Grin logo
de en es fr
Shop
GRIN Website
Texte veröffentlichen, Rundum-Service genießen
Zur Shop-Startseite › Pädagogik - Allgemein

Depressionen bei Kinder und Jugendlichen. Ursachen, Auswirkungen sowie therapeutische Maßnahmen

Titel: Depressionen bei Kinder und Jugendlichen. Ursachen, Auswirkungen sowie therapeutische Maßnahmen

Facharbeit (Schule) , 2020 , 21 Seiten , Note: 1-

Autor:in: Anonym (Autor:in)

Pädagogik - Allgemein
Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Niedergeschlagene und traurige Personen sind überall mal zu finden, besonders im Kindes- und Jugendalter. Doch wenn man einmal nach Probleme und Sorgen fragt, wird nur selten an eine Depression gedacht, die immer häufiger die Ursache negativer Gefühle ist. Aber was ist eigentlich eine Depression und ab wann weiß man ob jemand wirklich unter einer Depression leidet oder doch einfach nur traurig ist? Wofür muss man als Außenstehender sorgen, damit es gar nicht erst zu einer Depression kommt oder was kann ich bei einer bereits bestehenden Depression machen? Die folgende Arbeit beschäftigt sich mit dem Thema Depression im Kindes- und Jugendalter. Schwerpunkte dieser Untersuchung werden die Ursachen, Auswirkungen, sowie die therapeutischen Maßnahmen einer Depression sein. Das Thema Depression als auch das Ziel dieser Facharbeit ist für mich persönlich im besonderen Interesse, weil ich selbst schon seit mehreren Jahren unter einer schweren diagnostizierten Depression leide. Außerdem ist die Auseinandersetzung mit diesem Thema an sich sinnvoll und wichtig, da das Risiko an einer Depression in jungen Jahren zu erkranken immer weiter steigt und eine Depression jeden treffen kann. Das Ziel dieser Facharbeit ist es die Depression besser verstehen zu können, sodass man vor allem als Außenstehender, betroffenen Kindern und Jugendlichen eine richtig angewendete Hilfestellung bieten kann aber vor allem auch eine entstehende Depression verhindern zu können. Hierbei soll die Hilfestellung sowohl mit als auch auch ohne professioneller Hilfe möglich sein. Auch kann man viele der später genannten Aspekte auf ältere Individuen anwenden, wobei es wichtig ist zu berücksichtigen, dass jede Altersgruppe trotzdem viele unterschiedliche Symptome und deswegen auch viele andere Behandlungsmöglichkeiten benötigt werden, als man die bei den Kindern und Jugendlichen braucht.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Depression

1.1 Definition

1.2 Verlaufsformen

1.3 Unterschied Trauer und Depression

2. Depression im Kindes- und Jugendalter

2.1 Ursache von häufigen Depression im Kindes- und Jugendalter

2.2 Depression im Kindes- und Jugendalter

2.3 Umgang mit depressiven Kindern und Jugendlichen

2.4 Auswirkung einer unbehandelten Depression für das Erwachsenenalter

3. Professionelle Hilfsangebote

3.1 Anlaufstellen

3.2 Therapeutische Behandlung

4. Fazit

Zielsetzung & Themen

Die Facharbeit untersucht das Krankheitsbild der Depression bei Kindern und Jugendlichen mit dem Ziel, Ursachen, alterspezifische Symptome und geeignete Hilfestellungen für Betroffene sowie deren Umfeld aufzuzeigen, um das Verständnis für diese psychische Erkrankung zu fördern.

  • Definition und verschiedene Erscheinungsformen der Depression
  • Abgrenzung zwischen normaler Trauer und einer depressiven Erkrankung
  • Entwicklungspsychologische Besonderheiten und Symptome in verschiedenen Altersgruppen
  • Umgangsmöglichkeiten für Eltern und Angehörige
  • Überblick über professionelle medizinische und therapeutische Hilfsangebote

Auszug aus dem Buch

1.1 Definition

Der Begriff „Depression kommt aus dem lateinischen „deprimere“, was im deutschen so viel wie „herunter- oder niederdrücken“ heißt, welches auch allgemein den Zustand psychischer Niedergedrücktheit eines Betroffenen beschreibt. Unter einer Depression versteht man eine „psychische, nicht ansteckbare Erkrankung, die sich in zahlreichen Beschwerden äußern kann.“ (Voderholzer) Obwohl die Krankheit selbst nicht vererbbar ist, „erhöhen bestimmte genetische Merkmale das Risiko, an einer Depression zu erkranken.“ („Depression“) So haben Menschen, die mit einem depressiven Angehörigen zusammenleben, ein doppelt so hohes Risiko, ebenfalls eine Depression zu bekommen. Etwa 12 von 100 Menschen erkranken im laufe ihres Lebens an einer Depression. Sie setzten häufig schon in einem jungen Alter ein. Frauen erkranken zudem häufiger an Depressionen als Männer. (Vgl. Hegerl & Niescken, 2013, S.26) Die Beschwerden werden in Medizin als “Symptome“ bezeichnet. Aus medizinisch-therapeutischer Sicht ist die Depression eine ernste Erkrankung, die das Denken, Fühlen und Handeln der Betroffenen beeinflusst, mit Störungen von Körperfunktionen einhergeht und erhebliches Leiden verursacht. Diese wird unter anderem auch als „psychobiologische Krankheit anerkannt, da in ihrer Entstehung sowohl psychisch als auch biologische Faktoren beteiligt sind.“ (Niklewski, 2005, S.12) Das heißt, depressive Menschen weisen sowohl seelisches als auch körperliches Leid auf. Die Hauptsymptome einer Depression beinhalten vor allem die gedrückte Stimmung, die Interessen- und Freudlosigkeit, sowie die Antriebsstörung und Ermüdbarkeit. (Vgl. ebd. S.44) Daneben gibt es mehrere Nebensymptome. Zu den Nebensymptom einer Depression gehören weitere Symptome, wie Konzentrationsprobleme oder Entscheidungsunfähigkeit, Abnahme des Selbstwertgefühls,

