Chamisso, Adelbert von - Peter Schlemihls wundersame Geschichte


Referat / Aufsatz (Schule), 2000

6 Seiten, Note: 1


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1. Adelbert von Chamisso

Adelbert von Camisso war ein deutscher Dichter und Wissenschaftler mit französischer Abstammung der der literarischen Strömung der Romantik zuzuordnen ist.

Lebenslauf:

- 1781 30.Januar geboren auf Schloß Boncourt in der Champagne
- 1792 Flucht der Familie nach Belgien und in die Niederlande
- 1795 Ankunft in Deutschland
- 1796 Page der Königin von Preußen
- 1798-1807 Preußischer Offizier 1806
- Gefangennahme in Frankreich 1807
- Rückkehr nach Deutschland 1808
- Entlassung aus dem Milit ärdienst
- 1810-1812 Aufenthalt in Frankreich und in der Schweiz
- 1812 Beginn des naturwissenschaftlichen Studiums in Berlin
- 1815-1818 Teilnahme an Pazifik- und Arktisexpitition 1819
- Ehrendoktortitel der Universit ät Berlin 1819-1825 Vorsteher
- des Herbariums in Berlin 1825 Reise nach Paris
- 1832 Redakteur des ,,Deutschen Musenalmanachs"
- 1833 schwere Lungenkrankheit
- 1838 Pensionierung
- 1838 21.August Tod in Berlin
- Seine wichtigsten Werke:
- Adelberts Fabel (Erzählung)
- Fortunati Glücksäckel und Wunschhütlein (Drama)
- Peter Schlemihls wundersame Geschichte (Erzählung) Über die hawaiische Sprache

2. Peter Schlemihls wundersame Geschichte

2.1 Gattung des Werkes

Das Werk ,,Peter Schlemihls wundersame Geschichte" von Adelbert von Chamisso ist der Gattung der Erzählungen zuzuordnen.

2.2 Entstehungsgeschichte

Das Werk ist 1813 entstanden. Adelbert von Chamisso schrieb dieses Werk auf Gut Kunersdorf das sich nahe der Stadt Berlin befand. Auf Gut Kunersdorf widmet er sich Chamisso vor allem der Botanik. Die Liebe zur Wissenschaft und Botanik ist in sein Werk ,,Peter Schlemihls wundersame Geschichte" miteingeflossen. Die erste Ausgabe erschien am 27.Mai 1813. Julius Eduard Hitzig ein Vertrauter von Chamisso schrieb, daß das Werk ein Abschiedsgruß an seine zweite Heimat Deutschland war bevor er zu den mehrjährigen Expititionen aufbrach. Das Werk wurde bereits kurze zeit später in Deutschland sehr populär und wurde bald in viele europäische Sprachen übersetzt.

2.3 Aufbau des Werkes

Das Werk besteht im Wesentlichen aus:

1. Vorbemerkungen und Briefe von anderen Dichtern und Chamisso.

Diese Anmerkungen beziehen sich auf die Person des Peter Schlemihls sowie die Bedeutung des Schattens. Die anderen Dichter die in den Vorbemerkungen vorkommen sind:

Fouqu_, der ein Freund von Chamisso war und von Julius Eduard Hitzig der ein enger Vertrauter und Freund von Chamisso war.

Seitenanzahl:

13 Seiten

8 Vorbemerkungen und Briefe

2. Dem Hauptwerk ,,Peter Schlemihls wundersame Geschichte" Seitenanzahl:

62 Seiten

Unterteilung in 10 Kapitel (Kennzeichnung mit römischen Zahlen)

3. Anmerkungen und Fremdwörterübersetzung des gesamten Werkes

Seitenanzahl:

13 Seiten

2.4 Erzählverhalten

Das Werk ist in personeller Form geschrieben. Das bedeutet, daß das Geschehen aus dem Blickwinkel einer handelnden Person geschrieben ist.

Diese Person heißt Peter Schlemihl. Weiters ist erkennbar das diese Erzählung in Form eines Briefes geschrieben ist. Adelbert von Chamisso hat dieses Werk so verfaßt das die imaginäre Person des Peter Schlemihls der Autor des an Chamisso gerichteten Briefes ist.

