Lenz, J. M. R. - Die Soldaten


Referat / Aufsatz (Schule), 1998

6 Seiten, Note: 2+


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Jakob Michael Reinhold Lenz:"Die Soldaten"

Jakob Michael Reinhold Lenz avancierte mit seinen tragischen Komödien "Der Hofmeister" und "Die Soldaten" zu einem der wichtigsten Vertreter des Sturm und Drang. Darüber hinaus gab er der von Georg Büchner und Frank Wedekind geprägten Dramatik einen entscheidenden Impuls.

Nun etwas zum Leben des Schriftstellers:

Lenz wurde am 12. Januar 1751 als Sohn eines Pastors in Sesswegen, Livland geboren. Er wuchs in einem extrem kunstfeindlichen Haushalt auf. Bereits als 15-jähriger veröffentlichte er das Hexameterepos "Versöhnungstod Jesu Christi", dass ihm den Ruf eines seltenen Genies einbrachte. Noch im selben Jahr debütierte Lenz mit dem Stück "Der verwundete Bräutigam" auch als Dramatiker. In Königsberg begann er das Studium der Theologie und setzte sich weiterhin mit dem literarischen Schaffen seiner Zeitgenossen auseinander. 1771 trat er als Hofmeister in die Dienste der Barone von Kleist. Aus den Erfahrungen dieser Zeit folgte schließlich sein Werk "Der Hofmeister" 1774. Auf einer Reise mit den Baronen nach Straßburg lernt Lenz Johann Wolfgang von Goethe kennen, der ihm später Kontakte zu Johann Gottfried von Herder, einer der Schlüsselfiguren des Sturm und Drang ermöglichte. Die Begegnung mit dem Dichterfürsten, dem er in allem nachzueifern versuchte wurde zum entscheidendem Wendepunkt im Leben des jungen Lenz. In dieser Zeit versucht er sich ein Leben als freier Schriftsteller aufzubauen. Geprägt von Shakespeare übersetzt er dessen Werke ins Deutsche und es kommen in rascher Folge jene Werke, die seinen Ruf als herausragenden Dramatiker begründen. 1776 kam es zum Bruch mit Goethe, dem er nach Weimar gefolgt war. Dieser läßt ihn durch den Herzog des Landes ein Jahr später ausweisen. In dieser Zeit schrieb Lenz die Komödie "Die Soldaten", die euch darauf folgend vorstellen möchte. Eine 1777 erstmals auftretende Geisteskrankheit lähmte die Schaffenskraft des Dichters. Lenz begibt sich daraufhin in Privatpflege u.a. auch bei einem Pfarrer namens Johann Friedrich Oberlin in den Vogesen.

Begleitet von seinem Bruder , gelangte er über Lübeck nach Riga, wo sein Vater zum Generalsuperintendanten aufgestiegen war. Es kommt zwischen den Beiden zu keiner Annäherrung, so dass Lenz 1781 über St. Petersburg nach Moskau gelangt wo er sich mühsam durchschlägt. Unterwürfige Briefe an den Vater werden nicht beantwortet. Völlig verarmt und verwahrlost stirbt Jakob Michael Reinhold Lenz am 24. Mai 1792 auf der Straße.

Sein tragisches Schicksal zur Zeit des des Aufenthaltes bei Pfarrer Oberlin wurde 1839 von Georg Büchner in der berühmten Erzählung "Lenz" thematisiert. Bert Brecht legte 1950, Heinar Kipphardt 1968 eine Bearbeitung des Stückes "Der Soldaten" vor. Die Grabstätte des Autors ist bis heute nicht bekannt, ein tragisches Ende eines Genies.

Nun zur Tragikomödie:

Lenz schrieb das Buch im Winter 1774/75 und schickt es Herder im Mai, der den Druck vermittelt. Die Handlung ist in 5 Aufzüge unterteilt. Die Hauptpersonen in diesem Buch sind einige Offiziere mit den Namen Rammler, Haudy, Mary, Pirzel und Desportes, ein französischer Edelmann und eine junge Dame namens Marie Wesener. Weitere Personen sind Herr und Frau Wesener die Eltern des Mädchens; Karl Stolzius ein Tuchhändler in Armentieres, dem Marie bereits versprochen ist; die Gräfin de la Roche und ihr Sohn, der sich in Marie verliebt und Charlotte, Maries Schwester. Der Schauplatz ist das französische Flandern.

Im ersten Aufzug kann man schnell die Charakterzüge einzelner Personen erkennen. In der ersten Szene zum Beispiel, in der sich Marie mit Charlotte unterhält, merkt dass Marie zwar ein liebes und nettes Mädchen ist, doch das sie Männern nicht abgeneigt ist. Ihre Beziehung zu Stolzius, der sie aufrichtig liebt und heiraten will, wird nur durch Briefe aufrecht erhalten, da sie in verschiedenen Städten leben. In der dritten Szene, ist der junge Baron Desportes zu Besuch bei den Weseners und interessiert sich für Marie. Sie unterhalten sich lange und Marie ist von Desportes Charme angetan. Er schmeichelt dem Mädchen, wo es nur möglich ist. (Seite 7 oben vorlesen ).Marie ist von ihm begeistert und stimmt auch zu, als er sie ins Theater einlädt. Herr Wesener jedoch, will seine Tochter nicht gehen lassen, da er um ihren Ruf fürchtet. Es folgen nun einige Szenen aus dem Leben des Offizierkorps in Armentieres. Bei einem Gespräch zwischen den Soldaten und dem Feldprediger Eisenhardt erkennt man sofort ihre Ansichten gegenüber Frauen. Hierzu die Meinung des Majors Haudy: (S11/ Z 35) vorlesen. Marie gelang es doch gegen den Willen ihres Vaters mit dem Baron zur Komödie zu gehen. Als sie es ihrem Vater beichtet, gerät dieser zunächst in Rage, doch nach langem Bitten seiner Tochter erlaubt es ihr weiterhin mit dem Franzosen auszugehen. Schließlich passiert das was ihr Vater vorrausgesagt hatte und die Beziehung der beiden wird bekannt. Die Nachricht gelangt nach Armentieres zu Stolzius, der vor Sorge um seine Marie und vom Gerede der Leute beinahe krank wird. Major Haudy führt mit ihm ein gemeines Spiel und sagt ihm, dass Desportes sich nichts dabei gedacht hätte. Sofort eilt er zu seinen Kameraden und erzählt ihnen was sich abgespielt hat. Darauf trifft Stolzius im Kaffeehaus der Soldaten ein, da ihn Haudy zu einem Plausch eingeladen hatte. Die Offiziere stellen ihm einige unangenehme Fragen, wie zum Beispiel ob er sich verlobt hätte oder wann denn bereits die Hochzeit sei. Sie erzählen ihm, dass Desportes eine Verlobte in Brüssel hätte und das der Baron ein ehrlicher Mensch ist. Als Rammler aber behauptet, dass der Franzose jemanden erwartet mit dem er fortreisen will, wird dem Stolzius schlecht und er verläßt Hals über Kopf das Kaffeehaus. Er schreibt einen Brief an Marie in dem er sie als Ungetreue bezeichnet. Es sieht nun so aus als würde Marie merken, welches Spiel der Franzose mit ihr spielt. Stolzius kann es immer noch nicht wahr haben und macht sich noch immer Gedanken um seine Versprochne. Der Tuchhändler wird krank vor Sorge und es gelingt seiner Mutter nur mit Mühe ihn zu beruhigen.

Im dritten Aufzug ist der französische Baron dersertiert und will in österreichische Dienste treten. Die Jungfer Zipfersat teilt dies der Marie mit und sagt ihr auch, dass Desportes große Schulden bei ihrem Bruder habe. Marie erkennt den wahren Charakter des Franzosen, doch sie weiß, dass sie bereits zu tief drin steckt und erwägt in dieser Phase noch mal eine Rückkehr zu Stolzius, tut es aber dann doch nicht. Inzwischen ist Stolzius Adjutant bei dem Offizier Mary geworden. Mary beginnt sich für Marie zu interessieren und macht ihr einige Präsente. Das Mädchen behauptet gegenüber der Mutter, dass sie sich dagegen nicht wehren kann. Sie merkt nicht wie sie langsam zum Spielball der Soldaten wird, spielt das Spiel mit und lässt den sie ernsthaft liebenden Stolzius immer mehr außer Acht. Außerdem hofft sie so durch Mary, der ja ein Freund des Desportes ist, wieder Kontakt zu ihm zu bekommen. Frau Wesener erkennt das ganze Theater, doch tut auch nichts dagegen als der Offizier sie und ihre Tochter zu einem Ausflug in seiner Kutsche mitnimmt und dem Mädchen schöne Augen macht. Kurz darauf meldet sich Desportes mit einem Brief an Marie zurück. Er bedankt sich bei ihrem Vater, der damals seine Schulden bezahlte und verspricht ihr zurückzukommen, nachdem er alles seinem Vater gebeichtet hat.

