FotografInnen im Spannungsfeld zwischen Manifestationen und Auflösung. Jede Fotografie ein Selbstbildnis?


Hausarbeit, 2020

19 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Manifestationsmöglichkeiten im fotografischen Bild
2.1. Von Selbstporträts und Spiegeln
2.2. Vom Leben durch die Kamera
2.3. Von Duktus und Wiedererkennungswert
2.4. Vom Blick durch den Sucher
2.5. Von den Bildern eines Lebens

3. Fazit

4. Literaturverzeichnis

5. Abbildungsverzeichnis

6. Filmografie

1. Einleitung

In einem filmischen Werkstattgespräch mit Michael Engler beschreibt der amerikanische Fotograf Garry Winogrand seine künstlerische Vorgehensweise. Das Leben um ihn herum beobachtend, führt er ununterbrochen seine Kamera kurz vors Auge, löst unauffällig aus und tut so, als wäre nichts geschehen. „I get totally out of myself. It's the closest I come to not existing, I think, which is the best - which to me is attractive.“1, konstatiert er. Die Fotografie scheint für ihn ein Auflösungsbestreben zu befriedigen, durch dass er ganz in der Welt aufgehen kann. Winogrand tritt aus sich heraus, ist nicht mehr auf sich zurückzuführen. Dafür spricht, dass die von ihm Fotografierten oft nicht bemerken, dass sie fotografiert werden, bis Winogrand tatsächlich auslöst.2 Auslösen und Auflösen scheinen hier nah beieinander zu liegen. Nichtsdestotrotz muss die Frage gestellt werden, ob Winogrand, und ebenso andere Fotografinnen, sich nicht gerade durch das Fotografieren manifestieren? Schreibt sich möglicherweise mit jedem Foto auch ein ganz individueller Blick, ein persönliches Interesse, ja sogar eine Persönlichkeit auf Dauer ein? Ist letztlich jede Fotografie ein Selbstbildnis? Es tut sich ein Spannungsfeld aus Manifestation und Auflösung auf, welches folgend untersucht werden soll. Dabei ist diese Arbeit keineswegs als abgeschlossen anzusehen. Sie ist vielmehr ein Versuch, die Beziehung von Fotografin und Bild auf verschiedenen Ebenen zu beleuchten. Einige Überlegungen mögen vorerst banal und offensichtlich scheinen, andere rein spekulativ.

Die Untersuchung gliedert sich in verschiedene Möglichkeiten, wie KünsterInnen­persönlichkeiten in einer Fotografie manifest sein können. Dabei wird das konträr wirkende Auflösungsbestreben immer wieder mitgedacht. Besondere Aufmerksamkeit bekommen der bereits erwähnte Garry Winogrand sowie die, erst posthum berühmt gewordene, Fotografin Vivian Maier.

Im fototheoretischen Diskurs ist diesbezüglich noch nicht viel publiziert worden, weshalb hilfestellend auf die literarische Figur des Autors zurückgegriffen wird. Die Beziehung von AutorIn und literarischem Text dient als Denkfigur, um Schlüsse über die Werkbeziehung von Fotografinnen zu ziehen. Denn immer wieder wird wie selbstverständlich vom Autor einer Fotografie gesprochen.3 Obwohl der Begriff historisch gesehen aus der Literatur stammt, wird er im Duden mit Urheber gleichgesetzt4, was sich auf alle Formen geistigen Eigentums bezieht. Dem deutschen Germanisten Harro Segeberg folgend steht die Fotografie (und andere technische Medien) ganz logisch in einer Tradition von Medien der Ich-Prägung und Ich-Inszenierung.

„Medien haben schon immer an der Selbst-Bildung unserer Vernunft [...] und der Modellierung unserer Affekte [...] in einer Weise teilgenommen, die dafür Sorge tragen sollte, dass wir zu dem, was dabei herauskam, guten Gewissens ,Ich‘ sagen können. Nur, die Medien, die an dieser Form von Ich-Prägung und Ich-Inszenierung teilgenommen haben, sind heute eben nicht mehr die Schrift- und Druckmedien einer literal geprägten Bildungsgesellschaft, sondern die technischen Massenmedien einer von mehreren Medien geprägten Mediengesellschaft."5

Dementsprechend scheint es legitim, von einer fotografischen Autorfigur zu sprechen. Welche Bedeutung diese Figur hat, ist allerdings umstritten. In der Blütezeit der bürgerlichen Literatur im 19. Jahrhundert wurde die Person des Autors „zum Schlüssel für jedes Textverständnis.“6 Doch spätestens mit Roland Barthes wurde 1968 der Tod des Autors7 ausgerufen und die Gewichtung der Autorschaft als Erkenntnisinstrument radikal in Frage gestellt.8 Von zahlreichen TheoretikerInnen wird unsere Zeit als „Epoche der radikalen Infragestellung jeglicher Auktorialität“9 bezeichnet. Und dennoch ist in dieser Arbeit zu untersuchen, inwiefern Autorschaft in der Fotografie sichtbar und manifest wird.

2. Manifestationsmöglichkeiten im fotografischen Bild

2.1. Von Selbstporträts und Spiegeln

Bei keiner anderen Bildform liegt die Behauptung einer Manifestation der Fotografierenden im Bild so nah wie beim Selbstporträt. Das fotografische Selbstporträt ist vermutlich fast so alt wie die Fotografie selbst. Auch wenn das Aufnehmen von Selfies heute deutlich einfacher vonstatten geht, war es im 19. und 20. Jahrhundert kein Ding der Unmöglichkeit. Von Assistenten unterstützt, einen Selbstauslöser nutzend oder tatsächlich den kiloschweren Apparat haltend, wurden zahlreiche Selbstporträts bereits vor über 150 Jahren aufgenommen. In der Einleitung wurde gefragt, ob nicht letztendliche jede Fotografie ein Selbstbildnis ist. „Ein Selbstbildnis anfertigen heißt, ein Bild von sich selbst zu machen“10, schreibt die Medien- und Kunstwissenschaftlerin Inge-Cathrin Hauswald. Dies ist am offensichtlichsten der Fall im Selbstporträt. Dabei ist interessant, dass auch Fotografien, die nicht von der porträtierten Person ausgelöst wurden, als Selbstporträts gelten. „Auch wenn ich nicht die Kamera betätige, behalte ich die Kontrolle über die Aufnahme; ich bin ihr eigentlicher Autor.“11 FotografInnen „inszenieren sich selbst, wählen die Komposition und werden so, auch wenn sie den mechanischen Akt des Fotografierens jemand anderem überlassen, Autor der Aufnahme.12 Der Hang, sich als FotografIn zu inszenieren kann auch ausgeübt werden, ohne dass man tatsächlich sichtbar ist. Es geht um die „Namensidentität des Autors mit dem im Bild Dargestellten. Auch eine nicht vom Autor gefertigte und diesen nicht abbildende Fotografie kann als Selbstporträt in Anspruch genommen werden.“13 Doch um diese Bilder soll es erst später in dieser Arbeit gehen.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

2 Selbstporträt des britischen Fotografen Joseph Byron, 1909

Die amerikanische Fotografin Vivian Maier, die erst nach ihrem Tod durch den zufälligen Fund ihrer unzähligen Schwarz-Weiß-Fotografien bekannt wurde, fotografierte neben Stadtarchitektur auch „Industrieanlagen, Hochbahnen, durch Straßenschluchten hetzende Städter, Menschen am Rande der Gesellschaft, spielende Kinder, Tauben im Rinnstein, Alltagsszenen und immer wieder [sich selbst]. In spiegelnden Schaufenstern, reflektierenden Oberflächen, als Schatten oder Schemen geistert Vivian Maier durch ihr Werk.“14 Eva Hepper macht in diesem Zitat das Spannungsfeld von Manifestation und Auflösung sehr deutlich. Sie spricht von einer geisterhaften Fotografin. Vivian Maier ist nicht ganz manifest, sie ist nicht wirklich zu sehen, und dennoch ist sie auch nicht abwesend - schemenhaft, ein Schatten, eine Spiegelung. Man könnte diese Bilder eventuell Selbstporträts zweiten Grades nennen. Es sind Porträts einer Spur Vivian Maiers, vermittelt durch die Medialität des Spiegels oder des Schattens.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

