Eugene O`Neills The Iceman Cometh


Ausarbeitung, 1999
6 Seiten, Note: 1

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1. Allgemeines:

- geschrieben 1939 (Beginn des 2. Weltkrieges!), Uraufführung 1946
- Aufbau: vier Akte
- wird häufig verglichen mit Gorkys „The Inner Depths“ und Ibsens „Wild Duck“
- Einheit von Ort (das gesamte Geschehen spielt sich im Innern des Hotels ab), Zeit (zwei Tage) und Handlung ist gegeben
- O’Neill stellt einen melting pot im Kleinen dar, indem er verschiedene Nationalitäten auf engem Raum auftreten lässt
- er behandelt hier in einem Stück alle existentiellen Probleme, die im modernen Drama aktuell waren: Selbstdarstellung und Selbstverwirklichung des Menschen; Begrenztheit der Existenz, die in die Welt der Erscheinungen verstrickt ist; die Dualitäten von Idealismus und Materialismus, Lüge und Wahrheit, Schuld und Vergebung, Todessehnsucht und Todesfurcht, Vereinsamung und Geborgenheit und Freiheit und Versklavung

2. Titel

Die Forschung ist sich selber im Unklaren, woher der Titel kommt. Zwei Möglichkeiten:

1) Anspielung auf Matth. 25,6: “And at midnight there was a cry made: Behold, the bridegroom cometh...“ (“Zur Mitternacht aber ward ein Geschrei: Siehe, der Bräutigam kommt...”) fi s. Religion

2) Anspielung auf Scherz, den Hickey (so oder ähnlich) erzählt haben soll: The man calls to his wife upstairs: “Has the iceman come yet?“ - “No, but he’s breathin’ hard!” (W.D.Frazer: “Life is a big copulation until in one final agony or spasm the iceman cometh and man relaxes into peace of death”)

3. Pipe dreams

Mit pipe dreams meint O’Neill Träume und Illusionen, denen sich seine Gäste hingeben; eine Metapher für die existentiell notwendige, aber illusionistische Hoffnung auf Selbstverwirklichung. Fast alle Charaktere (mit ausnahme Parritts) scheiterten aufgrund eigener Unzulänglichkeiten an der Realität. Die Flucht in die pipe dreams ermöglicht es ihnen, Achtung vor sich selbst zu bewahren, denn im Traum ist man davon überzeugt, dass das Morgen das Heute verändern wird, dass der pipe dream Wirklichkeit wird. Wichtig hierbei ist, dass jeder den pipe dream des anderen entlarvt, jedoch nie den eigenen.

Die Flucht in die pipe dreams stellt eine Art psychologischen Tod dar, jedoch gibt es noch etwas, wofür es sich zu leben lohnt. Mit dem Verlust des pipe dreams tritt der physische Tod ein.

Die pipe dreams der roomers:

- Ed Mosher: träumt davon, ‚morgen’ wieder beim Zirkus anzufangen

- Pat McGloin: startet ‚morgen’ seine zweite Karriere bei der Polizei, nachdem er eine Wiederaufnahme des Verfahrens erreicht hat, bei dem er (seiner Meinung nach) ungerechter Weise verurteilt wurde

- Willie Oban: geht ‚morgen’ aus dem Haus und startet eine Karriere als Anwalt

- Joe Mott: eröffnet ‚morgen’ einen Spielsalon für Schwarze; will sich einreden, er sei weiß

- Piet Wetjoen (‘The General’): war im Burenkrieg und sieht sich als Held, träumt von den guten Kriegstagen, guter Freund vom Captain

- Cecil Lewis (‘The Captain’): war ebenfalls im Burenkrieg, auf der gegenerischen Seite, sieht sich auch als Held, träumt vom Krieg, guter Freund vom General

- James Cameron (‘Jimmy Tomorrow’): ‚morgen’ geht er zu seinem alten Verlag und beginnt von neuem