2.5 Erzählform

Die erzählte Form steht in der ICH-Form. Diese Tatsache wird später anhand der Inhaltsangabe deutlich erkennbar werden.

2.6 Die im Werk dargestellte Welt

1.Die Zeit

Die Handlung des Werkes erstreckt sich etwa über einen Zeitraum von 5 Jahren. Die Zeit die zum Lesen benötigt wird beträgt ohne Pausen etwa 1,5-2 Stunden

2.Der Ort des Geschehens

In der Erzählung von Chamisso kann man nicht bestimmt sagen ob sie in einem idealen oder realen Raum spielt. Denn es kommen real erscheinende Schauplätze sowie auch ideal und märchenhaft scheinende Schauplätze wie zum Beispiel der tiefe dunkle Wald vor.

3.Soziales Umfeld

Die Handlung spielt sich im kleinbürgerlichen Mileau ab. Wie aus dem Werk zu entnehmen ist dürfte sich die Erzählung auf norddeutschem Gebiet abspielen

2.7 Figuren, Inhaltsangabe, Motiv und persönliche Meinung Charakteristik der Figuren

Die Hauptpersonen in diesem Werk sind:

Peter Schlemihl

Peter Schlemihl ist ein junger Mann dessen Alter jedoch nie erw ähnt wird. Er ist impulsiv wissensbegierig und weltoffen. Er wird als liebenswürdige Person dargestellt die jedoch am Anfang der Erz ählung unüberlegt und leichtsinnig ist da er sich ohne darüber Gedanken zu machen auf ein Geschäft mit dem Teufel, der als Mann in Grau dargestellt wird, einlässt. Im Laufe der Erzählung ist ein Reifungsprozess von Peter Schlemihl klar erkennbar. Er besinnt sich auf die wahren Werte des Lebens. Seine Würde und Menschlichkeit wird für ihn sehr wichtig, dies ist erkennbar als ihm der Teufel ein neuerliches Geschäft vorschlägt: Der Teufel würde ihm seinen Schatten zurückgeben wenn er ihm nach seinem Tod seine Seele überlassen würde- Schlemihl entgegnet: ,,Verzeihen sie mein Herr, dem willige ich nicht ein,..,es scheint mir gewisserma ßen bedenklich, meine Seele an meinen Schatten zu setzen!" (Reclam Ausgabe 1993 Seite 48 Zeile 16-17)

Mann in Grau- Teufel

Der Teufel wird in klassischer Form dargestellt: entschlossen, hemmungslos, skrupellos, hinterlistig, abgrundtief böse und von grundauf schlecht.

Bendel

Bendel ist der Diener von Schlemihl. Er erweist sich in der Erzählung als sehr vertrauenswürdig, ehrlich und treu. Bendel versucht immer Schlemihl zu helfen auch wenn dies sehr schwierig erscheint und ihn selbst in scheinbar ausweglose Situationen bringt.

Mina

Mina ist unsterblich in Schlemihl verliebt. Sie weißt ein Gewisses Maßan Naivität und Blauäugigkeit auf. Sie kann sich nicht gut durchsetzen und läßt sich von ihrem Vater beherrschen. Ansonsten erscheint sie als liebensw ürdige, sensible und zarte Person.

Mina´s Vater

Er ist Förstermeister in einer Kleinstadt. Mina´s Vater ist sehr streng im Bezug auf die Erziehung seiner Tochter. Er verweigert Schlemihl seine Tochter zu ehelichen da er keinen Schatten besitzt. Er ist ein aufrichtiger und ehrlicher Mann.

Rascal

Er war ein Diener von Schlemihl den er auch bestohlen hat. Er wird hinterlistig, würdelos und unehrlich dargestellt.

Herr Thomas John

Hat seinen Reichtum einem Pakt mit dem Teufel zu verdanken-er hat ihm seine Seele für ewigen Reichtum hingegeben. Er wird in der Erzählung als freigiebiger, nicht sehr willensstarker und lebensfroher Mensch dargestellt, der jedoch den Verführungen des Teufels erlegen ist.

Inhaltsangabe

Nach einer beschwerlichen Seefahrt kommt Peter Schlemihl im Hafen an. Er sucht sich ein Zimmer in einem Gasthaus. Danach macht er sich auf die Suche nach Herrn Thomas John. Von ihm erhofft er sich eine Anstellung auf seinem Anwesen.

