Können Spielfilme objektive Geschichte vermitteln?

Eine Analyse von "Die Entdeckung der Currywurst" von Ulla Wagner


Seminararbeit, 2017

15 Seiten, Note: 1,3

Anonym


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1.Einleitung

2. Prinzipienorientierter Geschichtsunterricht

3. Inhaltliche Schwerpunkte des Spielfilmes „Die Entdeckung der Currywurst“

4. Schlussfolgerung mit Ausblick

Literaturverzeichnis

Quellenverzeichnis

1.Einleitung

Unser kollektives Gedächtnis wird wesentlich durch historische Kino- und Fernsehfilme beeinflusst“, das zumindest behaupten Thomas Fischer und Thomas Schuhbauer in ihrer Monographie Geschichte in Film und Fernsehen aus dem Jahr 2016.1 Und auch in den Forschungen der Geschichtsdidaktik rücken Medien und die Medienkompetenz immer mehr in das Zentrum des Geschichtsunterrichts. Nicht zuletzt durch die digitale Revolution wird es auch für die Gestaltung und Erarbeitung von Lehrplänen und Curricula wichtiger, die Wirkung von Medien auf Schülerinnen und Schülern (SuS) zu untersuchen. Schließlich dienen Medien im Rahmen der schulischen Ausbildung insbesondere zur Kommunikation und der Vermittlung von fachlichen Inhalten. Die Lernenden sollen dabei im Zentrum des Lernprozesses stehen und somit muss die Hauptfrage bei der Auswahl von Medien lauten, was die Lernenden durch das gewählte Medium erlernen können. Einen guten Einstieg über die Thematik bietet das Praxishandbuch Historisches Lernen und Medienbildung im digitalen Zeitalter. Dort werden sämtliche einzusetzende Medien, inklusiver didaktischer Hinweise, vorgestellt.2 Ebenso gewinnt das Internet an Zuspruch und dient als Informationsquelle für Lehrende und auch Lernende, so führt beispielsweise der Geschichtsdidaktiker Daniel Bernsen den Blog www.geschichtsunterricht.wordpress.com, in dem er insbesondere den Medieneinsatz im GU thematisiert.3 Empirische Forschungen und Belege über die Wirkung des Medieneinsatzes bei SuS sind jedoch bis dato nur vereinzelt zu finden. Seit 2015 wird daher im Rahmen des Lehramtstudiums die Historische Medienkompetenz durch Studenten der Uni Leipzig untersucht.4

Im Verlauf der vorliegenden Hausarbeit wird das Medium „historischer Spielfilm“ am Beispiel des Filmes von Ulla Wagner „Die Entdeckung der Currywurst“ analysiert. Hierbei soll dargelegt werden, wie Filme erfolgreich einen Platz im Geschichtsunterricht finden können. Die Leitfrage dabei lautet, ob und wie fern Lehrenden trotz fiktiver Elemente im Film, objektive Geschichte im Rahmen des Unterrichts, geboten werden kann. Im ersten Teil der Hausarbeit wird im Allgemein die Vereinbarkeit von Prinzipien und dem Medium Spielfilm erläutert. Anschließend folgt die Analyse des Spielfilmes und es wird dargestellt, durch welche inhaltlichen Elemente der Film die Entwicklung eines Geschichtsbewusstseins unterstützt. In der Schlussfolgerung werden die Ergebnisse zusammengefasst und ein Ausblick auf weiterführende Fragestellungen gegeben. Aufgrund der inhaltlichen Begrenzung, beschränkt sich die Hausarbeit ausschließlich auf die im Film präsentierten Elemente, nicht auf die gleichnamige Novelle. Weiterhin wurde mit Hinblick auf das Kerncurriculum Hessen, Fach Geschichte, Bildungsabschluss Mittlere Reife, recherchiert. Thematisch passt der Spielfilm somit in Unterrichtseinheiten der Jahrgangsstufen 9 oder 10.

