Anwendung der Sprache im Populismus. Eine Diskursanalyse einer Souveränismusdebatte in Polen


Hausarbeit, 2020

23 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Gliederung

1. Einleitung

2. Theoretische Grundlagen
2.1. DiskursanalytischesModell
2.2. Methode klären und operationalisieren
2.3. Das untersuchte Material

3. Zur Anwendung derDiskursanalyse
3.1. Forderungsstruktur
3.2. Subjektivierungsstruktur
3.3. Kontraritätsstruktur

4. Abschließende Betrachtung

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

In den letzten Jahren tauchen vermehrt prägende Schlagzeilen über die Sprache im Populismus in Polen auf.

Die Medien titeln unter anderem: „Sprache ist wie Abtreibung“ oder „Sprache der ver­brannten Erde“ (Süddeutsche Zeitung 12.10.2016/29.07.2017). Diese Headlines ste­hen beispielhaft für eine auslösende Wirkung und die Bedeutung der Macht der Spra­che im Populismus im Kontext des Ziels der Umsetzung souveränistischer Program­matiken.

Der Souveränismus in Polen entstand, als die Einigkeit über die Westintegration Po­lens als Ziel begann zu zerbrechen. Dies begann, als mit Polens Beitritt zur NATO und der EU der Anpassungsdruck nachließ. Diese Referatsausarbeitung widmet sich den separierenden Kräften in Polen, den Souveränisten, die als Ziel die uneingeschränkte Souveränität des Nationalstaats verfolgen.

Der Souveränismus ist eine politische Denkrichtung, welche die Beibehaltung der po­litischen Autonomie einer Nation, einer Region oder eines Staates anstrebt. Er richtet sich gegen supra-staatliche Ansätze wie die EU und die Nato und weist Parallelen zum Nationalismus auf. Den Anfang des Aufschwungs solcher Strömungen in Osteuropa machte Polen, also im Jahre 2005 eine Koalition rechtspopulistischer Parteien an die Macht kam. In souveränistischen Ideologien herrscht Konsens darüber, dass externe Mächte nach dem Fall der Sowjetunion eine neue Herrschaftsordnung implementieren wollten. Die mit dieser Anschauung einhergehend Abwehrhaltung richtete sich gegen „liberal-kosmopolitische Kreise“, die in wichtige Bereiche der Gesellschaft wie Staat, Wirtschaft und Medien eingreifen.

Rund um den Diskurs der Souveränisten stellen sich folgende Ausgangsfragen:

- In welcher Art und Weise wird Sprache von Populisten verwendet?
- Welche Inhalte sind typisch für den Diskurs des Populismus?

Die vorliegende Arbeit zielt darauf ab, eine „Diskursanalyse“ in Anlehnung und An­knüpfung an den diskurstheoretischen Ansatz von Michel Foucault zu skizzieren. Er­gänzt wird diese Analyse durch zwei sich ergänzende Diskursschulen und ein Analy­seraster.

Dabei soll am Beispiel Polens folgende Fragestellung untersucht werden: Inwiefern bildet die Sprache im Populismus einen charakteristischen Bestandteil post-sozialistischer Staaten, um souveränistische Programmatiken zu implementie-ren?

Um diese Frage systematisch zu beantworten, werden zur theoretischen Grundlage eines diskursanalytischen Modells Schlüsselbegriffe der „Diskursanalyse“ nach Michel Foucault erörtert. Aufbauend auf diesem theoretischen Hintergrund wird zusätzlich die Essex School of discourse analysis von Ernesto Laclau und Chantal Mouffe sowie die Wiener Schule der Kritischen Diskursanalyse von (u. a.) Ruth Wodak hinzugezogen. Als Methode der Diskursanalyse werden in Anlehnung an Oliver Marchart ein Analy­seraster und ein Minimalmodell erarbeitet, die im nächsten Abschnitt auf das unter­suchte Material einer „internationalen Diskursforschung“ angewendet werden sollen. Als empirisches Material für eine qualitative Auswertung dient als Korpus eine Samm­lung von Online-Presseartikeln mit Statements von offiziellen Vertreterinnen des Sou- veränismus-Diskurses. Die polnischen Quellen wurden mit deepl.com oder google translate übersetzt. Aufgrund des festgelegten Umfangs der Arbeit wird eine Dis­kursanalyse lediglich in Ansätzen konzipiert. Dabei wird keinerlei Anspruch auf Voll­ständigkeit erhoben, sondern es handelt sich ausdrücklich um eine beispielhafte Aus­wertung, die weitergehenderVertiefung bedarf.

