Bilinguismus - Diglossie - Sprachkonflikt


Seminararbeit, 1997

7 Seiten


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INHALT:

1. Einleitung

2. Bilinguismus
2.1. Typen des Bilinguismus
2.2. Folgen des Bilinguismus

3. Diglossie

4. Verknüpfung von Diglossie und Bilinguismus

5. Sprachkonflikt
5.1. Folgen des Sprachkonflikts

6. Zusammenfassung

Anmerkungen

1. Einleitung

Das Thema meiner Arbeit handelt von den Begriffen Bilinguismus, Diglossie und Sprachkonflikt, die eng miteinander verbunden sind.

Bilinguismus kommt aus dem Lateinischen, lingua ist die Zunge bzw. die Sprache, bi heißt zwei- und bedeutet also Zweisprachigkeit.

Diglossie kommt aus dem Griechischen, wobei di mit zwei oder doppelt übersetzt wird und glossa die Sprache ist, also somit auch Zweisprachigkeit heißt.

Den Unterschied zwischen diesen beiden Ausdrücken möchte ich in meiner Arbeit herausarbeiten.

Treten 2 Sprachen innerhalb der gleichen Verwaltungsgrenzen in Kontakt, so entsteht ein sog. Sprachkonflikt, der meist zur Beseitigung bzw. zur Verdrängung der sog. schwächeren Sprache führt. Auf diesen Begriff werde ich in Punkt 5. näher eingehen.

2. Bilinguismus

Von Bilinguismus spricht man, wenn ein Sprecher über die Fähigkeit verfügt, sich in 2 Sprachen auszudrücken.

Es gibt verschiedenste Typen des Bilinguismus, welche ich im folgenden Teil näher erörtern werde.

2.1. Typen des Bilinguismus

[1] 1. Unterscheidung nach der psychologischen Motivation:

Es wird differenziert zwischen instrumentaler und integrativer Zweisprachigkeit (Lambert). Bei der instrumentalen Zweisprachigkeit geht es darum, die 2. Sprache aus praktischen oder nützlichen Gründen zu erlernen, ohne daß jedoch die Absicht dahintersteckt, diese Kenntnisse zu vervollkommnen oder sich in eine neue Kultur einzugliedern, also z.B. um einen Arbeitsplatz zu bekommen.
Wenn man von integrativer Zweisprachigkeit spricht, so bedeutet das den Erwerb der 2.
Sprache mit der Absicht, sie einmal perfekt zu sprechen und Mitglied der anderen Gesellschaft zu werden, dessen Sprache dies ist, d.h. die 2. Sprache soll dazu beitragen, den Sprecher in eine neue Gesellschaft zu integrieren.
2. Unterscheidung nach dem Beherrschungsgrad der in Kontakt befindlichen Sprachen:
Hier wird differenziert zwischen symmetrischer oder auch aktiver Zweisprachigkeit, d.h. beide Sprachen werden in verschiedenen Situationen in gleicher Weise beherrscht, und assymmetrischer Zweisprachigkeit, was bedeutet, daß 2 Sprachen nur unvollständig beherrscht werden.
Diese eben erwähnte Form der Zweisprachigkeit kann wiederum unterteilt werden in rezeptiv bzw. passiv, in nicht-rezeptiv, in schriftbedingt und schließlich in technisch. Rezeptiv bedeutet, daß die 2. Sprache zwar verstanden aber nicht gesprochen wird, nicht-rezeptiv heißt also dann, daß die 2. Sprache gesprochen aber schlecht verstanden wird, schriftbedingt wiederum bedeutet, daß ebendiese 2. Sprache nur beim Lesen oder Schreiben verstanden werden kann und schließlich technisch, was soviel heißt, wie das Verstehen der 2. Sprache ausschließlich im technischen oder beruflichen Bereich.
3. Unterscheidung zwischen isoliertem und sozialem Bilinguismus (auch individueller und allgemeiner Bilinguismus genannt):
Beim isolierten Bilinguismus geht es um ein Individuum, das sich durch seine mehrsprachige Kompetenz von seiner Umgebung unterscheidet. Der soziale Bilinguismus hingegen stellt ein mehr oder weniger verbreitetes Charakteristikum einer ganzen Gruppe dar.
4. Unterscheidung nach den gesellschaftlichen Funktionen:
Man spricht von neutraler Zweisprachigkeit, wenn der Gebrauch der einen und der anderen Sparche frei bleibt, und von diglossischer Zweisprachigkeit, wenn wegen der Verteilung ihrer Funktionen keine freie Wahl möglich ist.
5. Unterscheidung nach dem Spezialisierungsgrad:
Von einer geordneten Zweisprachigkeit ist dann die Rede, wenn ein Sprecher beide sprachlichen Systeme zweckmäßig getrennt hält. Bei der ungeordneten Zweisprachigkeit werden beide Sprachen vermischt, sodaß sich dadurch eine hohe Interferenz ergibt.
6. Unterscheidung nach der Verbreitung der Fremdsprache:
Es gibt die begrenzte und die generalisierte Zweisprachigkeit, wobei die generalisierte Zweisprachigkeit gebildet oder populär sein kann, je nachdem, ob sie intellektuelle
Minderheiten oder relativ große Gebiete mit starker Einwanderung betrifft. Eine generalisierte Zweisprachigkeit liegt dann vor, wenn sich dieses Phänomen auf eine ganze Gemeinschaft bezieht (sog. Massen - Zweisprachigkeit).
7. Unterscheidung nach der Herkunft:
Die familienbedingte Zweisprachigkeit entsteht, wie der Name schon sagt, in einem familiären Milieu, die umweltbedingte Zweisprachigkeit tritt in einem begrenzten Gebiet auf.
Diese wird als einheitlich bezeichnet, wenn eine ganze Gemeinschaft beide Sprachen mehr oder weniger gebraucht, und als dual, wenn 2 Sprachgemeinschaften in demselben Gebiet zusammenleben. Beispiel für die einheitliche Zweisprachigkeit ist die Schweiz (Schweizerdeutsch - Schriftdeutsch), die sehr stabil ist, für eine duale Zweisprachigkeit, die eher labil ist, die zweisprachigen Zonen von Belgien.
8. Unterscheidung gemäß der gesetzlichen Situation:
Von offizieller Zweisprachigkeit spricht man, wenn beide Sprachen amtlich anerkannt sind, wie z.B. in Belgien, von inoffizieller Zweisprachigkeit ist die Rede, wenn die nicht-amtliche Sprache bei gewissen öffentlichen Veranstaltungen zugelassen wird.
9. Unterscheidung nach der Sprachpolitik:
Hier wird unterschieden zwischen nicht-assimilierender und assimilierender Zweisprachigkeit. Im zweiten Fall, nämlich der assimilierenden Zweisprachigkeit, die als diglossisch bezeichnet werden kann, wird das Ziel verfolgt, die unterdrückte Sprache auszurotten. Entweder wird sie auf ein immer kleiner werdendes geographisches Gebiet beschränkt oder die gegenseitigen Verständnismöglichkeiten lassen immer mehr nach.
10. Unterscheidung nach dem Gebrauchsniveau der Schriftsprache:

Die literarische Zweisprachigkeit bezeichnet den Umstand, daß ein Autor bei der literarischen Arbeit zwei Sprachen vollständig beherrscht. Wird die andere Sprache hingegen wie ein Instrument bedient, so spricht man von funktionaler Zweisprachigkeit.[2]

2.2. Folgen des Bilinguismus

- Einwirkungen auf die sprachliche Realisierung sowohl der Muttersprache als auch der Fremdsprache
- Bei einer verbreiteten Zweisprachigkeit können viele Lehnwörter in einer Sprache auf die gebildeten Klassen zurückgeführt werden
- Sprachgewohnheiten der Muttersprache werden vielfach auf die Fremdsprache übertragen
- Die Grammatik der Fremdsprache weist in Bevölkerungskreisen mit niederem Bildungsniveau einen Hang zur Vereinfachung auf

