(Ber)linie 1. Inwiefern kann das Musical eine Stadtabbildung sein?


Hausarbeit, 2017

16 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Das Musical
2.1. Was ist das Musical? Wo lässt es sich einordnen?
2.2. Und Linie 1?

3. Das Linie 1 Berlin-Bild
3.1. Einführung in Linie 1
3.2. 6 Uhr 14 Bahnhof Zoo - Die Großstadt als Erlebnis
3.3. Du sitzt mir gegenüber - Die Stadt als „Ost der Nicht-Identität“
3.4. Fahr mal wieder U-Bahn - Die Großstadt als Spiegel des Lebens
3.5. Herrlich zu Leben - „Eine Liebeserklärung an Berlin“

4. Zwischenfazit

5. Anderer Ort, andere Zeit

6. Fazit
6. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Wie Susan Sontag einmal konstatierte, leben wir in einer Bilderwelt. Täglich produzieren wir Bilder, täglich konsumieren wir Bilder. Unsere Wahrnehmung der Welt ist stark von Bildern geprägt und es fällt uns immer weniger auf.1 Diese Feststellung lässt sich auf viele Bereiche anwenden, beispielsweise auf Städte. Das Bild, das wir von einer Stadt haben, entsteht oft zuerst durch Abbildungen dieser Stadt wie zum Beispiel Karten, Lieder, Romane oder Filme, in denen die Stadt eine Rolle spielt. Es gibt unzählige Abbildungsformen, die alle ihre eigenen Möglichkeiten und ihre eigene Reichweite haben. Aber kann ein Musical auch solch eine Stadtabbildung sein? Dieser Frage möchte ich mich in dieser Hausarbeit widmen. Welche Möglichkeiten hat das Musical, die das Theater oder der Film eventuell nicht hat? Wo hat es seine Grenzen? Um diese Fragen zu beantworten, werde ich das Musical „Linie 1 - Eine musikalische Revue“ von Volker Ludwig und Birger Heymann untersuchen, welches als das Berlin- Musical schlechthin bekannt ist. Ich hoffe herauszufinden, welches Bild der Stadt Berlin dieses Musical vermittelt, wie es vermittelt wird und was das wiederum in den Besuchern auslöst. Einen Fokus möchte ich auch darauf legen, was mit diesem Berlin- Bild außerhalb des ursprünglichen Kontexts passiert, in einer anderen Stadt und zu einer anderen Zeit. Ist das Bild ewig und konstant oder doch nur eine Variable, die für ganz verschiedene Dinge stehen kann und beweglich ist? Ist das Bild einer Stadt subjektiv und individuell oder wann wird eine Stadt wie Berlin doch von allen gleich wahrgenommen? Sind alle Städte in ihrem Kern gleich?

Um all diese Fragen zu beantworten, habe ich mich mit verschiedenen Quellen auseinandergesetzt. Am hilfreichsten, um das Musical-Genre und seine Hintergründe kennenzulernen, sind für mich die Schriften von Hubert Wildbihler, der seit vielen Jahren in diesem Bereich forscht und als Autor tätig ist. Außerdem sind die Quellen, in denen Volker Ludwig sich selbst zu seinem Werk äußerte, von großem Wert für meine Arbeit. Meine Fragestellung wurde in in diesem Maße noch nicht wissenschaftlich behandelt, weshalb ich hoffe, einen gewissen Mehrwert bilden zu können und diese Forschungslücke ein wenig zu minimieren.

Meine Untersuchungen lassen sich in den Bereich der Theater-, Musik- und Theaterwissenschaft einordnen, was sich in der Offenheit des Musical-Begriffs begründet. Mit eben jenem Begriff möchte ich folgend auch beginnen.

2. Das Musical

2.1. Was ist das Musical? Wo lässt es sich einordnen?

„[Das Musical] sollte alles sein, was es sein möchte [...] Es gibt nur ein Element, dass ein Musical unbedingt haben muß - Musik!“ 2 (Oscar Hammerstein II.)

Was sich aus dem angeführten Zitat des berühmten Musical-Produzenten Hammerstein herauslesen lässt, ist die annähernde Grenzenlosigkeit des Musical­Begriffs. Dennoch ist man sich über einiges einig.

Das Musical ist die populärste Form des unterhaltenden Musiktheaters unserer Zeit.3 Der Begriff selbst bedeutet nur so viel wie „musikalisch“, früher sprach man jedoch von „Musical Play“ oder „Musical Comédie“.

Die Ursprünge des Musicals sind umstritten und vielseitig diskutiert, da es sowohl europäische, besonders englische und französische, Wurzeln, wie auch amerikanische Wurzeln gibt. In Europa geht das Musical aus einer langjährigen Theatertradition hervor, die es in Amerika als „Neue Welt“ in diesem Maße natürlich nicht gibt. Vorgänger des Musical-Genres sind einerseits die Oper mit ihren Entwicklungen Operette („kleine Oper“) und Opéra Comique, sowie die Revue beziehungsweise das Kabarett. Die französischen Vaudevilles wie auch die amerikanischen Minstrel-Shows sind in einigen Merkmalen in heutigen Musicals vertreten.4 All die genannten Wegbereiter des Musicals sind künstlerische Darstellungsformen, die Theater und Musik verbinden. Einige beziehen bereits Tanz mit ein.

Was das Musical mit allen seinen Vorgängern gemein hat, ist sein Zweck. In seinem Handbuch der Musik im 20. Jahrhundert betitelt Armin Geraths das Musical als „das unterhaltende Genre“.5 Unterhaltung wird im Deutschen oft fälschlich mit Oberflächlichkeit assoziiert, dabei geht es beim englischen Wort Entertainment darum, alle Sinne des Publikums zu beanspruchen, so Autor Hubert Wildbihler. Seine alltägliche Realität wird abgebildet und gekonnt mit Spielereien und Illusion in Verbindung gesetzt.6

Das, was die meisten Menschen heute mit Musicals assoziieren, hat seinen Beginn im New York der 1910er Jahre. Musik- und Kulturjournalist Siegfried Schmidt-Joos behauptet, dass kein anderer Ursprung denkbar gewesen wäre:

Nur in New York konnte das Musical entstehen. Die Theaterlandschaft des Broadway, ihr kommerzielles, auf Profit bedachtes Produktionssystem, die sozialen Verhältnisse der Millionenstadt und ihres Vergnügungsgewerbes waren seine unabdingbaren Voraussetzungen. Nur hier war das nötige Reservoir künstlerischer Potenzen in allen Bereichen vorhanden und verfügbar, welches die Spitzenleistungen des Musicals ermöglichte.7

Ursprünglich ist die Musik nicht zwingend an eine fortlaufende Handlung gebunden, der Aufbau eher locker, wie man es auch aus der Revue kennt. Seit „Show Boat“ 1927 wird die Show jedoch immer mehr in eine vorbestimmte Handlung integriert. Dieses Musiktheater hat fortan die Bezeichnung Book-Musical, oder auch Buch-Musical im Deutschen. In der Periode nach der Weltwirtschaftskrise 1929 werden die Musicals eher zeitkritisch und die Inhalte tiefergehend. Als das goldene Zeitalter des Musicals wird dann die Zeit zwischen 1943 und 1968 bezeichnet, in denen viele große Produktionen wie beispielsweise „My Fair Lady“ in romantischem Stil und einer großen Volksnähe entstehen.8 In dieser Epoche ist die Verbindung zur Operette sehr stark zu sehen, wogegen vorher der amerikanische Jazz sehr starken Einfluss auf die Produktionen nahm. Hervorzuheben ist jedoch, dass das Musical immer eine Mischform ist und jede einzelne Produktion einen anderen Mischgrad hat, der sie einzigartig macht.9 Seit „Hair“ (1968) findet der Rock Einzug in das Musical, die Themen werden provokanter und die Produktionen sind am neuen musikalischen Zeitgeist orientiert.10 1983 beginnt mit „Cats“ die Globalisierung des Musical-Marktes. Neben dem New Yorker Broadway nimmt die Bedeutung des Londoner West Ends zu und in Deutschland werden, so Wildbihler, „neue Musical-Paläste aus dem Boden gestampft“.11 Dennoch haben sich nicht viele deutsche Produktionen international bewährt und vermarkten lassen. Eine Ausnahme ist hier jedoch das Musical Linie 1, das große Erfolge auf verschiedenen Kontinenten feierte.

Ich möchte abschließend noch auf die stilistischen Kriterien des Musicals eingehen, wenn man sie denn so nennen kann.

Im Book-Musical beginnt alles mit dem Buch. Aus der Handlung entspringen dann ganz natürlich Musik und Tanz. Sie drücken aus, was nicht anders gesagt werden kann.12 Dabei sind die Lieder immer auf die Charaktere zugeschnitten, niemand anderes soll sie so authentisch singen können.13 Die Personenkonstellationen sind oft entgegengesetzt. Zwei Personen (nicht zwingend ein Liebespaar) stehen im Vordergrund und scheinen zunächst unvereinbar. Im Laufe des Stückes lösen sich ihre Gegensätze oft in Übereinstimmung auf.14 Häufig ist das Musical in zwei Akte aufgegliedert, die durch eine Pause voneinander getrennt sind.

Wie bereits erwähnt, bedient sich das Musical verschiedener Künste wie des Theaters, der Musik, des Gesangs, des Tanzes, des Kostüms und vieler mehr. Die Textvorlagen beruhen oft auf berühmter Literatur wie beispielsweise Shakespeares „Romeo und Julia“ („West Side Story“) oder historischen Gegebenheiten. Wichtig ist, dass eine Nähe zum Publikum aufgebaut wird, oft durch den Versuch, das aktuelle Lebensgefühl wiederzugeben.15

2.2. Und Linie 1?

„Das Wort „Musical“ haben wir vermieden wie die Pest, weil damals, vor zwanzig Jahren, das Genre einen ganz schlechten Ruf hatte. Das heißt, das Wort „Musical“ war etikettiert mit diesen ganzen Sachen, die Andrew Lloyd Webber machte; wir wollten unbedingt vermeiden, dass das auf uns abfärbt. Als es dann darum ging, Programmheft und Plakate zu machen, haben [wir] sehr lange darüber diskutiert, wie wir das Genre, indem wir uns mit LINIE 1 bewegt haben, nennen könnten. Am Ende haben wir es dann „eine musikalische Revue“ genannt.“16 (Wolfgang Kolneder)

Da, wie in 2.1. erklärt, das Musical ein sehr weit gefasster Begriff mit flexiblen Kriterien ist, ist es nicht selbstverständlich, etwas als Musical oder Nicht-Musical zu deklarieren.

Im angeführten Zitat des Regisseurs von Linie 1 wird jedoch deutlich, das es zu verschiedenen Zeitpunkten ein unterschiedliches allgemeines Verständnis dessen gab, was ein Musical ist.

Linie 1 wurde als musikalische Revue betitelt, was es nicht mehr oder weniger zu einem Musical macht als die Produktionen von Andrew Lloyd Webber, auf die Wolfgang Kolneder anspielt. Denn direkt auf der zweiten Seite des Linie 1 Fanbooks wird Linie 1 in großen Lettern „Das Berlin-Musical“ genannt.17 Doch unabhängig von der offiziellen Etikettierung von Linie 1 lassen sich verschiedene Merkmale des Musicals darin wiederfinden, weshalb ich diesen Begriff folgend auch verwenden werde.

3. Das Linie 1 Berlin-Bild

3.1. Einführung in Linie 1

„Linie 1 - Eine musikalische Revue“ ist ein Musical mit Texten von Volker Ludwig und Musik von Birger Heymann und der Rockband „No Ticket“. Es wurde 1986 im Berliner Grips-Theater uraufgeführt und steht dort noch heute auf dem Spielplan. Es wurden zahlreiche Inszenierungen und Adaptionen vorgenommen, sodass weltweit über drei Millionen Menschen das Musical sahen und immer noch sehen können. Eine der erfolgreichsten dieser Adaptionen ist die „Seoul Line 1“, das südkoreanische Pendant. Außerdem wurde Linie 1 1988 von Reinhard Hauff erfolgreich verfilmt.

Kurz zum Inhalt des Stückes: West-Berlin in den 1980er Jahren. Sunnie reißt aus der westdeutschen Provinz aus, um ihren „Märchenprinzen“ Johnnie aufzusuchen. Sie kommt früh morgens, genauer um sechs Uhr vierzehn, am Bahnhof Zoo an und lässt die fremde Großstadt auf sich wirken. Das Mädchen landet in der U1 Richtung Kreuzberg, wo ihr ein „Panoptikum von Großstadt-Typen“18 begegnet: Penner, Witwen, Geschäftsleute und noch viele mehr. Das junge Mädchen zieht durch ihr Interesse und ihre Offenheit die Berliner an und tritt mit ihnen in Kontakt. Sie wird Zeugin von schönen Momenten, tragischen Schicksalen und dem Alltag der Großstädter. Das Grips-Theater selbst fasst das Musical in einem Satz sehr prägnant zusammen: „Eine Show, ein Drama, ein Musical über Leben und Überleben in der Großstadt, über Hoffnung und Anpassung, Mut und Selbstbetrug, zum Lachen und Weinen, zum Träumen - und zum Nachdenken über sich selbst.“19

Meine Untersuchung über eben jenes Leben und Überleben in der Großstadt möchte ich in verschiedene Punkte gliedern, die ich an einzelnen Liedern des Musicals erkläre.

3.2. 6 Uhr 14 Bahnhof Zoo - Die Großstadt als Erlebnis

Sechsuhrvierzehn Bahnhof Zoo. Das Musical beginnt mit diesem Lied. Sunnie beschreibt hier ihre ersten Eindrücke von Berlin, der fremden Großstadt. Sie ist emotionsgeladen, aufmerksam und geradezu euphorisch. Da Sunnie aus der Provinz kommt, fallen ihr die Dinge auf, die die Großstadt von ihrer Heimat unterscheiden. „Ich kneif mich ganz Fest in den Arm, Ich bin in Berlin!“20 Auffallend ist, dass die Großstadt für Sunnie etwas Unglaubliches ist, ein anderes Universum, von dem sie jetzt erst sicher weiß, dass es tatsächlich existiert. Bis zu dem Zeitpunkt, wo die junge Frau in Berlin ankommt, kennt sie es nur aus Erzählungen ihres Geliebten, aus Abbildungen wie dem Fernsehen. Für sie ist der Moment angekommen, wo sie sich ihr eigenes Bild von Berlin machen kann. „Es riecht nach [...] Abenteuer.“21 Der Stadt wird ein abenteuerlicher Charakter zugeschrieben, alles ist möglich, es gibt Abwechslung, nichts ist voraussehbar. Ein Abenteuer unterscheidet sich von dem, was wir unseren Alltag nennen. Für Sunnie bietet Berlin garantiert einen Kontrast zu ihrem Alltag, sie verlässt ihr gewohntes Umfeld. Für die Berliner jedoch ist das Stadtleben, so abwechslungsreich es auch sein mag, Alltag und weniger Abenteuer. Hier wird deutlich, dass nur Sunnie dieses Lied singen kann, ihre Wahrnehmung bestimmt jede Zeile. Für sie riecht es außerdem „nach Kino, Weltkrieg und Benzin, Schicksal und Pisse“22. Stadt wird hier mit Kultur gleichgesetzt, mit Geschichte, mit Fortschritt, mit individuellem Leben. Die Vielfalt der Eindrücke der Protagonistin spiegelt die Vielfalt, die eine Großstadt wie Berlin ausmacht, wider. Eine Stadt ist eben nicht nur ein politisches und kulturelles Zentrum, sondern ein bunt gewebter Teppich, work in progress sozusagen. Das Lied erhält seine volle Wirkung dadurch, dass es am Anfang des Musicals platziert ist. So wie Sunnie plötzlich mit Berlin konfrontiert ist, ist es der Zuschauer mit dem Musical. Seine Sinne werden eingefangen, wenn die Musik plötzlich beginnt, das Dunkel sich lichtet, Bühnenbild sichtbar wird und er mit in eine andere Welt genommen wird. Der Zuschauer macht ähnliche Erfahrungen wie Sunnie. Es zeigt sich schnell, ob Erwartungen, durch Bilder und Berichte genährt, erfüllt werden oder die Realität doch anders ist. Auffallend ist schon hier, zu Beginn des Musicals, wie einfach und doch prägnant das Bühnenbild ist. Das Grips-Theater nutzt sein geringes finanzielles Budget gekonnt aus anstatt es als Grenze anzusehen und sorgt mit dem Minimalismus dafür, dass die Aufmerksamkeit ganz den Personen und ihrem Alltag gilt.

