Ludwig Tiecks Kunstmärchen "Der Runenberg." Über die Nähe und Entfernung vom Gattungsvorbild


Hausarbeit, 2015

17 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Zur Gattungsfrage
2.1. Die Gattungsfrage beim Runenberg
2.2. Die Gattung des Volksmärchens nach Lüthi

3. Untersuchung des Runenbergs nach Lüthis Kriterien
3.1. Szene 1: Die erste Begegnung mit dem Wunderbaren (S.190-193)
3.2. Szene 2: Das verpasste Happy End (S. 195-199)

4. Fazit

5. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

„Der Unglückliche ward aber seitdem nicht wieder gesehen“1: So endet das Kunstmärchen Der Runenberg von Ludwig Tieck, das in seiner Märchensammlung namens Volksmärchen erschien. Dem unbedarften Leser stellen sich unweigerlich verschiedene Fragen, scheint doch die Gattung des Märchens der Inbegriff des glücklichen Ausgangs zu sein. Was unterscheidet also das Volksmärchen vom Kunstmärchen? Was macht die Gattungen in der literaturwissenschaftlichen Definition aus und wie grenzen sie sich ab? Wie hängt das Kunstmärchen mit dem Volksmärchen zusammen?

Im Rahmen des Proseminars ‚Literatur der Frühromantik‘ im Sommersemester 2015 wurde ein anderes Märchen Tiecks, Der blonde Eckbert, besprochen. Die Liebe der Romantiker zum Märchen geht aus seinem selbstverständlichen Umgang mit dem Wunderbaren hervor. Romantische Dichter hoben diesen Aspekt, der in der Literatur der Aufklärung (wie z.B. in der Poetik Gottscheds durch das Wahrscheinlichkeitspostulat) selten geworden war, erneut hervor. Das wahre Wesen der Dinge sei nur oder zumindest besser durch die Romantisierung erkennbar; „Romantisieren ist nichts als eine qualitative Potenzierung“2 erklärt Novalis diesen Prozess. Dass das Volksmärchen in den Fokus der Romantiker geriet, hängt auch mit seiner mündlichen Überlieferungstradition zusammen. Viele romantische Dichter empfanden und verklärten das Mittelalter als ein goldenes Zeitalter, eine harmonische Vergangenheit, in der sich der Mensch noch im Einklang mit der Welt befand und nach der es in der Gegenwart zu streben gilt. Das Alter und die allgemeine Gültigkeit des Märchens, so wie sein fantastischer Inhalt fanden Anklang und Nachahmer unter den Romantikern, sodass Volksmärchen, z.B. durch die Brüder Grimm, gesammelt und niedergeschrieben und erste Kunstmärchen verfasst wurden.

Der Runenberg ähnelt in seiner Abweichung vom prototypischen Volksmärchen dem Blonden Eckbert. Wahnsinn und Schein spielen eine große Rolle in Tiecks Märchenkonzeption. Das Wunderbare wird in eine düstere Sphäre gedrängt und scheint mehr und mehr zum Unheimlichen zu werden. Die ungewöhnlichen Merkmale des Textes, ob sie nun volksmärchentypisch sind oder nicht, bedürfen einer näheren Betrachtung, um die Märchencharakter des Textes ganz zu erschließen.

Diese Arbeit wird Aspekte und Charakteristika des Volksmärchens auf Tiecks Runenberg anwenden und somit untersuchen, inwieweit Entsprechungen und Unterschiede festzustellen sind. Die Kriterien hierfür sind dem Werk Max Lüthis übernommen und werden auf zwei Szenen des Runenbergs angewandt, die das Kunstmärchen in besonderer Weise charakterisieren, Christians Erlebnis auf dem Runenberg und das (hier sogenannte) verpasste Happy End.

