San Francisco. Geschichte, Wirtschaftsfaktoren und Besonderheiten der Stadt


Facharbeit (Schule), 2000

14 Seiten


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Inhaltsverzeichnis

1. Lage

2. Geschichte

3. Klima

4. Wirtschaft

5. Die Stadt

6. Tourismus

7. Sehenswürdigkeiten

8. Besonderheiten

1. Lage

- Breitengrade: 37,4°N
- Längengrade: 122°W
- in USA / Kalifornien
- Im Westen vom Pazifik, im Osten von der San Francisco Bay und im Norden vom Goldenen Tor zwischen Meer und Bucht gesäumt gilt diese Küstenmetropole weltweit als Traumstadt schlechthin.
- auf der Landzunge zwischen Goldenem Tor (Golden Gate)
- auf einer Hügelhalbinsel
- tiefgeschnittene San Francisco Bay

2. Geschichte

- junge Stadt

- Bau einer Mission durch spanische Franciscaner Mönche

- 1776 Anfang der Stadtentwicklung

- anfängliche Name "Yerba Buena" (spanisch - "Wilde Minze")

- weil alles mit grüner Minze bewachsen war

- langsame Entwicklung - Hinderniss

- sehr schlechte Verbindung zum Hafen

- 1821-1847 gehörte San Francisco zu Mexico

- 1846 amerikanischer Kaptain John B. Montgomery beanspruchte das Gebiet für die Vereinigte Staaten

- 1848 Goldrausch - Einwohnerzahl wuchs rapide an

- 1850 Aufnahme in Amerikanische Union

- San Francisco war phänomenal: Die Bevölkerung der Stadt explodierte regelrecht - es war ein Menschenzustrom aus aller Herrenländer

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

- 18.04.1906, 05.12 Uhr erschütterte ein katastrophales Erdbeben San Francisco für 2

-inuten. Diese 2 Minuten hatten verheerende Auswirkungen. Nicht nur das fast alle Häuser zusammengebrochen waren, austretende Gase fingen Feuer und brannten die restlichen meist aus Holz gebauten Häuser ab. Nach 3 tagen fing es an zu regnen und das Feuer war endlich gelöscht. - auch heute ist SF eine sehr Erdbebenreiche Region/Stadt

- nach 1. Weltkrieg Bauboom - bes. Golden Gate Bridge, Oakland Bridge

- 2. Weltkrieg Werften - Bau, Verpflegung von Soldaten, Nachschub Basis

- Bay - Metropole entstand

- 1945 Gründung der UNO

- 1949 größte Zuwanderung aus China

- größte Bevölkerungsexplosion seit Goldrausch
- Chinatown entwickelte sich

- 1980 große Schwulengemeinde - brachte das Thema Aids nach SF - Spenden

- Beratungs- und Behandlungsmöglichkeiten

- 20 Jh. Höchste Abwanderung San Franciscos

- Kriminalität und wirtschaftliche Probleme

3. Klima

- San Francisco hat das abwechslungsreichste Klima der USA. Auf dem 130 km ² großen Stadtgebiet herrschen mehr Wetter - Variationen als in jeder anderen, vergleichbar großen Region der USA. Winde, Meeresströmungen und die vielen Hügel sorgen in den einzelnen Vierteln oft für unterschiedliches Wetter - hier Regen, da Sonnenschein.
- in Wolkenkratzerschluchten sehr kühl, fast nie Sonne
- unruhiger Pazifik
- plötzliche vom Meer kommende schwere, zerzauste Nebelbänke - kurz danach reißt der Himmel auf, und das für die Küstenregion so typische, glasklare Sonnenlicht verwandelt die Szenerie mit Spothlights in eine dramatische Theaterkulisse
- warm- gemäßigte Zone
- sonniges, meist Nebel Klima
- die besten Monate, um San Francisco zu erleben, sind Mai und September. Das Wetter ist angenehm (der Sommernebel verschleiert erst ab Juni die City), und die Stadt ist nicht von Touristen überlaufen. Nicht unbedingt empfehlenswert sind die Monate Januar und Februar, da es dann vielfach regnet.

