Duale Oberschule - Ein Modellversuch des Landes Rheinland-Pfalz


Seminararbeit, 1998

11 Seiten


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Inhaltsverzeichnis

EINLEITUNG

1. KONZEPT DER DUALEN OBERSCHULE
1.1 ZIELE DES REALGYMNASIUMS
1.2 BILDUNGSTHEORETISCHER UNTERBAU
1.3 STRUKTUR DES BILDUNGSGANGES

2. ENTWICKLUNG DER DUALEN OBERSCHULE
2.1 BEFRAGUNG DER ELTERN
2.2 BEFRAGUNG DER SCHÜLER
2.3 BEFRAGUNG DER LEHRER

RESÜMEE

LITERATURVERZEICHNIS

Einleitung

Immer weiter sinkende Schülerzahlen machen die Hauptschule zum „Sorgenkind im Schulwesen“.1 Gleichzeitig hat sich der Realschulabschluß zum „Standard schulischer Grundqualifikation“2 entwickelt, während heute mancherorts schon fast ein Drittel eines Altersjahrganges das Gymnasium besucht.3 Ist es da nicht an der Zeit, diesem Trend nach höher qualifizierenden Bildungsabschlüssen auch institutionell Rechnung zu tragen?

Ein möglicher Weg dorthin, könnte der auf die Regierungserklärung von Ministerpräsident Kurt Beck 1994 zurückreichende Modellversuch des Landes Rheinland-Pfalz zur Dualen Oberschule (DOS) sein. Er läuft seit dem Schuljahr 1996/97 an den Pilotstandorten Koblenz, Landau und Ramstein-Miesenbach, und seit 1997/98 auch in Betzdorf, Hachenburg und Kirchen. Die DOS ist ein vom Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Weiterbildung Rheinland-Pfalz (MBWW) initiierter neuer Bildungsgang, der laut Staatssekretär Harald Glahn eine praxisorientierte und berufsqualifizierende Alternative zum vorwiegend theoretischen Profil des Gymnasiums darstellen soll. Die DOS bietet die Bildungsgänge von Haupt- und Realschule an, macht sie gegeneinander durchlässig, und verbindet sie durch einen gemeinsamen Praxisteil. In der Oberstufe können die dualen Oberschüler dann eine Berufsausbildung absolvieren, und gleichzeitig die Fachhochschulreife erwerben. Mit diesem Angebot sollen vor allem die begabten und motivierten Schüler angesprochen werden, die aufgrund der größeren Chancen, die das Abitur bietet, bisher das Gymnasium besucht hätten, obwohl sie eigentlich kein Universitätsstudium anstreben.4

Ziel dieser Arbeit ist es im ersten Teil die Konzeption des Modellversuchs zu erläutern, um diese dann mit dem Stand der Entwicklung zu kontrastieren.

1. Konzept der Dualen Oberschule

1.1 Ziele des Realgymnasiums

Wenn auch der Titel Realgymnasium, der der Fachtagung im November 1995 auf Schloß Waldthausen bei Mainz noch den Namen gab, mittlerweile abgelöst worden ist, läßt er m.E. die damit verbundenen Absichten besser erkennen als der jetzige Titel Duale Oberschule.

Ein von Klasse fünf bis dreizehn durchgehender Bildungsgang sollte nämlich geschaffen werden, der laut Bildungsminister Jürgen Zöllner alle Chancen vom Hauptschul- und Realschulabschluß über die Berufsschule bis zum Fachabitur offenhält.5 Hauptziel sei es die Attraktivität der beruflichen Bildung steigern, wodurch deren Gleichwertigkeit mit der allgemeinen Bildung erreicht werden soll. So könne Eltern und Schülern, die die gegenwärtige Situation nach Ansicht Glahns als „unüberschaubares Geflecht“ empfinden, die Entscheidung über die Schullaufbahn erleichtert werden. Wie bereits einleitend angesprochen hat die sinkende Akzeptanz der Hauptschule „bei der Modellentwicklung eine Rolle gespielt.“ Die DOS werde durch ihre offene Struktur den Mangel der Hauptschule überwinden, die „ein zu enges Spektrum an Anschlußmöglichkeiten“ bietet.

Gleichzeitig sollen wegen der zunehmenden Belastung des Gymnasiums Schülerströme umgelenkt werden. Die DOS also als Alternative für diejenigen, die auf „Nummer sicher“ und damit auf ein Gymnasium gehen wollen.6 Mit dieser Tendenz zur Allgemeinen Hochschulreife haben sich bis heute nämlich kontinuierlich die Zeiten bis zum Berufseinstieg verlängert.7 Hier setzt die DOS an, indem sie den mittleren Schulabschluß mit der beruflichen Erstausbildung verbindet, die Schüler dadurch früher in das Duale System einbindet, und so Schul- und Ausbildungszeit verkürzt.8

1.2 Bildungstheoretischer Unterbau

Der theoretische Unterbau der DOS stammt von Professor Bernd Ott vom Institut für Berufspädagogik und Allgemeine Pädagogik an der Universität Karlsruhe, der den Modellversuch zudem wissenschaftlich begleitet.

In seinem Grundsatzreferat „Schule im Wandel - Wege zum ganzheitlichen Lernen“9 setzt Ott der DOS eben dieses Lernverständniß zum Ziel, und spricht dabei auch die Problemfelder des Modellversuchs an.

Um das Konzept des ganzheitlichen Lernens zu erhellen, kontrastiert Ott zunächst die vorschulischen, seiner Ansicht nach sehr effektiven Lernmethoden, die das Kind befähigen, sich in der Welt zurechtzufinden, mit dem schulischen Lernen. In der Schule funktioniere Lernen nämlich, in Anlehnung an das Bild des südamerikanischen Reformpädagogen Paolo Freire, nach dem Bankiers-Konzept als Tausch von Leistung gegen Bildung. Dabei würden die Schüler allerdings ihrer Freiheit beraubt und es entstehe allzu oft der Eindruck: „Der Lehrer weiß alles, die Schüler wissen nichts.“10 Demgegenüber sei es das Ziel des ganzheitlichen Lernens, den Schülern statt nacktem Faktenwissen eine Handlungskompetenz zu vermitteln, die sowohl die fachliche wie auch die allgemeine, soziale, ethische und die politische Dimension einschließt. Die Schüler sollen in die Lage versetzt werden, in neuen Lebenssituationen eigenverantwortlich und selbständig zu handeln.11 Wie kann dies nun im Unterricht erreicht werden?

Zunächst muß das Curriculum nach Ott so erweitert werden, daß darin neben Fach- auch Methoden-, Sozial- und Individualkompetenz Platz finden. Die Fachkompetenz umfaßt die inhaltlich-fachlichen Lernziele, „die unter Einbeziehung des selbständigen Planens, Durchführens und Kontrollierens zu vermitteln sind.“12 Die methodisch- problemlösenden Lernziele wie zum Beispiel Experimentieren, Aufgaben bewältigen oder Probleme lösen soll grundlegende Lern- und Arbeitstechniken vermitteln. Kooperation und Kommunikation sollen dem Schüler dadurch vermittelt werden, daß er unter anderem in Gruppen arbeitet, Konflikte managt oder Ergebnisse präsentiert und diskutiert. Diese sozial-kommunikativen Lernziele wollen so eine Sozialkompetenz aufbauen. Zuguterletzt sollen die affektiv-ethischen Lernziele die schülerische Selbstreflexion erreichen, die die Fähigkeit zur Selbstbestimmung und -verwirklichung sowie „gesellschaftlich anerkannte Wertvorstellungen“13 wie Friedensfähigkeit, Solidaritätsgefühl oder Toleranz beinhaltet. Zu diesen Werten gehören aber nach Ansicht Otts ebenso Gewinnstreben und Leistungsfähigkeit und die „Fähigkeit zu glauben.“14 Diese komplexere Zielstellung fordert in der Unterrichtsgestaltung die didaktisch- methodische Konsequenz einer schülerorientierten Lernorganisation, in der die „fachspezifischen Lerninhalte in Form problemorientierter Gestaltungsaufgaben in ihrem soziokulturellen Kontext aufgezeigt und handlungsorientiert vermittelt werden müssen.“15 Um diese Herausforderung des ganzheitlichen Lernens bestehen zu können, sind laut Ott aber einige kulturelle Veränderungen vonnöten. Fehler müssen zugelassen und aus ihnen gelernt werden, Konflikte müssen angemessen ausgetragen und beigelegt werden und Schüler müssen auch mehr partizipieren und die daraus entstehende Verantwortung tragen dürfen. Für den Lehrer bedeute dies weniger zu belehren und statt dessen dem Schüler Freiräume zum Lernen zu eröffnen.16

