Das Jahr 1938 im Spiegel des militärischen Widerstandes


Hausarbeit (Hauptseminar), 2002
30 Seiten, Note: 3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Vorwort

2. Die Zeit der Anpassung des Militärs und der Akzeptanz des Nationalsozialistischen Regimes 1933 – 1938
2.1.Das Verhältnis Reichswehr – Hitler
2.2 Die Reichswehr und die SA
2.3 Neugestaltung der Reichswehrspitze
2.4 Erste Kritik am Regime

3. Die Blomberg - Fritsch Krise 1938
3.1 Verlauf der Fritsch - Blomberg Krise
3.2 Geheimhaltung der Affäre
3.3 Die Herausbildung einer militärischen Opposition

4. Die Sudetenkrise und der geplante Staatsstreich 1938
4.1 Die deutsche Außenpolitik
4.2 Die Antikriegspolitik des Generalstabs
während der Sudetenkrise
4.3 Der geplante Staatsstreich
4.4 Die Pläne für die Zeit nach dem Staatsstreich

5 Der Widerstand des Militärs bis zum Kriegsausbruch

6 Fazit

7. Quellen und Literatur

1. Vorwort

In der vorliegenden Arbeit wird der militärische Widerstand in Deutschland gegen Hitler und dessen Regime im Deutschen Reich in der Zeit von der Machtübergabe an Adolf Hitler 1933 bis zum Ausbruch des 2. Weltkrieges im Jahre 1939 dargestellt.

Die Darstellung eines Zeitraumes von sechs Jahren ist in vier Kapitel aufgeteilt. Den Schwerpunkt der Betrachtung bildet das Jahr 1938 aufgrund der historischen Bedeutung der Ereignisse. Daher lautet der Titel der vorliegenden Arbeit auch: „Das Jahr 1938 im Spiegel des militärischen Widerstandes.'‘ Zur Beleuchtung der Vorgeschichte dieses Jahres und seiner Geschehnisse wird im ersten Kapitel das Verhalten der militärischen Führung seit der Machtübergabe 1933 bis 1937 kurz dargelegt. Einen weiteren Schwerpunkt nimmt die sogenannte „Fritsch– Blomberg Krise‘‘ Anfang des Jahres 1938 ein. Die Sudetenkrise und die daraus resultierenden Umsturzpläne von einem Teil des Militärs werden außerdem dargestellt. Das letzte Kapitel beschäftigt sich mit der Zeit bis zum Kriegsausbruch.

Die Quellenlage zu diesem Thema ist einseitig. Aus verständlichen und nachvollziehbaren Gründen sind die Widerstandskontakte und Umsturz-pläne geheim und konspirativ gehalten. Die Gefahr einer Entdeckung durch die Gestapo, Spitzel oder Verräter war schließlich immer gegeben. Auch die Befragung von Zeitzeugen und unmittelbar an Widerstandsaktionen und Plänen beteiligter Personen ist nach dem Krieg nur minimal möglich gewesen. Daher sind schriftliche Dokumente der Widerständler nur in einer geringen Anzahl vorhanden. Ausnahmen stellen die Denkschriften General Becks dar. Die Dokumentation findet man somit auf Seiten der Verfolger, also der Gestapo und deren angeschlossenen Dienststellen.

Die Literaturlage zu diesem Thema ist hingegen qualitativ wie auch quantitativ als sehr gut zu bezeichnen. Weitere neue, grundlegende Erkenntnisse sind aber nicht mehr zu erwarten. Die Quellen wurden in der Vergangenheit bereits umfangreich ausgewertet. Nur Literatur, welche sich mit Detailfragen beschäftigt, könnte noch neue Erkenntnisse oder Sichtweisen aufbringen. Insgesamt zählt dieser Themenbereich der NS – Herrschaft zu den am besten dokumentierten dieser Epoche der deutschen Geschichte.

