Examenswissen für Lehramt Realschule (nicht vertieft)


Skript, 2000

12 Seiten


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Examenswissen für Lehramt Realschule (nicht vertieft)

Argumentieren / Erörtern

- Ausgangspunkt jeder Argumentation ist das Problem der Lösung einer Frage aufgrund unterschiedlicher Positionen
- die schriftliche Auseinandersetzung hat vier Funktionen:

1) Selbstvergewisserung

- wegen der größeren Distanzierungsmöglichkeit zur kognitiven und affektiven Klärung des eigenen Standpunktes

2) Klärung

- unterschiedliche Positionen und Sachverhalte prüfen

3) Identitätsbildung

- nicht nur die eigenen Sicht fördert so die Identität

4) Sprachbildung

- Umgang mit der argumentativ angemessenen Sprache erweitern
- nach BRINKER gibt es drei Wege thematischer Entfaltung:

1. deskriptiv-aufzeigende Themenentfaltung, legt einen Sachverhalt so auseinander, dass sich die Problemlösung von selbst ergibt und am Ende explizit genannt wird

2. explikative Themenentfaltung, die Problemlösung einer Geschichte in einem nachvollziehbaren Verlauf präsentiert oder als narrativ-exemplifizierende in eine gebundene Form wie Fabel oder Gleichnis verpackt wird

3. argumentativ-ableitende Themenentfaltung, die schulisch häufig geforderte Form

- Behauptung, Meinungsäußerung,

Wertung + Beispiel(e) belegt, begründet oder

plausibel machen

- Entwicklungsstufen des Aneignens

- Von der argumentativ-begründenden Form finden sich

Argumentationen, die Begründungen nennen, die erzählend oder beschreibend begründen wollen

- Vor jeder allg./grundsätzlichen Erörterung haben Kinder Interesse an spez. Themen und Problemen ihrer Lebenswelt

- Es sind Formen des Erörterns zu finden, die den Interessen der Schüler + der notwendigen Erweiterung ihrer Fähigkeiten Rechnung tragen

- Formen schriftlicher Argumentation :

- Briefe + Leserbrife, schriftl. Dialoge, Streitgespräche + Interviews, Buchrezensionen + Stellungnahmen, Kommentare, die steigernde Erörterung, sachliches Referat,

- Pro-Contra-Erörterung: früher gelernte Schreibformen integrieren (Bericht, Beschreibung, Erzählung, Schilderung)

- Klärung von Sachverhalten, Bereitstellung von Perspektiven, Argumenten und Überlegungen

- So können Kinder mitreden, wenn es um Wünsche, Konflikte, Probleme der Schule geht, Themen werden im dialogischen Streitgespräch erschlossen, können mündl. vorbereitet werden

- Erörterungselemente

erst über die Erarbeitung konkreter Fragen kann sich die Erarbeitung eines beliebig einsetzbaren Musters erfolgen:

a) bezieht sich auf einzelne Erörterungselemente: These/Behauptung, Argument/Begründung, Beleg/Beispiel, Schlussfolgerung

b) Aufbau einer geschlossenen Erörterung => steigernde Erörterung + Pro-Contra-Erörterung

c) Vorstufen der geordneten Stoffsammlung: Stoffordnung + Gliederung

- Inhalte des Argumentierens

- Aktuelle Fragen aus der Lebenswelt des Schülers, einschließlich der aktuellen öffentlich diskutierten Fragen bevorzugen

- Schülerwünsche vorrangig behandeln

- Aktualität eines Themas erleichtert Materialbeschaffung

- Erörterung eines Textes kann parallel zu einer Problemauseinandersetzung erarbeitet werden (Leserbriefe, Kommentare zu Texten, etc.)

