Geschlossene Wohnanlagen (Gated Communities) im deutsch-argentinischen Vergleich. Von Arcadia bis Nordelta


Hausarbeit, 2020

36 Seiten, Note: 1,7

Anonym


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Gated Communities: Ein globales Phänomen residentieller Segregation

3 Eine argentinische und eine deutsche Gated Community im Vergleich
3.1 Arcadia: „Deutschlands erste Gated Community“
3.2 Nordelta: „Es vivir muy bien“

4 Fazit

5 Literaturverzeichnis

6 Anhang

1 Einleitung

„Wenn der fortwährenden äußeren Berührung mit unzähligen Menschen so viele innere Reaktionen antworten sollte, wie in der kleinen Stadt, in der man fast jeden Begegnenden kennt und zu jedem ein positives Verhältnis hat, so würde man sich innerlich völlig atomisieren und in eine ganz unausdenkbare seelische Verfassung geraten.“ (Simmel 1995 1903:122f.)

Bereits in dem 1903 erschienenen Aufsatz Die Großstädte und das Geistesleben, mit dem er zum Begründer der Stadtsoziologie avancierte, postuliert Georg Simmel, dass der ständige Kontakt der Großstädter*innen mit unzähligen fremden Menschen sie zur Reserviertheit drängt: Weder sei es wünschenswert noch möglich, mit der Vielzahl an Personen in Kontakt zu treten. Die sich daraus ergebene Distanziertheit und Unsicherheit unter der Großstadtbevölkerung könne sich gar bis zu „Fremdheit und Abstoßung“ (ebd.: 123) steigern.

In der vorliegenden Arbeit werde ich eine bestimmte Art der Abstoßung vom „Fremden“ im urbanen Raum, die sich in Form von physischen Zugangsbarrieren zum privaten Wohnraum manifestiert, untersuchen. Im Fokus der Analyse stehen Gated Communities. Dabei handelt es sich um privat organisierten und bewachten Wohnanlagen, die durch Mauern, Tore oder Zäune von der öffentlichen Umgebung abgeschlossen sind (Glasze 2012: 126).

Die Idee, eine Hausarbeit über diese Thematik zu verfassen, entstand während einer Gruppenarbeit innerhalb des Seminars Urbane Krisen und Konflikte in Lateinamerika zum Thema soziale Ungleichheit im urbanen Raum. Gemeinsam mit zwei Kommilitoninnen besuchte ich die Townhouse-Siedlung Marthashof im Berliner Stadtteil Prenzlauer Berg. Bei der Recherche zu der Feldforschungsübung stieß ich auf „Deutschlands erste ,Gated Community‘ “ (Kruse 2008: o.S.) Arcadia, die sich in Potsdam befindet. Die argentinische Gated Community Nordelta, einer der größten Gated Communities Lateinamerikas, die im Norden von Buenos Aires gelegen ist, kannte ich bereits aus dem Roman Lärm und Wälder (2015) von Juan S. Guse. Ich entschied mich dazu, die beiden Gated Communities zu vergleichen.

Der Strukturierungstheorie Anthony Giddens folgend, die besagt das gesellschaftliche Strukturen und akteursimmanente Agency wechselseitig aufeinander einwirken, sind die Ursachen für die Entstehung und die Entwicklung von Gated Communities sowohl auf strukturelle als auch auf subjektive Ursachen zurückzuführen. Diese „Dualität der Strukturen“ (Giddens 1997: 77-81) gilt es zu untersuchen. In Anbetracht des begrenzten Umfangs dieser Hausarbeit soll das Augenmerk auf Letzteren liegen.

Im ersten Teil der Arbeit werde ich jedoch zunächst auf strukturelle Ursachen von Gated Communities eingehen. Wir werden sehen, dass es sich bei dieser in der Segregationsforschung als „freiwillige oder aktive Segregation“ (Häussermann & Siebel 2004: 159) bezeichneten Form der Abschottung um ein globales Phänomen handelt.

