Schneider, Robert - Schlafes Bruder - Werdegang zum Musiker


Referat / Aufsatz (Schule), 2000
8 Seiten, Note: 2

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Gliederung

A Erfolg und Hintergrund des Buches

B Musikalischer Werdegang von Johannes Elias Alder
I Voraussetzungen für die Weiterentwicklung
1. Geburt
2. Taufe
3. Hörwunder
II Aufstieg zum Musiker
1. Balgtreter
2. Üben und Komponieren
3. Restauration der Orgel
III Höhepunkt der Karriere
1. Organist in Eschberg
2. Talententdeckung durch den Domorganisten von Feldberg
3. Feldberger Orgelfest

C Weiterer Verlauf der Handlung und eigene Meinung

Ausführung:

Der Roman „Schlafes Bruder“ von Robert Schneider hat Anfang der 90er Jahre einen sehr großen Erfolg in Österreich, Deutschland und Italien erzielt. Die steigende internationale Popularität hat zur Übersetzung des Buches in über 20 Sprachen geführt. Das Werk handelt von einem Außenseiter, der sich letztendlich als Genie entpuppt. Der Autor drückt hiermit seinen eigenen Werdegang aus, da er als Adoptivkind in ein kleines Bauerndorf zieht und als Außenseiter zum literarischen Erfolg kommt.1 Der folgende Teil zeigt den genauen Werdegang der Hauptfigur Johannes Elias Alder zum Musiker.

Im Juni 1803, wird Johannes Elias Alder in dem kleinen Dorf Eschberg im österreichischen Vorarlberg geboren. Die lang andauernde und schmerzhafte Geburt ist mit Hilfe der Hebamme Ellensönin gut gegangen. Nach dem Abreißen der Nabelschnur hat das Neugeborene noch keinen Herzschlag gehabt. Auch nach leichten Schlägen der Hebamme war kein Leben zu erkennen „In ihrer Verzweiflung [stimmt die Hebamme] das Tedeum an...“ (S.18). Das anschließende Zucken des Kleinkindes hat verraten, dass es lebt. „Das Tedeum [hat] dem Kind das Leben gerettet.“ (S.19) Somit ist Elias schon bei seiner Geburt mit der Musik in Verbindung gekommen, und es wird deutlich, dass das Gefühl für die Musik schon von Geburt an vorhanden ist und damit von Gott vorherbestimmt..

Zwei Wochen nach der Geburt des Kindes findet eine Doppeltaufe in der Dorfkirche statt, die von dem Kuraten Elias Benzer durchgeführt wird. Bei der zweiten Segnung handelt es sich um Elias‘ späteren Freund Peter. Als zum Abschluss der Zeremonie die Orgel zu spielen beginnt, fängt Elias an zu weinen. Besser gesagt, „er [jubiliert], denn er [vernimmt] zum ersten Mal in seinem Leben die Klänge einer Orgel. Er [jubiliert] über die Entdeckung der Musik.“ (S.29) Dieses Erlebnis führt dazu, dass er beginnt die Musik und insbesondere das Orgelspiel zu mögen.

Viele Jahre vergehen, als in einer Winternacht der nunmehr fünf Jahre alte Junge „(...) vom bloßen Klang der niedergehenden Schneeflocken“ (S.30) erwacht. Elias ist davon so sehr begeistert, dass er zum großen Leid der Mutter anfängt in seiner gläsernen Stimme Kirchenlieder zu singen. Als der Vater ihn zum Ausforsten in den Wald mitnimmt fühlt er sich von einem wasserverschliffenen Stein magisch angezogen und begibt sich dort hin. Während Elias auf dem Felsen sitzt, kommt es zu dem Hörwunder, bei dem Gott ihm ein unwahrscheinlich gutes Gehör gibt. Er erschrickt durch einen lauten Knall und fällt rückwärts in den Schnee. „Während er [stürzt, vervielfacht] sich sein Gehör.“ (S.35) Nach der langsamen Vollendung des Wunders hört Elias die verschiedensten „Geräusche, Laute, Klänge und Töne (...)“ (S.36) sowie Stimmen und sogar das Herzschlagen seines Vaters. Das Hörwunder verändert nicht nur die regengrünen Pupillen ins gelbliche, sondern auch seine gläserne Stimme. Sie hat „(...) sich zu einer volltönigen Baßstimme entwickelt“ (S.39)

