Sprachkontakt und Sprachtod am Beispiel des "créole louisianais"


Hausarbeit, 2020

17 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einführung

2. Grundlagen
2.1 Sprachkontakt
2.2 Sprachtod

3. Der soziohistorische Sprachkontakt in Louisiana

4. Die gegenwärtige Situation des Louisiana-Kreols
4.1 Demographische Daten
4.2 Die Bedeutung der „Sprachlabels“ in Louisiana
4.3 Zur Sprachpolitik in Louisiana
4.4 Der Sprachtod des CrLou

5. Ein Vergleich mit dem haitianischen Kreol

6. Schlussbetrachtung

Literaturverzeichnis

1. Einführung

Sprache ist ein fundamentales Element für jede Kultur und jedes Individuum. Die Welt wird immer vernetzter und die Möglichkeiten der Kommunikation werden immer vielfältiger. So kommt es auch zum Kontakt verschiedener Sprachen, die in asymmetrischen Verhältnissen zueinanderstehen. Sprachen von Minderheiten werden von dominierenden Sprachen verdrängt oder es entstehen neue Sprachformen. Häufige Konsequenzen daraus sind Assimilation und Sprachverlust oder sogar Sprachtod, doch auch Sprachrevitalisierung kann eine Folge sein. Als Fallbeispiel für die Szenarien, komplexen Wechselbeziehungen und entscheidenden Faktoren, die zum Entstehen und Verschwinden von Sprachen führen können, dient in dieser Arbeit das, derzeit als gefährdet eingestuftes (Ethnologue 2020) créole louisianais (im Folgenden mit CrLou abgekürzt). Dazu folgt im nächsten Kapitel eine Erklärung der beiden für diese Arbeit relevanten Begriffe: Sprachkontakt und Sprachtod. Das darauffolgende Kapitel beschreibt die soziohistorischen Kontaktsituationen, durch die das CrLou entstanden ist und wie sie sich auf diese Sprache weiterhin ausgewirkt haben. Das vierte Kapitel beschäftigt sich mit der aktuellen Situation des CrLou. Im vorletzten Kapitel wird der Vergleich zu einer verwandten Sprache gezogen, um die Situation des CrLou in einen größeren Kontext einzubetten. Zuletzt wird ein Fazit formuliert, in dem die zentralen Ergebnisse der Arbeit zusammengefasst werden.

2. Grundlagen

In diesem Abschnitt werden die für den weiteren Verlauf der Arbeit relevanten Begriffe und Konzepte erklärt. Es gilt hierbei nicht darum, diese in allgemeingültige Definitionen einzubetten, sondern lediglich darum einen gemeinsamen Verständigungsrahmen zu schaffen und den Zusammenhang mit dem Thema dieser Arbeit zu verdeutlichen.

2.1 Sprachkontakt

Sprachkontakt beschreibt allgemein eine Situation, in der Sprecher von mindestens zwei Sprachen oder sprachlichen Varietäten aufeinandertreffen. Dies kann zum einen weitreichende Folgen für die interne Struktur der Sprachen, aber auch für die sprachexternen Domänen haben. Sebba (1997) unterscheidet zwischen sechs möglichen Folgen, die durch Sprachkontakt zustande kommen können. Diese werden im Folgenden kurz erläutert.

Sebba ersetzt den für die Linguistik üblichen Begriff 'borrowing' durch 'adoption' (1997: 11). Hierbei werden lexikalische und/oder grammatische Strukturen einer Sprache, in phonologisch und grammatikalisch angepasster Form in einer anderen Sprache verwendet. Dieses zuerst fremde Sprachgut wird dabei völlig in die neue Sprache integriert. Als zweite Folge erfordert Code-Switching eine hohe Sprachkompetenz in mindestens zwei Sprachen. Hierbei kann ein Sprecher noch innerhalb des gleichen Satzes (ob bewusst oder unbewusst) zwischen den Sprachen wechseln. Das kann sowohl auf mündlicher als auch auf schriftlicher Ebene auftreten. Ein Grund hierfür kann sein, dass sich bestimmte Aspekte, aus der Sicht des Sprechers, durch die jeweilige Sprache besser ausdrücken lassen (vgl. Sebba 1997: 12). Sebba nennt als dritte Folge die Konvergenz als ein Sprachkontaktphänomen, bei dem Strukturen von sprachlichen Systemen beginnen sich anzugleichen. Dies ist durch einen langfristigen, engen Kontakt zwischen den jeweiligen Sprachen und ihren Sprechergemeinschaften gegeben (ebd.: 13). Diese ersten drei Konsequenzen erfordern, dass einzelne Individuen oder ein großer Anteil der Sprechergemeinschaft einen hohen Grad an Bilingualität aufweisen (ebd.: 13).