2. Zur Gattungsfrage

2.1. Die Gattungsfrage beimRunenberg

In der Forschungsliteratur scheint unumstritten zu sein, dass es sich beim Runenberg um ein Kunstmärchen handelt, erscheint der Titel doch in den meisten Nachschlagewerken unter diesem Begriff. Jedoch gibt es Bemühungen, den einzigartigen Stil Tiecks, in dem sich seine Märchen ähneln, abzugrenzen und genauer zu benennen. Der Runenberg erschien zunächst in der Sammlung Volksmärchen, die von Tieck unter dem Pseudonym ‚Peter Leberecht‘ herausgegeben wurde3. Dies legt nahe, dass Tiecks Absicht und sein Selbstverständnis nicht etwa waren, eine eigene Gattung eröffnen, sondern sich in die Tradition des Volksmärchens einzugliedern. Tatsächlich finden sich Bezeichnungen wie „Naturmärchen, Allegorie [und] Märchennovelle“4, die in der Forschung unterschiedlich gewichtet werden. Während Kreuzer die Bezeichnung Märchennovelle für den Runenberg schlichtweg ablehnt5, spricht Schumacher Tieck die Erfindung des Naturmärchens zu6. Auch andere Meinungen heben Alleinstellungsmerkmale Tiecks hervor: Das Märchen stehe in Nähe zur Gothic Novel7 (ähnlich der populären Meinung bezüglich Eckberts) und erforsche den Zusammenhang des Wirklichen und des Übernatürlichen und dessen Einfluss auf den Menschen.8 Dieser Einfluss, der im Runenberg im Wahnsinn endet, legt dar, auf welche Weise Tieck die Form des psychologisiert. Das Wunderbare oder eher Unheimliche, dem der Protagonist Christian begegnet, wird ambivalent, denn „erzählt wird mit Ungewissheit“9. Wahrnehmung wird ungewiss und selbst das Fantastische scheint unsicher, da es niemandem außer Christian begegnet. Wenn Elisabeth oder der Vater ihn beobachten, scheint der Protagonist dem Wahnsinn verfallen; ein Urteil über Realität und Vorstellung wird jedoch nie gefällt. Die Frage, ob das Fantastische verborgene Wahrheit oder subjektiver Wahn ist, wird nie vollständig geklärt.

Die Untersuchung des Textes auf Elemente des Volksmärchens liegt nun nahe. Die Kunstmärchen haben Volksmärchenerzählungen zum Vorbild und spielen mit den Erwartungen der Leser und ihnen vertrauten Aspekten. Tieck verbindet Elemente des Volksmärchens mit Psychologie10, kehrt sie aber auch um11, sodass die düstere Scheinatmosphäre entsteht, die den Runenberg auszeichnet. Es wurde angemerkt, dass die Märchen Tiecks seine damalige Stimmung widerspiegeln12, was der Anekdote, der Text sei in einer einzigen Nacht niedergeschrieben worden, eine albtraumhafte Note verleiht. Doch der Bezug zum Volksmärchen wurde auch in anderen Aspekten untersucht. So hebt Greciano zum Beispiel hervor, dass der Titel Runenberg, eine Ortsbezeichnung, unüblich sei13 (was mehr der Sagen- als Märchentradition entspräche), doch dies ist bei Weitem nicht die einzige Abweichung von der Gattung.

Es handelt sich beim Runenberg keineswegs um eine vollkommene Ablehnung der Märchentradition. Tieck erkennt vielmehr den Kontrast zwischen dem simplen Stil des Volksmärchens und der Komplexität der Gegenwart. Er macht sich diesen Gegensatz zunutze, um, ähnlich einem Kriterium Lüthis, die Märchenwelt in Kontrast zur modernen Welt zu setzen.14 Dies entspricht der klaren Trennung von Diesseitigem und Jenseitigem, die Lüthi beschreibt. Eine Analyse der Volksmärchenaspekte des Runenbergs hat also ihre Berechtigung. Um diese Untersuchung durchzuführen, werden nun die Kriterien des Volksmärchens nach Max Lüthi, der europäische Volksmärchen auf ihre Gemeinsamkeiten untersuchte und fünf gemeinsame Kriterien feststellte, in aller Kürze dargestellt.

2.2. Die Gattung des Volksmärchens nach Lüthi

Lüthi beschreibt die Gattung des Volksmärchens mithilfe von fünf Aspekten, die für den Zweck dieser Arbeit gekürzt und stark reduziert wiedergegeben werden müssen. Sein erstes Kriterium ist die Eindimensionalität. Es gibt keine Schwellen, die zum Übernatürlichen und Wunderbaren führen, alles „scheint zur selben Dimension zu gehören“15. Die Begegnungen zwischen Jenseitigen (dem Wunderbaren zugehörigen Wesen) und den Diesseitigen (im Regelfall menschlichen Protagonisten) finden statt, ohne dass thematisiert wird, warum das Treffen möglich ist; es geschieht einfach. Eine ähnliche Eindimensionalität ist im Märchenhelden selbst zu finden. Er erlebt „ohne innere Bewegung“16 und hat „weder Zeit noch Anlage, sich […] zu wundern“17. Das Volksmärchen scheint schlichtweg uninteressiert an der menschlichen Regung, an der Schilderung des Eindrucks oder des Erfahrens.