4. Wirtschaft

vielseitig:

- Sitz der größten Bank der USA, Versicherung
- führend im Asienhandel
- Luft- und Raumfahrtindustrie
- Erdölraffinerien
- Schiff- und Maschinenbau
- größter Hafen- und Handelsplatz der Westküste Amerika
- Fischfang/-verarbeitung
- Chemische-, Elektro-, Computer-, Papier- und Textilindustrie
- Ackerbau mit Bewässerung
- Obst-/Gemüseanbau besonders Zitrusfrüchte
- zwischen Napa Valley, Russian River erstreckt sich ein riesiges Weinland
- Nahrungsmittel, Veredlung
- Tourismus

5. Die Stadt

- Stadteile: Downtown mit Chinatown, North Beach, Maiden Lane, Barbary Coast, Aight-Ashbury, Castro, South of Market Street (SoMa),

- Abkürzung: Frisco

- 752000 Einwohner viert größte Stadt Kaliforniens nach Los Angeles, San Diego, San José

- 47% Weiße, 28% Asiaten, 14% Latinos, 10% Schwarzen, 0,4% Indianer = Bevölkerung

- meisten Straßen sind schmale Serpentinenstraße

- zwei zugehörige Inseln - Angl Island und Alcatraz

- wirkt wie eine europäische Stadt

- Sie ist stolz auf ihr spanisches Blut, liebt französisches Essen. Sie trinkt gern italienischen Wein, spricht fließend Chinesisch und entspannt im Stil der Japaner.

Trotz aller Weltläufigkeit ist San Francisco aber auch eine uramerikanische Stadt - und wird wie keine zweite verehrt und besungen.

- katholischer Erzbischofssitz

- Sternwarte

- Flottenstützpunkt

- 4 Universitäten: University of San Francisco, San Francisco State University, Berkeley und Staneford (mit zusammen ca.50 000 Studierenden)

- Technische Hochschule

- Kernforschungszentrum

- Reges Kunst und Kulturleben

- die erste Niethose der Welt, später als Blue Jeans bezeichnet, entstand 1837 im Mission Distrikt durch Levi Strauss

- dort spielten schon oft Filme

- in San Francisco gibt es die meisten Psychoterapeuten

- Schriftsteller über San Francisco: "Der kälteste Winter, den ich je erlebt habe, war ein Sommer in San Francisco"

- Marc Twain "San Francisco ist eine verrückte Stadt, weithin bewohnt von Geistesgestörten, deren Frauen von beachtlicher Schönheit sind"

- Rudyard Kipling

6. Tourismus

- Shopping: Für Kalifornier ist Shopping eine vergnügliche Kulthaltung, zu deren Ausübung sie glitzernde Kathedralen errichtet haben - Shopping Center. Neben fast 100 Geschäften unter einem Dach gibt es auch hier Cafés und Restaurants. Am Union Square finden Sie neben eleganten Boutiquen und Galerien die klassischen Kaufhäuser.
- Nachtleben: San Franciscos Nachtleben ist legendär. Zahllose Bars. Restaurants, Läden mit Live-Entertainment und Nightclubs locken rund um den Union Square, im alten Hippie-Viertel Haight Ashbury und in Castro, dem Viertel der Homosexuellen.
- City Pass: Mit dem City Pass spart man 50% an Eintrittsgebühren und man vermeidet das zeitaufwendige Anstehen an den Kassenschaltern. Die Eintrittskosten für sechs hochinteressanten Attraktionen sind im City Pass enthalten, neben Museen für alle Interessen auch eine Bootsfahrt auf der Bay von San Francisco.
- Hotelkosten von $12 - $50 pro Nacht
- 3 Informationszenralen
- Unterkunft: Hotel, Bed and Breakfast International, Campingplätze
- Essen: Restaurants aller Heeren Länder, Kneipen, Bars ( Rauchen ist streng untersagt 1998)
- Einkaufen: - es gibt für jeden Geschmack etwas
- große Shopping Centers oder teure Boutiquen, Krämer Läden
- Factory Outlets, Macy’s, The Emperium, Streetlight Record, Nordstrom, Dipe Dreams
- Zeitung: - " San Francisco Weekly "
- " San Francisco Bay Goardian "
- " Chronicle "
- Anfahrt: - Fähre, Flug- San Francisco International Airport, Eisenbahn
- Verkehr: - Bus, Cable Car, Taxis (Ranwinken - New York, Philadelphia, New Orleans, SF)

Beispiele in allen Reiseführern ausführlich beschrieben

- Bessere Möglichkeiten für Rollstuhlfahrer/Behinderte in Hotels, Restaurants, Kaufhallen, an Bortsteinkannten
- Zollfrei: - persönliche Reiseausstattung (Kleidung, Kamera...)
- 200 Zigaretten o. 50 Zigarren o. 1500g Tabak
- 1l Alkohol
- Geschenke im Wert bis $400
- Feiertage: - Feb - Chinesisches Neujahrsfest mit Paraden
- April - International Film Festival
- Mai - Riesiges Karnevalfest im Mission District am Memorial Day Wochenende
- Juni - Gay Freedom Day Parade, gut eine halbe Million Zuschauer kommen zur großen Parade der Lesben und Schwulen
- Okt - Halloween (Herbstfest)
- + alle weiteren offiziellen Feiertage
- Sportreiben: Skaten: - im Golden Gate Park
- Autofahrer nehmen Rücksicht auf Skater
- auch der angrenzende Park kann befahren werden
- jeden Freitag großer Treff mit Rundfahrt durch Downtown und Party
- Sportstudios: 300 Sportstudios sind mit modernen Geräten ausgestattet, Trainer haben eine sehr gute Ausbildung
- Radfahren: bewegen sich ebenso flott wie Taxis, viele Fachgeschäfte bes. um Fisherman‘s Wharf
- Schwimmen: niedrige Wassertemperaturen (14-16°C) - Strände nicht so sehr zum Baden, sondern mehr zum sehen und gesehen werden. Bekannteste Plätzen: Baker Beach, Ocean Beach am Pazifik, Muir Beach, Stinson Beach weiter nördlich bei Chrissy Field

7.1. Sehenswürdigkeiten (Zentrum)

Es gibt viele Möglichkeiten die Stadt zu erkunden. Eine hat sich für Reisende und Neuankömmlinge besonders bewährt: die Fahrt entlang dem 49 Mile Scenic Drive, einer ausgeschilderten Sightseeing-Route. Folgen Sie der weißen Seemöwe - sie kennt den Weg. Die Route ist 49 Meilen lang und kann mit dem Auto in einem halben Tag bewältigt werden.

2. Union

Square

- Herz der Stadt

- Palmen wiegen sich vor den Glas- und Marmorfassaden der eleganten Geschäfte von Tiffany’s, Hermes, Gucci und Saks Fifth Avenue. Die Südseite des Platzes nimmt das Kaufhaus Macy’s ein. Im Westen prunkt mächtig das legendäre St Francis Hotel, daneben Victorias Secret, Porsche und Bang & Olufson. Die korinthische Säule zu Ehren des Sieges von Admiral George Dewey im Spanisch-Amerikanischen Krieg 1898 regt sich in den blauen Himmel. Überragt wird sie von Billboards, den schreienden, überdimensionalen Werbeplakaten für Nike, Cap & Co.