Der zweite Teil der Arbeit beinhaltet den Vergleich der beiden geschlossenen Wohnanlagen Arcadia und Nordelta, der neben den morphologischen Unterschieden besonders auf die unterschiedlichen lokalen Begebenheiten und subjektiven Perspektiven der Akteur*innen abzielt. Auf der Grundlage von Aussagen verschiedener Bewohner*innen beider Gated Communities möchte ich der Frage auf den Grund gehen, was deren konkrete Motivationen sind auf eine „Insel des Wohlstandes“ zu ziehen und welche Narrative dabei zur Sprache kommen. Die daraus abgeleitete Forschungsfrage lautet: Inwiefern ergeben sich bei der Betrachtung des deutschen und argentinischen Kontextes von Gated Communities Gemeinsamkeiten und Unterschiede auf der Individualebene der Nachfrageseite?

Da es nicht realisierbar war mit den Bewohner*innen beider Gated Communities selbst Interviews zu führen, verwende ich Aussagen aus verschiedene Quellen, in denen - zum Teil dieselben - Bewohner*innen zu Wort kommen.1 Außerdem habe ich einen Ausflug zur Gated Community Arcadia in Potsdam unternommen, um mir einen persönlichen Eindruck vor Ort machen.2

Der Vergleich wird zeigen, dass dem Sicherheitsaspekt, der bei der Vermarktung der Gated Communities und deren medialer Darstellung eine wichtige Rolle spielt, besonders von den befragten Bewohner*innen von Arcadia eine elementare Bedeutung zugeschrieben wird. Doch darüber hinaus fallen, sowohl für die befragten Bewohner*innen von Nordelta als auch von Arcadia, andere individuelle Präferenzen wie das Leben im Grünen in einer weitgehend sozial homogenen Nachbarschaft bei der Entscheidung in einer Gated Community zu ziehen ins Gewicht.

2 Gated Communities: Ein globales Phänomen residentieller Segregation

Sondern sich Bevölkerungsgruppen einer Stadt nach Merkmalen wie der sozialen Schicht, dem ethnischen und demographischen Hintergrund oder dem Lebensstil räumlich voneinander ab, so ist von „residentieller Segregation“ (Häussermann & Siebel 2004: 139) die Rede. Diese Absonderung erfolgt nicht immer auf der Basis eigener Präferenzen, sondern ist für manche urbane Akteur*innen, die nicht über entsprechende ideelle, soziale und vor allem ökonomischen Vorrausetzungen verfügen, das Ergebnis solcher Restriktionen (Gentrifizierung). Wenn sich hierdurch die soziale und/oder die ethnische Spaltung der Stadtbevölkerung vertieft (Polarisierung), so wächst die Ungleichheit im urbanen Raum.

Laut dem 2016 veröffentlichten World Cities Report des Programms der Vereinten Nationen für menschliche Siedlungen (UN-Habitat) sind Gated Communities ein physisches Abbild der wachsenden Ungleichheit im urbanen Raum: „(O)ne of the physical manifestations of increasing levels of inequality in urban areas is that the phenomenon of gated communities has become more evident in the last two decades.” (UN-Habitat 2016a: 19). Der Boom von geschlossenen Wohnkomplexen innerhalb der letzten beiden Jahrzehnten lässt sich in vielen Teilen der Welt, insbesondere in schnell wachsenden Ballungsräumen und Ländern mit erheblichen sozialen Ungleichheiten, wo Armut und soziale Benachteiligung dem wachsenden Reichtum einer kleinen Minderheit gegenüberstehen, verzeichnen. Innerhalb der sozialwissenschaftlichen Forschung wurde dieses Phänomen bereits für verschiedene regionale Kontexte beschrieben und analysiert.3

