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Grundlagen der Persönlichkeitspsychologie. Konzepte von Gesundheit und Krankheit, Persönlichkeitsmerkmale, das Konzept der Selbstwirksamkeitserwartung und Stress

Titel: Grundlagen der Persönlichkeitspsychologie. Konzepte von Gesundheit und Krankheit, Persönlichkeitsmerkmale, das Konzept der Selbstwirksamkeitserwartung und Stress

Einsendeaufgabe , 2019 , 23 Seiten , Note: 1,0

Autor:in: Anonym (Autor:in)

Psychologie - Persönlichkeitspsychologie
Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Die folgende Einsendeaufgabe aus dem Modul "Persönlichkeitspsychologie" erläutert folgende Themen:
Die Konzepte von Gesundheit und Krankheit. Der Zusammenhang zwischen Persönlichkeit und Gesundheit. Persönlichkeitsmerkmale, das Konzept der Selbstwirksamkeitserwartung nach Albert Bandura, Stress und Stressmodelle.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Aufgabe B1

2. Aufgabe B2

3. Aufgabe B3

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die komplexen Wechselwirkungen zwischen Persönlichkeitsmerkmalen, gesundheitlichem Wohlbefinden und Stressbewältigung. Dabei wird analysiert, wie individuelle Faktoren wie Selbstwirksamkeit, Optimismus und Attributionsstile das Gesundheitsverhalten beeinflussen und wie diese Erkenntnisse praktisch im Kontext des betrieblichen Gesundheitsmanagements und bei akademischen Leistungsanforderungen angewendet werden können.

  • Zusammenhang zwischen Persönlichkeit und Gesundheit
  • Kognitive und affektive gesundheitsrelevante Persönlichkeitsmerkmale
  • Bedeutung der Selbstwirksamkeitserwartung
  • Stressmodelle und Bewältigungsstrategien (Coping)
  • Anwendung salutogenetischer Konzepte im Arbeitskontext

Auszug aus dem Buch

1. Aufgabe B1

Die Konzepte Gesundheit und Krankheit gibt es schon seit Tausenden von Jahren in unserer Gesellschaft. Seit jeher versucht man sich mit diesen Begriffen auseinander zu setzen, ob nun philosophisch, wissenschaftlich oder im Alltag. Obwohl wir wie selbstverständlich mit unserer Familie über Gesundheit und Krankheit reden können, ist es kompliziert sich auf eine wissenschaftliche Definition zu einigen. Da wir schon im Gespräch mit unseren Großeltern oder Eltern merken, dass die Wahrnehmung über Krankheit oder Gesundheit subjektiv ist, denn jeder zieht unterschiedliche Indikatoren und Definitionen heran. Deswegen spielt die Persönlichkeit hier eine große Rolle.

Vier mögliche Ansätze für den Zusammenhang zwischen Persönlichkeit und Gesundheit bzw. Krankheit wurden von Smith und Williams (1992) und Suls und Ritterhouse (1995) vorgeschlagen. Auf drei der vier Ansätze wird nun näher eingegangen:

Ein Ansatz fasst Persönlichkeitsmerkmale als biologisch basierte individuelle Unterschiede auf, welche eine kausale Rolle in Bezug auf Krankheit und Gesundheit spielen. Deswegen kann man davon ausgehen, dass die Entwicklung psychischer Erkrankungen direkt von der Persönlichkeit einer Person beeinflusst wird. Eine Studie in Belgien konnte einen Einfluss der Primärpersönlichkeit auf dem Krankheitsverlauf einer koronaren Herzerkrankung aufzeigen. Untersucht wurden 268 Männer und 35 Frauen im Rahmen eines Rehabilitationsprogramms nach einem koronaren Ereignis während eines Zeitraums zwischen sechs und zehn Jahren. Die Studie wurde mithilfe eines Persönlichkeitsfragebogens durchgeführt. Während der Studie starben 38 Patienten, 24 davon an kardialer Ursache. Die Sterberate war bei Patienten mit Typ D-Persönlichkeit signifikant höher als Patienten mit einer anderen Persönlichkeitsstruktur (27% Vs. 7%).