3-5 Selbstporträts von Vivian Maier

Es wurde bereits behauptet, dass die Fotografie ein modernes Medium der Selbst-Prägung und Selbst­Inszenierung ist, ich möchte aber noch weiter gehen und behaupten, dass sie ein Medium der Selbstvergewisserung ist. Der Fotograf Benjamin Rinner konstatiert:

Der Spiegel ist maßgeblich verantwortlich für unser visuelles Selbstverständnis. Die Erfahrungen, die wir im kindlichen Akt der Selbsterkenntnis machen, basieren größtenteils auf seiner Projektionsfläche. Es bedarf Medien wie der Fotografie, um diese Vorstellungen unseres Selbst zu ergänzen und zu korrigieren.15

Er spielt auf Lacans Theorie des Spiegelstadiums an und setzt sie in Verbindung mit der Fotografie. Der Mensch erfährt sich durch sein Bild, wird sich seiner selbst bewusst, wird manifest. Die Fotografie ist neben dem Spiegel ein Bildproduzent, der zur Vergewisserung meiner selbst dienen kann: So sehe ich aus, so können andere mich sehen. Das fotografische Selbstporträt im Spiegel verbindet beide Formen16. Es geschieht eine Manifestation der Fotografierenden sowohl im Sinne einer Selbstvergewisserung als auch einer Zeugenschaft: Ein Spiegelbild ist klarer Indikator einer Anwesenheit: um im Spiegel zu sein, muss man in der Welt sein. Ein gewöhnlicher Spiegel dient der Kontrolle des Äußeren17, so könnte die Fotografie ein ungewöhnlicher, subjektiver Spiegel der Kontrolle des Äußeren und Inneren sein. Oliver Wendell Holmes spricht nicht umsonst von der Fotografie als Spiegel mit Gedächtnis.18

2.2. Vom Leben durch die Kamera

Genauso nutzte Vivian Maier die Fotografie. Als Kindermädchen vorwiegend im Hintergrund arbeitend, vielmals unbeachtet, tritt sie dafür unzählige Male in ihren Bildern in Erscheinung. Sie waren ihr Mittel zur Erinnerung daran, wie die Welt war, wie sie selbst war, wie sie diese Welt wahrgenommen hatte. „Es ging um das Tun selbst. So, wie es dem Flaneur ums Gehen geht, nicht ums Ankommen, so schuf sie - fast ein wenig manisch - ein Bilder-Tagebuch.“19 Vivian Maier scheint durch ihre Kamera hindurch gelebt zu haben - denn man traf sie kaum ohne ihre zweiäugige Rolleiflex (siehe Abb. 3). Ihre Bilder erzählen die Geschichte einer Frau, „die ihr Leben in etwa 100.000 Aufnahmen festhielt, die einerseits von hoher Beobachtungsgabe zeugen, vom Talent, den Augenblick in seiner Reinheit zu fassen.

Andererseits auch vom Willen zur Inszenierung. Und in denen auf sehr ironische Weise die künstlerische Persönlichkeit immer und das Element des Selbstporträts sehr oft präsent sind: In einem Schaufensterspiegel. Als Schatten.“20