- Hugo Kalmar: will Anführer der Revolution werden

- Rocky Pioggi: will nicht wahrhaben, dass er ein Zuhälter ist, sondern sieht sich als ordentlicher Barkeeper

- Chuck Morello: für ihn gilt das gleiche, wie für Rocky; zusätzlich meint er, in Cora verliebt zu sein, sie heiraten zu wollen und eine Farm mit ihr zu betreiben

- Pearl, Margie: wollen es nicht wahrhaben, dass sie Huren sind

- Cora: siehe Pearl, Margie und Chuck

- Rosa: hat die Illusion, von der Larry sich losgesagt glaubt: die Menschheit verbessern zu können

- Evelyn: sieht in allem und jedem nur das Gute, will nicht wahrhaben, dass Hickey sie betrügt und belügt

- Harry Hope: meint, er liebte seine Frau; ‚morgen’ geht er aus dem Haus und wird wieder ein Politiker

- Larry Slade: glaubt, dass er mit dem movement und mit der Welt abgeschlossen und kein Interesse mehr an dem Leben außerhalb des Saloons habe, dass er sich den Tod herbeiwünsche und dass er keine Illusionen besitze

- Theodore Hickman (Hickey): wohl der größte pipe dreamer von allen, denn er flüchtete von einem (er liebe seine Frau) in den nächsten (es ginge ihm gut), ohne, dass er es merkte; am Schluss flüchtet er erneut in einen pipe dream, den der insanity

- pipe dream, der allen roomers gemein ist: kidding

Bevor Hickey auftritt, scheinen alle zufrieden mit ihrem Leben. Sie haben Mechanismen und Besonderheiten entwickelt, die es ihnen ermöglicht, konfliktfrei zu überleben:

1.) artikuliert eine der Personen ihren Traum, so hat dieser die Tendenz, den Traum einer anderen Person hervorzurufen

2.) die Träumer sind teilweise darauf angewiesen, dass ihr Traum durch eine andere Person bestätigt wird

3.) sie haben die Fähigkeit, Illusionen ihrer Freunde als solche zu erkennen, was sie aber nicht daran hindert, ihrem eigenen pipe dream Ausdruck zu verleihen

4.) diese Fähigkeit, den pipe dream der Mitmenschen zu durchschauen, schließt den Respekt vor deren Illusionen nicht aus

5.) die wiederholten Attacken gegen die pipe dreams, die in der Regel nicht ernst gemeint sind, bleiben bedeutungslos, weil sie als Ausdruck des Rollenverhaltens oder als Bestandteil eines allen vertrauten Spiels erkannt werden

6.) ergeben sich dennoch Ansätze zu Konflikten, so ziehen sie Interventionen Dritter nach sich, durch die die Harmonie sichergestellt wird

Hickey macht den Träumern klar, dass sie das Leben nur unterstützt von Illusionen ertragen können, aber indem er sie von ihren Träumen trennt, nimmt er ihnen den letzten Willen zum Leben. Auch nimmt er ihnen die künstlich geschaffenen Atmosphäre der Freundlichkeit, denn, der pipe dreams beraubt, drohen den roomers Eskalationen, Zwietracht, Entfremdung, Mord.

4. Die drei Protagonisten

a.) Parritt:

- der einzige, der keinen pipe dream besitzt, der jedoch auch unfähig ist, sich mit der Realität auseinander zu setzen

- wünscht sich, den Zustand der anderen roomers erreichen zu können, doch ist es ihm nicht gegönnt zu vergessen

- hat seine Mutter verraten. Gründe hierfür gibt er an, widerruft sie aber immer wieder (Geld, Frau, Hass usw.)