2. Prinzipienorientierter Geschichtsunterricht

Was macht einen guten Geschichtsunterricht aus und wie können Lehrpersonen Schülerinnen und Schülern5 erfolgreich beim Lernen unterstützen? Besonders durch das in den letzten Jahrzehnten entstandene digitale Zeitalter, gewinnen medientheoretische Überlegungen im schulischen Kontext an Bedeutung. Auch gilt dies für die didaktische Vermittlung von historischen Ereignissen, ebenso wie bei der Entwicklung von Geschichtsbewusstsein.6 In den folgenden Unterkapiteln wird dargelegt, welche Vorzüge die Vorführung eines Spielfilmes bietet und welche Prinzipien und Kompetenzen dabei erfüllt werden können. Ebenso werden aber auch mögliche Schwierigkeiten genannt.

2.1 Vorzüge des Spielfilmes

Die Vorführung eines Spielfilmes scheint simpel. DVD in DVD-Player oder Computer einlegen und mithilfe eines Bildschirms oder eines Beamers vorführen. Die Pausefunktion ermöglicht es zudem, Szenen wiederholt anzusehen oder bei Fragen den Film zu stoppen. Didaktisch ist hierbei die Überlegung, dass insbesondere die Verknüpfung von Bild und Ton dazu führt, dass im Gehirn Verkettungen und Anknüpfungen leichter vollzogen werden können. Zudem kann dadurch Wissen visuell und in kurzer Zeit an die Lehrenden vermittelt werden.7 Ein Leistungszuwachs bei SuS, die sich fachliches Wissen mithilfe visueller Unterstützung aneigneten, ist wie auch in andere Schulfächern zu erwarten. Lernende lassen sich zudem häufig bereitwillig auf die Vorführung von Filmen im Rahmen des Unterrichts ein, da es zunächst ein bekanntes und auch im Alltag verankertes Medium ist und ein Vorwissen nicht verlangt wird. Hierbei ist jedoch zu beachten, dass gerade bei der didaktischen Aufbereitung von Filmen Vorwissen von Vorteil ist und die richtige Auswahl von Material für die erfolgreiche Unterrichtseinheit von Bedeutung ist. Durch die sorgfältige Auswahl von vorbereitenden, aber nachbereitenden Material, wird es den SuS leichter fallen, symbolische Elemente und Schlüsselszenen im Film zu erkennen und anschließend analysieren und interpretieren zu können.8 Im Kerncurriculum des Landes Hessen für das Unterrichtsfach Geschichte, Bildungszweig Realschule, stehen die Entwicklung der Wahrnehmungskompetenz, Analyse- und Urteilskompetenz und Orientierungskompetenz als abschließendes Bildungsziel für SuS im Vordergrund. Im Rahmen einer Unterrichtseinheit, die durch die Vorführung eines Spielfilmes unterstützt wird, können diese wie folgt gefördert werden. Es können beispielsweise Überlegungen angestellt werden, welche Entscheidungen die Charaktere zu welchem Zeitpunkt treffen und wie sich diese auf ihr Schicksal auswirken. Die SuS können lernen, wie das Medium Spielfilm analysiert wird kann und welche Möglichkeiten es bietet. Weiterhin können Urteile über das Handeln der im Film gezeigten Personen gefällt werden, mündliche oder schriftliche Filmkritiken fördern die Urteilskompetenz. Außerdem kann der historische Alltag mit dem