Die folgenden Sprachkontaktphänomene treten auf, wenn zwei Sprechergruppen mit unterschiedlichen Muttersprachen zusammenkommen und die Sprecher nur einen eingeschränkten Zugang zur Zweitsprache haben oder nicht die Absicht haben, diese zu erlernen (ebd.: 14). Wenn grammatikalische Eigenschaften von zwei Sprachsystemen miteinander gemischt werden, bezeichnet man diesen Prozess als Code-Mixing in der Sprachwissenschaft. Diese entstehende Mischsprache besitzt dabei die gleiche grammatische Komplexität wie ihre Gebersprachen. Ein Pidginisierungsprozess ist durch einen intensiven Kontakt zwischen zwei Sprechergruppen charakterisiert, wie es z.B. bei Migration oder beim wirtschaftlichen Handel der Fall ist. Diese Situation erfordert, dass die Gruppen ein gemeinsames Kommunikationsmittel finden. Das Produkt dieser Prozesse sind Pidginsprachen. Sie dienen als Hilfs- und Verkehrssprachen, um rudimentäre Sprachbedürfnisse zu befriedigen. Ein distinktives Merkmal von Pidgins ist, dass sie keine Muttersprachler besitzen und sie verschwinden, sobald der Grund für ihre Entstehung nicht mehr gegeben ist (Sebba 1997: 14). Darüber hinaus weisen sie, im Vergleich zu ihren Ursprungssprachen, eine vereinfachte grammatische Struktur und einen eingeschränkten Funktionsrahmen auf.

Wird ein Pidgin weiter ausgebaut und zur Muttersprache einer Sprechergemeinschaft, spricht man von einem Kreolisierungsprozess. Da sich diese Prozesse meist auf weit voneinander entfernten Teilen der Welt abspielten, fand die Kreolisierung teilweise unter sehr unterschiedlichen sozialen Bedingungen statt (Bakker u. Daval-Markussen 2014: 2). Kreolsprachen weisen ähnlich wie Pidgins eine simplifizierte grammatische Struktur auf, jedoch sind sie vollwertige Sprachen und besitzen einen reichhaltigen Wortschatz, sowie eine voll funktionsfähige Grammatik. Kreolsprachen sind relativ junge Sprachen und stellen somit einen interessanten Forschungsgegenstand für die moderne Sprachwissenschaft dar. Die schriftlichen Aufzeichnungen, die teilweise noch aus ihrer Entstehungszeit stammen, helfen dabei, neue Ansätze in der Erforschung von Sprachen zu finden. Die speziellen kommunikativen Ausnahmesituationen, unter denen sie entstanden sind, gelten als neuer Ansatzpunkt, um die Entstehung, die Entwicklung und den Wandel von Sprache erforschen (ebd.: 1). Die meisten der heute bekannten Pidgin- und Kreolsprachen entstanden im Kontext der europäischen Kolonialzeit.

Diese sprachlichen Phänomene sind als häufige Resultate von Sprachkontakt und Bi- bzw. Multilinguismus in einer Gesellschaft zu sehen. Ein entscheidender Faktor ist hierbei das diglossische Verhältnis, in dem sich die betroffenen Sprachen oft befinden. Fishman (1967) beschreibt Diglossie als eine sprachliche Situation, in der es eine klare funktionale Differenzierung zwischen zwei Sprachvarietäten gibt. Die beiden Sprachformen werden dabei unterschiedlich gewertet in der Gesellschaft. Die „low variety“ (L) hat ein geringes Ansehen und wird häufig im privaten Bereich verwendet. Der korrekte Gebrauch der „high variety“ (H) verspricht hingegen ein höheres Prestige und einen gesellschaftlichen Aufstieg.

2.2 Sprachtod

Aktuell existieren etwa 6.000 Sprachen auf der ganzen Welt. Die Angaben über die Anzahl der Sprachen können jedoch stark variieren, da eine Schwierigkeit beim Zählen von Sprachen darin liegt, eigenständige Sprachsysteme voneinander abzugrenzen. Tatsache ist, dass ein Großteil der Sprachen in einigen Jahren nicht mehr da sein wird. Schätzungen zufolge sollen bis 2100 etwa 90% der Sprachen ausgestorben sein (Dixon 1997: 116f.). Um dem entgegenzuwirken, versuchen sowohl Linguisten als auch Sprachaktivisten, Politiker u.a., sich für die Erhaltung und in manchen Fällen auch für eine Revitalisierung der Sprachen einzusetzen.

