Der Absolutismus in Frankreich unter Ludwig XIV


Referat / Aufsatz (Schule), 2000
7 Seiten, Note: 1

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Absolutismus

Absolutismus stammt von dem lateinischen Wort ,,absolutus" ab, und dies heißt soviel wie ,,losgelöst, uneingeschränkt". Er stellt die höchste Entwicklungsstufe des feudalen Staates (Kaiser, König, Zar) dar, in der der Monarch die alleinige Macht ausübt, d.h. unabhängig von der Mitwirkung der Stände in der Gesetzgebung, als Spitze der Armee und Verwaltung und oberster Richter. Die durch den Absolutismus geschaffene politisch-staatliche Zentralisation war ein wesentliches Element für die Überwindung des Feudalismus und die geschichtliche Herausbildung des Nationalstaates. Die absolute Monarchie tritt an die Stelle des Ständestaates, in dem die oberste Gewalt zwischen den Fürsten und den Ständen geteilt ist. Der monarchische Anspruch auf unbeschränkte Herrschaft richtet sich vor allem gegen alle Formen einer Mitregierung durch die Stände, insbesondere durch den Adel. Der Absolutismus war stark mit dem Merkantilismus verbunden.

Das klassische Land des Absolutismus ist Frankreich. Die absolutistische Staatsentwicklung setzt hier bereits im 12. Jahrhundert ein. Sie wird aber in der Epoche der Religionskriege unterbrochen. Dann vor allem unter Richelieu und Mazarin fortgeführt unter erreicht unter Ludwig XIV ihren Höhepunkt. Doch durch die Französische Revolution (1789) geriet der Absolutismus erneut in eine Krise und war somit beendet.

Biografie von Ludwig XIV

Geboren: 5.9.1638 in St.-Germain-en-Laye Gestorben: 1.9.1715 in Versailles Vater: Ludwig XIII (1601-1643) Mutter: Anna von Österreich

König: seit 1643 unter Vormundschaft der Mutter seit 1661 alleiniges Regieren

Sonnenkönig - verkörperte den französischen Absolutismus, ließ viele prunkvolle Gebäude bauen, helles Gesicht, spezielles ,,Sonnenkönig-Kostüm"

Regierung: -band durch hoch bezahlte Ämter die führenden Adelsfamilien an sich und verfolgte nach der Aufhebung des Ediktes von Nantes (1685) rücksichtslos die Hugenotten -durch seine kostenintensive Eroberungspolitik ruinierte er Frankreich wirtschaftlich (2471

Millionen Livres Staatsschulden)

- er führte 3 Kriege:

1.) Devolutionskrieg 1667/68 gegen Spanien
2.) Holländischer Krieg 1672-79 gegen die Niederlande
3.) Pfälzischer Erbfolgekrieg 1688-97 gegen Deutschland

- seine Hofhaltung in Versailles wurde mit ihrer Prunksucht, aber mit der Pflege klassischer Kultur zum Vorbild des späteren Europas
- Ziel seiner Politik war die Schwächung der Habsburger (im Deutschen Reich und in Spanien)
- seine Hofhaltung in Versailles wurde mit ihrer Prunksucht, aber mit der Pflege klassischer Kultur zum Vorbild des späteren Europas
- Ziel seiner Politik war die Schwächung der Habsburger (im Deutschen Reich und in Spanien)

Begriff: Hugenotten

- nach 36jährigem Bürgerkrieg im Edikt von Nantes als religiöse Minderheit durchgesetzt
- Ludwig XIV hob ihn auf und zwang die Hugenotten zum Übertritt oder zur Auswanderung

Ludwig XIV und sein Hof

Der Sonnenkönig:

Die französischen Könige wurden immer mehr zum Mittelpunkt des Staates. Ludwig XIV war nicht wie die deutschen Kaiser, er setzte sich gegen die Fürsten und gegen den übrigen Adel durch. Er vollendete das, was seine Vorgänger begonnen hatten. Als er 1661 die Amtsgeschäfte übernahm, verbot er seinen Ministern, irgendein Schriftstück ohne seinen Befehl zu unterschreiben. Nur er allein erließ die Gesetze. Er rief die ,,Generalstände" nicht mehr zusammen, die früher dem König neue Steuern bewilligen mußten. Mit diesen Maßnahmen schaffte es Ludwig XIV die gesamte Macht des Staates an sich zu reißen.

Ludwig regierte absolut (uneingeschränkt).

Er - der Sonnenkönig - verkündete seinen Anspruch mit folgenden Aussagen:

,,Kleiner als Gott - aber größer als der Erdball!"

,,Der, welcher den Menschen Könige gab, hat gewollt, daß man sie als seine

Stellvertreter achte . . . Sein Wille ist es, daß ein jeder, der als Untertan geboren, ihnen gehorche ohne Unterscheidung!"

Ludwig empfand sein Königtum als göttliche Bestimmung, da es ,,keine Herrschaft, keine Macht, keinen Willen und keine Größe außer seiner gab".

Die Sonne war für ihn das Sinnbild seines Königlichen Daseins. Dies spiegelt sich in seinen Worten wider:

,,Durch ihre Einzigartigkeit, durch den Glanz, der sie umgibt, durch das Licht, das sie den Sternen verleiht, . . . ist die Sonne das lebendigste und schönste Abbild eines Königs."

Die Regierungsweise Ludwigs - die Staatsform des Absolutismus - läßt sich in einem Satz ausdrücken:

,,Der Staat - das bin ich!" (Ludwig XIV)

Der Tagesablauf des Sonnenkönigs verlief wie ein feierlicher Staatsakt: Ludwig wurde in strenger Reihenfolge angekleidet und danach (am späten Morgen) erschienen die Prinzen und andere Adelige.

Die Rangfolge des Ankleidens lautete: das Hemd, die Unterhose, die Strümpfe, das Beinkleid, die Schuhe, die Weste und der Rock. Ihm wurde ein kleines Waschbecken und ein Handtuch hingehalten, damit er sich das Gesicht und die Hände waschen konnte. Anschließend reichte man ihm die Parfümflasche, die Puderdose, die Lockenperücke, die Spitzenkrawatte, die Gürtelschärpe aus Seide und den Degen.

Danach ging es mit großem Gefolge zur Messe in die Schloßkirche. Es folgten mindestens sechs Stunden Regierungszeit, in denen der König wichtige Entscheidungen traf. Am Abend veranstaltete man pompöse Maskeraden, Bälle, Opern, Ballette, Feuerwerke oder Wasserspiele. Was Ludwig seinen Gästen bot, übertraf alles, was man vorher je gesehen hatte.

Versailles

Das SchloßVersailles:

Als Ludwig XIV Versailles schuf, erbaute er eines der prunkvollsten Schlösser, die je geschaffen worden sind. Das Schloß war der ständige Aufenthaltsort des Sonnenkönigs.

Versailles liegt nur ca. eine Autostunde von der Hauptstadt Paris entfernt. Es liegt abseits von Lärm und der ,,Arbeit des Volkes". Ludwig suchte sich die ungeeignetste Gegend, die er hätte wählen können. Das Grundstück war öde und verlassen; ein Teil bestand aus Sandwüste, der

andere aus Morast. Er baute aus dem Grund auf solchen Boden, um zu beweisen, daß er sogar über die Natur siegen konnte. Ludwig XIV benötigte 22000 Arbeiter und abkommandierte Soldaten, um den Boden bebaubar zu machen. Diese Arbeiten forderten Hunderte von Menschenleben. Die Arbeiter gruben Teiche, zogen Gräben und Kanäle, schütteten Hügel auf, entwässerten den Sumpf, ebneten Anhöhen, legten Straßen an und pflanzten Wälder. Ludwig baute sein ganzes Leben lang an diesem ,,Prunksitz" - an dem großen Schloß, an den Nebenschlössern, an dem Park und an der Stadt.

Der Park:

Der gesamte Park war bis auf das kleinste Detail durchgeplant - kein Baum blieb da, wo er gewachsen war. Es entstand ein ,,Netz" aus Alleen, Kieswegen und Beeten. Fast jede Pflanze wurde beschnitten, gestutzt, zu grünen Kugeln, Kegeln, Säulen, Pyramiden oder anderen Figuren umgearbeitet. Die Hecken standen wie Mauern; der Garten wurde von einem ,,Heer" aus Standbildern bevölkert; überall schossen Fontänen aus den zahlreichen Springbrunnen, die ihre silbernen Wasserstrahlen in die Luft zerstäubten.

Das Schloß:

Das Schloß ist ein 580 Meter langes, aus Marmor und roten Ziegelsteinen gefertigtes Gebäude, in das alle Hauptwege mündeten.

Versailles, das prunkvollste und größte Schloß Europas zur Zeit des Barocks, bot für mehr als 10000 Menschen Platz. Es zielte alles auf Wirkung und Großartigkeit hin. Zur Ausstattung gehörten: spiegelnde Parkettfußböden, Seidentapeten, riesige farbenprächtige Teppiche und vor allem eine Fülle von Verzierungen und Schnörkeln aus Gips, welche mit leuchtenden Farben und Goldbronze überzogen wurden. Die Pracht und der Glanz des Schlosses sollten ein sichtbarer Ausdruck der Größe Ludwig XIV - dem Sonnenkönig sein.

Die Stadt:

Über 60000 Menschen bewohnten des Königs Hofstadt, welche sich vor dem Schloß ausbreitete. Die Hauptstraße war in drei großen Strahlen auf den Palast gerichtet. Jeden Tag bedienten 60000 Angestellte den König und seine Adelsgesellschaft, die mit Stöckelschuhen, Lockenperücke und Bauschröcken durch Schloß und Park stolzierten.

Die Kehrseite des Glanzes:

Ludwig benötigte für den Bau des Prunkschlosses Versailles die gesamtem Staatseinnahmen eines Jahres. Nachdem das Schloß fertiggestellt und bezogen war, kostete die luxuriöse Hofhaltung Unsummen an Geld, welches die Untertanen aufzubringen hatten.

Mode im Zeitalter Ludwig XIV (auch Barockmode genannt)

Frankreich bestimmte im 17. Jh. N. Chr. Die Gesetze der Mode; kaum eine Person widersetzte sich diesen Vorgaben. Paris warb für seine Mode, indem es jeden Monat lebensgroße Ankleidepuppen in die europäischen Hauptstädte schickte. Die französische Mode beeinflußte die herrschenden Schichten aller Nationen Europas und ihre Untertanen. Die Frauen waren zu dieser Zeit höfische Zierde und z.T. Mittelpunkt des Interesses. Wichtigstes Element war die Perücke. Einer Anekdote nach soll Ludwig in seiner Kindheit eine Glatze gehabt haben, und beschloß deswegen die Einführung der Perücke. Sie wurde aus Pferdehaaren, Schafs- oder Ziegenwolle hergestellt. In dieser Epoche war die Entwicklung der Herrenmode interessanter als die der Damen. Das bis zu den Knien reichende, am Ende mit Spitzen verzierte Beinkleid (Kniehosen) erinnert an einen kurzen Frauenrock. Zahlreiche Bänder verweiblichten diese Kleidung in noch höherem Maße. Die Kleidung der Frauen war ähnlich elegant, jedoch nicht prachtvoller. Der obere Rock war vorn offen und über die Hüften gerafft. Hinten endete er in einer Schleppe. Auf dem Kopf trugen die Frauen hohe, steife Häubchen.

Schon damals entwickelten sich drei wesentliche Teile der Männermode:

1.) Sakko; auch Justaucorps genannt
2.) Weste mit langen schmalen Ärmeln aus buntem Brokatstoff
3.) enge, bis zu den Knien reichende Hosen (gleicher Stoff wie der des Sakkos)

Nach 1690 trug man ein Tuch aus Spitze oder mit Spitze verziertem Leinen um den Hals. Das Tuch war der Vorgänger der heutigen Krawatte. Auch farbige (meist rot oder rosa) Zwickelstrümpfe und hochhackige Schuhe mit hohen Absätzen entsprachen der femininen Mode der damaligen Epoche in Frankreich. Wenig später wurde es modern kleine Schnurrbärte zu tragen.

Staat und Wirtschaft

Die Herrschaft Ludwig XIV basierte auf drei Säulen. Die erste Säule bildeten die Beamten. Sie waren ein ziviles Heer von besoldeten ,,Staatsdienern", die im ganzen Land für die Durchführung der königlichen Befehle sorgten. Die Aufgaben der Beamten waren die Überwachung und Verwaltung des Staates. Sie standen im festen, lebenslänglichen Dienst des Königs, der ihre Versorgung, ihre Besoldung und ihren Schutz übernahm und dem sie sich allein verpflichtet fühlten. Die zweite Säule bestand aus den Einnahmen des Königs, welche mit den Steuern der Untertanen gleichzusetzen sind. Es gab die ,,direkte" Steuer, von der die Geistlichkeit und der Adel befreit waren und die ,,indirekte" Steuer, welche auf Waren und Verbrauchsgüter mitbezahlt werden mußte. Die dritte wichtige Säule war das ,,stehende" Heer. Dies war eine ständig einsatzbereite Streitmacht, deren Soldaten nach dem Krieg nicht entlassen wurden. Sie waren einheitlich gekleidet und bewaffnet. Die Ausbildung war streng und die Teilung in Gruppen selbstverständlich (Gruppen: Artillerie, Kavallerie, Invanterie). Nicht nur die Bezeichnungen für die verschiedenen für die verschiedenen militärischen Gruppen stammen aus dieser Zeit, sondern auch Worte wie ,,Soldat, General und Armee" entstanden innerhalb dieser Ära. Der Ausdruck ,,Etat" (Haushaltsplan) spielt für dieses Wirtschaftssystem ebenfalls eine wichtige Rolle. Der Finanzminister, in diesem Falle Jean- Baptiste Colbert (1619 - 1683), mußte eine Möglichkeit finden, das Geld, welches durch die drei Säulen erwirtschaftet wurde, zu verwalten. Deshalb stellte er einen Haushaltsplan, den sogenannten ,,Etat" auf. Dieser war in Einnahmen und Ausgaben gegliedert. Den ersten Posten auf der Ausgabenseite bildeten die Kosten für die königliche Hofhaltung, die etwa ein Drittel der gesamten Staatseinnahmen ausmachten. Der zweite und größte Teil wurde für das Heer verwendet. Mit dem wenigen Rest konnten die Beamten entlohnt werden. Um die eben genannten Kosten begleichen zu können, mußten die Einnahmen gesteigert werden. ,,Doch woher nehmen, wenn die Untertanen zu arm sind, um noch mehr Steuern zu bezahlen und man den Klerus und den Adel nicht belasten will?" Für viele war diese Tatsache ein unlösbares Problem. Doch Colbert fand eine Antwort: ,,Der Staat muß versuchen, möglichst viel Geld ins Land zu ziehen und möglichst wenig Geld herauszulassen!" Auf dieser Grundidee wurde die Wirtschaftsform des Merkantilismus (mercator = Kaufmann) aufgebaut. Die Verwirklichung des ersten Zieles: Bargeld ins Land zu ziehen, konnte man durch den Verkauf möglichst vieler Waren ins Ausland erreichen. Also mußte man im Inland die Erzeugung solcher Güter steigern, die man gut ausführen konnte. Das hatte die Förderung von Gewerbe und Handel zur Folge. Es mußten einheitliche Maße und Gewichte geschaffen, die Land- und Wasserstraßen ausgebaut und neue Industrien errichtet werden. Die neue Form der Industrie waren die Manufakturen. So nannte man die Vorläufer der heutigen Fabriken, denn hier arbeiteten (nun) viele Menschen in einer weitgehenden Arbeitsteilung zusammen. Noch aber gab es keine Maschinen - alles wurde mit der Hand hergestellt (manus = Hand). Colbert richtete staatliche Manufakturen ein, die vor allem Luxuswaren (Kutschen), aber auch Massenerzeugnisse (Waffen) fertigten. Die Manufakturen veränderten die Arbeitswelt, da die Handwerker bis dahin nur eine Bedarfdeckungswirtschaft (Ausführung einzelner

Bestellungen) betrieben. Nun aber wurde die Bedarfweckungswirtschaft angewendet, die das Werben um neue Käufer und Verbraucher und das damit verbundene Wecken neuer Bedürfnisse beinhaltet. Die Arbeitswelt veränderte sich in vielerlei Hinsicht. Der einzelne sah in seinen Händen nicht mehr ein fertiges Werk entstehen, wie beim Zunfthandwerk. Er stellte immer wieder nur einzelne Teile her, und diese Spezialisierung bedeutete auch Einförmigkeit im Beruf. Er verkaufte seine Arbeitskraft gegen Lohn. Der Handwerker wurde zum Arbeitnehmer, zum Rädchen in einer großen, vielfältigen Maschine. Aber damit das Gewerbe seine Waren nach Möglichkeit billig produzieren konnte, mußte man die Rohstoffe, die es im Land selbst nicht gab, auch möglichst preiswert beschaffen. Am preisgünstigsten waren die Rohstoffe aus eigenen Kolonien. So setzte Colbert jetzt alles daran, ein mächtiges Kolonialreich aufzubauen. Doch seine Wirtschaftsform hatte noch eine andere Seite, das zweite Ziel, welches die Bedingung, möglichst wenig Geld aus dem Land herauszulassen, stellte. Abermals fand Colbert eine Alternative zu diesem Problem: ,,Man mußte verhindern, daß ausländische Waren gekauft wurden. Man mußte das Land durch eine hohe Zollmauer vom Ausland abriegeln oder sogar die Einfuhr von Fertigwaren gänzlich verbieten. Man mußte umgekehrt die Ausfuhr von billigen Rohstoffen verbieten und diese statt dessen im eigenen Land zu Fertigwaren verarbeiten." Mit solchen und vielen weiteren Maßnahmen (z.B. die Gewinnung ausländischer Facharbeiter) leitete Finanzminister Colbert die gesamte Wirtschaft Frankreichs.

7 von 7 Seiten

Details

Titel
Der Absolutismus in Frankreich unter Ludwig XIV
Note
1
Autor
Jahr
2000
Seiten
7
Katalognummer
V98113
Dateigröße
414 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Absolutismus
Arbeit zitieren
Maria Friebel (Autor), 2000, Der Absolutismus in Frankreich unter Ludwig XIV, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/98113

Kommentare

  • Gast am 13.9.2001

    ???.

    dein thema heißt absolutismus, aber du hast nicht mal eine zeitspanne genannt, von wann bis wann der absolutismus war.
    deswegen kannst du mir auch nicht erzählen, dass du eine eins gekriegt hast. höchstens in eine realschule.
    sonst fande ich deine ausführungen klasse.
    du hast aber zu viel über ludwig XIV. gesprochen, obwohl dein thema ja anders heißt und zum absolutismus gehört wweit mehr als nur der eine könig...

  • Gast am 4.12.2001

    Toll!!!.

    BOAH!!! Maria dein Referat is voll SUPER !!! Hätt dich auch ne Note 1 gegeben ;-)

  • Gast am 8.12.2001

    Re: ???.

    |
    |Mary schrieb:
    ||dein thema heißt absolutismus, aber du hast
    ||nicht mal eine zeitspanne genannt, von wann
    ||bis wann der absolutismus war.
    |deswegen kannst du mir auch nicht erzählen, dass du eine eins gekriegt hast. höchstens in eine realschule.
    |sonst fande ich deine ausführungen klasse.
    |du hast aber zu viel über ludwig XIV. gesprochen, obwohl dein thema ja anders heißt und zum absolutismus gehört wweit mehr als nur der eine könig...

    nur mal so, aber absolutismus hat viel mit ludwig dem XIV zu tun!

  • Gast am 2.1.2002

    Klasse!.

    Hi Maria! Tolles Referat! Hat mir auch sehr geholfen. Bin schon seit langem auf der Suche nach Material ueber Ludwig XIV., das Leben zu der Zeit, Versailles usw. Dein Referat hat mir fuer mein Dossier schon ein ganzes Stueck weitergeholfen! Danke!!!

  • Gast am 24.1.2002

    ddd.

    ganz nett!

  • Gast am 5.3.2002

    Ohhhhh, das hat mir sehr gehelft!!!!!!!!!.

    Danke!!!!!!!!!!!! Der Text ist glaub ich gut. Mein Lehrer hasst mich eh, also auch egal.

  • Gast am 11.5.2002

    Re: Re: ???.

    Hey Maria, mag sein, dass dein referat ganz gut ist, aber an meiner schule hätte ich das Thema

  • Gast am 26.5.2002

    Coole Seite.

    Ist ne cccccccooooooooooooooollllllleeeee
    Seite

  • Gast am 1.6.2002

    Re: ???.

    Mein Gott, das war in der siebten Klasse (eines Gymnasiums) und wir hatten uns halt Ludwig besonders vorgenommen. Wir hatten dann ein großes Bild von seinem Kopf gemalt und aus seinem Mund kam dann der Text. Er war sozusagen unser Aufhänger. Das mit der Zeitspanne tut mir leid. Wohl einfach vergessen.

  • Gast am 15.6.2002

    net schlecht frau spechtin!!!!!!!!! *gggg*.

    also des is wirklich net schlecht!!! aber warum haste kein ganzes referat mit allem drum und dran gemacht!!!! wir brauche sowas!!!naja caioi gruss nessy

  • Gast am 10.9.2002

    gut.

    Naja eigentlich ganz gut aber ein wenig zu lang und zu ausführlich, bis man das vorgetragen hat sind ja alle einge pennt!!

  • Gast am 18.9.2002

    Re: Re: ???.

    Schon Schon

    Aber vergesst nichz es gibt noch mehr Herrscher die DIES ausübtenaber naja, müsst ihr ja wissen..

    ICh stimme ansonsten nur Denise zu

  • Gast am 24.6.2007

    klasse arbeit.

    alles schön und gut aber mir hat ein bissl der Teil über die Frauen im Absolutismus gefehlt..

    Darüber stand nähmlich gar nichts..

    Im Großen und Ganzen super ausgearbeitet...

    Gruß an alle :)

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