Die dieser Arbeit zugrundeliegenden Informationen basieren auf einer umfassenden Literaturrecherche in verschiedenen Primär- und Sekundärquellen wie Büchern, Jour­nals, Artikeln, Studien und Forschungsberichten der internationalen Diskursforschung. In einer abschließenden Betrachtung werden die Ergebnisse der Diskursanalyse dar­gestellt und ein Ausblick für weitere potentielle Forschungsfelder dargelegt. Der Fokus der Arbeit und der Diskursanalyse liegt angesichts der thematischen Nähe zum Sou- veränismus aufdem Rechtspopulismus.

2. Theoretische Grundlagen

Ab Mitte des 20. Jahrhunderts wird das Phänomen und der Begriff des Diskurses zu einer Kernfrage in den Geistes-, Sozial- und Sprachwissenschaften. Der Begriff des Diskurses erlangte dabei auch aufgrund der gestiegenen Bedeutung, „die Prozessen und Praktiken sozialer Sinnproduktion heute zugeschrieben wird“, zunehmend an Re­levanz (vgl. Angermüller 2014: S. 16).

Im Kontext strukturalistischer und poststrukturalistischer Ansätze konnten sich vor al­lem drei Diskursbegriffe durchsetzen: 1. die normativ-kritische Diskursethik (Haber­mas), 2. die analytisch-neutrale Diskurspragmatik (Austin, Searle, Sacks) und 3. die genealogisch-kritische Diskursanalyse (Foucault). Diesen drei Diskursbegriffen kön­nen jeweils verschiedene Diskurstheorien zugeordnet werden, die sich auch durch ver­schiedene methodische Vorgehensweisen voneinander unterscheiden (vgl. Kerchner 2011:S. 7).

Im folgenden Abschnitt werden die wesentlichen Elemente des Theoriekerns der Foucaultschen Diskursanalyse erörtert. Dies geschieht deshalb, weil die Foucaultsche Diskursanalyse insbesondere bei den nachfolgenden Diskursschulen als wesentlicher Theorieansatz zum Einsatz kommt.

Diskursbegriff Für die Analyse eines Diskurses ist zunächst eine Definition des Diskursbegriffes ent­scheidend. Foucaults Definition und Dimension des Diskursbegriffes geht über die kommunikative und interaktive Ebene hinaus. Michel Foucault hat in der „Archäologie des Wissens“ den Begriff des Diskurses Schritt für Schritt herausgearbeitet. Als Post- Strukturalist fasst Foucault zunächst das „System“ des „Wissens“ als eine Menge von Äußerungen und Aussagen auf, die im jeweiligen historischen Kontext zu analysieren sind (vgl. Sarasin 2005: S. 98). Über die jeweiligen Äußerungen, die sich über die Zeit als Aussagen herauskristallisieren, gelangt man zur Wahrheit im Diskurs (vgl. Foucault 19701994: S. 348-355).

In Anlehnung an Kerchner (2006), Link (1999: S. 149, 152) und Diaz-Bone (1999: S. 123f.) ist nach Foucault (M. Foucault, Archäologie des Wissens 1969 1981, 42f.) ein Diskurs idealerweise kein Sprechakt, sondern eine Aussagenanalyse, also eine An­zahl von Aussagen, die einem geregelten (wissenschaftlichen) Formationssystem angehören, dessen (historisch sich wandelnde) Strukturen und Konstitutionen das in einer bestimmten historischen Epoche Sagbare bestimmen.

2.1. DiskursanalytischesModell

Der von dem seit dem Ende der 1960er Jahre in Großbritannien lebenden Argentinier Ernesto Laclau - zeitweilig in Kooperation mit der belgischen Politikwissenschaftlerin Chantal Mouffe - erarbeitete diskursanalytische Ansatz der Hegemonietheorie ebnete den Weg des in den frühen 1980er Jahren an der Universität von Essex gegründeten Graduiertenkollegs für Ideologie und Diskursanalyse und der folgenden Essex School of discourse analysis.

Heqemonietheorie Der Schwerpunkt der partnerschaftlichen Arbeit Laclaus und Mouffes lag auf der De­mokratietheorie und dem gemeinsam verfassten Hauptwerk „Hegemonie und radikale Demokratie“, das 1991 erschien (im Original unter dem Titel „Hegemony and Socialist Strategy“ im Jahr 1985 erschienen).

Die Idee einer radikalen und pluralen Demokratie und den damit verbundenen demo­kratischen Diskurs beschreibt im Kern „die Ausweitung des demokratischen Prinzips der Gleichheit auf immer weitere Bereiche des Sozialen“ (Machart 2017b: S. 3; Schies­ser 1992: S. 74).