- Literarische Erörterung:

1. Der Derwisch, der Klosterbruder, Nathan- drei versuche sich in der Welt die Freiheit zu erringen

2. Ist es Lessing gelungen, die drei Religionen in ihren Vertretern wirklich als gleichwertig darzustellen?

- Methoden: Themenerarbeitung

- gemeinsame /indiv. erste Gedankensammlung

- Bearbeiten von vorliegenden Texten/Medienmitschnitten

- Erproben durch Fünfsatzaufsatz

- Durchspielen von Streitgesprächen, Dialogen oder Interviews

- Analyse solcher Gespräche im Hinblick auf die Argumentation

- Analyse von Schülertexten

- eigene Schreibversuche

- gemeinsame Überarbeitung von Schreibversuchen

- Erarbeitung von Schreibplänen: Vergleich versch. Vorgehensweisen von Schülern

- Erprobung versch. Schreibpläne

- Einbeziehen tradit. Gliederungsmuster

- Ausformulieren von Argumentationseinheiten

- Entwicklung leserbezogener Einleitungen

Begriffe vermitteln und gebrauchen

- Begriffe sind Wissenseinheiten, Wörter Bezeichnungen

- Im DU werden ständig Begriffe vermittelt + von SS gelernt, Begriffe wie Subjekt oder Fabel umfassen alle sprachlichen REALISIERUNGEN (Begriffsumfang, Extension) mit gleichen MERKMALSKOMPLEXEN (Begriffsinhalt, Intension)

- Durch KONZEPTE unterscheidet sich das Subjekt von anderen Begriffsklassen wie Prädikat, Objekt, etc.

- Daraus ergibt sich, dass der grammatische Begriff in RELATION zu anderen

Satzmitgliedern steht und nach best. REGELN funktioniert, Begriffe müssen in ein

BEZIEHUNGSGEFÜGE eingebettet sein, es gibt verschiedene SYNONYME für denselben Begriff

- Methoden

typische Phasen der Begriffserklärung im U:

- Worterklärung

- Behandlung falschen Begriffsgebrauchs

- Aufbau einer Begriffsdefinition aus bekannten Begriffen

- Transponieren eines Begriffs von einem Medium in eine anderes

- Erlernen von Fähigkeiten zum selbständigen Begriffslernen

- Fach- + Alltagsbegriffe unterscheiden

- Begriffserklärung + -gebrauch

- Worterklärung

- vorgegebenes Material (Texte)

- Definitionsbildung

- Metabegriffe (Oberbegriffe)

- Anwendung in einem projekt- und handlungsorient. Literaturunterr.,

Erfindung eigener Fabeln

Erzählen

- narrative Kompetenz: Teil der Identität eines Menschen

- narrativer Impuls

- Verhalten zur Welt

- richtet sich auf Zuhörer =>

Erzählen im Alltag:

Teil eines größeren Handlungs-zusammenhangs, Bedürfnis sich darzustellen, einzuschalten, andere an sich zu binden ( Kontaktaufnahme, -vertiefung) oder zu rechtfertigen ( Entschuldigung, Verteidigung) => institutionalisierte Erzählsituationen (Arzt, Gericht): Ziel ist eine auf Bestätigung ausgerichtete Bewertung des Gegenstandes

Literarisches Erzählen:

Unterhaltung als Ziel, Gemeinschaft aus Erzähler + Zuhörer, die gemeinsam eine Geschichte erleben, Erzähler benutzt verschiedene Mittel ( Verlebendigung, Spannung, Dramatisierung + Wahl des Tons)

- narrativer Impuls dient auch der Herausbildung eines Selbstbildes des Indiv. = Entwicklung kognitiver + emotionaler Differenzierung

- ,,szenische" Mittel werden eingesetzt, sind aber doppeldeutig, beziehen sich auf Erzählkommunikation oder auf erzählte Welt

- Erzählrunde:

Abhängig von Situationen, Erzählrunden können nicht herbeigezwungen werden, Basis: freies Erzählen braucht die Bereitschaft aller Beteiligten => did. Schrittfolge

- bei Kleinen muss auch Vorstufe des Erzählens akzeptiert werden

- Zuhörer beteiligen sich durch

- zum E. auffordern

- genauere Beschreibung /Info einholen

- nach Erzählabsicht fragen

- Erzählerkommentar erbitten

- lachen, staunen, spontan reagieren

- nach Gewährsleuten fragen

did. aufbauen, einen Ereigniskern zu entfalten (informierend, klärend, in Reihenfolge) und nach wertender Funktion fragen (Warum ist sie dir wichtig?)