- von Theatern, Einkaufszentren und Hotels umgeben
- Mittelpunkt bildet eine Säule als Erinnerung an den spanisch amerikanischen Krieg
- Treffpunkt für Demonstrationen
- Shopping Paradies

3.Nob Hill

- 103 m hoch
- Besiedlung erst durch Cable Cars möglich weil er so steil ist, Ableitung von "Knob" (Hügel, Berg)
- abgeleitet von --> Abkürzung für "Nabob" (bez. für reiche Europäer in Indien)
- Millionärs Hügel von San Francisco

4. Chinatown

- zu Füßen des Nob Hill in mitten des begehrtesten Geschäftsviertels Downtown
- Gegenteil zum vornehmen Hügelviertel
- Eingang: Löwentor an der Grant Street auf Höhe der Bush Street
- unübersichtliches/chaotisches Viertel
- mehr als 100 000 Asiaten - am dichtesten besiedelter Teil San Franciscos
- Straßenschild: oben - groß in englisch; unten - kleiner in chinesisch
- über die Straßen sind Banner in allen Farben gespannt
- auf dem Bürgersteig drängen sich Menschen um Kisten voller Früchte und Gemüse
- 1.Anschwung in 40er Jahre chinesische Zuwanderer hofften auf bessere Zukunft weil in ihrem Land Krieg war
- 2. Anschwung als Eisenbahngesellschaft billige Arbeiter sucht
- früher übelstes Viertel der Stadt mit Bordellen und zwielichtigen Kneipen --> 1906 vernichtete das Erdbeben alles - heute Sex - Boutiquen und Striptease - Bars
- aber so schlecht wie es sich jetzt anhört ist es nicht unbedingt, sie feiern exotische Feste wie das Moon Festival, die auch schnell als einheimische Folklore adoptiert wurde

5. Jackson Square Historic District

- schmucke Ziegelgebäude
- Designerfirmen
- Anwaltskanzleien } gehobene Klasse
- Werbeagenturen
- Restaurants

6. North Beach

- nördlich von Jackson Square und Chinatown
- Mittelpunkt ist der 90 m hohe Telegraphe Hill
- Auch "Little Italy" genannt
- einer der ältesten, aufregendesten Stadtteile
- altmodische Bäckereien, erstklassige Restaurants
- ursprünglich beste Wohngebiet
- in 70er Jahren verlor es die Attraktivität weil die meisten den Nob Hill besser fanden - -> dann meist italienische Bevölkerung
- 1939 - 60 000 Menschen
- Lillie Hitchcock Coit ließ 1933 auf dem Telegraphe Hill den 70 m hohen Coit Tower bauen. ( Aussicht kostet $3,75)

8. Lombard Street

- berühmteste Straße
- 21,3% Steigung ist aber nicht die steilste - Filbert Street mit 31,5% Steigung
- nur bergab befahrbar
- schlängelt sich in sehr engen mit Hecken und Hortensienbüschen bewachsenen Kurven
- Weil ihr Gefälle für Fahrzeuge nicht zu bewältigen war, wurde die Lombard Street im Abschnitt zwischen Leavenworth und Hyde Street in den 20er Jahren in Haarnadelkurven angelegt - keine andere Straße einer Weltstadt ist kurvenreicher. Der Steile, enge und blumengeschmückte Zick-Zack-Parcour
- es ist die meist fotografierte Straße
- vom obersten Platz kann man auf den Fishermans Wharf und Alcatraz gucken

9. San Francisco Art Institute

- auf Russian Hill
- älteste Kunstschule des Westens der USA
- 1871 gegründet - Academy zur Förderung der Kunstzene im Bay - Gebiet

12. Fishermans Wharf

- im Norden von San Francisco Art Institute
- im Osten vom Aquatic Park
- ehemalige Pfirsichkonservenfabrik
- bei einheimischen nicht beliebt
- auf 3 Etagen sind Galerien, Restaurants, 1 Kino und viele kleine Geschäfte
- im Sommer vergeht kein Tag wo eine Band oder ein Solist die Gäste nicht Unterhält
- um 1990 kamen die ersten Seelöwen, um auf den warmen Holzpotons mitten im quirligen Hafen auszuruhen. Mittlerweile sind bis zu 600 der sympathischen Flossenfüßler hier sesshaft geworden
- eine der größten Touristenattraktionen der Stadt
- sehr kitschig gebaut was dem Stil von San Francisco eigentlich nicht entspricht
- mehrere Millionen Besucher jährlich

