Qualität 2000 - Qualitätssicherung und Qualitätsmanagement in Krankenanstalten


Hausarbeit, 2000

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Qualität 2000 - Qualitätssicherung und Qualitätsmanagement in Krankenanstalten

Das Qualitätskonzept ist eine der tragenden Säulen des Unternehmenskonzeptes der Krankenanstaltenbetriebsgesell-schaft. Darin wird die Qualitätspolitik der Kärntner Krankenanstalten entwickelt.

Qualitätspolitik sind die umfassenden Absichten und Zielsetzungen der Landeskrankenanstalten zur Qualität, wie sie durch den Gesetzgeber, Eigentümer, und Rechtsträger formell ausgedrückt werden.

Das Qualitätskonzept besteht aus den einheitlichen Bausteinen Qualitätsstrategie Grundprinzipien der Qualitätssicherung Ziele der Qualitätssicherung und des Qualitätsmanagements

Qualitätsstrategie:

Die Strategie beruhte bisher auf der Hypothese, dass sich allein durch mehr Wettbewerb zwischen den Spitälern die Qualität von Gütern und Dienstleistungen steigern lassen. Eine Erwartung die unter den speziellen Bedingungen des Gesundheitsmarktes ohne aktiv planende und steuernde Eingriffe nicht zufriedenstellend erfüllbar ist. Die Qualität und die Bildung eines umfassenden und regional ausgewogenen Leistungsangebots kann durch Marktmechanismen allein nicht garantiert werden.

Nach Analyse des Umfelds und des eigenen Unternehmens werden der strategische Leitsatz und in der Folge die Ausrichtung aller Qualitätsaktivitäten festgehalten.

,,Durch laufende Qualitätsverbesserungen erbringen wir hochwertige Leistungen in einem integrierten Gesundheitssicherungssystem"

_ Signifikant für das österreichische Krankenanstaltenwesen im Vergleich mit dem EU- Durchschnitt ist die deutlich überdurchschnittliche Krankenhaushäufigkeit bei vergleichsweise geringer Verweildauer.

_ Das deutet in der Verteilungsstruktur für stationäre Aufenthalte auf relativ häufige leichte Behandlungs- und Untersuchungsfälle hin.

_ Die höheren Gesundheitsausgaben (pro Kopf), als eine der Folgen dieser häufigen Krankenhausaufenthalte belasten die Gesundheitsbudgets.

_ Der Anteil der Gesundheitsausgaben am Bruttoinlandsprodukt (BIP) liegt mit 8% auf langjährig stabilem Niveau. Damit befindet sich Österreich mit seinem flächendeckenden Gesundheitswesen im guten europäischen Mittelfeld.

_ Statistische Gesundheitsdaten weisen im internationalen Vergleich auf ein qualitativ hochstehendes Gesundheitswesen hin.

_ Zielpunkt ist die kurative Medizin. Das Potential der krankheitsverhindernden Prävention ist noch ausbaufähig.

_ Spezialisierung und innovative medizinische Technologien, wie minimal invasive Eingriffe, Telemedizin und Gentechnik verändern die Angebotsstruktur.

_ Die Rolle des Patienten als passives Dienstleistungssubjekt hat sich in die eines eigenverantwortlichen gleichberechtigten Partners gewandelt, der zur Durchsetzung seiner Rechte zunehmend Rechtsmittel beansprucht.

_ Höheres Anspruchsverhalten und höheres Gesundheitsbewußtsein der Patienten verändern die Nachfragestruktur.

_ Der Versorgungsauftrag der weitgehend autonomen Landeskrankenhäuser ist als arbeitsteilige Aufgabe in einer Kette qualitativ gesicherter Versorgungsebenen zu verstehen, in dem den Patienten alternierende Wahlmöglichkeiten zukommen.

_ Qualität als wesentlicher Strategiefaktor ist Voraussetzung zur Bewältigung einer zunehmenden Konkurrenz zwischen den Spitälern, und ein Reflex auf das legitime Recht und zunehmende Anspruchsverhalten der Patienten.

_ Die Integration in ein europäisches Gesundheitssystem schafft mehr Wettbewerb, aber auch überregionale Betätigungsfelder.

_ Mehr Wettbewerb zwischen den Spitälern garantiert noch nicht eine höhere Qualität von Gesundheitsleistungen. Es bedarf, wegen der speziellen Bedingungen des Gesundheitsmarktes, der aktiv planenden und steuernden Eingriffe und Zielvorgaben.