Das Aussterben einer Sprache kann durch viele Variablen verursacht und beeinflusst werden. Die Metapher vom Tod legt nahe, dass eine Sprache ausstirbt, sobald ihre Sprecher auch sterben. Ein solch abrupter Sprachtod stellt jedoch eher eine Ausnahme als die Regel dar (Sasse 1992: 22). Häufiger findet das Sprachsterben über einen längeren Zeitraum statt. Eine bekannte Theorie, die diesen graduellen Prozess des Sprachsterbens modelliert, stammt vom Linguisten Sasse (1992). Laut seinem Modell spielt sich der Sprachtod in drei Phasen ab: 1) Sprachwechsel (primary language shift), 2) Sprachverfall (language decay) und 3) Sprachtod (language death). Sprachwechsel beschreibt hierbei den Übergang eines Individuums oder einer Sprechergemeinschaft von einer Sprache A als Primärsprache zur Sprache B. Die Sprache A wird folglich zur Sekundärsprache (Sasse 1992: 13). Als Auslöser können meist sozioökonomischer und/oder soziopsychologischer Druck identifiziert werden, die dann in einer negativen Einstellung gegenüber der Sprache A münden (ebd.: 14). Die Sprache B wird hierbei als die Sprache mit mehr Prestige gesehen und als ein Mittel, was die sozioökonomische Situation verbessern wird. In der zweiten Phase (Sprachverfall) wird der Fokus auf die Sprachkompetenz von sogenannten semi-speakers gesetzt. Das ist jene Sprechergeneration, bei der aufgrund eines Bruchs in der Weitergabe der Sprache, die Sprachkompetenz mangelhaft ist (ebd.: 15). Sie haben die Sprache nie richtig erlernt und verfügen nur über eine begrenzte Sprachkompetenz. Sasse spricht von einem Sprachtod, wenn die Sprache nicht mehr als ein normales Kommunikationsmittel verwendet wird, jedoch weiterhin Spuren als Sprache bei Ritualen, als Geheimsprache u. Ä. hinterlässt (Sasse 1992: 18). Die Rolle des Sprachkontakts ist bei der Betrachtung vom Sprachsterben zentral. Nach Sasse ist „jeder Fall von Sprachtod in einer bilingualen Situation, die zwei Sprachen involviert, eingebettet: eine die ausstirbt und eine die weiterlebt“ (ebd.: 12). Die Einstellung gegenüber Sprachen resultiert aus sozialen, ökonomischen und politischen Faktoren, die sich wiederum aus den historischen Gegebenheiten der Sprachgemeinschaft ergeben, sodass die Gründe für einen Sprachtod nur in außersprachlichen Bereichen zu finden sind (ebd.: 10f.).

3. Der soziohistorische Sprachkontakt in Louisiana

Um nachzuvollziehen, wie es zur aktuellen Situation des CrLou gekommen ist, muss ein Blick auf den soziohistorischen Kontext geworfen werden. Louisianas Sprachgeschichte beginnt zeitgleich mit seiner Kolonialgeschichte. Das Gebiet, auf dem sich das heutige Louisiana befindet, wird im Jahr 1682 durch den Franzosen Robert Cavellier de la Salle zu französischem Besitz erklärt. Bereits im Jahr 1541 wird die Region rund um den Mississippi durch den Spanier Hernando de Soto entdeckt, jedoch erfolgt keine dauerhafte Besiedlung. Jedoch können auch die Franzosen erst gegen Ende des 17. Jahrhunderts das Gebiet erschließen und sich permanent niederlassen. Zu Ehren des damaligen französischen Königs Louis XIV. wird die neu gegründete Kolonie La Louisiane genannt. Hier kommen die ersten Kontakte zwischen den Franzosen und den Eingeborenen zustande (vlg. Klingler 2003a: 4f.).

Doch die Aufstände der indigenen Bevölkerung und die ungewohnt harten klimatischen Bedingungen verhindern anfangs den Aufstieg zu einer wahren Plantagengesellschaft. Der Mangel an Arbeitskräften veranlasst die französischen Siedler dazu, ab 1719 mit dem Import von afrikanischen Sklaven zu beginnen. Diese Sklaven stammen vornehmlich aus der Senegambia-Region (Klingler 2003a: 7). Bis 1743, dem letzten Jahr, in dem Sklaven aus Afrika nach Louisiana gebracht werden, beträgt die Anzahl der Sklaven etwa 5.799, was etwa die Hälfte der damaligen Bevölkerung ausmacht (ebd.: 17). Der erhoffte Erfolg bleibt trotz der Anzahl an Sklaven aus. Es entwickelt sich eine Situation, in der die verschiedenen Bevölkerungsgruppen, um überleben zu können, voneinander abhängig sind und so ein intensiver Kontakt zwischen ihnen entsteht (Klingler 2003a: 7). Erst unter der spanischen Herrschaft, die nach dem Siebenjährigen Krieg durch das Abtreten der Kolonie im Jahr 1763 beginnt, entwickelt sich Louisiana zu einer erfolgreichen Plantagengesellschaft. Anders als unter der französischen Kolonialherrschaft, hinterlassen die Spanier wenig sprachliche Spuren (Neumann-Holzschuh 2005: 3). Doch sie bringen eine der heute noch existierenden ethnischen Gruppierungen Louisianas hervor. Die Islenos sind die Nachkommen der etwa 2.000 spanischen Siedlern von den Kanarischen Inseln, die zwischen 1778 und 1783 nach Louisiana kommen (Neumann­Holzschuh 2005: 8).