Die besagte quantitative Zunahme von Gated Communities weltweit lässt sich mit Blick auf die Angebotsseite zunächst als Resultat der ökonomischen Globalisierung (Hoffmann 2002: 107f.) deuten, die spätestens seit den 1990er Jahren weltweit eine Wirtschaftspolitik der Deregulierung und Privatisierung vorantreibt. Laut dem Wirtschaftswissenschaftler Joseph E. Stiglitz ist sie nicht nur für die wachsende Ungleichheit im urbanen Raum verantwortlich, sondern verursacht gleichzeitig eine verschärfte Wettbewerbssituation (Stiglitz 2008: 41). Für die international vernetzten Immobilienunternehmen und Investor*innen macht sich dies in dem Ringen um die attraktivsten Standorte des öffentlichen Raums für privatwirtschaftliche organisierte Themenparks, Einkaufszentren und eben auch Gated Communities bemerkbar. Dadurch haben sie einen maßgeblichen Einfluss auf die Gestaltung der Städte, auf denen wiederrum ein marktbedingter Druck nach Konvergenz lastet:

„Internationale Investoren, die mit international tätigen Architekten arbeiten, neigen dazu, die gleichen Bauten an ähnlichen Standorten in Städten rund um den Globus zu errichten [...]. Überall sprießen von internationalen Immobilienfirmen geplante Gated Communities.“ (Marcuse 2004: 114)

Neben (1) der zunehmenden sozialen Ungleichheit, (2) einem fortschreitenden Prozess der sozialen Polarisierung und (3) einem von international agierenden Investor*innen und Immobilienfirmen geförderten Trend wird (4) urbane Gewalt und die damit einhergehende Unsicherheit und Angst vor Kriminalität in der Literatur als Ursache für die weltweite Verbreitung von Gated Communities benannt (vgl. Amendola 2000: 316-349; Blakely & Snyder 1997: 91 - 117; Low 2001: 48 u.a.). So scheint die Kommodifizierung der Angst vom „kriminellen Fremden“ und das durch bewachte, physische Abgrenzung erzeugte Sicherheitsversprechen seitens der Angebotsseite von Gated Communities zur weltweiten Segregation nach sozial, ethnisch, ökonomischen Merkmalen in urbanen Räumen beizutragen. Doch muss an dieser Stelle erwähnt werden, dass ein universale, pauschalisierende Begründung für die globale Entwicklung von Gated Communities nicht ausreichend erscheint, da sie weltweit unter völlig verschiedenen sozioökonomischen und politischen Bedingungen entstehen.

Im folgenden Teil der Arbeit werde ich zwei Gated Communities vorstellen und sie miteinander vergleichen. Dazu lenken wir den Blick zunächst von der globalen Ebene auf die regionale, sprich die staatliche, bzw. kommunale Ebene, bevor die Individualebene in den Fokus der Analyse rückt. Auf den Motivationen der Bewohner*innen liegt hierbei das Hauptaugenmerk. Sind Unsicherheit und Angst für sie die Hauptmotive? Welche anderen Gründe werden von Individuen der Nachfragseite geäußert und inwiefern unterscheiden sich diese in den jeweiligen Kontexten? Diese Fragen gilt es nachfolgend zu klären.

3 Eine argentinische und eine deutsche Gated Community im Vergleich

„Wir teilen eine Vision der ,Städte für alle‘, nach der alle Bewohnerinnen und Bewohner von Städten und menschlichen Siedlungen diese gleichberechtigt nutzen und genießen und die das Ziel verfolgt, Inklusivität zu fördern und sicherzustellen, dass alle Bewohnerinnen und Bewohner, heute und in der Zukunft, ohne jede Diskriminierung gerechte, sichere, gesunde, frei zugängliche, erschwingliche, resiliente und nachhaltige Städte und menschliche Siedlungen bewohnen und schaffen können, um Wohlstand und Lebensqualität für alle zu fördern.“ (UN-Habitat 2016b: 8)