3.3. Du sitzt mir gegenüber - Die Stadt als „Ost der Nicht-Identität“

„Du sitzt mir gegenüber und schaust an mir vorbei. Ich seh' dich jeden Morgen23 und manchmal auch um Drei. Du bist mir mal sympathisch und manchmal eine Qual. Aber meistens egal, total egal. Aber meistens egal, total egal.“24

[...]


1 Vgl. Sontag: Die Bilderwelt. In: Ders. Über Fotografie, S. 146 .

2 Hammerstein, Oscar: zitiert nach Wildbihler, 1999, S.8.

3 Vgl. Wildbihler: Das internationale Kursbuch Musicals, S.7.

4 Vgl. Bartosch: Das große Heyne Musical Lexikon, S. 9f.

5 Geraths: Musical. Das unterhaltende Genre, S. 3.

6 Vgl. Wildbihler: Das internationale Kursbuch Musicals, S.8.

7 Schmidt-Joos: Das Musical, S. 15.

8 Vgl. Wildbihler: Das internationale Kursbuch Musicals, S.11f.

9 Vgl. Schmidt-Joos: Das Musical, S. 14.

10 Vgl. Wildbihler: Das internationale Kursbuch Musicals, S. 12.

11 Ebd: Ders., S. 13.

12 Vgl. Geraths und Schmidt: Musical. Das unterhaltende Genre, S. 170ff.

13 Vgl. Ebd. In: Ders., S. 171.

14 Vgl. Geraths und Schmidt: Musical. Das unterhaltende Genre, S. 167f.

15 Vgl. Wildbihler: Das internationale Kursbuch Musicals, S. 8.

16 Kolneder, Wolfgang (2006): zitiert nach Bruckmann, 2011, S. 69.

17 Bruckmann: Linie 1 Fanbook, S.2.

18 Prosinger: Volker Ludwig über Berlins "Linie 1“. In: Der Tagesspiegel online. Unter: http:// www.tagesspiegel.de/weltspiegel/sonntag/volker-ludwig-ueber-berlins-linie-1-sie-nannten-mich- stalinist- maoist-und-kinderschaender/13487502-all.html [aufgerufen am 13.12.2016].

19 Bahadori: Linie 1. In: Grips Theater. Unter: http://www.grips-theater.de/programm/spielplan/produktion/1 [aufgerufen am: 13.12.20i6].

20 Grips Theater Ensemble. „6 Uhr 14 Bahnhof Zoo. Von Birger Heymann. Linie 1 Das Musical. da music, 2006.

21 Grips Theater Ensemble. „6 Uhr 14 Bahnhof Zoo. Von Birger Heymann. Linie 1 Das Musical. da music, 2006.

22 Grips Theater Ensemble. a.a.O.

23 GRIPS Theater: Linie 1, Seite 4.

24 Grips Theater Ensemble. „Du sitzt mir gegenüber." Von Birger Heymann. Linie 1 Das Musical. da music, 2006.

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten

Details

Titel
(Ber)linie 1. Inwiefern kann das Musical eine Stadtabbildung sein?
Hochschule
Universität Potsdam
Note
1,3
Autor
Jahr
2017
Seiten
16
Katalognummer
V975588
ISBN (eBook)
9783346322784
ISBN (Buch)
9783346322791
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Musical, Geschichte, Berlin, Medien
Arbeit zitieren
Judith Böttger (Autor), 2017, (Ber)linie 1. Inwiefern kann das Musical eine Stadtabbildung sein?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/975588

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