Lüthis zweites Kriterium, die Flächenhaftigkeit, greift dieses Desinteresse an Tiefe auf. Volksmärchenhelden haben kein Innenleben, keine Vorgeschichte und oft auch keine Umwelt18, sie sind einfach da und selten mehr als ein Handlungsträger. Die Flächenhaftigkeit geht sogar so weit, dass die Dimension der Zeit fehlt19 und der Held, dem es ja an seelischer Tiefe mangelt, durch seine Erlebnisse mit dem Wunderbaren charakterlich unverändert bleiben muss.20 Er hat nichts, was verletzt, verändert oder verbessert werden könnte. Dieser Mangel an Schilderung und die Tendenz zur bloßen Nennung21 bedingen den abstrakten Stil, das dritte Kriterium des Volksmärchens, für das es zahllose Beispiele gibt. Durch „scharfe Umrisslinien“22 wird eine Klarheit von Bildern geschaffen, die abstrakt und eher symbolisch zu verstehen, jedoch selten zu entschlüsseln ist. Drei Techniken dafür sollen hier genannt sein. Im Volksmärchen tauchen oft Gegenstände aus sozusagen ‚falschen‘ Materialien auf, zum Beispiel aus Metallen oder Mineralien23 (man denke an das sprichwörtliche steinerne Herz). Auch eine lineare Handlung, nur durch „Nacheinander“ nicht komplexes „Ineinander“ gekennzeichnet, macht den Stil des Märchens aus.24

Das dritte Kriterium Lüthis bezieht sich auf die bekannte Formelhaftigkeit des Märchens, die sich unter anderem in Zahlen oder Wiederholungsstrukturen ausdrückt.25 Lüthis viertes Kriterium bezieht sich mehr als alle anderen auf den Märchenhelden selbst, der zugleich Isolation und Allverbundenheit erfährt. Der Held ist normalerweise fern der Heimat, der Familie und allein, äußerlich wie innerlich losgelöst,26 doch gerade das macht ihn kontakt- und beziehungsfähig und zwar in alle Richtungen27. So ist es ihm allein möglich, mit den Jenseitigen in Verbindung zu treten. Dieses Motiv erscheint im Runenberg zu Beginn explizit, als Christian als einsamer Jäger den Kontakt zu einem Fremden aufnimmt und ihm seine Lebensgeschichte erzählt.

Lüthi nennt sein fünftes Kriterium Sublimation und Welthaltigkeit. Er hinterfragt, was Märchenmotive sind und kommt zu dem Ergebnis, dass jedes Motiv im Märchen ein Märchenmotiv ist. Alltagsmotive sind lediglich in den Märchenkontext eingegangen und wurden darin aufgenommen.28 Dieser Prozess geht mit einer ‚Entleerung‘ der Motive vonstatten, die sich zum Beispiel im Mangel an Erotik im Volksmärchen widerspiegelt. Wo Sinnlichkeit eine Rolle spielen könnte, wird sie nicht angesprochen. Das gleiche geschieht mit Magie im Märchen. Wenn sie benutzt wird, dann wird das Fantastische daran nicht betont.29 Lüthi sieht in diesem Kriterium ein wesentliches Merkmal des Märchens, durch diese Reduzierung wird die Form des Volksmärchens klar und bestimmt.30

3. Untersuchung des Runenbergs nach Lüthis Kriterien

3.1. Szene 1: Die erste Begegnung mit dem Wunderbaren (S.190-193)

Die erste der beiden Szenen, die31 mit Lüthis Kriterien auf ihre Nähe zum Volksmärchen untersucht werden, handelt von Christians erster Begegnung mit dem Wunderbaren, beziehungsweise der Bergfrau. Die Begegnung hat fatale Folgen, denn von nun an scheint Christian durch wundersame Weise an den Runenberg gebunden. Dieses „Initationserlebnis“32 spart eine Schilderung eines Abenteuers aus, es fungiert vielmehr als Ursache für die weitere Handlung.

Der Runenberg entspricht nach dem ersten Lesen auffällig dem ersten Kriterium Lüthis, der Eindimensionalität. Zwar überwindet Christian auf seinem Weg zum Berg mehrere Schwellen, zum Beispiel die Baumgrenze und das Fenster33, doch er befindet sich noch in derselben Dimension, er hat lediglich einen Fußweg zurückgelegt, um dem Wunderbaren zu begegnen. Im Volksmärchen beschreiten die Protagonisten oft einen ähnlichen Pfad, denn die Jenseitigen leben nicht unter den Diesseitigen34 und Treffen finden an Begegnungsorten, z.B. im Wald35, statt. Christian muss dazu nicht nur die Heimat verlassen und den Wald betreten, sondern sogar ein menschenleeres Gebirge, eine äußerst dreidimensionale Landschaft36 (im Gegensatz zur Ebene), erklimmen. Die Ferne37, von der Lüthi spricht, ist somit aufs höchste gesteigert, liegt doch der Berg selbst vom Wald aus „im Hintergrunde“38. Die räumliche Trennung des Dies- und Jenseitigen erstreckt sich im Volksmärchen auch aufs Soziale: Der Held und seine Familie pflegen weder Kontakt, noch sind sie verwandt mit den Jenseitigen.39 Dieses Kriterium wird von Christians Familie explizit erfüllt, da tiefer Einblick in das Leben seiner Eltern und später auch in das seiner eigenen Familie gewährt wird. Im Kontrast dazu steht die Bergfrau: „Sie schien nicht den Sterblichen anzugehören“40. Eine klare Trennung von Bergwelt und Dorfleben ist also gegeben.

Jedoch weichen Christians Reaktionen auf sein Erlebnis stark von der Eindimensionalität ab, laut der der Held ohne Rührung und Erschütterung erlebt41. Das Volksmärchen zeigt kein Interesse am Inneren seines Helden, der Held ist vielmehr Handlungsträger. Der Runenberg dagegen beschäftigt sich mit der Psyche Christians und spart nicht daran, eine einzige Gefühlsregung unbeschrieben zu lassen. Es finden sich zahllose Beispiele, die Christians Gedanken und Gefühle ausdrücken: „doch dünkte dem entzückten Jünglinge“ oder „wünschte er sich doch heimlich“42. Seine Reaktion auf die Begegnung erschüttert ihn zutiefst, sodass er Selbstentfremdung erfährt. „Er kannte sich nicht wieder“43, so heftig trifft ihn die Erfahrung. Dass die Begegnung ihn lange verfolgen wird, deutet sich bereits an, denn „in seinem Innern hatte sich ein Abgrund von Gestalten und Wohllaut, von Sehnsucht und Wollust aufgetan.“44 Die Wortwahl lässt sein Verlangen wie eine Verletzung erscheinen, eine Wunde, die sich nicht schließen wird. Diese Bewegung und seine Triebe, die ihm unweigerlich den Untergang bescheren, beginnen jedoch bereits vor der Begegnung. Christian wird passiv, „jetzt zog ihn der […] Weg“45. Die Bergfrau hat bereits Macht über ihn und bestimmt seinen Weg aus seinem Innern heraus.46

Die Flächenhaftigkeit des Volksmärchens greift ähnliche Aspekte des Textes auf, wie zum Beispiel das Innenleben, die Umwelt und die Vergangenheit des Protagonisten, an deren Schilderung es dort schlichtweg mangelt.47 Eines dieser Kriterien kann im Runenberg durch mehrere Beispiele zweifelsfrei widerlegt werden. Um nur eines zu nennen, das die Umwelt beschreibt, lässt sich der Morgen nach der Begegnung heranziehen: „Die Sonne schien dem betäubten Schläfer auf sein Gesicht, der sich erwachend auf einem anmutigen Hügel wiederfand“48. Ähnlich verfährt Tieck im ganzen Text mit Landschaftsbeschreibungen, die Stimmung widerspiegeln oder Vorausdeutungen enthalten. Nur einmal innerhalb der Szene wird diese Verfahrensweise unterbrochen, als Christians Innenleben überhandnimmt und er „sich und die Welt im Anschauen der überirdischen Schönheit“49 vergisst.

[...]


1 Tieck, Ludwig. „Der Runenberg“. In: Schriften. Bd. 6 Phantasus. Frankfurt a. M.: Deutscher Klassiker-Verlag. 1985. S.208.

2 Novalis. Aphorismen. Hrsg. Michael Brucker. Inselverlag. 1992. Aphorismus 20.

3 Schumacher, Hans. Narziss an der Quelle. Das romantische Kunstmärchen. Ge-schichte und Interpretationen. Wiesbaden: Athenaion. 1977. S.40.

4 Gille, Klaus F. „Der Berg und die Seele. Überlegungen zu Tiecks ‚Runenberg‘“. In: Neophilologus. (77.4). 1993. 611-623. S.611.

5 Vgl. Kreuzer, Ingrid. Märchenform und individuelle Geschichte. Zu Text- und Handlungs-strukturen in Werken Ludwig Tiecks. Göttingen: Vandenhoeck und Ruprecht. 1983. S.148.

6 Vgl. Schumacher, S.42.

7 Vgl. ebd. S. 40.

8 Vgl. Labriola, Patrick. „Ludwig Tieck and Nathaniel Hawthorne. The Fairy Tale and the popular Legend.” In: The Journal of Popular Culture. Bd.38. Heft 2. Oxford, UK: Blackwell. 2004. S.326.

9 Klotz, Volker. Das europäische Kunstmärchen. 3. Auflage. München: Fink. 2002. S.156.

10 Vgl. Labriola, S.327.

11 Siehe: Schlaffer, Heinz. „Roman und Märchen. Ein formtheoretischer Versuch über Tiecks ‚Blonden Eckbert‘“. In: Ludwig Tieck. Wege der Forschung Bd. 386. Hrsg. Wulf Se-gebrecht. Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft. 1976. 444-464. S.444.

12 Siehe: Gutu, George. „Bemerkungen zur romantischen Aufschließung am Rande der Märchenerzählung ‚Der Runenberg‘ von Ludwig Tieck“. In: Temeswarer Beiträge zur Germanistik. (1) 1997. 276-293. S.278.

13 Vgl. Greciano, Gertrud. „Märchen als Text. Diskursanalytische Überlegungen zu Tieck ‚Der Runenberg‘“. In: Germanistik aus interkultureller Perspektive. Hrsg. Adrien Finck. Straßburg. 1989. 253-269. S.257.

14 Vgl. Schlaffer, S.448.

15 Lüthi, Max. Das europäische Volksmärchen. Form und Wesen. 11. Auflage. Tübingen – Basel: Francke. 2005. S.10.

16 Lüthi, S.9.

17 Lüthi, S.10.

18 Vgl. ebd. S.13.

19 Vgl. ebd. S.20.

20 Vgl. ebd. S.22.

21 Vgl. ebd. S.25.

22 Vgl. ebd. S.27.

23 Vgl. ebd.

24 Ebd. S.29.

25 Vgl. ebd. S.33.

26 Vgl. ebd. S.37f.

27 Vgl.. S. 49.

28 Vgl. Lüthi, S.63.

29 Vgl. ebd. S.67.

30 Vgl. ebd. S.69.

31 Alle folgenden Quellenzitate und Seitenzahlen sind aus der bereits zitierten und im Literaturverzeichnis angegebenen Textausgabe entnommen.

32 Kreuzer, S. 134.

33 Tieck, S. 190.

34 Vgl. Lüthi, S. 10-11.

35 Vgl. Lüthi, Max. Es war einmal. Vom Wesen des Volksmärchens. Göttingen: Vandenhoeck und Ruprecht. 2008. S. 142 – Dieses Werk wird fortan als Lüthi (2) zitiert.

36 Vgl. Gutu, S. 279.

37 Vgl. Lüthi, S. 11.

38 Tieck, S.189.

39 Vgl. Lüthi, S.12.

40 Tieck, S. 191.

41 Vgl. Lüthi, S. 9.

42 Für beide Zitate: Tieck, S. 191.

43 Ebd. S. 192.

44 Ebd.

45 Ebd. S. 190.

46 Vgl. Gille, S. 615.

47 Vgl. Lüthi, S. 13.

48 Tieck, S.193.

49 Ebd, S.192.

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
Ludwig Tiecks Kunstmärchen "Der Runenberg." Über die Nähe und Entfernung vom Gattungsvorbild
Hochschule
Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg  (Germanistisches Seminar)
Veranstaltung
Proseminar
Note
1,3
Autor
Jahr
2015
Seiten
17
Katalognummer
V974722
ISBN (eBook)
9783346326010
ISBN (Buch)
9783346326027
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Romantik, Kunstmärchen, Ludwig Tieck, Runenberg, Märchen, Gattung
Arbeit zitieren
Almut Amberg (Autor), 2015, Ludwig Tiecks Kunstmärchen "Der Runenberg." Über die Nähe und Entfernung vom Gattungsvorbild, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/974722

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Ludwig Tiecks Kunstmärchen "Der Runenberg." Über die Nähe und Entfernung vom Gattungsvorbild



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden