Farbkontraste: Schwarz und Weiß - Das Thema der Rassenkonzeption in Zora Neale Hurstons Essay ,,How It Feels to Be Colored Me"


Hausarbeit, 2000
9 Seiten, Note: 2+

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Inhalt

1. Problematik der Analyse der Rassenkonzeption

2. Analyse des Textaufbaus und der Erzählsituation

3. Analyse der Bildlichkeit

4. Rassenidentität vs. Persönlichkeit und Individualität

Bibliographie

1. Problematik der Analyse der Rassenkonzeption

Die Analyse der Rassenkonzeption in Hurstons Text „How It Feels to Be Colored Me“ erweist sich als nicht ganz einfach. Diese Tatsache liegt daran, dass die Sprecherin eine sehr differenzierte Auffassung von Rasse und Identität hat, die weder allgemeingültige Aussagen liefert noch in sich geschlossen erscheint. Die Problematik der Analyse der Rassenkonzeption liegt darin begründet, dass die Sprecherin für sich selber zwar eine Art Sonderstellung gegenüber anderen Schwarzen beansprucht, indem sie versucht, die Rassenidentität zu überwinden, aber durch ihre eigene Rolle als schwarze Frau im Amerika der 20er-Jahre in bestimmter Hinsicht schon voreingenommen sein muss, um ihre eigene Identität nicht zu verlieren. Diese Tatsache führt zu einigen Widersprüchen in der Rassenkonzeption, die in der Abgrenzung von Rassenzugehörigkeit und dem Versuch der Individualitätsbetonung begründet sind. Auf diese Problematik soll im Folgenden eingegangen werden.

2. Analyse des Textaufbaus und der Erzählsituation

In Zora Neale Hurstons Essay „How It Feels to Be Colored Me“ liegt als Erzählsituation die Ich-Erzählsituation vor. Die Wahl der Ich-Erzählsituation liegt in diesem Falle auch auf der Hand, da der Text starke autobiographische Züge aufweist.

Das Erzählverhalten wechselt zwischen einem erzählendem und einem erlebendem Erzählverhalten, was auch am speziellen Aufbau des Textes liegt. So herrscht in der Erzählung der Episoden aus der Kindheit ein personales Verhalten vor, insofern, dass das erzählende Ich, das durch den zeitlichen Abstand auch neue Einsichten gewonnen hat, hinter das erlebende Ich zurücktritt und die Dinge so erzählt, wie sie früher gesehen wurden (z.B. Z.14-17)1. Die Bewertung dieser Episoden aus gegenwärtiger Sicht erfolgt durch das erzählende Ich, das durch sein Wissen um die Geschehnisse in der Vergangenheit in gewisser Hinsicht als auktorial gelten kann (z.B. Z.23-25). Der Wechsel zwischen erzählendem und erzähltem Ich wird im Textaufbau durch den Wechsel zwischen Gegenwartsschilderung und Episoden aus der Vergangenheit verdeutlicht. So ist der erste kurze Absatz (Z.1-3) zunächst einmal eine ganz allgemeine Tatsachenfeststellung; dies gilt vor allem für die ersten drei Wörter des Textes „I am colored“. In diesem Absatz wird also der gegenwärtige Zustand dargestellt.

Dass dieser Zustand nicht immer so war oder vielmehr so wahrgenommen wurde, wird am Anfang des zweiten Absatzes (Z.4-13) deutlich (“I remember the very day that I became colored.“, Z.4). Dieser und die nächsten drei Absätze beinhalten Kindheitserinnerungen, wobei die ersten drei (Z.4-33) insofern eine Einheit bilden, dass in ihnen die Zeit geschildert wird, bevor die Sprecherin realisiert, dass sie farbig ist. Im letzten Absatz dieses ersten Textabschnittes (Z.34-40) wird von der Erkenntnis der Farbigkeit berichtet, was zu einer Identitätskrise der Sprecherin führt2. Es wird hier der Bruch zwischen ‘vorher’ und ‘nachher’ verdeutlicht, was durch den Beginn des Absatzes mit dem Wort „But“ (Z.34) noch zusätzlich betont wird.