- kann eine Geschichte entwickeln, indem reihum erzählt wird

- verfolgte Erzählabsicht macht allmählich Unterschied zwischen Alltagserz. + lit. Erz. sichtbar Strukturprinzip unterhaltenden Erz. wird erkannt: Erzählen ist geformt

- Charakteristika des Erzählens/Erzählung:

Erzählanlass/Thema:

Themenankündigung Erwartungshorizont

Erzählerrechtfertigung Relevanzpunkt

Hörerorientierung (Zeit, Ort, Figuren) besondere Umstände

Besonderheit/Komplikation

Spannungssteigerung Auflösung

Koda/Schlussbemerkung, -zusammf. Erzählerbewertung, -rückwendung Wahrheitsanspruch

- Erzählergemeinschaft

provozierend, wenn jmd. einfach drauflos erzählen soll, Zuhörer reagieren nicht nur auf Geschichte sondern auch darauf, wie Erz. sich aus der Affäre gezogen hat => fördert Spontaneität, Kontaktfreudigkeit, spontane Sprachfindung, Reflexionsfähigkeit

- Einsatz sprachl. Mittel

kann man schlecht üben, Erprobung verschiedener Geschichten:

- Witze brauchen Pointe

- Lustige Geschichten brauchen komische Umkehr der Verhältnisse

- Lügengeschichten brauchen Selbstverständlichkeit mit der

Unmögliches erzählt wird

- Bilder als Erz.anlass =>verschiedene Ergebnisse regen zum Zuhören an

- Alltägl. Erlebnisse prüfen, ob sich lohnt sie aufzuschreiben => alltägl. wird Literarisches

- Mit älteren Schülern reflektiert weiterarbeiten

- Einüben ins Erzählen für jüngere Kinder

- Erproben von unterschiedl. Erz.situationen, in denen eine gelesene oder erlebte Geschichte situiert werden könnte

- Erzählweise erz. Zeugen der ,,oral history" untersuchen

- Analyse von Erzählsituationen in lit. Texten (Odyssee, Münchhausen, ETA Hoffm. Die Serapionsbrüder, die Oma erzählt ein Märchen)

- Erzählen ist vom Lehrervorbild abhängig

bei jüngeren Schülern Hilfsmittel verwenden: Stofftier, Puppe, Marionette

Schriftliches Erzählen

ERLEBISERZÄHLUNG

- Vorform: Bildergeschichte

- Reizwortgeschichte

- Phantasieerzählung

=> unterschiedliche Erzählhaltung + Stilwahl bei mündl. + schriftl. Erz.

- STILWAHL: Abenteuerstil + Gefühlsstil bei Kindern

Anregungen zur Neufassung des schriftl. Erzählens

- Spannungen:

-spontanes Erz. im Alltag Befehl in Schule

-echter Adress. Ersatzardess. Lehrer

-MitteilungsdrangUnterrichtsinhalt

-Symmetrie der Interakt. Korrekturzwang

-Interesse am Inhalt formale Interessen d. L.

