Frisch, Max - Andorra - Bild 7 bis 12


Referat / Aufsatz (Schule), 1999
7 Seiten, Note: sehr gut

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Inhaltsangabe mit Interpretationsansätzen Bild 6 - 12

7. Bild

Pater und Andri sind in der Sakristei. Die Mutter hatte den Pater gebeten, mit Andri zu reden, daß er sich selbst annimmt.

Andri verhält sich zuerst zurückhaltend, dann aber spricht er über seine Probleme. Er sagt, er bekomme Eigenschaften von den Andorranern zugeordnet, die typisch für einen Juden sind (feige, nicht fröhlich, nicht gemütlich, gehetzt, vorlaut, kein Gemüt, ehrgeizig . Er fragt nun den Pater, ob das stimmt, daß er anders ist . Später stellt er fest: Ich bin nicht anders. ich will nicht anders sein.

Der Pater macht ihm aber klar, daß Andri doch andres ist, er sei gescheiter .

Der Pater hat also auch Vorurteile; sie sind aber positiv, er lobt ihn.

Das bringt Andri aber keinen Vorteil, er sieht sich nur weiter ausgeschlossen aus der andorrianischen Gemeinschaft, und deshalb - so meint er - verweigert der Lehrer ihm Barblin. Als der Pater ihn nun nicht mehr als Person anspricht ( eine Unart habt ihr alle, alles bezieht ihr darauf, eure Überempfindlichkeit) sondern ihn in die Gruppe der Juden einordnet, bricht Andri zusammen.

Nur weil er Jude zu sein scheint, denkt Andri, hat der Soldat ihm seine Geliebte Barblin weggenommen. Natürlich reagiert Andri darauf sehr empfindlich. Aber als dann auch noch der Pater die Überempfindlichkeit kritisiert, bricht für Andri alles zusammen.

Andri will gehen als der Pater sein Meßgewand anlegen muß. Der Pater spricht ihn so nun auch äußerlich als Amtsperson an und unterstreicht noch einmal, daß er sich als Jude doch annehmen soll.

Vordergrund mit Pater

Er ist der einzige, der kniet und der sich schuldig bekennt.

Er sagt er ist schuldig geworden, weil er sich ein Bildnis gemacht hat, was ja den 1o Geboten widerspricht. Er redet nur von dem Bildnisgebot und geht auf das offensichtliche Problem nicht ein: Er äußert sich nämlich nicht dazu, daß er der einzige außerfamiliäre Zeuge gewesen wäre, der weiß, daß Andri den Stein gar nicht geworfen hat.

8.Bild

Die Senora hat sich bei dem Wirt einquartiert. Der Soldat, der Doktor, der Tischler und der Jemand protestieren dagegen und unterhalten sich dann über die politische Situation. Andri wird vom Soldaten verprügelt. Die Senora tritt für ihn ein.

In diesem Bild beginnt der zweite Durchgang im Konflikt Andris und der Andorraner. In den ersten Szenen grenzen sie defensiv (also ohne Gewalt) Andri aus, nun kommt aber Gewalt hinzu.

Der Wirt begründet das Aufnehmen der Senora damit, dass es "das Gastrecht der Andorraner noch gebe". Er sagt auch , er wäre der erste, der einen Stein wirft , ( wenn es darum ginge sein Land zu verteidigen; und das tut er ja dann auch).

Er ist aber nur geschäftstüchtig und will wie jeder Geschäftsmann Geld verdienen. Er macht also genau das, was man den Juden (Andri) als Vorurteil zuschiebt.

Bei dem Gespräch der näherrückenden politischen Zuspitzung wiederholt der Soldat seine Durchhalteparolen, der Doktor weist wieder auf die Beliebtheit Andorras an. "Ein Hort des Friedens und der Freiheit der Menschenrechte" und "Die ganze Welt würde uns verteidigen, denn wir sind ein Volk ohne Schuld" . Genau bei dieser Aussage erscheint der immer wieder beschuldigte Andri und wirft wieder Geld ins Orchestrion.

Der Soldat reizt ihn, darauf wird Andri ungewöhnlich aggressiv und schlägt dem Soldat die Mütze vom Kopf.