Nach dem er sich bei Herrn Thomas John vorgestellt hat bittet ihn dieser an einem Spaziergang mit seinen Freunden teilzunehmen. Doch während dieses Spazierganges geschehen einige merkw ürdige Dinge: Ein grau gekleideter Mann erfüllt Thomas John jeden Wunsch den er an ihn stellt wie zum Beispiel: Er zog auf die Bitte von Herrn John hin einen riesigen Perserteppich aus einer kleinen Tasche die er umgeh ängt hat, weiters zog er ein großes Zelt aus der selben Tasche. Dieses Zelt verwenden die Frauen, die dem nun zu einem Picknick ausgeartetem Spaziergang beiwohnen, als Sonnenschutz. Diese mysteriösen Vorfälle veranlassen Schlemihl sich unbemerkt von den anderen Gästen von der Gesellschaft zu entfernen und zum Gasthaus in dem er ein Zimmer gemietet hat zurückzukehren. Doch als er das Gelände verlassen will holt ihn der grau gekleidete Diener ein und schlägt Schlemihl einen Tausch vor der wie folgt lautet: Der Diener würde ihm einen sich nie leerenden Beutel mit Goldstücken überlassen wenn Schlemihl ihm als Gegenleistung seinen Schatten überläßt. LESEPROBE 1 (Reclam Ausgabe 1993 Seite 23 Zeile 17-35)

Nach kurzem Zögern willigt Schlemihl diesem merkwürdigen Tausch ein. Danach macht sich der nun schattenlose Schlemihl auf den Heimweg.

Doch bereits auf dem Weg in das Gasthaus begegnet er einigen Menschen die voller Angst vor ihm zurückschrecken, da er keinen Schatten mehr besitzt. Am Gasthaus angekommen läßt er sich seine Sachen vom Zimmer holen da er in ein schöneres und exquisites Hotel umziehen will. Um den neugierigen Blicken anderer Menschen zu entkommen reißt er mit einer Pferdekutsche. Im Hotel angekommen bezieht er das teuerste und edelste Zimmer. Mit seinem neu gewonnenen Reichtum beordert er Schneider, Schuhmacher, Juweliere und Diener zu sich. Unter den Dienern befindet sich auch ein gewisser Mann mit dem Name n Bendel. Bendel wird bald zu einem engen Vertrauten und Freund von dem schattenlosen Schlemihl. Er leiht ihm sogar in der Öffentlichkeit seinen Schatten indem er sich immer in seiner Nähe aufhält. Nach einiger Zeit wird Jedoch bekannt das Schlemihl ein Schattenloser ist und so ist er sich der Verachtung der gesamten Stadtbev ölkerung sicher. Also ziehen Schlemihl und Bendel in eine andere Stadt in der noch nichts von seiner Schattenlosigkeit bekannt ist. Peter Schlemihl wird jedoch immer unglücklicher da er auch bei den Frauen nur auf Mitleid und Ablehnung anstatt auf Zuneigung stößt.

Nach zwei weiteren Umzügen kommen die beiden in eine Stadt in der ihnen ein sehr herzlicher Empfang gemacht wird. Peter Schlemihl ist dort sehr willkommen da er mit seinem Reichtum nicht gerade sparsam umgeht. Nein ganz im Gegenteil er schleudert sein Geld wortwörtlich beim Fenster hinaus, was wiederum die Einwohner sehr beglückt. Bendel setzt das Gerücht in Umlauf, daß Schlemihl ein deutscher Graf sei. Dies steigerte die Bewunderung und Achtung vor ihm noch mehr. Peter Schlemihl achtet jedoch sehr darauf, daßniemand hinter das Geheimnis seiner Schattenlosigkeit kommt, denn ansonsten würde ihm das selbe Schicksal wie in den St ädten in denen er zuvor war widerfahren. So begibt er sich nur an trüben Tagen auf die Straße , da an solchen Tagen ohnehin niemand einen Schatten besitzt. In dieser Stadt lernt er ein bezauberndes Mädchen kennen Namens Mina. Sie ist die Tochter eines Forstmeisters. Schlemihl verliebt sich unsterblich in Mina. Minas Eltern sind nat ürlich sehr erfreut über die Beziehung ihrer Tochter zu Graf Peter wie sie Schlemihl in dieser Stadt nennen.

Nach einiger Zeit beabsichtigt er Mina zu heiraten. Jedoch finden Minas Eltern heraus das Graf Peter in Wirklichkeit Peter Schlemihl der Mann ohne Schatten ist. Minas Vater stellt Schlemihl ein Ultimatum: Sollte er nicht binnen drei Tagen seinen Schatten wieder haben werde Mina einen Nebenbuhler Namens Rascal ehelichen. Rascal diente früher für Schlemihl , doch eines Tages verschwand er mit zwei Kisten voller Gold die er Schlemihl entwendet hatte. Voller Verzweiflung begibt sich Schlemihl in sein angemietetes Hotel. Am ersten Tag des Ultimatums begibt er sich etwas außerhalb der Stadt auf einen Hügel. Dort erscheint ihm plötzlich der Mann in grau dem er seinen Schatten verkauft hatte. Verzweifelt fleht Schlemihl ihn an ihm seinen Schatten wieder zurückzutauschen. Daraufhin macht ihm der grau gekleidete Mann einen Vorschlag der wie folgt lautet: Er w ürde ihm seinen Schatten zurückgeben wenn Schlemihl einen Vertrag mit seinem eigenen Blut unter zeichnet, der besagt daß Schlemihl ihm seine Seele noch seinem natürlichen Ableben überlassen würde. Schlemihl ist unter keinen Umständen bereit auf dieses Geschäft einzugehen.

Voller Trauer über die Tatsache daß er nun Mina nicht heiraten kann zieht er sich in einen nahegelegenen Wald zurück. Hier verweilt er drei Tage lang. Am dritten Tag erblickt er plötzlich einen scheinbar herrenlosen Schatten vor sich. Voller Freude über den Schatten stürzt er sich auf den selbigen in der Hoffnung, daß sich dieser an ihn heften würde. Doch es stellt sich heraus, daß dieser Schatten sehrwohl einen Herren besitzt dieser ist jedoch durch eine Tarnkappe unsichtbar. Schlemihl bekommt gerade noch die Tarnkappe zu fassen der Mann in den nahen Wald verschwindet. Da er nun in Besitz einer Tarnkappe ist beschlie ßt er in den Förstergarten zu gehen um den Ablauf des Ultimatums als unsichtbarer Beobachter beizuwohnen. Im Garten angekommen erscheinen auch schon Minas Eltern und Mina. Jetzt bemerkt Schlemihl daß neben ihm der Mann in Grau platz genommen hatte. Er drängt Schlemihl abermals den Vertrag zu unterzeichnen doch er lehnt wiederum ab. Kurz darauf fällt Schlemihl in Ohnmacht. Als er wieder erwacht ist es bereits Abend. Er bemerkt das ein rauschendes Fest im Gange ist. Es ist geschehen :Mina hat Rascal geheiratet. Voller Trauer über das Geschehene macht er sich auf den Heimweg. Dort trifft er auf Bendel der bereits seit Tagen auf ihn wartet. Schlemihl trägt Bendel auf ein Pferd zu satteln den er will die Stadt verlassen da er denkt nie wieder über die Heirat Minas mit Rascal hinwegzukommen. Schlemihl hinterläßt Bendel noch einig Kisten voller Gold die er für seine treuen Dienste behalten darf. Danach verläßt er die Stadt.

Nach einigen Kilometern gesellt sich ein Mann zu Schlemihl. Die beiden unterhalten sich die ganze Nacht hindurch. Als die Sonne aufgeht blickt Schlemihl auf seinen Weggefährten und erschreckt: Der Mann neben ihm war niemand anderer als der Mann in grau. Der Mann schlägt Schlemihl vor ihm seinen Schatten für die Dauer der Reise zurückzugeben. Schlemihl willigt stillschweigend ein. Am Abend kommen die Beiden an einer Höhle an. Dort schlagen sie ihr Lager auf. Nun versucht der Teufel ihm abermals den Schatten -Seelentausch schmackhaft zu machen- jedoch ohne Erfolg. Der Teufel erklärt Schlemihl er kann jederzeit mit ihm Kontakt aufnehmen indem er das Goldsäckel schüttelt falls er es sich doch anders überlegt. Schlemihl wird nun sehr zornig da der Teufel an seiner Willenskraft und Entschlossenheit zweifelt. Daraufhin wirft Schlemihl den Goldbeutel in eine Schlucht auf, daß er ihn nie wieder sehe. Nun verschwindet der Teufel auf nie mehr Wiedersehen.

Schlemihl macht sich am nächsten Morgen auf den Weg in die nächste Stadt um sich in einem Bergwerk, wo niemand seine Schattenlosigkeit entdeckt eine Arbeit zu suchen. Dort kauft er sich mit seinem letzten Geld ein Paar Stiefel, da seine alten nicht für lange Wanderungen sondern viel mehr für das Leben eines reichen Mannes ausgelegt sind. Doch bereits nach kurzer Zeit bemerkt er das er keine normalen Stiefel erworben hatte sondern vielmehr Siebenmeilenstiefeln, denn nach einigen Schritten war er bereits am Ende des Landes.

Nach einigen weiteren Schritten betrat er bereits Asien. Schlemihl beschließt seine hohe Mobilität und Schnelligkeit der Wissenschaft zu widmen. Denn er kann am selben Tag auf allen Kontinenten dieser Erde sein und gleichzeitig die Botanik, also die Kunde von den Pflanzen, der Kontinente erforschen. LESEPROBE 2 (Reclam Ausgabe 1993 Seite 71 Zeile 10-17)

Schlemihl findet auch ein neues Haus. Dieses Haus befindet sich in den Bergen unweit der Stadt Theben am Nil.

Eines Tages nach einigen Jahren fällt er auf der Flucht vor einem Eisbären in das Eismeer. Durch dieses Ereignis wird er sehr krank. Als er sich auf den Heimweg in sein Haus machen wollte wurde er plötzlich ohnmächtig. Als er aufwacht befindet er sich in einem Krankenhaus. Wie sich später herausstellt heißt dieses Krankenhaus Schlemihlium. Dieses Schlemihlium wurde von Bendel aus dem Vermögen das ihm Schlemihl hinterlassen hat gegründet. Nun erkennt er daß sich auch Bendel und Mina im Krankenhaus aufhalten. Mina ist in der Zwischenzeit zur Witwe geworden und arbeitet nun als Krankenschwester im Schlemihlium. Allerdings gibt sich Schlemihl nicht zu erkennen sondern er hinterläßt nur eine Nachricht auf der er ihnen zu wissen gibt daß es ihm gut geht und sie sich keine Sorgen um ihn machen sollen. Nach seiner schnellen Genesung legte er seine Siebenmeilenstiefel wieder an und kehrte nach Theben in sein Haus zurück. Nach seiner vollkommenen Genesung setzt er seine botanischen Forschungen fort.

Motiv des Werkes

In diesem Werk setzt sich Chamisso mit dem Gefühl der Heimatlosigkeit auseinander. Chamisso sagte einst über seine Volkszugehörigkeit folgendes:

,,Ich fühle mich als Franzose in Deutschland und als Deutscher in Frankreich."

Persönliche Meinung Ich finde das dieses Werk interessant zu lesen ist. Teilweise schwierig zu verstehen. Ansonsten sehr ansprechend.

6 von 6 Seiten

Details

Titel
Chamisso, Adelbert von - Peter Schlemihls wundersame Geschichte
Note
1
Autor
Jahr
2000
Seiten
6
Katalognummer
V96498
Dateigröße
452 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Chamisso, Adelbert, Peter, Schlemihls, Geschichte
Arbeit zitieren
Georg Langreiter (Autor), 2000, Chamisso, Adelbert von - Peter Schlemihls wundersame Geschichte, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/96498

Kommentare

  • Gast am 27.3.2001

    Super.

    Hey georg
    Deine Arbeit zu Peter Schlemihl ist total gut gelungen. Sie hat mir echt weitergeholfen.
    DANKE!!!
    Paula

  • Gast am 1.5.2001

    just thanks!.

    danké, danke, danke. ohne dein referat wäre ich aufgeschmissen gewesen. wir mussten das buch bis morgen gelesen haben. ich hasse aber solches pflichtlesen und desahlb war deine zusammenfassung echt gut. außerdem auch super gut zu verstehen. also danke!
    ciao ciao danie
    ps: du fandest das buch nicht wirklich toll, oder?

  • Gast am 3.5.2001

    absolutely great.

    just a great

  • Gast am 3.5.2001

    naja....

    grad so tragbar für unter- und mittelstufe!

  • Gast am 20.5.2001

    danke.

    welche klasse bistn du??

  • Gast am 25.5.2001

    ist dir sehr gut gelungen....

    Hey Georg!
    Ich finde dein Referat sehr gut und es hat mir auch sehr weitergeholfen weil ich es an einigen Stellen nicht verstanden habe!!!
    Also DANKE!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    Katja

  • Gast am 9.8.2001

    ziemlich gründlich-respekt.

    ziemlich gründlich-respekt

  • Gast am 24.9.2001

    Danke, meine Rettung!!.

    Super!Ich muß übermorgen ein Referat über dieses Buch schreiben und hab total verpeilt es zu lesen!Und ich habe überhaupt keine Zeit!Zum Glück habe ich dieses absolut geile referat gefunden und habe schon mal eine super Vorlage!Tausend Dank!Ich wäre sonst übermorgen gestorben!!!!

  • Gast am 14.10.2001

    supernützlich! danke!.

    war echt sehr hilfreich! vielen dank!

  • Gast am 21.10.2001

    ein einser!.

    ein einser!

  • Gast am 2.12.2001

    thx..

    just thankx

  • Gast am 7.2.2002

    Fein dedud.

    hast mir jetzt gut mit meinen Abivorbereitungen helfen können. Dankä :-)

  • Gast am 11.2.2002

    Peter schlemihls wundersame Geschichte.

    total spitze

  • Gast am 21.2.2002

    supiiiiii.

    wir freuen uns schon auf das gesicht von unserer deutsch-mama reißmann,wenn wir ihr unsere tolle hausaufgabe vortragen! ein gaaaaanz grosses dankeschön an dich!!!

  • Gast am 22.2.2002

    Inhaltsangabe.

    Ich bin gerettet!

  • Gast am 19.3.2002

    naja....

    ganz schön fehlerhaft...und ne Inhaltsangabe ist das auch nicht, sondern eine Nacherzählung. Außerdem wird diese Geschichte als "Novelle" und sogar als "Märchen" bezeichnet. Trotzdem hat mir das Verzeichnis über die handelnden Personen etwas geholfen. Danke!

  • Gast am 18.4.2002

    einfach klasse.

    einfach spitze sehr gut zum wiederholen vor der schriftlichen abiprüfung. danke
    ciao
    hungary rulez

  • Gast am 26.9.2002

    Gut gemacht.

    Gut gemacht!!! Danke für die anhängende Inhaltsangabe! wir sollten das buch auch zu morgen lesen! DANKE

  • Gast am 17.4.2008

    eher schwach.

    1. begründe doch, warum eine erzählung. könnte es nicht auch eine märchennovelle sein?
    2. der Briefpartner heißt Fouquê
    3. der Teufel wird keineswegs nur böse dargestellt, siehe zum Beispiel das Ende des VIII. Kapitels. Hinterlistig ist er auf jeden Fall aber im eigentlichen Sinn vordergründig böse würde ich ihn nicht nennen, er wendet ja auch keine Gewalt an oder ähnliches.
    4. Falls es sich wirklich um eine Facharbeit handelt, ist die verwendete Sprache allenfalls mangelhaft, ist es ein Referat, zumindest grenzwertig.
    5. die "Inhaltsangabe" ist keine, sondern nur eine Nacherzählung.

  • Gast am 17.4.2008

    eher schwach.

    1. begründe doch, warum eine erzählung. könnte es nicht auch eine märchennovelle sein?
    2. der Briefpartner heißt Fouquê
    3. der Teufel wird keineswegs nur böse dargestellt, siehe zum Beispiel das Ende des VIII. Kapitels. Hinterlistig ist er auf jeden Fall aber im eigentlichen Sinn vordergründig böse würde ich ihn nicht nennen, er wendet ja auch keine Gewalt an oder ähnliches.
    4. Falls es sich wirklich um eine Facharbeit handelt, ist die verwendete Sprache allenfalls mangelhaft, ist es ein Referat, zumindest grenzwertig.
    5. die "Inhaltsangabe" ist keine, sondern nur eine Nacherzählung.

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