Dürrenmatt, Friedrich - Die Physiker


Referat / Aufsatz (Schule), 2000

5 Seiten, Note: 1.5


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Die Physiker - Friedrich Dürrenmatt

Essay in Anlehnung an das Thema Gesellschaft/Staat im Zusammenhang mit ,,Die Physiker"

"Es gibt Risiken, die man nicht eingehen darf: Der Untergang der Menschheit ist ein solches" 1

Als dieses Drama geschrieben wurde, befand sich der Kalte Krieg noch in seinen Anfängen. USA und die Sowjetunion hatten sowohl ihre Spione, die ihnen Informationen des anderen verschafften, wie auch fortschrittliche technische Errungenschaften (seien sie selbst erfunden oder durch Spionage beschafft).

Eine dieser technischen Errungenschaften ist die Atombombe. Ihre Zerstörungskraft wurde schon durch unzählige Versuche bewiesen, und nicht zuletzt durch die Amerikaner als Waffe gegen die Japaner auch verwendet. Ihre Zerstörungskraft reichte dazu aus, in der Stadt Nagasaki 80'000 Menschen in einem Augenblick zu töten. Hiroshima bot das gleiche Bild; durch die Spätfolgen kamen noch sehr viel mehr Menschen ums Leben. Friedrich Dürrenmatt hatte den Kalten Krieg, die Thematik einer Massenvernichtungswaffe und in deren Zusammenhang die Entdeckung der Grundlage für die Entwicklung der Atombombe durch Albert Einstein als Grundlage für sein Drama genommen. Dieses Drama handelt von einem Wissenschaftler, welcher sämtliche Gleichungen, die der Physik Kopfschmerzen bereiten, löst. Durch diese Formeln ist es möglich, sowohl einen erheblichen Schritt zur Verbesserung der Lebensqualität der Menschheit zu tun, wie auch eine Waffe zu konstruieren, mit der man jeden Feind restlos vernichten könnte. Der Wissenschaftler, Möbius genannt, befürchtet, dass die Menschen solche Narren sind, dass sie die Formeln dazu verwenden, eine Waffe zu bauen. Aus Furcht vor dieser Konsequenz entschliesst er sich, sich an einen Ort zurückzuziehen, an dem niemand etwas mit seinen Formeln anfangen kann. Er sorgt gleichzeitig auch dafür, dass ihm niemand Glauben schenkt: Er behauptet, König Salomo erscheine ihm und kommt in eine Irrenanschtalt. In dieser Anstalt trifft er auf zwei Patienten, welche in Wirklichkeit Spione des Ostens und des Westens sind. Sie haben den Auftrag, Möbius in ihre Heimat zu holen.

Hier sieht man ganz deutlich die Thematik des Kalten Krieges: Beide Mächte, USA und die Sowjetunion, versuchen den anderen zu besiegen. Die Idee, dazu eine

Massenvernichtungswaffe zu benützen, ist alles andere als abwegig. Während der Kubakriese

(1962/63) stationierte die Sowjetunion mit Atomsprengköpfen versehene

Mittelsteckenracketen in Kuba. Der Atomkrieg wurde durch ein Einlenken der Sowjetunion verhindert. Aber was wäre geschehen, wenn sie nicht eingelenkt hätte? Meiner Meinung nach wäre das Ergebniss die Vernichtung der Gebiete der USA und der Sowjetunion gewesen. Sobald ein Land bemerkt hätte, dass das andere eine Rackete abgeschossen hat, wäre die Antwort umgehend gefolgt. Zu diesem Zeitpunkt besassen beide Mächte genügend Sprengköpfe, um die gesamte Erdeoberfläche zu vernichten.

Das Drama wurde allerdings einige Jahre vor der Kubakriese geschrieben, was darauf schliessen lässt, dass die Befürchtungen Dürrenmatts nicht unbegründet waren.

