der Unterdrückung

QUELLENREGISTER

1. Armut produziert Kinder - Frauen und Bevölkerungsent- wicklung

1. 1. Zahlen und Fakten

- 1960 verhüteten nur 10% der verheirateten Frauen, gegenwärtig über 50%
- wenn alle Frauen Zugang zu Verhütungsmitteln hätten, dann könnten bis zum Jahr 2025 eine Milliarde Kinder weniger geboren werden
- ein Prozent aller Frauen sterben an einer Abtreibung
- 20% aller Frauen haben schon eine Abtreibung hinter sich

1. 2. Religion und die Bevölkerungsentwicklung

- der Papst verbietet Verhütungsmittel und Abtreibungen; Folgen fi Frauen treiben heimlich und unter großem Risiko ab, es wird auf unsichere traditionelle Verhü- tungsmethoden zurückgegriffen, Frauen wenden Gewalt gegen sich selbst an um Abtreibungen zu provozieren; Zitat fi " Warum sollen ein alter Junggeselle in Rom und seine Freunde das Recht haben, den Körper einer Frau zu kontrollier- ten?" (Melody Kerup)
- der Vatikan und islamische Fundamentalisten bekämpften gemeinsam auf der Weltbevölkerungskonferenz in Kairo den UN-Aktionsplan
- in allen Weltreligionen hat die Frau einen geringeren Stellenwert als der Mann
- im Islam ist Polygamie erlaubt
- Bischöfe und Priester in Entwicklungsländern folgen nicht immer den Weisungen des Papstes und helfen bei der Geburtenkontrolle durch Verhütung

1. 3. Regierungen und die Bevölkerungsentwicklung

1. 3. 1. Endogene Faktoren

- in den heutigen Staaten des Südens ist im Vergleich zu den traditionellen Gesell- schaften Abtreibung in der Regel verboten
- Entwicklungsländer müssen eine eigene Bevölkerungspolitik betreiben, und nicht nur auf Hilfe von außen hoffen
- Kinder müssen ihre Rolle als Status- und Potenzsymbol verlieren
- Das Thema Familienplanung muß als Gesprächsthema zwischen den Ge- schlechtern enttabuisiert werden

1. 3. 1. 1. Bevölkerungspolitik von oben

- findet ohne integrierte Gesundheits- und Bildungsprogramme, wirtschaftliche und soziale Entwicklung statt, so löst dies Widerstand innerhalb der Bevölkerung aus
- Indien: Zwangssterilisationen bei armen Frauen werden wie am "Fließband" vor- genommen, vorgeburtliche Geschlechtsbestimmungen führen zu Massenabtreibungen von weiblichen Föten
- Frauen werden als Objekte betrachtet und nicht an Entscheidungen über Metho- den und Sinnhaftigkeit der Familienplanung beteiligt
- die Ein- bzw. Zwei-Kind-Familie wird propagiert und ein Verstoß dagegen durch Arbeitsplatzverlust oder Streichung von Vergünstigungen und Familienzulagen sanktioniert
- China: Schätzungen gehen von bis zu 30 Millionen erzwungenen Abtreibungen und Sterilisationen aus

1. 3. 1. 2. Bevölkerungspolitik von unten

- Familienplanung als Gesprächsthema zwischen den Geschlechtern muß entta- buisiert werden
- die Bevölkerung wird beteiligt, Aufklärungskampagnen finden statt, finanzielle An- reize werden geboten (z. B. Indonesien, Thailand, Bangladesch)
- Verhütungsmittelgebrauch stieg in den letzten Jahren von 21 auf 40%
- Beraterinnen werden bis in entlegene Dörfer entsandt
- Verteilung von Verhütungsmitteln, Angebot eines Mutter-Kind- Gesundheitsprogrammes, Gründung von Frauenselbsthilfegruppen und Ausweitung der Frauenbildung
- Indonesien gilt als Vorbild für eine "sanfte" Familienplanung, in dem islamischen Land sank die durchschnittliche Geburtenrate von 6,8 auf 1,66% pro Jahr
- bei den Bürgern muß Stolz auf eine Beteiligung an Familienplanungsprogrammen erweckt werden, in Indonesien bekennen sich Familien durch Zeichen an ihren Häusern

