Einblick in "Die gesellschaftliche Konstruktion der Wirklichkeit" von Peter Berger

Ein Vergleich mit den Theorien von Alfred Schütz und Émile Durkheim


Hausarbeit, 2020

18 Seiten, Note: 1,0

Anonym


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1.0 Einleitung

2.0 Die gesellschaftliche Konstruktion der Wirklichkeit
2.1 Hintergrund
2.1.1 Alltagswelt
2.1.2 Bildung des Selbst
2.1.3 Institutionalisierung
2.1.4 Legitimierung
2.1.5 Sozialisierung
2.1.6 Objektive und Subjektive Wirklichkeit
2.1.7 Handeln

3.0 Theorien von Schütz und Durkheim
3.1 Alfred Schütz
3.2 Émile Durkheim

4.0 Vergleich

5.0 Fazit

Literaturverzeichnis

1.0 Einleitung

In der Soziologie als Ganzem beschäftigen wir uns mit ihren diversen Aufgabenbereichen sowohl mit der Gesellschaftsbildung und ihrer Analyse als auch mit der Einbindung des Individuums in die Gesellschaft. Des weiteren existiert eine große Anzahl an Teilgebieten wie beispielsweise die Sozialpsychologie, die politische Soziologie und die Religionssoziologie. Darüber hinaus gibt es die Wissenssoziologie, welche sich mit der Entstehung und Verbreitung sowie der Bewahrung von Wissen und Erkenntnis innerhalb von Gruppen und Gesellschaften beschäftigt. Sie geht davon aus, dass jedes Wissen und jede Erkenntnis sozial konstruiert ist und nur in diesem Kontext erschlossen werden kann (vgl. Berger, P. L. S.3 ff.). Viele Soziologen[I] und Theoretiker publizierten Arbeiten zu diesem Thema, wobei sich im Laufe der Zeit eine Abkehr von der „klassischen“ Wissenssoziologie Karl Mannheims oder auch Max Schelers bemerken ließ. Ihr Gegenstand galt der Untersuchung des Geistes, also dem menschlichen Sein und Bewusstsein, sowie unterschiedlicher Weltanschauungen in Bezug auf die Gesellschaftsbildung (vgl. ebd. S.7 ff.).

Vorreiter des „neuen“ Verständnisses der Wissenssoziologie sind dagegen Peter L. Berger und Thomas Luckmann, die in ihrem Werk „Die gesellschaftliche Konstruktion der Wirklichkeit“ aus dem Jahr 1977 fordern, die Wissenssoziologie von einem anderen Standpunkt aus zu betrachten. Sie kritisieren die Engstirnigkeit ihrer Vorläufer bezüglich des eingeengten und unglücklich gewählten Untersuchungsgegenstandes (vgl. ebd. S.14ff.). Ihrer Meinung nach solle der Blick viel mehr auf alltägliches Wissen als auf theoretisches Wissen gerichtet werden, da das Alltagswissen den wichtigeren Teil der gesellschaftlichen Konstruktion der Realität darstellt, als die Theorien und die Weltanschauungen (vgl. ebd. S. 16). Sie betonen dabei, dass die Wirklichkeit nur in der Dialektik zwischen Gesellschaft und Mensch entsteht. Dabei konstruiert der Mensch auch sich selbst (vgl. ebd. S. 195).

Ausgehend von dieser Sichtweise wird die folgende Arbeit die wichtigsten Schlüsselbegriffe der Literatur erläutern und diese mit den Konzepten von Alfred Schütz und Émile Durkheim vergleichen. Dabei wird hauptsächlich auf das Hauptwerk von Berger und Luckmann „Die gesellschaftliche Konstruktion der Wirklichkeit“ sowie auf die wissenschaftlichen Texte von Alfred Schütz und Émile Durkheim zurückgegriffen. Ziel hierbei ist es, eine genaue Untersuchung der Theorien von Berger und Luckmann zu verfassen, um ein tieferes Verständnis derer zu erlangen. Anschließend sollen relevante Aspekte in Bezug zu jenem Verständnis gesetzt werden, welches von Schütz und Durkheim postuliert wird.

2.1 Die gesellschaftliche Konstruktion der Wirklichkeit

Das Buch „The social construction of reality" - zu deutsch „Die gesellschaftliche Konstruktion der Wirklichkeit“, das im Jahre 1966 zu allererst in den USA erschienen ist, stellt einen Meilenstein der modernen Soziologie dar.

Die Autoren sind Peter Ludwig Berger, der 1929 in Wien geboren wurde und später in die USA auswanderte, und Thomas Luckmann, der 1927 in Jugoslawien geboren wurde und im Verlauf seines Lebens an verschiedenen Universitäten in Deutschland lehrte. Beide waren Schüler von Alfred Schütz an der New Yorker New School of Social Research, einer Universität, die in den 40er Jahren gegründet wurde und an der viele Emigranten, die vor dem Nationalsozialismus geflohen waren, lehrten (vgl. Bonß, W. S.183f.).