Die Ankunft der Akadier, die ab 1755 aus ihrer Heimat vertrieben (Grand Dérangement) werden, verändert die linguistische Situation in Louisiana drastisch. Sie stammen von westfranzösischen Siedlern ab, die im 17. Jahrhundert damit beginnen, sich im östlichen Teil des heutigen Kanadas (Neu-Schottland, Neu-Braunschweig, Prinz-Edward-Insel) niederzulassen. Zwischen 1764 und 1785 finden etwa 2.600 bis 3.000 Akadier in Louisiana eine neue Heimat und bringen dabei ihre Mundart des Französischen mit. Sie lassen sich zuerst im Mississippi-Tal nieder, bevor sie sich dann in den noch unbewohnten Westen zurückziehen, wo sie bis heute die ethnische Mehrheit bilden (Neumann-Holzschuh 2005: 3). Zur Zeit der Plantagenwirtschaft kann zwischen zwei französischen Varietäten und einer französisch-basierten Kreolsprache in Louisiana unterschieden werden. Das Plantation Society French (PSF) ist die heute nicht mehr existente Varietät des Französischen der ersten französischen Siedler. Die Ähnlichkeit des PSF zum Standardfranzösischen ergibt sich aus dem engen Kontakt zum Mutterland (Klingler 2003a: 77). Das Cajun French (CF) ist der Dialekt der Nachfahren der Akadier. Das CrLou wird als Kommunikationsmittel zwischen Europäern und afrikanischen Sklaven hauptsächlich von Schwarzen und Farbigen gesprochen. Diese komplexe Sprachsituation wird durch das diglossische Verhältnis zwischen dem PSF und dem CrLou noch einmal ausgeweitet.

Am Ende des 18. Jahrhunderts und zu Beginn des 19. Jahrhunderts folgen weitere große Einwanderungswellen, die zu Louisianas stetiger Veränderung in der Bevölkerungsstruktur und der sprachlichen Situation beitragen. Nach der Französischen Revolution (1789) und den politischen Unruhen in der Karibikkolonie Saint-Domingue (heute: Haiti), die in der Haitianischen Revolution (1804) münden, flüchten wieder mehrere tausend Weiße, gens de couleur und Sklaven aus ihrer Heimat und versuchen unter anderem in Louisiana ein neues Leben aufzubauen. Durch sie wird die Frankophonie in Louisiana abermals gestärkt (Neumann-Holzschuh 2005: 3). Nach der Wiedererlangung und einer kurzen dreijährigen Herrschaft der Kolonie Louisiana verkauft Napoléon das Gebiet 1803 im sogenannten Louisiana Purchase an die Amerikaner, was einen großen territorialen Verlust für Frankreich bedeutet und gleichzeitig die Türen für eine weitreichende Amerikanisierung Louisianas öffnet. Es folgt ein großer Zuwachs an amerikanischen Einwohnern. Die Kolonie wird 1812 in den Bund der Vereinigten Staaten eingegliedert. In den ersten paar Jahren kann sich die französische Sprache und Kultur auch unter amerikanischer Herrschaft halten. Doch spätestens nach dem Rezessionskrieg vollzieht sich durch Louisiana eine großflächige Amerikanisierung, die bis heute anhält (ebd.: 4). In dieser Zeit findet, durch die Einführung der Schulpflicht auf Englisch (1916) und dem Verbot des Französischen an öffentlichen Schulen (1921) begünstigt, ein Sprachwechsel hin zum Englischen als dominante Sprache statt.

[...]

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
Sprachkontakt und Sprachtod am Beispiel des "créole louisianais"
Hochschule
Humboldt-Universität zu Berlin  (Institut für Romanistik)
Veranstaltung
Französisch-basierte Kreolsprachen
Note
2,0
Autor
Jahr
2020
Seiten
17
Katalognummer
V979684
ISBN (eBook)
9783346336095
ISBN (Buch)
9783346336101
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Kreolsprache, Louisiana, Sprachkontakt, Sprachtod, créole
Arbeit zitieren
Van Nguyen (Autor), 2020, Sprachkontakt und Sprachtod am Beispiel des "créole louisianais", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/979684

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