Andri wird gleichdrauf von anderen Soldaten festgehalten und von dem Soldat feige geschlagen. Die Senora ergreift Partei für Andri, ohne sicher zu wissen, ob er ihr Sohn ist. Sie verlangt vom Wirt einen Arzt. Der Wirt (er hat den Vorfall von innen beobachtet) aber macht Andri nur Vorwürfe, dass er die Leute rein nervös machen würde . Das Unrecht, das eben Andri widerfahren ist, nimmt er nicht zur Kenntnis. Als der Arzt dann doch kommt , sind die Senora und Andri auf dem Weg zum Lehrer.

Der Doktor behauptet, dass es den Juden nur darauf ankäme, dass man ihnen ein Unrecht tut, sie wollen, dass man ein schlechtes Gewissen hat . Auf Anraten des Doktors soll der Wirt "nicht immer soviel in der Welt herum schwätzen, was er gesehen habe". (Da der Wirt sich die Unbeliebtheit der Bevölkerung durch das Aufnehmen der Senora zugezogen hat, wird er es später damit ausgleichen, daß er die Senora mit einem Stein bewirft . Doch dabei tötet er sie und schiebt es Andri in die Schuhe Bei dieser Sache "schwätzt" er allerdings "viel in der Welt herum", um den Verdacht von sich zu weisen.)

Im Vordergrund ist zum zweiten Mal keine Zeugenschranke zu sehen: Der Lehrer und die Senora unterhalten sich über ihre gemeinsame Schuld. Hier wird zum ersten Mal deutlich, dass Andri das uneheliche Kind der Senora und des Lehrers ist. Can verspricht ihr, bald die Wahrheit zu sagen. Glaubt aber nicht daran, dass man es ihm glauben wird. Deshalb die Frage: "Und wenn sie die Wahrheit nicht wollen?"77

9.Bild

Nachdem die Senora Andri Andeutungen über seine wahre Herkunft gemacht hat, geht sie. Der Pater soll Andri die Wahrheit sagen, aber dieser hat das "Jud sein" angenommen. Can bringt die Nachricht, dass die Senora durch einen Stein getötet worden ist und dass Andri sie ermordet haben soll.

Es ist eines der wichtigsten Bilder. Es bringt den inneren und äußeren Wendepunkt des Dramas. Der Leser hofft , jetzt klärt sich alles, zumal ja auch die Senora erschienen ist , aber durch die Ermordung der Senora kann man den dramatischen Ausgang ahnen. Denn die einzige Zeugin, die Andris wahre Herkunft kennt, lebt nicht mehr und die Schwarzen haben einen Grund einzumarschieren..

Man kann es in zwei Teile fassen:

---Der Pater versucht vergeblich, Andri seine wahre Herkunft zu erklären

---Die Senora wird ermordet, deshalb können die Schwarzen einmarschieren.

Durch die Zuneigung der Senora gerührt, löst sich fast Andris innere Erstarrung. Er ist enttäuscht, als er hört, dass sie nun wieder gehen wird. Zuvor aber noch macht sie ihm aber Andeutungen über seine wahre Herkunft; "Die Wahrheit wird sie richten ,und du, Andri, bist der einzigste hier, der die Wahrheit nicht zu fürchten hat." Dieser versteht sie nicht. Die Senora schenkt ihm einen Ring.

Mit dem Auftreten der Senora erscheint plötzlich die Wende zum Guten nahe. Sie wäre die einzige gewesen, die noch imstande hätte sein können, Andri und die Andorraner von seiner wahren Herkunft zu überzeugen und somit sein Schicksal hätte verändern können. Der Pater soll Andri nun über seine wahre Herkunft unterrichten. Eine schwere Aufgabe, denn "Hochwürden haben unserem Andri erklärt, was das ist, ein Jud, und daß, er`s anehmen soll. Nun hat er´s angenommen. Nun müssen Hochwürden ihm sagen, was ein Andorraner ist, und dass er´s annehemen muss."

