Zum Herrschaftskonzept Étienne de La Boëties im "Discours de la Servitude volontaire". "Überlegenheit, die ihr [dem Tyrann] zu eurem Verderben verleiht"


Hausarbeit, 2020

17 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Der Autor und sein Werk
2.1 Die französische Renaissance

3. Thesen
3.1 Machtausübung ohne Gehorsam?
3.2 Macht als Willensdurchsetzung
3.3 Freiwillige Unterwerfung oder Macht der Gewohnheit?

4. Fazit und Ausblick

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

„Die Menschen scheinen jetzt schon gar nicht mehr zu verstehen, daß [sic!] man anders, als unter der Herrschaft der Gesetze leben könne, welche von einer parlamentarischen Vertretungs-Regierung ausgearbeitet und von einer Handvoll über jenen stehenden Regierungen angewandt werden.“ (Kropotkin 1886: 3)

Das Unverständnis über den blinden Gehorsam von Menschen, dem in diesem Zitat des Anarchisten Pjotr Alexejewitsch Kropotkin Ausdruck verliehen wird, teilt auch der französische Jurist Étienne de La Boëtie im 16. Jahrhundert. Warum unterwerfen sich Menschen freiwillig? Berühmte Intellektuelle wie David Hume, Leo Tolstoy, Henry David Thoreau, Wilhelm Reich, Hannah Arendt, Michel Foucault, Vaclav Havel und viele weitere stellten ebendiese Frage, um die es in La Boëties Essay Discours de la Servitude volontaire geht (vgl. Jost 2020: 2/ Newman 2012: 146). La Boëtie als „[…] Zeuge eines der ersten großen Schübe in Richtung einer Stabilisierung der absolutistischen Monarchie“ stellt sich entschieden allen Ausprägungen institutioneller Autorität entgegen und kann somit der Frühphase der anarchistischen Theorie zugerechnet werden (vgl. Graham 2005: xii/ Keohane 1977: 127/ Krüger 2002: 173). Heute ist eine Tendenz zu beobachten, dass neben anarchistischer Theorie auch weitere der herrschenden Ordnung entgegengesetzte politische Theorieansätze sich vom sozialdemokratischen Staat abwenden und statt fester staatlicher Strukturen mehr Autonomie einfordern (vgl. Newman 2012: 149). Vor diesem Hintergrund soll es in dieser Arbeit darum gehen, einen Blick in die Frühphase der Herrschaftskritik zu werfen, um einen ersten Meilenstein ihrer ideengeschichtliche Entwicklung nachzuvollziehen. Darauf aufbauend lautet die Forschungsfrage wie folgt:

Welches Herrschaftskonzept zeigt sich in Étienne de la Boëties Essay „Von der freiwilligen Knechtschaft" (1576)?

Das methodische Vorgehen dieser Arbeit beläuft sich auf die hermeneutische Untersuchung der deutschen Übersetzung des Discours de la Servitude volontaire. Für die Analyse werden drei zentrale Thesen zum Herrschaftskonzept La Boëties aufgestellt und beantwortet.

Im Folgenden sollen zunächst der Autor und sein Werk vorgestellt und in den historischen Kontext der französischen Renaissance eingeordnet, wobei auch in aller Kürze der Staatstheoretiker Jean Bodin erwähnt wird. Anschließend werden anhand des politikwissenschaftlichen Herrschaftskonzepts drei Thesen aufgestellt, die im Ergebnisteil beantwortet werden sollen (Teil 4). Abschließend sollen die Ergebnisse im Fazit zusammengefasst, die Forschungsfrage beantwortet und im Ausblick anhand ausgewählter Erkenntnisse der heutigen psychologischen Forschung ein Aktualitätsbezug hergestellt werden.

2. Der Autor und sein Werk

Étienne de La Boëtie wurde 1530 in Sarlat in Frankreich geboren, studierte Rechtswissenschaft in Orléans und verteidigte später am Gericht und im Parlament von Bordeau die Politik der religiösen Toleranz des französischen Kanzlers Michel de l‘Hopital (vgl. Kurz 1949: 127/ Pieters/ Roose 2007: 82). Neben seiner Tätigkeit als Jurist war er Poet, Klassizist und enger Freund des Philosophen Michel de Montaigne (vgl. Keohane 1977: 119/ Krüger 2002: 173/ Kurz 1949: 127/ Pieters/ Roose 2007: 81). Er beschäftigte sich viel mit Werken der Antike und forderte eine Regierung angelehnt an das klassische Modell der Republik (vgl. Keohane 1977: 121/ Pieters/ Roose 2007: 81). Wie eingangs erwähnt kann Etienne de La Boëtie rückblickend der Frühphase der Entwicklung anarchistischen Denkens zugeordnet und daneben als radikaler Humanist, Neostoiker und Anti-Machiavellist verstanden werden (vgl. Graham 2005: 4/ Keohane 1977: 121/ La Boëtie 1980: 111/ Pieters/ Roose 2007: 81, 87). Das radikale an seiner Perspektive ist, dass er den etablierten politischen Herrschaftsformen entsagt, die Freiheit des Menschen als Grundbedürfnis auffasst und dem Naturrecht größte Bedeutung zuspricht (vgl. Keohane 1977: 121, 129/ Pieters/ Roose 2007: 81, 87). Im Gegensatz zu seinen aus damaliger Sicht revolutionären Texten stand die politische Praxis La Boëties: Er verhielt sich gesetzestreu, konservativ und befürwortete die Verfolgung von Protestant:innen (vgl. Graham 2005: 4/ Keohane 1977: 119, 128/ Pieters/ Roose 2007: 82). Im Alter von 33 Jahren starb er 1563 in Germignan an der Ruhr (vgl. Kurz 1949: 127).

La Boëties Manuskript Discours de la Servitude volontaire 1 fügt sich in eine Reihe von Werken, die im 16. Jahrhundert im „[…] religiously inspired struggle over the monarchy“ gegen das monarchische Prinzip verfasst wurden (vgl. Pieters/ Roose 2007: 85). Das Essay stellt nicht nur eine erste Analyse der Gewaltherrschaft dar, sondern bezieht auch die Rolle der Individuen mit ein und zählt somit zu den bedeutendsten Texte der politischen Theorie (vgl. Bulst/ Günther/ Ritter 1982: 157/ Krüger 2002: 173/ La Boëtie 1980: 9).

Das erste Mal gedruckt wurde seine Schrift nach der Bartholomäusnacht 1574, die erste deutsche Übersetzung erschien 1593 (vgl. La Boëtie 1980: 161f.). Vollständig erschien das Essay 1577, als es von den Hugenotten im Kampf gegen katholische Extremisten veröffentlicht wurde (vgl. La Boëtie 1980: 13/ Pieters/ Roose 2007: 81).

Der Discours wurde immer wieder im Rahmen politischer Umbrüche veröffentlicht. So zum Beispiel mehrmals während der Französischen Revolution – erneut von den Hugenotten – , später dann 1830, 1848, 1870 und 1914. Auch im Jahr 1939 erschien es, allerdings wurde es von den Nationalsozialisten verboten (vgl. Graham 2005: 4/ Keohane 1977: 119/ Kurz 1949: 129). Dass La Boëties Werk immer wieder veröffentlicht werden konnte, liegt unter anderem daran, dass er es nicht auf ein spezifisches politisches Ereignis bezog und den Umsturz der bestehenden Herrschaftsverhältnisse befürwortete (vgl. La Boëtie 1980: 23). Nicht zuletzt deshalb, weil sein Werk als erste Proklamation der Menschenrechte gelesen werden kann (vgl. Kurz 1949: 129), beeinflusste La Boëtie viele Theoretiker:innen und Schriftsteller:innen, darunter Leo Tolstoy, Gustav Landauer, Montesquieu, Rousseau und Montaigne, deren Rückbezüge auf ihn wiederum von Theoretikern wie Hegel und Foucault aufgegriffen wurden (vgl. Graham 2005:4/ La Boëtie 1980: 15, 18, 177/ Keohane 1977: 120/ Pieters/ Roose 2007: 81). Günther betont:

„Herrschaft nicht als gottgegebene Substanz zu sehen, sondern als veränderbare Funktion, und die Gesellschaft nicht als hierarchisch abgestuftes Gebilde, sondern als homogenen Raum, der durch die gleichrangigen Körper sich gliedert, das konnte, und nicht völlig zu Unrecht, als umwälzend verstanden werden“ (La Boëtie 1980: 27).

2.1 Die französische Renaissance

Nach Hausmann ist die Renaissance – auf Deutsch Wiedergeburt – als „historisch-geistesgeschichtliche“ Epoche in Europa zu verstehen, in der Ideale der Antike, wie die menschliche Autonomie, Bildung und Kunst, in Abgrenzung zum Mittelalter „wiedergeboren“ wurden (vgl. ebd. 1997: 2f., 25). Zwar entstand die Bewegung in Italien, sie verbreitete sich aber ausgelöst durch die Italienkriege von 1494 zunehmend in französische Gelehrtenkreise (vgl. ebd.: 18, 25).

Die französische Renaissance zeichnet sich besonders durch den Humanismus als neue Denkströmung aus, der auch La Boëtie zugerechnet wird (vgl. Keohane 1977: 129). Der Begriff des Humanismus leitet sich vom Substantiv „humanista“ ab, einer Berufsbezeichnung für Spezialist:innen des lateinischen und römischen Rechts. Auf der Idee aufbauend, dass der humanistische Mensch eigenverantwortlich ist und sich von den „[…] Fesseln der Theologie und Metaphysik befreien will“, war das Credo, dass der Mensch erst durch Bildung zum „Mensch selbst“ werde. Der Renaissance-Humanismus als Unterkategorie ist zu verstehen als „[…] literarisch-philologische Absicherung dieser Erneuerung aller Lebensbereiche durch das systematische Studium der Werke der Römer und Griechen […]“ (vgl. Hausmann 1997: 5).

Anfang des 16. Jahrhunderts stand das katholische Christentum in Frankreich vor einer Krise: Die hohen materiellen Abgaben an die Kirche trafen die arme Bevölkerung, die mit zunehmender Unzufriedenheit reagierte. Der Wunsch nach einer neuen Religion kam auf, die den Glauben in den Mittelpunkt stellen sollte. Die Idee wurde von den humanistischen Denker:innen in Frankreich entwickelt, befanden sich zur gleichen Zeit aber in ganz Europa im Aufschwung, wie es beispielsweise an Luthers 95 Thesen ersichtlich wird (vgl. Hausmann 1997: 39). In enger Verbindung mit der katholischen Kirche stand das französische Königshaus. Die katholische Regierung fürchtete eine Bedrohung der Monarchie durch die demokratischen Ideen des protestantischen Calvinismus (vgl. Hausmann 1997: 40/ Mayer-Tasch 2000: 13). In dieser Zeit gewann die Idee des Nationalstaats unter Führung eines Monarchen vor dem Hintergrund der außenpolitischen Bedrohung durch England zunehmend an Popularität. Die Menschen versprachen sich sowohl Schutz nach Außen als auch finanziellen Wohlstand im Inneren Frankreichs. Gleichzeitig gab es innenpolitische Konflikte aufgrund der Vorrechte der Fürsten und des etablierten Amtsadels (vgl. Krüger 2002: 172f./ Pieters/ Roose 2007: 84). Es zeigte sich eine klare Tendenz hin zur zentralisierten staatlichen Macht auf der katholischen, Bestrebungen dagegen auf der protestantischen Seite (vgl. Pieters/ Roose 2007: 85). Infolgedessen waren die politischen Schriften des 16. Jahrhunderts in Frankreich geprägt von dem „[…] Spannungsverhältnis zwischen der Behauptung alter ständischer Freiheitsrechte und der Wahrung monarchistischer Disziplin“ (vgl. Krüger 2002: 172).

Der Krieg brach am 1. März 1562 in Vassy aus, nachdem ein katholischer Herzog bei einem Gottesdienst eine Gruppe Hugenotten offen angefeindet hatte. Zwar ging er in die Geschichte als Religionskrieg ein, das dem Krieg zugrundeliegende Streitthema war jedoch der Erhalt der Monarchie, die die Katholik:innen durch die Protestant:innen angegriffen sahen (vgl. Hausmann 1997: 42).

Immer wieder gab es Versuche der Versöhnung der Religionsgruppen: So ernannte Catherine de Medici, die damalige katholische Königin, Michel de l’Hopital 1560 zum neuen Kanzler. L’Hopital verfolgte eine Politik der religiösen Toleranz und der Friedensstiftung, an deren Durchsetzung auch der für ihn arbeitende La Boëtie mitwirkte (vgl. Pieters/ Roose 2007: 85/ La Boëtie 1980: 121). Jedoch scheiterten alle Versöhnungsversuche, die im Rahmen verschiedener Konferenzen eingeleitet worden waren (vgl. Hausmann 1997: 43). Grund dafür war auch der „[…] Übertritt eines Teils es (Hoch-)Adels in das hugenottische Lager […]“ (vgl. Mayer-Tasch: 13). Schließlich kam es zum offenen Bürgerkrieg, der über ein halbes Jahrhundert andauern sollte (vgl. Hausmann 1997: 43). Günther schreibt zur Frühphase des Konflikts: „Parteien hatten sich gebildet, die mit Gewalt gegeneinander vorgingen, wobei ihnen langsam jeder Anlaß [sic!] recht war“ (La Boëtie 1980: 22).

Besonders an der Bartholomäusnacht, die viele zeitgenössische Schriftsteller:innen beeinflusste, zeigt sich das Maß an Gewalt des Krieges: Am 24. August 1572 wurden ungefähr 10.000 Protestant:innen unter Befehl Catherine de Medicis ermordet (vgl. Hausmann 1997: 42ff.).

Einer der Schriftsteller, der die Lager durch seine Schriften weiter auseinandertrieb, war Jean Bodin. 1576/77 veröffentlichte er die Six Livres de la République, die als „politisches Manifest im Dienste der Friedensidee“ gelesen werden können (vgl. Hausmann 1997: 45/ Mayer-Tasch 2000: 28). Bodins Werke sind stark vom Religionskrieg beeinflusst: Er geht davon aus, dass nur ein Monarch mit uneingeschränkter Souveränität den Konflikt beenden könne (vgl. Hausmann 1997: 199/ La Boëtie 1980: 24/ Mayer-Tasch 2000: 12). Vor dem Hintergrund des Religionskriegs vertrat Bodin die Position, dass das Wesen des Politischen in der „[…] Versöhnung von Freund und Feind“ begründet liege (vgl. Mayer-Tasch 2000: 25). Die Verwirklichung der Idee der Neutralität ist dabei fundamental für die Vereinbarung politischer Gegensätze (vgl. ebd.: 26). Im Unterschied zu La Boëtie, der Knechtschaft als das größte aller Übel betrachtet, begreift Bodin den Krieg als solches.2 Aus diesem Grund ist Knechtschaft für ihn nichts Negatives, da Bodin so auf eine Konfliktbefriedung durch den Monarchen hofft (vgl. La Boëtie 1980: 35ff./ Mayer-Tasch 2000: 14). Methodisch gemeinsam haben die Schriften La Boëties und Bodins, dass sie nicht deskriptiv, sondern normativ verfasst sind (vgl. ebd.: 26). Jedoch vollzieht La Boëtie im Gegensatz zu Bodin trotz seiner scharfen Kritik nie den Schritt zur Überlegung, wie ein Zusammenleben freier und gleicher Individuen aussehen könnte (vgl. Keohane 1977: 127).

3. Thesen

In den Sozialwissenschaften gibt es zahlreiche Definitionen des Herrschafts-, Macht- und Legitimitätsbegriffes. Um Thesen aufzustellen, anhand derer ich den Discours de la Servitude volontaire untersuchen werde, möchte ich zunächst die drei Begriffe im politikwissenschaftlichen Sinne definieren.

Herrschaft definiert Max Weber als „‚[…] Chance, für einen Befehl bestimmten Inhalts bei angebbaren Personen gehorsam zu finden.‘“ (vgl. Schreyer/ Schwarzmeier 2000: 27, zit. n. Weber 1984: 89). Herrschaft dient dabei der Etablierung und Aufrechterhaltung einer politischen Ordnung und benötigt für ihr Inkrafttreten sowohl Herrscher als auch Beherrschten (vgl. ebd.: 27). Meine erste These lautet:

I. Nur durch den Gehorsam seiner Untertanen ist dem Herrscher Machtausübung möglich.

Macht ist nach Weber zu verstehen als „‚[…] jede Chance, innerhalb einer sozialen Beziehung den eigenen Willen auch gegen Widerstreben durchzusetzen, gleichviel worauf diese Chance beruht‘“ (vgl. ebd.: 30, zit. n. Weber 1984: 89). Daraus leite ich meine zweite These ab:

II. Die Macht des Herrschers beruht auf der Möglichkeit, seinen Willen gegenüber seinen Untertanen durchzusetzen.

Scheuner definiert Legitimität als die Vorstellung, „‚[…] daß [sic!] das bestehende Regime als rechtmäßig erscheint, aber darüber hinaus, daß [sic!] sich die Rechtsordnung, auf die es sich stützt, auf Wertsetzungen gründet, die – wenn man nicht naturrechtlichen Anschauungen folgen will – jedenfalls epochal anerkannten Wertvorstellungen entspricht‘“ (vgl. ebd.: 31, zit. n. Scheuner 1981: 9). Meine dritte und letzte These schließt an diese Definition an:

III. Durch die Anerkennung des Herrschers als Teil der legitimen Ordnung, willigen die Untertanen in ihre Knechtschaft ein.

[...]


1 Ein anderer Name, der durch die Veröffentlichung von Montaigne bekannt wurde, war „Contr’un“ (vgl. Keohane 1977: 119).

2 La Boëtie führt das Beispiel des Volks von Syrakus an, um zu zeigen, dass selbst freiwillige Machtübertragung an einen Souverän die Tyrannei hervorruft. Nachdem Dionys als Heerführer auserwählt wurde, erhob sich dieser über das Volk, das seine Freiheit schnell vergaß (vgl. ebd. 1980: 55).

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
Zum Herrschaftskonzept Étienne de La Boëties im "Discours de la Servitude volontaire". "Überlegenheit, die ihr [dem Tyrann] zu eurem Verderben verleiht"
Hochschule
Friedrich-Schiller-Universität Jena
Note
1,3
Autor
Jahr
2020
Seiten
17
Katalognummer
V980753
ISBN (eBook)
9783346333087
ISBN (Buch)
9783346333094
Sprache
Deutsch
Schlagworte
überlegenheit, tyrann, verderben, herrschaftskonzept, etienne, boëties, discours, servitude
Arbeit zitieren
Kaya Olshausen (Autor), 2020, Zum Herrschaftskonzept Étienne de La Boëties im "Discours de la Servitude volontaire". "Überlegenheit, die ihr [dem Tyrann] zu eurem Verderben verleiht", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/980753

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