Elias fängt an, „(...) sich und seine Baßstimme zu hassen.“ (S.54) Um einen hellen Knabensopran zu erlangen schreit sich Elias ohne Erfolg „(...) bis zum Rand der Erschöpfung .“ (S.55) Trotzdem will er seinen Gesang verbessern und geht täglich zu seinem Lieblingsplatz und feilt „(...) unermüdlich am Klang seiner Stimme.“ (S.57) Das lange Üben hat sich gelohnt, denn er hat zu einer Stimme gefunden, „(...) deren Ton jedermann auf das Allerwärmste [anrührt] (...)“ (S.60), und wird dadurch von Kurat Beuerlein zum Lektor für die am Sonntag stattfindende Epistelverkündung ernannt. Durch einen Unfall des betrunkenen Blasebalgtreters Warmund Lamparter wird Elias diese Arbeit angeboten, die er auch gerne annimmt. Für Elias wird damit der Weg zu der geheimnisvollen Orgel geöffnet, die ihn schon als Kind sehr interessiert hat. Damals hat er bereits die Register bestaunt, genau angesehen und gewisse Eigenheiten, wie das verschiedene Material und die Klangbeeinträchtigung durch die Temperaturen erkannt. Da er selbst nicht die Orgel spielen darf, verbessert und unterstützt er mit seiner Stimme die Fehler des Organisten Oskar Alder. Die Bitte, das Orgelspiel zu erlernen zu dürfen lehnt der Organist jedoch ab, da er Angst hat seine Arbeit als Spieler zu verlieren.

Da Elias nun keine Möglichkeit bekommt, das Spielen zu erlernen, bringt er es sich selber bei. Die Treppe zur Orgelempore ist zwar immer versperrt, aber egal wohin der Schlüssel auch fällt, er findet ihn. (vgl. S.67) Zuerst zieht er den Blasebalg auf, bevor er überhaupt anfangen kann zu spielen. Elias genießt den Moment und beginnt die Tastatur abzutasten, „(...) so lange, bis er den Lieblingston, (...) das große <<F>>“ (S.69) gefunden hat. Diesen spielt er dann, bis die Luft für die Orgel völlig verbraucht ist. Nach wiederholtem Aufladen des Luftvorrats versucht Elias durch Ausprobieren der einzelnen Töne ein Weihnachtslied zu spielen, was ihm auch gut gelingt. „Er [hat] zu komponieren angefangen.“ (S.69) Der Musiker probiert nun zu der gefundenen Melodie andere Melodien zu hinzuzufügen und anzupassen. „Bald [gehorchen] ihm die Tasten wie von selbst.“ (S.69) Er spielt bis in den frühen Morgen, ohne durch das dauernde Aufblasen des Balgs zu ermüden. Dabei erkennt er, dass die Orgel nicht vollkommen rein und klar klingt und beschließt das zu ändern. Elias kommt mehrmals in der Woche zum Orgeln und übt sehr viel. Seine Musik verbessert sich noch weiter, als er in der Nacht des ersten Feuers das junge Mädchen Elsbeth aus den Flammen rettet. „Er [fängt] an, sein Talent auf das äußerste zu fordern, denn er [spielt] für Elsbeth.“ (S.96) Das Spielen wird ihm erleichtert, als er seinen Freund Peter einweiht und ihn bittet sein Balgtreter zu werden. „Peter [macht] es willig, denn zu jener Zeit [hat] er sich bereits in Elias verliebt.“ (S.96) Peter erfährt keinen Nachteil und ist erstaunt über die wunderbare Kunst des Freundes.

Wie bereits schon erwähnt worden ist, spielt die Orgel nicht mehr in optimaler Form. „Es ist zu berichten, wie unser Musiker in einer nächtlichen Gewaltanstrengung das ganze Instrument“ (S.97) auseinandernimmt. Die Witterung hat das Instrument derart verstimmt, dass die Pfeifen nur noch entsetzliche Heuler ausstoßen. (vgl. S. 97) Das Wunderkind zerlegt jedes einzelne Teil der Orgel und reinigt sie sorgfältig mit dem Pinsel. Trotzdem verliert er kein einziges Teilchen und alles ist letztendlich wieder an seinem angestammten Platz. „Nach Reinigung und Restauration aller Teile [macht] er sich mit unendlichem Geschick und unbestechlichen Ohren daran, die Register einzustimmen.“ (S.97) Am nächsten Tag steht die Orgel komplett überholt bereit zum Gottesdienst. Und Elias ist froh, dass er seinen Schwur der Reparatur gehalten hat. Als der Organist Oskar Alder bei der Frühmesse zu spielen beginnt hört das ganze Kirchenvolk jeden einzelnen Fehlton, „denn die neue Orgel [verschreit] den kleinsten Patzer auf das allerhellste.“ (S.98) Daraufhin wird der Organist ohnmächtig und fällt von seinem Stuhl. Auch die Leute reden abfällig über ihn und bezeichnen ihn als unmusikalischen Fallott. (vgl. S.98) „Von da an [darf] Elias den Blasebalg nicht mehr treten“ (S.98) , da das Volk das Falschspielen nicht entschuldigt und den Organist absetzt. Dies führt zum totalen Abstieg des Orgelspielers und hat seinen Selbstmord zur Folge.