_ Qualitätsförderung ist ein Prozeß der kontinuierlichen Verbesserung der objektiven und vom Patienten subjektiv empfundenen medizinischen, pflegerischen und sonstigen Serviceleistungen.

_ Qualitätsmanagement fördert das Bewußtsein und Verantwortungsgefühl für die eigene Leistung. Hinzu kommt der sorgsame Umgang mit den vorhandenen Ressourcen. Das setzt die Kenntnis von Kosten voraus.

_ Qualität heißt aber auch mit den vorhandenen Mitteln den bestmöglichen Erfolg erzielen. Daher ist eine wirtschaftlich günstigere Versorgung von Patienten bis zu einem definierten Schweregrad in Standardkrankenhäusern der Versorgung im Schwerpunktkrankenhaus der Vorzug zu geben.

_ Qualität bedeutet auch die weitestgehende Verlagerung der diagnostisch therapeutischen Leistungen in patientennahe (wohnortnahe) Institutionen, sofern die vorhandene ärztliche Erfahrung und Praxis dies zuläßt.

_ Qualität zwingt auch zur Schwerpunktbildung dort, wo keine ausreichende Zahl von Patienten vorhanden ist, die gewährleistet, daß hochwertige und teure personelle und materielle Ausstattungen ihren Wert, auch unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten entfalten können.

Grundprinzipien der Qualitätssicherung:

Bei den Grundprinzipien handelt es sich um sog. Komplexbegriffe, die eine Menge von verschiedenen längerfristig gültigen Sachverhalten und Vorgängen bedeuten können.

Um die Unklarheit, die in solche Begriffen steckt zu beseitigen, werden sie beschrieben und in der Folge in Teilziele zerlegt um herauszuarbeiten, was im einzelnen damit gemeint ist.

_ Patientenorientierung: Bedürfnisse und Erwartungen der Patienten haben Vorrang. Der Umgang mit unseren Patienten steht im Vordergrund. Der Kundenbegriff wird jedoch weiter definiert. Kunden sind auch Angehörige, niedergelassene Ärzte, aber auch Abteilungen eines Krankenhauses aus der Sicht der internen Dienstleister.

_ Mitarbeiterorientierung: Mitarbeiter sind ein wichtiger Erfolgsfaktor. Entsprechend qualifizierte und hochmotivierte Mitarbeiter sind ein Garant für zufriedene Patienten.

Qualitätsfaktoren für Mitarbeiter sind eine objektive Bewerberauswahl, eine ausgewogene Dienstalterstruktur, Erfahrung, Betriebsklima, Identifikationsgrad mit dem Krankenhaus, Ausbildung und ein eingeführtes Personalentwicklungssystem.

_ Ergebnisorientierung: Die Besserung des Krankheitszustandes, der Gesundheitsgewinn ist die wichtigste Basis für die Evaluation der Krankenhausleistung. Gleichwertig mit einfließen muß das subjektive Empfinden der Patienten gut behandelt worden zu sein.

_ Stuktur- und Prozeßorientierung: Die Erhöhung der Strukturqualität durch Verbesserung des Ressourceneinsatzes und der Aufbauorganisation ist Voraussetzung für die Leistungserbringung, garantiert aber noch nicht entsprechende Versorgungsqualität. Es muß durch Optimierung der Arbeitsabläufe und durch fachgerechten Umgang mit Sachgütern und Diensten ein höheres Maß an Ergebnisqualität zu vertretbaren Werteinsätzen erreicht werden.

_ Einheitlichkeit: Um die Aussagefähigkeit von Qualitätsberichten und die Vergleichbarkeit von Leistungen und Ergebnissen zwischen den Spitälern im nationalen und internationalen Vergleich zu gewährleisten, ist koordiniertes Vorgehen erforderlich. Maßnahmen der Qualitätspolitik sind auf die Vorgaben der Kärntner Landesregierung, des Bundes und der EU-Richtlinien abzustimmen.

_ Umfassendes Qualitätsmanagement: Ist Angelegenheit des obersten Managements eines Hauses, wird von allen Mitarbeitern getragen, durchdringt alle Ebenen des Betriebes und sorgt für kontinuierliche Verbesserungen der Krankenhausleistungen.

Ziele der Qualitätssicherung und des

Qualitätsmanagements:

Beim Zielkatalog handelt es sich um ein Bündel von unterschiedlichen Anforderungen, aber auch Maßnahmen, mit unterschiedlichen Terminen, die sich dynamisch entwickeln.

Einige Ziele werden sich nur langfristig erreichen lassen, hier sind Etappenlösungen sinnvoll.

Einige Ziele, wie der einheitliche Qualitätsbericht oder die Messung der Ergebnisqualität in den Landesspitätern sind in ihren Konturen schon erkennbar. Einige die Patientenrechte betreffende sind von der Legislative zu erwarten, viele schon umgesetzt. Innerhalb dieses strategischen Programmes besteht Handlungsautonomie der Krankenhausleitungen, sofern nicht legistischer Handlungszwang besteht.

Bis zum Jahr 2005 werden in den Landesspitälern die folgenden Schwerpunkte umgesetzt, wobei zu beachten ist, daß im Sinne des Subsidiaritätsprinzips die Verantwortung und Zuständigkeit für die Umsetzung durch Zielvereinbarung, auch in den mittleren und unteren Organisationseinheiten verankert wird.

_ Konsequente Umsetzung von Patientenorientierung in den Landesspitälern nach

gesetzlichen Vorgaben und anerkannten Leitlinien. Professionelle medizinische Hilfe begründet sich auf einem Behandlungsvertrag, der mit dem Patienten partnerschaftlich abgeschlossen wird.

_ Umfassende Patientenaufklärung gewährleisten, mit dem Ziel durch mehr Informiertheit die Voraussetzung für die partnerschaftliche Stellung des Patienten im Rahmen des Behandlungsvertrages zu erwirken und den Patienten aktiver an seinen Versorgungsabläufen zu beteiligen.

_ Konsequente Durchführung aller Vorgaben aus der Patientencharta und Garantie der Patientenrechte um die gesetzlich vorgesehene Stärkung der Position des Patienten zu verbessern.

_ Verbesserung der Patienteninformation und Gesundheitsinformationen in allen verfügbaren Medien mit dem Ziel die Transparenz der Strukturen und Abläufe im Krankenhaus zu erhöhen.

_ Erhebungen von Patientenmeinungen und Patientenerwartungen mit dem Ziel Bedürfnisse, Ansprüche und Erfahrungen des Patienten zur Evaluierung und Strukturierung von Versorgungsabläufen stärker zu berücksichtigen. Auf hohen psychometrischen Standard ist dabei Wert zu legen.

_ Einbindung der unabhängigen Patientenanwälte, aber auch Patientenvertreter und

Selbsthilfegruppen in definierten Problemzonen, um die Rechte und Anliegen der Patienten besser berücksichtigen zu können.

_ Entwicklung und Implementierung anerkannter ärztlicher Leitlinien für medizinische Fachrichtungen.

Mitarbeit an der Entwicklung überregionaler medizinischer Standards mit dem Ziel dass für ein bestimmtes Krankheitsbild die gemäß dem medizinischen Wissensstand jeweils notwendige medizinische Leistung erbracht wird.

_ Entwicklung und Implementierung angemessener Pflegestandards. Mitarbeit an der Entwicklung überregionaler Pflegestandards im Pflegebereich als Garantie für eine adäquate gleichmäßige Patientenpflege in einem vernetzten Gesundheitsversorgungssystem.

_ Weiterentwicklung des öffentlichen und internen Ausschreibungsverfahrens für die Besetzung offener Stellen und Funktionen, mit dem Ziel durch persönliche Präsentation und Arbeitserprobung der Bewerber zu optimalen, objektiv nachvollziehbaren Entscheidungsgrundlagen für die Bewerberauslese zu kommen. Massgebend ist die weitgehende Deckung des Anforderungsprofils mit dem Bewerberprofil. Abweichungen davon in Form von Minderqualifikationen, aber auch gravierende Überqualifikationen sind als mangelnde Eignung zu werten.

_ Einführung eines Personalentwicklungssystems nach einheitlichen Grundsätzen, mit dem Ziel jene Qualifikationen zu vermitteln, die der Mitarbeiter zur bestmöglichen Erfüllung der aktuellen und zukünftigen Aufgaben benötigt.

