Walter Benjamins Thesen in "Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit". Inwiefern lassen sich diese auf die Social Media Welt des 21. Jahrhunderts übertragen?


Seminararbeit, 2020

20 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

Forschungsproblem

Forschungsstand

Theorien und Konzepte
Walter Benjamin als Soziologe
„Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischer Reproduzierbarkeit“
„Soziale Medien“

Methodik

Ergebnisse

Diskussion

Fazit

Literaturverzeichnis

Einleitung

Die Gesellschaften des 21. Jahrhunderts sind nicht mehr ohne durchgehende Vernetzung, Soziale Medien und Smartphones vorzufinden. Man hat die Möglichkeit, in Windeseile nach Brasilien, auf die Philippinen oder zur Zugspitze zu reisen (wenigstens virtuell). Die Grenzen verschwinden und die Menschen können in der Theorie für immer in Verbindung bleiben. Unabhängig ihres eigenen Standortes. Daneben bieten die durch das Web 2.0 und 3.0 populär gewordenen sozialen Netzwerke die Möglichkeit der Politisierung, der Selbstdarstellung oder der Vergemeinschaftung.

Fahrt nahm diese Entwicklung vor allem durch die Präsentation des ersten Smartphones 2007 auf. Im Laufe der letzten 13 Jahren hat keine Erfindung unser Leben derart stark verändert wie diese.

Bewegen wir uns nun noch mal um die 100 Jahre in der Zeit zurück - statt dem iPhone wurde die Filmkamera entwickelt. Sie veränderte die Art wie wir schauen sowie unser Verständnis von Kunst und Gesellschaft nachhaltig. Noch heute ist sie ein wichtiger Bestandteil unserer Kultur. Mittlerweile wurden durch Netflix und andere Video on Demand Anbieter das Filmerlebnis aus dem Kino ins eigene Wohnzimmer verschoben. Der Stellenwert ist jedoch unverändert groß geblieben.

Walter Benjamin setzte sich mit der Entwicklung von neuen technischen Apparaten und deren Einfluss auf die Menschen auseinander. In der Veröffentlichung „das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit“, verfasste er eine Kritik, welche die Umgestaltung der Rezeption von Kunst im Laufe technisch evolutionärer Prozesse analysiert. Von der Entwicklung des Buchdrucks über die Fotografie bis eben hin zur Filmkamera untersucht er, welche nachhaltigen Veränderungen diese technischen Fortentwicklungen für unsere Gesellschaft hat.

Seine Analysen sind dabei durch ein großes Spektrum an Aspekten und Thesen, welche nicht immer einen klaren Zusammenhang bilden, geprägt. Aus diesem Grund wird diese wissenschaftliche Auseinandersetzung nur vereinzelte Thesen Benjamins vertieft diskutieren.

Bringt man sowohl die moderne Technik wie auch Walter Benjamins Thesen zusammen, stellt sich die Frage, ob die Entwicklungen und Abänderungen, die er durch den wissenschaftlichen Fortschritt skizziert hatte, heutzutage immer noch genauso wiederzufinden sind.

Forschungsproblem

Die Digitalisierung und ihre damit einhergehenden Veränderungen wird sich weiter in der Gesellschaft manifestieren. Die Zuwendungen hierzu drehen sich heutzutage meist um die Beeinflussung der Arbeitswelt oder der Wirtschaft. Zu kurz kommen beispielsweise Diskussionen über den Einfluss in der Bildung oder der Gesellschaft als solche. Problematiken des Konsumverhaltens von sozialen Medien, der Mediennutzung sowie den individuellen Auswirkungen auf Identität und die politische Meinungsbildung werden oft wenig beleuchtet.

Die grundlegende Frage, die in dieser Auseinandersetzung thematisiert werden soll, ist, inwiefern sich die Erkenntnisse von Walter Benjamin aus dem Jahre 1935 auf das 21. Jahrhundert übertragen lassen. Dabei soll zwischen dem technischen Fortschritt in Bezug auf die Rezeption der Kunst sowie den Auswirkungen auf das alltägliche soziale Leben differenziert werden .

Inwiefern die technologischen Entwicklungen und die daraus entstehenden Veränderungen und Möglichkeiten im 20. Jahrhundert sich mit der zunehmenden Technisierung der Welt und den sozialen Medien weiterführen lassen, soll als Ziel dieser Untersuchung festgemacht werden.

