Talcott Parsons als Systemtheoretiker


Seminararbeit, 1998

10 Seiten, Note: 1


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Inhaltsverzeichnis

0. Einleitung

1. Die Methodologie Parsons
1.1. Die Systemanalyse
1.2. Struktur und Funktion

2. Das theoretische Konzept Parsons
2.1. Die Welt als System
2.2. Das allgemeine Handlungssystem
2.2.1. Die Konstruktion des allgemeinen Handlungssystems
2.2.2. Die Struktur des allgemeinen Handlungssystems
2.2.3. Die Funktionen des allgemeinen Handlungssystems
2.2.4. Das AGIL-Schema

3. Die Gesellschaft
3.1. Das Sozialsystem
3.2. Die Struktur des Sozialsystems
3.3. Die Funktionen der Subsysteme
3.4. Medien

0. Einleitung

Ich möchte in der folgenden schriftlichen Ausarbeitung meines im Sommersemester 1998 während des Seminars "Einführung in die soziologische Theorie: T. Parsons, N. Luhmann, J. Habermas" bei Jörn Lamla gehaltenen Referates die Grundzüge der strukturell-funktionalen Theorie darstellen, als ein "von Talcott Parsons entwickeltes Schema sozialwissenschaftlicher Kategorien zur Analyse sozialer Phänomene" (Hillmann 1994: 847).

Ich werde mich dabei an die Gliederung meines mündlichen Vortrages halten. Alexandra Wenig

1. Die Methodologie Parsons

1.1. Die Systemanalyse

Parsons bedient sich bei seinem theoretischen Konstrukt der in der modernen Biologie entwickelten Systemanalyse als Raster, um die wesentlichen Elemente der Gesellschaft und deren Beziehungen zueinander zu untersuchen.

Dabei wird alles, was zum Gegenstand der wissenschaftlichen Analyse gemacht werden soll unter dem Gesichtspunkt seiner Systemeigenschaften aus der Realität herausgelöst. Bei der Analyse ist es zunächst gleichgültig, ob es sich hierbei um eine komplexe Gesellschaft, deren Teilbereiche oder die Handlungen eines Individuums handelt.

Als System betrachtet weist jedes Phänomen bestimmte Merkmale auf:

1. Es verfügt über Grenzen, die es von seiner Umwelt trennen. Eine Unterscheidung zwischen "innen" und "außen" ist somit möglich. Es besitzt eine Binnenstruktur, die es zu einer Einheit werden läßt, die sich von der Umwelt unterscheidet.
2. Es besteht in einer Umwelt und zeigt sich dieser gegenüber offen. Es finden ständig Austauschbeziehungen zwischen dem System und seiner Umwelt statt; diese neuen Impulse müssen ständig verarbeitet und so in die systemeigenen Prozesse integriert werden, daß die Identität des Systems bestehen bleibt. Dieser Vorgang wird als "ein Prozeß der Ausdifferenzierung systeminterner Strukturmuster" (Eberle / Maindok 1984: 18) bezeichnet.
3. Desweiteren ergibt sich aus dem Aspekt der Umweltoffenheit des Systems die Tatsache, daß ein beständiger Austausch von Produkten zwischen dem System und seiner Umwelt stattfindet. Kein System ist autark und so ist es auf die Leistungen aus seiner Umwelt angewiesen; diese wiederum erwartet Gegenleistungen. Über einen längeren Zeitraum ändern sich die Ansprüche, die an die gegenseitigen Leistungen gestellt werden. Um zu überleben müssen sich die Systeme diesen veränderten Anforderungen anpassen.

1.2. Struktur und Funktion

Mit der Systemanalyse sind nun bestimmte Grundregeln für die Analyse gesellschaftlicher Vorgänge vorgegeben. Für eine weitere Spezifizierung führt Parsons sodann die Begriffe "Struktur" und "Funktion" ein.