Zusammenfassung der Kapitel

1. Aufgabe B1: Dieses Kapitel thematisiert den wissenschaftlichen Zusammenhang zwischen Persönlichkeit und Gesundheit unter Betrachtung verschiedener theoretischer Ansätze und gesundheitsrelevanter Persönlichkeitsmerkmale.

2. Aufgabe B2: Hier wird das Konzept der Selbstwirksamkeitserwartung nach Bandura detailliert erläutert und dessen Bedeutung für die Bewältigung schwieriger Lebenssituationen sowie die Erstellung einer Bachelor-Thesis herausgearbeitet.

3. Aufgabe B3: Dieses Kapitel widmet sich der Stressentstehung, gängigen Stressmodellen sowie den verschiedenen Formen des Copings (problemorientiert vs. emotionsorientiert) zur erfolgreichen Bewältigung von Belastungssituationen.

Schlüsselwörter

Persönlichkeitspsychologie, Gesundheit, Krankheit, Selbstwirksamkeitserwartung, Stress, Coping, Salutogenese, Positive Psychologie, Typ-D-Persönlichkeit, Attributionsstil, Emotionsregulation, Stressbewältigung, Gesundheitsmanagement, Motivationspsychologie, Stressoren

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit den psychologischen Grundlagen, die beeinflussen, wie Menschen gesundheitliche Herausforderungen und Stress wahrnehmen und bewältigen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zentrale Themen sind der Einfluss der Persönlichkeit auf die Gesundheit, die Bedeutung von Selbstvertrauen bei Aufgaben sowie Mechanismen der Stressentstehung und -bewältigung.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es, aufzuzeigen, wie kognitive und affektive Persönlichkeitsmerkmale das menschliche Erleben und die Bewältigung von Krisen oder Leistungsdruck prägen.

Welche wissenschaftlichen Methoden werden verwendet?

Die Arbeit stützt sich auf eine Literaturanalyse wissenschaftlicher Theorien, wie beispielsweise das transaktionale Stressmodell nach Lazarus oder die sozialkognitive Lerntheorie nach Bandura.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Im Hauptteil werden der Zusammenhang von Persönlichkeit und Krankheit, die Quellen und Effekte der Selbstwirksamkeitserwartung sowie verschiedene Bewältigungsstrategien bei Stress analysiert.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind insbesondere Selbstwirksamkeit, Coping, Salutogenese, Stress, Positive Psychologie und Persönlichkeitsmerkmale.

Wie wirkt sich Selbstwirksamkeit auf das Schreiben einer Bachelor-Thesis aus?

Eine hohe Selbstwirksamkeit hilft Studierenden, die Motivation aufrechtzuerhalten, realistische Ziele zu setzen und sich trotz Hindernissen oder Ablenkungen auf die Erstellung der Arbeit zu konzentrieren.

Warum spielt die Interpretation von Körpersignalen bei Stress eine Rolle?

Die Art und Weise, wie körperliche Erregung interpretiert wird (z. B. als Angst vor dem Scheitern oder als Tatendrang), beeinflusst maßgeblich, ob eine Person in Stresssituationen handlungsfähig bleibt.

Welche Rolle spielt soziale Unterstützung beim Coping?

Soziale Unterstützung fungiert als wichtige Ressource, die schädliche Auswirkungen von Belastungen abfedern kann, indem sie dem Einzelnen Sicherheit, Wertschätzung und praktische Hilfe vermittelt.

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Grundlagen der Persönlichkeitspsychologie. Konzepte von Gesundheit und Krankheit, Persönlichkeitsmerkmale, das Konzept der Selbstwirksamkeitserwartung und Stress
Hochschule
SRH Fernhochschule  (SRH Riedlingen)
Note
1,0
Autor
Anonym (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2019
Seiten
23
Katalognummer
V974673
ISBN (eBook)
9783346324863
ISBN (Buch)
9783346324870
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Konzepte Gesundheit und Krankheit Persönlichkeitsmerkmale Konzept der Selbstwirksamkeitserwartung Bandura Stress
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Anonym (Autor:in), 2019, Grundlagen der Persönlichkeitspsychologie. Konzepte von Gesundheit und Krankheit, Persönlichkeitsmerkmale, das Konzept der Selbstwirksamkeitserwartung und Stress, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/974673
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Leseprobe aus  23  Seiten
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