Die Betrachtung versucht die von Benjamin skizzierten Entwicklungen auf ihren derzeitigen Aktualitätsanspruch zu untersuchen. Hierfür ist es wichtig, im Vorhinein zu filtern, welche der Thesen überhaupt noch relevant sind und welche sich von der heutigen Lebensrealität entfernt haben. Da die moderne Medienwissenschaft und die Mediensoziologie zum Großteil auf Benjamins Auffassungen beruht, jene aber im Laufe der Zeit weiterentwickelt worden, basieren viele Erkenntnisse ursprünglich auf ihm.

Forschungsstand

Da die sozialen Medien ein Phänomen der moderne darstellen, sind wissenschaftliche Auseinandersetzungen hierzu eher rar gesät. Ein Buch, welches bei meiner Recherche in den meisten Fragestellungen Antworten liefern konnte, ist das „Handbuch Soziale Medien“, herausgegeben von Jan-Hinrik Schmidt und Monika Taddicken. In ihm werden Grundlagen zu sozialen Medien sowie die Rezeption, Wirkung und Mechanismen, die darin wirken thematisiert. Dabei werden gesellschaftliche Entwicklungen genauso wie Gefahren durch die Nutzung hervorgehoben. Alles in allem ist dies eines der umfassendsten Werke, weshalb die meisten Erkenntnisse dieser Arbeit auf dem „Handbuch Soziale Medien“ beruhen. Andere Auseinandersetzungen zu diesem Thema sind stattdessen stark auf die Mechanismen der Markenbindung, des klassischen Marketings und der Unternehmenskommunikation gerichtet, Der Grund dafür ist das dies derzeit die einzigen Felder sozialer Medien sind, womit Umsätze generiert werden.

Die langfristigen Risiken und Gefahren, die durch die Nutzung von sozialen Medien entstehen können, sind bisher kaum erforscht. Das betrifft sowohl die individuellen als auch die Gesamtgesellschaftlichen Auswirkungen.

Außerdem gibt es bisher keine wissenschaftliche Vertiefung, die sich mit der Entwicklung der sozialen Medien aus der technischen Sicht genähert haben. Diese Herangehensweise legitimiert deshalb die Berechtigung dieser Arbeit. Diese Annäherung soll skizzenhaft und so gut es in diesem Rahmen geht, umgesetzt werden.

Theorien und Konzepte

Walter Benjamin als Soziologe

Hinter dem Namen Walter Bendix Schoenflies Benjamin oder kurz Walter Benjamin steckt ein Philosoph, Soziologe und Gesellschaftswissenschaftler des 20. Jahrhunderts, der zu Lebzeiten vor allem durch seine metaphysischen Ansichten bekannt war. Anfang der 1930er-Jahre musste er aufgrund der nationalistischen Bewegung in Deutschland nach Paris fliehen, um dort die Möglichkeit weiterer Publikationen zu bewahren. Der große „Durchbruch“ gelang ihm in der Öffentlichkeit allerdings nie. Erst nach seinem Tod wurden viele der heute immer noch bedeutsamen Schriften durch seine Wegbegleiter publiziert. Zu diesen zählten unter anderem Theodor W. und Grete Adorno, Bertolt Brecht, Hannah Ahrendt und Gershom Scholem, ein langjährigen Freund. Trotz dieser in der wissenschaftlichen und literarischen Welt bekannten Personen gelang es ihm persönlich nie, seine Ansichten für die breite Masse zugänglich zu machen. Jedoch zwang ihm die Inflation, die ihm das Vermögen seines Vaters nahm, sowie die Ablehnung seiner Habilitation dazu, dass er alleine zwischen 1926 bis 1933 über 200 Artikel in Zeitungen veröffentlichte. (vgl. Werner 2011: 6 f.).

Durch das rege und unstetige Leben Walter Benjamins, wirken viele seiner Essays unvollendet und ohne passenden Kontext herausgerissen.

Zur Rezeption der Werke ist eine Betrachtung seiner Zeit unumgänglich. Daneben sind seine komplexen theoretischen Gebilde bis heute schwer zugänglich.

Mittlerweile gilt er durch seine Errungenschaften in der Medienwissenschaft, Philosophie sowie der Soziologie rückblickend als großer Denker der Moderne. Durch seine kritischen Ansichten bekam er durch die 68er Bewegung und der zu dieser Zeit bipolaren Welt globale Aufmerksamkeit.

Diese Auseinandersetzung soll insbesondere die Schrift „Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit“ diskutieren und auf unsere von Technologien und sozialen Medien geprägte Existenz übertragen werden.

„Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit“

Diese Veröffentlichung aus dem Jahre 1935, zählt bis heute zu seinen bedeutendsten Werken.