- in Larry sieht er eine Art Beicht-Vater, der ihm die Absolution erteilen soll, was dieser auch in gewisser Weise tut. Seine Enthüllungen laufen beinahe parallel mit denen Hickeys

- Judas (fi s. Religion)

b.) Larry:

- glaubt, keinen pipe dream mehr zu besitzen, alle früheren wurden zerstört, doch genau das ist einer seiner pipe dreams. Er widerspricht sich jedoch, wenn er meint, dass er kein Interesse am Leben mehr habe, und doch Mitleid für seine Saufkumpanen empfindet

- sehnt sich nach dem Tod

- seine Gleichgültigkeit gegenüber ‚weltlichem’ Geschehen ist nur eine Pose, um nicht in die Wirklichkeit hineingezogen zu werden

- verteidigt aus Mitleid die Träumer gegenüber Hickey; empfindet auch sich gegenüber Mitleid

- ist der einzige, der die Notwendigkeit der pipe dreams zum Überleben der roomers erkennt

- verließ die Bewegung wegen Rosa, der Mutter Parritts. Sie war ihm zu freiheitsliebend. Und genau deswegen fühlt auch er sich als Verräter, denn Rosa ist die Bewegung

- am Ende ist er der einzige, der - dank Parritts Selbstmord, der ihm zeigt, dass er doch noch mit den Interessen der ‚Außenwelt’ verstrickt ist - keinen pipe dream mehr besitzt, der “the only real convert to death“ ist; daher ergibt auch seine Lethargie am Schluss Sinn, da er nun - ohne pipe dream - den physikalen Tod erleidet

- Judas (fi s. Religion)

- seine Entwicklung ist leicht verschoben gegenüber der Entwicklung des Stücks:

Akt 1: er mokiert sich am lautesten über die pipe dreams, die anderen fühlen sich darin wohl; Akt 2: er bewahrt sich als einziger den Respekt gegenüber den pipe dreams der anderen, diese werden aggressiv; Akt 3: er hält als einziger an seinem alten pipe dream fest, die anderen verlieren die ihrigen; Akt 4: er verliert als einziger seinen pipe dream, die anderen kehren wieder in ihre alten zurück

c.) Hickey:

- sein langersehnter Auftritt kommt einem Einbruch der Realität in die Traumwelt gleich
- meint, seine pipe dreams überwunden zu haben und verlangt nun von den roomers, dass sie ihren pipe dreams gegenübertreten sollen; nur dann können sie frei werden. (Dass die roomers nur mit ihren pipe dreams überleben können, weiß er, der als salesman Kontakt mit der ‚Außenwelt’ haben muss, scheinbar nicht; für ihn war es eben wegen dieses Kontaktes schwerer, mit seinem pipe dream zu leben, da er nie komplett in seine Traumwelt flüchten konnte) fi das führt dazu, dass die roomers, wie zuvor auch Hickey, den Respekt und die Achtung vor den pipe dreams der anderen verlieren fi Ausschreitungen
- ist in einer Zwickmühle, da das Zerstören ihrer pipe dreams für ihn richtig ist, das Unterstützen der selben jedoch auch
- er versucht, die roomer zu dem Versuch der Umsetzung ihrer Illusionen in die Wirklichkeit zu ermuntern und ihnen durch das zu erwartende Scheitern dieses Versuchs die Unsinnigkeit ihrer Illusionen zu demonstrieren
- indem er alle pipe dreams zerstören will, verspricht er den absoluten Frieden (wie sich herausstellt, ist das der peace of death)
- dass er den peace of death bringt, wird dem Zuschauer/Leser klar, da O’Neill Hickey sehr häufig mit dem Tod vergleicht: er hat den “touch of death“, oder er “brings death“, er schaut aus und fühlt sich “like a corpse“; während seiner Beichte wird klar, dass er wirklich den touch of death an sich haften hat
- er ist ein Messias, doch der Messias des Todes (fi s. Religion)
- nachdem im 4. Akt alle mit zerstörten pipe dreams zurückgekehrt sind, sich jedoch nicht der von ihm gewünschte Effekt eingestellt hat, sieht Hickey ein, dass er sich die ganze Zeit einer Illusion (der Zufriedenheit) hingegeben hat
- sein pipe dream war, dass er glaubte, seine Frau zu lieben. Wie sich aus seiner Äußerung “Well, you know what you can do with your pipe dream now, you damned bitch!“ ergibt, hasste er sie in Wirklichkeit für die permanente Vergebung, die sie ihm anbot, und das schlechte Gewissen, dass sie dadurch bei ihm hervorrief. Seine Überzeugung, sie aus Liebe getötet zu haben, war ein erneuter pipe dream, in den er sich geflüchtet hatte
- nach der Realisierung dieses Faktes war er kurzzeitig ohnen pipe dream, er wünschte sich auf den elektrischen Stuhl; doch nun meinte er, dass er verrückt gewesen sein musste, um so etwas zu äußern, er sieht, dass der Glaube, die Realität sei akzeptabel, verrückt sein muss fi pipe dream, mit dem er die Bühne verlässt und mit dem er den roomers zu ihrer Rückkehr zum Ausgangspunkt verhilft
- ob er jetzt in seinem insanity-pipe dream und in dessen Bestätigung gegenüber Hope eine Wiedergutmachung den roomers gegenüber oder eine erneute, bewusste Flucht aus der Realität zu sehen ist, bleibt offen; eventuell beides
- seine Beichte hatte ursprünglich zwei Beweggründe: (1) sich und den anderen nochmals die positiven Folgen bewusst machen; (2) sich und die anderen davon zu überzeugen, dass er frei von Schuld sei fi es stellt sich jedoch heraus, dass nicht die Bewahrung, sondern die Ausrottung des pipe dream seiner Frau der wahre Beweggrund war; nicht der Friede seiner Frau, sondern den eigenen Seelenfrieden hatte er im Hinterkopf