heutigen in Vergleich gesetzt werden.9 Ebenso fördert der Spielfilm visuelle Vorstellungen der früheren Zeit und bezieht die SuS emotional mit in die Geschichten der damaligen Zeit ein. Verwunderungen lassen die Entwicklung von Fragestellung an den Film zu, die Problemorientierung wird gefördert.10 Weiterhin können durch verschiedene Charaktere im Film unterschiedliche Perspektiven schnell und präzise dargelegt werden, als Prinzip gilt hierbei die Multiperspektivität. SuS bietet es sich durch den Film an eigene Perspektiven einnehmen. Angeleitet von der Lehrperson kann so die Vorstellungskraft gestärkt werden. Den SuS soll hierdurch auch ersichtlich werden, dass es nicht eine Wahrheit gibt, sondern Geschichte immer wieder objektiv bewertet werden muss. Eine bewusste Auswahl des Spielfilmes durch die Lehrperson ist daher von Nöten, denn gegebenenfalls muss diese durch die Eingabe von weiterführenden Material dafür sorgen, dass die Multiperspektivität unterstützt wird. Die richtige Auswahl des vorzuführenden Spielfilmes soll sich daher an dem Prinzip der Personifizierung orientieren und nicht nur die Geschichte eines großen Helden aufzeigen, sondern auch gesellschaftliche Ordnungen und Normen der jeweiligen Epoche vermitteln können.11 Didaktisch bieten Filme so grundsätzlich sehr viel Raum für eigene Überlegungen und unterschiedliche Interpretationsansätze. Im Rahmen des Unterrichts können Rollenspiele erarbeitet werden, Briefe an Akteure verfasst werden oder Symbole tabellarisch festgehalten und anschließend analysiert werden.12 Ebenso können Spielfilme im Rahmen von offenen Unterrichtseinheiten eingesetzt werden, indem SuS anhand des Spielfilmes in Stationenarbeit ein Thema aufarbeiten. Dabei ist zu beachten, dass das ausgegebene Material verständlich und der Lerngruppe angepasst ist. Geeignet sind in diesem Fall vor allem Bilder, Videos oder Tagebucheinträge, anhand welchen SuS Vergleiche ziehen können. Zudem muss sichergestellt sein, dass beispielsweise Rechercheaufgaben durch den Zugang zu Internet oder durch Bibliotheksbesuche durchführbar sind. Auch sollten einzelne Aufgaben im Grade ihrer Schwierigkeit differenziert sein, so dass auch schwächere SuS nicht überfordert, andere nicht unterfordert werden.13 Eingesetzt werden kann ein Film grundsätzlich zu Beginn der Unterrichtseinheit, als Einführung in ein Thema, aber auch während oder nach der Unterrichtseinheit zur Vertiefung des Verständnisses über geschichtliche Prozesse. Hierbei gilt es abzuwägen, ob der Film zur Vertiefung eines Themenfeldes dienen soll oder ob an ihm selbst Sachverhalte erklärt werden sollen. Im Falle des Spielfilmes ist vor allem dies der Fall. Es bietet sich also an, an ihm Wahrheiten und Lügen vergangener Zeiten aufzudecken, eine bildliche Vorstellung zu erwecken und auch neue Fragestellungen an die Zeit zu stellen und im Anschluss mithilfe vertiefender, auch eigens gefundener Literatur und Quellen das Thema weiter zu bearbeiten.14