13. Finanzial District

- Süden von der Montgomery Street

- riesige Wolkenkratzerschluchten

- Sitz großer Banken, Börsenmakler

- Pyramidenförmige Transamerika Building

- eines der modernsten Wahrzeichen der Stadt, 260 m hoch
- 1969 bis 1972 Erdbeben sichrer auf hydraulisch gefedertem Fundament errichtet
- in der Lobby kann man Kameras per Knopfdruck bewegen und die Stadt angucken

Andere

Hallidie Plaza Telegraph HillGhiradelli Square

Aquatic Park Ferry Building Yerba Buena Gardens

7.2. Sehenswürdigkeiten (außerhalb des Zentrums)

7. Golden Gate

Bridge

- "Die Mutter aller Brücken" genannt
- Joseph Straus entwarf die Pläne und nach 4 ½ Jahre langer Bauzeit wurde am 28.05.1937 die Golden Gate Bridge eingeweiht
- niemals in der Geschichte haben sich so viele Zivil- und Militärschiffe zu Friedenszeiten in der Bucht versammelt
- großes Konzert von Sirenen und Nebelhörnern
- Längste Hängebrücke der Welt - 2737 m lang
- 72 m über dem Meer
- durch 2 227 m hohe Pfeiler gestützt
- 100 000 Fahrzeuge überqueren die Brücke jeden Tag

11. Ocean Beach

- niemand kann hier ins Wasser wegen Unterströmung
- traumhafter Strand und kann nicht genutzt werden
- liegt wie ein 6 km langes, silbernes Band in der frühen Nachmittagssonne, über Fort Funston schweben Hangglider wie zwei bunte Dreiecke.

12. Golden Gate Park

- Die Einwohner amerikanischer Großstädte sind Stadtparkfans.
- wird "grüne Lunge" genannt weil er so groß ist und der Aufenthalt dort gut für die Lunge ist weil die Luft dort so rein wie Landluft ist
- 400 ha groß (5km lang, 800 m breit)
- N-S von der Stayan Street bis zum Pazifikufer
- O-W von Martin Luter King Jr. Drive bis zum John F. Kennedy Drive
- Blick auf den Pazifik
- Eine der größten Grünflächen der Welt
- Autofahrer nehmen Rücksicht auf Sportler
- 1868 kaufte die Stadt es als naturbelassene Dünenlandschaft

- 1871 wurde der Park angefangen von W. H. Hall zu bauen

- über 1 Million Bäume wurden gepflanzt, heute: 6000 verschiedene Pflanzenarten

- einer der größten Grünflächen der Welt

- heute sind dort nicht nur Blumenbeete sondern auch

- Sportanlagen ( Reiten, Golf, Boule und Bogenschießen)
- Pferdestallungen
- Rad- und Wanderwege
- Gute Möglichkeiten zum Skaten, Sport und Freizeit grenzenlos
- 2 Stadien
- 11 Seen
- 3 Museen
- M.H. Young Memorial Museum [Amerikanische Kunst des 17.-20. Jh.]
- Asian Art Museum [Das größte Museum für asiatische Kunst in der westlichen Welt - präsentiert etwa 12 000 Exponate aus 40 Ländern und 6 Jahrtausenden]
- California Academy of Scinces
- Japanese Tea Garden (Beliebter japanischer Teegarten mit Budda-Statuen, Goldfischteichen,
- Brücken, Pagoden, Bonsai-Bäumen und natürlich einem Teehaus. Eine grüne Oase zur Entspannung und Erholung.)
- älteste Gebäude: Conservatory of Flowers
- 1878 in Dublin gebaut
- in Teilen nach San Francisco gebracht
- riesiges Gewächshaus - beherbergt bis zu 15 000 Pflanzen

Andere

Civic Center Pacific Heights Fort Mason Yacht Harbour Palace Mason Center Presidio

Lincon Park Sutro Heights Park Cliff House Haight-Ashbury Catro District Twin Peaks Mission Dolores

8. Besonderheiten

1. Alcatraz

- schwimmender Hochsicherheitstrackt

- erste Bewohner Pelikane - Grund für den Namen Alcatraz

- US Armee besetzte 8 Jahre lang Alcatraz - Schutz der Bucht

- 1854 wurde die erste Küstenwachstation gebaut

- später schickte das Militär Armeeangehörige die in Tribunalen schuldig gesprochen waren in das dort errichtete Gefängnis

- 1908 wurde das Gefängnis ausgebaut

- nach spanisch - amerikanischem Krieg (19 Jh.) als Quarantänestation

- 1906 ersten Zivilhäftlinge - weil Knast auf Festland zerstört

- 1934 wurde es völlig in eine Zivilanstalt umgewandelt

- kein normales Gefängnis --> Einzelhaft war auf der "Teufelsinsel" die Regel

- wird auch als "Zuchthaus" bezeichnet
- kein Häftling schaffte es von der Insel zu fliehen
- zu eisiges Wasser, zu starke Strömungen

- Prominentester Häftling: Alcapone

- 1963 wurde das Gefängnis durch Robert F. Kennedy geschlossen

- wegen hoher Unterhaltskosten
- Wasser mußte zur Insel transportiert werden - zu teuer

- 1972 erste Touristen konnten Alcatraz besuchen

- 4000 Besucher pro Tag

2. Cable Cars

- viele der Straßen sind so steil, das früher die Pferde nicht in der Lage waren die Wagen sicher rauf und runter zu ziehen. Deshalb entstanden die Cable Cars. Sie werden von einem unterirdischen Kabel die Straßen rauf und runter gezogen, wie bei einer Seilbahn.

- werden oft als "ratternde von Stahltrossen gezogene Oldtimer" bezeichnet

- Publikumsliebling

- Engländer Andrew S. Hallidie hatte 1873 den ersten Wagen gebaut, dieser fuhr auf der Clay Street

- wurden wegen Nob Hill entwickelt um ihn zu besiedeln
- wurden entwickelt um den Zugpferden die schwere Last der Karren zu ersparen

- viele benutzen sie täglich um zu ihrer Arbeit zu gelangen

3. weitere

Besonderheiten

- die Stadt hat Probleme mit parkenden Autos
- weil die Straßen so steil sind würden die Autos nach unten rollen wenn man wie bei uns parken würde
- deshalb parken sie mit den Vorderrädern zum Bürgersteig hin
- sehr Erdbebenreiches Gebiet
- wunderschöne Skyline
- schachbrettartig eingeteilt was man aber nur von der Vogelperspektive erkennt
- in den Straßen bekommt man davon nichts mit
- gleiche Reihenhäuser
- Als würde sich nie etwas ändern: Auch ein Ort, wo die Menschen unter Vorkriegszeit die Ära vor Vietnam verstehen, hat seine historischen Ecken. Wie diese vikorianischen Bauten am Alamo Square, gegen Ende des 19 Jh. im Knusperhäuschen - Stil gebaut. Was kaum einer weiß: Viele der Verzierungen an Dachgiebeln und Balustraden weisen sie früher als Orte der Lust (Bordelle) und des Lasters (Spielhöllen) aus.

14 von 14 Seiten

Details

Titel
San Francisco. Geschichte, Wirtschaftsfaktoren und Besonderheiten der Stadt
Autor
Jahr
2000
Seiten
14
Katalognummer
V97836
Dateigröße
418 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Francisco
Arbeit zitieren
Stephanie Brauer (Autor), 2000, San Francisco. Geschichte, Wirtschaftsfaktoren und Besonderheiten der Stadt, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/97836

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