Berger und Luckmann beschreiben in ihrem Buch den Prozess, der hinter ihrem Verständnis der Wissenssoziologie steht. Dabei führen sie die Auffassung, dass die Menschen ihr Wissen innerhalb der Welt erwerben, dieses gesellschaftlich verfestigen, kontrollieren und weitergeben, als Hauptprozess aus (vgl. Berger, P. L. S.V). Wissenssoziologie muss sich vorrangig mit dem Konstrukt beschäftigen, was in der Gesellschaft als Wissen bezeichnet wird (vgl. ebd. S.16). Wird von dem Verständnis ausgegangen, dass die Wirklichkeit durch die Gesellschaft selbst konstruiert wird, so zeigt sich eine zentrale Aufgabe der Wissenssoziologie, eben diese Prozesse der Konstruktion der Wirklichkeit zu untersuchen (vgl. ebd. S.1).

Ihnen gelingt es aufzuzeigen, dass die gesellschaftliche Ordnung und somit der gesamte ,,kulturelle Wissensbestand“ nicht a priori existiert, sondern immer ex post erst durch menschliche Konstruktionsleistung produziert wird. Es wird dabei betont, dass die Gesellschaft ein menschliches Produkt ist und der Mensch ein gesellschaftliches Produkt. Es besteht somit eine Dialektik von Gesellschaft und Mensch (vgl. ebd. S.195). Die gesellschaftlich konstruierte Wirklichkeit wird „Realität sui generis“ genannt (vgl. ebd. S.XV).

Im Folgenden wird zunächst näher auf den Hintergrund der Autoren eingegangen, um anschließend die einzelnen Komponenten des Prozesses vorzustellen. Vor allem in den letzten beiden Punkten wird die Verbindung der Komponenten deutlich und die Struktur der Theorie wird ersichtlich.

2.2 . Hintergrund

Das Werk von Berger und Luckmann findet seine wissenschaftlichen Wurzeln in verschiedenen Richtungen.

Großer Einfluss ging von ihrem bereits genannten, gemeinsamen Lehrer, Alfred Schütz aus. Von Schütz werden unter anderem die Grundlagen des Wissens in und über die Alltagswelt übernommen (vgl. ebd. S.V). Er hat im Allgemeinen einen großen Einfluss, da die beiden Autoren durch die Lehren bei ihm mit seiner Gedankenwelt direkt in Kontakt getreten sind (vgl. ebd. S. XIII). Die Auffassung vom Wesen der Gesellschaft und deren Wirklichkeit ist an Durkheim angelehnt (vgl. ebd. S. 64). Auch Max Weber beeinflusste Berger und Luckmann. Er betonte, dass der „subjektiv gemeinte Sinn“ ein wichtiger, die gesellschaftliche Wirklichkeit begründender Faktor ist (vgl. ebd. S.20). Ein weiterer Theoretiker, dessen Einfluss nicht zu verneinen ist, ist der Sozialpsychologe George Herbert Mead. Gerade seine Theorie der Identitätsbildung ist ein grundlegender Baustein der Theorie von Berger und Luckmann (vgl. ebd. S.18).

2.1.1 Alltagswelt

Die Alltagswelt, beziehungsweise das Wissen der Alltagswirklichkeit, ist jenes Wissen, welches dem „Verstand des gesellschaftlichen Normalverbrauchers zugänglich ist“ (vgl. ebd. S.21). Somit ist es das Wissen, welches das Verhalten in der Alltäglichen Gesellschaft reguliert. Jede Person kann dieses Wissen deuten und sieht es als subjektiv sinnhaft an. Sie ist die Welt, in der wir arbeiten, die wir als unsere Welt erfahren und welche von Gedanken und Taten einer jeden Person beeinflusst ist (vgl. ebd. S.21).

Die Grundlage des Wissens bezüglich der Alltagswelt ist die Objektivation subjektiv sinnvoller Vorgänge, welche die intersubjektive Welt entstehen lässt (vgl. ebd. S.22). Um die Wirklichkeit der gesamten Bevölkerung beschreiben zu können, muss man sich mit der individuellen Interpretation der einzelnen Wirklichkeiten auseinandersetzen sowie die durch Erfahrungen objektivierte Sinnzuschreibungen bedenken (vgl. ebd. S.23).