Das Versagen des Organisten eröffnet Elias insgeheim den Weg zum Nachfolger. Die Osterzeremonie verläuft ohne Musikbegleitung. Elias wittert seine große Stunde (vgl. S.114) und wagt sich mit Peter auf die Orgel. Die Verwunderung ist groß, als plötzlich die Orgel in unwahrscheinlich gutem Klang anfängt zu spielen. „Elias [spielt] eine mächtig ausholende Toccata, die in einem fünfstimmigen Fugato über die Melodie des Kirchenliedes (...)“ (S.114) endet. Die Überraschung ist so groß, dass sich keiner traut die Strophen mitzusingen und somit Elias anfängt mit seinem kraftvollen Baß (vgl. S.115) zu singen. Elias ist überglücklich und komponiert immer weiter und endet „(...) schließlich mit einem riesenhaften Postludium, welches er über das Metrum von Elsbeths Herzschlagen (...)“ (S.115) aufbaut. Die Besucher sind vollkommen verstört und können es kaum glauben, welch ungewöhnlichen Musiker Eschberg hervorgebracht hat. Seine große Liebe Elsbeth lobt ihn aufs allerhöchste, worauf er bescheiden antwortet, er habe die Musik für sie gespielt. An diesem Tag hat er nicht nur Elsbeth glücklich gemacht, sondern auch den sonst geistig etwas abwesenden Kurat Beuerlein sowie seine Mutter, die sein Talent kaum glauben kann. Im Dorf gelangt er zu hohem Ansehen und die Bauern übertragen ihm „(...) nicht bloß das Organistenamt, sondern auch das Amt des Schulleiters (...)“ (S.117). Schon nach kurzer Zeit fangen neidische Leute an, seine Spielart zu kritisieren, was den Künstler jedoch wenig berührt, da er sich voll auf seine Musik und sein Lehramt konzentriert. Er ist „(...) immer auf der Hut, in einem das Talent für die Musik zu entdecken.“ (S.119) Eines Tages als Elias in der Kirche ist, entzündet er alle Kerzen und fragt Gott, warum er ihn geschaffen hat. Er fragt weshalb er diese Augen hat und warum er nicht vollkommen ist, wie Gott selbst. Das alles würde er willig hinnehmen (vgl. S.145) , „(...) wenn Gott ihn in der Liebe nicht so grausam (...)“ (S.145) täuschen würde. Was dann geschieht zeigt deutlich, dass Gott existiert und in engem Kontakt mit dem Gotteswunder Elias steht. Die Folgen des Erlebnisses sind, dass Elias aufgehört hat Elsbeth zu lieben und er seine ursprüngliche Augenfarbe wiedererhält. Bald findet die Hochzeit von Elsbeth mit Lukas, einem von Peter ausgesuchtem Mann. Elias wird gebeten die Orgel zu spielen, willigt ein und entwirft „(...)eine moderate, sehr kunstvolle, aber durchaus teilnahmslose Musik (...)“ (S.150) . „In den folgenden Wochen [muß] Elias erkennen, daß ihm nichts mehr Lust oder Leidenschaft (...)“ (S.152) macht. Er zieht sich sowohl von der Musik als auch vom Lehramt zurück.

Die Situation ändert sich, als der Domorganist zu Feldberg im Auftrag des musikalischen Instituts nach Eschberg kommt, um die Orgel für die Eintragung in ein Register zu besichtigen. „Was Goller am zweiten Augustsonntag in Eschberg [entdeckt, ist] eine schlichte, fünfstimmige Orgel und den grandiosesten Organisten, den seine kleinmeisterlichen Ohren jemals gehört (...)“ (S.161) haben. Er ist von der Kunst begeistert und verlangt nach den „(...) Partituren aller gespielten Stücke (...)“ (S.162). Der Organist ist sprachlos, als er von Elias aufgeklärt wird, dass er „(...)des Notenschreibens nicht kundig“ (S.162) ist und sich das Orgeln selbst beigebracht hat. (vgl. S.163) Goller lädt Elias auf ein in zwei Wochen stattfindendes Orgelfest in Feldberg ein, bei dem die Schüler beim improvisierten Orgelspiel geprüft werden. (vgl. S.163) Peter ahnt, „(...) daß dies der größte Triumph im Leben seines Freundes (...)“ (S.163) werden wird. Darum liegt es Peter auch sehr am Herzen, dass Elias das Angebot wahrnimmt. Nach viel Überredungskunst Peters ist es ihm gelungen den Freund zu überzeugen.

