Körperlichkeit von James T. Kirk in Star Trek


Ausarbeitung, 1999
11 Seiten, Note: 2

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Überblick

1. Einleitung

2. Die Persönlichkeit von James T. Kirk anhand von:
a) The Enemy Within (Aufsplittung von Kirk in zwei Körper)
b) Turnabout Intruder (Kirks Körperwechsel mit einer Frau)
c) Mirror, Mirror (Paralleluniversum mit ,,bösen" Doppelgängern) (hierzu Filmausschnitt mit Analyse)

3. Fazit

Literatur:

- Farrand, Phil: ,,Cap'n Beckmessers Führer durch Star Trek. Die Classic Serie". Heyne / München. 1994
- Helford, Elyce Rae: "A Part of Myself No Man Should Ever See. Reading Captain Kirk's Multiple Masculinities."

In:Harrison, Taylor/Sarah Projansky/Kent A. Ono/Elyce Rae Helford (Hrsg.): "Enterprise Zones: Critical Positions on Star Trek". Boulder / Oxford. 1996.

1. Einleitung

Mein Referat handelt von dem Begriff "Körperlichkeit" in den Star Trek Serien. Da sich jede der verschiedenen Star Trek Serien sich, soziologisch gesehen, anders präsentiert, habe ich mich auf die Star Trek "Classics" Serie beschränkt und mein Augenmerk auf den Kapität James T. Kirk gerichtet.

Die Star Trek "Classic" Serie spiegelt die US-Amerikanische Gesellschaft der 60er Jahre wieder und läßt sich nicht überall mit den späteren Serien "The Next Generation", "Deep Space 9" und "Voyager" vergleichen. Besonders der Begriff der Körperlichkeit, der eng mit Sexualität verknüpft ist, wird in jeder der Serien verschieden, entsprechend des Entstehungszeitraums, behandelt. Im folgenden einige Besonderheiten der Star Trek "Classic" Serie:

(Sexistische) Besonderheiten der Star Trek "Classics"

Es kann keiner bestreiten, daß die früheste der Star Trek Serien sexistisch ist. Abgesehen von ein paar kompetenten weiblichen Figuren (oft ältlich und sexuell unattraktiv), sind Frauen meist stereotyp weiblich und besonders farbige1 Frauen (Aliens) werden als exotisch und meist übermäßig sexualisiert (oversexualized) dargestellt, während Männer dem typisch männlichen Ideal entsprechen, d.h. sie sind stark, kompetent und dominant. Captain Kirk ist dafür das beste Beispiel.

Frauen als Crewmitglieder sind bestenfalls eine Art niedere Sekretärinnen, die den männlichen Offizieren Kaffee bringen und ihnen zur Hand gehen. Auch die Kleidung (z.B. Uhuras Minirock) muß als sexistisch beschrieben werden.

Hierzu muß man allerdings bedenken, daß in den 60er Jahren das stereotype Rollenbild von männlich / weiblich noch viel eher und ungefragt anerkannt wurde.

Die Persönlichkeit von James T. Kirk

Kirk ist ein oppressiver (unterdrückender) Patriarch, der die Galaxie erobert und all die jungen und schönen Frauen dominiert, die er trifft, ein klassischer ,,Haudrauf"-Typ. In den Beziehungen zu den weiblichen Charaktären ist sein Rollenverhalten stereotyp männlich, d.h. er ist zwar charmant, jedoch eindeutig der Boss.

Die Frauen bewundern ihn, umschwärmen ihn, liegen ihm zu Füßen. Kirk als Raumschiffkapitän ist ungefragt eine gute Partie, doch auch wenn er während der Serie immer wieder Affären hat, bleibt er doch Single.

2. Die Persönlichkeit von James T. Kirk

a) Gender Play in ,,The Enemy within"

,,The Enemy within" (deutscher Titel: ,,Kirk : 2 = ?") ist eine der ersten Folgen der ersten Staffel der Star Trek "Classics".