2.2 Kritik am Einsatz von Spielfilmen

Nicht zuletzt aufgrund des weit verbreitenden Mythos, der Film diene im Unterricht nur zur Überbrückung und als Lückenfüller und so könne sich die Lehrperson die Unterrichtsplanung vereinfachen, gibt es durchaus auch Gegner der Vorführung von Filmen, insbesondere der Spielfilme. Im Folgenden werden die kritischen Argumente dargelegt und untersucht. Bis dato gibt es kaum bis gar keine empirischen Erkenntnisse über die Wirkung von Spielfilmen bei den Lernenden, es kann also nicht bewiesen werden, ob die Vorführung tatsächlich zu einem Leistungszuwachs führt. Alltäglich kann ein Film ganz verschiedene Wirkungen hervorrufen, von Gewalt über Wut bis hin zu Trauer. Ob diese Emotionen einen Platz auf der Schulbank finden sollten, bleibt dabei fraglich. Darüber hinaus wird sich über eine mögliche zu subjektive Vermittlung von Inhalten gesorgt.15 So wird vor allem bei im Westen produzierten Spielfilme kritisiert, dass diese oftmals einen sehr starken Wert auf Unterhaltung und Heldengeschichten legen, um die Zuschauerzahlen zu erhöhen. Zu leicht werden dann die im Film gezeigten Perspektiven und Meinungen fälschlicherweise übernommen und nicht weiter hinterfragt.16 Es ist daher notwendig, dass die Lehrperson die Entwicklung der Medienkompetenz der SuS so unterstützt, sodass diese dazu befähigt werden, Dargestelltes auf ihren Wahrheitsgehalt hin zu überprüfen und nicht als Faktenwissen hinzunehmen. So können SuS dann auch lernen, was Medien können und in welchem Grad Inhalte weiter vertieft und verarbeitet werden müssen.17 Dies leitet dazu über, dass ein didaktisch gut aufbereiteter Spielfilm weit über 120 Minuten Vorführung hinausgeht und der Kritikpunkt somit lautet, dass der erfolgreiche Einsatz zu zeitaufwendig und arbeitsintensiv ist. So muss von der Lehrperson ausreichend Zeit für Fragen der Lernenden eingeplant werden, aber auch für die Erklärung einzelner Symbole und Verhaltensweisen einzelner Charaktere im Film. Zudem ist die Gefahr, dass SuS leicht abschalten und gelangweilt auf einen Film reagieren. Daher sollten bereits vor der Vorführung Leitfragen an den Film gestellt werden, Erwartungen formuliert werden und eine eventuelle Unterbrechung des Filmes für Zwischenfragen eingeplant werden. Eine erfolgreiche Aufarbeitung des Filmes benötigt viel Zeit und sorgfältig ausgewähltes Material.18

3. Inhaltliche Schwerpunkte des Spielfilmes „Die Entdeckung der Currywurst“

Geschichtsdidaktisch einzuordnen ist „Die Entdeckung der Currywurst“ von Ulla Wagner aus dem Jahr 2008, basierend auf Uwe Thimms gleichnamiger Novelle19 in die Gattung des Spielfilmes. So präsentiert dieser historische Inhalte aus der Kriegs-, beziehungsweise Nachkriegszeit des Zweiten Weltkrieges in Hamburg, jedoch ist die Liebesgeschichte zwischen der Imbissbesitzerin Frau Brücker und dem jungen, fahnenflüchtigen Desserteuren Bremer, fiktiv und zeitversetzt gedreht.20 Aufgrund dessen stellt sich die Frage, ob der Film überhaupt authentisch auf SuS wirken kann und ob anhand diesem tatsächlich prinzipienorientierter Geschichtsunterricht, gestützt auf die Kompetenzen im Kerncurriculum, möglich ist.

[...]


1 Vgl. Fischer, T; Schuhbauer, T. (2016) Geschichte in Film und Fernsehen. Theorie – Praxis – Berufsfelder. Tübingen: Francke.

2 Vgl. Bernsen, D.; Kerber, U. (2017) Medientheoretische Überlegungen für die Geschichtsdidaktik. In: Daniel Bernsen & Ulf Kerber (Hrsg.), Praxishandbuch Historisches Lernen und Medienbildung im digitalen Zeitalter (S.22 – 36). Berlin: Barbara Budrich Opladen.

3 Vgl. Bernsen, D. (2018). Zugriff am 24.02.2018 https://geschichtsunterricht.wordpress.com/

4 Vgl. Bernsen, D.; Kerber, U. (2017) Medientheoretische Überlegungen für die Geschichtsdidaktik. In: Daniel Bernsen & Ulf Kerber (Hrsg.), Praxishandbuch Historisches Lernen und Medienbildung im digitalen Zeitalter (S.22 – 36). Berlin: Barbara Budrich Opladen.

5 Im Folgenden wird Schüler/innen durch SuS abgekürzt.

6 Vgl. Borries, Bodo von (2008). Unterrichtsplanung – Artikulationsschemata – Lehrervorbereitung. In: Michele Baricelli & Martin Lücker (Hrsg.) Handbuch Praxis des Geschichtunterrichts (S. 181 – 224). Schwalbach: TS.