1.3 Struktur des Bildungsganges

Nach dieser Vielzahl politischer Ansprüche und pädagogischer Forderungen soll nun kurz die Modellstruktur der DOS erläutert werden.

Die Orientierungsstufe in den Klassenstufen fünf und sechs gleicht im wesentlichen derjenigen der anderen Schulformen. Allerdings wird schon in der sechsten Klasse wahlweise die zweite Fremdsprache Französisch oder das DOS-spezifische Fach „Praxis in der Schule“ angeboten.17 Diese „Praxis in der Schule“ stellt in der Mittelstufe, die die Klassen sieben bis neun umfaßt, das integrative Bindeglied zwischen den beiden neu eingeführten Profilstufen -eine Differenzierung in abschlußbezogene Klassen- dar. „Praxis in der Schule“ soll helfen einen geeigneten Beruf zu finden, und auf diesen vorzubereiten. Entstanden ist es in Anlehnung an das Fach Arbeitslehre in der Hauptschule und den Wahlpflichtbereich der Realschule. Es soll eine Grundausbildung am Computer ebenso einschließen, wie die Durchführung von Betriebspraktika.18 Ab der siebten Klasse gliedert es sich in die Lernfelder „Wirtschaft und Verwaltung“, „Naturwissenschaft und Technik“ sowie „Sozialwesen, Sozialpädagogik und Hauswirtschaft“. Hier sollen aber auch Schlüsselqualifikationen, wie Teamfähigkeit oder „Lernen lernen“ vermittelt werden.19 Verläßt ein Schüler die DOS zwar nicht nach der neunten Klasse mit dem Hauptschulabschluß, will aber andererseits auch nicht von der Mittel- in die Oberstufe wechseln, so kann er dort bleiben und die zehnte Klasse besuchen, die mit der „Mittleren Reife“, also dem qualifizierten Sekundarabschluß I, abschließt.

Diejenigen Schüler, die einen Qualifikationsvermerk erreicht haben können in die Oberstufe wechseln, die in zwei Abschnitte geteilt ist und an der kooperierenden Berufsbildenden Schule stattfindet. Die Mittlere Reife bekommen die Schüler nach Absolvieren der Klassen zehn bis zwölf zusammen mit einem Berufsabschluß. In diese Stufe ist nämlich eine komplette berufliche Erstausbildung integriert, die die Schüler mit dem gleichen Zeitanteil wie die anderen Auszubildenden im Betrieb und an der Berufsschule verbringen. Danach haben die Oberschüler noch die Möglichkeit den zweiten Abschnitt der Oberstufe wahrzunehmen, der nach einem Jahr Vollzeitunterricht in der dreizehnten Klasse mit der Fachhochschulreife abschließt.20 Da nun unter bestimmten Bedingungen von der Fachhochschule auch an die Universität gewechselt werden kann, läßt der Bildungsgang DOS tatsächlich alle Wege offen.