1. 3. 2. Exogene Faktoren

- die Industrienationen haben aus Gründen des Umweltschutzes und aus Furcht vor Armutswanderungen ein großes Eigeninteresse an der Eindämmung der Be- völkerungsexplosion, deshalb müssen sie die Entwicklungsländer in ihrer Bevöl- kerungspolitik unterstützen
- für Bevölkerungsprogramme im engeren Sinn werden jährlich fünf Milliarden € aufgewandt, der Bedarf wird jedoch auf acht bis zwölf Milliarden geschätzt, bei In- vestitionen in das Gesundheits- und Bildungswesen, welche für eine nachhaltige Familienplanung unerläßlich sind werden weitere 100 bis 150 Milliarden € pro Jahr benötigt
- es müssen billige und sichere Verhütungsmittel bereitgestellt werden

1. 4. Die UNO und die Bevölkerungsentwicklung

1. 4. 1. Forderungen der UNO

- Bevölkerungspolitik muß mit Wirtschafts-, Sozial- und Umweltpolitik in Einklang gebracht werden
- Bevölkerungspolitik darf weder diskriminieren noch Zwang ausüben

Frauen und Männern müssen Entscheidungshilfen und Zugang zu Verhütungsmitteln angeboten wer- den

- Information und Aufklärung von Frauen und Männern müssen gefördert werden
- es müssen moderne, sichere und gesundheitsverträgliche Verhütungsmittel an- geboten werden
- ⇒ die UNO hat das Grundrecht auf Familienplanung als Teil der Menschenrecht- scharta verabschiedet

1. 4. 2. Forderungen an die UNO

- es muß das Bewußtsein geweckt werden, daß Kinder Armut und nicht Sicherheit bedeuten
- die Gleichberechtigung der Frau muß einen integralen Bestandteil aller Aktivitäten der Vereinten Nationen bilden und sollte regelmäßig und systematisch von den relevanten Gremien behandelt werden
- die Erklärung der Vereinten Nationen über die Beseitigung der Gewalt gegen Frauen muß mittels konkreter Maßnahmen bekräftigt werden
- die Menschenrechtskomission der UN und ihr Sekretariat, das Menschenrechts- zentrum, sollten verstärkt darauf hinwirken, daß die im Rahmen des Programmes der UN für Beratungsdienste und technische Hilfe geförderten Projekte ebenfalls dem Aspekt der Menschenrechte von Frauen in vollem Umfang Rechnung tragen; das Menschenrechtszentrum muß in die Lage versetzt werden, auf Ersuchen um Unterstützung bei der Entwicklung von Erziehungsprogrammen, die zur Überwin- dung der geschlechtsspezifischen Diskriminierung beitragen sollen, umgehend und effektiv tätig zu werden

1. 5. Bildung und Ausbildung von Frauen

- Diskriminierung und Geringschätzung des weiblichen Geschlechts in Entwick- lungsländern sind verantwortlich für den Mangel an Bildung und Ausbildung, der wiederum die hohe Geburtenrate provoziert
- Frauen könnten mittels einer Ausbildung ein Einkommen erzielen, eine Schwan- gerschaft könnte den Arbeitsplatz bedrohen wäre also nicht mehr so stark er- wünscht
- Weltbankschätzung: Bei einem Anteil der Frauen an einer weiterführenden Schulbildung von 40%, würde die Zahl der Kinder auf durchschnittlich drei zu- rückgehen
- mit Bildung ist für die Frauen ein Gewinn an Ansehen und die Chance auf Unab- hängigkeit verbunden
- Familienplanung kann gelingen, wenn der kostengünstige Zugang zu einer siche- ren Verhütung mit einer Verbesserung der Bildungsmöglichkeiten und dem Ende der Diskriminierung der Frau verbunden ist

1. 6 Statistiken zur Bevölkerungsentwicklung

1. 6. 1. Grunddaten der Bevölkerungsentwicklung

Anhand dieser Tabelle ist deutlich zu erkennen, in welch enger Beziehung die durchschnittliche Lebenserwartung und die Kindersterblichkeit stehen. Ersichtlich wird dies gerade am Beispiel Afrikas, wo nicht nur die Geburtenrate am höchsten ist - sie ist fast doppelt so hoch wie in Asien und Südamerika - sondern auch die Kindersterblichkeit deutlich über den Werten der anderen Erdteile liegt, bei gleichzeitig erheblich geringerer Lebenserwartung.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tabelle 1 Grunddaten zur Bevölkerungsentwicklung, ausgewählte Länder (Quelle: UNFPA, Weltbevölkerungsbericht 1994)

1. 6. 2. Praktizierte Familienplanung

Die Zahlen in dieser Tabelle zeigen einen deutlichen Zusammenhang mit den Daten aus Tabelle 1. Man sollte jedoch bedenken, daß in den meisten Ländern die Nutzung von Verhütungsmittel stärker verbreitet wäre, wenn die Nachfrage gedeckt werden könnte.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tabelle 2 Praktizierte Familienplanung, Anteil aller Familien 1975-1993 in Prozent (Quelle: UNFPA, W eltbevölkerungsbericht 1994)

1. 6. 3. Nichtalphabetisierte Bevölkerungsanteile

Noch immer liegt in praktisch allen Ländern der dritten Welt die Alphabetisierungsrate der Frauen deutlich niedriger als die der Männer. Aus der Tabelle läßt sich aber entnehmen, daß in den Ländern, in denen die Schulbildung weiten Teilen der Bevölkerung zugänglich ist, sich die Werte von Männern und Frauen angleichen. Daraus läßt sich schließen, daß überall dort, wo Bildung ohnehin Mangelware ist, in erster Linie Männer Zugang zu dieser erhalten.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tabelle 3 Analphabeten, Anteil an der Gesamtbevölkerung in Prozent, ausgewählte Länder (Quelle: UNESCO - Stati- stisches Jahrbuch 1993)

1. 6. 4. Alphabetisierung der Frauen und Kinderzahl

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tabelle 4 Alphabetisierung und Kinder- zahl, Anteil der Frauen, die lesen und schreiben können in Prozent und durch- schnittliche Kinderzahl pro Frau (Quelle:

Die Tabelle bestätigt de direkten Zusammenhang von Alphabetisierungsgrad und Kinderzahl. Es ist klar ersichtlich, daß sich mit einer Ausweitung der Frauenbildung, das Bevölkerungswachstum in den Griff bekommen ließe, Sri Lanka und Thai- land belegen dies eindrucksvoll. Man darf aber auch andere Faktoren wie z. B. den Zugang zur Gesundheitsversorgung in diesem Zusammen- hang nicht unberücksichtigt lassen.

2. Gewalt und Menschenrechtsverletzungen - Teil des Frauenalltags?

2. 1. Formen der Gewalt

Frauen werden in weiten Teilen der Welt aufgrund ihres Geschlechts unterdrückt. Man unterscheidet:

- physische Gewalt, h. h. ein öffentlich anerkanntes Gewaltrecht von Männern ge- genüber Frauen
- sexuelle Gewalt, d. h. gezielte Einschüchterungen von Frauen durch erzwungene sexuelle Handlungen, bzw. auch der Verstümmelung von Geschlechtsteilen
- materielle Gewalt, d. h. Ausschluß der Frauen von der Teilnahme am durch Män- ner kontrollierten Wirtschaftsleben
- ideologische Gewalt, d. h. die Überlegenheit von Männlichkeit und männlicher Herrschaft und die daraus abgeleitete weibliche Demut und Minderwertigkeit, wird durch ein Gebäude von religiösem, sozialen und rituellen Regelungen aufrecht gehalten

Dies äußert sich nicht nur in staatlicher Gewalt, sondern auch in körperlicher, sexu- eller und seelischer Gewalt in der Familie wie Schläge, sexueller Mißbrauch minder- jähriger Haushaltsangehöriger, mitgiftbezogener Gewalt, Vergewaltigung in der Ehe, Verstümmelung weiblicher Geschlechtsorgane und anderer Frauen schädigender traditioneller Praktiken, ferner körperlicher, sexueller und seelischer Gewalt in der Gesellschaft, Vergewaltigung, sexueller Mißbrauch, sexueller Belästigung und Ein- schüchterung am Arbeitsplatz, in Bildungseinrichtungen und andernorts sowie Frau- enhandel und Zwangsprostitution

Fakten:

- in Bangladesch ist die Säuglingssterblichkeit bei Mädchen doppelt so hoch wie bei Jungen
- in China sterben doppelt soviele Mädchen wie Jungen im ersten Lebensjahr

2. 2. Beispiel: Lateinamerika

Die Geschichte Lateinamerikas ist die 500 Jahre andauernde Geschichte der Gewalt gegen und Unterdrückung der Frauen.

- Frauen werden als Sexobjekte, als Arbeitsmaschinen und als Reproduzentinnen betrachtet
- indigene und schwarze Frauen werden zusätzlich aufgrund ihrer kulturellen Iden- tität diskriminiert
- Abtreibungen sind die wichtigste Todesursache für Lateinamerikanerinnen zwi- schen 15 und 39 Jahren
- in Peru sind Frauen in umkämpften Gebieten der Gewalt durch Armee und Terro- risten ausgeliefert
- Gewalt gegen Frauen gilt als Waffe im Guerillakrieg · Vergewaltigungen im Gefängnis sind üblich

2. 3. Beispiel: Afrika

- die Frau hat kein Erbrecht
- der "Brautpreis" überträgt eine Frau in den Besitz des Mannes (Tansania, Sim- babwe)
- Vergewaltigungen gehören zum Schulalltag (Kenia)
- traditionelle Einstellung: Gewalt in der Familie ist notwendig, um die Dominanz des Mannes zu sichern (Simbabwe)
- in somalischen Gefängnissen sind Frauen der willkürlichen Mißhandlung durch das männliche Wachpersonal ausgesetzt
- die Vormachtstellung des Mannes wird aus dem Koran abgeleitet (islamische Länder)
- Bestrafung für Ehebruch oder Prostitution häufig durch Verstümmelung oder Exe- kution
- es herrscht Polygamie, das Scheidungsrecht liegt beim Mann

" Die Männer stehen über den Frauen, weil Allah einem Teil der Menschen einen Vorzug gegeben hat. (...) Die Frauen aber, deren Widerspenstigkeit ihr befürchtet ermahnt, meidet sie im Ehebett und straft sie." (Koran, Sure 4, Vers 34)

2. 4. Ansätze zur Beseitigung der Unterdrückung

- endogene Ansätze: eine Verfassung gibt allen Bürgerinnen und Bürgern die glei- chen Rechte (z. B. Ägypten 1971)
- allgemeingültige Vereinbarungen: Menschenrechtskonventionen der Vereinten Nationen (völkerrechtlich verbindlich): "Wiener Erklärung" (UNO Menschen- rechtskonferenz 1991)fi weitere Verankerung der Frauenrechte, Erstellung eines Sonderberichts der UNO über Menschenrechtsverletzungen gegen Frauen

aber: Verletzungen der Menschenrechtskonventionen findet in 120 von 172 Staaten statt

Fazit: die UNO muß verstärkt weltweit darauf achten, daß die "Wiener Erklärung" umgesetzt wird

Quellenregister

- Frauen in Aktion - Frauen in Gefahr; Hrsg.: amnesty international, Bonn 1995
- Harenberg Lexikon der Gegenwart; Hrsg.: Bodo Harenberg, Dortmund 1995
- Frauenförderung in der Entwicklungspolitik; Carola Donner-Reichle, Münster 1990

ⓒ 1996/1999 by Christian Teichmann, Göttingen

Daten:

Thesenblatt im Fach Erdkunde

Thema: Frauen in der dritten Welt - Bevölkerungsentwicklung und Menschenrechtsverletzungen

Von: Christian Teichmann

Edward-Schröder-Bogen 1 37077 Göttingen

cteichmann@gmx.de

Bei: Frau Schaefer

Tutor: Frau Schaefer

Schule: Theodor-Heuss-Gymnasium, Göttingen

Schuljahr: 1996/97

Jahrgang: 13.1

Ergebnis: 14 Punkte (4. 1. 1997)

Überarbeitet: 28. 2.1999

14 von 14 Seiten

Details

Titel
Frauen in der dritten Welt: Bevölkerungsentwicklung und Menschenrechtsverletzungen
Note
14 Punkte
Autor
Jahr
1998
Seiten
14
Katalognummer
V96260
Dateigröße
353 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Überarbeitet 1999
Schlagworte
Frauen, Welt, Bevölkerungsentwicklung, Menschenrechtsverletzungen
Arbeit zitieren
Christian Teichmann (Autor), 1998, Frauen in der dritten Welt: Bevölkerungsentwicklung und Menschenrechtsverletzungen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/96260

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