Das obige Zitat stammt aus der deutschen Version der New Urban Agenda, einem handlungsorientierten Dokument, das bei der dritten Konferenz des UN-Programms für menschliche Siedlungen (Habitat III) in Quito von den UN-Mitgliedstaaten, zu denen sowohl Argentinien als auch Deutschland gehören, verabschiedet wurde (Bundeszentrale für politische Bildung 2016: o.S.). Die in dem Empfehlungspapier angestrebte Vision der „Städte für alle“, deren Flächen für alle Bewohner*innen frei zugänglich und erschwinglich sind, kollidiert mit der Existenz von Gated Communities, deren überwachten Flächen nur auserwählten Bewohner*innen zugänglich sind.

Doch wie auch in anderen Ländern Lateinamerikas,4 wo residentielle Segregationsprozesse nach ethnischen, sozialen und ökonomischen Merkmalen eine lange koloniale Tradition aufweisen, ist das Phänomen der Barrios Cerrados, wie suburbane geschlossene Wohnanlagen in Argentinien genannt werden, fest in der argentinischen Gesellschaft verankert. Im Jahr 2011 gab es dort mehr als 700 bewachte Wohnanlagen, in denen um die 300.000 Personen lebten (Peregil 2014: o.S.). Allein in der Provinz Buenos Aires existierten im Jahr 2012 mehr als 400 Barrios Cerrados mit rund 90.000 Wohnhäusern (The Economist 2013: o.S.).

Während es sich bei Anlagen wie Las Tortugas, Argentiniens erste Gated Community, die bereits 1932 eröffnet wurde, um exklusive Country Clubs 5 nach US-amerikanischem Vorbild handelt (Thuillier 2005: 256), so hat die flächendeckende Verbreitung geschlossener Wohnanlagen in Argentinien dazu geführt, dass sich nicht nur wohlhabende Haushalte angesiedelt haben, sondern auch Angehörige der Mittelschicht dort zu Hause sind. Das Verlangen nach dem privatwirtschaftlich organisierten Wohnen spiegelt, laut dem Geographen Axel Borsdorf, die in allen Gesellschaftsschichten Lateinamerikas verbreitete Betonung der Privatsphäre und ein allgemeines Misstrauen gegenüber der Gesamtgesellschaft wider (Borsdorf 2002: 242). Hier schimmert besonders die in vielen staatlichen Institutionen Lateinamerikas grassierende Korruption durch.

In Deutschland, wo Städte, im Gegensatz zu Argentinien, sozialstaatlich reguliert sind und die marktgesteuerte Stadtentwicklung noch nicht überwiegt, sind suburbane Gated Communities, wie sie in Argentinien weit verbreitet sind, so gut wie nicht existent. Das im deutschen Planungsrecht betonte Gemeinwohl soll verhindern, dass Bevölkerungsgruppen ausgeschlossen werden und das Baugesetzbuch schreibt eine „sozialgerechte Bodennutzung“ (§1 Absatz 5 BauGB) vor. Dies bedeutet jedoch nicht, dass keine urbanen Segregationsprozesse stattfinden würden. Vorwiegend in ostdeutschen Städten wie Potsdam ist die soziale Segregation im Vergleich zum deutschen Durchschnitt zwischen den Jahren 2005 und 2014 stark angestiegen (Helbig & Jähnen 2018: 31). Die langjährige Sanierung der Potsdamer Innenstadt (vgl. Degener 2019: o.S.) einerseits und andererseits die aus der sozialistischen Vergangenheit erhaltenen Plattenbauten am Stadtrand (vgl. Anhang: Foto 5), in denen ein Großteil von SGB-II-Bezieher*innen wohnt, erzeugen dort nicht nur eine architektonische, sondern auch eine soziale Schere.