7 Vgl. Kerber, U. (2017). Narration und Digital Storytelling im Geschichtsunterricht. In: Daniel Bernsen & Ulf Kerber (Hrsg.), Praxishandbuch Historisches Lernen und Medienbildung im digitalen Zeitalter (S. 181 – 193). Berlin: Barbara Budrich Opladen.

8 Vgl. Schneider, G. (2016). Filme. In: Hans-Jürgen Pandel & Gerhard Schneider (Hrsg.) Medien im Geschichtsunterricht (3. Aufl., S. 375 – 396). Schwalbach: TS.

9 Vgl. Hessisches Kerncurriculum SEK 1 Geschichte für Realschule. Zugriff am 24.02.2018 https://kultusministerium.hessen.de/sites/default/files/media/kerncurriculum_geschichte_realschule.pdf

10 Vgl. Sauer, Michael (2012). Geschichte unterrichten. Eine Einführung in die Didaktik und Methodik (10., akt. und erw. Aufl.) Seelze: Friedrich.

11 Vgl. Die Prinzipien des GU sind entnommen aus der folgenden Internetseite der PH Karlsruhe. Zugriff am 24.02.2018 http://geoges.ph-karlsruhe.de/mhwiki/index.php5/Prinzipien_des_GU

12 Vgl. Sauer, Michael (2012). Geschichte unterrichten. Eine Einführung in die Didaktik und Methodik (10., akt. und erw. Aufl.) Seelze: Friedrich.

13 Vgl. Kampl, S. (2016). Stationenlernen im Geschichtsunterricht : allgemeine und fachspezifische Momente. Schwalbach: Wochenschau.

14 Ebd.

15 Vgl. Schneider, G. (2016). Filme. In: Hans-Jürgen Pandel & Gerhard Schneider (Hrsg.) Medien im Geschichtsunterricht (3. Aufl., S. 375 – 396). Schwalbach: TS.

16 Vgl. Baricelli, M. (2010) Kommenmorativ oder kollaborativ? Historisches Lernen mithilfe digitaler Zeitzeugenarchive (am Beispiel des Visual History Archive). In: Bettina Alavi (Hrsg.), Historisches Lernen im virtuellen Medium (S. 13 – 30). Heidelberg: Mattes.

17 Vgl. Kerber, U. (2017). Historische Medienbildung – ein transdisziplinäres Modell für den Geschichtsunterricht. In: Daniel Bernsen & Ulf Kerber (Hrsg.), Praxishandbuch Historisches Lernen und Medienbildung im digitalen Zeitalter (S. 46 – 87). Berlin: Barbara Budrich Opladen.

18 Vgl. Sauer, Michael (2012). Geschichte unterrichten. Eine Einführung in die Didaktik und Methodik (10., akt. und erw. Aufl.) Seelze: Friedrich.

19 Vgl. Wagner, Ulla (2008). Die Entdeckung der Currywurst (Filmdokument).

20 Vgl. Sauer, Michael (2012). Geschichte unterrichten. Eine Einführung in die Didaktik und Methodik (10., akt. und erw. Aufl.) Seelze: Friedrich.

Ende der Leseprobe aus 15 Seiten

Details

Titel
Können Spielfilme objektive Geschichte vermitteln?
Untertitel
Eine Analyse von "Die Entdeckung der Currywurst" von Ulla Wagner
Hochschule
Universität Kassel
Note
1,3
Jahr
2017
Seiten
15
Katalognummer
V979990
ISBN (eBook)
9783346330925
ISBN (Buch)
9783346330932
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Didaktik, Geschichte, Film, Geschichtsbewusstsein, Spielfilm, Geschichtsdidaktik
Arbeit zitieren
Anonym, 2017, Können Spielfilme objektive Geschichte vermitteln?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/979990

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Können Spielfilme objektive Geschichte vermitteln?



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden