Politische Kritik in Satiren und dessen Auswirkungen

Ein Vergleich der früheren und gegenwärtigen politischen Satire


Hausarbeit, 2020

26 Seiten, Note: 2,0

Anonym


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Definitionsversuch

3. Politische Satiren und dessen Auswirkungen
3.1 Satiren der Vergangenheit am Beispiel des "politischen Maulaffen" von Riemer
3.1.1 Die Auswirkungen des politischen Maul- Affen
3.2 Gegenwärtige politische Satiren am Beispiel der „Schmähkritik“ von Böh mermann
3.2.1 Die Auswirkungen der Schmähkritik

4. Vergleich

5. Die Moralfrage der satirischen Literatur

6. Fazit

Literaturverzeichnis

Anhang

1. Einleitung

Satiren sind vielseitig und können in vielen verschiedenen Formen oder Formaten auftre­ten. Sie entwickeln sich über Jahrhunderte mit der Gesellschaft weiter.

Zu Beginn dieser Hausarbeit möchte ich versuchen das Wesen der satirischen Literatur zu definieren und einen kurzen Einblick in die Geschichte der Satiren aufzuzeigen.

Auch wenn die Satire schon eine lange Geschichte und Tradition besitzt, so ist der Ge­brauch von Satiren in unserer Gesellschaft teils stets umstritten und folglich der Auslöser von verschiedenen Debatten. Besonders interessant und gleichzeitig polarisierend ist der die politische Kritik in Satiren, auf welche ich mich in dieser Hausarbeit konzentrieren werde. Das Konfliktpotenzial von politischen Satiren ist enorm groß und löste in der Ver­gangenheit viele Debatten über die Grenzen der Meinungs- oder Kunstfreiheit aus.

Als Beispiel für bedeutende politische Satiren, welche zu ernsthaften Konsequenzen für den Satiriker führten, habe ich den Roman der politische Maul- Affe, verfasst von Johan­nes Riemer und der Schmähkritik, vorgetragen von Jan Böhmermann, ausgewählt. Ob­wohl viele Jahre zwischen den beiden Werken liegen, wird meine Recherche zeigen, dass man sich auch gegenwärtig noch nicht sicher ist, was die Grenzen der politischen Satiren sind. Nachdem beide Satiren und dessen vorausgehende Intentionen untersucht worden sind, werde ich die Auswirkungen nach der Veröffentlichung der Satire in chronologi­scher Reihenfolge darlegen. Anschließend werden beide Werke miteinander verglichen und die Gemeinsamkeiten herausgearbeitet.

Zum Ende der Hausarbeit soll klar ersichtlich werden, wie bedeutend politische Kritik in Satiren ist und zu welchen Konsequenzen diese führen kann.

2. Definitionsversuch

Was genau ist die Satire aus der Sicht der Literaturwissenschaft und wie wird diese cha­rakterisiert? Wie es die Überschrift bereits andeutet, ist es mühevoll, die Gattung „Sa­tire“ literaturwissenschaftlich angemessen und konkret zu definieren. Die Interpretation ist in jedem Fall abhängig von dem Vorwissen des Rezipienten und dessen Einstellung gegenüber des Themas gegenüber. Was feststeht ist, dass Satire und besonders die politi­sche Satire eine Gattung ist, die provozieren kann und soll, wenn Sie missverstanden wird.

Im Gegensatz zu einfachem Humor besteht der einzige Sinn der Satire darin, einen Miss­stand aufzudecken. Jan Hedde beschrieb 2016: „Der Witz ist für Satire das Mittel, für Comedy der Zweck.“1

Auch der Forschung zu diesem Themengebiet ist es bisher noch nicht gelungen, das We­sen der Satire einheitlich und konkret zu definieren2 außer, dass es sich um eine „gat­tungsübergreifende Literaturform“ handele.3

Die Satire verfügtjedoch über eine lange Tradition, die sich bis in die Antike zurückver­folgen lässt.4 Die Diskussion zu der Satire und dessen Definition hat sich in der Germa­nistik bereits seit den 1980er- Jahren konsolidiert.5 Damals wurden in der Germanistik, Anglistik und Romanistik zwar wichtige Ansätze und Modelle zu einer Theorie der Satire vorgelegtjedoch ist es nicht gelungen eine umfängliche und verständliche Definition zu formulieren.6 Auch das Fehlen der literaturgeschichtlichen Aufarbeitung wird bis heute bemängelt. Aufgrund dieser ungenaue oder gar Undefinierten Bedeutung des Gattungsbe­griffs distanzieren sich diverse Autoren von der Satire. Beispielsweise zeigt sich der Au­tor Georg Wilhelm Friedrich Hegel verschlossen gegenüber der Satire, da es ihm nicht möglich erscheint, diese in eine der literaturwissenschaftlichen Naturformen zuzuordnen.