Die Rolle des Möbius ist der Person Albert Einstein gegenübergestellt. Einstein entwickelte die Formel zur Gewinnung von Energie aus Spaltung von Atomkernen. Als überzeugter Pazifist dachte er niemals daran, damit eine Bombe zu bauen. Doch als Deutschland unter der Führung Hitlers mit der Eroberung Europas begann, wies Einstein (zusammen mit anderen Wissenschaftlern) den damaligen Präsidenten der USA darauf hin, dass der Bau einer Massenvernichtungswaffe, der Atombombe, theoretisch möglich wäre. Einstein rechnete nicht mit dem Uebereifer des Präsidenten, der sofort mit den Forschungen begann. Anfangs des Jahres 1945 wurde schliesslich die erste Atombombe gezündet. Noch im gleichen Jahr verwendeten die Amerikaner diese Waffe, um den Krieg mit Japan zu ihren Gunsten zu entscheiden. Für Einstein muss diese Tat eine unvorstellbare Niederlage gewesen sein: Er als Pazifist legte die Grundlage zur Tötung von über einer halben Million Menschen.

Die heutige Lage sieht etwas anders aus, aber die Ideen und Befürchtungen Dürrenmatts sind nach wie vor aktuell. Der Kalte Krieg ist vorbei, jedoch ist China auf dem besten Weg, die Stellung der ehemaligen Sowjetunion einzunehmen. Die Folgen eines Krieges wären an Hand der heutigen Waffentechnologie nicht abzusehen.

Wissenschafler und Physiker wie Möbius sind heute keineswegs arbeitslos. Es gibt immer noch unzählige offene Fragen und Ungereimtheiten. Um zwei Beispiele zu nennen:

1. Kalte Fusion

Die Idee der Kalten Fusion besteht darin, Energie aus der Verschmelzung von Atomen zu gewinnen, ohne dass dabei radioaktive Strahlung entsteht. Wenn dies gelingt, wäre das Energieproblem der Welt für immer gelöst.

2. Teleportation

Es war anfangs nur eine Phantasie des Autors der Science Fiction Serie ,,Star Trek", doch inzwischen ist es Wissenschaftlern gelungen, einzelne Photonen (kleinste Einheit in der Licht existieren kann) zu teleportieren. Wenn es möglich wäre, jedes beliebige Objekt zu teleportieren, wären die Distanzen, die auf der Erde vorhanden sind, irrelevant. Man könnte alle Menschen mit allem Versorgen.

So schön diese zwei Theorien auch sind, die Gefahr, dass sie missbraucht werden, ist enorm. Die Kalte Fusion ermöglicht eine Bombe von noch nie dagewesener Zerstörungskraft und mit der Teleportation wäre es möglich, diese oder andere Bomben überall auf der Welt zu platzieren. Die Menschheit ist nicht imstande, mit hohen Energien und Techniken umzugehen, und sie friedlich und für alle zu nutzen. Die Atomenergie, oder eben besser gesagt die Atombombe, ist das beste Beispiel dafür.

Soll man dies riskieren? Kann man es verantworten, eine solche Erfindung in die Hände der Menschen zu legen, die während ihrer gesamten Geschichte nichts anderes gemacht haben, als sich gegenseitig zu vernichten?

Friedrich Dürrenmatt ist der Ansicht, man sollte es nicht riskieren, ansonsten hätte er wohl kaum dieses Drama geschrieben. Er sah die Schuld, dass man es nicht riskieren könne, solche Forschung zu betreiben, im Staat, besser gesagt in den Menschen, die ihn regieren. Dazu Dürrenmatt:

,,Das Schicksal der Menschen wird davon abhängen, ob sich die Politik endlich bequemt, das Leben eines jeden heilig zu nehmen, oder ob die Hure weiterhin für jene auf die Strasse geht, denen nichts heilig ist." 2