Die Theorie unternimmt den Versuch, den Poststrukturalismus - orientiert an Jacques Derrida - in eine systematische wissenschaftliche Analytik moderner Gesellschaften zu bringen. Laclaus und Mouffes Theoriebildung hegemonialer Diskurse findet am Kreuzpunkt zweier Theoriekomplexe statt: auf der einen Seite der Marxismus (v.a. Alt­hussers strukturaler Marxismus bzw. der von dem italienischen Marxisten Antonio Gramsci maßgeblich geprägte Post-Marxismus) und auf der anderen Seite die Weiter­entwicklung des Strukturalismus zum Poststrukturalismus, die vor allem von Michel Foucault, Jacques Derrida und Ferdinand de Saussure vorangetrieben wurde (vgl. Stäheli 1999: S. 145; Reckwitz 2011:S. 301).

Im ersten Schritt stehen im Zentrum der Theorie von Laclau und Mouffe „hegemoniale Kämpfe“ und die „Artikulation“ bzw. Fixierung von Bedeutung im Diskurs. Grundlage für den politischen Kampf bzw. Streit ist nach Laclau der Populismus, welcher bewusst positiv konnotiert ist und als Anspruch auf politischen Streit zu betrachten ist (vgl. Laclau 2017: S. 233f.). „Populismus ist selbst keine Ideologie, sondern eine Form der Konstruktion des Politischen, die auf der Anrufung der Subalternen gegen die Macht­haber beruht.“ (ebd.: S. 234) Einen essentiellen Anteil an dieser Theorie hat auch Gramsci, der im Wesentlichen die eigenständige Bedeutung gesellschaftlicher Pro­zesse für die Erschaffung politischer Hegemonie akzentuiert und einen Aufbruch des ökonomistischen Marxismus ,von innen“ ermöglicht (vgl. Stäheli 1999: S. 145).

Im zweiten Schritt radikalisieren Laclau und Mouffe auf der Grundlage des Poststruk­turalismus und weiterer poststrukturalistischer Ansätze Gramscis die Hegemonietheo­rie. Als „poststrukturalistisch“ kann dieser Theorienentwurf deshalb definiert werden, weil er sich von der Idee einer Gesellschaft als einer geschlossenen objektiven Struk­tur abwendet (vgl. Angermüller 2007: S. 159).

Darauf aufbauend bilden einige diskurstheoretische Grundbegriffe den Horizont für die Theorie. Vielmehr allerdings beschreiben diese Begriffe das Beziehungsgeflecht und Verhältnis im Diskurs. Politische Diskurse arbeiten kraft Artikulation verschiedene Po­sitionen zu einer einheitlichen Äquivalenzkette aus; deren prekäre Einheit ist durch „gemeinsame Abgrenzung ihrer Elemente gegenüber einem sie negierenden Außen“ gekennzeichnet, welche u. a. über die Abgrenzung der einheitlichen Äquivalenzkette kurzweilig Stabilität im Diskurs verschafft. Das „Außen“ wiederum ist mit einem verall­gemeinerten Mangel gekennzeichnet.

Dieses Außen - auch negativer Pol genannt - muss selbst wiederum innerhalb des Diskurses repräsentiert werden. Dies findet auf zweierlei Art und Weise statt: auf der einen Seite mit einer Systematizität des Diskurssystems durch einen Signifikant als Repräsentanten, dem sogenannten „leeren Signifikanten“, dem es im besonderem Maße gelingt, für die ganze Äquivalenzkette einzustehen. Auf der anderen Seite wird durch den leeren Signifikanten auch der ganze Diskurs repräsentiert; das Außen wird somit auch innerdiskursiv integriert (vgl. Marchart 2017a: S. 62).

2.2. Methode klaren und operationalisieren

Die Entscheidung der Methodenwahl ist auf den diskursanalytischen Ansatz der Essex School of discourse analysis und die Wiener Schule der Kritischen Diskursanalyse ge­fallen. Mit ihrer auf dem Populismusbegriffs Laclaus basierenden Hegemonietheorie verspricht die Essex School ein gutes Analysewerkzeug, um zu eruieren, inwiefern populistische Diskurse durch hegemoniale Verhältnisse und Prozesse geprägt sind.

In Anlehnung an Marcharts (2017a) „Die Diskursanalyse der Essex School - Modell und Methode“ und sein Analyseraster und Minimalmodell werden Leitfragen aus der Perspektive der Essex School für die Diskursanalyse erstellt. Mithilfe dieser Diskurs­funktionsanalyse können im hegemonialen Raum „Grenzziehungen, der Verlauf sich überkreuzender Antagonismen, Ein- und Ausschlüsse, Identitätsbildungsprozesse so­wie Macht-, Dominanz- und Subalternitätsverhältnisse“ im Detail erörtert werden (vgl. ebd.: S. 62). Auf der anderen Seite bietet die Wiener Schule der Kritischen Diskursana­lyse (Wodak/Meyer 2001) mit ihrer interdisziplinären und problemorientierten Perspek­tive im Anschluss an die Betrachtung der hegemonialen Verhältnisse durch Marchart eine besondere Tiefenschärfe beim Blick aufdie Sprache im Populismus.