In einer der nächsten Szene kommt der junge Graf La Roche spät nach Hause und und beichtet seiner Mutter ebenfalls in der Bann der Liebe Maries gezogen worden zu sein, obwohl er längst verlobt ist und seine Hochzeit bevorsteht. Auf Drängen der Gräfin verspricht er sich zu seiner Verlobten zurückzuziehen. Aus Mitleid mit Marie setzt sich nun die Gräfin De La Roche es als Ziel Maries Ehre zu retten und will sie zu sich nehmen. Sie offenbart dem Mädchen die Freundschaft und bietet ihr einen Platz in ihrem Hause als Gesellschafterin an. Sie erklärt ihr, dass sie sich über ihren Stand weit hinausgewagt hat und macht ihr klar, dass sie bei ihr keinen Mann zu sehen bekommt.

Mary erzählt Stolzius seine Erlebnisse bei dem Ausflug mit Marie und dass er sie heiraten würde, wenn der Desportes seine Finger nicht im Spiel hätte. Der Adjutant beginnt zu zittern und kann vor Wut nichts antworten. Mary trifft sich mit Marie, der ihr Nachricht von Desportes bringt. Dieser schreibt Marie bald sehen zu wollen und sagt, dass er sie noch immer liebt. Die Gräfin erwischt sie bei dieser Unterhaltung und droht dem Mädchen es rauszuwerfen, falls dies noch einmal vorkommen sollte. Dies wird nicht mehr nötig, da Marie beschließt Desportes zu suchen und aus dem Hause der Gräfin flieht, in der Hoffnung, dass der Baron sie immer noch liebe. Der Franzose erfährt davon und will nicht, dass sein Vater und seine Kameraden etwas von seinen Verhältnissen erfahren, da er sich nur Schande und Spott einhandeln würde.

Herr Wesener, Mary und Stolzius sorgen sich um Marie und brechen auf, um das Mädchen zu suchen. Der französische Baron schickt einen seiner Jäger, der die halbverhungerte Marie im Wald abfängt und kurz darauf in einer Kammer vergewal- tigt. Wesener befindet sich auf dem Weg zum Regiment nach Armentieres, da er Marie dort bei Desportes vermutet. Im fünften und letzten Aufzug sitzen Major Mary und Desportes in der Wohnung des Offiziers und unterhalten sich, während sein Adjutant Stolzius das Essen auftischt. Der Franzose rechtfertigt sich und bezeichnet Marie als Hure und das sie ihm sein ganzes Vermögen kostet, würde er die Beziehung aufrecht erhalten. Er sagt weiter, das ein Jäger für Marie genug sei und sie nichts Besseres verdiene. Mary antwortet, dass er bereits vor hatte Marie zu heiraten, doch das der junge Graf De La Roche seine Pläne durchkreutzte indem er begann sich für Marie zu interresieren. Nachdem Desportes die Suppe,die Stolzius serviert hatte zu sich nahm, beginnt er sich vor Schmerzen am Boden zu krümmen und laut aufzuschreien. Der Tuchhändler hatte die Suppe vergiftet. Mary zieht den Degen und will seinen Adjutanten erstechen, doch dieser nimmt ihm die Waffe aus der Hand und sagt dies, nachdem er den Franzosen so vor sich liegen sieht: ( S53 /Z 30 vorlesen ). Nach diesen Worten begeht der Tuchhändler Karl Stolzius Selbstmord. Marie findet darauf ihren Vater und beide fallen sich vor Freude in die Arme. Das Buch endet mit einer Unterhaltung zwischen dem Obristen von Spannheim, der Entschädigung für Desportes Verhalten an die Familie Wesener zahlen will und der Gräfin De La Roche. Sie kommen zu dem Ergebnis, dass der "furchtbaren Ehelosigkeit" des Soldatentums mit Konkurbinen, d.h. mit dauernden außerehelichen Gechlechtsgemeinschaften abgeholfen werden muss, damit solche Tragödien nicht vorkommen.

Wie auch für sein Werk "Der Hofmeister greift Lenz bei "Den Soldaten" erneut auf einen wahren erlebten Vorfall zurück: Während des Aufenthaltes in Straßburg verliebt sich sein Arbeitgeber Friedrich Baron von Kleist in Cleophe Fiebich, die Tochter eines Juweliers. Das Verhältnis führte dazu, dass von Kleist, gezwungen vom Vater des 17-jährigen Mädchens, ihr ein Heiratsversprechen geben mußte. Er entzog sich diesem Versprechen in dem er heimlich aus Straßburg abreiste.

Das Stück wurde erst 1911 von Max Reinhardt in München uraufgeführt.

Bewußt verzichtet Lenz auf die aristotelischen Einheiten wie Ort, Zeit und Handlung. Zwischen dem ersten und letzten Akt vergehen eigentlich zwei Jahre, was man beim Lesen allerdings überhaupt nicht merkt. Außerdem wäre die Verschiedenheit der Orte vom Geschehen her nicht erforderlich. Die Szenen mit Rammler und Eisenhardt sind nur thematisch, nicht handlungsgemäß integriert. Diese neue Art der Komödie und die vielen kurzen, hektischen Szenen sollen die Welt spiegeln wie sie ist.

