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Das Verhältnis des kanonischen zum weltlichen Stiftungsrecht und seine Auswirkungen auf die Stiftungsaufsicht für katholische Stiftungen in Bayern

Titel: Das Verhältnis des kanonischen zum weltlichen Stiftungsrecht und seine Auswirkungen auf die Stiftungsaufsicht für katholische Stiftungen in Bayern

Masterarbeit , 2019 , 87 Seiten , Note: 1

Autor:in: Prof. Dr. Harald Kollrus (Autor:in)

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Gegenstand der Master-Thesis ist eine Untersuchung des Verhältnisses von kanonischem zu weltlichem Stiftungsrecht und ihre Auswirkungen auf die Stiftungsaufsicht für katholische Stiftungen in Bayern. Kanonisches Recht muss infolgedessen die Voraussetzungen schaffen, dass die Kirche über die notwendigen zeitlichen Güter rechtssicher verfügen kann. Insoweit regelt Art. 2 KiStiftO abschließend, welche Vorschriften für kirchliche Stiftungen in Bayern gelten. Kraft der Selbstbestimmungs- und Selbstverwaltungsautonomie entfalten dabei kanonische Regelungen, welche eigene Angelegenheiten kirchlicher Stiftungen als Teil der Kirche zum Gegenstand haben, Rechtswirkung für das weltliche Recht.

Streitig ist, welches Gewicht der Autonomie im Rahmen der verfassungsrechtlichen Güterabwägung beigemessen wird. Die Kirchengutsgarantie ergänzt dieses Selbstbestimmungsrecht. Im Wege der praktischen Konkordanz führt die Garantie je nach Nähe zum Sendungsauftrag zum abgestuften besonderen Vermögensschutz. Soweit diese Autonomie nicht greift, setzt kanonisches Recht umgekehrt in weiten Bereichen die Einhaltung der weltlichen Rechtsordnung voraus, um am weltlichen Rechtsverkehr wirksam teilzunehmen. Das weltliche Vermögensrecht wird kanonisiert. Auf die Stiftungsaufsicht übertragen führt das dazu, dass die Kirche als eigene Angelegenheit im Wesentlichen die Stiftungsaufsicht über kirchliche Stiftungen autonom ausübt. Weil sie nicht nur die Rechts-, sondern auch die Fachaufsicht ausübt, sind einzelne Stiftungen versucht, sich als weltliche Stiftung zu verstehen und sich so dieser Aufsicht zu entziehen.

Die dafür erforderliche Unterscheidung zwischen weltlichen und kirchlichen Stiftungen lässt sich in Grenzfällen nicht allein anhand der gesetzlichen Vorgaben treffen. Dafür bietet die historisch-kasuistische Methode nach K. Meyer einen Prüfungsrahmen. Als Alternative stellt der Autor eine entsprechende Anwendung eines Stärke-Schwäche-Tools vor, welches für objektiviertere Entscheidungen in der Unternehmensberatung Anwendung findet.

Abschließend wird die dezentralisierte gestufte Stiftungsaufsicht dargelegt, womit die Kirche auf die Säkularisierungstendenzen reagiert. Sofern ein stiftungsinternes Aufsichtsgremium gebildet wird, dass bestimmten Anforderungen entspricht, wird die Stiftungsaufsicht weitgehend auf dieses Gremium übertragen und die gesetzliche Stiftungsaufsicht beschränkt sich nur noch auf die Überwachung dieses Gremiums und auf die bedeutsamen Fälle.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

1.1. Unterscheidung zwischen weltlichen und kirchlichen Stiftungen

1.2. Säkularisierungstendenzen bei Stiftungen

1.3. Vielschichtigkeit des Stiftungsrechts für kirchliche Stiftungen

1.4. Weitere aktuelle Themenfelder für kirchliche Stiftungen

1.5. Zielsetzung der Arbeit

1.6. Verlauf der Untersuchung

2. Rechtsdualismus von weltlichem und kanonischem Stiftungsrecht

2.1. Vielschichtigkeit der Stiftungsverfassung

2.1.1. Vorrang des Stiftungsgeschäfts innerhalb des zwingend vorgegebenen Rechtsrahmens

2.1.2. Rechtliche Rahmenvorschriften für das Stiftungsgeschäft

2.1.2.1. Weltliches Stiftungsrecht

2.1.2.2. Kanonisches Stiftungsrecht

2.1.3. Rangverhältnis der unterschiedlichen Rechtsvorschriften zueinander

2.2. Die Kirche als staatliches Rechtssubjekt

2.3. Das kirchliche Selbstbestimmungsrecht

2.3.1. Kirchen und anerkannte Religionsgemeinschaften i. S. v. Art. 137 Abs. 3 WRV/ Art. 142 Abs. 3 Satz 1 BV

2.3.2. Besonderheiten bei Auslegung von Verfassungsrechten, insbes. des GG

2.3.3. Stiftung als Untergliederung der Kirche

2.3.4. Das kirchliche Stiftungswesen als Gegenstand des kirchlichen Selbstbestimmungsrechts

2.3.5. Bestimmung des Sendungsauftrags im Hinblick auf die Interpretation der eigenen Angelegenheiten

2.3.6. Die Stiftung als Finanzierungsinstrument der Kirche

2.4. Schrankenvorbehalt

2.4.1. Interpretatorische Wechselwirkung von Glaubensfreiheit und Selbstbestimmungsrecht

2.4.2. Gerichtliches Bewertungsverbot für kirchliche Abwägungsentscheidungen

2.4.3. Resümee aus der Rechtsprechung des BVerfG

2.4.4. Aktuell gegenläufige Tendenzen in der Rechtsprechung zur Höhergewichtung einfacher Gesetze und von Grundrechten der EMRK

2.4.5. Fazit

2.5. Kirchengutsgarantie Art. 140 GG i.v.m. Art. 138 Abs. 2 WRV

2.5.1. Inhalt und Bedeutung der verfassungsmäßigen bzw. konkordären Eigentumsgarantie

2.5.2. Regelungsadressaten der Kirchengutsgarantie nach Rspr. des BVerfG

2.5.3. Stiftungen als Träger der Kirchengutsgarantie

2.5.4. Umfang und Reichweite des Eigentumsschutzes

2.5.5. Stellenwert der Kirchengutsgarantie in der weltlichen Rechtssystematik

2.6. Einfluss weltlicher Rechtsordnung, u. a. durch Kanonisierung weltlichen Rechts (c. 22 CIC)

2.6.1. Intendierte Kongruenz mit dem weltlichen Recht

2.6.2. Dynamische Verweisung im kanonischen Recht auf weltliches Recht durch Kanonisation

2.6.3. Resümee

3. Aufsichtskonkurrenz zwischen staatlicher und kirchlicher Aufsicht

3.1. Aktualität der Frage nach der Abgrenzung staatlicher und kirchlicher Stiftungsaufsicht

3.1.1. Aufsichtsfreiheit sog. fiduziarischer unselbständiger Stiftungen

3.1.2. Das verfassungsmäßige Begründung der Aufsichtskonkurrenz

3.2. Rechtssystem im Stiftungsaufsichtsrecht im Gründungsstadium von Stiftungen

3.2.1. Errichtung selbständiger Stiftungen

3.2.2. Errichtung unselbständiger Zustiftungen

3.2.3. Stiftungsannahme als besondere weitere Voraussetzung für die kanonische Stiftungserrichtung

3.2.4. Staatlicher Teil der Anerkennung

3.2.5. Kirchlicher Teil der Anerkennung von Stiftungen nach weltlichem Recht

3.2.6. Zwischenergebnis zur Errichtung von Stiftungen

3.3. Rechtliche Beurteilung von Stiftungen, die nur nach einer der beiden Rechtsordnungen rechtsfähig sind

3.3.1. Keine Geltung von kanonischem Gesellschaftsrecht für den weltlichen Rechtskreis

3.3.2. Zivilrechtliche Gestaltungsmöglichkeiten für juristische Personen kanonischen Rechts in der Praxis

3.4. Aufsicht des Ordinarius als Vollstrecker frommer Verfügungen (c. 1303 CIC)

3.5. Kirchliche Stiftungsaufsicht in Form der Rechts- und Fachaufsicht

3.5.1. Rechtsaufsichtliche Aufgaben

3.5.2. Primat des Stifterwillens für die Rechtsaufsicht

3.5.3. Fachaufsichtlicher Aufgabenkreis

3.5.4. Umfassende Eingriffsbefugnisse kirchlicher Stiftungsaufsicht

4. Die Abgrenzung von weltlichen und kirchlichen Stiftungen

4.1. Erfahrungen aus den Rechtsstreitigkeiten Stiftung Liebenau

4.2. Gesetzliche Klassifizierungen als kirchliche Stiftung

4.2.1. Erkennbarer Stifterwille auf Widmung kirchlicher Zwecke

4.2.2. Organisatorische Anbindung

4.2.3. Vermutungen organisatorischer Anbindung der Stiftung an die Kirche

4.2.4. Zusammenfassung

4.3. Unsicherheit über den Rechtsstatus als kirchliche oder weltliche Stiftung

4.3.1. Keine Hilfestellung durch den steuerrechtlichen Begriff „Kirchliche Zwecke“

4.3.2. Feststellung des Rechtsstatus in zwei Schritten nach der historisch-kasuistischen Methode nach Meyer

4.3.2.1. Stufe 1: Ermittlung eindeutiger unproblematischer Konstellationen

4.3.2.2. Stufe 2: Umfassende Sachverhaltsrecherche mit Gesamtbetrachtung aller Indizien

4.3.2.3. Analyse der historisch-kasuistischen Methode

4.3.3. Inhaltliche Bewertung Abgrenzungskriterien

4.3.3.1. Mathematische Gewichtung der Kriterien

4.3.3.2. Stellungnahme zu aktuell herrschenden Abgrenzungstheorien

4.3.4. Alternative Bewertungsmethode für eine objektivierte Entscheidungsfindung

4.3.4.1. Verfahrensablauf

4.3.4.2. Analyse der Klassifizierung des Stiftungszwecks

5. Reaktion der Kirche auf Säkularisierungstendenzen

5.1. Forderung nach zurückhaltender Ausübung der Aufsichtskompetenzen

5.2. Prinzip der gestuften Stiftungsaufsicht

5.3. Analyse der gestuften Stiftungsaufsicht

5.3.1. Entlastungsfunktion für die gesetzliche Stiftungsaufsicht

5.3.2. Befriedungsfunktion der fakultativen dezentralisierten Aufsichtsebene

5.3.3. Einklang mit den Richtlinien für die Verwaltung der kirchlichen Güter der Institute des geweihten Lebens und der Gesellschaften apostolischen Lebens

5.3.4. Einfluss der aktuell veröffentlichten ethischen Grundsätze auf den materiell-rechtlichen Prüfungsmaßstab für die Stiftungsaufsicht

5.3.5. Analyse des Prüfungsmaßstabs

6. Ergebnis

6.1. Das Konkurrenzverhältnis zwischen kanonischem und weltlichem Stiftungsrecht

6.2. Regelungen des kanonischen Rechts mit Wirkung für den weltlichen Rechtskreis

6.3. Abgestufter Eigentumsschutz für kirchliche Güter

6.4. Sicherung der rechtssicheren Teilnahme von Stiftungen am weltlichen Rechtsverkehr

6.5. Stiftungsaufsicht als eigene Angelegenheit der Kirche

6.6. Abgrenzung weltlicher und kirchlicher Stiftungen

6.7. Gestufte dezentralisierte Stiftungsaufsicht als Reaktion der Kirche auf Säkularisierungstendenzen

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Master Thesis untersucht den Rechtsdualismus zwischen dem kanonischen und dem weltlichen Stiftungsrecht, insbesondere im Hinblick auf deren komplexe Wechselwirkungen und die daraus resultierenden Herausforderungen für die Stiftungsaufsicht von katholischen Stiftungen in Bayern.

  • Rechtsverhältnis zwischen kanonischem und weltlichem Stiftungsrecht
  • Herausforderungen durch Säkularisierungstendenzen
  • Konflikte in der Stiftungsaufsicht und Aufsichtskonkurrenz
  • Kriterien für die Abgrenzung kirchlicher von weltlichen Stiftungen
  • Analyse und Optimierung von Aufsichtssystemen (z.B. fakultative Aufsichtsgremien)

Auszug aus dem Buch

1.1. Unterscheidung zwischen weltlichen und kirchlichen Stiftungen

Die Frage nach einer Abgrenzung zwischen kirchlichen und weltlichen Stiftungen bildet aktuell immer wieder Streitpunkt für gerichtliche Auseinandersetzungen. So ist bei alten, bis heute bestehenden Stiftungen oftmals schwer feststellbar, ob sie kirchlicher oder weltlicher Rechtsnatur sind, nachdem sie im Mittelalter als Folge schreitender Säkularisierung in ihrem Charakter verändert worden waren. Meinungsverschiedenheiten über ihre Rechtsnatur werden heute teilweise mit Vehemenz über alle Instanzen bis hin zum BVerfG gerichtlich ausgetragen, wie allein die Verfahren um die Stiftung Liebenau oder um die Vereinigten Hospize belegen.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Dieses Kapitel führt in die Problematik der Unterscheidung zwischen weltlichen und kirchlichen Stiftungen ein, diskutiert Säkularisierungstendenzen und legt die Forschungsziele sowie den methodischen Aufbau der Arbeit dar.

2. Rechtsdualismus von weltlichem und kanonischem Stiftungsrecht: Hier werden die konkurrierenden Rechtsordnungen, das kirchliche Selbstbestimmungsrecht und die Kirchengutsgarantie im Kontext des Stiftungsrechts analysiert und deren gegenseitige Beeinflussung untersucht.

3. Aufsichtskonkurrenz zwischen staatlicher und kirchlicher Aufsicht: Dieses Kapitel untersucht die Spannungsfelder bei der Aufsicht über Stiftungen im Gründungsstadium und die Befugnisse im Rahmen der kirchlichen Rechts- und Fachaufsicht.

4. Die Abgrenzung von weltlichen und kirchlichen Stiftungen: Hier steht die praktische Klassifizierung von Stiftungen im Fokus, wobei sowohl gesetzliche Kriterien als auch neue Methoden zur Entscheidungsfindung, wie das historisch-kasuistische Verfahren nach Meyer, erörtert werden.

5. Reaktion der Kirche auf Säkularisierungstendenzen: Das Kapitel widmet sich den Maßnahmen der Kirche zur Reduzierung von Aufsichtskonflikten, insbesondere durch die Einführung eines gestuften Stiftungsaufsichtssystems und interner Aufsichtsgremien.

6. Ergebnis: Das abschließende Kapitel fasst die wesentlichen Erkenntnisse der Arbeit zusammen, insbesondere zur Lösung des Konkurrenzverhältnisses, zur Bedeutung der Kirchengutsgarantie und zur optimierten Stiftungsaufsicht.

Schlüsselwörter

Kanonisches Recht, weltliches Stiftungsrecht, Stiftungsaufsicht, Kirchengutsgarantie, kirchliches Selbstbestimmungsrecht, Rechtsdualismus, Stiftung, Abgrenzungskriterien, Säkularisierung, kirchliche Organisation, Vermögensverwaltung, Rechtsfähigkeit, Aufsichtskonkurrenz, kirchliches Stiftungswesen, Bayern.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Master Thesis im Kern?

Die Arbeit untersucht das komplexe Verhältnis zwischen dem kanonischen (kirchlichen) und dem weltlichen Stiftungsrecht und wie dieses Spannungsfeld die Aufsicht über katholische Stiftungen in Bayern beeinflusst.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Die zentralen Themen umfassen den Rechtsdualismus, die verschiedenen Stiftungsformen, das kirchliche Selbstbestimmungsrecht, die Kirchengutsgarantie und die Herausforderungen einer effektiven Stiftungsaufsicht.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, die Interdependenzen zwischen den beiden Rechtskreisen aufzuzeigen und Lösungsansätze für die Stiftungsaufsicht zu entwickeln, um Rechtsunsicherheit bei der Einordnung von Stiftungen zu verringern.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Neben der dogmatischen Analyse der Rechtsnormen greift der Autor insbesondere auf die historisch-kasuistische Methode nach K. Meyer zurück und schlägt zur Objektivierung der Entscheidungsfindung neue Analyse-Tools vor.

Was steht im Hauptteil der Arbeit im Fokus?

Der Hauptteil analysiert detailliert die gesetzlichen Rahmenbedingungen, die verschiedenen Errichtungsformen von Stiftungen und die spezifischen Eingriffsbefugnisse der kirchlichen Stiftungsaufsicht.

Was charakterisiert diese Arbeit?

Sie ist durch ihre fundierte verfassungs- und kirchenrechtliche Herleitung geprägt, die durch praktische Lösungsmodelle (z. B. fakultative Aufsichtsgremien) ergänzt wird.

Wie unterscheidet die Arbeit zwischen kirchlichen und weltlichen Stiftungen?

Die Arbeit nutzt hierzu Kriterien wie den vom Stifter erklärten Zweck, die organisatorische Anbindung an die Kirche und die Vermutung über die kirchliche Widmung, wobei im Streitfall die historisch-kasuistische Methode zur Klärung dient.

Welchen Ansatz schlägt der Autor zur Lösung von Abgrenzungsstreitigkeiten vor?

Der Autor schlägt vor, Methoden aus der Unternehmensberatung, wie Stärke-Schwäche-Analysen, auf die Klassifizierung von Stiftungen zu übertragen, um eine transparentere und objektivierbare Zuordnung zu ermöglichen.

Ende der Leseprobe aus 87 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Das Verhältnis des kanonischen zum weltlichen Stiftungsrecht und seine Auswirkungen auf die Stiftungsaufsicht für katholische Stiftungen in Bayern
Hochschule
Universität Wien
Note
1
Autor
Prof. Dr. Harald Kollrus (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2019
Seiten
87
Katalognummer
V980353
ISBN (eBook)
9783346331540
ISBN (Buch)
9783346331557
Sprache
Deutsch
Schlagworte
verhältnis stiftungsrecht auswirkungen stiftungsaufsicht stiftungen bayern
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Prof. Dr. Harald Kollrus (Autor:in), 2019, Das Verhältnis des kanonischen zum weltlichen Stiftungsrecht und seine Auswirkungen auf die Stiftungsaufsicht für katholische Stiftungen in Bayern, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/980353
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Leseprobe aus  87  Seiten
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