Eines der Merkmale, die ein System aufweist, ist die Abgrenzung von seiner Umwelt. Damit einher geht die Annahme, daß es innerhalb seiner Grenzen eine Identität entwickelt hat, die es von seiner Umwelt unterscheidbar macht (Vgl. Eberle / Maindok 1984: 18).

Mit Hilfe der strukturellen Analyse soll nun ermittelt werden, wie das Innere eines Systems beschaffen ist - welche innere Struktur es aufweist. Es sollen die Elemente gefunden werden, die als konstant im System angenommen werden können, die Elemente, die stabil sind und die Grundlagen der im System ablaufenden Prozesse darstellen.

Bereits auch im Systembegriff angelegt ist die Annahme, daß Systeme in Austauschbeziehungen mit ihrer Umwelt stehen. Um diesen Aspekt fassen zu können, bedient Parsons sich der funktionalen Analyse. Diese hat dann die Aufgabe, die Handlungen und Prozesse in einem System daraufhin zu überprüfen, ob sie für das System eine nützliche (d.h. funktionale), eine eher neutrale (d.h. funktional neutrale) oder gar eine schädliche (d.h. dysfunktionale) Wirkung haben. (Vgl. Schäfers 1995: 319)

Parsons Methodologie, nach der er dann seine Gesellschaftstheorie entwickelt, besteht somit aus zwei Teilen. Zum einen hat er ein Raster entwickelt, nach dem die zu untersuchenden Phänomene aus der Realität herausgelöst und somit für die theoretische Analyse abstrahiert werden können; und zum anderen hat er mit der Einführung des Begriffspaares "Funktion" und "Struktur" Aspekte angegeben, nach denen eine genauere Analyse des zuvor abstrahierten Phänomens möglich ist.

2. Das theoretische Konzept Parsons

2.1. Die Welt als System

Parsons definiert verschiedene Ebenen von Systembildungen, die in der menschlichen Lebenswelt vorkommen.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Physikalisch-chemische Systeme bezeichnen nach Talcott Parsons anorganische Systeme (z.B. Moleküle, Kristalle), biologische Systeme lebende Organismen, soziale Handlungen von Menschen bilden Handlungssysteme und telische Systeme beschreiben nicht-empirische, übernatürliche Realitäten. (Vgl. Morel 1993: 151f.)

Ich werde mich im folgenden ausschließlich mit den Handlungssystemen beschäftigen.

2.2. Das allgemeine Handlungssystem

2.2.1. Die Konstruktion des allgemeinen Handlungssystems

Das Handlungssystem konstruiert Talcott Parsons auf der Grundlage der Theorien seiner früheren Arbeiten. In "The structure of social action" (1937) legt er dar, was er als elementare Einheit soziologischer Analyse begreift: der einzelne Handlungsakt, in welchem "ein Akteur unter Aufwendung von Energie, im Rahmen einer Situation und sich an gesellschaftlichen Normen orientierend, auf ein Ziel hin handelt" (Eberle / Maindok 1984: 20).

Da Parsons mit der von ihm entwickelten Systemtheorie mit Hilfe der Systemanalyse generalisierte Aussagen treffen will, muß der einzelne Handlungsakt abstrahiert, d.h. unabhängig gemacht werden von konkreten Akteuren, Situationen, Zielen und Normen. Dies geschieht, indem Talcott Parsons den einzelnen Handlungsakt als allgemeines Handlungssystem konstruiert.

