Hoffmann, E.T.A. - Referat


Referat / Aufsatz (Schule), 2000

8 Seiten, Note: 11 Punkte


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Inhaltsverzeichnis

1. Allgemeines über Hoffmann

2. a) Lebenslauf
b) Hoffmanns als Künstler

3. a) Hoffmann und das Phantastische
b) Hoffmanns Stellung in der Literatur

4. Hoffmanns Werke
a) ,,Der goldene Topf"
b) ,,Das Fräulein von Scuderi"
c) ,,Lebensansichten des Katers Murr"

1. Allgemeines über Hoffmann

E.T.A. Hoffmann war ein vielseitiger Mensch. Er war Jurist und gleichzeitig Künstler.

Dennoch mußte er teilweise ein Doppelleben führen: zum einen das verhaßte Beamtensein, also die bürgerliche Seite, und zum anderen die künstlerische Seite, die er erst nach seiner Arbeitslosigkeit als Jurist richtig ausleben konnte. Hoffmann war nicht nur Schriftsteller sondern auch Komponist. Er versuchte sich sogar als Maler, Operndirektor und Theaterregiesseur. Hoffmann sagte selbst über sich:

Die Wochentage bin ich Jurist und höchstens etwas Musiker, sonntags, am Tage wird gezeichnet, und abends bin ich ein sehr witziger Autor bis in die späte Nacht.

Außerdem gilt Hoffmann als der Vertreter in der Romantik der seine Aspekte am größten auf die Phantasie legte.

Obwohl sich Hoffmann immer als Mißgestalt empfand und so auch starken Gefühlsschwankungen ausgesetzt war, führte er nicht gerade ein zurück gezogenes Leben. Ganz im Gegenteil er liebte gesellige und Alkohol reiche Nächte mit Bekannten.

2. a) Lebenslauf

Ernst Theodor Wilhelm Hoffmann wurde am 24. Januar 1776 in Königsberg als Sohn eines Juristen geboren. E. T. A. Hoffmann wuchs, nach dem sich seine Eltern 1778 scheiden ließen, bei seiner Großmutter und seinem strengen Onkel auf. Nach dem Gymnasium studierte er, wie sein Vater, Jura. Nach dem er sein Studium abgeschlossen hatte ging er als Referendar nach Berlin, zwei Jahre später nach Posen. Dort fand er eine Gesellschaft vor mit der er nur die Vorliebe für feuchtfröhliche Nächte teilte. Auf Grund provokanter Karikaturen von Posener Würdenträger wurde er dann nach Plozk in Polen strafversetzt. In dieser Zeit begann auch Hoffmanns Suche nach Verlegern seiner Kompositionen. 1804 konnte er dann endlich in Warschau, wo er als Regierungsrat hin ging, eigene Werke aufführen. 1802 bereits heiratete er nach der Auflösung der Verlobung mit seiner Cousine Minna Doerffer, Michaelina (Mischa) Rorer-Trzcinska.

Ab 1805 benutzte Ernst Theodor Wilhelm Hoffmann aus Verehrung Mozarts den Vornamen Amadeus.

Nach dem Preußen durch die napoleonischen Truppen zerfallen war, wurde E.T.A. Hoffmann stellungslos. Hoffmann war zwar nun aus dem verhaßten Beamtensein befreit, lernte aber bald die Schattenseiten des Künstlerseins kennen. Er litt unter starken finanziellen Schwierigkeiten. Die Stelle als Musikdirektor die er im Jahr 1808 in Bamberg an nahm rettete ihn zwar über die Runden, jedoch wurde er mit künstlerischen Unverständnis des Publikums konfrontiert. Dennoch trug diese Zeit künstlerische Früchte: Es entstanden die ,,Phantasiestücke" und die Oper ,,Undine". 1809 lernte er den bekannten Arzt Adelbert Friedrich Marcus kennen. Durch diese Bekanntschaft fing Hoffmann sich auch an für andere Themen zu interessieren: Er beschäftigte sich mit Naturphilosophie, Naturwissenschaften, Medizin und vor allem mit neuen Therapien psychischer Krankheiten. 1811 steigerte er sich so sehr in die Leidenschaft zu Julia Marc, einen ehemalige Schülerin aus Bamberg, das er vor lauter Wahnsinn sich in Alkoholexzesse stürzt.

1814 kehrte er mit dem Eintritt in das Berliner Kammergericht wieder in seinen bürgerlichen Beruf zurück. Zu diesem Zeitpunkt begann sein Doppelleben: Tagsüber war er im verhaßten Beamtendienst tätig, nachts schaffte er sich mit gelegentlichen Zechgelagen und dichterischen Phantasien einen Ausgleich. Dieses Nachtleben und diese Phantasien werden auch in vielen seiner schriftstellerischen Werken thematisiert. In dieser Zeit legte er seinen künstlerischen Schwerpunkt auf die Schriftstellerei.

Im Oktober 1819 wurde er ohne ein geringes Zutun Mitglied in einer Kommission, die, nach Veranlassung des Fürsten von Metternichs gegen politische ,,Aufwiegler" vorgehen sollte, also auch gegen Burschen- und Turnerschaften.

Mit viel Zivilcourage setzte sich Hoffmann gegen diese Verfolgung ein, weswegen ein Disziplinarverfahren gegen ihn eingeleitet wurde. Er selbst wurde sogar Opfer der preußischen Zensur, wurde sein Märchen Meister Floh 1822 nur in der verharmlosten Version zugelassen.

Schließlich starb Ernst Theodor Amadeus Hoffmann am 25. Juni 1922 krank und einsam in Berlin.

Trotz einer schweren Rückenmarkslähmung und, aus seiner Sicht, zweiseitiger Bedrohung gelten seine letzten Jahre als die der größten und besten schriftstellerischen Produktivität.

b) Hoffmann als Künstler

Hoffmanns künstlerische Laufbahn begann bereits mit 14 Jahren. Er bekam an der Burgschule in Königsberg Musik- und Zeichenunterricht. In dieser Schule lernte er auch seinen Lebensfreund Theodor Gottlieb von Hippel kennen. Zu dieser Zeit wurden seine künstlerischen Kräfte geformt.

Er fing auch schon früh an sein literarisches Interesse zu prägen: 1795 studierte er intensiv Werke von Jean Paul, Shakespeare und anderen. In diesem Jahr begegnete ihm auch zum ersten mal in Form der Oper Die Zauberflöte Mozart.

1798 erhielt er dann in Berlin Kompositionsunterricht. Ein Jahr später lag dann das erste Singspiel Die Maske vor. Im darauf folgenden Jahr wurde dann die erste Komposition von Hoffmann aufgeführt: Scherz, List und Rache nach einem Text von Goethe. Im Jahr 1803 wurde sein erstes literarisches Werk Schreiben eines Klostergeistlichen veröffentlicht.

1805 konnte er dann in Warschau, dank der Freundschaft zu Julius Eduard Hitzig, der ihm die richtigen gesellschaftlichen Kontakte schuf, sein Singspiel die Lustigen Musikanten aufführen. Auf dem Titelblatt war auch zum ersten Mal sein neuer Vorname Amadeus erwähnt.

Ein Jahr später schien es so, als ob mit der Eröffnung das Mniszeksche Palais mit seiner EsDur Sinfonie die erste Hürde zum Künstlersein genommen wurde. Doch durch den Einmarsch der französischen Truppen wurden er wieder nach Berlin versetzt. Dies hieß, dass er künstlerisch wieder bei null anfangen mußte.

Nach einem Jahr des Hungern, wurde er dann Musikdirektor in Bamberg. Diese Stellung rettete ihn nur kurz über die Runden, den er konnte sich nicht als Dirigent etablieren. Also gab er Musikunterricht und komponierte für das Theater.

1809 gab er auch diese Tätigkeit wieder auf. Er schrieb nun für die Allgemeine Musikalische Zeitung in der auch seine erste Erzählung Ritter Gluck erschien. Dies war auch gleichzeitig der Beginn seiner Schriftstellertätigkeit.

1810 wird er durch seinen Berliner Freund, Franz von Holbein, der das Theater in Leipzig übernahm, Gehilfe der Theaterleitung. Hier konnte er endlich Stücke seiner meist bewunderten Komponisten und Dichtern, Mozart, Shakespeare und Calderón, inszenieren.

Zwei Jahre später mußte er einen erneuten Schicksalsschlag hinnehmen: Holbein legt die Theaterleitung nieder, Hoffmann ist erneut stellungslos. Er beginnt mit der Arbeit der Erzählung Don Juan die auch am Ende des Jahres vorliegt. Außerdem hat er die Idee zur Oper Undine. 1813 wurde er dann von Joseph Seconda als Musikdirektor nach Dresden und Leipzig berufen. Im selben Jahr begann seine schriftstellerischen Laufbahn: Er schloß mit dem Verleger und Weinhändler Kunz einen Vertrag über die Phantasiestücke in Callot's Manier und Blätter eines reisenden Enthusiasten ab. Er stürzte sich voller Elan und finanzieller Not in die Schreibarbeit und das neben seiner Theatertätigkeit und den schlimmsten Kriegswirren.

In Dresden schrieb er während der größten Hungersnot sein wohl erfolgreichstes und von ihm meist geschätzten Dichtungen den Goldenen Topf.

1814 wurde er von Seconda erneut entlassen. So konnte Hoffmann sich intensiv in die Schreibarbeit stürzen und es begann seine erfolgreichste Zeit: Die ersten drei Bände der Phantasiestücke entstanden. Im selben Jahr beendete er seine Oper Undine und beginnt mit der Arbeit an der Erzählung Elixiere des Teufels.

Bereits im darauf folgenden Jahr ist ETA Hoffmann ein begehrter Autor und ein gern gesehener Gast in Künstlerkreisen. Das erste Band der Elixiere des Teufels und Band 4 der Phantasiestücke erscheint.

1816 wird Hoffmann ein gut bezahlter Kammergerichtsdiener. Außerdem kann er seinen größten Erfolg als Komponist verbuchen: Seine Uraufführung der Oper Undine wird gebührend gefeiert. Es erscheinen der 1. Teil der Nachtstücke und das 2. Band der Elixiere des Teufels.

1817 ist sein erfolgreichstes Jahr: Hoffmann bekommt hohe Anerkennung als Richter des Kammergerichts, ist umworbener Autor und bekannter Opernkomponist. Dennoch muß er erneut einen herben Schicksalsschlag hinnehmen: Sein Bühnenbild von Undine wird durch einen Theaterbrand komplett vernichtet.

Im selben Jahr entsteht der 2. Teil der Nachtstücke. 1818 arbeitet Hoffmann an mehren Erzählungen und entwickelt das Konzept des Märchens Klein Zachs genannt Zinnober. Im Frühjahr des selben Jahres erkrankt ETA Hoffmann schwer und legt sich einen Kater namens Murr zu.

Außerdem erscheint im Herbst ein weiteres sehr bekannte Werk Das Fräulein von Scuderi. Im darauf folgenden Jahr erscheint das erste Band des Romans Lebensansichten des Katers Murr. An diesem Werk wird deutlich wie viel Tatsachen aus seinem Leben in seine werke mit einfließen.

1821 entsteht das 2. Band der Lebensansichten des Katers Murr. Sein heiß geliebter Kater stirbt im November. Im selben Jahr beginnt Hoffmann mit der Arbeit am Märchen Meister Floh.

Dieses Märchen erscheint 1822 nach dem Tod Hoffmanns in der zensierten Fassung, da er in seinem Werk auf satirische Weise auf das Innen- und Polizeiministerium anspielt.

2. a) Hoffmann und das Phantastische

Hoffmann gilt als ein Dichter des Phantastischen. Mit seinem Namen verbindet man Spuk- und Dämonenglaube. Man sagt ihm nach, dass ihn während seiner nächtlichen Arbeitsstunden Geister heimgesucht haben. Daher wird er auch ,,Gespensterhoffmann" genannt. Hoffmann gilt als Dichter des Phantastischen, weil er seine Stärke auf die Bilderwelt legte. Er schrieb in seinen Werken so lebendig, dass man sich die Personen leibhaftig vorstellen konnte. Er zeichnete die Gesichter der Personen so genau, dass man denken könnte, man wäre ihnen außerhalb des Buches begegnet.

Obwohl er meistens nur seine eigenen Träume, sei es am Tage oder im Fieberwahn aufschrieb gilt er als phantastisch. Trotzdem war die Welt, aus dem Hoffmann den Stoff seiner Themen bezog, seine eigene.

So vereinte er in seinen Werken, wie im waren Leben zwei Welten. Im Buch ist es die realistische Alltagswelt und die phantastische Geisterwelt, im wahren Leben die gewissenhafte Beamtenwelt und die leidenschaftliche Welt des Künstlers.

So kann man auch sagen Hoffmann ist ein Realist: Den er sagte nur das was er erlebte und dachte. Er flüchtet also nicht wirklich als Romantiker in die Welt des Phantastischen, sondern setzt sich eher auf verschiedenartige Weise mit der Realität auseinander. Deswegen ist manches was zunächst unverständlich, unheimlich und sogar gespenstisch erscheint, nur ein Symbol für die Realität Hoffmanns.

b) Hoffmanns Stellung in der Literatur

E.T.A. Hoffmann gilt in Deutschland als einer der vergleichsweisen unbekanntesten Autoren, obwohl ihn seine Werke in nur kurzer Zeit berühmt machten. Außerdem beschäftigt sich ein der berühmtesten Opern, Les contes d ´ Hoffmann (Hoffmanns Erzählungen) von Jacques Offenbach mit ihm, seinem Leben, seiner Welt des Phantastischen und seinen Figuren. In der Romantik wurde er von vielen Kollegen dieser Epoche abgelehnt. Das größte negative Echo kam aus Weimar: Goethe meinte:

Welcher treue, für Nationalbildung besorgte Teilnehmer hat nicht mit Trauer gesehen, daßdie krankhaften Werke jenes leidenden Mannes lange Jahre in Deutschland wirksam gewesen und solche Verirrungen als bedeutend fördernde Neuigkeiten gesunden Gemütern eingeimpft wurden.

Dennoch gab es in Deutschland auch positive Meinungen über Hoffmann:

Auchüber meine Wenigkeit haben Sie geschreiben ... Sie nehmen also, wie ich glauben muß, einigen Anteil an mir; erlauben Sie mir zu sagen, daßdieses, von einem mit so ausgezeichneten Eigenschaften begabten Manne Ihresgleichen, mir sehr wohltut. Ludwig van Beethoven Seine größte Anerkennung bekam er allerdings im Ausland: So erschienen seine Werke Das Fräulein von Scuderi und Die Elixiere des Teufels in Rußland, England und Frankreich. In Frankreich mag man ihn vor allem wegen seinen Dichtungen des Phantastischen und des Grotesken, man erfand eigens für seinen Still das Wort: hoffmanesque. Bei den Russen gilt er als Meister der Psychologie.

Dennoch hat er in Deutschland eine bedeutende Stellung. Gilt Hoffmann doch als einer der erfolgreichsten Umwerter und Erneuerer. ETA Hoffmann war der letzte deutsche Erzähler, der im 19. Jahrhundert an weltliteraischer Bedeutung gewann. Schriftstellerische Weltgrößen wie Edgar Ellen Poe wurden durch ihn sehr stark geformt und beeinflußt. Der deutsche Surrealismus zählt ihn sogar zu seinen Ahnen: Hoffmann inspirierte Künstler wie Alfred Kubin und Hugo von Hoffmannsthal. Alle haben seine Motive des Grauens auf irgend eine Art und weise nach gesponnen.

Überall wo man unter der Oberfläche des Alltäglichen etwas Phantastisches oder Unheimliches erkennen kann ist Hoffmanns Einfluß nicht weit.

3. Werke

Wie schon erwähnt findet man in Hoffmanns Werken immer etwas Autobiographisches, wie als Beispiel in folgenden Werken:

a) ,,Der goldene Topf"

Der Goldene Topf ist ein Märchen aus der neuen Zeit. Es ist ein Teil der Phantasiestücke in Callot's Manier.

Das Märchen wurde zu der Zeit geschrieben als ETA Hoffmann sich in Dresden aufhielt. Das durch Krieg schwer getroffene Dresden ist auch Kulisse seines modernen Märchens. Im Angesicht dieser Tatsache flüchtete er in seine Phantasiewelt, so scheint es zumindest. Doch in Wahrheit spiegelt sich in diesem Buch nur seine innere Zerrissenheit wieder. Da Märchen immer zeit- und ortlos sind, ist der Begriff ein ,,Märchen aus der Neuzeit" ein Widerspruch in sich. Beginnt doch seine Geschichte mit einer genauen Orts- und Zeitangabe: ,,Am Himmelfahrtstage, nachmittags um drei Uhr, rannte ein junger Mensch in Dresden durch das schwarze Tor..." Bis auf einmal die Märchenwelt aufbricht: ,,Im Holunderbusch neckten ihn drei grüne Schlänglein" So ist die ganze Geschichte ein Wechsel zwischen Realität und Märchenwelt. Hier zeigt es sich wie Hoffmann seine zwei Welten ineinander verschmelzen läßt.

b) ,,Das Fräulein von Scuderi"

Das Fräulein von Scuderi ist eine Erzählung aus dem Zeitalter Ludwig des XIV. Die Erzählung ist ein Teil der Serapions-Brüder In dieser Erzählung wird vor allem das Doppelmotiv und die für Hoffmann ungerechte und schlechte Welt thematisiert.

Das Doppelmotiv: Zu Anfang erscheint ein Mann bei dem man nicht weiß, ob er ein Schutzsuchender oder ein Krimineller ist. Außerdem appelliert aus der Sicht des Juristen an die Herrschenden, die Menschlichkeit über die rein juristische Gerechtigkeit siegen lassen sollen.

c) ,,Lebensansichten des Katers Murr"

Die Lebensansichten des Katers Murr ist sein autobiographiechstes Werk.

Der Roman spiegelt Hoffmanns zweisichtige Welt aus der Sicht seines so geliebten Katers wieder. Zum einen ist das die Alltagsrealität mit ihren klaren Richtlinien und definierbaren Lebenswerten und die des Künstlers, der unfaßbaren verworfenen Gewalten ausgesetzt ist. Außerdem schreibt er die Erfahrungen als Staatsmann nieder. Die Geschichte ist für ihn Zeitgemälde und Abrechnung. Abrechnung auf humoristische und karikierender Weise, mit den Burschenschaften und deren Gegenreaktionen.

Quellen:

Literaturwissen E.T.A. Hoffmann Verlag: Reclam Programmheft zu Hoffmanns Erzählungen www.xilibes.de

8 von 8 Seiten

Details

Titel
Hoffmann, E.T.A. - Referat
Note
11 Punkte
Autor
Jahr
2000
Seiten
8
Katalognummer
V98245
Dateigröße
423 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Hoffmann, Referat, Thema: Das Fräulein von Scuderi
Arbeit zitieren
Heike Krämer (Autor), 2000, Hoffmann, E.T.A. - Referat, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/98245

Kommentare

  • Gast am 10.3.2001

    du bist die beste.

    ich muss meine facharbeit über eta hoffmann, das öde haus schreiben und du hast mir mit deiner arbeit einen kleinen teil abgenommen. DANKE

  • Gast am 29.3.2001

    H.C..

    genial cool. Danke für´s publizieren

  • Gast am 21.4.2001

    ein richtiges """Genie""".

    ich muss gerade ein referat in der schule über e.t.a. hoffmann halten und im internet gibt es kein einziges referat über den. DANKE DANKE

  • Gast am 19.9.2002

    Suppppppi.

    Supppppppppppppppppppppppppppppppppppppppppppppppppppppppppppppppppppppppppppppppppppppppppppppppppppppppppppppppppppppppppppppppppppppppppppppppppppppppppppppppppppppppppppppppppppppppppppppppppppppppppppppppppppppppppppppppppppppppppppppppper geil heike!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

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