Hegel sagte: vom Epischen hat die Satire gar nichts, und zur Lyrik gehört sie ei­ gentlich nicht [...]. Deshalb ist der satirische Standpunkt nicht ausjenen Gattungen der Poesie zu begreifen [...].“7

Andere Autoren, wie beispielsweise Siegfried Kohlhammer, distanzieren sich nicht von der Satire, sondern versuchen diese in die Gattungen einzubetten. Kohlhammer zufolge ist es wichtig nachzuvollziehen, dass:

„Satire okkupiert vielmehr vorhandene Gattungen, Arten und Formen - wobei ein historischer Wandel in der Prädilektion für die eine oder andere Gattung deutlich erkennbar ist -, und zwar kann dies sowohl akzessorisch geschehen: das betreffende Werk weist satirische Bestandteile auf, ohne doch in seiner Gesamtstruktur satirisch bestimmt zu sein, als auch substantiell: die Satire funktionalisiert die Formen einer Gattung gänzlich in ihrem Sinne und schafft eine das gesamte Werktingierende satirische Struktur.“8

Zusätzlich erwähnt Kohlkammer:

„Eine Definition des Satirischen hat vielmehr die satirischen Verfahrensweisen und Techniken, überindividuellen Stil- Eigenschaften und Darbietungsformen (Motive etc.) als bestimmte Formen literarischer Erkenntnis und Kritik der Wirklichkeit unter dem Aspekt ihrer Veränderung und De­struktion zu begreifen, d. h. auf ihren Begriff, den der Satire, des Satirischen, zu bringen.“9

Ein weiterer Definitionsversuch zeigt, dass Satire im Laufe der Jahrhunderte zunehmend in Rahmen einer allgemeinen Konzeption des Satirischen gesehen wurde.10

Der allgemeinen Auffassung nach wird Satire unabhängig von der Form, in der sie kom­muniziert wird, über drei Attribute definiert: Aggression, Normbezug und Indirektheit.11 Der Kern der Satire, welcher ein wesentliches Konstituens der Satire12 darstellt, ist die mehr oder weniger sprachlich sublimierte Aggression. Zusätzlich zu der Aggression tre­ten dann die moralischen Komponenten auf, sowie die Negation. Diese Negation stellt den literaturästhetischen, ironischen Bestandteil der Satire dar.13 Das Satirische straft und spottet, aber inwiefern grenzt sich die Satire der einfachen Schmährede ab?

Im Gegensatz zu der Schmährede herrscht in der satirischen Literatur die dichterische Überformung beziehungsweise der Vers, dessen Inhalt die Darstellung einer verkehrten Welt oder eines verkehrten Bewusstseins von dieser Welt ist.14 Schiller zufolge sollte der moralische und emotionale Anspruch der Satire jedoch nicht überhand nehmen, denn dann bestehe die Gefahr, dass die Satire den Anspruch an die künstlerische Überformung verliere. Das Gegenteil könnte jedoch auch eintreten, wenn der künstlerische Anspruch an die Ironie dominiert und somit die moralischen Ansprüche verloren gehen würden. Schiller zu Folge sei es schwierig, aber dennoch möglich, ein Kompromiss zwischen die­sen Attributen zu finden.15

Wenn man von den Attributen absieht, dann sind folgende Merkmale prägend. Die wich­tigsten ästhetischen Merkmale der Satire sind Verfremdung, Parodie, Metaphern, Hyper­beln, Wortspiele oder Sarkasmus, wobei die Satire stets auf einer Idealvorstellung beruht und sich dem Pathos bedient.