2.2.2. Die Struktur des allgemeinen Handlungssystems

Die weitere Analyse des Handlungsaktes in Form des abstrahierten Handlungssystems führt Parsons dann in einem weiteren Schritt mit Hilfe der strukturellen Analyse durch. Er untersucht das Strukturmuster des Handlungssystems und nimmt folgende Elemente als Konstante an:

1. Es gibt einen Akteur, der eine Absicht verfolgt, sich deshalb mit einer Situation auseinandersetzt und sodann eine Handlungsstrategie entwickelt. Dies setzt nun die Annahme voraus, daß es sich um eine Person handelt, die eine sie von anderen unterscheidbar machende Identität entwickelt hat. "Identität" meint in diesem Zusammenhang, daß " das Individuum über eine Bedürfnisstruktur verfügt, die sein Handeln veranlaßt und auch strukturiert" (Eberle /Maindok 1984: 20). Für seine Systemtheorie definiert Parsons dieses Element als Persönlichkeitssystem.
2. Während des Handlungsaktes trifft der Akteur auf nicht-soziale Objekte. Dies sind Gegebenheiten der Umwelt, die berücksichtigt werden müssen, vom Akteur jedoch nicht verändert werden können und mit denen er nicht in Interaktion oder Kommunikation treten kann. Diese naturgegebene Basis menschlichen Handelns nennt Parsons das Organismussystem.
3. Weiter trifft der Akteur während des Handlungsaktes auf soziale Objekte, mit denen er, um sein Handlungsziel zu erreichen, in Kommunikation und Interaktion treten muß. Diesen Aspekt definiert Parsons als das Soziale System.
4. Das letzte von Parsons als konstant angenommenen Element des Handlungssystems ergibt sich aus der These, daß der Akteur sein Handeln an Normen orientiert. Dabei handelt es sich nicht um subjektive und zufällige Vorstellungen des einzelnen, sondern um von einer Vielzahl von Akteuren anerkannte Wertvorstellungen. Diese nennt Parsons das Kultursystem.

2.2.3. Die Funktionen des allgemeinen Handlungssystems

Mit den vier Subsystemen Persönliches System, Organismussystem, Soziales System und Kultursystem hat Talcott Parsons die Struktur des Handlungssystems festgelegt. Nun untersucht Parsons das Handlungssystem mit Hilfe der funktionalen Analyse nach den Hauptfunktionen, die erfüllt werden müssen, damit das Handlungssystem als System überleben kann.

Im Folgenden unterscheidet Parsons auf diese Art vier grundlegende Funktionen.

1. ADAPTATION (Anpassung)

Damit faßt Parsons die Prozesse zusammen, die dem System Ressourcen bereitstellen und es an seine Umwelt anpassen.

2. GOAL ATTAINMENT (Zielerreichung)

Hiermit sind die Prozesse gemeint, die über die Festlegung der systemeigenen Ziele, deren Reihenfolge und die Verteilung der Ressourcen entscheiden.

3. INTEGRATION (Integration)

Mit Hilfe der Funktion "Integration" sollen Teilbereiche des Systems, die über unterschiedliche Eigenschaften verfügen zu einer Einheit zusammengefaßt werden.

4. LATENT PATTERN MAINTENANCE (Strukturerhaltung)

Dies bezeichnet alle Prozesse, die die Identität des Systems wahren sollen, es eigenständig und von seiner Umwelt unterscheidbar machen.

2.2.4. Das AGIL-Schema

In einem nächsten analytischen Schritt nimmt Parsons eine Zuordnung der Funktionen zu den bereits vorher herausgearbeiteten Strukturen vor. Dabei geht er von der Annahme aus, daß die Subsysteme so geschaffen sind, daß sie bestimmte Aufgaben besser erfüllen können als andere.

Dem Organismussystem ordnet er die A-Funktion zu. Das Persönlichkeitssystem wird mit der G- Funktion verbunden. Das soziale System wird mit der I-Funktion in Verbindung gebracht und das Kultursystem schließlich mit der L-Funktion.

Jedes der oben genannten Subsysteme des Handlungssystems läßt sich auf der Grundlage des von Parsons so entwickelten AGIL-Schemas weiter differenzieren. (Vgl. Morel 1993: 157). Am Beispiel der Gesellschaft möchte ich nun im folgenden die vier Grundfunktionen des Subsystems "Soziales System" darstellen.