2. Entwicklung der Dualen Oberschule

In den genannten sechs Modellschulen wurde „die erwartete Vierzügigkeit bislang jeweils problemlos erreicht bzw. deutlich überschritten“. Diese Vierzügigkeit war notwendige Vorbedingung der Versuchsphase, um die angestrebten Differenzierungen in den Profilstufen durchführen zu können. Zudem ist so gewährleistet, daß am Ende des Bildungsganges eine noch ausreichende Zahl an Jugendlichen die Qualifikationsstufe absolvieren kann.

Doch allein die Schülerzahl konnte nicht ausreichen, um die Profilstufen aufzubauen. Es war zudem notwendig, mindestens zur Hälfte Schüler mit Empfehlung zur Realschule oder Gymnasium aufzunehmen, um die Profilstufe II mit genügend qualifizierten Schülern fahren zu können. Dieses Ziel wurde ebenfalls erreicht.21 Aber nicht nur diese Zahlen sprechen für die Akzeptanz der Modellschulen, sondern auch die Ergebnisse von Umfragen bei Eltern, Schülern und Lehrern, die nachfolgenden in Auszügen dargestellt werden.

2.1 Befragung der Eltern

Die Eltern zeigten sich vom Konzept der DOS überzeugt, und gaben an, daß die Nähe zum Wohnort, die vielen Abschlußmöglichkeiten und die modernen Unterrichtsmethoden die wichtigsten Gründe für ihre Entscheidung waren. Immerhin 95 Prozent der Eltern erklärten, daß sich ihr Kind in der DOS „sehr wohl“ oder „ganz wohl“ fühlen würde, und 86 Prozent würden es wieder dorthin schicken. In der grundsätzlich positiv eingeschätzten gemeinsamen Orientierungsstufe wünschten sich viele jedoch schon eine Differenzierung, die das unterschiedliche Leistungsniveau der Schüler berücksichtigt. Dementsprechend begrüßten 88 Prozent der Befragten die Differenzierung in Profilstufen ab der siebten Klasse.22 Schwierig sei jedoch die die Wahl zwischen der zweiten Fremdsprache und dem Fach „Praxis in der Schule“ gewesen. Fast ein Drittel der Eltern hätte am liebsten beides für ihr Kind gewählt. Trotzdem glauben drei Viertel der Eltern, daß die Praxis für die berufliche Zukunft wichtiger sei, als die zweite Fremdsprache.23 Nach den elterlichen Vorstellungen sollen mehr als die Hälfte der Schüler den Realschulabschluß erwerben, etwa zwanzig Prozent die die Fachhochschulreife und fünfzehn Prozent entweder den Hauptschulabschluß oder das Abitur. Drei Viertel glauben aber, daß es auf der DOS ebenso schwierig ist, einen Schulabschluß zu erreichen wie an anderen Schulformen, deren Vielzahl in Rheinland-Pfalz als verwirrend empfunden wird.24

2.2 Befragung der Schüler

Den Schülern selbst gefällt es nach dem ersten Jahr offenbar sehr gut an der neuen Schule. Mehr als die Hälfte erklärte, daß es ihnen dort sogar besser gefalle als in der Grundschule, und daß ihre Schule „besser als andere“ sei.25 Befragungen deuten darauf hin, daß an der DOS Schul- und Versagensängste offenbar weniger auftreten, als an anderen Schulformen. Hinzu kommt, daß die Schüler sich im Unterricht „gefördert, aber nicht überfordert“ fühlen. Die meisten schätzen ihre Leistungen in der DOS besser ein, als noch in der Grundschule. Die Schüler haben aber auch Wünsche geäußert: Das selbsttätige handlungsorientierte Lernen solle beispielsweise noch stärker im Unterricht praktiziert werden.26 Diese Forderung unterstreicht, daß es den Kindern Spaß macht mit ihren Mitschülern zusammenzuarbeiten, weswegen sie den Unterricht auch selten als langweilig empfinden. Allerdings soll die Berufs- und Arbeitswelt einen größeren Platz im Unterricht finden. So forderten achtzig Prozent der Kinder Fachleute aus Wirtschaft und Verwaltung oder auch vom Museum oder dem Zoo in die Schulstunden einzuladen. Methodisch sind unter anderem Gruppenarbeit oder Experimentalübungen sehr beliebt. Bei Frontalunterricht oder Stillarbeit haben die Kinder dagegen das Gefühl weniger zu lernen, was als „Plädoyer für selbsttätiges Lernen, Methodenvielfalt und schüleraktive Sozialformen“ gewertet werden kann.27

2.3 Befragung der Lehrer

Die Lehrer an den Modellschulen zeigen „durchweg eine hohe Motivation“, wenn man von den mit der wissenschaftlichen Begleitforschung einhergehenden Befragungen absieht, für die einige nur wenig Verständnis aufbringen. Ihnen liegen besonders die neuen pädagogischen Konzepte und Fortbildungsveranstaltungen, die regelmäßig besucht werden, am Herzen.28 Der Karriereaspekt scheint dabei eher im Hintergrund zu stehen. Bemerkenswert ist, daß sich viele von ihnen um den Bestand ihrer bisherigen Regelschulen sorgen, die nach ihrer Ansicht „nicht mehr den gesellschaftlichen Anforderungen entsprechen.“ Dementsprechend gab die Mehrheit der Befragten die „Freude am Gestalten einer neuen Schule“ als Motivationsgrund an. Drei Viertel sind nämlich der Meinung, daß die Schüler der DOS künftig größere Chancen auf dem Arbeitsmarkt haben werden. Deshalb glaubt die Mehrheit der Pädagogen, daß diese Schulform zu einer Konkurrenz der Realschulen werden wird, und drei Viertel sehen schon die Hauptschule überflüssig werden.29

Resümee

Obwohl die Konsequenz eines langfristig zwei- statt wie bisher dreigliedrigen Schulsystems nicht offen angesprochen wird, zielt das Konzept der DOS m.E. jedoch eindeutig darauf. Die ausblutenden Hauptschulen werden organisatorisch mit der recht erfolgreichen Realschule verbunden und das Ganze durch das ebenso erfolgreiche Duale System der Berufsausbildung gestärkt. Die Hauptschulzüge in der DOS werden sich meiner Ansicht nach in der Konsequenz weiter marginalisieren, bis sie irgendwann ohne großes Aufsehen durch Schließung von Hauptschulen aufs Abstellgleis rollen. Offiziell wird das dreigliedrige Schulsystem jedoch lediglich „ergänzt durch integrative Ansätze“, da nur ein breitgefächertes Bildungsangebot die bestmögliche Förderung der Schüler entsprechend ihrer Neigungen gewährleiste.30 Jedenfalls weckt der Bildungsgang in der Öffentlichkeit großes Interesse: Inzwischen haben weitere Schulträger Informationsveranstaltungen über den Modellversuch durchgeführt oder bereits Anträge zur Errichtung von Dualen Oberschulen gestellt.31 Staatssekretär Glahn stimmten die im ersten Zwischenbericht vorgelegten Ergebnisse „überaus zuversichtlich“.32 Ohne diesen Erfolg bestreiten zu wollen, möchte ich zum Schluß jedoch daran erinnern, daß solche Modellversuche, an denen aufgrund gegebener Versprechen eine ganze Menge politisches Prestige -und damit auch finanzieller Förderung- hängt, selten wirklich schief gehen. Im Jahre 2005 werden wir dann besser beurteilen können, ob die DOS eine echte Alternative ist. Dann werden nämlich die ersten dualen Oberschüler den gesamten Bildungsgang durchlaufen haben.