Andri weigert sich diese Wahrheit zu glauben: "Euch habe ich ausgeglaubt" "Wie viele Wahrheiten habt ihr?" Er sagt, dass man es fühle, "ob man Jud ist oder nicht". Andri ist nicht in der Lage, dass zu glauben, weil ihm der Pater wenige Tage zuvor gesagt hat, dass er doch das "Jud sein" annehmen sollte. Da wurde er unter die "guten Augen" des Paters geholt, aber nun werde der Pater zum Verräter werden.

(Auch dies ist ein Wink auf sein kommendes Schicksal, denn der Pater war nicht bei der Judenschau, wo er als Zeuge für Andri hätte aussprechen können. "Schwarz bist du geworden, Pater Benedikt")

Der Pater fühlt sich hilflos.

"Nun sei er so, wie die Anderen ihn sehen wollten, nämlich anders"

Jetzt kommt der Lehrer nach Hause und erzählt, dass die Senora mit einem Stein getötet worden ist und dass Andri sie getötet haben soll. Der Lehrer sagt: "Er (Andri) war hier, Sie (Pater) sind sein Zeuge."

Wahrscheinlich hat aber der Wirt die Senora umgebracht, da er ja irgendwie beweisen mußte, dass er auf der Seite der Andorraner und nicht auf der Seite der Schwarzen stehe. Dadurch dass er die Senjora aus purer Geschäftstüchigkeit aufgenommen hat, könnte er bei den Seinen ja als Überläufer gelten. Das will er nun mit seiner aggressiven Gewalttat unbedingt verhindern.

Die Schwarzen haben nun einen Grund in Andorra einzumarschieren. Da diese ( und auch die Andorraner) die Juden hassen, war es für den Wirt einfach zu behaupten, dass Andri den Stein geworfen habe.

Vordergrund mit dem Jemand

Der Jemand geht recht genau auf den Vorfall mit dem Steinwurf ein. Er sagt, dass es nicht erwiesen sei, dass Andri den Stein geworfen habe.

Dem Jemand tut Andri zwar leid, aber er meint, dass man auch vergessen müßte. Er hat also nichts dazu gelernt .

10. Bild

Während, die Schwarzen in Andorra einmarschieren, versucht der Lehrer verzweifelt aber vergeblich Andri von der Wahrheit zu überzeugen.

Im 10. Bild ist die letzte Auseinandersetzung zwischen Vater und Sohn zu sehen. Man sieht auch, wie Andri sich von seinem Vater trennt.

Andri zeigt sich nicht übberrascht, als er hört, dass die Schwarzen in Andorra einmarschiert seien. Es ist für ihn" genau so, wie man es sich hätte vorstellen können." .

Der Lehrer sagt, er hätte den Andorranerm die Wahrheit gesagt. Er bekennt sich dazu, Angst vor Andorra gehabt zu haben, und schreit gegen die Häuser, dass er feig war . Andri sagt ruhig: "was du getan hast, tut kein Vater" . Er weiß, dass er verloren ist, wie auch seine Vorfahren, die Juden . Er hat sich aufgegeben und erwartet untätig sein Ende. Er will auch nicht flüchten, was ihm der Lehrer vorschlägt.

Während Can sein Gewehr abgenommen bekommt, weil er auf sie Andorraner schießen wollte, "verschwindet" Andri und wirft wieder Geld in das Orchestrion

Vordergrund

Im Vordergrund erscheinen zwei schwarze Soldaten, die "kreuzweise hin und her" marschieren, während wieder einmal "das Orchestrion spielt" . Die beiden Schwarzern verdeutlichen die Machtergreifung durch die Schwarzen. Das Orchestrion steht wieder für das immer wiederkehrende Problem des Antisemitismus.

11. Bild

Andri und Barblin sitzen auf der Schwelle zu ihrer Kammer. Andri macht Barblin Vorhaltungen, da er glaubt, Barblin hätte ein Verhältnis mit dem Soldaten. Barblin hat keine Chance den wahren Sachverhalt zu erklären. Der Soldat kommt mit zwei Schwarzen, um Andri zu verhaften.

Andri trennt sich im elften Bild endgültig von Barblin. Die zweitletzte Szene verweist auf die zweite Szene, nur dass diesmal Andri mit Barblin schlafen will. Nicht aber als Liebende, sondern als Soldatenbraut-- wie er ja denken muß.

Er fragt sie, ob sie oft mit dem Soldaten geschlafen habe . Er meint, dass sie mit jedem schlafen würde und will sie nun zwingen, auch mit ihm zu schlafen.

Barblin aber hat das Bruder-Schwester-Verhältnis angenommen und will auch Andri davon überzeugen. "Andri ---Du bist keiner".

Sie versucht, ihn aber zu verstecken, als er als Jude abgeführt werden soll. Der Soldat führt die beiden schwarzen Soldaten zu Barblins Kammer, von der nur er weiß, dass es sie gibt. Barblin tritt für ihn ein und sagt, dass er ihr Bruder ist, wird aber nur von dem Soldaten, als Judenhure beschimpft.

Vordergrund mit dem Doktor

Der Doktor will sich kurz fassen, macht aber das Gegenteil.

Er bedauert den Lauf der Dinge. Auch er beteuert, dass er nicht Schuld daran wäre, "denn er war damals, wie heute Amtsarzt und weiß heute noch nicht, was er mit dem Vorfall zu tun habe." Obwohl er Andri nur zwei- oder dreimal gesehen hat, gibt er zu, dass Andri´s Bebehmen immer mehr jüdisch geworden sei (ist ja logisch). An den Mißhandlungen hättet er nie teilgenommen ( hier wird auf das zwölfte Bild hingedeutet).

Bei seiner Aussage fällt mir auf, dass er oft ich sagt Ich bin nicht für Greuel, ich will mich kurz fassen , ich habe ihn kaum gesehen, ich bestreite nicht, ich bin Amtsarzt das sind klare Aussagen, die eigentlich feststehen.

Von uns, man, wir, alle spricht er immer dann, wenn es um die Schludfrage geht und für ihn von Nachteil sein könnte.

Er spricht sehr hochtrabend, geschwollen, unnötiges Gerede, leere Phrasen

12. Bild

Die Schwarzen suchen die Juden und veranstalten deshalb eine Judenschau. Trotz mehrfacher Bekenntnis der Eltern wird Andri als Jude herausgesucht und wahrscheinlich umgebracht. Der Lehrer verübt Selbstmord und Barblin wird wahnsinnig.---

Frisch hat dieses Stück extra in zwei verschieden Bilder angelegt. Die Konflikte (Andri-Lehrer, Andorra-Schwarze), die sich im ersten Bild andeuten, in den übrigen Bildern sich zuspitzen , finden im 12.Bild ihre gewaltsame Lösung und ihren Höhepunkt.

Die Judenschau wird zur " Maßnahme zum Schutz der Bevölkerung in befreiten Gebieten" ausgegeben. Die Andorraner müssen sich mit schwarzen Tüchern vermummen und die Schuhe ausziehen, weil der Judenschauer, den Juden an den Füßen erkennt, so der Doktor . Alle Andorraner sind von der perfekten Organisation begeistert. Sie tun folgsam und ängstlich alles, was man ihnen befehlt. (Das freie Volk macht Bücklinge)

Der Wirt aber weigert sich zunächst sein schwarzers Tuch überzuziehen. Er beteuert nur ständig, keine Schuld am Tod der Senora zu haben (, was in dem Leser den Verdacht wachsen läßt, dass er der Täter ist). Diese Schuld sagt ihm der Lehrer ins Gesicht, worauf sich auch der Wirt "unter die Vermummten mischt" , um der Rache der Schwarzen zu entgehen und auch um unauffällig zu sein , in der Masse unterzutauchen. Diese aber suchen keinen Täter, sondern nur den Juden.

Barblin hat keine Angst vor den Schwarzen. Sie will sogar die Andorraner zum Widerstand bewegen, was diese nicht wollen und nicht wagen. Sie schmeißt dem Judenschauer ihr Tuch "vor die Stiefel" und wird darauf - die erste Gewaltat der Schwarzen - "weggeschleift" . Der Lehrer und die Mutter stehen anfangs unvermummt und versuchen durch wiederholte, aber vergebliche Geständnisse, das drohende Schicksal von Andri zu verhindern .

Der einzige der Andris Unschuld bezeugen könnte ,i st der Pater, der aber "in dieser Stunde" nicht anwesend ist. Wohl aus Feigheit, um nicht nachgesagt zu bekommen, dass er als christlicher Pater zu einem Juden hält.

Der Judenschauer behandelt scheinbar alle gleich (dies soll auch die Vermummung deutlich machen) . Der Jude soll nach auffallenden Gesten und Verhaltensmerkmalen beurteilt werden. Eigentlich liegt in diesem Verhalten die reinste Willkür. Derjenige, der nämlich gehemmt oder verklemmt -Juden sind angeblich feig- an dem Judenschauer vorbeigeht, ist ein Jude. Jeder kann also Jude sein und so fällt das Urteil als erstes auf den typischen Andorraner, der Jemand. So wird zum ersten Mal deutlich, dass jeder Mensch Jude sein kann. Auch wird deutlich, dass der Jude nichts Charakteristisches hat. Der Jemand läuft also ängstlich vor dem Judenschauer vorbei und wird deshalb als Jude identifiziert. "Der ist´s nicht, Der sieht nur so aus, weil er Angst hat", verteidigt ihn der Soldat .

Auch Andri geht angsterfüllt an dem Judenschauer vorbei. -Obwohl es ihm im 10. Bild egal ist und er sich aufgegeben hat. Er meint also doch, wenn auch nur im Unterbewußtsein, dass er Andorraner ist. Er wird herausgeholt und trotz Bekenntnis der Mutter als Jude identifiziert. Als der Lehrer Andri auffordert zu reden, lächelt dieser nur. Er ist schon zu tief in einer Judenrolle drin, als dass er auf sein innere Stimme hören kann. Als er den Ring nicht hergeben will, meint der geldgierige Tischler: "Wie er sich wehrt um sein Geldsachen" . Andri wird dem Finger abgehackt, dann wird Andri abgeführt.

In der Nachszene zerbricht die Familie an Andris Schicksal: Der Lehrer erhängt sich im Klassenzimmer und Barblin wird wahnsinnig. Sie -als Judenhure geschoren- weißelt nun das blutbefleckte Pflaster des Platzes, weil sie Andorra wieder rein machen will. Auf dieses Verhalten, reagieren die Andorraner damit, dass sie sagen, sie wäre irre . Auf die Frage Barblins, wo der Pater gewesen wäre ", als sie unsern Bruder geholt haben, wie ein Schlachtvieh" 127, schweigt der Pater. Er läßt sogar ruhig die Beschuldigung über sich ergehen, dass "er schwarz (also schlecht und böse) geworden wäre" . Die Andorraner (S, W, D, T) "verlieren sich nach allen Seiten", denn sie gehen ihrem Alltagsleben wieder nach. "Wenn die Judenschau vorbei ist, bleibt alles wie bisher" , sagte der Doktor .

Dafür steht auch das Orchestrion. "Es fängt von selbst an, zu spielen, die immer gleiche Platte" Es ist immer das Gleiche , die Welt wird sich nicht verändern.

7 von 7 Seiten

Details

Titel
Frisch, Max - Andorra - Bild 7 bis 12
Note
sehr gut
Autor
Jahr
1999
Seiten
7
Katalognummer
V97948
Dateigröße
396 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Inhaltsangabe mit Interpretationsansätzen
Schlagworte
Frisch, Andorra, Bild, Thema Andorra
Arbeit zitieren
Clarissa Blum (Autor), 1999, Frisch, Max - Andorra - Bild 7 bis 12, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/97948

Kommentare

  • Gast am 11.11.2001

    Hi Clarissa.

    Hi Clarissa,
    du hast echt gute Inhaltsangaben und Interpretationen veröffentlicht.
    Ich schreibe morgen eine Arbeit über Andorra und ich glaube, dass deine Texte mir dabei sehr helfen.
    Also echt gut gemacht...

    Weiter so...
    Neo

    PS: Mail mir doch mal, wie alt du bist...

  • Gast am 12.5.2007

    CLARISSA.

    Respekt dass sie eine so gut und ausführlich die bilder wiedergegeben haben.

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