5. Anspielungen der Namen

u.a.:

- Hickman: (1) hick - Hinterwäldler (a person easily duped; a stupid unknowing person); (2) hick - Leichnam
- Hope: Symbol für die falsche Hoffnung und Illusionen aller Träumer
- Lieb (=Liebe) und Moran (= morus) fi Liebe und Tod gehen Hand in Hand

6. Religion im Iceman

Man weiß nicht, inwiefern O’Neill Religiosität bewusst im Iceman verarbeitet hat, dass er sich jedoch mit diesem Thema auseinandergesetzt hat, ist gewiss. Da er sich auch in einem der vorangegangenen Stücke (Lazarus Laughed) auf die Bibelstelle Matth. 25,6 bezogen hat, kann man davon ausgehen, dass die Verwandtschaft des Titels und des Zitats nicht unbeabsichtigt war. Der Bridegroom of Love (Jesus) ist hier der Iceman of Death !

Weitere Anklänge an Religion:

- die Judasfigur:

a) Larry:

verriet (ebenso wie Parritt) in seinen Augen Rosa; diese identifizierte sich so sehr mit dem movement, dass ein Verrat an Rosa einem Verrat am movement gleich kam; für sie war das movement eine Art Ersatzreligion

b) Parritt:

für ihn gilt zum einen das Gleiche wie für Larry, zum anderen kam er als zwölfter und letzter zur Gruppe ( fi Judas), er vollzog den Verrat der Geldgier wegen (fi Judas; zumindest behauptet Parritt das kurzzeitig) und schließlich lässt sich noch der Tod der beiden vergleichen (Apg. 1,18: „Dieser [Judas] hat erworben einen Acker um den Lohn für seine Ungerechtigkeit und stürzte vornüber und ist mitten entzweigeborsten und all sein Engeweide ausgeschüttet.“)

- die Erlöserfigur: Hickey

Hickey vertritt alle selbsternannten Erretter und Erlöser, die sich in anderer Leute Angelegenheiten mischen und ihnen sagen, wie sie zu leben haben. Er tritt auf und will die roomers von seinem neuen Leben überzeugen, will sie bekehren. Dies tut er in wahrer Straßenprediger-Manier, da er jedesmal, wenn etwas ihm Wichtiges gesagt werden soll, in seine salesman ’ s persuasiveness verfällt. Für die Freunde klingt das zu religiös und dadurch schon von Beginn an verdächtig.