2. Die Zeit der Anpassung des Militärs und der Akzeptanz des national – sozialistischen Regimes 1933 – 1938

In der Anfangszeit der Nationalsozialistischen Herrschaft war ein Widerstand im Sinne von Widerstehen gegen das Regime kaum vorhanden. Das Offiziers-korps stand den Nationalsozialisten und Hitler zum Teil reserviert gegenüber, aber es baute sich zunächst keine aktive Gegnerschaft auf. Daher wird in diesem ersten Kapitel das Verhältnis der Reichswehr, oder Wehrmacht, wie der Name ab 1935 lautete, zu den Nazis, insbesondere natürlich zu Adolf Hitler, untersucht. Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der Betrachtung der Rolle der Reichswehr während des sogenannten „Röhm – Putsches“ sowie der Darstellung der Neugestaltung der Reichswehrspitze. Dies ist für den späteren Widerstand nicht unerheblich. Am Ende werden noch die ersten kritischen Bedenken einzelner Offiziere dargelegt.

2.1 Das Verhältnis Reichswehr – Hitler

Die Reichswehr reagierte auf die Ernennung Hitlers zum Reichskanzler am 30. Januar 1933 zum Teil mit vorsichtiger Erwartung, teilweise aber auch mit enthusiastischer Zustimmung. Nur bei wenigen Offizieren regte sich Skepsis. Insgesamt wurde die Machtübergabe an die Nationalsozialisten allerdings von der Reichswehr begrüßt.[1] Diese bestand 1933, gemäß dem Friedensvertrag von Versailles, aus einer Berufsarmee von 100.000 Soldaten und einer kleinen Marine zum Küstenschutz. Der Aufbau einer Luftwaffe und der Besitz schwerer Waffen wie Panzer und Artillerie war nicht gestattet. Eine Wehrpflicht war nicht existent. Das Hauptanliegen der Reichswehr in der Weimarer Republik war die Überwindung des „Schandfrieden“ von Versailles aus dem Jahre 1919. Zur Umgehung von Vertragsbedingungen unterhielt die Reichswehr geheime Waffenlager. Durch Militärverträge mit der Sowjetunion konnten schwere Waffen erprobt werden.[2] Das Offizierskorps der Reichswehr bestand 1933 aus etwa 5.000 Offizieren, die als homogene Truppe durchweg aus dem bürgerlich – konservativen Lager als auch dem Adel entstammen. Kein Offizier stand den Sozialdemokraten, Kommunisten, Pazifisten noch Linksliberalen nahe. Diese politischen Gruppen wurden sogar als Gegner angesehen. Darin ging die Meinung der Reichswehr mit der Hitlers konform.[3] Die Spitze der Reichswehr bildete sich also aus Bevölkerungsschichten, welche die Weimarer Republik insgeheim ablehnten. Aufgrund des Verbots der Wehrpflicht mußte die Weimarer Republik ihre Streitkräfte aus der Armee des Kaiserreichs rekrutieren. In den folgenden Jahren kam der Nachwuchs für das Offizierskorps aus dem Kreis dieser Berufssoldaten. Sie pflegten die Dolchstoß - Legende und standen geistig eher dem wilhelminischen Kaiserreich als dem Staat von Weimar nahe.