_ Erneuerung der Ärzteausbildung. Die Ausbildung der Famulanten, Allgemeinmediziner und Fachärzte ist der Schlüssel zu einem qualitätsvollen Gesundheitswesens. Daher ist diese an die neuesten Entwicklungen der medizinischen Methoden und Techniken unter Beachtung der Patientenorientierung und der Patientenrechte anzupassen, mit dem Ziel, Kooperationspartner für die Zukunft zu gewinnen.

_ Festlegung von krankenanstaltenübergreifenden Führungsgrundsätzen mit dem Ziel Mitarbeitern Orientierung über Menschenbild und Führungsstil des Managements zu vermitteln. Wesentlicher Bestandteil ist die Zielvereinbarung, die Mitverantwortung für die Gesamtleistung am Patienten, die Deckung von Verantwortung und Kompetenz und der Respekt vor der Persönlichkeit.

_ Kriterien für Hotelleriestandards festlegen, mit dem Ziel einheitliche Hotelleistungen für Unterbringung, Verpflegung und sonstigen Serviceleistungen in den Landesspitälern zu garantieren.

_ Entwicklung und Implementierung von einheitlichen Standards im medizintechnischen, bautechnischen betriebstechnischen, und EDV Bereich, zur Gewährleistung einer angemessenen technischen Funktionsfähigkeit, sowie Kostenminimierung in der Beschaffung und Instandhaltung.

_ Schaffung von Kriterien für die Abstimmung der Produktpalette von Ge- und Verbrauchsgütern, Apparaten und Geräten, Serviceleistungen und in der Logistik, zur Erzielung von Kostenvorteilen und zur Vereinfachung des Handlings .

_ Sicherheitskonzepte festlegen für Katastrophenvorsorge, Brandschutz, Strahlenschutz, Datenschutz, Arbeitnehmerschutz, Hygienevorsorge, Umweltschutz und Patientensicherheit (wie die Vermeidung von Medikationsfehlern), mit dem Ziel präventiv ein gleichmäßig hohes Niveau an Patienten und Mitarbeiterschutz zu garantieren und für den Katastrophenfall bestmögliche Vorsorge zu treffen.

_ Datenqualität laufend verbessern unter Beachtung der Neben- und Fernwirkungen inbesondere der statistischen Datenbrüche, um durch Kontrollen zu verhindern, daß infolge optimierter Dokumentationen eine Verzerrung der Abgeltungsansprüche, aber auch der Gesundheitsstatistiken erfolgt.

_ Qualität offenlegen durch einheitlich strukturierte Qualitätsberichte und deren Veröffentlichung, sowie Bekanntgabe gültiger Kriterien für eine garantierte Qualität, als Ausdruck des Bemühens um mehr Qualitätssicherheit für den Patienten.

_ Qualität messbarer machen. Mitarbeit und Implementierung gemeinsamer Instrumente zur Messung der Ergebnisqualität in den Landeskrankenanstalten. (Outcomeprojekt) Mitarbeit an der Einführung eines gemeinsamen Systems der Qualitätsbewertung an Hand überregionaler Qualitätsmerkmale. Zertifizieren vornehmlich der patientenfernen Produktions und Dienstleistungseinheiten nach anerkannten Qualitätsnormen als Nachweis einer erstklassigen Versorgungs- und Dienstleistungsqualität.

_ Anreize zur kontinuierlichen Qualitätsverbesserung setzen durch Publikationen erfolgreicher Projekte. Teilnahme an Projekten im Wettbewerb mit anderen Spitälern zur Erringung von Anerkennungspreisen und Auszeichnungen. Innerbetriebliche Anerkennung und Würdigung der Qualitätsarbeit und laufende Weiterbildung der Mitarbeiter.

Nach den Bestimmungen des § 24 Absatz 3 der Kärntner Krankenanstaltenordnung sind die Träger von Krankenanstalten verpflichtet, dafür Sorge zu tragen, daß die Qualität der Krankenhausleistungen gesichert und fortlaufend optimiert wird.

Gemäß §6 der Geschäftsordnung für den Vorstand ist ein Unternehmenskonzept zu erstellen, das auf den Grundsätzen der Geschäftspolitik beruht. Das Primat der Qualität ist ein wichtiger Grundsatz der Geschäftspolitik. Das Qualitätskonzept somit integrierter Bestandteil der Unternehmenskonzeption. Die daraus abgeleiteten Ziele Bestandteil der Zielplanung und die Prinzipien der einheitlichen Qualitätspolitik, Teil der Strategischen Leitlinien des Unternehmens.

