Anwendung der RFID-Technologie in der Lagerlogistik


Hausarbeit, 2020

17 Seiten, Note: 2,0

Anonym


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung
1.1 Einführung
1.2 Ziel der Arbeit und Fragestellung
1.3 Struktur der Arbeit

2 Theoretische Grundlagen
2.1 Grundlagen der RFID-Technologie
2.1.1 Grundlegender Aufbau und Funktion
2.1.2 Kategorisierung der RFID-Technologie
2.1.3 Allgemeine Vorteile der RFID-Technologie
2.1.4 Einsatzbereich der RFID-Technologie
2.2 Logistik
2.2.1 Ziel der Logistik
2.3 Lagerhaus
2.3.1 Wareneingang
2.3.2 Einheitenlager/Kommissionierungslager
2.3.3 Packerei/Umlagerung
2.3.4 Warenausgang

3 Logistische Prozesse durch RFID-Systeme optimieren
3.1 Lagerlogistik
3.2 Einsatz von RFID-Technologien in der Lagerlogistik
3.2.1 Die Möglichkeiten im Wareneingang
3.2.2 Die Möglichkeiten in der internen Lagerabwicklung
3.2.3 Die Möglichkeiten im Warenausgang:
3.3 RFID-Technologie in der Lagerlogistik: Vor- und Nachteile
3.4 Potentiale der RFID-Technologie in der Lagerlogistik

4 Zusammenfassung

5 Fazit

6 Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Standardaufbaus von einem RFID-System. Quelle: In Anlehnung an Finkenzeller, 2009

Abbildung 2: Abbildung 2: Lagerhausbereiche Quelle: Pfohl, 2010

Abbildung 3: Darstellung des Lagerprozesses Quelle: Franke & Dangelmaier, 2006

Tabellenverzeichnis

Tabelle 1: Vergleich zwischen Barcode und RFID: Quelle: In Anlehnung an Obrist, 2006

Abkürzungsverzeichnis

Auto-ID Automatische Identifikation

EU Europäische Union

LT Ladungsträgern

RFID Radio-Frequency-Identification

RTLS Real Time Location System

WA Warenausgang

WE Wareneingang

1 Einleitung

1.1 Einführung

In der heutigen Zeit wird man oft gebeten, sei es in einem Supermarkt oder in einer Bäckerei kontaktlos zu zahlen. Durch die Technologie Radio-Frequency-Identification (RFID) ist das möglich. Die Einsatzmöglichkeiten sind nicht nur auf das bargeldlose Zah­len eingeschränkt, sondern die Nutzung der Technologie ist auch in anderen Bereichen möglich.

1.2 Ziel der Arbeit und Fragestellung

Die Hausarbeit beschäftigt sich mit der RFID-Technologie in der Lagerlogistik und wel­che Vorteile und Nachteile sie mit sich bringt. Die Fragestellung der Arbeit lautet: Wel­ches Optimierungspotenziale die RFID-Technologie für die Lagerlogistikabläufe bietet? Um die Frage ausführlich zu beantworten werden in erster Linie die Grundlagen der Technologie beschrieben. Darauf folgen die Aufgaben der Lagerhausbereiche von Wa­reneingang bis Warenausgang.

1.3 Struktur der Arbeit

Die Arbeit ist in fünf Kapitel aufgeteilt, von denen sich die ersten beiden mit der Zielset­zung und theoretischen Grundlagen befassen. Der theoretische Teil erläutert die RFID- Technologie, sei es die Grundlagen, die Vorteile gegenüber dem Barcode und die allge­meinen Einsatzbereiche. Um einen Überblick über den Bereich Lagerlogistik zu bekom­men wird dieser zudem erläutert. Kapitel 3 thematisiert die möglichen Anwendungssze­narien und die daraus resultierenden Potenziale der RFID-Technologie in den einzelnen Lagerhausbereichen. Am Schluss des Kapitels werden die Vor- und Nachteile der RFID- Technologie in der Lagerlogistik aufgezeigt. Abschließend wird im letzten Kapitel ein Resümee erfolgen.

2 Theoretische Grundlagen

Um für die Bearbeitung des Themas eine theoretische Basis zu schaffen, werden im Folgendem zunächst die Begriffe RFID und Logistik erläutert.

Im Abschnitt 2.1. wird zunächst auf die Grundlagen der RFID-Technologie eingegangen sowie kurz die Einsatzmöglichkeiten beschrieben. Im Abschnitt 2.2 werden die Themen der Logistik erläutert, wie dessen Definition und Ziele. Im letzten Abschnitt wird das La­gerhaus und dessen Bereiche beschrieben.

2.1 Grundlagen der RFID-Technologie

RFID steht für Radio-Frequency-Identification, da das technische Verfahren aus der Funk- und Radartechnik kommt. (Finkenzeller, 2008, S.6f.) Die RFID-Technologie gehört zu den sogenannten Auto-ID-Systemen, diese werden dafür genutzt, um automatische Identifizierungen, Datenerfassung, Datenerhebungen und Datenübertragungen durch­zuführen. Die RFID-Technologie kann durch mehrere Erfassungsmöglichkeiten, sei es über Kameras oder Erfassung eines Barcodes, funktionieren. (ebd., 2008, S.1). Im Ver­gleich zu anderen Identifikationssystemen arbeitet die RFID-Technologie ausschließlich mit magnetischen und elektromagnetischen Feldern. Öfters werden die RFID-Systeme als Weiterentwicklung der Barcodes gesehen. Mit der RFID-Technologie kann man nicht nur über explizite Codes Produkte erkennen, sondern auch durch weitere Sensorik wei­tere Informationen ablesen und das in Echtzeit. (Franke & Dangelmaier, 2006, S.17).

2.1.1 Grundlegender Aufbau und Funktion

Im folgenden Kapitel wird der Aufbau, die Funktion und die Arten der RFID-Systemen kurz erläutert. Ein RFID-System besteht standardmäßig und mindestens aus drei Kom­ponenten. Meistens aus einem Rechner oder einem mobilen Endgerät, einem Lesegerät sowie einen sogenannten Transponder. Der Transponder hat die Aufgabe ein Objekt zu identifizieren. Auf dem Datenträger sind alle wichtigen Informationen enthalten, die das Objekt identifizieren soll. Eine Antenne dient als kontaktlose Datenübertragung. (Franke & Dangelmaier, 2006, S.17f.). Die nächste Abbildung verdeutlicht den Aufbau eines RFID-Systems.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Standardaufbaus von einem RFID-System. Quelle: In Anlehnung an Finkenzeller, 2009, S.9

Die Aufgaben eines RFID-System lässt sich in drei Tätigkeiten grundlegend aufteilen:

- Identifizieren: Dies beinhaltet das reine Erfassen eines Transponders.
- Mobiles Datenspeichern: Alle wichtigen Informationen eines Objektes werden gespeichert und bei Bedarf aktualisiert. Voraussetzung dafür ist die Lese- und Schreibefunktion, jedoch auch eine hohe Datenquelle als Speichermedium.
- Lokalisierung: Durch Real Time Location System (RTLS) ist eine Echtzeiterfas­sung der Objekte möglich. (Bartneck, Klaas & Schönherr, 2008, S.27)

Die RFID-Systeme lassen sich in verschiedene Arten einordnen. Die gängigen Systeme sind die passiven, semi-aktiven und aktiven Systeme.

Die passiven Systeme verfügen über keine eigene Energiequelle. Sie arbeiten nach dem Prinzip der induktiven Kopplung. Die Energie wird genutzt, um einerseits ein Signal ab­zugeben und anderseits den Energiechip zu betreiben. Wenn der Transponder eine hohe Reichweite zu dem Lesegerät aufweist, arbeitet das System nicht. (Schoblick, 2005, zitiert nach Kortmann, 2012, S.22).

Bei semi-aktiven Systemen ist eine Batterie vorhanden, jedoch nur zur Energieversor­gung, d.h. für das aktive Senden wird dies nicht genutzt. (Bartneck, Klaas & Schönherr, 2008, S.36).

Die aktiven Systeme nutzen eine Batterie als Energieversorgung und Sendhilfe. Dadurch ist ein ständiges Senden möglich, jedoch entsteht ein höherer Verschleiß an der Batterie. Diese Art wird hauptsächlich bei größeren Systemen genutzt wie beispielweise bei den RTLS. (ebd., 2008, S.37f.).

2.1.2 Kategorisierung der RFID-Technologie

Die RFID-Technologie lässt sich an folgende Merkmale erkennen. Sie haben eine sehr gute Objektwahrnehmung. Die Reichweite im Bereich von Millimetern und 100 Metern. Es ist möglich sie zu beschreiben. Sie verfügen über einen beschreibbaren Speicher. Man unterscheid aber zwischen drei Möglichkeiten: Read-Write-Tags, Read-Only-Tags, Write-Once-Tags und Read-Many-Tags. Neben der Leseart ist auch die Geschwindig­keit relevant. Hier gilt um so mehr Tags an einem Lesegerät vorbeikommen, um so län­ger ist die Lesedauer. Jedoch sprich man hier von Millisekunden Bereichen. Eine weitere Kategorie ist die Pulkidentifikation auch Gruppenidentifikation genannt. Dadurch ist z.B. ein Identifizieren einer größeren Gruppe von Gütern beim Vorbeifahren möglich. (Seifert & Decker, 2005, S.27ff.).

2.1.3 Allgemeine Vorteile der RFID-Technologie

In diesem Abschnitt werden kurz die allgemeinen Vorteile eines RFID-Tag gegenüber einem Barcode aufgezeigt. Der Barcode wird herangezogen als Vergleich, da dieser am geeigneten ist. Dazu werden die wichtigsten Kriterien als Vergleichsgrundlage herange­zogen. Im späteren Verlauf der Arbeit werden die Vorteile und Nachteile bezüglich der Lagerlogistik genauer beschrieben.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tabelle 1: Vergleich zwischen Barcode und RFID: Quelle: In Anlehnung an Obrist, 2006, S.37

2.1.4 Einsatzbereich der RFID-Technologie

Einer der alltäglichen Einsatzbereiche ist das kontaktlose Bezahlen. Die RFID-Techno- logie ist in der bekannten Kartenbauform integriert. (Finkenzeller, 2008, S.18). In diesem Kapitel wird über die Einsatzmöglichkeiten der Technologie informiert, um den enormen Einfluss und die Entwicklung der RFID-Systeme darzustellen. Um den Rahmen der Ar­beit nicht zu sprengen werden nur paar Beispiele genannt.

Zutrittskontrollen Diese Technik wurde schon in den 90er Jahren in Uhren integriert, um einen kontaktlo­sen Eintritt in gewisse Räumen oder Veranstaltungen zu gewährleisten. (Finkenzeller, 2008, S.18). Ein bekanntes Beispiel ist das Ski-Ticketing. Durch den Einsatz von RFID- Systemen in Form von Chips, konnte das unbeliebte Papierticket, dass meistens aufge­weicht vom Schnee und dadurch kaum lesbar war, ersetzt werden. (ebd., 2008, S.438). Für den Zugang in Bürogebäuden werden knopfgroße Chips genutzt, die alle relevanten Daten gespeichert haben. Durch diese Information ist der Einlass gestattet. (ebd., 2008, S.440). Aber auch bei größeren Veranstaltungen wird die RFID-Technologie genutzt. Auf den Tickets von Dauerkartenbesitzern oder WM-Karten sind die Daten des Eigentü­mers abgespeichert, dadurch wird eine Weitergabe unmöglich gemacht. (Kortmann, 2012, S.34)

Öffentlichen Nahverkehr Im öffentlichen Nahverkehr ist die Nutzung von kontaktlosen Chipkarten schon weltweit verbreitet. Trotzdem werden immer noch hohe Einbußen gefahren, da die Technologie nicht zu 100% genutzt wird. Durch möglich Umstellung in ein kontaktloses System kön­nen Kostensenkungen erreicht werden. (Finkenzeller, 2008, S.412f.).

Dokumentenüberprüfung Einer der bekanntesten Einsatzbereiche ist der Personalausweis. 2005 beschloss die Europäische Union (EU) biometrische Merkmale in einen Chip abzuspeichern, um eine niedrigere Fälschungssicherheit zu generieren. (Finkenzeller, 2008, S.434ff.) Durch diese Technologie ist es auch möglich sich bei gewissen Behörden online anzumelden, die sogenannte „Online-Ausweisfunktion“. (Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat, 2020).

Wegfahrsperren und Identifikation des Fahrzeuges

In vielen Bereiche der Automobilbranche wird RFID genutzt, genauso in einem Zünd­schlüssel. Der Zündschlüssel ist mit seinem Fahrzeug gekoppelt, d.h. mit diesem Schlüssel lässt sich nur ein Fahrzeug öffnen und starten, da auch die sogenannte Weg­fahrsperre dadurch gesteuert wird. (Finkenzeller, 2008, S.444f.). Was nach Finkenzeller noch Zukunftsaussichten sind, ist heutzutage fast Standard geworden, die sogenannten Key-Less-Systeme nutzen die RFID-Technologie, um das Fahrzeug zu öffnen und das schlüssellos. (ebd., 2008, S.459).

Logistikbereich Der Einsatz von RFID in den einzelnen Logistikbereichen ist bekannt und dient zur Op­timierung der Prozesse, Automatisierung von Arbeitsabläufen und die Reduzierung von Fehlern. Am Beispiel der DPD konnte durch die Umstellung von Barcodes auf RFID ein erhöhter Paketdurchsatz erreicht werden und die Senkung von Fehlern. (Kummer, Ein­bock & Westerheide, 2006, S.88f.). Im Kapitel 3.2 wird näher auf den Einsatz der Tech­nologie in diesen Bereich eingegangen.

2.2 Logistik

In der Literatur sind zum Begriff Logistik mehrere Definitionen zu finden. In dieser Arbeit wird sich auf die sogenannte flussorientierte Definition bezogen. Nach Pfohl (2010) ist Logistik die Organisation, Planung, Kontrolle und Durchführung eines Güterflusses von der Entwicklung und vom Kauf durch die Produktion und die Distribution bis zum end­gültigen Kunden mit dem Ziel der Befriedigung der Anforderungen des Marktes bei mi­nimalen Kosten und minimalem Kapitalaufwand.(Pfohl, 2010, S.12f.).

2.2.1 Ziel der Logistik

Die Logistik hat dafür zu sorgen, dass der Empfänger eines Gutes durch den Versender des Gutes mit dem richtigen Produkt, im richtigen Zustand, zur richtigen Zeit, am richti­gen Ort mit minimalen Kosten versorgt wird. (Pfohl, 2010, S.12). Zielsetzung der Logistik ist es also, einen nicht unterbrochenen Güterfluss zwischen Anfang und Ende der Lo­gistikkette zu entwickeln, welcher einen Lieferpunkt mit einem Empfangspunkt verbindet.

2.3 Lagerhaus

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2: Abbildung 2: Lagerhausbereiche Quelle: Pfohl, 2010, S.118

Pfohl (2010) definiert ein Lagerhaus als einen Knoten im logistischen Netzwerk, in dem Waren zunächst festgehalten werden und auf einen anderen durch das Netzwerk

- Wareneingang (WE)
- Einheitenlager/Kommissionierungslager
- Packerei/Umlagerung
- Warenausgang (WA)

Die ganzen Bereiche werden von der Lagerverwaltung koordiniert und überwacht.

2.3.1 Wareneingang

Der Wareneingang hat die Aufgaben der Güterannahme und Vorbereitung der Güter für die Lagerung. Explizit gehören folgende Tätigkeiten zum Bereich:

- das Abladen der ankommenden Waren,
- die Identifikation der ankommenden Waren,
- die Wareneingangskontrolle und
- das Lagerfähig machen der Waren. (Pfohl, 2010, S.117).

2.3.2 Einheitenlager/Kommissionierungslager

Nach Pfohl (2010) hat ein Einheitenlager nur die Aufgabe der Zeitüberbrückung von Gü­tern, die in denselben Einheiten gelagert werden. Ein Kommissionierungslager stattdes­sen ist die Zeitspanne und Menge der Güter deutlich kleiner. In diesem Bereich werden hauptsächlich Bewegungsprozesse genutzt, die dem Zusammenfassen oder Auflösen des Güterflusses dient. (Pfohl, 2010, S.118). Die einzelnen Funktionen können bei der Kommissionierung wie folgt aussehen:

- Der Transport der Ware zum Bereitstellungsplatz,
- Die Bereitstellung der Ware,
- Die Bewegung des Pickers,
- Das Greifen durch den Picker,
- Der Transport der Pickeinheiten zur Abgabe,
- Die Abgabe der Pickeinheit,
- Die Abgabe der Sammeleinheit.

2.3.3 Packerei/Umlagerung

In der Packerei werden die fertig kommissionierten Lageraufträge zusammengestellt, sodass sie Transport fertig sind, sei es für den inneren oder äußeren Transport. (Pfohl, 2010, S.119).

2.3.4 Warenausgang

Wie der Wareneingang ist der Warenausgang eine Schnittstelle zwischen Lieferanten oder Kunde zum eigenen Lager. (Koether, 2018, S.328). Nach Pfohl (2010) hat der Warenausgang folgende Aufgaben:

- Die Entgegennahme der Waren,
- Zwischenlagern bis zur Abholung und
- Das Verladen der Güter (Pfohl, 2010, S.119).

Die untere Abbildung fasst die Bereiche zusammen und verdeutlich diese.

[...]

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
Anwendung der RFID-Technologie in der Lagerlogistik
Hochschule
Hochschule Fresenius; Köln
Note
2,0
Jahr
2020
Seiten
17
Katalognummer
V981638
ISBN (eBook)
9783346337566
ISBN (Buch)
9783346337573
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Hausarbeit, Logistik, RFID, Lagerlogistik
Arbeit zitieren
Anonym, 2020, Anwendung der RFID-Technologie in der Lagerlogistik, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/981638

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