Ich kann diesem Zitat nur zustimmen. Die heutige Politik ernährt sich nicht von Ehrlichkeit und Demokratie, sondern von Korruption und Egoismus. Als Beweis: Der illegale Wirtschaftskreislauf der Schweiz ist 7 (!) Mal grösser als der legale. Wenn er nicht existieren würde, würde die Wirtschaft nicht funktionieren. Ich habe nicht den geringsten Zweifel, dass, wenn es möglich wäre eine Massenvernichtungswaffe herzustellen, die alles dagewesene in den Schatten stellt, und auch wenn es Millionen von Menschenleben kosten würde, es ein paar Menschen geben würde, die nicht davor zurückschreckten, diese auch einzusetzen. In der amerikanischen Fernsehserie X-Files wurde einmal die Vermutung aufgestellt, dass der Kalte Krieg nur ein riesiger Werbefeldzug der Rüstungsindustrie war. Gut, es ist vielleicht nicht sehr wahrscheinlich. Aber allein die Tatsache, dass man eine solche Tat dem Staat zutraut, ist für mich Grund genug, das Verantwortungsbewusstsein der Menschheit in Frage zu stellen. Der moderne, politisch und wirtschaftlich aktive Mensch denkt nur bis zu dem Zeitpunkt, an dem er stirbt, er denkt nur an seine eigenen Vorteile. Alles, was über die Zeit seines Lebens hinausgeht, oder die Allgemeinheit besser dastehen lässt als ihn selbst, interessiert ihn nicht. Man sieht dies bestens an den 3. Welt Ländern: Mit einer vernünftigen Hilfspolitik hätte man das Problem der hungerleidenden Bevölkerung und der Armut längst behoben. Aber es hätte keinen Profit gebracht. Heute geht man dazu über, gentechnisch veränderte Produkte an diese Länder zu verkaufen. Aus reiner Nächstenliebe? Mitnichten. Es ist erwiesen, dass es keinen plausiblen Grund für die Einführung von gentechnisch veränderten Nahrungsmittlen gibt. Die Einfuhr hat lediglich den Zweck, das Geld für die Forschung und Weiterentwicklung der

Gentechnik wieder in die Kassen zu bekommen.

,,So gibt es denn heute für den Einzelnen zwei Dinge zu tun: Die Kunst zu lernen, mit Riesensauriern umzugehen, deren Hirn von jeher die Grösse jenes eines Spatzen hatte und denen gegenüber nie Nachsicht, sondern nur Vorsicht am Platze ist, und zweitens die Wahrheit zu sagen, ja, wenn nötig zu schreien, so lange diesüberhaupt noch möglich ist, denn die Gestalt, die es zu warnen gilt, die da vorne, blind und betrunken zugleich, dem Abgrund zutaumelt, in dessen Tiefe wir bald fahle Schinderhütten, bald den immer höhere steigenden Pilz der Atombombe ahnen, ist die Menschheit, sind wir selber." 3

Dürrenmatt will mit diesem Text sagen, dass der einzelne droht, in der Masse, im System, unterzugehen. Er hat keine Chance, auf Geschehnisse in irgendeiner Form Einfluss zu nehmen. So kommt es auch, dass man es nicht verantworten kann, gefährliche Erfindungen der Oeffentlichkeit Preis zu geben. Wenn man es einmal getan hat, kann man es nicht mehr rückgängig machen.

"Was einmal gedacht wurde, kann nicht mehr zurückgenommen werden" 4

Wie es Möbius sagte. Der Staat ist uns über den Kopf gewachsen, das System ist ausser Kontrolle. Zumindest ist es die Ansicht Dürrenmatts sowie meine. Diese Ansicht wird unterstützt durch die heutige Tendenz der Globalisierung und der Vereinheitlichung. Immer mehr Firmen und sogar Staaten schliessen sich zusammen. Diese Entwicklung stellt das Individuum immer mehr in den Hintergrund. In der EU ist es bereits soweit, dass sich schon ganze Staaten unterordnen und weder selbst bestimmen, noch Einfluss auf Entscheidungen nehmen können. Vielleicht kommt es soweit, dass am Ende nur noch ein Staat existiert und es nur noch eine Firma gibt. Wo bleibt dann der einzelne Mensch?