Zentrales Thema des Stücks ist neben der soldatischen Ehelosigkeit und der Sittenverdorbenheit des Offizierskorps die Eitelkeit und Großmannssucht des Bürgertums, das immer versucht aus seinem Stand herauszukommen und dem Adel entgegenstrebt. Marie zerbricht nicht allein an den Verführungskünsten des Desportes, wie zum Beispiel an seinen Geschenken und Komplimenten, sondern auch an ihren eigenen Ambitionen, bei denen sie komplizenhaft von ihren Eltern unterstützt wird. Sie erkennen immer im richtigen Augenblick die Gefahr für ihre Tochter doch unterneh- men nichts entscheidendes dagegen. Jeder Schritt entfernt Marie weiter von ihrem bürgerlichem Milieu, was sie hilfloser und anfälliger für die Pläne des Desportes macht. Es ist die Faszination eines anderen Lebensstils dem Marie verfällt. Die Kritik an Adel und Bürgertum ist also ineinander verschränkt. Erst beidseitiges Fehrverhalten führt zur Zuspitzung des dramatischen Konfliktes.

Die Zeit des Sturm und Drang wird auch Geniezeit oder Genieperiode bezeichnet und ist eine philosophisch literarische Bewegung die etwa von 1765 bis 1790 andauerte. Philosophisch grenzte sich der Sturm und Drang gegen das rationale Erkenntnisprin- zips der Aufklärung. Gesellschaftpolitisch richtet sich er sich - orientiert an der Gesellschaftstheorie Jean Jaques Rousseus gegen die herrschende Ständeordnung und die erstarrten sozialen Konventionen. Maßgeblichen Einfluß hatten die Geschichts - und Sprachtheorien Johann Gottfried von Herders. Diese Geniezeit wollte also eine Ergänzung oder eine Weiterentwicklung der Aufklärung mit einigen Vorstellungen wie Liebe, Freundschaft und Betonung der Sexualität. Politisch wünschte man sich die Abschaffung der sozialen Unterdrückung und forderte demokratische Staatsformen. Die Form der Unterdrückung zeigt Lenz in der Figur des Desportes, der konsumptives Triebleben und rücksichtslosen Machtgedanken gegen das bürgerliche Mädchen Marie Wesener zeigt.

Gegen solches Denken entsprang das soziale Engagement des Sturm und Drang, aus einem tiefem antiaufklärerischem Kulturfortschritt. Lenz sucht nach Lösungsvorschlä- gen für solche sozialen Mißstände. Er nutzt in seinem Werk die Gräfin La Roche als sein Sprachrohr als sie Marie vorwirft sie habe sich zu weit aus ihrem Stand nach einem Mann umgesehen. Lenz zeigt also die Zerstörung einer bürgerlichen Familie durch den Adel und kritisiert nicht die Ständegesellschaft sondern, wie viele seiner Zeitgenossen, die durch einen einzelnen behebbaren Mißstand ausgelöste Beziehung über die Klassenschranken hinweg.

Leben des Jakob Michael Reinhold Lenz

12.1.1751 Geburt des Schriftstellers in Sesswegen (Livland)

1766 Debüt mit dem Hexameterepos " Versöhnungstod Jesu Christi " und dem Drama " Der verwundete Bräutigam "

1768 Studium der Theologie in Königsberg

1771 Beginn der Tätigkeit als Hofmeister bei den Baronen v. Kleist

1774 Reise nach Straßburg und Bekanntschaft mit Goehte

1776 Bruch mit seinem Freund Goehte Erscheinungsjahr seines Werkes " DIE SOLDATEN "

1777 Erkrankung des Schriftstellers

1781 Ankunft in Moskau

24.5.1792 Tod des Schriftstellers

6 von 6 Seiten

Details

Titel
Lenz, J. M. R. - Die Soldaten
Hochschule
Real Centro Universitario Maria Cristina
Note
2+
Autor
Jahr
1998
Seiten
6
Katalognummer
V97594
Dateigröße
370 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Lenz, Soldaten
Arbeit zitieren
Engin Mutlu (Autor), 1998, Lenz, J. M. R. - Die Soldaten, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/97594

Kommentare

  • Gast am 17.12.2001

    Kommentar.

    die synergese aus stark akzentbehaftetem, grammatikalisch falschem deutsch und paraphrasierten fachtexten weiss zu unterhalten! :: )

  • Gast am 16.4.2002

    Umfangreich.

    Also ich finde den Beitrag gut, sehr umfangreich und vor allem die genannten Textstellen erleichtern das Ganze!

  • Gast am 3.6.2002

    Die Soldaten.

    Zu viel nacherzählt anstatt zu interpretieren!

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