Die Wirklichkeit der Alltagswelt wird auch als „ Wirklichkeit par excellence “ (vgl. ebd. S.24) dargestellt, weil sie die zeitlich und räumlich nächstliegende Welt ist. Zeitlich nah ist sie, da in ihr die Dinge präsent sind und sie sich so im Bewusstsein des Einzelnen in der „ massivsten, aufdringlichsten, intensivsten Weise “ (vgl. ebd. S.24) installiert. Sie wird auch dann vorhanden sein, wenn der Einzelne sie nicht wahrnehmen möchte. Räumlich nah ist sie, weil der Mensch verändernd in sie eingreifen kann und in ihr aktiv ist (vgl. ebd. S.24). Sie wird als Wirklichkeitsordnung erfahren, denn sie erscheint bereits objektiviert, bevor der Einzelne an ihr teilhat. Diese Objektivation der Wirklichkeit, lässt die Alltagswelt sinnhaft erscheinen (vgl. ebd. S.24). Man ist ständig mit den Objekten aus dem Alltag beschäftigt und an ihnen interessiert. Ohne diese fortlaufende Korrespondenz kann die Alltagswelt nicht existieren (vgl. ebd. S.25f.). Eines der wichtigsten Objekte der Alltagswelt ist die Sprache, ein System aus vokalen Zeichen, welche die Wirklichkeit greifbarer macht (vgl. ebd. S.38ff.).

Durch gesellschaftliche Interaktionen in der Alltagswelt entwickeln sich bestimmte Typisierungen, anhand welcher sich Reaktionen zu bestimmten Personen und Handlungen ableiten lassen. Sie geben den einzelnen Personen Sicherheit und Gewissheit in gesellschaftlichen Interaktionen. Sofern diese Typisierungen nicht auf irgendeine Art und Weise in Frage gestellt werden, bleiben sie bestehen (vgl. ebd. S.33). Die Kontakte in der Alltagswelt sind auf doppelte Weise „typisch“, da der Gegenüber mit einem bestimmten Typus erfasst wird und man sich selbst der Kontaktsituation und dem Typus entsprechend typisch verhält (vgl. ebd. S.34).

Wenn wir beispielsweise einem oder sogar zwei unfreundlichen Franzosen begegnen, typisieren wir die Allgemeinheit der Franzosen als unfreundlich. Erst, wenn wir auf einen freundlichen Franzosen treffen oder sich diese Sichtweise durch ein näheres Kennenlernen widerlegt, ändert sich die Typisierung und wird nicht mehr als allgemeingültig, sondern als Einzelfall angesehen.

Diese Typisierungen beeinflussen die Objektivationen in der Alltagswelt und nur wegen dieser, ist die Alltagswelt wirklich (vgl. ebd. S.37). Der gesellschaftliche Wissensvorrat ist den Typisierungen der Routinen in der Alltagswelt behilflich und integriert eine Zone der Vertrautheit und Fremdheit. Dies lässt sich damit erklären, dass der Austausch von Wissen innerhalb der Gesellschaft, nicht immer zu gleichen Teilen erfolgt und es Wissensdifferenzen innerhalb der Gesellschaft gibt (vgl. ebd. S.45ff.).

Zuletzt lässt sich sagen, dass die Wirklichkeit der Alltagswelt keinerlei Verifizierung bedarf, denn „Sie ist einfach da [..] Ich weiß, daß sie wirklich ist“ (vgl. ebd. S.26).

2.1.2 Bildung des Selbst

Der Mensch in der Gesellschaft entwickelt sich durch eine Wechselwirkung mit der Umwelt inmitten der kulturellen und gesellschaftlichen Ordnung, die ihm zugetragen wird (vgl. ebd. S.51). Innerhalb dieser vielen Möglichkeiten der Menschwerdung, reagiert und greift der Mensch auf Konstrukte aus der Umwelt zurück und produziert das menschliche Selbst (vgl. ebd. S.51f). Dieser Prozess ist mit jedem gesellschaftlichen Prozess verbunden, der von einem „signifikanten Anderen“ vermittelt wird (vgl. ebd. S.53). Somit ist die Produktion des Selbst ein gesellschaftlicher Prozess, welcher zur Bildung einer sozialen gesellschaftlichen Ordnung beiträgt (vgl. ebd. S.54f.).

2.1.3 Institutionalisierung

Jeder Institutionalisierung geht die Habitualisierung voraus. Die Habitualisierung bezeichnet das Modell, welches besagt, dass jedes menschliche Tun der Gewöhnung unterliegt. Wird die Handlung wiederholt durchgeführt, verfestigt sie sich und wird auch in Zukunft genauso ausgeführt (vgl. ebd. S.56f.). Die habitualisierten Tätigkeiten behalten ihren sinnhaften Charakter, da sie sich mit deren dauerhaften Routine, im allgemeinen Wissensvorrat verfestigen. Somit wird dem Einzelnen die „Bürde der Entscheidung“ abgenommen, was zu einer „psychologischen Entlastung“ führt (vgl. ebd. S.57).