In erster Linie richtet sich eine Satire gegen eine schlechte oder fehlerhaft empfundene Person, ein Beruf, eine Institution, Gesellschaft oder politisches System. Diese Fehler­haftigkeit wird in der Satire mit dem Ideal kritisch verglichen, was die Missstände auf­zeigen soll. Diese Missstände werden häufig nicht direkt, sondern ironisch in Form eines indirekten Witzes kommuniziert.

Die satirischen Darstellungsweisen sind mannigfaltig und haben sich im Laufe der Ge­schichte mit der Gesellschaft weiterentwickelt. Die Satire kann literarisch oderjournalis­tisch in Gedichten, Essays, Romanen, Dramen, Magazinen, Zeichnungen oder in einem Kabarettprogramm dargestellt werden. Somit ist sie nicht grundsätzlich an ein Übertra­gungsmedium gebunden. Seit der Neuzeit findet sich Satirejedoch vermehrt in den Neuen Medien, wie zum Beispiel Sendungen im Fernsehen, Radio, Podcast, Blogs, Webseiten oder als Beitrag in den sozialen Medien. Die Form der Satire ist so vielfältig, dass sie mittlerweile sogar in Werbungen verwendet wird, um die Aufmerksamkeit der Konsu­menten zu generieren.

Wie zu Beginn der Hausarbeit bereits erwähnt wurde, ist besonders bei den neuen Dar­stellungsformen das für die Satire nötige Hintergrundwissen essentiell wichtig, damit die Satire und dessen Botschaft verstanden werden kann.

3. Politische Satiren und dessen Auswirkungen

Satirische Literatur kann oberflächlich sein und über banale Themen berichten, jedoch kann die Satire auch politische Missstände adressieren und kritisieren.

Wie im vorherigen Kapitel bereits erwähnt wurde, verwendet die Satire im Gegensatz zu anderen Kritikformen ästhetische Mittel, um ihre Kritik zu verschleiern. Die kontroversen Charakteristika der politischen Satiren sindjedoch, dass die politischen Missstände meist nicht direkt beim Namen genannt werden, sondern so umschrieben werden, dass es vielen „unwissenden“ Zuhörer nicht möglich ist die Kritik überhaupt zu erkennen und korrekt zu interpretieren. Dies kann dazu führen, dass der Rezipient, der nicht gleichzeitig auch der Adressat der Satire sein muss, diese nicht versteht oder als sehr beleidigend gegenüber dem Adressaten empfindet. Politische Satiren können komplex sein und schwer zu diffe­renzieren sein. Hinsichtlich der Persönlichkeit des Satirikers muss beachtet werden, dass sich die Verfasser von politischen Satiren oftmals hinter einer fiktiven satirischen Per­sönlichkeit verstecken, um nicht persönlich für die Satire belangt werden zu können. In den meisten Fällen ist Satire direkt an den Empfänger oder eine ganze Personengruppe gerichtet. Der Rezipient mussjedoch nicht immer identisch mit dem Beschuldigten oder dem Opfer sein, es kann sich auch an einen den Leser richten und zum Nachdenken an­regen.

Diese eben genannten Eigenschaften entsprechen prinzipiell allen Satireformen, jedoch zeichnet sich die politische Satire durch einen klaren politischen Bezug, eine politische Ansicht oder Position aus.

Politische Satire ist seit Jahren ein fester Bestandteil des öffentlich- rechtlichen Fernseh- programmsjedoch ist diese Form der Satire immer wieder der Auslöser für Diskussionen und wird des Öfteren öffentlichkeitswirksam infrage gestellt.

Der Autor der NDR Satire Sendung Extra 3 vertritt heutzutage immer noch dieselbe Mei­nung wie Tucholsky vor vielen Jahren. Er ist der Meinung: „Satire müsse schmerzhaft sein, allerdings nicht durch aus der Luft gegriffene Beleidigungen, sondern durch gezielte und harte Kritik.“16 Die folgenden politischen Satiren zeichnen sich besonders durch die ausgelösten Konsequenzen aus.

Beide Satiren lösten politische Debatten aus, einmal lokalpolitisch und beim zweiten Bei­spiel innenpolitisch und sogar außenpolitisch.