Der große Tag ist gekommen, und als die beiden Eschberger den Ort erreichen wird ihnen klar, dass das Feldberger Orgelfest das Musikereignis des Jahres (vgl. S.168) ist. Die lange, beschwerliche Reise führt dazu, dass Elias „(...) im schwarzen, verschwitzten Gehrock, barfüßig mit dreckigen Fuß- und Fingernägeln, fettigen Haarsträhnen und von üblem Geruch“ (S.168) auftritt. Das regt gleich zu Beginn die Kritik der privilegierten Gesellschaft. Die Reihenfolge des Auftretens wird durch Losung festgelegt und die Liedauswahl geschieht durch zufälliges Aufschlagen des Gesangsbuches. Da Elias erst als fünfter dran ist, hat er die Möglichkeit sich das Spiel der Mitstreiter anzuhören, um daraus die Bedeutung der musikalischen Fachbegriffe zu erkennen. Endlich ist auch Elias an der Reihe. „Candidatus Alder hat über das Lied <Kömm o Tod, du Schlafes Bruder> zu extemporieren.“ (S.171) Er steht auf, geht jedoch erst zu Goller, da er die Melodie des Kirchenliedes nicht kennt. Goller tippt „(...) die Melodie im allerleisesten Salicional an“ (S.172). Sogleich beginnt Elias zu spielen und versetzt die Balgtreter in schwere körperliche Arbeit, die sie an den Rand der Erschöpfung bringen. Elias schöpft „(...) Atem und [setzt] zu einem noch gewaltigeren Fortissimo an, dieses Mal in Kombination mit einer brüllend hinabstürzenden Pedalbaßlinie.“ (S.173) Der Eschberger Künstler singt den Text mit seiner außerordentlichen Musik. „Gollers Karpfenmaul [steht] sperrweit offen [und] die vier kalkweißen Professoren [trauen] ihren Ohren nicht (...)“ (S.174) . Während Elias spielt lockert sich seine Anspannung und das Orgelspiel geht nebenbei. Seine Gedanken schweifen ab und bleiben schließlich bei Elsbeth hängen. „Und Elsbeth [wird] Musik. Elsbeth!“ (S.177) Er vernimmt das Herzschlagen seines ehemaligen Schwarmes wieder und es geschieht, dass Elias wieder liebt. (vgl. S.177) Seine Musik läuft wieder im Rhythmus des Damenherzens und er hypnotisiert damit das Publikum. Der Schluß des Liedes wird zum Höhepunkt in Elias Karriere. Die Musik hat eine nicht mehr zu fassende Kompliziertheit erreicht und hat sich überdies ins stärkste Fortissimo gewälzt. (vgl. S.180) Nach Beendigung seiner Präsentation will das Publikum keine Ruhe mehr geben und lässt den Musiker hochleben. Die Tore nach draußen werden geöffnet, „(...) doch [will] keiner den Dom verlassen, ehe er den Wundersmann nicht mit eigenen Augen gesehen (...)“ (S.183) hat. Elias wird geehrt und zum Sieger des Wettbewerbes gekürt. Doch durch die wiederauferstandene Liebe ist das Genie nicht bei klarem Verstand. „Der Generalvikar [drückt] dem ganz und gar geistesfernen Elias Alder die goldene Lira aufs speckige Haar und [lobt] den Musikanten als ein respektables Naturgenie.“ (S.184) Das Fest und die Ehrungen gehen an Elias vorüber und obwohl dies der Höhepunkt seiner kurzen musikalischen Karriere ist, realisiert er nur noch die unerwiderte Liebe zu Elsbeth.

Das Buch endet mit dem langen und schmerzvollen Tod von Elias Alder. Angebote für die Finanzierung eines Musikstudiums erreichen das Alder’sche Haus erst nach dem Tod des Genies. Robert Schneider beschreibt den grausamen Weg des Sterbens in allen Details und bewirkt beim Leser ein Gefühl der Trauer und des Mitleids.

Ich finde das Buch sehr gut, da mir zum einen die sprachliche Gestaltung zusagt und der Text insgesamt gut verständlich und unkompliziert ist. Zum anderen bin ich der Meinung, dass die Handlung zum Nachdenken anregt und auch beweist, dass in jedem Menschen ein Genie stecken kann.

8 von 8 Seiten

Details

Titel
Schneider, Robert - Schlafes Bruder - Werdegang zum Musiker
Note
2
Autor
Jahr
2000
Seiten
8
Katalognummer
V96538
Dateigröße
342 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
8-seitige Erörterung zum Werdegang von Elias Alder zum Musiker anlässlich eines Deutsch-Hausaufsatzes der 11.Klasse zum 14.4.2000
Schlagworte
robert, schneider, schlafes, bruder, werdegang, musiker
Arbeit zitieren
Wolfgang Girisch (Autor), 2000, Schneider, Robert - Schlafes Bruder - Werdegang zum Musiker, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/96538

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