Personell und materiell sind die Voraussetzungen für die Umsetzung von Qualitätssicherungsmaßnahmen in den Landeskrankenanstalten seit 1993 in Entwicklung. Eine Fülle von erfolgversprechenden Projekten wurden iniziert und werden kontinuierlich verfolgt.

Zur Sicherung der Zielerfüllung und Erreichung der Zielvorgaben in den Landeskrankenanstalten sind darüberhinaus gemäß §3 Abs.5 lit. a KA-BG Richtlinien für ,,Qualitätsmanagement und Qualitätssicherung" zu erlassen.

Dazu sind neben den wichtigsten Grundprinzipien, die Ziele einer gemeinsamen einheitlichen Qualitätspolitik festzulegen.

Quellen:

BMGSK KRAZAF-Projekt: Qualitätssystem für das Österreichische Gesundheitswesen

BMGSK Leitfaden zur ,,Qualitätssicherung im Krankenhaus"

BMGSK Leitfaden ,,Patientenorientierung"

GMK Beschluss ,,Nationale Qualitätsstrategie"

Fachbeirat für Qualitäts und Integrationsaufgaben im Kärntner Gesundheitswesen

Die Europäische Union und der Anspruch einer europäischen Gesundheitpolitik ÖKZ 12/99 Staudinger

EU-Rat Aktionspläne im Gesundheitbereich

EU Agentur f. Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz

BMGSK Patientenrecht ,,Initiativen für die nächste Legislaturperiode"

Führungskräfteseminar ,,Quo Vadis LKH Klagenfurt"

Villacher Modell des ,,Patientenorientierten Qualitätsmanagements"

Cardio Wels Web ,,Internationale Guidelines der Kardiologie - Indikationen nach den Richtlinien von AHA/ACC"

Uni.-Düsseldf. - AWMF Leitlinien methodische Empfehlungen.

Uni-Köln - Kliniks-interne Leitlinien zur Klinischen Diagnostik

,,Leitlinien, Richtlinien, Standard" R.Ratzel Info des deutschen

Berufsverbandes der Chirurgen. 39. Jahrgang Nr.2/2000

British Medical Journal 1999 27 February ,,Developing guidelines"

Inst. For Healthcare Improvement ,,Reducing Adverse Drug Events"

Committee on Quality of Health Care in America in the Institute of Medicine ,,News from the National Academies" Nov.29,1999

Coopers&Lybrand ,,Consider the evidence" ONRegeln für Qualitätsmanagement in der Pflege, des Österr. Normungsinstituts

QM-Entwicklung in der Steiermärkischen KAGES

Strategie der Qualitätsarbeit im Wiener Krankenanstaltenverbund März 98 Österreichisches Netzwerk gesundheitsfördender Krankenhäuser Qualität im Krankenhaus Projektrundbriefe Ludwig Bolzman Institut

Nagorny/Plocek ,,Praxishandbuch Qualitätsmanagement Krankenhaus"

Die Philosophie der Qualitätssicherung und deren Umsetzung IQM

Strategisches Management, Grundlagen-Prozess-Implementierung

ISO 9000 ,,Die große Revision" Österr. Vereinigung f. Qualitätssicherung

Klagenfurt 1.7.2000

Mag. Robert Arrich eh.

Qualkon5 Grundprinzipien, Strategien und Ziele der Q-Politik erstellt von Robert Arrich am

14.06.00

10 von 10 Seiten

Details

Titel
Qualität 2000 - Qualitätssicherung und Qualitätsmanagement in Krankenanstalten
Autor
Jahr
2000
Seiten
10
Katalognummer
V97983
Dateigröße
398 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Das Qualitätskonzept ist in der Praxis für einen österreichischen Krankenhausverbund mit 5 Spitälern und 3000 Betten umgesetzt worden.
Schlagworte
Qualität, Qualitätssicherung, Qualitätsmanagement, Krankenanstalten
Arbeit zitieren
KABEG Krankenanstaltenbetriebsgesellschaft (Autor), 2000, Qualität 2000 - Qualitätssicherung und Qualitätsmanagement in Krankenanstalten, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/97983

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