Der nächste Textabschnitt (Z.41-71) beginnt auch mit dem Wort „But“ (Z.41), wobei der so eingeleitete Satz auf den ersten Satz des Textes zurückverweist und die dort gemachte Aussage erweitert. In diesem ersten Abatz des zweiten Textabschnitts (Z.41-47) wird eine Abgrenzung gegenüber anderen Afroamerikanern vorgenommen.

Es folgt ein Absatz (Z.48-60), der zum einen die Sklaverei als eine Art notwendiges, aber beendetes Übel darstellt, zum anderen die Chancen für Schwarze in der Gesellschaft jetzt betont; auch hier werden also Vergangenheit und Gegenwart kontrastiert. Der nächste Absatz (Z.61-64) beinhaltet einen Vergleich zwischen der Position der Weißen und derjenigen der Schwarzen, wobei diese Aussagen eher allgemein gehalten sind.

Im Gegensatz dazu ist der folgende Absatz (Z.65-67) gekennzeichnet durch den emotionalen Umgang mit dem Farbigsein. Der erste Satz („I do not always feel colored.“) kann wieder zurückbezogen werden auf den Anfangssatz des Textes, wobei er eine Einschränkung der dort gemachten Aussage ist. Der zweite Satz dieses Absatzes bezieht sich auf die anfangs geschilderten Kindheitserlebnisse vor der Realisierung der eigenen Farbigkeit („the unconscious Zora of Eatonville before the Hegira“). Der dritte Satz schließlich bildet mit dem ersten eine Art Klammer, da er sozusagen den Gegenpol zu letzterem darstellt. Der letzte Absatz des zweiten Textabschnitts (Z.68-71) behandelt wiederum eine Station des Lebens, ist also wieder ein Rückblick in die Vergangenheit. Durch diesen Rückblick wird exemplarisch der dem Absatz vorhergehende Satz erläutert, was auch an der Einleitung des Absatzes deutlich wird („For instance“).

Der dritte Textabschnitt (Z.72-96) beginnt mit einem längeren Absatz (Z.72-90), in dem wiederum eine Episode geschildert wird. Durch die Verwendung des Präsens, die Einleitung durch „For instance“ (Z.73) und die einen Typ, aber nicht Personen beschreibende Formulierung „a white person“ (Z.74) wird die Episode sehr allgemein gehalten, so dass es sich zwar um ein wirkliches Erlebnis handeln kann, aber auch um eine fingierte Situation. Insgesamt ist der Absatz als Gegenstück zu den beiden vorhergehenden Absätzen konzipiert, was an seinen ersten beiden Sätzen auch deutlich wird. Der zweite Absatz (Z.91-92), der aus einem einzigen Satz besteht, verdeutlicht - mehr durch Auslassung, als durch Erläuterung - die Gegensätzlichkeit zwischen Schwarz und Weiß in Bezug auf den vorhergehenden Absatz. Dieser Kontrast wird optisch noch durch die Länge des ersten und die extreme Kürze des zweiten Absatzes verstärkt. Der letzte Absatz dieses dritten Teils (Z93-96) stellt eine kurze Zusammenfassung der erzählten Episode und ihrer Konsequenzen dar. Im ersten Absatz (Z.97-103) des vierten und letzten Textabschnitts (Z.97-122) wird anfangs der Kontrast zwischen Rassenzugehörigkeit und Identität dargestellt. Hierbei ist auffällig, dass nicht mehr das Wort „colored“ verwendet wird, sondern ganz ausdrücklich das Wort „race“. Es folgt ein kurzes Beispiel für das Überwiegen der Persönlichkeit über die Rassenzugehörigkeit, welches dem Alltagsleben entnommen ist. Die Schlussfolgerung („I belong to no race nor time“) bezieht sich direkt auf den Anfangssatz das Absatzes und bildet somit wieder eine Art Klammer. Auch in den beiden folgenden Absätzen (Z.104-106; Z.107- 109) wird die Persönlichkeit über die Rassenzugehörigkeit gestellt.

Der letzte Absatz des Textes (Z.110-122)bildet die Schlussfolgerung. Es erfolgt auch hier eine Abgrenzung durch die Einleitung mit dem Wort „But“, was zusätzlich noch durch den Ausdruck „in the main“ (im Gegensatz zu „not always“, „sometimes“, „at certain times“) verstärkt wird. Der letzte Satz ist durch seinen hypothetischen Charakter („Perhaps“, Anhängung der Frage „who knows?“) ein Gedankenanstoß für den Leser.

3. Analyse der Bildlichkeit

Das auffälligste rhetorische Mittel, das Hurston in „How It Feels To Be Colored Me“verwendet ist die bildliche Sprache in Form von Metaphern und Vergleichen. Darüber hinaus spielt auch die Farbsymbolik in diesem Text eine sehr wichtige Rolle.

In ihren Kindheitserinnerung wird das Bild des Theaters verwendet (Z.14-17). Diese Metapher impliziert die Faszination, die von solchen Begegnungen mit Weißen ausgeht, die damit verbundene Neugier und auch die Besonderheit solcher Zusammentreffen. Für die junge Zora sind diese Beobachtungen eine „show“ (Z.16) und dienen somit der eigenen Unterhaltung. Diese ersten Erfahrungen werden also durchaus positiv bewertet, was auch daraus hervorgeht, dass sie selbst auch den Weißen eine ‘Show’ bietet (Z.27-31).

Die nächste wichtige Metapher findet sich in Zeile 69-71. Hier heißt es: „I am a dark rock surged upon, and overswept“, was bedeutet, dass sie in der weißen Gesellschaft (symbolisiert durch das Wasser) alleine dasteht und Anfeindungen ausgesetzt ist. Das Wasser wird hier als unstetig, ja sogar bedrohlich charakterisiert, wodurch auch die Gesellschaft bedrohliche Züge erhält. Die Gleichsetzung der Sprecherin mit einem Felsen hingegen betont die Unbeugsamkeit, die Charakterstärke, kurz die Stetigkeit ihrer Persönlichkeit. Im dritten Textteil wird das Bild des Dschungels eingebracht um die unterschiedliche Wahrnehmung und Gefühlswelt von Schwarzen und Weißen herauszustellen. Das Bild stellt die urtümlich-primitive Seite der Schwarzen, den „exotic primitive“ (Johnson 134), in den Vordergrund, ein Aspekt, der für die Sprecherin einen Teil ihrer (Rassen-)Identität ausmacht. Durch den letzten Absatz des Texts zieht sich das Bild der Tasche. Die Tasche steht hier für die äußere Erscheinung und ihr Inhalt für die inneren Werte, also die Persönlichkeit. Die verschiedenen Farben der Taschen (braun, weiß, rot, gelb) symbolisieren die verschiedenen ethnische Zugehörigkeiten. Der Inhalt der Tasche, der aus verschiedenen gewöhnlichen Dingen besteht, verdeutlicht die unterschiedlichen Aspekte und Facetten, die die Persönlichkeit ausmachen, wobei durch die Ähnlichkeit der Inhalte der verschiedenen Taschen (Z.117-120) die Ähnlichkeit der Menschen verschiedener Nationalitäten dargestellt wird. Besondere Verwendung von Farbsymbolik findet sich in der Dschungel-Episode im dritten Textteil. Es heißt hier: „My face is painted red and yellow and my body is painted blue.“ (Z.84-85). In der ursprünglich-primitiven Umgebung des Dschungels wird die eigentliche Hautfarbe also durch andere Farben überdeckt; sie spielt demnach keine Rolle mehr, da sie nicht mehr sichtbar ist. Desweiteren ist festzustellen, dass es sich bei den Farben um die drei Grundfarben handelt, aus denen jede andere Farbe gemischt werden kann. Dadurch wird eine Vielschichtigkeit impliziert, die sich auf keinen Fall auf einen bloßen Schwarz-Weiß-Kontrast reduzieren lässt.