In ihr setzt er sich mit einem Wandel der Kunst auseinander, der angeleitet durch technischen Fortschritt, die Produktion, Rezeption und die Bedeutung jener beeinflusst. Darüber hinaus werden die gesellschaftlichen sowie individuellen Veränderungen hiervon beobachtet.

„Die Reproduktionstechniken, die damals als modern galten, sind heute zwar längst überholt, doch Benjamins Diagnose unserer Wahrnehmung unter dem Einfluss der Massenmedien ist aktueller denn je“ (getAbstract 2020). Die Arbeit ist in 15 Kapitel gegliedert, die nach und nach seine Thesen vorstellen.

Benjamin schreibt, „Das Kunstwerk ist grundsätzlich immer reproduzierbar gewesen. Was Menschen gemacht hatten, das konnte immer von Menschen nachgemacht werden“ (Benjamin 1991: 436). Durch die Erfindung der Photographie, welche zu Benjamins Lebzeiten ihren Höhepunkt bereits hinter sich gelassen hatte, wurden die Mechanismen der Reproduzierbarkeit nachhaltig verändert. Daneben spielt die Filmkamera und sich daraus ergebend Kinofilme eine zunehmende Rolle in der Gesellschaft. Sehr früh in der Arbeit der Begriff der Aura eingeführt. Der zunächst etwas befremdlich oder Mystische an wirkende Begriff meint die Gebundenheit eines Kunstwerks an ihre Tradition sowie an das Hier und Jetzt. Durch die neuen technischen Errungenschaften sieht er „was im Zeitalter der technischen Reproduzierbarkeit des Kunstwerks verkümmert, das ist seine Aura“ (Benjamin 1991: 477). Hiermit inbegriffen ist das durch Massenweises vorkommen ehemals einmaliger Kunstwerke, die Rezeption jener aktualisiert wurde und sich darüber hinaus aus alten Traditionen herauslöst. (vgl. Benjamin 1991: 436 ff.). Benjamin nimmt dies als Ergebnis und Sinnbild der Massengesellschaft. „Die Dinge sich räumlich und menschlich »näherzubringen« ist ein genauso leidenschaftliches Anliegen der gegenwärtigen Massen wie es ihre Tendenz einer Überwindung des Einmaligen jeder Gegebenheit durch die Aufnahme von deren Reproduktion ist.“ (Benjamin 1991: 440). Die Einzigkeit eines Kunstwerkes ist durchgehend ein immanenter Begriff seiner Arbeit. „Die Einzigkeit des Kunstwerks ist identisch mit seinem Eingebettet sein in den Zusammenhang der Tradition.“ (Benjamin 1991: 441).

Durch die Erfindung der Fotografie und der damit möglichen Vervielfältigung der Bilder spielt die Frage nach dem Original keine Rolle mehr. Dies ist ein entscheidender Punkt für die Veränderung der Wahrnehmung und sozialen Funktion der Kunst. (vgl. Benjamin). Neben jener beschriebenen Neugestaltung der Wahrnehmung ändert sich auch der Wert eines Kunstwerkes. Wurden sie ehemals als Werke mit Kultwert definiert, veränderte sich dies im Laufe der Zeit hin zum Ausstellungswert. Der Kultwert und „die künstlerische Produktion beginnt mit Gebilden, die im Dienste des Kults stehen. Von diesen Gebilden ist, wie man annehmen darf, wichtiger, daß sie vorhanden sind, als daß sie gesehen werden“ (Benjamin 1991: 443). An diesem Beispiel lässt sich neben dem Wert der Kunst auch seine Funktion erklären. In vorigen Gesellschaften die von Ritual, Religion und Tradition geprägt waren, war Kunst mit einer sinnstiftenden Mission verbunden. Sie stand selten für sich, sondern war oftmals Teil der Religion und des Glaubens. Mit der Reproduzierbarkeit und der Verlagerung des Wertes vom Kultwert hin zum Ausstellungswert verlor sie jene Funktion. „Mit der Emanzipation der einzelnen Kunstübungen aus dem Schoße des Rituals wachsen die Gelegenheiten zur Ausstellung ihrer Produkte“ (Benjamin: 1991 484). Es ist jedoch nicht nur die Sichtweise der Menschen zur Kunst, die sich verändert. Die Kunstwerke als solche sind ebenso betroffen. „Die Ausstellbarkeit einer Portraitbüste, die dahin und dorthin verschickt werden kann, ist größer als die einer Götterstatue, die ihren festen Ort im Innern des Tempels hat“ (Benjamin 1991: 484). Für Benjamin ist dieser Prozess eine Entwicklung, welche nicht von heute auf morgen stattgefunden hat. Zu Beginn des Zeitalters der Fotografie waren Porträtfotos, welchen er immer noch einen gewissen Grad an Kultwert zuschreibt, im Zentrum der Kunst.

