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Angst und Angststörungen. Wie sie entstehen und wie sie zu bekämpfen sind

Título: Angst und Angststörungen. Wie sie entstehen und wie sie zu bekämpfen sind

Trabajo Escrito , 2020 , 9 Páginas , Calificación: 2,0

Autor:in: Izabela Pashova (Autor)

Psicología - General
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Das Ziel dieser Arbeit ist eine maximal ausführliche Zusammenfassung der Themen Ursachen der Angst und Therapieformen anzubieten, die nur kurz in den Studienbriefen der Allgemeine Psychologie 2 (Emotionen und Lernpsychologie) erwähnt wurden.

Im deutschsprachigen Raum haben mehr als 14 Mio. Menschen diagnostizierte Angsterkrankung.
Über 2 Mio. davon werden ständig von wiederkehrenden Panikattacken geplagt.
Angst verringert die Lebensfreude, schadet der Gesundheit (psychosomatische Krankheiten), kann zur Abhängigkeit und Sucht führen, kann die Arbeitsfähigkeit einschränken.
Manche versuchen die angstauslösende Situationen zu vermeiden, manche lassen sich therapieren.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1. Warum ist das Thema „Angst“ wichtig

2. Hirnstrukturen

3. Ursachen

4. Reaktion

5. Angstformen

6. Positive Auswirkung der Angst

7. Therapieformen

8. Methodisches Vorgehen

9. Fazit

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit verfolgt das Ziel, eine fundierte Zusammenfassung über die Entstehung von Ängsten und die entsprechenden Therapieformen zu bieten, um das Verständnis für dieses komplexe psychologische Phänomen zu vertiefen.

  • Biologische und neurologische Grundlagen der Angstentstehung (Hirnstrukturen)
  • Differenzierung verschiedener Angstformen und klinischer Störungsbilder
  • Analyse der physiologischen, kognitiven und verhaltensbezogenen Angstreaktionen
  • Diskussion über positive Funktionen von Angst als Motivationsressource
  • Überblick über gängige therapeutische Ansätze und Strategien zur Angstbewältigung

Auszug aus dem Buch

4. Reaktion

Die Angst hat drei Ebenen. Sie spielt sich im Körper, im Kopf und im Verhalten ab.

Die körperliche Ebene: Alarmreaktion. Die körperlichen Empfindungen sind ungefährlich, doch den Menschen, die unter Angststörungen leiden, erscheinen diese Veränderungen negativ und bedrohlich. Zunächst wird der sympathische Teil des autonomen NS aktiviert. Alle nicht lebensnotwendigen Aktivitäten im Körper werden eingestellt. Drüsen schütten Stresshormone aus (Adrenalin, Noradrenalin, Cortisol und Cortison).

Die kognitive Ebene: Die Kognitionen sind: Die Gedanken, Einsellungen, Vorstellungen und Bewertungen. Menschen mit Angststörungen richten ihre Aufmerksamkeit besonders stark auf mögliche/vorgestellte Gefahren. Allmählich entsteht ein eingefahrenes Angstdenken, das automatisch abläuft. Schon der erste Gedanke an die vorgestellte Situation löst dann sofort die Angstreaktion aus.

Die Verhaltensebene: Man verhält sich ganz anders, versucht zu fliehen oder zu kämpfen, man fühlt sich wie gelähmt (bei starken Ängsten).

Zusammenfassung der Kapitel

1. Warum ist das Thema „Angst“ wichtig: Das Kapitel beleuchtet die hohe Relevanz des Themas angesichts der hohen Verbreitung von Angsterkrankungen und definiert das Ziel der Arbeit.

2. Hirnstrukturen: Hier werden die neuroanatomischen Grundlagen, insbesondere das limbische System und die Rolle der Amygdala, erläutert.

3. Ursachen: Dieser Abschnitt analysiert biologische und psychologische Faktoren, die zur Entstehung von Angst und Angststörungen beitragen.

4. Reaktion: Das Kapitel beschreibt die drei Ebenen der Angstreaktion sowie das Zusammenspiel von Sympathikus und Parasympathikus in Stressphasen.

5. Angstformen: Hier erfolgt eine Klassifizierung der verschiedenen Angststörungen, wie etwa die Panikstörung oder soziale Phobien.

6. Positive Auswirkung der Angst: Das Kapitel zeigt auf, dass Angst unter bestimmten Bedingungen als Ressource für Wachstum und Leistungssteigerung fungieren kann.

7. Therapieformen: Es wird ein Überblick über verschiedene therapeutische Ansätze gegeben, von der Verhaltenstherapie bis zu Entspannungsmethoden.

8. Methodisches Vorgehen: Dieses Kapitel erläutert die Auswahl der verwendeten Fachliteratur und Quellen für die Hausarbeit.

9. Fazit: Die Autorin reflektiert den Arbeitsprozess sowie die Herausforderungen bei der Literaturrecherche.

Schlüsselwörter

Angst, Angststörungen, Amygdala, Panikattacke, Stress, Sympathikus, Verhaltenstherapie, Mentaltraining, Phobie, Neurobiologie, Bewältigungsstrategien, Emotionaler Apparat, Angstsensibilität, Alarmreaktion, Psychologie.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Entstehung von Ängsten, den zugrunde liegenden neurologischen Prozessen sowie den verschiedenen Formen von Angststörungen und deren Bewältigungsmöglichkeiten.

Was sind die zentralen Themenfelder der Publikation?

Die zentralen Felder umfassen die Neuroanatomie der Angst, die psychologischen Ursachen, die körperlichen Reaktionen und eine Übersicht gängiger Therapieansätze.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist eine umfassende Zusammenfassung der Ursachen von Angst und möglicher Therapieformen, die über die grundlegenden Inhalte des Moduls Allgemeine Psychologie II hinausgehen.

Welche wissenschaftlichen Methoden werden verwendet?

Die Autorin nutzt eine systematische Literaturrecherche, um fundierte therapeutische Ansätze und wissenschaftliche Erkenntnisse aus Fachbüchern und Fachzeitschriften zu synthetisieren.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil behandelt die biologischen Schaltkreise der Angst, die verschiedenen Angstformen, die körperlichen Reaktionen und eine kritische Auseinandersetzung mit Therapiemöglichkeiten.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind insbesondere Amygdala, Panikattacke, Stress, Verhaltenstherapie und Angstsensibilität.

Warum spielt die Amygdala eine so entscheidende Rolle bei Ängsten?

Die Amygdala fungiert als Alarmanlage des Gehirns, die innerhalb von Sekunden Situationen bewertet und bei Gefahr entsprechende körperliche Schutzreaktionen auslöst.

Wie kann Angst theoretisch auch etwas Positives bewirken?

Angst kann als "angstinduzierte Motivation" fungieren, die zu gesteigerter Aufmerksamkeit führt, sofern sie ein gewisses Maß nicht überschreitet, und somit zur Leistungsverbesserung beitragen.

Final del extracto de 9 páginas  - subir

Detalles

Título
Angst und Angststörungen. Wie sie entstehen und wie sie zu bekämpfen sind
Universidad
University of Applied Sciences Hamburg
Calificación
2,0
Autor
Izabela Pashova (Autor)
Año de publicación
2020
Páginas
9
No. de catálogo
V978743
ISBN (Ebook)
9783346332226
Idioma
Alemán
Etiqueta
angst angststörungen
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Izabela Pashova (Autor), 2020, Angst und Angststörungen. Wie sie entstehen und wie sie zu bekämpfen sind, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/978743
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