Auch wenn hermetisch abgeriegelte Wohnanlagen in Deutschland bis zum jetzigen Zeitpunkt noch keine Konjunktur haben, liegt abgeschirmtes Wohnen auch hierzulande im Trend. In deutschen Großstädten werden vermehrt Bauprojekte, wie die halboffene Townhouse-Siedlung Marthashof in Berlin-Prenzlauer Berg oder offene aber klar umgrenzte Baugruppenprojekte, wie sie beispielsweise in der Rummelsburger Bucht in Berlin-Lichtenberg zu finden sind, realisiert. Anders als im lateinamerikanischen Kontext, wo der (Un- )Sicherheitsdiskurs einen deutlich höheren Stellenwert in der Gesellschaft einnimmt, ist die Angst um die physische Sicherheit in Deutschland eher nebensächlich. In die Urban Villages zieht es insbesondere mittelständische Familien mit Kindern, die zwar die Vorteile des Innenstadtlebens nutzen, aber gleichzeitig nicht auf einen Garten, einen Hof oder die Ruhe vor der hektischen und chaotischen Innenstadt verzichten wollen (Frank 2014: 74).

3.1 Arcadia: „Deutschlands erste Gated Community“

Das 2,8 Hektar große Gelände von Arcadia befindet sich in der Berliner Vorstadt von Potsdam an der Havel unweit der Glienicker Brücke und den beiden Parks Park Babelsberg und Park Glienicke, die zum UNESCO-Weltkulturerbe Schlösser und Parks von Potsdam und Berlin gehören.

Abbildung 1 Arcadia aus der Vogelperspektive (Diese Abbildung wurde aus urheberrechtlichen Gründen von der Redaktion entfernt

Für den über 70-Jährigen Jürgen L., SPD-Mitglied und ehemaliger Parlamentarischer Geschäftsführer im Bundestag, ist das ruhige Leben in Berlin-Nähe ein Grund, der ihn dazu veranlasst hat, sich mit seiner Frau in Arcadia niederzulassen:

[...]


1 Für die Gated Community Arcadia beziehe ich mich unter anderem auf die Aussagen von Berwohner*innen aus einem dreiteiligen Audio-Podcast, der mir auf Anfrage von Rainer Milzkott (Geschäftsführer der Marketingagentur UrbanPR GmbH) zugeschickt wurdet. Im Anhang befindet sich dieser Audio-Podcast in Form von drei mp3.-Dateien.

2 Im Anhang befindet sich die schriftliche und fotografische Dokumentation des Feldforschungsausflugs.

3 Arabischer Kontext: Alkhayyal & Glasze 2002; chinesischer Kontext: Pow 2009; russischer Kontext: Zotova 2012; süd-afrikanischer Kontext: Jürgens & Gnad 2000; US-amerikanischer Kontext: Blakely & Snyder 1997; um hier nur einige zu nennen.

4 Für Brasilien: Caldeira (2000), Coy (2006); für Chile: Borsdorf et al (2006); für Ecuador: Kohler (2002); für Mexiko: Kanitscheider (2002); um hier nur einige wenige zu nennen.

5 Hierbei handelt es sich um zugangsbeschränkte, exklusive Areale im suburbanen Raum, auf denen sich privat betriebene Sport- und Erholungsanlagen befinden.

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Details

Titel
Geschlossene Wohnanlagen (Gated Communities) im deutsch-argentinischen Vergleich. Von Arcadia bis Nordelta
Hochschule
Freie Universität Berlin  (Lateinamerikainstitut)
Veranstaltung
Urbane Krisen und Konflikte in Lateinamerika
Note
1,7
Jahr
2020
Seiten
36
Katalognummer
V977857
ISBN (eBook)
9783346331007
Sprache
Deutsch
Schlagworte
geschlossene, wohnanlagen, gated, communities, vergleich, arcadia, nordelta
Arbeit zitieren
Anonym, 2020, Geschlossene Wohnanlagen (Gated Communities) im deutsch-argentinischen Vergleich. Von Arcadia bis Nordelta, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/977857

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