3. Die Gesellschaftstheorie

3.1. Das Sozialsystem

Ausgehend von der Frage, wie Gesellschaften stabil bleiben, wendet Talcott Parsons nun das AGILSchema auf das Phänomen "Gesellschaft" an. Dabei geht er in folgenden Schritten vor (Vgl. Eberle / Maindok 1984: 30):

1. Er versucht, die interne Differenzierung des Systems "Gesellschaft" schematisch darzustellen, d.h. er differenziert das System Gesellschaft in vier Subsysteme.
2. Er führt eine Zuordnung der funktionalen Komponenten zu den einzelnen Subsystemen durch.
3. Er bestimmt die Medien, mit deren Hilfe die zwischen den Subsystemen stattfindenden Austauschbeziehungen stattfinden.

Zunächst einmal muß festgestellt werden, welchem der vier integrativen Subsysteme des allgemeinen Handlungssystems das Phänomen "Gesellschaft" am ehesten entspricht. Eine Gesellschaft ist mehr als die Summe der in ihr lebenden Individuen, woher sie nicht als Persönlichkeitssystem betrachtet werden kann. Sie ist auch kein Naturzusammenhang, was die Betrachtung als Organismussystem ausschließt. Und sie kann schließlich auch nicht als reiner Kommunikationszusammenhang, als die Summe ihrer Werte und somit als Kultursystem verstanden werden. Für Parsons entspricht das

Phänomen "Gesellschaft" am ehesten dem Sozialsystem, daß er als "gebildet von Zuständen und Prozessen sozialer Interaktion zwischen handelnden Einheiten" (Parsons 1996:15) definiert hatte.

Um die Art des Sozialsystems noch zu präzisieren, definiert Parsons Gesellschaft als "den Typ eines Sozialsystems, dessen Kennzeichen ein Höchstmaß an Selbstgenügsamkeit (self-suffiency) im Verhältnis zu seiner Umwelt einschließlich anderer Systeme ist" (Parsons 1996:16). "Selbstgenügsamkeit" meint in diesem Zusammenhang, daß das System "Gesellschaft" die Fähigkeit besitzt, Austauschbeziehungen zu seiner Umwelt stabil zu halten und die Austauschvorgänge im Interesse eines guten Funktionierens der Gesellschaft zu kontrollieren (Vgl. Parsons 1996:17).

3.2. Die Struktur des Sozialsystems

Talcott Parsons differenziert nun in einem ersten analytischen Schritt die vier integrativen Subsysteme des Phänomens Gesellschaft in Form des Sozialsystems:

1. Wirtschaft (economy)
2. Politik (polity)
3. Gesellschaftliche Gemeinschaft (societal community)
4. Treuhändersystem (fiduciary)

(Vgl. Parsons 1996:20)

3.3. Die Funktionen der Subsysteme

Im zweiten analytischen Schritt werden von Parsons die als bestandsnotwendig definierten funktionalen Komponenten den ausdifferenzierten Subsystemen zugeordnet.

Danach erfüllt die Wirtschaft in einer Gesellschaft die A-Funktion. Sie "stattet die Gesellschaft mit der Erfüllung von Bedürfnissen aus [...]" (Kneer / Kraemer / Nassehi 1994: 155). Die Politik sorgt für die Entwicklung gemeinsamer Ziele und erfüllt somit die G-Funktion. Die gesellschaftliche Gemeinschaft (darunter sind z.B. soziale Schichten, Familien, Verbände u.ä. zu verstehen) eines Sozialsystems integriert die verschiedenen Mitglieder und erfüllt somit die I-Funktion. Das Treuhändersystem schließlich versorgt das Sozialsystem mit allgemeingültigen Werten und sorgt für dessen Erhaltung, indem es die L-Funktion erfüllt.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

3.4. Medien

Parsons geht von der Annahme aus, daß die integrativen Subsysteme des Sozialsystems miteinander in Austauschbeziehungen stehen. Dabei wird von einem Subsystem jedes andere, sich im Gesamtsystem befindliche Subsystem als Umwelt angesehen.