Ein weiterer wichtiger Punkt, den Dürrenmatt anspricht, ist das Schicksal der Menschheit. Er befürchtet, dass, wenn die Wahrheit nicht durchdringt, nicht bis zu den Menschen gelangt, die Menschheit dem Untergang geweiht ist. Auch dem kann ich nur zustimmen. Meiner Meinung nach gibt es zwei Möglichkeiten, wie das Schicksal der Menschheit aussehen kann:

1. Die Menschheit macht den nächsten Schritt und erkennt, dass jedes Lebewesen gleichwertig ist, dass jeder die gleichen Rechte und Ansprüche hat und dass niemand die Macht hat, über andere zu herrschen.

2. Die Menschheit wird sich selbst und damit den gesamten Planeten vernichten.

Die zweite ist die für mich, nach dem heutigen Stand der Ideologie der Menschen beurteilt, die plausiblere Möglichkeit. Wenn die Menschheit weiterhin so egoistisch denkt und handelt, sehe ich keine Zukunft für sie.

,,Im Drama ,Die Physiker' ist Wissen zu Macht geworden. Sie hat dem Menschen Macht gegeben, sich selbst zu vernichten. Das Stück ist ein Appell an die Wissenschaft, manches Denkbare nicht zu denken." 5

[...]


1 Dürrenmatt, Friedrich: Die Physiker, Seite 73

2 Dürrenmatt, Friedrich: Das Schicksal der Menschen

3 Dürrenmatt, Friedrich: Das Schicksal der Menschen

4 Dürrenmatt, Friedrich: Die Physiker, Seite 85

5 Unbekannt: aus einer Arbeit, gefunden unter www.fundus.org

5 von 5 Seiten

Details

Titel
Dürrenmatt, Friedrich - Die Physiker
Note
1.5
Autor
Jahr
2000
Seiten
5
Katalognummer
V97523
Dateigröße
405 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Bitte schickt mir Eure Meinung zur Arbeit.
Schlagworte
Physiker;Dürrenmatt;Staat und Egoismus, Thema Die Physiker
Arbeit zitieren
Peter Miesch (Autor), 2000, Dürrenmatt, Friedrich - Die Physiker, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/97523

Kommentare

  • Gast am 23.12.2000

    gut.

    Ein guter Aufsatz; teilweile nicht allgemein verständliche Formulierungen; in deinem Aufsatz über Staat und Egoismus fehlt nur ein wichtiges Stichwort, nämlich "Demokratie"; sonst bin ich einverstanden.

  • Gast am 5.6.2001

    sehr gut.

    Hab deinen Aufsatz mit Begeisterung gelesen. Meiner Meinung nach SEHR GUT. Ich hab das Buch ja selber gelesen und deswegen wahrscheinlich auch alles verstanden :).
    MfG
    Patrick Raczkowiak

  • Gast am 30.8.2001

    Physiker.

    spitzenmäßig ****

  • Gast am 17.12.2001

    Drama?.

    es ist doch kein drama sondern eine komödie! aber ist ja nicht schlimm!

  • Gast am 18.2.2002

    sehr gut.

    Wirklich gute Arbeit. Inhaltlich und sprachlich sehr beeindruckend.
    Der Ausdruck ist vielseitig und gekonnt.

  • Gast am 2.3.2002

    Physiker - eindimensional.

    Das ist wohl ein wenig einseitig geschrieben. Dürrenattt ist nicht in seiner ganzen Bandbreite erfasst...

    Schwach

  • Gast am 2.5.2002

    Kommentar.

    sieht nicht schlecht aus, wenigstens handelt es sich um ein annehmbares Deutsch

  • Gast am 5.1.2003

    Unübersichtlich.

