Fitness im Schulsport in der Corona-Pandemie. Wie verbessere ich meine Kraftausdauer? (Sport, Sekundarschule Klasse 7)


Unterrichtsentwurf, 2020

49 Seiten


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Teil 1: Darstellung der längerfristigen Unterrichtszusammenhänge
1.1 Curriculare Legitimation der längerfristigen Unterrichtszusammenhänge
1.2. Auflistung der Stundenthemen mit Darstellung des inhaltlichen didaktischen Schwerpunktes / angestrebter Kompetenzzuwachs
1.3. Didaktische Reflexion der längerfristigen Unterrichtszusammenhänge

Teil 2: Schriftliche Planung der Unterrichtsstunde
2.1. Ziele der Unterrichtsstunde/ angestrebter Kompetenzzuwachs
2.1.1. Schwerpunktziel
2.1.2. Teilziele der Stunde:
2.2. Zentrale didaktische und methodische Entscheidungen zur Unterrichtsstunde
2.2.1. Lernausgangslage der Schülerinnen und Schüler
2.2.2. Didaktische Entscheidungen
2.2.3. Methodische Schlüsselentscheidungen
2.3. Geplanter Unterrichtsverlauf

Literaturverzeichnis

Internetquellen

Anlagen

Teil 1: Darstellung der längerfristigen Unterrichtszusammenhänge

1.1 Curriculare Legitimation der längerfristigen Unterrichtszusammenhänge

Die Legitimation der längerfristigen Unterrichtszusammenhänge basiert auf dem Kernlehrplan des Faches Sport für die Gesamtschule – Sekundarstufe I in Nordrhein-Westfalen (2012)1. Das Unterrichtsvorhaben „Fit in der Corona Pandemie“ wird durch die Kompetenzerwartungen zum Ende der Jahrgangsstufe 8 sowie durch den schulinternen Lehrplan der Sekundarschule legitimiert. Die relevanten Elemente dieses Unterrichtsvorhabens können entsprechend dieser Vorgaben folgendermaßen zusammengestellt werden:

Bewegungsfeld 1 / Sportbereich:

Den Körper wahrnehmen und Bewegungsfähigkeiten ausprägen

Inhaltlicher Kern:

Fitness- und Konditionstraining - Schwerpunkt: Kraftausdauercircuit

Bezug zu den Pädagogischen Perspektiven:

- Das Leisten erfahren, verstehen und einschätzen (D)
- Wahrnehmungsfähigkeit verbessern, Bewegungserfahrungen erweitern (A)
- Gesundheit fördern, Gesundheitsbewusstsein entwickeln (F)
- Kooperieren, Wettkämpfen und sich verständigen (E)

Inhaltsfeld: Inhaltliche Schwerpunkte:

Leistung (IF d 1 und 2)

- Faktoren sportlicher Leistungsfähigkeit (u.a. physische Leistungsvoraussetzungen wie Kraft, Schnelligkeit, Ausdauer, Koordination)
- Methoden zur Leistungssteigerung (am Beispiel ausgewählter Bewegungsfelder und Sportbereiche)

Bewegungsstruktur und Bewegungserfahrung (IF a 1)

- Wahrnehmung und Körpererfahrung

Gesundheit (IF f 2und 3)

- Grundlegende Aspekte der Gesundheitsförderung und gesundheitliche Auswirkungen des Sporttreibens (2)
- Unterschiedliche Körperideale und Verhaltensweisen unter gesundheitlicher Perspektive (3)

Die Handlungskompetenz der Schülerinnen* und Schüler in Bewegung, Spiel und Sport wird fachlich durch drei Kompetenzbereiche strukturiert2. In dem vorliegenden Unterrichtsvorhaben sollen die Schülerinnen* und Schüler folgende Kompetenzen erwerben.

Bewegungs- und Wahrnehmungskompetenz (BWK):

Die Schüler*innen können:

- ausgewählte Faktoren psycho-physischer Leistungsfähigkeit (u.a. Anstrengungsbereitschaft, Kraftausdauer) gemäß den individuellen Leistungsvoraussetzungen weiterentwickeln und dies in sportbezogenen Anforderungssituationen – auch unter Druckbedingungen – zeigen.

Methodenkompetenz (MK):

Die Schüler*innen können:

- einen Aufwärmprozess nach vorgegebenen Kriterien zielgerichtet leiten,
- grundlegende Methoden zur Verbesserung psycho-physischer Leistungsfaktoren benennen, deren Bedeutung für den menschlichen Organismus unter gesundheitlichen Gesichtspunkten beschreiben.

Urteilskompetenz (UK):

Die Schüler*innen können:

- ihre individuelle psycho-physische Leistungsfähigkeit in unterschiedlichen Belastungssituationen – auch unter dem Aspekt der Eigenverantwortung – beurteilen,
- gesundheitlich vertretbare und gesundheitlich fragwürdige Körperideale grundlegend beurteilen.

1.2. Auflistung der Stundenthemen mit Darstellung des inhaltlichen didaktischen Schwerpunktes / angestrebter Kompetenzzuwachs

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1.3. Didaktische Reflexion der längerfristigen Unterrichtszusammenhänge

Das Krafttraining in der Schule ist nicht nur ein optionaler Unterrichtsgegenstand, sondern eine dringend gebotene Notwendigkeit, wenn man eine ganzheitliche Fitness von Kindern und Jugendlichen als hohes gesundheitserzieherisches Ziel ernst nimmt.

Gottlob sieht als Wirkungen eines Krafttrainings mit Kindern und Jugendlichen aus physiologisch-morphologischer Sicht – neben der Entwicklung einer hohen Arbeitsökonomie und Ermüdungswiderstandsfähigkeit der Muskulatur, eine Verbesserung der Kapillarisierung der Muskulatur bei relativ geringen Dickenwachstum, einer Erhöhung des Niveaus anaerober und vor allem aerober Stoffwechselvorgänge, einer Verstärkung der Sehnen, Bänder, Faszien und Gelenkstrukturen u. a. – auch eine verbesserte Haltung, eine verbesserte Schutzfunktion, eine Figurverbesserung, günstige hormonelle Auswirkungen sowie eine Verbesserung der Körperentwicklung und Leistungsfähigkeit.3

Ein weiterer Grund zur Förderung der Kraftausdauer von Schülerinnen* und Schülern sind Untersuchungen z.B. der WIAD-Studie4, die belegen, dass große Defizite bei Kindern und Schülern im Bereich der Kraft bestehen. Somit fordert der Schulsport zunehmend ein Muskeltraining im Rahmen einer allgemeinen körperlichen Ausbildung.

Kraft ist eine entscheidende Komponente der konditionellen Fähigkeiten. Kraft wird bei jeder Art sportlicher Leistung benötigt. Bei den einzelnen sportartspezifischen Anforderungen ist zwar das Ausmaß des Kraftniveaus unterschiedlich, um aber erfolgreich in der Sportart agieren zu können, sind Mindestausprägungen in allen Kraftfähigkeiten notwendig. Deshalb muss in allen Altersstufen ein Muskelfitnesstraining durchgeführt werden5. Kraft ist nicht nur für eine sportliche Handlungskompetenz notwendig, sondern auch im Rahmen der Gesundheitsförderung und zur Erlangung gesundheitlicher Kompetenzen. So lernen die Schülerinnen* und Schüler über die funktionelle Ausführung von Kräftigungsübungen Haltungs- und Bewegungsschäden vorzubeugen. Sie sollen durch dieses Unterrichtsvorhaben erkennen, dass Muskelfitness in allen Lebensabschnitten enorm wichtig für die Erhaltung und Förderung der Gesundheit ist.

Da die meisten Schülerinnen* und Schüler nicht im Vereinssport sind und auch wenig Erfahrung mit dem Thema Fitness haben, bietet sich an die Kraftausdauer zu trainieren. Die Kraftausdauer gehört zum gesundheitsorientierten Krafttraining und fordert nur eine mittlere Reizintensität. Eine Überbeanspruchung der Schülerinnen* und Schüler ist damit ausgeschlossen, wenn die Übungen korrekt ausgeführt werden. Kraftausdauer-Anforderungen stellen auch typische Belastungsformen im Alltag dar, die gerade auch Schülerinnen und Schüler bewältigen müssen.

Ein weiteres Kriterium eines gesundheitsorientierten Muskelfitnesstrainings ist die Nutzung der Borg-Skala und die Gestaltungskriterien eines gesundfunktionalen Trainings. Über die Borg-Skala können die Schülerinnen* und Schüler ihre Anstrengung beim Kraftausdauertraining formulieren. Dadurch bekommen die Schülerinnen* und Schüler und der Lehrer eine Rückmeldung, ob die individuelle optimale Belastungsdosierung erreicht wurde. Eventuell muss der Lehrer Anpassungen vornehmen und die Übungen erschweren oder erleichtern. Die Gestaltungskriterien eines gesundfunktionalen Trainings schützen die Kinder bei der Bewegungsausführung vor Verletzungen und der Gefahr einer erhöhten Belastung.

Nach dem schulinternen Lehrplan der Sekundarschule (Jahrgang 7) sollen sich die Schülerinnen* und Schüler in Ansätzen selbständig und funktional aufwärmen. Zu einer umfangreichen Erwärmung gehört die Aktivierung des Herz-Kreislauf-Systems wie auch das Beweglich machen durch Dehnen und Mobilisieren. Um den Zeitgeist im Bereich der Fitness zu treffen und die Schülerinnen* und Schüler zu motivieren, bietet sich die Trainingsmethode Tabata an. Tabata ist eine Trainingsmethode, die sich durch ihre hohe Intensität und kurze Übungsdauer auszeichnet. Das Tabata-Training wurde 1996 in einer Studie am Nationalen Institut für Fitness und Sport in Tokio vom japanischen Wissenschaftler Dr. Izumi Tabata entwickelt. In der Studie wurden die Effekte von moderatem Ausdauertraining und hochintensiven Intervalltraining untersucht mit dem Ergebnis, dass Tabata gegenüber herkömmlichem Cardiotraining enorme Vorteile hat. Belegt wurden beispielsweise eine Verbesserung der Sauerstoffaufnahme sowie eine effektivere Fettverbrennung.

Das Trainingsprinzip ähnelt dem Hochintensiven Intervalltraining (HIIT), bei dem mehrere kurze Trainingsintervalle bei maximaler Belastung und kurzen Pausen durchgeführt werden6.

Ein Tabata beinhaltet 8 Intervalle. Nach einer Belastungsphase von 20 Sekunden folgt eine Pause von 10 Sekunden (=1 Intervall/Zyklus). Ein Tabata dauert also genau vier Minuten.

Da die Schülerinnen* und Schüler Anfänger im Fitnessbereich sind, wird nur eine mittlere Intensität in der Erwärmung durchgeführt. Somit ist eine Überlastung ausgeschlossen und die Schüler können sich mit dieser neuen Trainingsmethode ausreichend aufwärmen. Sie lernen eine zusätzliche Trainingsmethode kennen, die sie auch zu Hause durchführen können. Gerade in Zeiten der Corona-Pandemie ist diese Methode eine gute Alternative sich zu Hause fit zu halten. Für das Dehnen bekommen die Schülerinnen* und Schüler ein Basisdehnprogramm von 10 Dehnübungen nach Weineck7. Ein Ziel des Unterrichtsvorhabens liegt darin, dass Schülerinnen* und Schülern Methodenkompetenzen erwerben, die ihnen im Alltag selbstständiges Lernen ermöglichen.

Entsprechend der aufgezeigten Gedanken sollen die Schülerinnen* und Schüler in den ersten beiden Unterrichtsstunden über einen Muskelfunktionstest ihre Muskelkraft wahrnehmen und erfahren (Problemorientierung).

Hierdurch bekommen die Schülerinnen* und Schüler eine Rückmeldung, wie fit sie eigentlich sind und ihnen wird eventuell bewusst, dass ihr Kraftniveau noch verbessert werden muss. Zusätzlich beschäftigen sich die Schülerinnen* und Schüler mit der Fragestellung „Wofür braucht man Kraftausdauer?“.

In den weiteren Stunden erarbeiten die Schülerinnen* und Schüler Grundlagenkenntnisse zu den Ausführungskriterien von Kräftigungsübungen und zum Begriff Training. Sie verbessern über den Circuit ihre Kraftausdauer, lernen verschiedene Kräftigungsübungen mit dem eigenen Körpergewicht kennen und können Muskelgruppen den richtigen Übungen zuordnen und benennen. Sie erkennen, dass Training ein planmäßig gesteuerter Prozess ist mit dem Ziel, Veränderungen zu bewirken.

Die selbstständige Erstellung eines individuellen Trainingsplans und die Weiterführung des Krafttrainings zu Hause fördert die Selbststeuerung der Schülerinnen* und Schüler. Es wird im Unterrichtsvorhaben von der Lehrkraft bewusst auf Kräftigungsübungen mit dem eigenen Körpergewicht Wert gelegt, da so die Schülerinnen* und Schüler die Übungen zu Hause gut nachmachen und weiter ausbauen können.

Am Ende des Unterrichtsvorhabens erfolgt der Retest in Form einer Leistungsüberprüfung. Die Schülerinnen* und Schüler haben die Möglichkeit ihre Ergebnisse mit dem Pretest zu vergleichen und ihr Training zu beurteilen.

Teil 2: Schriftliche Planung der Unterrichtsstunde

2.1. Ziele der Unterrichtsstunde/ angestrebter Kompetenzzuwachs

2.1.1. Schwerpunktziel

Die Schülerinnen* und Schüler führen ein körpergerechtes Kraftausdauertraining durch und beurteilen ihre individuelle Kraftausdauer, indem sie unter Berücksichtigung der zuvor erarbeiteten Gestaltungskriterien eines gesundheitsorientierten Kräftigungstrainings ein Kraftausdauercircuit sowohl kognitiv als auch motorisch in Partnerarbeit üben und gegenseitig bewerten sowie anschließend in Kleingruppen über ihre Erfahrung bei der Durchführung des Circuit reflektieren.

2.1.2. Teilziele der Stunde:

Die Schülerinnen* und Schüler sollen …

Motorische Lernziele

- ein vorgegebenes körpergerechtes Kraftausdauertraining durchführen sowie die Kontraktion eines Muskels konkret spüren und wahrnehmen.
- ihre körperliche Fitness verbessern.
- eine Hauptform der Kraft (Kraftausdauer) als Ermüdungswiderstandsfähigkeit des Organismus bei langandauernden bzw. wiederholenden Kraftleistungen erspüren.

Kognitive Lernziele

- Gestaltungskriterien für einen gesundheitsgerechten Kraftausdauercircuit einhalten und beachten.
- die Übertragbarkeit ihres sportlichen Handelns für den Sport zu Hause verstehen.
- den Kraftausdauercircuit nach subjektiven Belastungsempfinden in Form einer Skala bewerten.
- ihr Urteilsvermögen bezüglich der Bewertung und Beobachtung von Bewegungen erweitern.

Sozial-affektive Lernziele

- dem jeweiligen Partner bei einzelnen Übungen Hilfestellung geben.
- kooperativ mit ihren Mitschülern an Kräftigungsstationen zusammenarbeiten, sie unterstützen sowie beraten und somit die Rolle des Trainingspartners einnehmen.

2.2. Zentrale didaktische und methodische Entscheidungen zur Unterrichtsstunde

2.2.1. Lernausgangslage der Schülerinnen* und Schüler

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

2.2.2. Didaktische Entscheidungen

Durch die Corona-Pandemie gab es für die Schülerinnen* und Schüler nur wenig Auswahl an Bewegungsfeldern. Der Unterricht hat bis Ende September draußen stattgefunden und wurde auf eine Stunde pro Woche reduziert. Zusätzlich erschwerte der Schulkonferenzbeschluss die Durchführung des Sportunterrichts, da er besagt, dass Schülerinnen* und Schüler nicht mit Sportkleidung in der Schule erscheinen dürfen. Dies erschwerte die Durchführung des Unterrichtsvorhabens, da viele Schülerinnen* und Schüler mit normaler Bekleidung am Sportunterricht teilgenommen haben bzw. ihre Sportkleidung vergessen haben. Seit dem 08.10.2020 gibt es eine weitere Empfehlung zum Sportunterricht unter Corona-Bedingungen. Diese Empfehlung ermöglicht den Sportunterricht witterungsbedingt wieder in der Sporthalle durchzuführen8. Die Sporthalle an der St. Michael Straße ermöglicht eine Be- und Durchlüftung der Sporthalle und verfügt über eine Belüftungsanlage. Daher kann die geplante Unterrichtsstunde in der Sporthalle stattfinden. Die Anzahl der Schülerinnen* und Schüler mit 26 ist ebenfalls im Toleranz Bereich. In den kognitiven Phasen müssen die Schülerinnen* und Schüler die Maske tragen, falls der Abstand von 1,50 Meter nicht gewährleistet werden kann. In Phasen starker physischer Betätigung kann die Mund-Nasen-Bedeckung abgelegt werden. Sowohl im Eingangsbereich der Sporthalle als auch in der Sporthalle liegt Desinfektionsmittel bereit, um sich jederzeit die Hände zu desinfizieren.

Jeder Schüler bekommt im Zirkel auch seine eigene desinfizierte Matte, die er im Zirkel durchgehend benutzt. Die Schüler nehmen die Gymnastikmatte von Station zu Station mit.

Aufgrund der Corona-Bestimmungen haben sich die Schülerinnen* und Schüler in Anlehnung an den schulinternen Lehrplan für das Bewegungsfeld 1 „Den Körper wahrnehmen und Bewegungsfähigkeiten ausprägen“ entschieden. In diesem Bewegungsfeld sollen Schülerinnen und Schüler zu einer grundlegenden Auseinandersetzung mit dem eigenen Körper und dem eigenen Bewegen angeregt werden. Der Inhaltliche Kern des Unterrichtsvorhabens ist das Fitness- und Konditionstraining. Mit Fitnesstraining ist hier die „körperliche Fitness“ gemeint.

Die pädagogische Perspektive (F) Gesundheit fördern, Gesundheitsbewusstsein entwickeln “ sowie die pädagogische Perspektive (A) Wahrnehmungsfähigkeit verbessern, Bewegungserfahrung erweitern steht in dieser Unterrichtsstunde im Vordergrund.

[...]


1 Vgl. MSW, 2012, KLP für die Gesamtschule – Sekundarstufe I in NRW

2 Vgl. Vgl. MSW, 2012, KLP für die Gesamtschule – Sekundarstufe I in NRW, S. 19.

3 Vgl. Duwenbeck, R., Deddens, E. & Augustin, J. (2017), S. 14.

4 Vgl. DOSB: WIAD- Studie: Bewegungsstatus von Kindern und Jugendlichen in Deutschland. (2001)

5 Vgl. Deddens, E. & Duwenbeck, R. (2013), S. 14

6 Vgl. Albers, S. & Dornbusch, R. (2017), S. 36.

7 Vgl. Weineck, J. (2003), S. 515.

8 Vgl. MSW des Landes NRW: Weitere Ausführungen zum Sportunterricht unter Corona-Bedingungen vom 08.10.2020

Ende der Leseprobe aus 49 Seiten

Details

Titel
Fitness im Schulsport in der Corona-Pandemie. Wie verbessere ich meine Kraftausdauer? (Sport, Sekundarschule Klasse 7)
Autor
Jahr
2020
Seiten
49
Katalognummer
V980075
ISBN (eBook)
9783346332523
ISBN (Buch)
9783346332530
Sprache
Deutsch
Schlagworte
fitness, schulsport, corona-pandemie, kraftausdauer, sport, sekundarschule, klasse
Arbeit zitieren
Thomas Michalak (Autor), 2020, Fitness im Schulsport in der Corona-Pandemie. Wie verbessere ich meine Kraftausdauer? (Sport, Sekundarschule Klasse 7), München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/980075

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