3.1 Satiren der Vergangenheit am Beispiel des "politischen Maulaffen" von Riemer.

Der satirische Roman „Der politische Maul-Affe“17, verfasst von dem Weißenfelser Pro­fessor Johannes Riemer, soll als Beispiel für eine politische Satire aus der Vergangenheit diesen. Der Roman wurde im Frühjahr während der Neujahresmesse 1680 unter dem Titel „Der politische Maul- Affe/ mit allerhand Scheinkluger Einfalt der Ehrsüchtigen Welt/ aus mancherley närrischen/ iedoch wahrhafftigen/ Begebenheiten zusammen gesucht/ und vernünfftigen Gemüthem zur Verwunderung und Belustigung vorgestellt“18 publi­ziert. Das Werk wird unter dem Pseudonym Clemens Ephorus Albilithanus veröffentlicht. Dieses Pseudonym lässt bereits erahnen um wen es sich ahnen könnte, da Ephorus aus dem Latein übersetzt Lehrer bedeutet.19 Es dauerte jedoch nur wenige Wochen, bis be­kannt wurde, dass der Professor des Weißenfelser Gymnasiums, Johannes Riemer, der Autor des satirischen Romans war.20

Der politische Maul- Affe erregte Aufsehen und sollte auch Aufsehen erregen. Bereits das Titelkupfer des Werkes zeigt Schandbilder:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Eigene Aufnahme: Clemens Albilithanus (d.i.Johannes Riemer): Der politische Maul-Affe. Hildesheim, OLMS 1979

Die auf dem Titelblatt dargestellten Affen zeigen eine direkte Parallele zu dem Titel. Der Esel jedoch passt im ersten Moment nicht direkt in das Bild. Interessant ist die These, dass der Esel den damaligen Bürgermeister von Weißenfels darstellen soll.21 Dieser hieß mit Familiennamen Müller und zu seiner Zeit war „Der Müller und sein Esel“ ein sprich­wörtliches Paar.22 Der Esel inmitten von Affen soll über die falsche Selbstwahrnehmung des Bürgermeisters spotten. Laut der Erklärung des Titelkupfers glaubt der Esel, von allen bewundert zu werden, obwohl er in Wahrheit nur von Affen umgeben sei.23 Diese Affen sollen als die Weißenfelser Ratsmitglieder verstanden worden sein. Durch den Titel, Ti­telkupfer und Erklärung wird bereits angedeutet, dass es sich hierbei um einen Satirischen Roman handelt. Die Widmung, die daraufhin folgt, betont ebenfalls das Spöttische. Rie­mer widmet sein Werk den „Erz- Narren“ und den “klügsten Leuten“, womit er auf zwei andere politisch satirische Romane seines Amtsvorgängers referiert. Christian Weise ver­fasste 1672: die drey ärgsten Ertz- Narren und 1678 Die drey klügsten Leute. Auch die Reihenfolge der zwei oben genannten Begriffe wurde nicht zufällig gewählt, sondern soll die lokalpolitischen Missstände aufzeigen. Laut Riemer geschehe es sehr häufig, dass die klugen und vernünftigen Politiker sich den närrischen Politikern unterordnen müssen.24 Er sagt hierzu in seinem Roman: daß in manchen Collegio die vemünfftigen und klugen von Einfältigen und Thoren sich müssen regieren lassen“25

Die Handlung des politischen Romans beschreibt die belustigende Suche von mittellosen Studenten, die nach politischen Maulaffen suchen. Die Protagonisten erreichen letztend­lich die Kleinstadt Ranza und den dort ansässigen politischen Stadtrat, welcher den Stadt­rat der Stadt Weißenfels darstellen soll. Die Ratsherren werden lächerlich und dümmlich dargestellt.26 Am Ende ruinieren Sie durch ihre Inkompetenz, die gesamte Gemeinde.

Riemer zufolge geht es in seinem Roman um einfältige Menschen, die klüger dastehen wollen, als Sie es eigentlich sind. Sie wollen höher geachtet werden und höher verdienen, als sie es eigentlich sollten. Wahrscheinlich wählte Riemer aus diesem Grund den Begriff des Affen, da dieser angeblich charakteristisch für einen geringen Verstand stehen wür­den. Die Kombination Maul-Affe soll den Begriff spezifizieren, da die Politiker lediglich mit ihrem Mund die Größten sein würden.27

Wie man es sich bereits vorstellen mag, sorgte die Veröffentlichung dieses Romans für einen großen lokalpolitischen Skandal in der Stadt Weißenfels. Die Veröffentlichung hatte außerdem auch private Konsequenzen für Johannes Riemer, welche ich im nächsten Kapitel erläutern werde.