Und dennoch hat sie den Großteil ihrer Bilder nie entwickelt. Es scheint ihr nicht darum gegangen zu sein, gesehen zu werden, sondern zu sehen. Wäre ihr immenser Bilderschatz nicht zufällig bei der Pfändung eines Lagerhauses gefunden worden, hätte niemand je ihre Bilder gesehen. Und das scheint sie nicht gestört zu haben. Ebenso immens ist der nicht entwickelte Bilderschatz Garry Winogrands. Auch bei ihm scheint sich das Leben durch das Medium der Fotografie zu manifestieren. „Garry Winogrand shoots photos as if he wanted to absorb reality in himself.“21 Er konnte die Kamera kaum aus der Hand legen, wollte so aus sich hinaustreten.22 Er selbst spricht davon, dass er begann, im fotografischen Prozess selbst zu leben.23 An dieser Stelle scheint sich das Spannungsfeld aus Manifestation und Auflösung ein wenig zu entspannen. Möglicherweise geschieht die Auflösung, nach der sich beispielsweise Winogrand so sehnt, im Prozess des Fotografierens, und die Manifestation, die ich beispielsweise an Spiegelung und Selbstporträt festzumachen versuche, erst im Bild selbst. Es könnten zwei, zeitlich durch das Auslösen getrennte, Zustände sein. Dafür spricht auch die Bedeutung, die Winogrand sich in seinen Bildern zumisst: „All there is is the pictures. I'm irrelevant to the pictures. [...] The artist is irrelevant once the work exists.“24 Sobald der Künstler oder die Künstlerin bildnerisch manifest ist, brauch es ihn nicht mehr. Diese These im Hinterkopf behaltend, lohnt es sich, Winogrands und auch Maiers Werk weiter zu betrachten. Der Fotograf Tod Papageorge schreibt über Winogrand: „[He] embraced the medium as passionately as he did because it seemed to answer his agitated sense of himself and returned to him, in picture after picture, an image of the most telling gestures he was then able to make towards the world.“25 26 Es wird sichtbar, dass die Fotografie für ihn ein Weg war, auf die Welt zuzugehen, einen Standpunkt einzunehmen. Der individuelle Blick Winogrands manifestiert sich Bild für Bild und wird so nachvollziehbar gemacht. Und dass es der Blick Winogrands ist, der dort festgehalten wird, zeigt sich durch eine unverkennbare Bildsprache, auf die nun eingegangen wird.

2.3. Von Duktus und Wiedererkennungswert

An einem Bild erkennt man den Fotografen - auch wenn dieser nicht darauf zu sehen ist .'' 2 6 behauptet der deutsche Fotograf Klaus Ender. Fotografischer Stil und Bildsprache sind besondere Werkzeuge, um einen Wiedererkennungswert in der Fotografie zu schaffen. In der Malerei spricht man typischerweise vom Duktus, von der individuellen Pinselführung, um Künstlerinnen zu identifizieren. Es fällt beispielsweise recht leicht, einen Van Gogh anhand seines gestrichelten Farbauftrags zu identifizieren. Wieso sollte sich dieses Prinzip nicht auf die Fotografie übertragen lassen? Zwar spricht William Henry Fox Talbot 1844 erstmals vom Pencil of Nature, dem Stift der Natur, der für die Entstehung des Bildes sorgt. Aber liegt dieser Stift nicht in der Hand der Fotografinnen? Und kann nicht individuell entschieden werden, wie stark der Stift aufdrückt, in welchem Winkel er zum Papier steht und welches Papier überhaupt verwendet wird?

Die Wahl der Blende, des Negativmaterials, die Geschwindigkeit des Verschlusses und die farbentonrichtige Wiedergabe, das alles ist nicht nach Gesetzen festzulegen, sondern nach einem mehr oder weniger starken Gefühl der Persönlichkeit, die hinter der Kamera steht, für das Charakteristische der jeweils gegebenen Umstände.27

Winogrand beispielsweise zeichnet sich durch eine unverkennbare Bildsprache aus. Sie wirkt wie die Äußerung einer Maschine, weshalb er oft auch als Kamera-Auge bezeichnet wird.

What deceives us is the photographic language he has created to describe what it is that he finds interesting; for this language is one that, when we first look at his pictures, seems to be not the personal, inflected speech of a man, but the mechanical utterance of a machine, a camera.28

[...]


1 Michael Engler: Garry Winogrand - Photographer, [Youtube] aufgerufen unter: https://www.youtube.com/ watch?v=3RM9KcYEYXs, 05:22-05:30 [aufgerufen am 15.01.2020].

2 vgl. O'Hagan: Garry Winogrand: the restless genius who gave street photography attitude, In: Guardian News & Media Limited: The Guardian, aufgerufen unter:https://www.theguardian.com/artanddesign/2014/ oct/15/-sp-garry-winogrand-genius-american-street-photography-. [aufgerufen am 15.01.2020].

3 vgl. Hauswald und Neumann: Auf beiden Seiten. Zur Problematik des fotografischen Selbstporträts, In: Hagner, Stiegler und Thürlemann (Hg.): Charles Nègre, S. 38.