Zusammenfassung der Kapitel

1. Depression: Dieses Kapitel erläutert die etymologische Herkunft, definiert das Krankheitsbild medizinisch-psychologisch und unterscheidet zwischen verschiedenen Verlaufsformen sowie zwischen Trauer und Depression.

2. Depression im Kindes- und Jugendalter: Hier werden die spezifischen Ursachen und die Alters- bzw. entwicklungsabhängigen Symptome von Depressionen bei Kindern und Jugendlichen analysiert sowie Handlungsempfehlungen für den Umgang mit Betroffenen gegeben.

3. Professionelle Hilfsangebote: Das Kapitel bietet eine Orientierung über medizinische Anlaufstellen und erläutert therapeutische Behandlungsmethoden, wie Psychotherapie und medikamentöse Ansätze.

4. Fazit: Das Fazit fasst die zentrale Bedeutung einer tieferen Auseinandersetzung mit dem Thema zusammen und betont, dass eine Depression bei adäquater Unterstützung kein aussichtsloser Zustand sein muss.

Schlüsselwörter

Depression, Kinder, Jugendliche, psychische Erkrankung, Symptome, Verlaufsformen, Trauer, therapeutische Hilfe, Kindesalter, Jugendalter, psychobiologische Krankheit, Suizidprävention, Angehörigenhilfe, Psychotherapie, psychische Belastung

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Facharbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit dem Krankheitsbild der Depression, wobei der Fokus gezielt auf dem Kindes- und Jugendalter liegt.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Die Arbeit deckt die Definition der Krankheit, ihre verschiedenen Verlaufsformen, die spezifischen Symptome in verschiedenen Altersstufen, den Umgang mit Erkrankten sowie professionelle Hilfsangebote ab.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Ziel ist es, das Verständnis für Depressionen bei jungen Menschen zu schärfen und Betroffenen sowie ihrem Umfeld Handlungssicherheit durch Informationen zu Ursachen und Therapiemöglichkeiten zu vermitteln.

Welche wissenschaftliche Methode liegt der Arbeit zugrunde?

Es handelt sich um eine theoretische Arbeit, die auf einer umfassenden Literaturanalyse und der Auswertung bestehender medizinischer und psychologischer Fachquellen basiert.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die theoretische Definition der Depression, die alterspezifische Betrachtung der Symptomatik vom Säuglings- bis zum Jugendalter sowie die Vorstellung praktischer Umgangs- und Therapieformen.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Arbeit?

Zentrale Begriffe sind neben „Depression“ vor allem „Kindes- und Jugendalter“, „Symptome“, „psychische Erkrankung“ und „professionelle Hilfe“.

Worin besteht der wesentliche Unterschied zwischen Trauer und einer Depression?

Während Trauer eine gesunde, oft vorübergehende Reaktion auf einen Verlust ist, die durch „Trauerarbeit“ bewältigt werden kann, ist die Depression eine ernste psychische Erkrankung, die ein eigenständiges, behandlungsbedürftiges Krankheitsbild darstellt.

Welche Rolle spielt die Familie beim Umgang mit depressiven Kindern?

Die Familie, insbesondere die Eltern, fungieren als wichtige Stütze, müssen aber selbst lernen, das Kind aktiv zu beobachten, Verständnis zu zeigen und professionelle Hilfe einzubinden, ohne sich von Schuldgefühlen lähmen zu lassen.

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Depressionen bei Kinder und Jugendlichen. Ursachen, Auswirkungen sowie therapeutische Maßnahmen
Note
1-
Autor
Anonym (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2020
Seiten
21
Katalognummer
V974216
ISBN (eBook)
9783346327192
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Depression Kinder und Jugendliche Psychologie Pädagogik Facharbeit Gymnasium Erziehungswissenschaft Oberstufe Maßnahmen Thearapeutische Maßnahmen Therapie Depressions-Stufen
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Anonym (Autor:in), 2020, Depressionen bei Kinder und Jugendlichen. Ursachen, Auswirkungen sowie therapeutische Maßnahmen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/974216
Blick ins Buch
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
Leseprobe aus  21  Seiten
Grin logo
  • Grin.com
  • Versand
  • Kontakt
  • Datenschutz
  • AGB
  • Impressum