[...]


1 Jan Hedde: Serie „Das Wort“. Das ist Satire. In: Spiegel Online, 01.05.2016, URL: https://www.spie- gel.de/kultur/gesellschaft/satire-was-bedeutet-das-wort-eigentlich-a-1089422.html (12.09.2020).

2 Vgl. Karima Lanius: Satire. Eine besondere Art der literarischen Kommunikation. In: Textpraxis 13. S.l.

3 Vgl. Birgit Kneip: Zwischen Angriff und Verteidigung: Satirische Schreibweisen in der deutschen Erzähl- und Literaturprosa 1945-1975, Frankfurt, 1993. S.2.

4 Vgl. Lanius. S. 1.

5 Vgl. Jörg Schönert: Theorie der (literarischen) Satire: ein funktionales Modell zur Beschreibung von Textstruktur und kommunikativer Wirkungen: Textpraxis. Digitales Journal für Philologie #2. Hamburg, 2011. S. 2.

6 Vgl. Ebd., S.4.

7 Georg Wilhelm Friedrich Hegel: Vorlesung über die Ästhetik. Erster und zweiter Teil. Stuttgart, 2008. S.560.

8 Kohlhammer, Siegfried: Zur Definition der Satire. Die Restaurationsepoche als Gegenstand der Satire. In: Immermanns “Münchhausen” Satire und Zeitroman. Stuttgart, 1971. S. 1-2.

9 Ebd.

10 Nadja Reinhard: Moral und Ironie bei Gottlieb Wilhelm Rabener. Göttingen, 2013. S.55.

11 Gärtner, Was die Satire darf, S.22.

12 Nadja Reinhard. S. 56.

13 Nadja Reinhard. S.55.

14 Nadja Reinhard. S.56.

15 Friedrich Schiller. Theoretische Schriften, Rolf-Peter Janz (Hg.), Frankfurt am Main, 2008. S.740.

16 Jesko Freidrich: Was darf Satire?, erschienen im: ARD Jahrbuch, Arbeitsgemeinschaft der öffentlich­rechtlichen Rundfunkanstalten der Bundesrepublik Deutschland (Hg.), Nomos: Baden-Baden, 2009.

17 Vgl. Clemens Ephorus Albilithanus (d.i. Johannes Riemer): Der politische Maul-Affe/mit allerhand Scheinkluger Einfalt der Ehrsüchtigen Welt/ aus mancherley närrischen/ iedoch wahrhafftigen/ Begebenhei­ten zusammen gesucht/ und vernünfftigen Gemüthern zur Verwunderung und Belustigung vorgestellt. Hil­desheim: OLMS 1979.

18 Vgl. Ebd.

19 Vgl. Andrea Wi>

20 Anthropologie und Medialität des Komischen im 17. Jahrhundert (1580- 1730). Amsterdam: Editions Ro­dopi B.V. (Bd. 40.), S.295- 324.

21 Vgl. Andrea Wicke, S.298.

22 Vgl. Karl Freidrich Wilhelm Wander: Deutsches Sprichwörterlexikon. Ein Hausschatz für das deutsche Volk. 5 Bände. Aalen: Peter Lang 1963, S. 759-763.

23 Vgl. Clemens Ephorus Albilithanus. S. „Bedeutung des Kupferblatts“

24 Vgl. Ebd. S.6.

25 Clemens Ephorus Abilithanus S. 6, 36 ff.

26 Vgl. Ebd. S.120.

Ende der Leseprobe aus 26 Seiten

Details

Titel
Politische Kritik in Satiren und dessen Auswirkungen
Untertitel
Ein Vergleich der früheren und gegenwärtigen politischen Satire
Hochschule
Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover  (Deutsches Seminar)
Note
2,0
Jahr
2020
Seiten
26
Katalognummer
V972777
ISBN (eBook)
9783346319258
ISBN (Buch)
9783346319265
Sprache
Deutsch
Schlagworte
politische, kritik, satiren, auswirkungen, vergleich, satire
Arbeit zitieren
Anonym, 2020, Politische Kritik in Satiren und dessen Auswirkungen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/972777

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