    Dein Referat ist zwar in manchen Punkten sehr aufschlussreich und anspruchsvoll aber so muss ich leider sagen ist es viel zu unübersichtlich. Muss ich denn tatsächlich das ganze referat lesen nur um einen Aspekt, auf den ich besonders aus bin, zu finden? Eine Gliederung wäre angebracht gewesen.

  • Gast am 27.3.2003

    Kommentar zu de "physikern"..

    hi peter,
    im grossen und ganzen finde ich deinen aufsatz recht plausibel und überzeugend. auch sind die bezüge zu dürrenmatt meistens treffend.
    wobei ich dir meinen bescheidenen rat mitgeben wollte: du solltest in einer solchen abhandlung nicht unbedingt beispiele aus dem fernsehen nennen. verstehe mich nicht falsch ich bin selber langjähriger fan der star trek reihe [next generation rulez :)] und zumindest die alten x files habe ich mir gerne angesehen aber es hat keinen sonderlich grossen überzeugungswert wenn man beispiele aus der filmwelt nennt, es sei denn sie sind literarisch anerkannte. [z.b.:faust verfilmungen mit g.gründgens].
    was man auch nicht aus den augen verlieren sollte ist, dass dürrenmatt nie wirklich die absicht hatte etwas mit seiner literatur zu verändern.
    er ist der meinung der mensch habe keine chance etwas in der welt zu bewegen und distanziert sich hiermit auch deutkich von brecht. seine einzige absicht besteht darin den menschen auf möglichst groteske weise auf diese ohnmacht hinzuweisen, mehr nicht.
    was ich vielleicht mitbemerken wollte ist, in meinen augen, grosser widerspruch, der dir in deinem aufsatz unterlaufen ist. und zwar behauptest du die fortlaufende vereiheitlichung der welt( zur zeit europas) führe dazu die ohnmächtige stellung des menschen im politischen gefüge zu steigern.
    diese stimmt so, zumindest nach dürrenmatt, nicht. er kritisiert den krankhaften wettstreit rivalisierender laender, der dazu führte, dass möbius in den zwang kam sich vor der welt mit seiner formel zu verstecken. dieses wäre in einer welt, in der es eine internationale, einheitliche institution gäbe, die verantwotung und entscheidungsgewalt träge, nicht nötig gewesen. denn nur alle zusammen können, wie du schon zitiert hast, über belange entscheiden die alle angehen. in einer welt des separatismus wie du sie vorschlägst wäre das nicht möglich und führte zu der selben dranatischen situation wie in den "physikern" beschrieben. nur globalisierung und verteilung der macht können dazu führen.
    alles gute noch.

  • Gast am 10.7.2005

    Danke für die Kommentare!.

    Danke für die Kommentare!

    Ich habe gar nicht gewusst, dass man das hier machen kann. Naja, ist ja auch schon 5 Jahre her, seit ich diese Arbeit eingeschickt haben.

    Zu den Kritiken:
    Gliederung: Wenn du zu faul bist, alles durchzulesen, schau wo anders. Das war ein Aufsatz und nicht eine wissenschaftliche Arbeit.
    Komödie: Komödie? Hm... Da kann man sich drüber streiten. Das Thema ist für eine Komödie zu ernst.
    Schwach/zu einseitig: Das war mein erstes Buch von Dürrenmatt. Es ging nicht darum, die ganze Persönlichkeit miteinzubeziehen. Hey, der Lehrerin hats gefallen.
    Allgemein: Logisch hätte man noch mehr rausholen können, aber ich hab 'ne 1.5 gekrigt. Was will man mehr?

    Danke noch mals (vor allem an die, die den Aufsatz so gut bewertet haben)!

    MfG

    Peter

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Titel: Dürrenmatt, Friedrich - Die Physiker



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