Aufgrund einer Transporterfehlfunktion wird Kirk in zwei Personen aufgespalten. Die Persönlichkeit wird ebenfalls aufgeteilt in einen ,,guten" und einen ,,bösen" Kirk. Beide sind von nun an auf der Enterprise unterwegs. Während der "gute" Kirk sofort die Rolle des Captains einnimmt, versteckt sich der "böse" Kirk und versucht, die Macht heimlich an sich zu reißen.

Für Crew und Zuschauer steht sofort fest, welcher der ,,gute" und welcher der ,,böse" Kirk ist, da der böse durch seine Mimik (finsterer / grausamer Gesichtsausdruck) und Haltung (primitiv / affenartig) unangenehm auffällt. Der "gute" Kirk zeigt eigentlich das gleiche Verhalten wie sonst, fällt nur im Verlauf der Serie durch seine Unentschlossenheit und sein unsicheres Verhalten auf.

Nachdem die Crew erkannt hat, daß es zwei Kirks gibt, versuchen sie, die beiden wieder "zusammenzubeamen". Sie erkennen Kirk zwar zunächst als Führungspersönlichkeit an, dieser erweist sich aber als unfähig, die Crew zu leiten, also treffen Mr. Scott und Mr. Spock die Entscheidungen (siehe Tabelle unten).

Helford teilt die Persönlichkeit Kirks jedoch in ,,männlichen" und ,,weiblichen" Kirk ein und versucht dann aber, am weiblichen Kirk männliche Strukturen und umgekehrt nachzuweisen. Der ,,gute" Kirk ist übrigens ihrer Meinung nach der ,,weibliche Kirk". Im Film sind jedoch nirgendwo Anzeichen auf geschlechtliche Trennung vorhanden sind, weder explizit noch implizit.

Auf stereotype Verhaltensmuster mit stereotypen Verhaltenseinteilungen zu reagieren, ist meiner Meinung nach nicht sinnvoll. Die starke Maskulinität Kirks wird zwar aufgebrochen, aber trotzdem kann man nicht von einer weiblichen und einer männlichen Hälfte sprechen.

Helfords Charaktereinteilungen lauten folgendermaßen:

Kirk 1 (,,gut") Kirk 2 (,,böse")

Gut Freundlich rational mitfühlend umsorgend mutig inkompetent schwacher Wille ,,nurturing"

Böse Gewalttätig Irrational Grausam Verlangend Ängstlich Kompetent Starker Wille ,,demanding"

An dieser Auflistung erkennt man, daß Kirk 1 und 2 sich nicht in das klassische (allerdings nicht nur veraltete sondern auch unwissenschaftliche) Rollenschema von männlich/weiblich hineinfügen lassen; man betrachte z.B. Attributerationalund mutig.

Der ,,gute" Kirk hat alle zwar wichtigsten positiven Persönlichkeitsmerkmale des Original- Kirks, ihm fehlt aber Durchsetzungswille und Entschlußkraft, tatkräftige Entscheidungen zu treffen.

Der ,,böse" Kirk greift Bootsman Janice Rand an und will sie vergewaltigen. Hierzu schreibt Farrand (unter der Rubrik ,,Handlungsschwächen):

,,Kurz nach der Ankunft auf dem Schiff greift der böse Kirk Bootsmann Rand an. Als sie im Lazarett davon berichtet, erweckt sie den Eindruck, seine Tat habe sie enstlich verstört. Sie verzieht sogar das Gesicht, als der böse Kirk Wiedergutmachung anbietet und darum bittet, sie später besuchen zu dürfen. Ihre Reaktionen dürften völlig normal sein: Der Mann wollte sie vergewaltigen. Doch am Ende der Episode verhält Rand sich plötzlich so, als sei alles in bester Ordnung. Ihre Genesung kommt etwas zu schnell. Dann äußert Spock, der böse Kirk habe ,interessante Qualitäten` aufgewiesen. Was soll das heißen? Fragt er sich etwa, ob Rand die ,Offenheit` (um einen äußerst üblen Euphemisms zu verwenden) des bösen Kirk insgeheim genossen hat? (Meiner Frau ist zudem aufgefallen, daß Spock Rand nach diesem Kommentar ziemlich lüstern angafft. Das ist wohl nicht sehr vulkanisch, oder?"