Die Institutionalisierung findet statt, nachdem die habitualisierte Handlung durch Typen von Handelnden reziprok typisiert wurden. Werden die Typisierungen so vorgenommen, kann die Handlung als Institution bezeichnet werden. Die entsprechenden Typisierungen sind erst dann als ein Allgemeingut anzusehen, wenn habitualisierte Handlungen Institutionen begründen (vgl. ebd. S.58). Diese wechselseitige Typisierung macht es möglich, dass die Handlungen von Anderen antizipiert werden können und man dadurch eine Handlungssicherheit erlangt (vgl. Bonß W., S.186).

Auf diese Weise wird die Gesellschaft mitsamt ihrer Wirklichkeit allmählich konstruiert. Die institutionalisierte Welt wird als objektive Wirklichkeit erlebt, denn sie enthält objektivierte beziehungsweise vergegenständlichte menschliche Tätigkeiten und Institutionen (vgl. Berger, P. L. S.64f.).

Der Mensch und die gesellschaftliche Welt stehen in einer dialektischen Beziehung zueinander, denn „[d]as Produkt wirkt zurück auf seinen Produzenten“ (vgl. ebd. S.65). Dies geschieht durch die Externalisierung und Objektivation der Handlung, durch welche die Sozialisation internalisiert und weitergegeben wird (vgl. ebd. S.65). Durch die Weitergabe an folgende Generationen, wird es notwendig, Sanktionen einzuführen, die bei Nichteinhaltung der institutionalisierten sozialen Ordnung greifen. Je mehr Handlungen institutionalisiert sind, desto öfter ist das Verhalten ist voraussehbar und kann kontrolliert und weitergegeben werden. Sofern die Sozialisation der Personen in die gesellschaftliche Ordnung erfolgreich war, erfolgt der äußere Zwang des Folgeleistens in geringen Maßen (vgl. ebd. S.66f.). Die Legitimation der Institutionalisierung erfolgt durch die Logik der Sprache (vgl. ebd. S.69).

Erst, wenn die einzelnen Schritte einer Handlung erfasst, verstanden und weitergegeben werden, entsteht die objektive Wirklichkeit (vgl. ebd. S.71).

2.1.4 Legitimierung

Sobald die Institutionalisierung mit ihren Objektivationen zugänglich und ersichtlich ist, erfolgt eine zweite Phase, um der Handlung Sinn zuzuschreiben. Dieser Prozess wird Legitimierung genannt (vgl. ebd. S.98f.). Die Legitimierung erfolgt durch die Zuschreibung der kognitiven Gültigkeit für die Objektivation sobald diese durch Sprache weitergegeben und erklärt wird (vgl. ebd. S.100).

Die Legitimierung erfolgt auf 4 Ebenen. Die Erste zeigt sich durch die simple Antwort „So ist das eben“, wenn ein Kind eine „Warum“-Frage stellt. Die zweite Ebene erfolgt durch die Verknüpfung des objektiven Sinngefüges mit konkreten Handlungen. Auf der dritten Ebene werden institutionalisierte Handlungen durch differenzierte Wissensbestände gerechtfertigt (vgl. ebd. S.101). Die vierte Ebene wird durch symbolische Sinnwelten geprägt, denn anhand dieser und ihrer Gesamtheit werden Handlungen legitimiert und in ihrer subjektiv wirklichen Sinnhaftigkeit verstanden. Auf dieser Ebene gelangt der institutionelle Prozess durch Reflexion zu ihrer letzten Legitimierung und dadurch wird eine gesamte Welt erschaffen (vgl. ebd. S.102f.). Die Sinnhaftigkeit verleiht der institutionellen Ordnung die absolute Legitimation und dadurch wird die Alltagswelt zur „wirklichsten Wirklichkeit“ (vgl. ebd. S.105).

[...]


1 Stilistischer Hinweis: Zur besseren Lesbarkeit wird in dieser Hausarbeit die maskuline Deklination verwendet. Gemeint sind, wenn nicht explizit andersbeschrieben, jeweils alle Geschlechtsformen. Dies ist nicht diskriminierend zu verstehen, es hat lediglich einen praktischen Sinn.

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Einblick in "Die gesellschaftliche Konstruktion der Wirklichkeit" von Peter Berger
Untertitel
Ein Vergleich mit den Theorien von Alfred Schütz und Émile Durkheim
Hochschule
Georg-August-Universität Göttingen
Veranstaltung
Die Klassiker der Soziologie und ihre Theorien
Note
1,0
Jahr
2020
Seiten
18
Katalognummer
V976036
ISBN (eBook)
9783346325310
ISBN (Buch)
9783346325327
Sprache
Deutsch
Schlagworte
einblick, konstruktion, wirklichkeit, peter, berger, vergleich, theorien, alfred, schütz, durkheim
Arbeit zitieren
Anonym, 2020, Einblick in "Die gesellschaftliche Konstruktion der Wirklichkeit" von Peter Berger, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/976036

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