Da aber jedes der Teilsysteme intern anders organisiert ist, muß ein Verfahren hergestellt werden, das zwischen den Systemen einen Austausch ermöglicht. Parsons entwickelte dazu das Konzept der generalisierten Medien.

Die Wirtschaft wickelt danach seine Austauschbeziehungen mit Hilfe des Mediums Geld (money) ab.

Das politische Gemeinwesen vermittelt seine Austauschprozesse durch das Medium Macht (power). "Macht im hier verwendeten Sinne ist nicht als Ausübung willkürlichen Zwangs gemeint. Da Macht dem Medium Geld entsprechend konstruiert ist, hat sie eher den Charakter einer kündbaren Obligation". (Eberle / Maindok 1984: 31). Macht bedeutet laut Parsons, daß es möglich ist, Entscheidungen zu treffen, die für die betroffene Gesamtheit Gültigkeit haben, ohne dabei jedoch auf Zwangsmaßnahmen zurückzugreifen.

Das Medium, über welches das Subsystem gesellschaftliche Gemeinschaft Austauschbeziehungen strukturiert, ist Einflu ß (influence). Damit gemeint ist die Möglichkeit, Loyalität zu erzeugen.

Das Treuhändersystem schließlich vermittelt seine Austauschprozesse mit Hilfe des Mediums Wertverpflichtungen (value-commitments). Es meint die Fähigkeit, mit Hilfe von gemeinsam anerkannten Werten, die von den Individuen als moralisch bindend angesehen werden, diese zu mobilisieren.

Literatur

Eberle, Dr. Friedrich / Maindok, Dr. Herlinde (1984): Einführung in die soziologische Theorie. Dortmund.

Hillmann, Karl-Heinz (1994) Wörterbuch der Soziologie. 4. Auflage. Stuttgart.

Kneer, Georg / Kraemer, Klaus / Nassehi, Armin (Hrsg.) (1994): Soziologie. Zugänge zur Gesellschaft. Bd. I. Münster und Hamburg.

Morel, Julius u.a. (1993): Soziologische Theorie. Abriß der Ansätze ihrer Hauptvertreter. München.

Parsons, Talcott (1996): Das System moderner Gesellschaften. Weinheim und München. 4. Auflage. Schäfers, Bernhard (Hrsg.) (1995): Grundbegriffe der Soziologie. 4. Auflage. Opladen.

9 von 10 Seiten

Details

Titel
Talcott Parsons als Systemtheoretiker
Veranstaltung
Seminar: Einführung in diesoziologische Theorie
Note
1
Autor
Jahr
1998
Seiten
10
Katalognummer
V96405
Dateigröße
344 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Talcott, Parsons, Systemtheoretiker, Seminar, Einführung, Theorie
Arbeit zitieren
Alexandra Wenig (Autor), 1998, Talcott Parsons als Systemtheoretiker, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/96405

Kommentare

  • Gast am 13.12.2000

    stud.phil..

    Die Arbeit ist recht übersichtlich gestaltet. Sie ist formal gut gemacht und von der Wortwahl her sehr einfach gehalten.
    Es handelte sich zwar um ein Einführungsseminar, jedoch wäre eine intensivere und tiefgründigere Diskussion der Thematik angebracht gewesen. Für jeden Leser, der sich auch nur ansatzweise mit Talcott Parsons beschäftigt hat, stellt die Arbeit absolut keinen lesenswerten Gedanken bereit. Sie ist leider einfach zu oberflächlich gehalten, um tiefer gehende Denkansätze bezüglich Systemtheorie zu bieten.
    Liebe Alexandra, so gehst Du z.B. über den durchaus interessanten und zentralen Punkt der systemischen Bedingheit des Erkennens in keiner Weise ein. Denke auch mal über den Sachverhalt der Konstruktion der sozialen Wirklichkeit als Forschungs - Gegenstand in Form einer Quasi-Realität nach.
    Viele Grüsse

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