Literaturverzeichnis

- Arbeitsgruppe Bildungsbericht am Max-Plank-Institut für Bildungsforschung: Das Bildungswesen in der Bundesrepublik Deutschland. Strukturen und Entwicklungen im Überblick, vollst. überarb. und erw. Neuausgabe, Hamburg 1994

- Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Weiterbildung Rheinland-Pfalz (Hg.): Dokumentation der länderübergreifenden Fachtagung „Realgymnasium“ in Schloß Waldthausen bei Mainz am 2./3. November 1995, Mainz 1996

- Ott, Bernd (Hg.): Modellversuch Duale Oberschule. Erster Zwischenbericht: Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitforschung/Evaluation, Pädagogik zeitgemäß, Heft 27, Pädagogisches Zentrum des Landes Rheinland-Pfalz, Bad Kreuznach/Landau 1997

- Pädagogisches Zentrum (PZ) des Landes Rheinland-Pfalz (Hg.): Modellversuch Duale Oberschule: Werkstattberichte aus den Arbeitsgruppen (I), PZ-Information 21/97 Pädagogik, Bad Kreuznach/Landau 1997

[...]


1 Arbeitsgruppe Bildungsbericht am Max-Plank-Institut für Bildungsforschung: Das Bildungswesen in der Bundesrepublik Deutschland. Strukturen und Entwicklungen im Überblick, vollst. überarb. und erw. Neuausgabe, Hamburg 1994, S. 418.

2 ebd., S. 457.

3 ebd., S. 483.

4 Ott, Bernd (Hg.): Modellversuch Duale Oberschule. Erster Zwischenbericht: Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitforschung/Evaluation, Pädagogik zeitgemäß, Heft 27, Pädagogisches Zentrum des Landes Rheinland-Pfalz, Bad Kreuznach/Landau 1997, S. 5/6.

5 Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Weiterbildung Rheinland-Pfalz (Hg.): Dokumentation der länderübergreifenden Fachtagung „Realgymnasium“ in Schloß Waldthausen bei Mainz am 2./3. November 1995, Mainz 1996, S. 4/5.

6 MBWW, a.a.O., S. 10.

7 ebd., S. 11.

8 ebd., S. 12.

9 MBWW, a.a.O., S. 21.

10 ebd., S. 22.

11 Gregory Bateson: „Überfüttert die Schüler nicht mit Fischen, sondern lehrt sie das Angeln.“

12 MBWW, a.a.O., S. 25.

13 ebd., S. 26.

14 MBWW, a.a.O., S. 2.

15 ebd., S.27.

16 ebd., S. 29.

17 Pädagogisches Zentrum (PZ) des Landes Rheinland-Pfalz (Hg.): Modellversuch Duale Oberschule: Werkstattberichte aus den Arbeitsgruppen (I), PZ-Information 21/97 Pädagogik, Bad Kreuznach/Landau 1997, S. 11.

18 PZ,a.a.O., S. 11.

19 ebd., S. 14.

20 ebd., S. 11.

21 ebd.

22 PZ, a.a.O., S22/23.

23 ebd., S. 178.

24 Ott, a.a.O., S. 167.

25 PZ, a.a.O, S. 179.

26.ebd., S. 22/23.

27 ebd., S. 179.

28 ebd., S. 22/23.

29 Ott, a.a.O., S.165

30 MBWW, a.a.O:, S. 12.

31 PZ, a.a.O., S. 22/23.

32 Ott, a.a.O., S. 6.

11 von 11 Seiten

Details

Titel
Duale Oberschule - Ein Modellversuch des Landes Rheinland-Pfalz
Hochschule
Technische Universität Kaiserslautern
Veranstaltung
Proseminar Allgemeine Pädagogik II, Bildungs- und Berufsbildungsinstitutionen
Autor
Jahr
1998
Seiten
11
Katalognummer
V96987
Dateigröße
349 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Duale, Oberschule, Modellversuch, Landes, Rheinland-Pfalz, Proseminar, Allgemeine, Pädagogik, Bildungs-, Berufsbildungsinstitutionen
Arbeit zitieren
Michael Rindchen (Autor), 1998, Duale Oberschule - Ein Modellversuch des Landes Rheinland-Pfalz, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/96987

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