In seinem Erlöserglauben bringt er das Leben (was sich schließlich jedoch als Tod herausstellt). Dieser Erlöserglauben beruht aber auf einem Missverständnis. Da er ihnen den peace of death bringt, kann man ihn als einen Botschafter des Todes sehen, als einen Iceman of Death. Er sagt, dass der, der sich dem Leben stellt, dieses finden wird. Da es jedoch bei den roomers nichts zu finden gibt, heißt das, das Hickey ein Überbringer des Todes ist.

Diese gegensätzlichen Inhalte verwandte O’Neill bewusst, um hervorzustellen, dass für ihn Gott (schon wieder? immer noch?) tot sei! Diese gottlose Welt ist überall zu spüren in der Welt des Iceman.

- Vergleichsversuche mit dem ‚Abendmahl’:

in der Literatur wird zwar häufig auf diesen Vergleich hingewiesen, doch O’Neill lässt Hickey (den Erlöser) ausdrücklich links sitzen und nicht in der Mitte. Trotzdem lässt es sich - wenn nicht mit dem Bild - so doch mit der Thematik vergleichen:

a) Hickey isst ein letztes Mal mit seinen (zwölf) Freunden
b) ihm ist dies bewusst
c) es gibt ‚Brot’ (crackers) und ‚Wein’ (Sekt)

7. Die Welt des Iceman

- es gibt kein Morgen, denn jedes Morgen ist ein Gestern, da der einzige verbliebene

Kontakt zur Realität durch Erinnerungen hergestellt wird, in denen die Vergangenheit glorifiziert und damit verzerrt wiederersteht

- die Illusion ist ein Synonym für Leben, die Konfrontation mit der Realität eines für Tod

- das Hotel dient als Zufluchtsort, wo die roomers die Wirklichkeit im permanenten Rausch vergessen können (fi Realitätsflucht); die Pein des Lebens wird abgedämpft

- das Leben der roomers spielt sich in der Zukunft oder in der Vergangenheit ab, der Blick für die Gegenwart ist getrübt (vgl. Kurzsichtigkeit Harrys und Hugos und die Lichtempfindlichkeit Willies)

- “It is a world that barely holds to the fringes of consciousness, moving hesitantly between sleeping and waking, fusing the two conditions into a continuous trance-like existence. The light that filters through the dirty windows from the street is pale and isufficient to separate day from night. Time is meaningless. Voices are nearly unheard in the comatose silence. Existence at Harry Hope’s is reduced to its lowest denominator, a hibernation of animals huddled together in dread of waking.”1

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Bibliographie

- O’Neill, Eugene. The Iceman Cometh. New York. 1957
- Ahrends, Günther. Traumwelt und Wirklichkeit im Spätwerk Eugene O ’ Neills. Heidelberg. 1978
- Bloom, Harold (ed.). Eugene O ’ Neill ’ s The Iceman Cometh. New York. 1987
- Chabrow, Leonard. Ritual and Pathos - the Theater of O ’ Neill. London. 1976
- Engel, Edwin A. The Haunted Heroes of Eugene O ’ Neill. Cambridge, Mass. 1953
- Frazer, Winifred D. Love as Death in The Iceman Cometh. Gainesville. 1967
- Seidel, Margot. Bibel und Christentum im dramatischen Werk Eugene O ’ Neills. Frankfurt. 1984

[...]


1 Bloom, Harold (ed.). Eugene O ’ Neill ’ s The Iceman Cometh. New York. 1987

6 von 6 Seiten

Details

Titel
Eugene O`Neills The Iceman Cometh
Hochschule
Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg
Note
1
Autor
Jahr
1999
Seiten
6
Katalognummer
V97272
Dateigröße
573 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Eugene, O`Neills, Iceman, Cometh
Arbeit zitieren
Thomas Koch (Autor), 1999, Eugene O`Neills The Iceman Cometh, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/97272

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