„Im Kult der Erinnerung an die fernen oder die abgestorbenen Lieben hat der Kultwert des Bildes die letzte Zuflucht. Im flüchtigen Ausdruck eines Menschengesichts winkt aus den frühen Photographien die Aura zum letzten Mal“ (Benjamin 1991: 485). Erst, als der Mensch aus dem Zentrum der Darstellung verschwand, verschwand auch der Kultwert aus der Fotografie. Dieser Wandel lässt sich genauso wie der Verlust der Aura durch das herausreißen aus traditionalen Verhältnissen erklären.

Die Kritik Benjamins richtet sich allerdings weniger an die Fotografie und vielmehr an die Produktion und Vermarktung der Kinofilme. Filme stellen für Benjamin die drastischste Veränderung der Wahrnehmung der Kunst und Medien dar. Vor allem der Schauspieler, dessen Arbeit sich durch die Entstehung der Kamera stark verändert hat, steht in der Kritik.

„Die Kunstleistung des Bühnenschauspielers dem Publikum durch diesen selbst in eigener Person präsentiert; dagegen wird die Kunstleistung des Filmdarstellers dem Publikum durch eine Apparatur präsentiert.“ (Benjamin 1991: 487). Die Leistung des Filmschauspielers ist dementsprechend das Ergebnis aus den Aufnahmen eines Kameramanns sowie den Szenen, die der Cutter zusammenfasst. Am Ende entsteht eine Komposition, die den vollendeten Film darstellt. Allerdings ist es nicht nur die Leistung des Schauspielers, die sich verändert. „Das Publikum fühlt sich in den Darsteller nur ein, indem es sich in den Apparat einfühlt“ (Benjamin 1991: 488). Die Rezeption des Publikums ist ebenso von der neuen Technologie beeinflusst wie die Arbeit des Filmschauspielers. Der Verlust der Aura im Filmbereich sieht Benjamin in der zerstückelten und montierten Darbietung des Schauspielers. „die Aura ist an sein Hier und Jetzt gebunden“ (Benjamin 1991: 489). „Die Aura, die auf der Bühne um Macbeth ist, kann von der nicht abgelöst werden, die für das lebendige Publikum um den Schauspieler ist.“ (Benjamin 1991: 489). Im Kontrast zur Aura, die auf der Theaterbühne herrscht, hat der Filmschauspieler nicht die Möglichkeit seine Kunst vor Publikum vorzuführen. Dadurch geht ihm neben dem direkten Feedback des Publikum auch die Aura verloren. Der Filmschauspieler wird wie ein Requisit behandelt, welcher in passenden Momenten eingesetzt wird. (vgl. Benjamin). Filmschauspieler sind für Benjamin mit der Entwicklung des modernen Kapitalismus verbunden. Durch den Einsatz der Apparatur und ihrer Distanz zum Publikum hat der Filmschauspieler, der sein Produkt auf den Markt bringt (der Film), keinen greifbaren Bezug, wie beispielsweise der Fabrikarbeiter zu dem produzierten Artikel.

Die Marktdurchdringung der Kunst, wie Benjamin sie schon vor beinahe 100 Jahren gesehen hat, hat in Zeiten von Smartphones und sozialen Medien eine eigene Dynamik entwickelt. Jeder Nutzer kann zum einen Konsumenten von sozialen Medien sein und sich im selben Moment in ihr verkaufen. „Jeder heutige Mensch kann einen Anspruch vorbringen, gefilmt zu werden“ (Benjamin 1991: 493).

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Ende der Leseprobe aus 20 Seiten

Details

Titel
Walter Benjamins Thesen in "Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit". Inwiefern lassen sich diese auf die Social Media Welt des 21. Jahrhunderts übertragen?
Hochschule
Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main
Note
1,7
Autor
Jahr
2020
Seiten
20
Katalognummer
V978847
ISBN (eBook)
9783346331281
ISBN (Buch)
9783346331298
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Walter Benjamin, Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit, Social Media, Identitätsbildung
Arbeit zitieren
Dominik Frischknecht (Autor), 2020, Walter Benjamins Thesen in "Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit". Inwiefern lassen sich diese auf die Social Media Welt des 21. Jahrhunderts übertragen?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/978847

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