(Farrand, S. 43 f.)

Helford beschreibt das Gleiche wie Farrand. Sie geht so weit, Spocks Verhalten als Witz über das ,,traditionelle Vergewaltigungs-Mythos" bzw. ,,Vergewaltigungs-Phantasien" zu bezeichnen.

Nach der Wiedervereinigung der beiden Kirks wird die böse Hälfte Kirks jedoch verdrängt. Kirk sagt über den ,,bösen" Teil seiner selbst: ,,A part of myself no man should ever see" und

,,The impostor is back where he belongs. Let's forget him." (Daher auch der Episodentitel: The Enemy within".) Damit ist auch der Vergewaltigungsversuch entschuldigt).

Daß Kirk seine "böse" Seite braucht (z.B. Kompetenz und Durchsetzungswillen), um Kirk zu einem kompetenten Raumschiffskapitän zu machen, wird ebenso abgetan.

b) Hypermaskulinität in ,,Turnabout Intruder"

,,Turnabout Intruder" (deutscher Titel: ,,Gefährlicher Tausch") ist die letzte Folge der dritten (und letzten) Staffel, also die letzte Episode vom originalen Star Trek.

Dr. Lester, eine ambitionierte Wissenschaftlerin, lockt Kirk auf einem Planeten in eine Falle und tauscht mit Hilfe einer Maschine ihre Persönlichkeit gegen seine aus. D.h. Lester ist jetzt in Kirks Körper, während Kirk in Lesters Körper gefangen ist.

Ihr Ziel ist es Captain eines Raumschiffes zu sein, was ihr als Frau nicht gelungen wäre. Sie sagt zu Kirk: ,,Your world of starship captains does not admit women." Dies wird bei Star Trek übrigens sonst nirgendwo artikuliert. Diese klar maskuline Seite von Star Trek validiert feministische Kritik an Star Trek.

Es gelingt Lester allerdings nicht, Kirk überzeugend zu spielen, weil sie sich zu sehr weiblich verhält. Sowohl äußerlich und von der Körpersprache (Fingernägelfeilen, Körpersprache), aber besonders durch ihr Verhalten: Keine Entschlossenheit, irrational, Schwäche, zu emotional, hysterisch usw.

Kirk in Lesters Körper kommt besser zurecht: Er bleibt rational, sicher und zuversichtlich. Durch ,,girl talk" mit Chapel, der Krankenschwester, kann er sie manipulieren.

Lester wird der Crew zunehmend verdächtig und schließlich klärt Spock durch eine Gedankenverschmelzung die Sache auf. Lester als Frau ist also nicht fähig, Captain zu sein.

Folgende Charaktermerkmale werden besonders deutlich:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Am Ende der Episode findet ein erneuter Körpertausch statt, bei welchem beide wieder in ihren ursprünglichen Körper zurückversetzt werden. Lester (wieder in ihrem Körper) wird hysterisch kreischend als Verliererin abgeführt. Kirks Schlußwort (wieder in seinem Körper):

,,Her life could have been as rich as any woman's, if only..." (!)

Anders als in "The Enemy within", wo typisches Verhalten eines "guten" und eines "bösen" Menschen dargestellt werden soll, wird hier das Thema der geschlechtlichen Körperlichkeit thematisiert. Bestimmte stereotyp männliche bzw. weibliche Verhaltensmuster werden verwendet, um den Körpertausch von Lester und Kirk nach außen hin zu visualisieren.

Während meiner Meinung nach die Schauspieler zu übertrieben bzw. richtiggehend plump jeweils das andere Geschlecht darstellen, lobt Farrand das schauspielerische Können von William Shatner (Kirk) und und Sandra Smith (Lester):

William Shatner und Sandra Smith liefern in dieser Episode eine ausgezeichnete Darstellung vertauschter Persönlichkeiten. Shatner, der Kirk / Lester spielt, ist absolut glaubwürdig, und Smith überzeugt mit der starken Darstellung der des verdrängten Kirk in einem Frauenkörper.

(Farrand, S. 388)

Hier muß man allerdings bedenken, daß die Geschlechterrollen bzw. Stereotypen sich seit den 60er Jahren geändert haben.

c) Gut und Böse in ,,Mirror, Mirror"

,,Mirror, Mirror" (deutscher Titel: ,,Ein Paralleluniversum") befindet sich recht am Anfang der zweiten Staffel, also zwischen den beiden vorigen Beispielen.

Der Transporter hat wegen eines Ionensturms eine Fehlfunktion und Kirk, Pille, Scotty und Uhura werden in ein Paralleluniversum gebeamt, während ihre Äquivalente aus diesem Paralleluniversum in die ,,wirkliche Welt" gebeamt werden.

Im Paralleluniversum gibt es auch eine Enterprise mit der gleichen Besatzung, allerdings herrscht statt der Föderation ein brutales ,,Imperium" und auch alle Personen im Paralleluniversum sind böse und brutal. ,,Agonie-Simulatoren" werden eingesetzt, um die Mannschaft zu disziplinieren.

Das Imperium im Gegensatz zur Föderation wäre ein guter Untersuchungsgegenstand, ist aber nicht Teil meines Referats, das auf die Körperlichkeit Kirks beschränkt bleibt.

Auf beiden Enterprises erkennt Spock, daß der jeweilige Kapitän nicht der echte ist und beide unternehmen Anstrengungen, um "ihren" Kapitän zurückzubekommen. Am Ende gelingt dies auch dadurch, daß beide Spocks durch ihr logisches Denkvermögen ausrechnen können, was der jeweils andere Spock plant und können daher zum selben Zeitpunkt einen Beamvorgang startet, der die Kapitäne wieder austauscht.

Kirk nennt seinen Doppelgänger übrigens seinen "bösen Zwilling" (Evil Twin). Das Das "Evil-Twin-Phänomen" ist in den USA übrigens eine bekannte Phrase (z.B als Entschuldigung für ein Danebenbenehmen am Vortag: ,,Das war nicht ich, das war mein böser Zwilling").

Unterschiede zwischen den Kirks in beiden Welten wurden während des Referrats anhand eines Filmausschnittes gezeigt werden. Der zusammenhängende Filmateil aus ,,Turnabout Intruder" wurde von mir in folgende drei Abschnitte unterteilt:

1. Abschnitt:

Kirk, Pille, Scotty und Uhura haben in dem Paralleluniversum herausgefunden, wo sie sind und schmieden Pläne, wie sie in ihr Heimatuniversum zurückkehren können.

Scotty hat sich gerade auf den Weg gemacht, um eine technische Lösung für die Rückkehr zu finden, während Uhura die fremde Mannschaft auskundschaftet.

,,Unser" Kirk unterhält sich mit Pille über ihre Situation und die weitere Vorgehensweise. Sie überlegen, was für Menschen ihre imperialen Äquivalente wohl sind. Kirk hört sich entsetzt die Personalakte des imperialen Kirk an, die zeigt, wie gewalttätig und blutig der Aufstieg zum Kapitän in dieser imperialen Welt ist. Aufgrund dieser unangenehmen Einsicht, fragen sie sich, was ihre fragen sich, was ihre "evil twins" gerade tun. (Hierauf wird umgeblendet, siehe 2. Abschnitt).

2. Abschnitt:

Dies ist die einzige Szene in der Folge, in der der imperiale Kirk in ,,unserem" Universum gezeigt wird. Kirk ist anscheinend sofort als unecht erkannt worden und wird wütend um sich schlagend von Sicherheitspersonal abgeführt und mit den den anderen drei imperialen "evil twins" in eine Arrestzelle gesperrt.

Spock und er führen daraufhin eine Diskussion, in welcher der imperiale Kirk versucht, Spock zur Zusammenarbeit zu überreden, zunächst durch Drohungen, später durch Bestechungsversuche.

Spock geht natürlich darauf nicht ein, was bei dem imperialen Kirk zu einem erneuten Wutanfall führt.

Kennzeichnend für diesen Kirk ist Unbeherrschtheit, Verschlagenheit und Gewalttätigkeit. Die Körperhaltung und Mimik gleicht der des "bösen" Kirks in "Turnabout Intruder".

3. Abschnitt:

Nun wird wieder ,,unser" Kirk gezeigt, der sich in seiner Rolle des imperialen Kirk angemessen verhalten muß, um nicht aufzufliegen.

Er muß die Folterung von Chekov (der vorher in der Episode versucht hat, ihn umzubringen, um selber Captain zu werden) zähneknirschend geschehen lassen. Er meistert die Situation ausgezeichnet und bleibt beherrscht, wenn auch mitfühlend.

Im Vergleich zwischen föderalem und imperialem Kirk fallen deutliche Unterschiede zwischen den Charaktereigenschaften und der Körpersprache auf:

Im Paralleluniversum bleibt ,,unser" Kirk an der Macht, er kann sich anpassen. Er ist orientert, beherrscht, überlegt, sicher, sachlich, kompetent und zeigt aber auch, daß er Gefühle hat (z.B. während Chekovs Bestrafung).

Der imperiale Kirk in unserem Universum wird schnell ausgeschaltet, weil sein Benehmen zwar im imperialen Paralleluniversum eine Karriere verspricht, aus föderaler Sicht jedoch untragbar ist. Er ist desorientiert, unüberlegt, gewalttätig, unbeherrscht und fällt durch seine geduckte, angriffslustige Körperhaltung auf. Seine Mimik ist viel ausgeprägter als die des föderalen Kirk, man erkennt deutlich seine Emotionen (Wut, Haß, Verschlagenheit usw.).

3. Fazit

In allen drei Star Trek-Episoden spielt zur Darstellung der verschiedenen Persönlichkeiten die Körperlichkeit eine wichtige Rolle. Als vorbildlich wird eine gerade Körperhaltung, Beherrschtheit (bes. auch des Gesichtsausdruckes) und eine Ausstrahlung von Selbstsicherheit dargestellt. Besonnenheit und ruhiges Nachdenken sind jeweils nur im "guten" Kirk (bzw. "föderalen" Kirk bzw. des Kirks in Lesters Körper) vorzufinden. Emotionen sind zwar gewünscht, werden aber nicht expressiv dargestellt. Impulsive Gefühlsausbrüche jeglicher Art werden ungern gesehen.

Die jeweils negativen Äquivalente fallen durch Unbeherrschtheit, Inkompetenz und mangelnden Führungsqualitäten auf. Ihre Körpersprache ist jeweils sehr deutlich, im falle des "bösen" und des "imperialen" Kirk ist sie geradezu primitiv und animalisch.

In der Star Trek Serie spielt Körperlichkeit also eine große Rolle und es ist klar definiert, welches Verhalten als angemessen angesehen wird. Körpersprache und Mimik werden nach Möglichkeit unterdrückt bzw. nur zurückhaltend angewendet, da ausgeprägte Gestik und Mimik hier als primitiv gelten.

1 Mit "farbig" sind hier nicht die Hautfarben der Menschen in z.B. "schwarz" (afrikanisch) und "weiß" (europäisch) gemeint, sondern außerirdische Farbschattierungen wie blau oder grün.

11 von 11 Seiten

Details

Titel
Körperlichkeit von James T. Kirk in Star Trek
Hochschule
Justus-Liebig-Universität Gießen
Note
2
Autor
Jahr
1999
Seiten
11
Katalognummer
V97902
Dateigröße
445 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Star Trek Gender Körperlichkeit
Arbeit zitieren
Kathrn Boelter (Autor), 1999, Körperlichkeit von James T. Kirk in Star Trek, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/97902

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