4 Dudenredaktion (o. J.): „Autorschaft“ auf Duden online. Unter: https://www.duden.de/rechtschreibung/Autorschaft, [zuletzt aufgerufen am 31.01.2020].

5 Segeberg: Menschsein heißt, medial sein wollen, In: Künzel und Schönert (Hg.): Autorinszenierungen, S. 245.

6 Meyer: Tagebuch, Brief, Journal, Interview, Autobiografie, Fotografie und Inszenierung, In: Gisi, Meyer und Sorg: Medien der Autorschaft, S. 11.

7 Barthes: Der Tod des Autors. In: Barthes: Das Rauschen der Sprache , S. 57-63.

8 vgl. Meyer: Tagebuch, Brief, Journal, Interview, Autobiografie, Fotografie und Inszenierung, In: Gisi, Meyer und Sorg: Medien der Autorschaft, S. 11.

9 ebd., S. 13.

10 Hauswald und Neumann: Auf beiden Seiten. Zur Problematik des fotografischen Selbstporträts, In: Hagner, Stiegler und Thürlemann (Hg.): Charles Nègre, S. 37.

11 ebd., S. 38.

12 ebd., S. 42.

13 Hölzl: Inszeniertes Selbst? Der Fall Samuell Fosso, In: Blunck: Die fotografische Wirklichkeit, S. 120.

14 Hepper: Das Werk der Vivian Meier. In: Raue: Deutschlandradio, aufgerufen unter: https:// www.deutschlandfunkkultur.de/fotografie-das-werk-der-vivian-maier.950.de.html?dram:article_id=305230. [aufgerufen am 14.01.2020].

15 Rinner in Museum Folkwang (Hrsg.): (Mis)Understanding Photography, S. 164.

16 Und das geschieht sogar im doppelten Sinne, wenn mit einer Spiegelreflexkamera fotografiert wird)

17 Herzog: Charles Nègre. Der Zauberer von Grasse, In: Hagner, Stiegler und Thürlemann (Hg.): Charles Nègre, S. 18.

18 vgl. Hagner, Stiegler und Thürlemann (Hg.): Charles Nègre, S. 13.

19 Suchsland: Geschichte einer unbekannten Fotografin. In: Raue: Deutschlandfunk, aufgerufen unter: https:// www.deutschlandfunk.de/dokumentarfilm-geschichte-einer-unbekannten-fotografin.691.de.html? dram:article_id=289784. [aufgerufen am 14.01.2020].

20 ebd.

21 Michael Engler: Garry Winogrand - Photographer (05:52), 26.02.2013, [Youtube] aufgerufen unter: https:// www.youtube.com/watch?v=3RM9KcYEYXs [aufgerufen am 15.01.2020].

22 vgl. Tod Papageorge in Winogrand: Public Relations, S. 12.

23 vgl. Winogrand zitiert nach Tod Papageorge in Winogrand: Public Relations, S. 12.

24 Winogrand; Szarkowski, und The Museum of Modern Art New York: Winogrand, S. 32.

25 Tod Papageorge in Winogrand: Public Relations, S. 8.

26 Klaus Ender zitiert nach Partikel, Helga: foto.kunst.kultur, aufgerufen unter: https://foto-kunst-kultur.de/die-eigene- handschrift/ [aufgerufen am 31.01.2020].

27 Hausmann: Wie sieht der Fotograf? (1933). Gespräch zwischen Raoul Hausmann und Werner Gräff, In: Stiegler (Hg.): Texte zur Theorie der Fotografie, S. 196.

28 Tod Papageorge in Winogrand: Public Relations, S. 16.

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
FotografInnen im Spannungsfeld zwischen Manifestationen und Auflösung. Jede Fotografie ein Selbstbildnis?
Hochschule
Folkwang Universität der Künste
Note
1,0
Autor
Jahr
2020
Seiten
19
Katalognummer
V975594
ISBN (eBook)
9783346326232
ISBN (Buch)
9783346326249
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Fotografie, Biografie, Fototheorie, Selfie
Arbeit zitieren
Judith Böttger (Autor), 2020, FotografInnen im Spannungsfeld zwischen Manifestationen und Auflösung. Jede Fotografie ein Selbstbildnis?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/975594

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