Die ‘schwarze’ Musik, die ja das Bild des Dschungels hervorgerufen hat, wird mit ‘farbigen’ Gefühlen verbunden(Z.93). Die hier angeführten Farben haben starke Konnotationen auf der Gefühlsebene, da sie im allgemeinen Macht und Stärke, aber auch Liebe ausdrücken. Zudem sind sie als Signalfarben kaum zu übersehen, so dass es umso unwahrscheinlicher erscheint, dass die weiße Person sie nicht wahrnimmt. Daher verwundert es nicht, dass am Ende des Textteils der Kontrast zwischen Schwarz und Weiß noch einmal verschärft wird durch die Verwendung des Wortes „pale“ (Z.95) zusätzlich zu „whiteness“ (Z.96), was ja auch einen Gegensatz zu den vorher beschriebenen kräftigen Farbtönen bildet. Dazu heißt es treffend: „If the music somehow symbolizes blackness, then by the implications of binary opposition, the ‘great blobs of purple and red emotion’ paints whiteness as faded, washed out, even without any color.“3

4. Rassenidentität vs. Persönlichkeit und Individualität

Es ist zunächst einmal festzustellen, dass durch den ganzen Text hindurch eine Unterscheidung zwischen Rasse, bzw. Rassenidentität und Identität vorgenommen wird.

Durch diese Unterscheidung entstehen Widersprüche in der Konzeption.

Der Text beginnt mit einer ironischen Kritik an der schwarzen Bevölkerung, die sich für ihre Hautfarbe schämt und deshalb Ausflüchte sucht. Die Sprecherin distanziert sich von diesem Verhalten indem sie ihre eigene Farbigkeit ganz sachlich feststellt, um nicht zu sagen bekennt.

In jungen Jahren hat die Sprecherin noch keine differenzierte Wahrnehmung von Rassenunterschieden (Z26-27). Durch das Verlassen des Heimatortes und die Konfrontation mit der weißen Gesellschaft ändert sich diese Wahrnehmung jedoch (Z.39-41). Die Farbigkeit wird dann jedoch von der Sprecherin als gegeben betrachtet (Z.41). Hier grenzt sie sich zu denjenigen Schwarzen ab, die sich nicht mit ihrer Hautfarbe abfinden (Z.41- 44). Die Persönlichkeit wird in den Vordergrund gestellt, da diese ihrer Meinung nach zählt und nicht die Hautfarbe (Z.45-46). Die Sklaverei spielt für die Sprecherin keine größere Rolle in ihrer Rassenkonzeption; sie wird als abgeschlossenes Kapitel betrachtet. In der Unterscheidung zwischen Rassenidentität und Persönlichkeit sind auch die äußeren Umstände wichtig. So heißt es „I feel most colored when I am thrown against a sharp white background.“ und „Sometimes it is the other way around. A white person is set down in our midst, but the contrast is just as sharp for me.“, was bedeutet, dass, sobald der Kontrast zwischen Schwarzen und Weißen besonders deutlich wird, die Rassenidentität zunimmt, sich die Sprecherin also ihrer Rassenzugehörigkeit bewusst wird.

Wenn die Persönlichkeit auf der rationalen Ebene auch vor der Rassenidentität kommt, so ist auf der emotionalen Ebene eine deutliche Identifikation mit allgemeinen Rassenklischees zu finden, was sich deutlich in der Dschungel-Episode (Z.73-96) zeigt. Das hier gezeigte Rassenklischee wird dadurch verstärkt, dass dieses Erlebnis durch ‘schwarze’ Jazz-Musik hervorgerufen wird. In dieser Episode findet auch eine Abgrenzung zur weißen Bevölkerung statt, da die weiße Person dieses Erlebnis nicht nachvollziehen kann. Die Fähigkeit Musik nicht nur als Musik sondern als tiefergehendes Gefühl wahrzunehmen scheint also für die Sprecherin ein Merkmal zu sein, das den Schwarzen vorbehalten ist. Im letzten Teil des Texts betont die Sprecherin wiederum den Persönlichkeitsaspekt, indem sie sich von Rassenidentität zeitweise völlig freispricht (Z.97; Z.102-103). Es wird sehr deutlich, dass sie sich nicht über ihre Rasse definiert, bzw. sich nicht über ihre Rasse definieren lassen will. Dies führt so weit, dass sie Diskriminierungen nicht wütend machen sondern vielmehr erstaunen (Z.107-108. Hier liegt ein bedeutender Unterschied zur Meinung anderer Autoren der Harlem Renaissance: „These writers often cried out bitterly against racial conditions throughout the nation; other frequent themes were pride in black beauty and black heritage.“4.

Insgesamt kann man feststellen, dass die Sprecherin sich selber größtenteils von Rassenidentität freisprechen will und ihre Betonung auf den Persönlichkeitsaspekt legt. Jedoch erreicht sie dies oft nur durch Abgrenzung von der restlichen schwarzen und auch von der weißen Bevölkerung, so dass ihr Selbstbild als Schwarze nicht unbedingt mit ihrer Rassenkonzeption übereinstimmt. Außerdem kann sie nicht vollends mit der von ihr propagierten Gleichheit des menschlichen Wesens überzeugen, da sie selber in Rassenklischees verfällt und gleichzeitig anderen bestimmte Fähigkeiten abspricht.

Bibliographie

Hurston, Zora Neale. „How It Feels to Be Colored Me“, The Norton Anthology of American Literature, 2 Bde., hgg. Nina Baym et al. (New York, 1998), 1436-1438 Grant, Robert B., The Black Man Comes to the City - A Documentary Account from the Great Migration to the Great Depression - 1915 to 1930 (Chicago, 1972) Johnson, Barbara, „Thresholds of Difference: Structures of Address in Zora Neale Hurston“, Zora Neale Hurston. Critical Perspectives Past and Present, hg. Henry Louis Gates, Jr. Und K.A.Appiah (New York, 1993), 130-140

Rodriguez, Celia. „An analysis of ‘How it Feels to Be Colored Me’ by Celia Rodriguez“ [http://www.cwrl.utexas.edu/~daniel/amlit/reader/south/rodriguez.html]

[...]


1 Die folgenden Angaben zu Zeilen und die Einteilung von Absätzen und Abschnitten bezieht sich auf Zora Neale Hurston, „How It Feels to Be Colored Me“, The Norton Anthology of American Literature, hg. Nina Baym et. al., 2 Bde. (New York, 1998), Bd.2, 1436-1438.

2 Barbara Johnson, „Thresholds of Difference: Structures of Address in Zora Neale Hurston“, Zora Neale Hurston. Critical Perspectives Past and Present, hg.Henry Louis Gates, Jr. Und K.A.Appiah (New York, 1993).

3 Celia Rodriguez, „An analysis of ‘How it Feels to Be Colored Me’ by Celia Rodriguez“ [http://www.cwrl.utexas.edu/~daniel/amlit/reader/south/rodriguez.html] (Januar 2000)

4 Robert B.Grant, The Black Man Comes to the City - A Documentary Account from the Great Migration to the Great Depression - 1915 to 1930 (Chicago, 1972), 163-164.

9 von 9 Seiten

Details

Titel
Farbkontraste: Schwarz und Weiß - Das Thema der Rassenkonzeption in Zora Neale Hurstons Essay ,,How It Feels to Be Colored Me"
Veranstaltung
Tutorium zur "Einführung in die Literaturwissenschaft"
Note
2+
Autor
Jahr
2000
Seiten
9
Katalognummer
V97001
Dateigröße
348 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Farbkontraste, Schwarz, Weiß, Thema, Rassenkonzeption, Zora, Neale, Hurstons, Essay, Feels, Colored, Tutorium, Einführung, Literaturwissenschaft
Arbeit zitieren
Alexandra Palme (Autor), 2000, Farbkontraste: Schwarz und Weiß - Das Thema der Rassenkonzeption in Zora Neale Hurstons Essay ,,How It Feels to Be Colored Me", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/97001

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