[4] Die Reichswehr war durch die Herkunft ihrer Offiziere sowohl antidemokratisch als auch antirepublikanisch orientiert. Sie diente nicht dem Staat von Weimar, sondern eher im Staat Weimar. Respektiert wurde lediglich der als Kriegsheld verehrte Reichspräsident Paul von Hindenburg. Die Reichswehr hoffte auf eine Ablösung der Republik und auf die Wiederherstellung der Monarchie oder auf einen nationalistischen Machtstaat.[5] Daher ist es also nicht verwunderlich, dass die Machtübergabe an Hitler zunächst begrüßt wurde. Durch Hitler sollte es den gewünschten Machtstaat geben. Der Versailler Vertrag sollte überwunden werden. Auch Hitlers Positionen zum Antibolschewismus sowie zur Aufrüstung gingen mit der Meinung der Reichswehr zu diesen Fragestellungen miteinander konform.[6] Seine Stellung zur Reichswehr hat Hitler bereits sehr früh im Ulmer Reichswehrprozess dargelegt. Ihm war wohl bewusst, dass er gegen die Reichswehr die Macht in Deutschland nicht erringen konnte. In dem genannten Prozess hielt Hitler am 25. September 1930 eine Rede zu seiner Stellung gegenüber der Reichswehr. Dort hieß es unter anderem, dass die Reichswehr das wichtigste Instrument zur Wiederaufrichtung des deutschen Staates und des deutschen Volkes sei. Hitler habe daher kein Interesse, diese zu zersetzen. Dieser betonte weiterhin in seiner Rede, dass der Sieg seiner nationalen Bewegung die Steigerung der Wehrhaftigkeit des deutschen Volkes bedeuten würde. Desweiteren will er dafür sorgen, das die Reichswehr wieder zu einer großen deutschen Volksarmee werden wird und dass dieses Reichsheer nicht zersetzt werden darf, weil es die Voraussetzung für die deutsche Zukunft darstellt.[7] Hitler verkündete also schon früh seine Haltung zur Reichswehr. Schließlich war ihm bewusst, dass er seine Expansionspläne nur mit der Armee durchführen konnte. Am 3. Februar 1933, vier Tage nach seiner Ernennung zum Reichskanzler, machte Hitler den Befehlshabern seinen Antrittsbesuch. Die jüngeren Offiziere waren ihm eher zugetan als die älteren. Diese sahen in ihm und seiner Bewegung eine Ansammlung von „Kerlen‘‘.[8] In seiner Rede stellte er die „Zwei – Säulen- Theorie“ dar. Hiernach stützte sich der Staat auf die Reichswehr und auf die Partei. Auch kündigte Hitler die Schaffung einer breiten Wehrbereitschaft im Sinne einer Aufrüstung und die Ausrottung des Marxismus an.[9] Im Bereich der Außenpolitik sollte der Versailler Vertrag überwunden werden. Bereits zu diesem Zeitpunkt kündigte Hitler die Eroberung von „Lebensraum“ im Osten Europas an. Wichtig für die Offiziere war die Garantie der Eigenständigkeit der Reichswehr gegenüber der SA. Das Verhalten der Offiziere war insgesamt eher kühl.[10] Die Stellung, welche die Wehrmacht im Staat für sich beanspruchte, hat der Reichswehrminister, Generaloberst von Blomberg, in einer Ansprache vom 23. Februar 1933 dargelegt. Er betonte, dass die Soldaten außerhalb des innenpolitischen Kampfes stehen würden. Sie würden keiner Partei und keiner Klasse, sondern dem ganzen Volk angehören. Die Armee würde die einzige bewaffnete Macht im Land sein und bleiben.[11] Diese Aussage war somit eine deutliche Absage an die SA.

2.2 Die Reichswehr und die SA

Die SA unter ihrem Führer Ernst Röhm verfolgte das erklärte Ziel, die gesamte Landesverteidigung zu übernehmen und die Militarisierung der Gesellschaft voranzutreiben. Dies stellte für die Reichswehr ein erhebliches Risiko dar. Eine solche Absicht bedeutete schließlich einen Angriff auf die Stellung des Heeres im Staat und auf das Waffenmonopol der Reichswehr. Auch war die SA als eine Schlägertruppe verschrien, die nichts mit den Idealen eines preußischen Offiziers gemein hatte.[12] Hitler sah die Reichswehr als die militärische Institution im Land an, deren Bedeutung er aufgrund seiner weitergehenden militärischen Pläne nicht herabsetzen wollte. Hitler konnte und wollte es sich nicht erlauben, sich die Reichswehr in der Phase der „Machtergreifung“ der Jahre 1933-1934 zum Gegner zu machen. Eine Schwächung der Reichswehr war nicht in seinem Sinne, auch zwei miteinander um das Waffenmonopol konkurrierende militärische Institutionen waren nicht erwünscht. Weiter ist zu beachten, dass bei einer Bewaffnung der SA deren Chef Ernst Röhm zu einem gefährlichen Machtfaktor und eventuellen Rivalen für Hitler hätte heranwachsen können. Auch Hitlers Ansehen bei Reichspräsident Paul von Hindenburg, ehemals Generalfeldmarschall der Kaiserlichen Armee, wäre sehr in Mitleidenschaft gezogen worden, denn dieser stand vorbehaltlos hinter der Reichswehr.[13] Daher setzte Hitler eindeutig auf die Reichswehr, zumal auch die Forderung von Röhm nach einer zweiten Revolution nicht die seine war. Weiter sah die Reichswehr in der SA ein Reservoir an neuen Soldaten im Falle der Aufrüstung.[14] Insgesamt wurde die SA vor allem im Offizierskorps abgelehnt. Die Reichswehr blieb zum Herbst 1933 von der NS – Regierung großen Teil unberührt, das heißt, sie wurde von der neuen Regierung nicht wie andere staatliche Bereiche beeinflußt oder „gleichgeschaltet“. Die SA – Stärke betrug zu dieser Zeit drei Millionen Personen und Ihr Zuschnitt wurde zunehmend militärischer.[15] In einer Rede am 28. Februar 1934 von Hitler vor der Generalität, den SS- und SA- Führern, betonte dieser, dass eine wie von Röhm geplante Volksmiliz nicht zur Landesverteidigung, schon gar nicht für einen Krieg zur Eroberung von Lebensraum zu gebrauchen sei. Dazu wäre nur die Reichswehr in der Lage. Die SA soll sich auf innenpolitische Aufgaben beschränken. Die Reichswehr hingegen wird der einzige Waffenträger der Nation sein.[16] Dem Plan von Röhm, aus der SA eine bewaffnete Volksmiliz zu machen, wurde somit eine Absage erteilt Daher wurde Röhm zum einzigen verbleibenden Rivalen für Hitler in der Partei. So kam es im Verlauf des Frühjahrs 1934 zu einer Intrige von Göring, Himmler und Heydrich, dem der Sicherheitsdienst der Partei (SD) unterstand, gegen Röhm. Hier wurde gegen die SA in der Öffentlichkeit eine gezielte negative Stimmung verbreitet. Auch die Reichswehr sammelte belastendes Material gegen die SA. Ab Juni 1934 wurden in Berlin von der SS und dem SD Vorbereitungen zur Niederschlagung eines angeblich drohenden Aufstandes der SA getroffen. Hier sollte die Reichswehr technische Unterstützung leisten. Darüber hinaus war diese bereit, auch bewaffnete Zusammenstöße mit der SA zu riskieren.[17] Am 30. Juni 1934 kam es dann zu einer Gewaltaktion gegen die SA und somit gegen Röhm, durch Hitler veranlasst. Die Begründung war, dass die SA einen Putsch geplant haben sollte. Dies war aber nicht der Fall. An der Durchführung war auch die Reichswehr beteiligt. Sie stellte der SS, welche die Aktion durchführen sollte, Unterkünfte, Waffen und Transportmöglichkeiten zur Verfügung. Weiter standen in München sowie auf dem Truppenübungsplatz Grafenwöhr Einheiten der Reichswehr als Reserve bereit Die regionalen Befehlshaber waren über die Aktionen gegen die SA aber nur unzureichend oder gar nicht informiert. Die Heeresleitung um von Fritsch (Generalstabschef des Heeres), Blomberg (Kriegsminister) und Reichenau (Chef des Ministeramtes) überließ die Verantwortung sowie die Planung der Aktion Hitler. Durch bewaffnete SS- Einheiten wurden Röhm und die SA- Führung erschossen. Allerdings fielen auch konservative Kräfte dieser Mordnacht zum Opfer, darüber hinaus ebenfalls die Generäle der Reichswehr von Bredow und Exkanzler von Schleicher.[18] Zu diesen Morden an zwei ihrer Generäle war in der Reichswehr-führung kein Protest aufgekommen. Dieses Vorgehen war allerdings von dieser nicht gewollt. Wenige Anfragen oder Proteste aus unteren Offiziersrängen wurden von Reichskriegsminister Blomberg und dem Chef der Heeresleitung v. Fritsch zurückgewiesen.[19] Die Ermordung der Generäle weckte allerdings vielfach Entsetzen und Widerwillen bei vielen Offizieren der Reichswehr. Aber auch nur Ansätze einer Opposition gegen Hitler waren nicht vorhanden. Die Reichswehr hatte mit der Ausschaltung der SA- Spitze und der daraus folgenden Herabsetzung dieser Organisation einen Konkurrenten um die militärische Führungsrolle im Staat verdrängt. Anstelle der SA sollte nun aber die SS zu dem zweiten Waffenträger im Staat heranwachsen.[20]

2.3 Neugestaltung der Reichswehrspitze

Noch vor der Vereidigung des Kabinett Hitlers am 30. Januar 1933 wurde General Werner von Blomberg neuer Reichswehrminister. Dieser vertrat die Wieder-aufrüstung und der NSDAP stand er aufgeschlossen gegenüber, so das v. Blomberg auf eine regimefreundliche Personalpolitik setzte. Der neue Chef des Ministeramtes war General von Reichenau, auch er stand dem Nationalsozialismus aufgeschlossen gegenüber. Durch die neue nationale Bewegung sah dieser eine Möglichkeit, durch Aufrüstung, Überwindung des Versailler Vertrages und Einführung der Wehrpflicht die Armee aufzuwerten.[21] Der den Nazis kritisch gegenüberstehende Chef des Truppenamtes, General Adam, wurde am 1. Oktober 1933 durch General Beck ersetzt. Dieser war dem Regime zu diesem Zeitpunkt freundlicher gesonnen. Der neue Chef der Heeresleitung wurde anstelle von Hammerstein-Equord, welcher dem Nationalsozialismus mit verächtlicher Distanz gegenüberstand, am 1. Februar 1934 General Freiherr v. Fritsch, der ebenfalls der NS – Regierung positiv gegenüber eingestellt war. Dieser lehnte wie Beck Eingriffe der Partei in die Sphäre der Reichswehr ab.[22] Als am 2. August 1934 Reichspräsident von Hindenburg starb und Hitler somit nun endgültig allein an der Spitze des Staates stand, ließ Blomberg, gestützt auf ein ministerielles Verordnungsrecht, noch am gleichen Tag die Reichswehr auf ihren neuen „Führer“ Adolf Hitler vereidigen. Hitler war nun Oberbefehlshaber einer auf ihn persönlich vereidigten Armee. Ein solcher Eid verstieß allerdings gegen die Verfassung, da diese kein Doppelamt zuließ.[23]

[...]


[1] Vgl. Graml, Militärischer Widerstand, 1994, S. 85.

[2] Vgl. Wette, Reichswehr, Wehrmacht, Antisemitismus... , 2000, S. 22ff.

[3] Vgl. Roon, Widerstand im Dritten Reich, 1998, S. 159ff.

[4] Vgl. Graml, Deutscher Widerstand, 1994, S. 84.

[5] Vgl. Graml, Deutscher Widerstand, 1994, S. 85.

[6] Vgl. Fest, Staatsstreich, 1994, S. 42.

[7] Vgl. Müller, Armee und Drittes Reich..., 1987, S. 156.

[8] Vgl. Fest, Staatsstreich, 1994, S. 42 – 44.

[9] Vgl. Fest, Staatsstreich, 1994, S 44.

[10] Vgl. Fest, Staatsstreich, 1994, S. 44.

[11] Vgl. Müller, Armee und Drittes..., 1987, S. 160.

[12] Vgl. Müller, Der deutsche Widerstand, 1986, S. 44ff.

[13] Vgl. Müller, Armee und Drittes..., 1987, S. 62.

[14] Vgl. Müller, Armee und Drittes..., 1987. 64.

[15] Vgl. Fest, Staatsstreich 1994, S. 48.

[16] Vgl. Müller, Armee und Drittes Reich..., 1987, S. 195.

[17] Vgl. Müller, Armee und Drittes Reich..., 1987, S. 66ff.

[18] Vgl. Müller, Armee und Drittes Reich..., 1987, S. 68.

[19] Vgl. Wette, Reichswehr, Wehrmacht,..., 2000, S. 23.

[20] Vgl. Roon, Widerstand im Dritten Reich, 1998, S. 164.

[21] Vgl. Roon, Widerstand im Dritten Reich, 1998, S. 161ff.

[22] Vgl. Müller, Armee und Drittes Reich..., 1987, S. 54.

[23] Vgl. Fest, Staatsstreich, 1994, S. 59.

Ende der Leseprobe aus 30 Seiten

Details

Titel
Das Jahr 1938 im Spiegel des militärischen Widerstandes
Hochschule
Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen  (Historisches Institut)
Veranstaltung
Hauptseminar: Verfolgung und Widerstand im Dritten Reich
Note
3
Autor
Jahr
2002
Seiten
30
Katalognummer
V9769
ISBN (eBook)
9783638163842
ISBN (Buch)
9783638641227
Dateigröße
593 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Jahr, Spiegel, Widerstandes, Hauptseminar, Verfolgung, Widerstand, Dritten, Reich
Arbeit zitieren
Uwe Daniels (Autor), 2002, Das Jahr 1938 im Spiegel des militärischen Widerstandes, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/9769

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