-Thematisierung von Subjektivität schul. Normzwang

- Ausbau alltägl. Erzählens

-Kinder haben etwas zu erzählen

-Kinder wollen ihre Welt sprachl. Bearbeiten + brauchen Hörer/Leser

-sprachl. Bearbeitung als Alltagsfiktion akzeprtiert

- Variieren alltägl. Erzählens

=>große Nähe zu prozessorientiertem Schreiben

-Ereignis in untersch. Stil schreiben

-Perspektivenwechsel

-in einem bestimmten Ton/Umschreiben

- Erzählen nach Vorlage

-Bilder/Bilderfolgen/Einzelbilder

-Konfliktgeschichten/Sprechgeschichten

-Filmszenen ohne Ton, Comics => Medienerziehung

-angefangene Geschichten weiterführen (Handlungs-Produktorientierung)

- Erfundene Geschichten

=>nicht: Phantasieerzählung / fiktionale Erz.

a) eine erzählte Welt hervorbringen

Reizwortgeschichten ohne Verlauf- oder Ergebnisvorgabe, 3 Reizwörter

+ 1 Unsinnwort, prüfen welche Assoziationen SS mit einem Reizwort verbinden

b) eine erzählte Welt strukturieren

Gruselgeschichte, Lausbubengeschichte, tradit. Schwänke

Unterschied zwischen Ausgangs- und Endsituation: Ereignis verändert die Routine grundlegend, Figur verwandelt sich (Märchen), Gegensatzpaare + dritte Person

c) über eine erzählte Welt verfügen

Kontext des Literaturunterrichts:

- Ich- oder Er-Erzählung

- untersch. Perspektive

- Figurensituierung (Charakter, Räume)

- Figurenrede, erlebte Rede oder innerer Monolog

- Entwicklung der Schüler:

Verarbeitung der Außenwelt tritt zurück zugunsten der Gestaltung der inneren Erfahrung

Der weg über die Schelmen-, Grusel- und traditionellen Detektivgeschichten hin zu modernen Formen für ältere Schüler (7./8.Kl. Kurzgeschichte) => es geht nicht um Textsorten, sondern Erzählmöglichkeiten

Sachtexte verfassen: Berichten / Beschreiben

Sachtexte sind Texte die einen best. Wirklichkeitsausschnitt aus der Sicht eines Schreibers und mit einer best. Absicht erfasst sind.

=> symbolische, d.h. wirklichkeitskonstituierende Funktion, adressatenbezogen, dialogischen Charakter

=> Sprache vom Sachtext im Dienst seiner Funktion: Info, Darstellung, Gewichtung, Artikulation der Auswahl / Absicht (Leserlenkung)

- Didaktische Ziele:

additiver + intergrierender Art

zusätzlich Ziele, die sich auf die sprachliche Differenzierung + Beweglichkeit beziehen

additiv:

Teilziele

- genaue begrifflich angemessene und soweit nötig vollständige Fassung eines

Wirklichkeitsausschnitts => dieses Ziel führt zur Erarbeitung des entspr. Wortschatzes, der Sach- und Fachbegriffe, handelnden Umgang mit der Realität beschreiben

- Erkennen und Darstellen der sachlich angemessenen Reihenfolge => handelt es sich um zeitl. Vorgänge: Berichte (Geschehnisse, Abläufe)

=> handelt es sich um Gegenstände: Beschreibung (Bsp.:Motor)

Entscheidung über die Grundhaltung eines

Schreibenden

möglichst sachliche-objektive, eher distanzierte Grundhaltung

Entscheidung über die Berücksichtigung des Lesers Vorkenntnisse /Erwartungen: Infotext für bestimmte Altersgruppe, dann vorlegen + befragen

Leser soll gelenkt werden, keine Spannungslenkung (Erzählung) oder indiv. Erfahrungen, sondern Aufmerksamkeit auf Sachverhalte: nicht primär Emotionalität, sondern kognitivkonstruierende Aktivität

Integrierend: additiv in Bezug auf die einsichtige Abfolge der Einzelpunkte, integrierend in Bezug auf ihre Leistung, um beim Leser ein in sich stimmiges Vorstellungsbild zu erzeugen

Sprachliche Form: variabel und kann in ihrer Wirkung überprüfbar gemacht werden, entlastende Funktion von Formeln untersuchen

lebensweltliche Orte für Sachtexte

einseitiger Einsatz von fiktivem Polizeibericht + Protokoll über U-Std. sind weder motivierend noch didaktisch zureichend. Besser:

- berichtende Briefe
- Protokolle, Berichte über außerschulische Aktivitäten
- Interviews
- Beschreibungen / Nachrichten für Schülerzeitung
- Beschreibungen für schwarzes Brett
- Erstellung eines Buches (+Bastelanleitung)
- Katalog (Ausstellung)

=> verschiedene Einzeltexte

Textsortenlehre (Lehrplan ab 5.Klasse) besser als starre Textkennzeichnung sind Übungsformen, in denen SS selbst entscheiden, welche Darstellungs- + Sprachform sie wählen, bzw. wie sie ihre Entscheidung in gemeinsamen Besprechungen verteidigen

=> Lektürephasen: Wie haben es andere SS, journalistische Profis, ... gemacht? Ist es gut oder lässt es sich verbessern? Was kann in Form von fragenden Kommentaren oder durvh Verbesserungsvorschläge geleistet werden?

Planerische Arbeit

Suche nach angemessenen + motivierenden Wirklichkeitsfeldern Verarbeitung der Außenwelt:

- etwas Merkwürdiges sehen + erfassen

- etwas rätselhaft verschlüsseln

- Dinge, Menschen , Tiere beschreiben, auch Phantastisches

- Wege erschließen (Reisebeschreibung)

- Orte + Gebäude erschließen

- Abläufe festhalten und darstellen : Bilder / Zeichnungen

- Verläufe registrieren: Protokollieren von Bemerkenswertem

- Berichte/ Beschreibung nach Quellen oder alten Darstellungen

Spracherarbeitende Vorstufe des Schreibens von Sachtexten

- Info einholen und notieren

- Erschließung von einschlägigem

Wortschatz, sprachspielerische + kreative Übung darf nicht fehlen

- intensive Arbeit an Sachtextentwürfen

-> Satzverknüpfungen, Verweise und begriffliche Klarheit, textlinguistische Arbeit Textreversion(Überarbeitung) und Umschreiben von Texten

- Wegbeschreibung (optische Kennzeichen => Namen von Straßen + Lage)

- Straßenbeschreibung aus Sicht eines Kindes => Radfahrer

- Protokoll, das unterlegene Beiträge gebührend würdigt

- Verlaufsbeschreibung, die

Fachbegriffe jeweils erklärt

- Definition von Lexikoneintrag für verschiedene Leser

- Leserbrief, der auf Fakten achtet

- Autorinfo, die Aspekt seines Schaffens (Lektüre) besonders hervorhebt

- kritische Kommentierung eines Sachtextes

Integrativer oder Projekt-Unterricht

Wenn ein Lehre nicht auch gleichzeitig ein Sachfach unterrichtet, bietet sich an PU an. Themen:

- geograph. + biolog. Naturbeobachtungen

- physikal. + chem. Versuche

- über Pantomime, Bilder, Filme vermittelte Infos

- Erschließung des Ortes unter versch. Perspektiven

- Ereignisse aus dem Leben der Schule

- Projekt: Zeitung in der Schule

- Untersuchung von Schulbuchtexten,

Gebrauchsanweisungen + Beipackzetteln

- Sach- und Fachbücher

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Details

Titel
Examenswissen für Lehramt Realschule (nicht vertieft)
Autor
Jahr
2000
Seiten
12
Katalognummer
V97525
Dateigröße
400 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
ziemlich gut als Grundlage, Literatur: Abraham/Beisbart/Marenbach: Praxis des Deutschunterrichts, 1998.
Schlagworte
Examenswissen, Lehramt, Realschule
Arbeit zitieren
Ulrike Stegmeyer (Autor), 2000, Examenswissen für Lehramt Realschule (nicht vertieft), München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/97525

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