3. Diglossie

Klassische Definition des Begriffes Diglossie von Charles Ferguson aus dem Jahr 1959:

"Diglossie ist eine relativ stabile sprachliche Situation, in der, neben den Hauptdialekten der Sprache, eine stark divergierende, streng kodifizierte Varietät vorkommt, Träger eines weiten und angesehenen Literaturkorpus, aus einer früheren Periode oder aus einer anderen Sprachgemeinschaft stammend, die im Rahmen des Unterrichtswesens allgemein vermittelt und v.a. als Schriftsprache und als formales Sprachvehikel gebraucht, jedoch zu den täglichen Kommunikationszwecken von keinem Teil der Gemeinschaft verwendet wird."[3]

Diglossie ist also das Nebeneinander zweier Varietäten, wobei eine H-Varietät (high) einer Sprache einer L-Varietät (low) gegenübersteht. Die H-Varietät bezeichnet also die Sprache, die alle prestigereichen, kommunikativen Funktionen erfüllt, d.h. in der Bildung, in den Medien, in der regionalen Verwaltung, in Teilen des Berufslebens, als Amtssprache, als Unterrichtssprache usw. Verwendung findet. Somit ist die L-Varietät diejenige, die die prestigeärmeren kommunikativen Funktionen erfüllt, d.h. sie ist Träger der täglichen oder familiären Kommunikation und daher meist nicht-offiziellen Anläßen und Zwecken vorbehalten. Die beiden Varietäten haben also nicht nur unterschiedliche Funktionen, sondern auch unterschiedliches Prestige und unterschiedliche literarische Bedeutung. Sie suggerieren demnach Werturteile. Laut Ferguson wird die H-Varietät auf formalem Weg erlernt, d.h. in der Schule bzw. im Unterricht, und die L-Varietät gewöhnlich auf natürliche Weise, d.h. also zuhause.. Der amerikanische Forscher Joshua Fishman betrachtet jede Gesellschaft, in der 2 Sprachen mit unterschiedlichen Funktionen verwendet werden, als diglossisch. Er ordnet auch als erster die Diglossie der Soziolinguistik zu und den Bilinguismus der Psycholinguistik, d.h. für ihn ist der Bilinguismus ein Merkmal des individuellen Sprachverhaltens und die Diglossie ein Merkmal der sprachlichen Organisation auf sozio-kulturweller Ebene. Auch unterscheidet er zwischen individueller und gesellschaftlicher Mehrsprachigkeit. Die Gründe für den Gebrauch der jeweiligen sprachlichen Varietät sind seiner Ansicht nach Gruppenzugehörigkeit, Gesprächssituation, Gesprächspartner, Thema, etc.

4. Verknüpfung von Diglossie und Bilinguismus

[5] Fishman nimmt auch eine Verknüpfung der Begriffe Diglossie und Bilinguismus vor und stellt 4 mögliche sprachliche Situationen fest:

- Diglossie UND Bilinguismus (z.B. Schweiz)
Das ist eine Form von gesellschaftlicher und individueller Mehrsprachigkeit. Eine diglossische und bilingue Gemeinschaft gebraucht also beide Sprachen abwechselnd und bedient sich der einen oder anderen Sprache nach der Funktion, die man ihr gesellschaftlich zuschreibt.
- Diglossie OHNE Bilinguismus
Diese Situation kommt v.a. in wirtschaftlich zurückgebliebenen und unterentwickelten Staaten vor, d.h. in geschlossenen Gruppen, die an den äußersten Rändern des gesellschaftlichen Spektrums zusammenleben und mit einem äußerst beschränkten sprachlichen Repertoire auskommen.
- Bilinguismus OHNE Diglossie
Diese Situation stellt keine gesellschaftliche Mehrsprachigkeit dar. • Weder Diglossie noch Bilinguismus Sie ist nur in der Theorie möglich, und wenn, dann nur in sehr kleinen geographisch isolierten Gruppen.

Der Linguist Heinz Kloss unterscheidet außerdem zwischen Binnen- und Außendiglossie, je nachdem, ob die miteinander in Kontakt stehenden Sprachen verwandt sind oder nicht.

Kloss unterscheidet auch die folgenden Möglichkeiten bei der Koexistenz von Diglossie und Bilinguismus:

Entweder alle oder nahezu alle Sprecher in einer Diglossiesituation beherrschen beide Sprachformen, d.h. H-Varietät und L-Varietät, oder alle Sprecher die L-Varietät aber nur ein Teil auch die H-Varietät. Meiner Meinung nach gibt es noch eine dritte Möglichkeit, nämlich alle beherrschen die H-Varietät aber nur wenige die L-Varietät.

Ferguson und Fishman beschreiben die Diglossie als nicht-negative Erscheinung, da sie die Funktionsverteilung zwischen H-Varietät und L-Varietät als scheinbar neutral ansehen. In Wirklichkeit stehen sich aber 2 deutlich voneinander unterscheidbare Sprachen gegenüber, eine für den staatlichen und öffentlichen Gebrauch(H-Varietät), und die andere für den privaten Gebrauch (L-Varietät). Der Diglossiebegriff hat also eine negative Bewertung erhalten. Eine Diglossiesituation ist somit Ursache für Sprachkonflikte.

5. Sprachkonflikt

Der Terminus Sprachkonflikt ist v.a. von der katalanischen Soziolinguistik verwendet worden. Der Gegenstand "sprachliche Auseinandersetzung", "sprachlicher Konflikt" ist ein Produkt der Nationalitäten- und Volkstumsbewegungen im Europa des 19. Jahrhunderts. Die Linguistik beschäftigt sich erst seit relativ kurzer Zeit systematisch mit dem Sprachkonflikt. Im Congrés de Cultura Catalana von 1977 wurde der sprachliche Konflikt von den Soziolinguisten Lluís Aracil, Rafael Ninyoles und Francesc Vallverdú wie folgt definiert:

" Ein Sprachkonflikt liegt dann vor, wenn 2 deutlich voneinander verschiedene Sprachen sich gegenüberstehen, wobei die eine politisch dominiert und die andere politisch unterworfen ist. Die Formen der Dominanz sind vielfältig und gehen von den eindeutig repressiven bis zu den politisch toleranten, deren repressive Kraft v.a. ideologischer Natur ist. Ein Sprachkonflikt kann latent oder akut sein, je nach den sozialen, kulturellen und politischen Gegebenheiten der Gesellschaft, in der er auftritt."[6]

Die Diglossie unterliegt also einer wertenden Dualität und einem tatsächlichem da es sich um die Koexistenz einer dominanten und einer dominierten Sprache handelt.

5.1. Folgen des Sprachkonflikts

[7] Es gibt nun 2 Folgen des Sprachkonflikts:

Zum einen die Substitution, d.h. die dominante bzw. herrschende Sprache setzt sich völlig durch, oder die Normalisierung, d.h. die dominierte bzw. beherrschte Sprache behauptet sich zunehmends, was zu einer Verdrängung der dominanten Sprache führt.

Da die H-Varietät im allgemeinen auch die Sprache der sozial und politisch herrschenden Gruppe ist, kommt es bei der Normalisierung zu einem notwendigen Wechsel der Machtverteilung. Unter Substitution versteht man dagegen die Anpassung der gesamten Bevölkerung an das herrschende sprachliche Modell. Normalisierung beinhaltet folglich aber eine Ausarbeitung eines Standard, einer Referenzform, was als Normativierung bezeichnet wird, und natürlich auch eine gesellschaftliche Durchsetzung der dominierten Sprache in allen gesellschaftlichen und funktionalen Ebenen der Kommunikation, d.h. eine Ausweitung ihrer Funktionen und somit eine Rückeroberung der Domänen, die hoch bewertet sind (z.B. Medien).

Im Umgang mit dem Sprachkonflikt gibt es nach Ninyoles 3 individuelle Reaktionen darauf:

1. Die Assimilierung, d.h. Integration in die herrschende und Bruch mit der eigenen Gruppe

2. Die Verstärkung der Bindung an die eigene Gruppe und somit Bruch mit der dominanten Gruppe

3. Die Apathie, die ein Versuch ist, zwischen den beiden Sprachen zu vermitteln, was aber nichts anderes ist, als eine Unterdrückung des Konflikts Assimilierung bedeutet nun, daß der einzelne Sprecher zunächst versucht, sich die herrschende Sprache vollständig anzueignen und auch sein sonstiges Verhalten dementsprechend ändert. Man unterscheidet aber hier zwischen bewußter Imitation, d.h. der Sprecher ahmt das Verhalten bewußt nach, distanziert sich aber innerlich davon. Die unbewußte Identifikation hingegen ist der Versuch, das Verhalten und die Wertungen der herrschenden Gruppe zu übernehmen, der Sprecher bewahrt also nicht mehr die innere Distanz. Dieses Phänomen nennt man auch Selbsthaß, da der Betroffene seine Herkunftssprache selbst abwertet.

Bei der zweiten möglichen Reaktion auf den sprachlichen Konflikt, also dem Bruch mit der herrschenden Gruppe und der Verstärkung der Bindung an die eigene, handelt es sich lt. Ninyoles um die "einzig gesunde" Reaktion. Diese Haltung beinhaltet den Gebrauch der beherrschten Sprache und die Bewahrung ihrer Kultur. Durch diese Ablehnung von Austausch bzw. von der Übernahme von Wörtern und Verhalten kann es aber zu einer Hemmung der historischen Entwicklung einer Kultur kommen.

Bei der Apathie handelt es sich darum, widersprüchliche Erfahrungen miteinander zu verbinden und zu versuchen, die Opposition und die Unterschiede beider Sprachen und Gruppen zu neutralisieren bzw. zu unterdrücken oder zu leugnen.

6. Zusammenfassung

Zusammenfassend läßt sich nun sagen, daß Diglossie meiner Ansicht nach eine Form des Bilinguismus darstellt, wobei Bilinguismus nur die Fähigkeit ist, sich in 2 Sprachen auszudrücken, und Diglossie ein Machtverhältnis bzw. eine Bewertung und Funktionsverteilung dieser beiden Sprachen darstellt, was als Ursache des Sprachkonflikts angesehen wird.

Jeder Sprecher hat das Recht auf Verwendung seiner Sprache, aber er hat auch das Recht, die Sprache seinen Kommunikationsbedürfnissen anzupassen, da ansonsten ein intellektueller und materieller Fortschritt letztendlich unmöglich ist.

Anmerkungen:

[...]


1 Kremnitz, Georg. Sprachen in Konflikt. Wien. 1979. S.45 ff.

2 Kremnitz, Georg. Sprachen in Konflikt. Wien. 1979. S.53

3 Kremnitz, Georg. Sprachen in Konflikt. Wien. 1979. S.55

4 Holtus, Günter. Metzeltin, Michael. Schmitt, Christian. (edd.). Lexikon der romanistischen Linguistik (LRL). Band VI. 2. Tübingen. 1994. S.269

5 Kremnitz, Georg. Sprachen in Konflikt. Wien. 1979. S.56

6 Kremnitz, Georg. Gesellschaftliche Mehrsprachigkeit. Wien. 1994. S.34

7 Kremnitz, Georg. Gesellschaftliche Mehrsprachigkeit. Wien. 1994. S.3

7 von 7 Seiten

Details

Titel
Bilinguismus - Diglossie - Sprachkonflikt
Hochschule
Universität Wien
Autor
Jahr
1997
Seiten
7
Katalognummer
V96503
ISBN (eBook)
9783638091794
Dateigröße
413 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Bilinguismus, Diglossie, Sprachkonflikt
Arbeit zitieren
Gudrun Stocker (Autor:in), 1997, Bilinguismus - Diglossie - Sprachkonflikt, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/96503

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