2.3. Das untersuchte Material

Als Material für die Diskursanalyse wurden in einer qualitativen Auswertung eine Reihe von Statements aus Redebeiträgen von Vertreterinnen sowohl der offiziellen Regie­rungspartei PiS (Prawo i Sprawiedliwosc) als auch der oppositionellen PO (Platforma Obywatelska, auf deutsch Bürgerplattform) herangezogen.

Der Korpus wurde aus diversen Online-Presseartikel aus Polen, Deutschland und Ös­terreich gewonnen.

3. Zur Anwendung der Diskursanalyse

Im Rahmen der Diskursanalyse wird die Analyse der Redebeiträge der beiden Diskur­sparteien in Anlehnung an das Minimalmodell Marcharts in sechs Leitfragen unterteilt, die ihrerseits drei Kategorien bzw. Strukturen zugeordnet werden können: der Forde- rungs-, der Subjektivierungs- und der Kontraritätsstruktur. Auf diese Weise wird eine Art „mapping/Kartographie“ erstellt und ausgewertet. Dieser Prozess der hegemonia­len Diskursformation ermöglicht eine „genauere Orientierung im hegemonialen Raum“ (vgl. Marchart 2017a: S. 62).

Die Vorgehensweise einer Diskursanalyse hängt vom jeweiligen Untersuchungsziel ab. Gegenstand dieser Diskursanalyse ist der Souveränismus-Diskurs rund um die oppositionelle PO-Partei und die PiS-Partei. Das Verhältnis zwischen Polen und den EU-Institutionen befindet sich seit geraumer Zeit in einer tiefen Krise. In einer breiten öffentlichen Debatte fällt vielfach das Schlagwort „Polexit“ - Polen/Exit -, obgleich die EU in der polnischen Bevölkerung zeitweilig hohe Zustimmungswerte von rund 80 Pro­zent erfährt. Die PiS sieht ihren hegemonialen Souveränismus-Diskurs und ihre Vor­machtstellung bedroht; die PO versucht, einerseits die populistische Programmatik und Sprache der PiS aufzudecken, andererseits der PiS den hegemonialen Diskurs auch nicht alleine zu überlassen und den Rang als Hegemon im Diskurs streitig zu machen.

Mit Wodak und der Wiener Schule wird der Frage nachgegangen, ob im Souveränis­mus-Diskurs seitens der PiS populistische Elemente in der Sprache als Instrument zum Einsatz kommen. Dies geschieht ausgehend von der Hypothese, dass gemäß Wodak (2015) klassische Dimensionen der populistischen Sprache zum Einsatz kom­men.

3.1. Forderungsstruktur

Gemäß Marchart (2017b) und in Anlehnung an Laclau sind „Forderungen [...] die der Analyse populistischer Diskurse angemessenen elementaren kategorialen Einheiten“ (Marchart 2017a: S. 64). Die Forderung kann laut Laclau als kleinste Analyseeinheit einer Gruppe innerhalb des Diskurses identifiziert werden. Über den Weg der Artiku­lation von Forderungen wird die Einheit und die Identität der Gruppe sichergestellt und stabilisiert (vgl. ebd.: S. 60, 64). Zudem sind im diskursiven Ganzen Orte des Mangels vorhanden, die letztendlich nach artikulatorischer Praxis verlangen (vgl. Angermüller 2007: S. 163). Vor diesem Hintergrund ergeben sich folgende Fragen:

a) Welche Forderungen zur Aufhebung des Mangels seitens der PiS sollen erhoben werden?

ZurAufhebung des Mangels, der in den Augen der PiS-Partei im mangelnden Souve- ränismus bzw. in der mangelenden Verfügungsgewalt der Nationalstaaten besteht, werden folgende Forderungen gestellt:

[...]

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Details

Titel
Anwendung der Sprache im Populismus. Eine Diskursanalyse einer Souveränismusdebatte in Polen
Hochschule
Freie Universität Berlin
Note
1,0
Autor
Jahr
2020
Seiten
23
Katalognummer
V962955
ISBN (eBook)
9783346318190
ISBN (Buch)
9783346318206
Sprache
Deutsch
Schlagworte
anwendung, sprache, populismus, eine, diskursanalyse, souveränismusdebatte, polen
Arbeit zitieren
Igor Condric (Autor:in), 2020, Anwendung der Sprache im Populismus. Eine Diskursanalyse einer Souveränismusdebatte in Polen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/962955

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